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(Kostenlose) Services E-Business Essentials Freelance Workflow

15 kostenlose Google-Tools, die jeder Seitenbetreiber kennen sollte

Google bietet weit mehr als nur die altbekannte Suchmaschine. Eine breit gestreute Variante von frei und kostenlos zu nutzenden Tools kann dir das Leben als Seitenbetreiber sehr erleichtern. Google bietet dir Tools zum Verbessern der SEO-Eigenschaften deiner Website, zur Verbesserung deiner Produktivität und auch zum Geldverdienen. In diesem Artikel stellen wir dir einige der besten, kostenfreien Google-Tools vor, die du kennen solltest.

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(Kostenlose) Services Essentials Webdesign

Dr. Webs umfassende Farbenkunde: So wirkt jede Website perfekt

Die besondere Wirkung von Farben spielt eine große Rolle im Webdesign, denn Farben berühren die Sinne, lösen Gefühle aus und bleiben im Gedächtnis. Durch Farben ausgelöste Emotionen sind sehr wichtig für die Bildung einer Marke. Ohne die richtige Farbe wäre manches moderne Unternehmen nicht so groß geworden sein. Daher bringen wir dir heute die gängige Farbenlehre näher. Wir erklären Farben und ihre Wirkung auf die menschliche Psyche und geben dir Tools für optimale Farbgebungen an die Hand. Den Abschluss bilden Beispiele von in diesem Sinne optimal gestalteten Webseiten.

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(Kostenlose) Services E-Business Essentials Social Media

Social Media: 8 handverlesene Bilder-Tools

Im Allgemeinen erreicht man durch die Verwendung von Bildern in Social-Media-Beiträgen mehr, als wenn man nur Text posten würde. Experimente haben gezeigt, dass man mit bebilderten Posts mehr Klicks, Shares und Antworten bekommt. Auch werden bebilderte Social-Media-Posts öfter als Favorit gekennzeichnet. Wir wissen es ja schon länger, die Menschen sind visuell orientiert. Daher empfehle ich dir, deine Beiträge für die sozialen Medien mit Bildern anzureichern. Folgend stelle ich dir meine persönliche Bestenauswahl vor.

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Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

Du kummst hier net rein: die 8 nützlichsten .htaccess-Tricks für WordPress

Die .htaccess Datei ist ein mächtiges Konfigurationswerkzeug für deinen Webserver oder dein Webhosting-Paket. Du solltest es grundsätzlich für das Selbsthosting von WordPress nutzen und konsequent anwenden. In diesem Beitrag zeige ich dir, welche Grundeinstellungen in diese Datei gehören, damit WordPress sicherer und besser wird.

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Betriebliches E-Business Freelance Rechtliches

Das Freiberufler-Schutzprogramm gegen zahlungsunwillige Kunden

Jeder Freiberufler kennt die Situation: Ein Kunde beschließt, deine Rechnung nicht zu bezahlen. Das ist frustrierend und geht an die Nerven. Problematisch hierbei ist, dass du in einer Situation wie dieser nicht viel tun kannst. Das ist bedauerlich, aber wahr. Wenn ein Vertrag einseitig vom Kunden nicht erfüllt wird, eine vorher fixierte Zahlung einfach nicht geleistet wird, bleibt dir im Zweifel nur der Rechtsweg. Aber, ohne ein rechtsverbindliches Dokument wird es schwer, den nicht zahlungsunwilligen Klienten erfolgreich zu verklagen. Wenn du Webdesigner bist, kannst du den CSS-Kill-Schalter betätigen. Doch das ist nicht wirklich schön.

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E-Business SEO & Online-Marketing

Forever Young! So erschaffst und erhältst du Evergreen-Content

Die besten Inhalte, die du erschaffen kannst, sind jene, die nicht an Aktualität verlieren, die also, wie die Tanne im Winter, immergrün bleiben, den sog. Evergreen-Content. Sicherlich hast du das bereits getan, aber vermutlich nicht konsequent und planmäßig. Der größere Teil deiner Inhalte ist sicherlich eher tagesaktuell und somit bald wertlos. In diesem Artikel zeige ich dir Möglichkeiten, wie du jene Inhalte schreiben kannst, von denen deine Website noch in zehn Jahren profitiert.

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Inspiration Tutorials

Von wegen einfach: Die Wahrheit über die Psychologie der Farben

Die Psychologie der Farben und ihrer Wirkung ist einer der interessantesten und gleichzeitig umstrittensten Aspekte des Marketing. Viel Streit entbrannte stets an der Tiefe der Analyse, denn die Farbenlehre ist ein sehr komplexes Gebiet mit vielen Nuancen. Die omnipräsenten Infografiken zum Thema gehen dabei leider nicht wirklich tief in die Thematik hinein. Wir versuchen heute, dieses schwierige Thema etwas breiter auszuloten.

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Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

WordPress: So stellst du deine Website auf HTTPS um

WordPress auf HTTPS, also ein SSL-Zertifikat umzustellen, wird im Netz gern als schwierig dargestellt. Was könnte nicht alles passieren. Dabei ist es recht einfach und für jeden machbar, der etwas Erfahrung mit WordPress mitbringt und das CMS selbst installieren kann. In diesem Artikel führe ich dich nach und nach durch die einzelnen, nötigen Schritte.

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Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

Dein WordPress läuft nicht? So behebst du die gängigsten Fehler!

Jeder WordPress-Anwender, der etwas in den Code eintaucht oder gerne Plugins und Themes neu installiert oder ändert, kennt das Problem. Unweigerlich taucht irgendwann ein Fehler auf. Dabei kann es sehr frustrierend sein, wenn man nicht sofort eine Lösung parat hat. Doch andere WordPress-User vor dir hatten bereits dieselben Probleme und haben sie auch gelöst. Profitiere von den folgenden Lösungen für die gängigsten WordPress-Fehler.

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E-Business Workflow

Stay fit: 10 Tipps gegen typische Bürokrankheiten

Die meisten Menschen, zumindest jene, die diesen Beitrag lesen, verdienen heute ihr tägliches Brot in einem Büro bei überwiegend sitzender Tätigkeit. Das viele Sitzen ist der Gesundheit nicht eben zuträglich. Deshalb hatte der überwiegende Teil der Büroarbeiter schon des Öfteren mit Rückenschmerzen und Anspannungen zu tun. Das Schlimme ist, dass wir Menschen uns an alles gewöhnen können. Auch an Dinge, die uns nicht gut tun oder sogar krank machen. Damit du nicht zu jenen zählst, die täglich unter Schmerzen und Unwohlsein leiden, und diesen Zustand für normal halten, geben wir dir in diesem Artikel einige Tipps, wie du den typischen Bürokrankheiten vorbeugen kannst.

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Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

WordPress 101: So vermeidest du die 20 häufigsten Anfängerfehler

Nichts im Leben ist leichter, als Fehler zu machen. Besonders gilt dies im Umgang mit einem Content-Management-System wie WordPress. Selbstverständlich ist es okay, wenn man seine Fehler selbst machen möchte, um Erfahrungen im Umgang mit WordPress zu erwerben. Besser jedoch ist das sogenannte „Modelling of Excellence“, bei dem du sehr schnell aus den Fehlern anderer lernen und von deren Erfahrungen profitieren kannst. In diesem Artikel lernst du, die 20 häufigsten Fehler im Umgang mit WordPress zu vermeiden.

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Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

WordPress: So baust du dein eigenes Child-Theme

WordPress übt eine geradezu magnetische Anziehungskraft aus auf Blogger, die die Sache selbst in die Hand nehmen wollen. Du erhältst die totale Kontrolle und es existiert nichts, was du nicht mit einigen Zeilen PHP, CSS oder HTML anpassen könntest. Im Netz schwirren zudem hunderte von kleinen Funktionen zur Erweiterung des CMS herum. Die Welt von WordPress könnte so schön sein, wenn da nicht die Theme-Updates wären. Mit Child-Themes nimmst du ihnen den Schrecken.

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Design UI/UX Webdesign

Website fertig? Die ultimative Checkliste für dein Web-Projekt

Die Entwicklung von Websites kann ein langwieriger und mühsamer Prozess sein. Besonders, wenn du einen Klienten erwischt, der keine klare Vorstellung vom Projekt hat. Du könntest jetzt in die Versuchung geraten, die Website auf Biegen und Brechen online zu bringen. Das könnte dir jedoch ordentlich aufs Butterende schlagen.

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CMS Essentials Freebies, Tools und Templates Programmierung

Grav CMS: Blitzschnell, einfach und modern

Grav CMS ist eines der interessantesten neuen Content Management Systeme am Markt. Es geht einen völlig anderen Weg als bisher bekannte Ansätze und kommt sehr leichtgewichtig daher. Die Voraussetzungen für die Installation sind so gering, dass ein günstiges Webhosting-Paket bereits ausreicht, um mit Grav zu experimentieren. Das Grav CMS benötigt keinerlei Datenbanken und kann in der Tat innerhalb von 30 Sekunden installiert werden. Grav ist so interessant, dass wir dir das CMS heute etwas näher vorstellen möchten.

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Plugins WordPress

WP Staging dupliziert deine WordPress-Website

WP Staging ist ein WordPress-Plugin, mit dem du im Handumdrehen eine exakte Kopie deiner Live-Website erstellen kannst. Schneller kommst du nicht zu einer funktionierenden Entwicklungsumgebung.

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Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

WordPress Intern: Was sind Custom Post Types?

Die meisten Menschen, die sich mit WordPress näher beschäftigen, haben bereits einmal von Custom Post Types  gehört. Wirklich etwas mit dieser Funktion anzufangen, und vor allem, sie auch zu nutzen, wissen leider die wenigsten Webdesigner und Blogger. Dabei sind Custom Post Types so etwas wie das Salz in der WordPress-Suppe – sie sind einer der Gründe, warum WordPress heute so weit verbreitet ist. Werfen wir also einen gemeinsamen Blick auf die Custom Post Types und schauen, was man mit ihnen anfangen kann.

Was genau sind Custom Post Types?

WordPress ist das beliebteste Content-Management-System der Welt, weil es extrem anpassbar und flexibel ist. Grundsätzlich ist alles denkbare auch machbar, wobei die Funktion der Custom Post Types eine Art ist, mit WordPress das zu erreichen, was erreicht werden soll.

Serienmäßig kommt WordPress bereits mit einigen Post Types daher, zu nennen wären:

  • Post (Post Type: ‘post’)
  • Page (Post Type: ‘page’)
  • Attachment (Post Type: ‘attachment’)
  • Revision (Post Type: ‘revision’)
  • Navigation menu (Post Type: ‘nav_menu_item’)

Ein Custom Post Type ist also nicht mehr als eine Erweiterung, eine weiterer Bereich, um etwas zu posten. Dabei ist ein Custom Post Type nicht auf eine spezielle Inhaltsart, wie eine statische Seite oder einen dynamischen Blogpost festgelegt. Ein Custom Post Type kann also jede Art von Inhalt darstellen, auch wenn die Darstellung statischen Inhalts nicht viel Sinn ergeben würde, da Seiten hierfür wesentlich besser geeignet wären.

Besonders gut jedoch eignet sich der Custom Post Type für einen weiteren, dynamischen (neben den Blogartikeln) Inhaltsbereich. Ein idealer Einsatzbereich wäre zum Beispiel die Integration eines Portfolios in ein Theme. Ein Portfolio ist dynamisch, es werden von Zeit zu Zeit weitere Einträge angelegt. Auch wenn ein Portfolio anders aussieht, es verhält sich dynamisch wie ein Blog.

Custom Taxonomies

Custom Taxonomies sind sozusagen eine Unterfunktion der Custom Post Types. Sie sorgen dafür, dass Custom Post Types kategorisiert und mit Schlagworten versehen werden können. Es sind Kategorien und / oder Tags für die WordPress Custom Post Types. Das Erstellen der Custom Taxonomies geht recht leicht, wir werden weiter unten darauf zurückkommen. Allerdings sind Custom Taxonomies noch viel umfassender und vielseitiger als dieser Artikel aufzuzeigen vermag. Damit beschäftige ich mich in einem zukünftigen Beitrag.

Custom Post Types im praktischen Einsatz

Mit Hilfe der WordPress Custom Post Types wird es dir recht leicht fallen, ein funktionelles Portfolio anzulegen. Gehen wir die nötigen Schritte einmal zusammen durch:

Custom Post Type registrieren

Füge den folgenden Code an das Ende der functions.php deines Themes (wp-content/themes/ihr Theme).

/**
*
* Registration unseres Custom Post Types "Portfolio"
*
*/

function ah_custom_post_type() {

$labels = array(
'name' => 'Portfolio Einträge',
'singular_name' => 'Portfolio',
'menu_name' => 'Portfolio',
'parent_item_colon' => '',
'all_items' => 'Alle Einträge',
'view_item' => 'Eintrag ansehen',
'add_new_item' => 'Neuer Eintrag',
'add_new' => 'Hinzufügen',
'edit_item' => 'Eintrag bearbeiten',
'update_item' => 'Update Eintrag',
'search_items' => '',
'not_found' => '',
'not_found_in_trash' => '',
);
$rewrite = array(
'slug' => 'portfolio',
'with_front' => true,
'pages' => true,
'feeds' => true,
);
$args = array(
'labels' => $labels,
'supports' => array( 'title', 'editor', 'excerpt', 'thumbnail', 'comments', 'trackbacks', ),
'taxonomies' => array( 'category', 'post_tag' ),
'hierarchical' => false,
'public' => true,
'show_ui' => true,
'show_in_menu' => true,
'show_in_nav_menus' => true,
'show_in_admin_bar' => true,
'menu_position' => 5,
'can_export' => false,
'has_archive' => true,
'exclude_from_search' => false,
'publicly_queryable' => true,
'rewrite' => $rewrite,
'capability_type' => 'page',
);
register_post_type( 'portfolio', $args );

}

// Hook into the 'init' action
add_action( 'init', 'ah_custom_post_type', 0 );

Ein paar Worte zum Code

Der oberste Abschnitt bis hin zum $rewrite kümmert sich um das erweiterte Admin-Menü. Der weitere, mittlere, Teil sorgt für den Permalink mit dem Slug „portfolio“. Der untere Teil des Codes legt fest, welche Einzelteile unterstützt werden, wie zum Beispiel Titel, Editor, Excerpt, Beitragsbild und Kommentare.

Dein WordPress-Administrationsbereich zeigt dir nun den neuen Menüpunkt „Portfolio“, ebenso die Untermenü Punkte „Kategorien“ und „Schlagworte“.

Der neue WordPress-Admin Menüpunkt Portfolio

Um nun mit dem Portfolio arbeiten zu können, braucht es noch etwas mehr als diesen positiv angelegten Menüpunkt. Wir müssen noch Templates erstellen, um das Portfolio korrekt im WordPress-Theme anzuzeigen.

Nötige Templates für den Custom Post Type

Die WordPress Template Engine wird die Templates für diesen Post Type automatisch erkennen, wenn sie im Format single-posttype.php für den einzelnen Post und archive-posttype.php für die Übersichtsseite vorliegen. Je nachdem, wie umfangreich dein Projekt werden soll, musst du nun ein bis zwei Templates erstellen, eines nennst du single-portfolio.php und eines archive-portfolio.php.

In diesem Beispiel legen wir nun das Template archive-portfolio.php an, um die Portfolio-Einträge alle auf einer Seite zu zeigen.

Custom Post Type anzeigen

Erstelle mit dem Editor deiner Wahl eine neue leere Seite und nenne sie archive-portfolio.php. Kopiere nun den Inhalt deiner page.php (oder auch der index.php) in dieses neu angelegte Template. Ersetze anschliessend die Beschreibung des Templates mit folgendem:

<?php
 /**
 * Template Name: Archive Portfolio Template
 */

Nun ist es wichtig, dem Template mitzuteilen, welche Art von Inhalt angezeigt werden soll. Hierzu platziere oberhalb des Loop folgenden Code:

<?php query_posts(array('post_type'=>'portfolio')); ?>

Die archive-portfolio.php

Wichtig zu wissen

Bitte gehe nun zum Menüpunkt „Einstellungen => Permalinks“ und speichere deine Permalinks einmal erneut ab. Tust du das nicht, so wird es beim Aufruf von www.ihre-seite.de/portfolio/ höchstwahrscheinlich einen 404-Fehler geben. Nach dem erneuten Abspeichern der Permalinks kann die Seite ohne Probleme aufgerufen werden.

Ein Portfolio Eintrag

Da die Seite „Portfolio“ physisch nicht vorhanden ist (aber problemlos aufgerufen werden kann), sollte man diesen Menüpunkt händisch über die Funktion „Links“ aufsetzen.

Menüpunkt händisch hinzufügen

Alternativ kann man auch eine neue, leere Seite mit dem Titel Portfolio anlegen und das Template „Archive Portfolio Template“ auswählen. Damit wurde der nötige Menüpunkt automatisch generiert:

Den Menüpunkt Portfolio generieren

Fazit

Mit Custom Post Types ist es sehr leicht, die normale WordPress-Funktionalität um weitere Bereiche zu ergänzen. Grundsätzlich sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Sogar sehr umfangreiche Aufgaben können hiermit gelöst werden. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Website des Premium WordPress-Theme-Providers WooThemes.com, der dortige Menüpunkt „Themes“ wurde genauso – wenn auch sehr viel komplizierter – umgesetzt.

Links zum Beitrag

(Beitragsbild: Depositphotos)