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AdSense Erfahrungen

Der Schockwellenreiter beschreibt seine Erfahrungen mit dem Programm kritisch. Unsere Erfahrungen sind etwas anders. Was mich am meisten stört ist, dass Google die Berichterstattung über AdSense abwürgt. Man hat sich schon bei uns beschwert, weil wir zuviel […]

Der Schockwellenreiter beschreibt seine Erfahrungen mit dem Programm kritisch. Unsere Erfahrungen sind etwas anders. Was mich am meisten stört ist, dass Google die Berichterstattung über AdSense abwürgt. Man hat sich schon bei uns beschwert, weil wir zuviel geplaudert haben. Die Abstimmung auf den Seiteninhalt klappt sehr gut, auch wenn es gelegentlich zu "Aussetzern" kommt. Die Ertragsschwankungen – ein Klick bringt mal viel, mal wenig – stören nicht wirklich. Das wäre anders, würde man seine Inhalte danach produzieren.

Bankgebühren wegen des Dollarschecks machen bei uns nur 1% aus, das wird an einem leicht höheren Ertrag liegen.

Ob AdSense für die Zukunft taugt, ist eine andere Frage. Je mehr Seiten damit ausgestattet sind, desto weniger bringt es dem Einzelnen. Dieser Trend ist längst ausgemacht, was ich laut Google jetzt eigentlich schon gar nicht sagen dürfte. Außerdem wünscht man sich mehr Werbetreibende mit gutgemachtenAnzeigen. Wo immer das gleiche steht, wird auch nicht geklickt.

Von Sven Lennartz

Ex Webdesigner, Gründer von Dr. Web und Smashing Magazine. Heute ist Sven als Schriftsteller und Blogger unterwegs. Schau was er jetzt macht…

11 Antworten auf „AdSense Erfahrungen“

ich habe adsense auf einigen seiten am laufen und gute erfahrungen mit den suchergebnisseiten gemacht. ich glaube, diese variante wird noch von vielen unterschaetzt. wobei ich mir hier noch ein bisschen mehr einflussnahme auf das design der resultate-seite wuensche. das duerfte aber nur eine frage der zeit sein.

na ja, ich weiß nicht so recht. Inzwischen läuft Adsense ca einen Monat bei mir und laut Statistik hätte ich erst einen Klick gehabt. Obwohl meine Seite eigentlich recht gut besucht wird. Ich schaue mir das ganze mal eine Zeit lang an…

Helo,
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Regards
George Rumsen

Die Aussage „Je mehr Seiten damit ausgestattet sind, desto weniger bringt es dem Einzelnen“ ist banal und falsch, denn sie betrachtet nur die eine Seite der Medaille. Die Frage ist doch vielmehr, ob das Angebot an Werbeflaechen von Partnern des Adsense-Programms schneller oder langsamer steigt als die Nachfrage der Google Adwords Inserierenden bzw. wie sich das Angebot und die Nachfrage nach Werbeflaechen auch bei den aktuellen Wettbewerbern von Google wie Overture, Qualigo aber auch bei Microsoft, die auch in diesen Markt einsteigen wollen, entwickeln wird. Und da kann man zumindest für den deutschen Markt optimistisch sein: 1. Die gezahlten Preise liegen noch weit unterhalb der Preise, die in den USA gezahlt werden. 2. Es fehlt vielen potentiellen Nachfragern noch das Know How, wie man Google Adwords bzw. die Konkurrenzprodukte effizient schaltet.

AdSense hat derzeit eine Ausnahmeposition inne: Zum Seiteninhalt passende Text-Anzeigen (die ich – dank der Google-Sponsorenlinks – für durchaus akzeptiert halte – mal schauen, ob das Grafikformat sich behaupten wird) und eine Vergütung pro Klick statt der diversen transaktionsbasierten Verfahren (Verkäufe, geworbene Benutzer, …) suchen derzeit ihresgleichen.

Dass selbst bei bescheidenen und besucherarmen Seiten ein wenig zusammenkommt, spricht für das Konzept (habe auf einer Präsenz sowohl banales AdSense als auch Produktlinks zu dort vorgestellten Büchern – Googles System bringt mehr ein).

Wobei ich mich bei meinem versuchshalber mit AdSense-Anzeigen versehenen Projekt frage, ob die Leute wirklich Interesse am Beworbenen haben oder einfach neugierig sind, was sich hinter der Anzeige verbirgt (ein Stofftier berichtet von einer Waschmaschine als seinem „Karussell“, AdSense platziert dort beständig Anzeigen eines „Eventmodule“-Dienstleisters, der Karussells für Messen vermietet).

Früher, vor schon einigen Jahren, hatten wir ein System mit der Firma AdPepper, die es so glaube ich noch gibt. Dort wurde Standardbanner verwendet. Das Problem war, es gab nur Geld, wenn der Vermarkter Kampagnen auch verkaufen konnte. Und das schwankte von Monat zu Monat doch erheblich. AdSense ist das sehr viel vorhersagbarer, sprich geringer Schwankungsbreite über einen Monat gesehen. Das ist durchaus hilfreich wenn man seine Kosten damit finanzieren will.

Die Kritik vom Schockwellenreiter finde ich auch nicht berechtigt. AdSense ist nach wie vor das Partnerprogramm mit der höchsten Vergütung pro Klick in meinem Portfolio. Leicht einzubauen, geringe Wartung und hohe Erträge, was will ich mehr?

Es kommt ja auch immer auf die Seite und die Thematik an (s. Url). Es läuft zwar besser wie mit jeder anderen Werbung, obwohl die Google-Box nur am Ende der Seite (bei einigen Artikeln) angezeigt wird und meistens der Bezug der Seite zur Anzeige nicht so ganz stimmt.
Aber es ist doch wirklich gut, so gut wie keine Arbeit und es läuft trotzdem, das hat noch keine anderer Werbeart geschafft …

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