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Apache-Webserver verschönern

Ein angenehmer und gut ausgestatteter Arbeitplatz macht Spaß. Für den Wohlfühlfaktor sorgen auch Bildschirm-Wallpaper und flippige Skins für den Browser. Eher unverdächtig was eine ansprechende Außenhaut angeht war bisher der Apache Webserver. Das kann sich […]

Ein angenehmer und gut ausgestatteter Arbeitplatz macht Spaß. Für den Wohlfühlfaktor sorgen auch Bildschirm-Wallpaper und flippige Skins für den Browser. Eher unverdächtig was eine ansprechende Außenhaut angeht war bisher der Apache Webserver. Das kann sich für denjenigen ändern der bereit ist, sich selbst ein vorweihnachtliches Geschenk im Wert von 35 USD zu machen. Denn Styler² bietet webzwonullig aussehende Benutzeroberflächen für die Apache-Verzeichnisumgebung.

Apache Webserver Skin

Apache Webserver Skin

Apache Webserver Skin

3 Skins werden mit dem PHP-basierten Skript Styler² mitgeliefert. Eigene Designanpassungen sind erlaubt. Individuelle Skins liefern die Entwickler gegen einen Aufpreis von 85 USD.

Von Michael Dobler

Ich bin der Herausgeber von Dr. Web. Um praxisfit zu bleiben, unterstütze ich darüber hinaus Kunden bei der digitalen Kundengewinnung und Kundenbindung. Erste eigene Gehversuche im Internet unternahm ich 1999 mit einem Kinomagazin. Nach 15 Jahren in Lohn und Brot, u.a. als Projektmanager für digitale Medien, machte ich mich schließlich Ende 2005 selbständig. Das war die beste berufliche Entscheidung meines Lebens.

8 Antworten auf „Apache-Webserver verschönern“

Ich find die Idee nett … vielleicht kann man dann die Directory Listings auch mal für was produktives verwenden, ansonsten schaut man ja immer das keiner die hässlichen Dinger zu Gesicht bekommt. Kaufen würd ich sowas natürlich nicht und schon gar nicht wenn gleich die erste Attacke zum Ziel führt (vorheriger Kommentar).

Wozu sowas? Erstens kann man sich das mit ein bisschen .htaccess oder *.conf-Trickserei selber machen. Zweitens läuft Apache bei mir immer mehr oder weniger unsichtbar im Hintergrund: Es zählt die jew. Website. Und in der Entwicklungsumgebung habe ich für solchen Schnickschnack keinen Sinn. Der Verzeichnisindex muss rasch angezeigt werden, ein Klick auf eine Datei oder einen Ordner – und schon soll die gewünschte HTML- oder PHP-Datei aufgerufen werden. Der direkte Umgang mit Apache hält sich demnach sehr in Grenzen.

@mutilated: Wo ist der Unterschied zu „normalen“ Websites? Die will man ja auch oft genug gut aussehen lassen. Der einzige Unterschied bei diesem Thema ist, dass das Inhalte vom Apache selbst erzeugt werden und nicht vom Nutzer. Ich finds interessant.

dinge, die die welt nicht braucht. ich glaube nicht, dass derart überteuerte banalitäten einen (eigenen) artikel verdient haben; schon gar nicht @ drweb.

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