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Photoshop Elements 14 #5: Bildkorrekturen leicht gemacht

Herzlich willkommen zu unserer Serie hilfreicher Tutorials rund um die neue Version 14 des kleinen Bruders von Photoshop. Gerade für das Webdesign reicht vielfach das wesentlich günstiger zu erwerbende Photoshop Elements vollkommen aus. Wenn es um einfache Bildbearbeitung mit Assistentenunterstützung geht, ist Elements sogar empfehlenswerter als der große Bruder. Kurzum, für die meisten Seitenbetreiber in der Weite des Netzes wird Photoshop Elements 14 jedenfalls nicht zu wenig bieten. Verfolge unsere umfassende Serie und du wirst zum Master of the Elements.

Fotomaterial aufwerten: Bildkorrekturen leicht gemacht

Da die Serie zu einem späteren Zeitpunkt auch als eBook verfügbar sein wird, haben wir für die Tutorials die formelle Anrede gewählt.  Wundere dich also nicht, wenn du im folgenden plötzlich wieder gesiezt wirst ;-)

Grundkurs: Photoshop Elements 14

Elements-Kurs Folge 5 | Fotomaterial aufwerten: Bildkorrekturen leicht gemacht

Traditionell sorgt die Bildbearbeitung für schönere Fotos, wobei gezielt die Helligkeitswerte beeinflusst und Farben korrigiert werden. Photoshop Elements ermöglicht die Einstellung von Hand, bietet aber auch einige Automatismen an, um den Einstieg zu erleichtern und viel Zeit zu sparen. So werden aus guten Bildern wirklich sehenswerte Fotos.

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Fotomaterial aufwerten #1: Automatische Bearbeitung

Über den Menüeintrag Überarbeiten haben Sie Zugriff auf zahlreiche automatische Optimierungen. Die Intelligente Auto-Korrektur etwa verbessert die Tonwerte im Bild und beeinflusst damit die Kontraste, ganz ohne Einstellungsmöglichkeiten. Die haben Sie bei dem Eintrag Automatische intelligente Farbtonbearbeitung. Sie sehen im Dialog-Fenster in allen Ecken ein mögliches Resultat der Bearbeitung. Durch Ziehen des Reglers entscheiden Sie sich für die Bearbeitung, wobei durch die Positionsänderung Mischungen der gezeigten Ergebnisse möglich sind. Zum Abgleich nutzen Sie den Button zur Vorher/Nachher-Ansicht.

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Weitere Automatismen

Ein Klick auf Überarbeiten > Tonwertkorrektur passt die Helligkeitswerte an, Überarbeiten > Auto-Kontrast eben die Kontrastverhältnisse. Die Automatische Dunstentfernung versucht „Nebel“, der sich über dem Bild als weißen Schleier bemerkbar macht, heraus zu rechnen. Die Auto-Farbkorrektur gleicht dann noch die Farben ab, bevor Verwackelung automatisch reduzieren oder Automatisch schärfen allzu weiche Bilder optimiert. Selbst Rote Augen automatisch korrigieren ist da möglich.

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Fotomaterial aufwerten #2: Farbe anpassen

Über das Menü und Überarbeiten > Farbe anpassen haben Sie Zugriff auf zahlreiche Funktionen zum Optimieren der Farben von Hand. So hilft Farbstich entfernen dabei, etwa einen Grün- oder Blaustich im Foto zu vermindern. Dazu reicht theoretisch ein Klick in das Dokument aus, wobei Sie eine weiße, schwarze oder neutralgraue Stelle entdecken müssen. Die Farben werden dann automatisch angeglichen.

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Farben regeln

Farbe anpassen > Farbton/Sättigung bietet Ihnen drei Regler, eine Auswahl der Farbtöne, sowie die Option zum Färben an. Der Regler Farbton verschiebt alle Farben über das komplette Spektrum, was sich perfekt an den beiden Regenbogen-Verläufe ablesen lässt. Bei der Anwendung verschieben diese sich zueinander. So können Sie leicht ablesen, welche Farben die alten ersetzen.

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Sättigung steuern

Der Sättigungsregler verstärkt oder schwächt Farben ab, bis zu einer schwarz-weißen Variante. Helligkeit bestimmt die Helligkeitswerte im Bild, wobei extreme Werte auch die Kontraste beeinflussen, bis hin zu einer rein schwarzen oder weißen Fläche.

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Farbbereiche gezielt ansprechen

Bei Standard sehen Sie ein Auswahlmenü, welches die Festlegung auf einen Farbbereich zulässt, wie etwa Rottöne, Grüntöne oder Magentatöne. So können Sie die vorgestellten Regler dazu benutzen, etwa nur die Blautöne anzupassen.

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Bildmaterial kolorieren

Leicht wird die Funktion Färben übersehen. Wird ein Häkchen gesetzt, so bestimmen Sie über den Farbtonregler, mit welcher Farbe das Bild eingefärbt wird. Die Sättigung bestimmt die Stärke des Farbtons und auch der Helligkeitsregler kann helfen.

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Farben ersetzen

Farbe anpassen > Farbe entfernen sorgt für eine schnelle Schwarzweiß-Umsetzung. Farbe ersetzen bietet da schon mehr Optionen an. Ziel ist es dabei eine Farbe festzulegen, die mit einer anderen Farbe ersetzt wird. So klicken Sie zunächst die gewünschte Farbe im Dokument an und bestimmen über den Toleranzregler, wie weit ähnliche Farbtöne zusätzlich selektiert werden. Sie lesen das an der schwarzweißen Ansicht des Bildes ab. Über die weiteren Pipetten können Sie Farben hinzufügen oder ausschließen.

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Wurde die Farbe definiert, so erfolgt die weitere Bearbeitung unten im Bereich Ersetzung. Nutzen Sie die Regler Farbton, Sättigung und Helligkeit, um die neue Farbe auszuwählen. Oft wirkt es realistischer, wenn ein ähnlicher Farbton gewählt wird. Krasse Farbunterschiede (etwa von Dunkelblau auf Hellrot) sorgen leider für Qualitätsverluste.

Farbkurven einstellen

Der Klick auf Farbkurven anpassen öffnet ein größeres Dialog-Fenster, das sich jedoch einfach bedienen lässt. So könnten Sie einen der Stile auf der linken Seite auswählen und erreichen damit vielleicht schon auf Knopfdruck ihr Ziel. Oder Sie nutzen die vier Regler für die Lichter, Mitteltöne und Tiefen, um die Kontraste von Hand zu optimieren. Um diese geht es hier, wodurch Farben weitaus intensiver wirken.

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Hautfarbe anpassen

Farbe für Hautton anpassen verlangt nach einem Klick im Dokument auf die Haut. Jetzt kann (zumindest theoretisch) die Bräunung und Rötung mit eigenen Reglern gesteuert und auch die Temperatur des Umgebungslichts angepasst werden. Das funktioniert immer dann gut, sobald Photoshop Elements die Haut gut erkennt. Ansonsten werden gerne auch mal andere Bildbereich mit verändert.

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Freigestelltes optimieren

Bei Rand auf der Ebene entfernen geht es um die typischen Farbsäume die entstehen, sobald ein Bildobjekt freigestellt wurde. Dann scheint oft am Rand des Objektes der alte Hintergrund durch. Voraussetzung zur Anwendung ist also ein Bildelement, das frei auf einer Ebene liegt (Photoshop Elements Ebenenfunktionalität lernen Sie etwas später kennen). Über die Breite wird angegeben, wie weit der Rand bearbeitet wird. Nach dem Bestätigen wurde dieser optimiert und die Freistellung wirkt weitaus professioneller.

Fotomaterial aufwerten #3: Beleuchtung anpassen

Überarbeiten > Beleuchtung anpassen steht für weitaus schönere Lichtverhältnisse im Dokument. Noch vor den zwei weiteren Optionen schauen wir uns Helligkeit/Kontrast an, da diese Funktion sehr leicht zu verstehen ist. Der Helligkeitsregler steuert, wie hell oder dunkel das Bild umgesetzt wird. Der Kontrastregler verstärkt die Unterschiede zwischen den hellsten und dunkelsten Bereichen, sobald der Regler herauf gesetzt wird. Farben werden intensiver, dunkle Bereich dunkler, helle Bereiche noch weiter aufgehellt. Ist der Kontrast zu stark, so setzen Sie diesen Regler etwas herab.

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Tiefen und Lichter

Belichtung anpassen > Tiefen/Lichter ist auch nicht komplizierter, bringt aber schon drei Regler mit. Statt die Helligkeit im gesamten Dokument zu steuern, können Sie das für die Tiefen, Lichter und Mitteltöne separat erledigen. Perfekt, um Schatten aufzuhellen oder um Überstrahlungen abzuschwächen. Besonders der Mittelton-Kontrast kann da schon fast für surreale Effekte sorgen.

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Tonwertkorrektur

Die Tonwertkorrektur erscheint zunächst sehr kompliziert. Sie sehen eine „schwarze Hügellandschaft“ (das Histogramm), welche die Verteilung der Helligkeitswerte im Dokument anzeigt. Auf der linken Seite den Anteil der dunkelsten, auf der rechten Seite die der hellsten Pixel. Der Trick ist nun, dass Sie einfach den schwarzen und weißen Regler unterhalb des Histogramms zum nächsten „Bergansatz“ verschieben, wie im Beispiel zu sehen. Die Helligkeitswerte werden neu verteilt und das Bild wirkt kontrastreicher.

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Photoshop Elements 14 #4: Zeichnen und Ändern

Herzlich willkommen zu unserer Serie hilfreicher Tutorials rund um die neue Version 14 des kleinen Bruders von Photoshop. Gerade für das Webdesign reicht vielfach das wesentlich günstiger zu erwerbende Photoshop Elements vollkommen aus. Wenn es um einfache Bildbearbeitung mit Assistentenunterstützung geht, ist Elements sogar empfehlenswerter als der große Bruder. Kurzum, für die meisten Seitenbetreiber in der Weite des Netzes wird Photoshop Elements 14 jedenfalls nicht zu wenig bieten. Verfolge unsere umfassende Serie und du wirst zum Master of the Elements.

Photoshop-Elements #4: Zeichnen und Ändern

Da die Serie zu einem späteren Zeitpunkt auch als eBook verfügbar sein wird, haben wir für die Tutorials die formelle Anrede gewählt.  Wundere dich also nicht, wenn du im folgenden plötzlich wieder gesiezt wirst ;-)

Grundkurs: Photoshop Elements 14

Elements-Kurs Folge 4 | Die Werkzeuge des Expertenmodus – Zeichnen und Ändern

Die Werkzeuge zum „Zeichnen“ legen einen Schwerpunkt auf die Farben im Dokument, ob frei Hand gemalt, gleich ganze Flächen füllend oder auch als Text geschrieben. Eine Besonderheit sind dabei die Formwerkzeuge auf Basis von Pfaden, die mit acht Werkzeugen den größten Werkzeugbereich zu einem Thema bilden. Wurden die Inhalte eingezeichnet, so geht es unter „Ändern“ noch an das Zurechtschneiden oder Ausrichten. Weitere sehr nützliche Funktionen warten auf ihre Entdeckung, die wir in diesem zweiten Teil der Werkzeuge im Expertenmodus vorstellen möchten.

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Werkzeugleiste #1: Zeichnen

Ein wahrer Klassiker der Bildbearbeitung sind der Pinsel sowie der Buntstift. Diese unterscheiden sich nur in der Weichheit der Werkzeugspitze. Der Pinsel malt mit einem sanft auslaufenden Rand, der Buntstift zeigt dagegen eine harte Kante. Beiden Werkzeugen ist gemein, dass sie eine Auswahl der Werkzeugspitze, der –Größe und Deckkraft zulassen. Auch der Modus kann gewählt werden.

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Weitere Einstellungsmöglichkeiten

Beim Pinsel gibt es noch die Pinseleinstellungen zu entdecken, mit zahlreichen weiteren Optionen, wie etwa zur Rundheit, zum Abstand und Farbton. Darunter liegen die Tablet-Einstellungen, um Photoshop Elements selbst für die professionelle Arbeit mit dem Grafiktablet auszusteuern. Mit dem Impressionisten-Pinsel malen Sie eine neue Pinselspur ein, die in stetiger Bewegung aus dem vorhandenen Material kunstvoll Punkte bildet.

Über den Button Erweitert bestimmen Sie den Stil der Umsetzung, wie etwa Dicht kurz, Tupfen oder Locker kraus. Um eine Farbe gezielt zu verändern, aktivieren Sie das Farbe-ersetzen-Werkzeug. Die Vordergrundfarbe steht dabei für die Farbe, die bei der Bearbeitung umgesetzt wird.

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Radieren

Gleich drei Radiergummis können kleine Bereiche oder auch ganze Flächen löschen. Beim Radiergummi stehen Ihnen die verschiedenen Werkzeugspitzen des Pinsels zur Verfügung. Die Größe und Deckkraft lassen sich dabei regeln. Statt wie mit einem Pinsel kann der Radiergummi auch mit dem Buntstift oder einem Quadrat löschen. Mit dem Hintergrund-Radiergummi malen Sie am Rand eines Objektes entlang, welches Sie grob freistellen möchten.

Dabei halten Sie die Pinselspur immer zu einem Drittel über das Bildelement und zu einem weitaus größeren Teil über den Hintergrund, der so erkannt und gelöscht wird. Eine Mischung aus Zauberstab und Radiergummi bietet uns das Magische-Radiergummi-Werkzeug. Bis zu einer festgelegten Toleranz werden dabei ähnliche Farben nach dem Klick nicht ausgewählt, sondern gelöscht.

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Farben einarbeiten

Um Flächen schnell mit einer Farbe oder einem Muster auszustatten bietet sich das Füllwerkzeug an. Die Vordergrundfarbe steht dabei für die Farbe im „Eimer“. Einfarbige Flächen werden komplett gefüllt, Flächen mit einer Struktur bis zu einer festgelegten Toleranz. Der Wechsel auf Muster offenbart ein Auswahlmenü für die Muster, die Photoshop Elements schon mitbringt, wie etwa Farbpapier, Gesteinsmuster oder andere Strukturen. Eine Alternative zum Füllwerkzeug ist das Verlaufswerkzeug. Elements bietet auch da eine ganze Reihe von Vorgaben, die leicht in der Ausrichtung beeinflusst werden können. So wählen Sie über die entsprechenden Schaltflächen einen linearen Verlauf, einen Radialverlauf oder einen Rautenverlauf an.

Über Bearbeiten kann der Verlauf beliebig angepasst werden. Um eine vorhandene Farbunterbrechung zu editieren, wird diese angeklickt und dann die Farbe ausgewählt. Um eine weitere Farbunterbrechung einzufügen, klicken Sie einfach genau unterhalb des Verlaufes. Nach dem Bestätigen kann der Verlauf dann aufgezogen werden, wobei die Länge des Ziehens die Weichheit des Übergangs bzw. die Länge des Verlaufes bestimmt. Mit dem Farbwähler-Werkzeug nehmen Sie schnell Farben zum Auffüllen oder für Ihren individuellen Verlauf auf.

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Formen einfügen

Unter den Formwerkzeugen können Sie gleich sechs Werkzeuge entdecken, die typische geometrische Formen, wie etwa Rechteck, Abgerundetes Rechteck, Ellipse, Stern oder Polygone zulassen. Auch ein Linienzeichner steht bereit. Wird das Eigene-Form-Werkzeug aktiviert, so erscheint ein Auswahlmenü mit zahlreichen weiteren Formen. Die Farbe kann schon vorher bestimmt werden, aber auch noch nachträglich, über einen Doppelklick auf die Ebenenminiatur. Da wird auch deutlich, dass diese Formen keine Pixel-, sondern Vektorgrafiken sind. Größenänderungen haben hierbei also keine Auswirkungen auf die Bildqualität. Für Skalierungen nutzen Sie das Formauswahl-Werkzeug.

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Text schreiben

Auch mit Textwerkzeugen ist Photoshop Elements gut ausgestattet. Aktivieren Sie etwa das Horizontale Textwerkzeug und klicken Sie dann in das Dokument, um ein Wort zu schreiben. Sie könnten aber auch einen Textrahmen aufziehen und so einen Bereich definieren, in dem der Text erscheinen darf. Wie von einem Textverarbeitungsprogramm gewohnt, bestimmen Sie die Schriftart, -Größe und den Schnitt.

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Mehr Textoptionen

Textausrichtung und Farben sind ebenso kein Problem. Mit dem Vertikalen Textwerkzeug schreiben Sie von oben nach unten. Beide Textwerkzeuge gibt es auch als Variante im Maskierungsmodus, wobei statt Text Auswahlen erzeugt werden. Weiter können Sie sich dafür entscheiden, Text auf einen Pfad, Text in eine Form oder Text in eine Auswahl einzubringen, was mit den darauf spezialisierten Werkzeugen leicht gelingt.

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Werkzeugleiste #1: Ändern

Im Bereich Ändern geht es Photoshop-Elements um den Bildausschnitt und die Ausrichtung. So wählen Sie mit dem Freistellungswerkzeug einen Bereich durch Anklicken und Aufziehen auf. Über die Greifpunkte passen Sie den Bildausschnitt pixelgenau an. Ein Doppelklick in die Bildmitte oder ein Klick auf den grünen Haken bestätigt dann den Vorgang. Das Ausstecher-Werkzeug verhält sich dagegen wie eine Plätzchenform. Aus dem Auswahlmenü bestimmen Sie die Form, welche Sie im Dokument in der gewünschten Größe aufziehen. Innerhalb der Form erscheint dann das Foto, wobei sich der Ausschnitt noch verschieben lässt. Auch die Größe der Form kann nachträglich geändert werden.

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Bilder vergrößern

Unter Neu zusammensetzen können Sie Bereiche grün markieren, um diese zu schützen, oder aber rot markieren, um diese zur Bearbeitung frei zu geben. Diese Schutz- oder Löschmarkierungen können Sie mit den entsprechenden Radiergummis löschen. Nutzen Sie dann die Greifpunkte, um die Größe des Bildes anzupassen. Geschützte Bereich bleiben erhalten, ungeschützte werden zusammen gestaucht oder vergrößert, was bei natürlichen Strukturen erstaunlich gut gelingt.

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Elemente neu positionieren

Das Inhaltsbasierte-verschieben-Werkzeug verlangt zunächst nach einer Auswahl (wie vom Lasso-Werkzeug gewohnt) um das Bildelement, das verschoben werden soll. Steht die Selektion, so ziehen Sie den Inhalt der Auswahl auf die neue Position. Nach dem Lösen füllt Elements die alte Position mit Material passend zur Umgebung auf. An der neuen Position wird das Bildelement möglichst passgenau eingearbeitet.

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Am Horizont entlang

Mit dem Gerade-ausrichten-Werkzeug fahren Sie an dem Horizont entlang, falls die Aufnahme etwas schräg gelungen ist. So wird das Foto ausgerichtet und bei Bedarf auch gleich zugeschnitten.

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Photoshop Elements #3: Die Werkzeuge des Expertenmodus

Herzlich willkommen zu unserer Serie hilfreicher Tutorials rund um die neue Version 14 des kleinen Bruders von Photoshop. Gerade für das Webdesign reicht vielfach das wesentlich günstiger zu erwerbende Photoshop Elements vollkommen aus. Wenn es um einfache Bildbearbeitung mit Assistentenunterstützung geht, ist Elements sogar empfehlenswerter als der große Bruder. Kurzum, für die meisten Seitenbetreiber in der Weite des Netzes wird Elements jedenfalls nicht zu wenig bieten. Verfolge unsere umfassende Serie und du wirst zum Master of the Elements.

Die Werkzeuge des Expertenmodus - Anzeigen, Auswählen, Verbessern

Da die Serie zu einem späteren Zeitpunkt auch als eBook verfügbar sein wird, haben wir für die Tutorials die formelle Anrede gewählt.  Wundere dich also nicht, wenn du im folgenden plötzlich wieder gesiezt wirst ;-)

Grundkurs: Photoshop Elements 14

Elements-Kurs Folge 3 | Die Werkzeuge des Expertenmodus –
Anzeigen, Auswählen, Verbessern

Im Expertenmodus zeigt Photoshop Elements die größte Anzahl an Werkzeugen. Eine große Palette an Möglichkeiten also, die wir Ihnen ganz in Ruhe und Schritt für Schritt vorstellen werden. Entdecken Sie die passenden Tools zur Anzeige, zum Auswählen, Verbessern, Zeichnen und Ändern Ihres Bildmaterials. Und genau diese Unterteilungen macht auch die Bildbearbeitung in der Werkzeugleiste. Schauen wir uns also an, was der gut gefüllte Werkzeugkasten zu bieten hat.

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Werkzeugleiste #1: Anzeigen

Auf der linken Seite sehen Sie im Expertenmodus den größten Teil der Werkzeuge auf einen Blick. Manche Werkzeuge verstecken sich aber auch hinter anderen Werkzeugen. Photoshop Elements unterteilt die Werkzeuge in logische Bereiche und startet mit Optionen zur Anzeige. Mit dem Zoom-Werkzeug klicken Sie in das Bild und rufen Bildbereiche größer auf. Ein Doppelklick auf das Lupen-Symbol in der Werkzeugleiste sorgt wieder für die 100%-Ansicht.

Bei gedrückter Alt-Taste wird aus dem Plus in der kleinen Lupe des Icons ein Minus-Symbol, womit also wieder aus dem Bild heraus gezoomt werden kann. Mit dem Tastenkürzel Z wird das Zoom-Werkzeug angesprochen. Mit dem Hand-Werkzeug ändern Sie den Bildausschnitt in einer Zoomstufe ab. Klicken Sie dazu in das Dokument, halten Sie die Maustaste gedrückt und bewegen Sie das Icon. Mit dem Tastenkürzel H rufen Sie das Hand-Werkzeug auf.

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Werkzeugleiste #2: Auswählen

Unter dem Bereich Auswählen können Sie zehn Werkzeuge entdecken, auch wenn nur vier Werkzeuge gleichzeitig erkennbar sind. Hinter dem Verschieben-Werkzeug verbirgt sich aber noch kein weiteres Werkzeug. Durch Anklicken und Halten der Maustaste positionieren Sie damit Bildelemente im Dokument. Über die Pfeil-Tasten auf der Tastatur erfolgt diese Positionierung Pixel-genau. Wird dabei noch die Umschalttaste gehalten, so erfolgt die Positionierung in Zehnerschritten. Der Buchstabe V aktiviert dieses Werkzeug.

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Für die grobe Auswahl

Wird das Auswahlrechteck angewählt, so haben Sie die Möglichkeit, noch ein weiteres Werkzeug anzusteuern. Sie sehen beide Werkzeuge unterhalb des geöffneten Dokumentes in der Optionsleiste. Dort wird das aktive Auswahlrechteck sowie zusätzlich eine Auswahlellipse gelistet. Beide Werkzeuge dienen dazu, grob Bildbereiche zu selektieren, um nicht das ganze Dokument, sondern einen zuvor definierten Bereich daraus zu bearbeiten.

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Mit dem Lasso eingefangen

Genauer sind die Lasso-Werkzeuge, die in drei Varianten angeboten werden. Mit dem normalen Lasso umfahren Sie bei gedrückter Maustaste Bereiche im Bild, die selektiv bearbeitet werden sollen. Harte Kanten und Kontraste werden von dem magnetischen Lasso erkannt und helfen damit bei der Erzeugung einer Auswahl. Möglich wird das allerdings nur bei starken Kontrast- und Farbunterschieden. Aktivieren Sie das Polygon-Lasso, um Bereiche Abschnitt für Abschnitt und Klick für Klick auszuwählen.

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Schnell ausgewählt

Neben der Auswahl von Hand bietet uns Photoshop Elements Auswahlwerkzeuge an, die auf Farbbereiche reagieren. Aktivieren Sie etwa das Schnellauswahlwerkzeug und malen Sie damit über einen Abschnitt im Dokument. Dieses Werkzeug wird seinem Namen gerecht, da nur wenige Pinselstriche ausreichen, um ein Objekt (fast) perfekt auszuwählen. Der Auswahlpinsel malt die Auswahl in der Breite der Werkzeugspitze in das Bild, wobei die Inhalte nicht beachtet werden.

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Ein magisches Werkzeug

Der Zauberstab entstammt keinem Harry Potter-Film, sondern ermöglicht mit nur einem Klick in das Dokument eine Auswahl der angeklickten Farbe, sowie (bis zu einer festgelegten Toleranz) ähnliche, passende Farbtöne Drumherum. Steht die Auswahl, so kann diese mit dem Werkzeug Auswahl verbessern noch optimiert werden, indem Bereiche durch Übermalen subtrahiert werden.

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Werkzeugleiste #3: Verbessern

Mit dem Werkzeug Rote Augen entfernen werden die typischen Effekte entfernt die entstehen, wenn der Blitz auf die Netzhaut trifft. Dazu erstellen Sie durch Anklicken und Ziehen eine Art Auswahl grob um das Auge. Photoshop Elements erkennt dann den typischen Rotton und ersetzt diesen mit der gewohnten schwarzen Farbe der Pupille.

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Werkzeuge zur Bildretusche

Zur Retusche setzen Sie den Bereichsreparatur-Pinsel oder den Reparatur-Pinsel ein. Während Sie mit dem ersten Werkzeug einfach über die Bereiche malen, die Sie retuschieren möchten, verlangt das zweite Werkzeug zunächst die Aufnahme einer Quelle, die zur Optimierung genutzt werden kann. Klicken Sie dazu bei gehaltener Alt-Taste auf eine Stelle, die als Kopie zum Abdecken dienen könnte. Malen Sie dann bei gelöster Alt-Taste über die zu retuschierende Stelle.

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Kreative Auswahl

Der Smartpinsel reagiert ähnlich wie das Schnellauswahlwerkzeug. Sie malen also über einen Bildbereich, dessen Kanten recht gut erkannt werden. Gleichzeitig wird dieser Bereich aber auch bearbeitet. Genau unter dem Dokument sehen Sie eine Auswahlliste, aus der Sie die Art der Bearbeitung wählen, wobei die Vorgaben in Kategorien gelistet sind, wie etwa Beleuchtung, Farbe, Portrait, Schwarzweiß oder Tönung. Mit dem Detail-Smartpinsel-Werkzeug malen Sie wie mit einem Pinsel, statt automatisch ähnliche Bereiche auszuwählen und können so im Detail die Auswahl verfeinern.

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Stempelwerkzeuge

Photoshop Elements bietet uns zwei Stempel an: der Kopierstempel verlangt zuvor die Definition einer Quelle, die zum Kopieren eingesetzt wird. Halten Sie die Alt-Taste gedrückt und klicken Sie den Bereich an, der als Quelle dienen soll. Photoshop Elements merkt sich nun diese Position. Malen Sie dann über den Bereich im Dokument, den Sie mit der Quelle übermalen möchten.

Mit dem ersten Klick haben Sie auch einen Abstand und Winkel zur Quelle festgelegt, der bis zum Setzen einer neuen Quelle bei gedrückter Alt-Taste bestehen bleibt. Der Mauszeiger bewegt sich bis dahin synchron zur Quelle mit. Der Abstand und der Winkel bleiben erhalten, so dass sich die Position der Quelle natürlich beim Malen ändert. Der Musterstempel malt dagegen mit einem der Muster, die Elements als Vorgabe mitbringt.

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Weicher oder schärfer

Der Wischfinger entspricht praktisch dem Finger auf der noch feuchten Leinwand und dient dem kreativen Verschmieren, etwa für künstlerische Maleffekte oder auch in der Beauty-Retusche. Mit den Werkzeugen Weichzeichner und Scharfzeichner können Sie auf den Punkt genau bestimmen, welche Bereiche im Dokument weicher oder schärfer umgesetzt werden.

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Farben und Lichter

Der Nachbelichter hat seinen Namen noch aus analogen Zeiten, genau wie der Abwedler. Sie können damit Bereiche punktgenau abdunkeln oder aufhellen. Der Schwamm dient zur Aufnahme von Farbe, entsättigt also Klick für Klick den gewünschten Bildbereich. Der Modus kann aber auch auf Sättigung erhöhen umgestellt werden, um Farbe dazu zu geben.

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Photoshop Elements #2: Bilder optimieren mit Schnellkorrekturen & Assistenten

Herzlich willkommen zu unserer Serie hilfreicher Tutorials rund um die neue Version 14 des kleinen Bruders von Photoshop. Gerade für das Webdesign reicht vielfach das wesentlich günstiger zu erwerbende Photoshop Elements vollkommen aus. Wenn es um einfache Bildbearbeitung mit Assistentenunterstützung geht, ist Elements sogar empfehlenswerter als der große Bruder. Kurzum, für die meisten Seitenbetreiber in der Weite des Netzes wird Elements jedenfalls nicht zu wenig bieten. Verfolge unsere umfassende Serie und du wirst zum Master of the Elements.

Bilder optimieren mit Schnellkorrekturen & Assistenten

Da die Serie zu einem späteren Zeitpunkt auch als eBook verfügbar sein wird, haben wir für die Tutorials die formelle Anrede gewählt.  Wundere dich also nicht, wenn du im folgenden plötzlich wieder gesiezt wirst ;-)

Grundkurs: Photoshop Elements 14

Elements-Kurs Folge 2 | Bilder optimieren: Schnellkorrekturen und Assistenten im Einsatz

Egal ob Sie den Weg über den Organizer wählen oder „Datei öffnen“ im Menü einsetzen: einmal im Editor angekommen haben Sie die Wahl, ob das Foto im Modus Schnell, Assistent oder Experte bearbeitet werden soll. Experten sind wir noch nicht, weshalb wir uns auf die Bereiche der Assistenten und Schnellkorrekturen konzentrieren. Damit sind zum Teil automatisiert perfekte Optimierungen Ihres Bildmaterials möglich.

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Bildoptimierung #1: Assistenten

Wird Assistent aktiviert, so reduziert sich die Oberfläche auf die Kernbereiche einer Bildbearbeitung. Sie sehen in den Vorschaubildern und den Beschreibungen schon die möglichen Ziele, zunächst im Bereich der Grundlagen. Daneben gibt es weitere Kategorien zu entdecken, wie etwa Farbe, Schwarzweiß, Kreative Bearbeitungen, Spezielle Bearbeitungen und Photomerge.

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Umsetzung starten

Wählen Sie eine der Vorgaben an, so zeigt Ihnen der Assistent die dazu passenden Werkzeuge und Regler. Der Text dazu führt Sie gezielt zum ausgesuchten Anwendungszeck, so dass die gewünschten Ergebnisse immer erreicht werden. Sind Sie zufrieden, so bestätigen Sie weiter unten über Fertig oder gehen auf Abbrechen.

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Weitere Optionen

Die Abteilung Kreative Bearbeitungen optimiert Ihre Aufnahme nicht, sondern setzt einen bestimmten Bildlook um, wie etwa als Altmodisches Foto, als Pop-Art-Kunstwerk, Schwarzweiß oder mit einem Bewegungseffekt. Spezielle Bearbeitungen bezieht sich auf kreative Unschärfen, die sonst nur (spezielle) Objektive umsetzen könnten. Auch die Bildretusche ist hier eingeordnet.

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Bildoptimierung #2: Schnellkorrekturen

Im Modus Schnell erhöht sich die Anzahl der Werkzeuge auf über zehn Tools. Wir gehen auf die Werkzeuge später im Detail ein. Hier konzentrieren wir uns aber auf den Bereich, den Sie auf der rechten Seite entdecken können: die Schnellkorrekturen. Wird die Intelligente Korrektur aktiviert, so bietet uns Photoshop Elements einen Regler sowie einige Vorschaubilder an, die für grobe Schritte des angebotenen Reglers stehen. So wirkt das Bild schon ausgewogener.

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Auf die Schnelle

Auch für die Belichtung steht ein Regler sowie die zahlreichen Vorschaubilder bereit, die hier schon einen weitaus stärkeren Effekt zeigen. Bei der Beleuchtung können Sie die Tiefen, Mitteltöne und Lichter separat bearbeiten. Sind Sie nicht sicher, ob Ihre Bearbeitung erfolgreich war, so aktivieren Sie oben, links die Vorher-Nachher-Ansicht.

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Farbtöne regeln

Farbe bietet Ihnen die Kontrolle über die Sättigung, den Farbton, sowie die Dynamik. Die Sättigung verstärkt oder verringert die Sättigung der Farben ganz allgemein, die Dynamik ist da etwas feiner und verstärkt zunächst nur die Farben, die noch nicht so stark gesättigt sind, oder schwächt die Farben ab, die eine sehr starke Sättigung aufweisen.

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Weiter optimieren

Balance bezieht sich auf die Farbtemperatur und Farbtonung. Bei der Temperatur wird das Bild eher kühler (Blautöne) oder wärmer (Orangetöne) umgesetzt. Die Farbtonung sorgt für mehr Grün oder Magenta im Foto. Auch Schärfen bringt den schon bekannten Regler sowie die Vorschaubilder mit.

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Bildoptimierung #3: Effekte, Strukturen und Rahmen

Außer den Korrekturen gibt es noch weitere Bereiche zu entdecken, die Sie ganz unten in der rechten Ecke ansteuern. Effekte steht für einige Vorgaben, die das Bild wie eine Bleistiftzeichnung, Antik oder wie nach einer Teiltonung wirken lassen. Struktur verrechnet eine Textur mit dem aktuellen Bildinhalt. So ergeben sich faszinierende Überlagerungen. Rahmen nimmt das Foto und rahmt es mit einem Holzrahmen, einer Sprechblase oder etwa einem Film ein.

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Photoshop Elements #1: Fotos importieren, organisieren und verwalten

Herzlich willkommen zu unserer Serie hilfreicher Tutorials rund um die neue Version 14 des kleinen Bruders von Photoshop. Gerade für das Webdesign reicht vielfach das wesentlich günstiger zu erwerbende Photoshop Elements vollkommen aus. Wenn es um einfache Bildbearbeitung mit Assistentenunterstützung geht, ist Elements sogar empfehlenswerter als der große Bruder. Kurzum, für die meisten Seitenbetreiber in der Weite des Netzes wird Elements jedenfalls nicht zu wenig bieten. Verfolge unsere heute startende Serie und du wirst zum Master of the Elements.

Fotos importieren, organisieren und verwalten

Da die Serie zu einem späteres Zeitpunkt auch als eBook verfügbar sein wird, haben wir für die Tutorials die formelle Anrede gewählt.  Wundere dich also nicht, wenn du im folgenden plötzlich wieder gesiezt wirst ;-)

Sie haben nach dem Öffnen von Adobe Photoshop Elements immer die Wahl, ob Sie zunächst den Organizer oder direkt den Fotoeditor nutzen möchten. Wir starten mit dem Import und der Verwaltung unseres Bildmaterials, weshalb der Organizer unser erstes Ziel ist. So behalten Sie die Übersicht, selbst über riesige Archive. Und erste Optimierungen Ihrer Aufnahmen sind auch hier schon möglich.

Photoshop Elements-Import #1: Auswahl

Der Start der Software führt also nicht sofort zur Bildbearbeitung, sondern Sie haben immer die Wahl, ob Sie Bilder im Organizer suchen, organisieren oder einfach nur anzeigen lassen möchten oder ob Sie den Fotoeditor starten, um Bildmaterial zu optimieren oder ansprechende Effekte umzusetzen Übrigens sehen Sie oben auf der rechten Seite ein Zahnrad-Icon, das die Auswahl erlaubt, ob dieses Startfenster in Zukunft deaktiviert und vielmehr direkt die Oberfläche des Editors oder des Organizers aufgerufen wird.

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Photoshop Elements-Import #2: Bildmaterial Importieren

Den wichtigsten Bereich im nun geöffneten Organizer sehen Sie in der oberen, linken Ecke: Importieren. Ein Klick auf diese Schaltfläche offenbart, dass der Import Aus Dateien und Ordner, Aus Kamera oder Kartenleser, Vom Scanner oder per Durchsuchen möglich ist. Aus Dateien und Ordner ist eine typische Wahl, wonach der gewünschte Ordner oder einzelne Dateien ausgewählt und über Öffnen importiert werden. Nach dem Bestätigen werden die Fotos nebeneinander aufgelistet.

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Nur ein einziges Mal

Ein kleiner Hinweis: Nach dem ersten Start von Photoshop Elements sehen Sie ein Dialog-Fenster, welches ebenso einen Import-Button bietet. Dieses erscheint nur einmal.

Photoshop Elements-Import #3: Fotos bewerten und taggen

Ein Klick oder auch Doppelklick auf ein Foto ermöglicht weitere Schritte. Auf der rechten Seite sehen Sie zwei Reiter: Tags und Informationen. Sind diese ausgeblendet, so gehen Sie unten in der rechten Ecke auf Tags/Info. Beide Optionen dienen dazu, Fotos später schneller zu finden. Mit der Zeit kommen hunderte, wenn nicht tausende Aufnahmen dazu, da lohnt es sich von Anfang an konsequent Stichwörter und Bewertungen abzugeben.

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Bilddaten angeben

Unter dem Reiter Tags können Sie die Stichwörter vergeben, Personen einer Kategorie wie etwa Familie oder Kollegen zuordnen, einen Ort (der auf einer Karte oder per Suche festgelegt wird) sowie ein Ereignis definieren. Über das Plus-Symbol fügen Sie weitere Tags hinzu, über die rechte Maustaste können Sie bestehende Einträge editieren, wobei Sie nicht nur den Namen, sondern auch die Farbe oder das Kategoriesymbol anpassen können. Etwas weiter unten sehen Sie noch die spezifischen Bild-Tags. Um nun ein Foto einem oder auch mehreren Tags zuzuordnen, ziehen Sie das Vorschaubild auf den jeweils passenden Eintrag per Drag & Drop.

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Details anzeigen lassen

Aktivieren Sie oben im Hauptmenü unter Ansicht die Details. Damit erhalten Sie nicht nur die Option, einem Bild die passende Bewertung zuzuweisen (Sterne von 0 bis 5), sondern sehen auch ein Tag-Symbol, sobald ein Foto einem Tag zugeordnet wurde. Für das schnelle Sortieren klicken Sie die Bereiche vor den Tags im entsprechenden Reiter an. Dieser füllt sich mit einem Fernglas-Icon und auf der linken Seite werden dann die getaggten Bilder präsentiert, bis Sie das Icon wieder entfernen.

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Mehr und mehr Informationen zuordnen

Unter dem Reiter Informationen können Sie weitere Möglichkeiten entdecken, einem Foto Daten mitzugeben. Neben einem eigenen Bildtitel und Anmerkungen, Metadaten und dem Verlauf der Bearbeitung, gibt es auch da die Option, Sterne zu vergeben. Um die vorhandenen Bilder nach Sternchen zu sortieren, gehen Sie oben, rechts in der Medienübersicht auf die entsprechenden Sterne. Um wieder alle Aufnahmen zu sehen, deaktivieren Sie die Sterne durch erneutes Anklicken.

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Photoshop Elements-Import #4: Personen, Orte und Ereignisse

Oben, genau in der Mitte, sehen Sie eine Auswahl von Schaltflächen. Medien ist da aktiv. Sie können aber auch Personen, Orte und Ereignisse ansteuern. Unter Personen wird gelistet, sobald Sie einer Person einen Namen zuschreiben. Möglich ist das in der vergrößerten Ansicht nach einem Doppelklick auf ein Foto. Gehen Sie über das Gesicht und schreiben Sie bei „Wer ist das?“ einen Namen. Sie sehen dort auch eine Auswahl von schon bestehenden Namen, falls denn schon welche angegeben wurden. Orte werden auf der Karte präsentiert und Ereignisse in einem Kalender.

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Schnellzugriff

Ganz unten (auf der linken Seite) sehen Sie weitere Optionen, Personen, Orte oder Ereignisse zu benennen, jeweils über die entsprechenden Icons. Dort können Sie auch Bilder drehen, Schritte rückgängig machen oder eine Diashow aktivieren. Auch ein Editor (und nicht nur das hier vorgestellte Photoshop Elements) kann dort gestartet werden.

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Photoshop Elements-Import #5: Korrektur-Bereich, Ordner und Alben

Ganz unten, rechts sind derzeit die Tags/Info aktiv. Gleich daneben steht Korrektur. So stehen uns also schon im Organizer einige Farbkorrekturoptionen zur Verfügung. Wer mag, kann also sofort und ohne Umweg automatische Korrekturen umsetzen. Es gibt noch einen weiteren Bereich, den wir Ihnen vorstellen möchten, den Sie oben, links entdecken: Alben und Ordner.

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Alben und Ordner

Alben entsprechen praktisch virtuellen Ordner, die so nicht auf der Festplatte existent sind, sondern in denen Sie Bildmaterial einordnen können, ohne den Speicherort wirklich zu verändern. Über das Plus-Symbol erzeugen Sie solch einen speziellen Ordner und über Drag & Drop füllen Sie diesen auf. Durch einfaches Anklicken werden die Inhalte angezeigt. Über Ordner sehen Sie die „echten“ Ordner, die so auch auf der Festplatte liegen und aus denen Sie Bildmaterial importiert haben.

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Um nun ein Foto in den Editor zu laden reicht ein Rechtsklick auf das Bild und Mit Photoshop Elements Editor bearbeiten.

Alle Teile unserer Serie zu Photoshop Elements 14:

(dpe)

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Appkind: Mobile Apps im Abo-Modell

Die mobile Internetnutzung verdoppelt sich Jahr für Jahr und so verwundert es kaum, dass die eigene App Wunsch und Ziel vieler Unternehmer ist. Hauptproblem ist dabei nicht einmal der Preis, sondern eher die Verfügbarkeit des passenden Programmierers. Die guten Programmierer sind nämlich alle satt im Geschäft. Appkind möchte beide Probleme lösen und bietet die Produktion einer einzigartigen App bei Bezahlung auf monatlicher Basis an. Wir haben den Service getestet und stellen die Möglichkeiten vor.

Appkind: Mobile Apps im Abo-Modell

Übersicht

Die App wird für IOS und Android umgesetzt, wobei appkind die komplette Gestaltung (auch der Inhalte) vornimmt. Im Detail geht es um das Design des App-Icons, über den Startbildschirm bis hin zu den Inhalten: alles aus einem Guss, passend zum Corporate Design des Unternehmens. Das eigene Logo, sowie die Unternehmensfarben sind dabei die Vorlage.

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Die App präsentiert dann Inhalte wie etwa Texte, Bilder, Videos, Produkte, Formulare und Karten (auf Google Maps-Basis). Eine Schnellkontaktoption bietet Optionen zum Anrufen, zum Schreiben einer E-Mail, dem Besuch der Website oder Zugang zu den Social Media-Accounts. News können per RSS ausgelesen und mitels Facebook oder Mail vom Unternehmer gesendet werden. Dabei werden App-typische Features, wie etwa die Push-Funktion, unterstützt.

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Preismodelle

Vor der Gestaltung der eigenen App entscheiden wir uns für ein Preismodell, wobei diese sich nur in wenigen Punkten unterscheiden. Generell enthalten sind Design und Programmierung, die Integration aller Inhalte, die Pushletter-Funktion sowie das Sammeln von Daten und deren Präsentation als Statistiken. Wichtige Designupdates für kommende Smartphones sind ebenso Bestandteil wie eine Chat-Option nebst CRM zum Kontakt mit den Kunden. Ein gutes Angebot, das als Appkind Go beschrieben wird. Diese Basis kostet 29,95 Euro pro Monat, bei 49 Euro einmaliger Einrichtungsgebühr.

Appkind Go+ bietet zusätzlich ein Marketing-Set, das ein Poster sowie 100 Flyer zur Bewerbung der neuen App beinhaltet, sowie eine Kalenderfunktion für Termine. Die monatliche Gebühr erhöht sich dafür auf 59,95 Euro, die einmalige Einrichtung auf 99 Euro.

Die Laufzeit beträgt bei beiden Paketen immer 12 Monate.

Der Start mit Appkind

Nach der Anmeldung (E-Mail und Passwort reichen zunächst) und einer schnellen Mail-Bestätigung führt die Website Schritt für Schritt zum Ziel: die eigene App. Nach Angabe weniger Kundendaten (im Prinzip reicht die Adresse) ist der Button Neue App bestellen aktiv.

Nach dem Registrieren (oder gar der Bestellung) nimmt ein Mitarbeiter des Unternehmens Kontakt auf, um alle weiteren Schritte zu besprechen, Möglichkeiten aufzuzeigen und um ganz persönlich und individuell zu beraten.

Wer mag, geht dann über Jetzt App anlegen weiter. Wir geben die Basisdaten an, wie etwa den Namen der App (2 bis 30 Zeichen), die Bezeichnung unter dem App-Icon (höchstens 11 Zeichen) und eine aussagekräftige Beschreibung zu den gebotenen Inhalten. Sehr schön ist der Fortschrittsbalken der uns anzeigt, wie weit es noch zur eigenen App ist. 25% sind damit schon geschafft!

Jetzt geht es an die Kontaktdaten in der App: mindestens eine muss genannt werden. Ich biete mit Adresse, Telefonnummer, E-Mail sowie einigen Social Media-Seiten (Facebook, Google+ und Twitter) alles an, um den Kontakt zu erleichtern. Es folgen die Newsquellen, wie etwa die Website, eine Facebook-Seite oder per E-Mail. Ist das erledigt, können wir die Menüpunkte auswählen. Ich entscheide mich für die Klassiker Impressum, Kontakt, Über uns und News. Damit sind wir fertig und haben alle nötigen Informationen zum Start eingegeben.

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Zur Erstellung meiner App werden natürlich einige Dateien und Vorlagen benötigt, die etwa in Form von Logo-Dateien, Texte, Flyer und Fotos hochgeladen werden können. Ich biete da ein Logo in zwei Versionen an, ein Hintergrundbild sowie einen kurzen Text für den Über uns-Bereich. Damit ist meine Arbeit getan. Klar: Nicht immer hat man gleich alle Dateien parat, was aber auch kein Problem darstellt. An dieser Stelle erfolgt eine zweite Kontaktaufnahme eines Appkind-Mitarbeiters, um über das Telefon oder per Mail zur Seite zu stehen.

Jeder Kunde wird also ganz individuell über die Inhalte und Möglichkeiten der eigenen App beraten und das bei jedem wichtigen Schritt zur Erstellung.

Yeah! Deine App ist fertig

Nach nur vier Werktagen erhalte ich eine Freigabevorschau per E-Mail mit einem ersten Eindruck und der Möglichkeit, die App zu beurteilen. Diese wird in einer Smartphone-Simulation im Browser* präsentiert: sozusagen im Live-Betrieb. Natürlich entspricht diese Simulation nicht ganz der App, da einige Funktionen erst auf dem Smartphone funktionieren werden. Trotzdem ist diese Darstellung für eine Beurteilung ideal und absolut ausreichend, von Kleinigkeiten wie dem Abweichen der Schriftgröße oder möglichen Scrollbalken, je nach eingesetztem Browser, abgesehen.

In naher Zukunft soll es aber eine mobile Vorschau geben, welche direkt auf dem Smartphone geöffnet wird, was die Vorschau noch einmal wertiger und dann absolut realistisch macht. (*Unter Chrome, Safari, Firefox und Internet Explorer bekommen wir derzeit etwas zu sehen, so der Anbieter)

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Statt sofort freizugeben, wähle ich erst einmal den Eintrag Nicht freigeben an und kann nun meine Änderungswünsche auflisten. Oben, links rufe ich das Menü auf, wie zuvor definiert. Zunächst möchte ich da gerne einige Menü-Namen ändern, sowie einen Text bei „Über uns“ noch leicht anpassen. Kleinigkeiten also. Sofort setzt sich das Unternehmen mit mir in Verbindung, erfragt die Änderungswünsche im Detail und zeigt den weiteren Ablauf auf.

Die erste eigene App

Zwei Tage später erhalte ich wieder eine E-Mail mit der Aufforderung, die Änderungen zu begutachten. Ich bin zufrieden und gebe die App frei. Mit der Nachricht „Ihre App wurde erfolgreich freigeben“ ist die Erstellung abgeschlossen und es erfolgt der Upload in die Stores. Dabei ist die Android-App nach nur 2-3 Werktagen verfügbar, die Apple-App dagegen erst nach 7-9 Werktagen, da Apple die Apps von Hand testet.

Unser Fazit

Appkind bietet uns einen recht einfachen Weg hin zur eigenen App, wobei Service hier wirklich großgeschrieben wird. Der Kontakt zum Kunden wird stetig gehalten und Änderungswünsche umgehend umgesetzt. Das hat seinen berechtigten Preis, der aber auch auf die Laufzeit aufgeteilt wird, so dass praktisch jedes Unternehmen unkompliziert und schnell zur eigenen App kommt.

(dpe)

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(Kostenlose) Services Essentials Freebies, Tools und Templates Infografiken Inspiration

Infografiken schnell gebaut mit Infogram

Infografiken hatten einen gewissen Höhepunkt in den vergangenen Jahren, dabei immer aber auch eine Berechtigung, wenn sie zum Thema beitrugen und ansonsten komplexe Inhalte vereinfacht präsentierten. Der Gratisdienst Infogram bietet uns die Fortführung dieser guten Tradition mit einfachen Mitteln. Auf Basis eines Templates könnt ihr damit Daten, wie etwa Diagramme, Karten, Videos, Bilder und Icons, ansprechend aufbereiten.

Infografiken schnell gebaut mit Infogram

Der Start

Nach der Anmeldung startest du mit einem der drei Beispiele und passt dieses an deine Bedürfnisse an. Alternativ baust du eine Infografik komplett neu auf. Nach einem Klick auf Create new werden dir dazu zahlreiche Vorlagen geboten. Die ersten acht Templates sind gratis, die weiteren verlangen ein Update auf die Pro-Version, die zwischen 15,- und 166,- Dollar pro Monat kostet, je nach Ausstattung.

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Elemente können neu positioniert werden (Drag & Drop). Leicht ist ein Editieren (Doppelklick) oder Löschen (einzelner Klick auf das entsprechende Icon) möglich und eigene Inhalte, wie etwa Bildmaterial oder Logos, landen per Upload von der Festplatte in der Infografik.

Auch Diagramme lassen sich über einen Doppelklick editieren. Dann erhältst du in einem Extra-Fenster eine Tabelle, in der du die Daten numerisch anpassen kannst. Auch die Darstellung kann verändert werden, etwa in Bezug auf die verwendeten Farben, der Anzeige einer Legende oder des Rasters oder der Höhe.

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Leere Bereiche können schnell dank einer eigenen Toolbar mit weiteren Inhalten gefüllt werden. So wird das Template schnell um eine Karte, ein Video oder Google Analytics ergänzt. Bist du mit dem Ergebnis zufrieden, veröffentlichst du die Infografik. Natürlich kannst du sie auch mitnehmen und per iframe anderswo einbinden, so wie du es etwa von YouTube-Videos gewohnt bist.

Fazit: Schnell und einfach mal eine Infografik einstreuen, ist sehr einfach mit Infogram. Für den kleinen Hunger zwischendurch reicht dabei die kostenlose Version. Viel Spaß beim Ausprobieren.

Übrigens: Wenn du jetzt auf den Geschmack gekommen bist, schau dir doch noch mal diesen Beitrag aus unserem Magazin an. Darin haben wir zehn Infografik-Tools für dich zusammengestellt.

(dpe)

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Essentials Icons & Fonts

20 Icon-Sets zum sofortigen Einsatz

Gute Icons und Fonts haben etwas gemeinsam: Je mehr man von ihnen besitzt, desto besser ist das. Und so haben wir uns wieder auf die Suche in den Weiten des Internets begeben, um aktuelle Beispiele kostenloser Icons zu entdecken. Diese sind für den privaten und kommerziellen Gebrauch geeignet. Trotzdem gleich in dieser Einleitung der Hinweis, dass immer der Urheber angeschrieben werden sollte, bevor man sein Werk in einem kommerziellen Projekt verwendet. Ist das geklärt, so warten Hunderte frischer Icons auf den sofortigen Einsatz in Ihren Projekten.

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45 Free Transport Icons

Thema: Fahrzeuge
Urheber: Vecteezy

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Fauna Precolombina – Icon Set

Thema: Prekolumbianische Motive
Urheber: Gilda Martini

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Objects Icons

Thema: Mischung verschiedenster Objekte
Urheber: creativetail.com

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Free Flat Icons Set

Thema: Aktueller Flat-Stil
Urheber: Ali Sabry

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Freebie: Cinema Icon Set

Thema: Filmmotive
Urheber: Icons8

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21 Interactive Gesture Icons

Thema: Gesten
Urheber: KESATO

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Modern Flat Icons Freebie

Thema: Aktueller Flat-Stil
Urheber: Nitish Kumar

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Online Grocery Icons Freebie

Thema: Aus dem Lebensmittel-Laden
Urheber: Mazen Basha

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40 Good Idea Icons

Thema: Ideen
Urheber: goodstuffnononsense.com

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Free Icons

Thema: Technologie und Nahrung
Urheber: uisurf.com

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47 Hipster Icons

Thema: Hipster-Motive
Urheber: creativetail.com

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Signal

Thema: Kabellos
Urheber: simpleicon.com

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Retro Icons

Thema: Vintage
Urheber: Claudio Gomboli

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24 Circle Social Media Icons

Thema: Social Media
Urheber: bestpsdfreebies.com

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24 Free Clothes Icons

Thema: Kleidung
Urheber: pixel-fabric.com

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Free Executive Business Icons

Thema: Geschäftsicons
Urheber: medialoot.com

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Organic Food Icon Set

Thema: Nahrung
Urheber: Wojciech Zasina

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Ego: Icons With Personality

Thema: Linien
Urheber: ego-icons.com

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Aircons – 66 Light Icons

Thema: Minimalistisch
Urheber: Dmitriy Sidorov

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Payment Method Icons

Thema: Kreditkarten
Urheber: pixeden.com

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(dpe)

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Boilerplates & andere Tools HTML/CSS Responsive Design

INK: So erstellt ihr responsive E-Mail-Newsletter, die einfach funktionieren

Schon der erste Satz auf der Website des Anbieters Ink verrät uns, was hier das Ziel ist: „Erstellen Sie schnell ansprechende Responsive-HTML-Mails, die auf jedem Gerät und in jeder Software arbeiten. Selbst in Outlook.“ Mit diesem Augenzwinker-Hinweis auf Microsofts Problemkind (in Bezug auf die Darstellung von HTML-E-Mails) soll eines gleich klar werden: mit uns habt ihr diese Probleme nicht. Wir haben uns das Angebot daraufhin einmal angeschaut.

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HTML-E-Mails sind leider immer noch eine Welt für sich. Da gibt es eigene Gesetze und Regeln, Techniken und Tricks, und trotzdem gibt es dann immer noch mindestens einen Kandidaten, der die E-Mail nicht korrekt anzeigen mag. Oft ist das ausgerechnet der Client, der beim Kunden zum Einsatz kommt. Die Cross-Browser-Ärgernisse vergangener Jahre erscheinen dagegen wie das kleinere Übel (man stelle sich einmal vor, für 50 verschiedene Internet Explorer optimieren zu müssen). Hinzu kommt die mobile Nutzung mit der Anforderung, die E-Mails auch noch responsive zu gestalten.

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Ink möchte diese Probleme lösen. Dazu bietet es uns (wie Bootstrap, Foundation und andere Frameworks für die Webseiten-Gestaltung) ein Gerüst an, welches mit eigenen Inhalten, Farben und einem Logo individualisiert werden kann. Dank einigen vorhandenen Vorgaben können wir sicher gehen, am Ende eine HTML-E-Mail zu erhalten, die unkompliziert funktioniert. Wenige HTML-Kenntnisse reichen dazu aus.

Wer zuvor die schon vorhandenen E-Mail-Templates im Browser als Vorschau sehen möchte, besucht die entsprechende Templates Built-Seite, wobei die jeweiligen Umsetzungen als Screenshots in zahlreichen Versionen präsentiert werden, getrennt nach Desktop-, mobilen und Web-basierten Anwendungen. Generell sollte der erste eigene Test in Outlook erfolgen. Denn das ist auf jeden Fall der schwierigste Gegner. Nach dem Hinzufügen eigener Styles wird natürlich weiter getestet, wobei der Anbieter dazu eine Empfehlung für den kostenpflichtigen Dienst Litmus ausspricht.

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Ink ist Open Source, bringt eine ausführliche Dokumentation mit und bietet einige durchaus nennenswerte Features. So hat es ein eigenes Gridsystem, CSS-Klassen zur Sichtbarkeit (um gezielt zu bestimmen, in welchen Klienten, welche HTML-Elemente angezeigt werden), sowie Buttons, die reagieren, falls ein E-Mail-Empfänger Bilder standardmäßig deaktiviert hat. Ergänzend ist das Ink-Inliner-Tool gedacht, um hinzugefügte Styles schnell so umzusetzen, dass auch wirklich die größte Anzahl an Klienten bedient werden kann. Eine gute Basis also, um sicher zu einem HTML-Newsletter zu kommen, der wie gewünscht ankommt.

(dpe)

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Bilder & Vektorgrafiken bearbeiten Design Photoshop

Kostenlose Helfer: Drei Panels für Adobe Photoshop

Panels sind kleine Erweiterungen für Photoshop, die mehr können als Aktionen, aber halt noch keine vollwertigen Plugins darstellen. Wir stellen drei aktuelle Addons vor. Damit können Sie auf Knopfdruck Hilfslinien und Raster erzeugen, interaktive Luminanzmasken erzeugen und ausgewählte Ebeneninhalte gleichmäßig transformieren. Sie erhalten so zusätzliche Photoshop-Power, die nur eine schnelle Installation verlangt.

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Photoshop-Panel #1: Griddify for Guides and Grids

Link: http://gelobi.org/griddify
Preis: Kostenlos
Anbieter: Gelobi

Griddify ermöglich das Generieren von Hilfslinien, die ein Raster bilden können. Allein durch die Eingabe einer Zahl bestimmen Sie den Abstand der Linien. Mehrere Zahlen sorgen für eine Abfolge der Linien. Ein Knopfdruck und die Ausrichtung der Linien wird verändert.

Eine Auswahl sorgt für die Limitierung des Rasters auf den so definierten Bereich. Divide sorgt für eine Unterteilung nach der Eingabe einer Zahl, welche das Dokument dementsprechend aufteilt . Wrap rahmt eine Auswahl ein, wobei mit negativem oder positivem Vorzeichen die Positionierung inner- oder außerhalb der Selektion erfolgen kann.

Griddify haben wir bereits ausführlicher in diesem Beitrag vorgestellt.

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Photoshop-Panel #2: Interactive Luminosity Masks

Link: http://svenstork.com
Preis: Kostenlos
Anbieter: Sven Stork

Auf Knopfdruck entsteht hier genau die Luminanzmaske, die gerade benötigt wird, wie etwa eine Tiefenmaske oder nur die Highlights. Nach dem Generieren bietet uns das Panel weitere Optionen an, wie etwa eine Selektion aus der Maske zu laden, diese als Kanal abzuspeichern oder sofort eine Einstellungsebene zu erzeugen, wie etwa mit Gradationskurven, einer Tonwertkorrektur oder Farbton/Sättigung.

Weiter gibt es die Möglichkeit, eine Farbe aufzunehmen, um daraus die Maske zu erstellen. Gerade für Porträtaufnahmen ist das sehr praktisch.

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Photoshop-Panel #3: Transform Each

Link: blog.kam88.com
Preis: Kostenlos
Anbieter: Captain awesome

Schauen Sie sich das folgende Bild an. Ist es das Ziel, die Größe jedes Icons gleichmäßig zu verändern, so könnten Sie die entsprechenden Ebenen auswählen, um diese gemeinsam zu transformieren. Doch so bleiben die Icons nicht in Position, sondern verkleinern sich zur Mitte hin.

Bisher war der Ausweg ein Transformieren pro Ebene. Mit Transform Each können Sie dabei etwas Zeit sparen, da genau dieser Vorgang in einem Rutsch simuliert wird. Die Icons werden verkleinert, bleiben aber auf der gewünschten Höhe genau neben der Überschrift stehen.

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Photoshop

Photoshop kreativ: So einfach simulieren Sie eine doppelte Belichtung

Im analogen Zeitalter waren doppelte Belichtungen noch leicht möglich: ein Foto wurde aufgenommen, der Film zurück gespult und ein weiteres Fotos geschossen. Mit etwas Glück entstanden so fast künstlerische Kombinationen zweier Motive. In Photoshop können Sie diesen Effekt simulieren und weitaus leichter kontrollieren. Sie benötigen nur das passende Ausgangsmaterial.

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Doppelte Belichtung – Schritt #1: Das Ausgangsmaterial

In der einfachsten Variante benötigen Sie zwei Aufnahmen: einen Schattenriss sowie eine Textur, die als Grundlage zur zweiten Belichtung dient. Die Silhouette sorgt dafür, dass eine Fläche für die andere Aufnahme geboten wird, ohne sich um Freisteller kümmern zu müssen.

Eine zweite Variante ist da schon etwas komplexer. Hier ist eine Freistellung die Voraussetzung, die wir in einigen Schritten ausführlich erklären, so dass Sie nicht nur die doppelte Belichtung erlernen, sondern auch gleich Tipps und Tricks zum professionellen Freistellen erhalten. Hier sehen Sie das Ausgangsmaterial noch unbearbeitet:

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Doppelte Belichtung – Schritt #2: Einfache Überlagerung

Öffnen Sie das Foto mit der Silhouette und ein weiteres Foto mit einer feineren Struktur, wie etwa einer Waldlandschaft. Ziehen Sie das Dokument mit der Struktur zur Seite (durch Anklicken und Halten des Reiters) und dann mit dem Verschieben-Werkzeug (Tastenkürzel: V) das Foto ebenfalls durch Anklicken und Ziehen in das andere Dokument hinein. Positionieren Sie das Bild grob und ändern Sie den Mischmodus der Ebene von Normal auf Negativ multiplizieren ab.

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A woman in a swimsuit lying / 148463444 / Alan Poulson Photography

Diese Änderung nehmen Sie im Ebenenbedienfeld vor, gleich neben der Deckkraft. Solche Mischmodi (auch Füllmethoden genannt) bestimmen, wie die aktuelle Ebene mit den darunter liegenden Ebenen verrechnet wird. Negativ multiplizieren gleicht laut der Online-Hilfe von Adobe der Wirkung des Übereinanderprojizierens mehrerer Dias.

Dabei wird die Ausgangsfarbe als Negativ mit der Mischfarbe multipliziert. So werden helle Bereiche weiter aufgehellt, dunklere Bereich bleiben bestehen. Besonders im schwarzen Schattenriss ist deshalb die Struktur weiterhin deutlich zu sehen.

Doppelte Belichtung – Schritt #3: Abschwächung des Hintergrundmotives

Da der Hintergrund nicht komplett weiß erscheint, können Sie diesen noch optimieren. Aktivieren Sie dazu die Hintergrundebene und gehen Sie im Menü auf Ebene > Neue Einstellungsebene > Gradationskurven. Setzen Sie einen Punkt genau in die Mitte der Linie und einen weiteren Punkt etwas weiter links, unten an der ersten Schnittstelle der Linien im Hintergrund der Gradationskurven.

Ziehen Sie diesen Punkt etwas nach oben und zur rechten Seite hin, den Punkt in der Mitte gerade nach oben. So wird das Bild mit der Silhouette heller und gleichzeitig der Kontrast gesteigert. Da besonders der Hintergrund so heller geworden ist, sorgt die weitere Ebene im Modus Negativ multiplizieren auch für eine verstärkte Aufhellung und die Fläche wird langsam weiß. Generell könnten Sie auch noch den Kontrast des Ergebnisses steigern.

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Vintage color autumn forest / 231187699 / Robsonphoto

Doppelte Belichtung – Schritt #4: Freistellung als Voraussetzung

Ein Foto einer Silhouette entsteht als Gegenlichtaufnahme. Leider hat nicht jeder solch eine Aufnahme parat. Photoshop bietet uns dann eine passende Lösung an, die allerdings eine Freistellung verlangt. Professionell können Sie mit den Pfad-Werkzeugen freistellen. Aktivieren Sie dazu das Zeichenstift-Werkzeug und wählen Sie in der Optionsleiste Pfad (statt Pixel oder Form) aus.

Über das Zahnrad-Symbol (etwas weiter auf der rechten Seite) haben Sie die Möglichkeit, Gummiband anzuwählen. Ist diese Funktion aktiviert, so zeigt Photoshop den Pfad schon beim Anlegen an. Aktivieren Sie auch Autom. hinzuf./löschen. So sind Sie optimal vorbereitet für das nun folgende Freistellen Ihrer Bildmotive.

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Vergrößern Sie einen Bereich am Rand des Motivs mit dem Zoom-Werkzeug und setzen Sie einen ersten Punkt mit dem Zeichenstift. Lassen Sie weitere Punkte entlang der Kontur folgen. An kurvigen Stellen halten Sie die Maustaste gedrückt und ziehen die Kurve nach. Um wieder gerade Linien ziehen zu können, klicken Sie den zuletzt gesetzten Punkt mit gedrückter Alt-Taste an. Nach dem Schließen des Pfades drücken Sie Strg+Eingabetaste, um den Pfad in eine Auswahl umzuwandeln. Klicken Sie den Button Maske hinzufügen unten im Ebenenbedienfeld an. Das Model wurde damit freigestellt.

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Doppelte Belichtung – Schritt #5: Freistellung verfeinern

Ein Doppelklick auf die Maskenminiatur im Ebenenbedienfeld ruft den Eigenschaften-Dialog auf. Klicken Sie da unter Verbessern auf den Button Maskenkante. Stellen Sie den Ansichtsmodus ein (etwa auf einen weißen Hintergrund) und aktivieren Sie das Radius-verbessern-Werkzeug auf der linken Seite, um im Bild über die Haare des freigestellten Models zu malen. Photoshop versucht nach dem Lösen der Maustaste den Hintergrund zu erkennen und stellt die feinsten Haare automatisiert frei. Sie können diesen Vorgang wiederholen. Sind Sie zufrieden, so bestätigen Sie über OK. Die Maske wurde entsprechend angepasst.

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Doppelte Belichtung – Schritt #6: Kanten optimieren

Drücken Sie Strg+J, um das freigestellte Bildelement zu kopieren, und klicken Sie die Maske mit rechter Maustaste an. Wählen Sie Ebenenmaske anwenden aus und gehen Sie im Menü auf Ebene > Schnittmaske erstellen. Inhalte dieser Ebene sind so nur noch da sichtbar, wo auf der darunter liegenden Ebene Pixelmaterial vorhanden ist. Da oftmals bei freigestellten Motiven der Rand unschöne Färbungen zeigt, ziehen Sie diesen mit dem Wischfinger-Werkzeug etwas heraus. Achten Sie darauf, den Rand nicht unscharf werden zu lassen. Reduzieren Sie den Schwellenwert in der Optionsleiste auf etwa 40%. Strg+E reduziert die beiden Ebenen.

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Doppelte Belichtung – Schritt #7: Belichten

Erstellen Sie eine neue Ebene, etwa über das Tastenkürzel Umschalt+Strg+N, und füllen Sie die Fläche mit weißer Farbe, was schnell über Umschalt+F5 möglich ist. Diese Ebene sollte in der Ebenenreihenfolge unterhalb der Ebene mit dem freigestellten Model liegen. Um die Ebenenreihenfolge anzupassen klicken Sie die Ebene an, halten die Maustaste gedrückt und ziehen die Ebene an die neue Position.

Wie im ersten Beispiel wird ein Foto im Mischmodus Negativ multiplizieren über das freigestellte Model eingefügt, dann zwischen dieser Ebene und der Ebene mit dem Model eine Neue Einstellungsebene > Helligkeit/Kontrast positioniert. Diese steuert die Helligkeit sowie die Kontraste, die allesamt erhöht werden, um den Effekt noch zu verstärken.

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Portrait of handsome man / 156881834 / Mayer George

Wer mag, kann auch noch etwas kreativer werden. So wurde hier etwa ein „Wolkenkratzer“ freigestellt, damit dieser aus dem Kopf herausragen kann. Auch sollten Bereiche im Gesicht von der Bearbeitung durch die Überlagerung der Struktur ausgeschlossen werden, was leicht über eine Ebenenmaske für diese Ebene möglich ist.

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Sunset aerial view of New York City / 199319276 / littleny

Doppelte Belichtung – Schritt #8: Schwarzweiß-Umsetzung als Alternative

Sehr edel wirkt auch die unbunte Variante einer doppelten Belichtung. Dazu gehen Sie im Menü auf Ebene > Neue Einstellungsebene > Schwarzweiß und drücken da zunächst auf den Button Auto. Passt das Ergebnis noch nicht so ganz, so das Werkzeug oben, links mit der Hand und den zwei Pfeilen, um direkt im Dokument arbeiten zu können.

Klicken Sie dazu einen Bereich an, halten Sie die Maustaste gedrückt und bewegen Sie den Mauszeigen zur linken oder rechten Seite hin. Sie bestimmen damit die Helligkeitswerte des angeklickten Farbbereiches visuell und können so die Schwarzweiß-Umsetzung perfekt einstellen. Wer mag, erzeugt noch eine Neue Einstellungsebene > Gradationskurven und wählt da die Vorgabe Starker Kontrast aus.

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(dpe)

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Smartobjekte und Smartfilter: Cleverer Workflow mit Photoshop

Smartobjekte bieten so einige Vorteile, bringen dem Anwender jedoch genauso Nachteile. Das ist der Grund, weshalb so einige Photoshop-Fans diese Option komplett ausblenden. Wir räumen mit Vorurteilen auf, stellen die Möglichkeiten vor und zeigen typische Anwendungsbeispiele, bei denen Smartobjekte eine unschlagbare Technik bieten.

Smartobjekt-Schritt #1: Vergleich Smartobjekt & normales Foto

Zunächst eine kleine Definition: Ein Smartobjekt ist eine Datei (mit einer Ebene, vielen Ebenen oder auch aus Illustrator), die wie eine einzelne Ebene in Photoshop eingebunden wird. Dabei setzen wir einmal die Quelle, aus der sich Photoshop dann die Informationen holt. Diese externe, verknüpfte Bilddatei ist also die Referenz.

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Beautiful boho girl / Bildnummer: 207551821 / Urheberrecht: gpointstudio

Wird ein Foto in ein Dokument eingefügt und dieses stark verkleinert, dieser Vorgang bestätigt und das Bild dann wieder stark vergrößert, so erhalten wir einen üblen Pixelsalat, der kaum das Original zu erkennen gibt (zu viele Pixelinformationen sind verloren gegangen). Ganz anders bei einem Smartobjekt: wurde das Foto zuvor über Datei > Platzieren eingefügt, so kann es vergrößert und verkleinert werden so oft Sie wollen: die Qualität bleibt gleich, da Photoshop die Informationen stetig aus dem separat abgespeicherten Original bezieht. Gerade bei einem Logo, generell bei Vektorgrafiken und anderen Bildern, deren Größe während der Gestaltung oft angepasst wird oder die stark Transformiert werden, bieten sich Smartobjekte also an.

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Smartobjekt-Schritt #2: Smartobjekt einbinden oder umwandeln

Um eine Datei in ein bestehendes Dokument als Smartobjekt einzufügen reicht etwa ein Klick auf Datei > Platzieren und einbetten aus. Sie können die Größe anpassen oder den Vorgang gleich über die Eingabetaste (Enter) bestätigen. Sie erkennen ein Smartobjekt an dem kleinen Symbol in einer Ecke der Ebenenminiatur. Ein Doppelklick auf die Ebenenminiatur zeigt uns die verknüpfte Datei an. Auch Datei > Als Smartobjekt öffnen ist möglich.

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Eine bestehende Ebene wird etwa über Ebene > Smartobjekte > In Smartobjekt konvertieren umgewandelt. Auch Filter > Für Smartfilter konvertieren ist hier möglich. Schneller ist nur ein Rechtsklick auf die Ebene und In Smartobjekt konvertieren.

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Smartobjekt-Schritt #3: Verknüpfte Smartobjekte

Ab Photoshop CC (Januar 2014) gibt es eine kleine Besonderheit zu entdecken: verknüpfte Smartobjekte, einzubinden über das Menü und Datei > Platzieren und verknüpfen. So bleibt das eingebundene Dokument selbstständig (statt der Quelldatei, die sich in das jeweilige Dokument einbettet) und kann etwa als wiederkehrendes Element in zahlreichen Designs verwendet werden. Um ein normales Smartobjekt zu erhalten, gehen Sie auf Ebene > Smartobjekte > Verknüpftes Smartobjekt einbetten. Auch ein Rechtsklick auf die Ebene und Verknüpftes Smartobjekt einbetten führt zum Ziel.

Möchten Sie eine so erstellte Datei versenden, so müssen Sie tatsächlich ein keines „Paket“ verpacken. Speichern Sie die Datei zunächst ab. Gehen Sie dann auf Datei > Verpacken und wählen Sie einen Speicherort aus. Dort werden alle Quelldateien und eine Kopie des Photoshop-Dokuments abgelegt. Über Ebene > Smartobjekte > In verknüpftes Smartobjekt konvertieren kann auch ein normales als verknüpftes Smartobjekt umgesetzt werden.

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Beautiful girl / Bildnummer: 72537751 / Urheberrecht: Nina Buday

Smartobjekt-Schritt #4: Smartobjekte behandeln

Um ein Smartobjekt zu kopieren, gibt es zwei Wege. Der übliche, wie etwa über Ebene > Neu > Ebene durch Kopieren oder Strg+J sorgt für eine Kopie, die mit dem Original verbunden ist. Ein Rechtsklick auf die Ebene und Neues Smartobjekt durch Kopie sorgt dagegen für eine Kopie, die nicht mit dem Original verbunden ist.

Über Ebene > Smartobjekte > Inhalt bearbeiten oder einem Doppelklick im Ebenenbedienfeld auf die Smartobjekt-Miniatur rufen Sie die Quelldatei auf. Jetzt können wir diese Datei bearbeiten, wobei anschließend Datei > Speichern notwendig ist. Erst dann aktualisiert Photoshop das Smartobjekt. Über Ebene > Smartobjekte > Rastern oder einem Rechtsklick und Ebene rastern wird aus einem Smartobjekt eine normale Ebene.

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Smartobjekt-Schritt #5: Filter und Korrekturen einsetzen

Ein Nachteil und gleichzeitig Vorteil eines Smartobjektes ist die Tatsache, dass sich Filter und Korrekturen nicht direkt auf die Ebene anwenden lassen. Filter werden als Smartfilter der Ebene zugeordnet. Wende ich etwa den Filter > Scharfzeichnungsfilter > Unscharf maskieren an, so wird dieser nach dem Bestätigen aller Eingaben der aktuellen Smartobjekt-Ebene unterhalb zugeordnet. Zunächst steht da generell Smartfilter, mit einer zugeordneten Maske.

Darunter werden dann alle Filter gelistet, welche dieser Ebene zugeordnet sind. Ein Doppelklick auf den Namen des Filters ruft immer wieder das dazu gehörige Dialog-Fenster auf (falls vorhanden, bei dem Wolkenfilter wird dieser einfach noch einmal angewendet), um Angaben zu ändern. Etwas weiter rechts über das Icon geht es zu den Filter-Optionen. Darüber kann der Modus und die Deckkraft des Filters angepasst werden. Durch Ein- und Ausblenden des Filters kann dieser auch deaktiviert werden.

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Um Korrekturen einzusetzen, gehen Sie auf Ebene > Neue Einstellungsebene und wählen dann aus der Liste die gewünschte Korrektur aus. Es folgt Ebene > Schnittmaske erstellen, damit sich die Ebene nur auf die darunter liegende auswirkt. Auch hier sorgt ein sorgt ein Doppelklick, allerdings auf die Ebenenminiatur, für die Möglichkeit, nachträglich zu editieren. Und egal ob bei den Smartfiltern oder bei den Korrekturen über Einstellungsgebenen: alles ist nicht-destruktiv, wird also in Echtzeit in das Bild hinein gerechnet, und kann jederzeit ohne Qualitätsverluste optimiert werden.

(dpe)

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Photoshop: Lensflare-Effekte wie aus dem Hollywood-Blockbuster

Wir können Photoshops Blendenflecke so einsetzen, wie es von Adobe gedacht war: als typische Lichtbrechung, die wir dann sehen, wenn allzu helles Licht in das Objektiv fällt. Es gibt aber auch weitere, kreative Anwendungen, um einen Lensflare-Effekt zu generieren. Wir sind das alle aus aktuellen Action- und Science Fiction-Filmen gewohnt.

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Blendenfleck-Effekt #1: Lichtbrechung simulieren

Sobald eine starke Lichtquelle, wie etwa ein Scheinwerfer oder die Sonne, direktes Licht in das Kameraobjektiv senden, kann es zu Lichtbrechungen kommen, die wir als Blendenflecke kennen. Gestalterisch kann das ein erwünschter Effekt sein, der sich leicht über das Hauptmenü und Filter > Renderfilter > Blendenflecke umsetzen lässt. Im Beispiel ist ein starkes Licht hinter dem Model zu sehen, bei dem ein Blendenfleck-Effekt Sinn macht.

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Young woman studio fashion / Bildnummer: 52223026 / Urheberrecht: chaoss

Blendenfleck-Effekt #2: Punkt setzen

Drücken Sie Strg+J zum Kopieren der Hintergrundebene oder Umschalt+Strg+Alt+E, um bei mehreren Ebenen eine reduzierte Version auf einer neuen Ebene abzulegen. Ein Klick auf Renderfilter > Blendenflecke öffnet also den passenden Dialog, in dem Sie die Position für den Mittelpunkt der Lichtbrechung angeben. Klicken Sie dazu in die Vorschau und ziehen Sie den Blendenfleck an die gewünschte Stelle in der Bildminiatur. Hier natürlich genau über dem Scheinwerfer.

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Blendenfleck-Effekt #3: Nicht-destruktiv anlegen

Bestätigen Sie über OK und löschen Sie die Ebene über das Drücken der Entfernentaste. Ich möchte den Blendenfleck nicht-destruktiv, also jederzeit editierbar anlegen. Drücken Sie dazu Umschalt+Strg+N und stellen Sie den Modus von Normal auf Ineinanderkopieren um. Aktivieren Sie auch „Mit neutraler Farbe für den Modus Ineinanderkopieren füllen“. So wird die Ebene mit einem neutralem Grau gefüllt angelegt, wobei der Mischmodus dafür sorgt, dass diese Farbe nicht zu sehen ist. Anders aber unser Blendenfleck.

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Blendenfleck-Effekt #4: Blendenfleck umsetzen

Wir gehen wieder auf Filter > Renderfilter > Blendenflecke und ändern die Position dieses Mal nicht ab. Photoshop hat sich die letzte Position gemerkt, so dass der Blendenfleck perfekt sitzt. Wählen Sie die Objektivart aus und steuer Sie die Helligkeit über den entsprechenden Regler. Ich habe hier die Helligkeit auf 110% eingestellt (10% bis 300% sind möglich) und die Objektivart auf 105 mm.

Sie können die Ebene aus- und wieder einblenden, um den Effekt zu überprüfen. Liegt der Punkt weit genug vom Rand entfernt, so können Sie ihn mit dem Verschiebenwerkzeug auch leicht positionieren. Auch die Deckkraft der Ebene kann die Stärke des Effektes noch steuern.

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Blendenfleck-Effekt #5: Blendenflecke kombinieren

Erstellen Sie ein neues Dokument mit 800 x 800 Pixel (oder größer) sowie einem schwarzen Hintergrund. Erzeugen Sie über Filter > Renderfilter > Blendenflecke einen ersten Punkt, den Sie über Strg+J kopieren. Ändern Sie die Füllmethode der Ebene von Normal auf Negativ multiplizieren ab und Transformieren Sie diese Kopie über Strg+T. Kombinieren Sie weitere Blendenflecke und reduzieren Sie alle Ebenen auf die Hintergrundebene. Über Strg+U rufen Sie Farbton/Sättigung auf, aktivieren Färben und sorgen für einen schönen Farbton über die angebotenen Regler. Mit weiteren Farben sind schnell sehenswerte Ergebnisse möglich.

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Blendenfleck-Effekt #6: Kombination einfügen

Über einer Komposition als eigene Ebene eingefügt ist die Positionierung über das Verschiebenwerkzeug ein Kinderspiel. Stellen Sie die Füllmethode von Normal auf Negativ multiplizieren um. Über Strg+T lässt sich die Größe leicht anpassen.

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Future woman concept / Bildnummer: 182068337 / Urheberrecht: Fernando Cortes

Blendenfleck-Effekt #7: Blendenfleck über Kunststofffolie

Erstellen Sie ein neues Dokument in beliebiger Größe (nicht zu klein) und einem schwarzem Hintergrund. Gehen Sie im Menü auf Filter > Filtergalerie und aktivieren Sie die Kunststofffolie. Es entsteht ein weißer Stern, dessen Stärke Sie über den Glanz regeln. Bestätigen Sie über OK.

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Blendenfleck-Effekt #8: Blendenfleck einfügen

Aktivieren Sie das Verschiebenwerkzeug und ziehen Sie den Blendenfleck durch Halten und Ziehen in das Dokument, welches einen Blendenfleck erhalten soll. Ändern Sie die Füllmethode von Normal auf Negativ multiplizieren ab. Schnell ist der Blendenfleck passend positioniert.

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Sport. Runner. / Bildnummer: 236117707 / Urheberrecht: Mel-nik

(dpe)

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Lightroom CC mit mehr Geschwindigkeit, HDR und Panorama-Blick

Adobe hat ganz frisch Lightroom CC veröffentlicht und präsentiert neben einer Geschwindigkeitszunahme zahlreiche weitere Funktionen. So ist nun das Zusammenfügen zu HDR-Bildern sowie das Erstellen eines Panoramas möglich, eine Gesichtserkennung vereinfacht die Bildersuche und auch sonst wurde so einiges an der Software geschraubt, um die digitale Fotoentwicklung weiterhin auf einem professionellen Stand zu halten. Wir haben uns die Neuerungen einmal angeschaut.

Lightroom CC 2015

Lightroom-Update #1: Performance-Booster

Lightroom ist schneller geworden. Besonders deutlich wird das im Modul Entwickeln. Lightroom überprüft nun, ob ein kompatibler Grafikprozessor (GPU) bereit steht und nutzt diesen dann, um für einen spürbaren Leistungsschub zu sorgen. Dieser Performancevorteil ist selbst beim Importieren spürbar. Adobe sagt, dass manche Anwender einen Geschwindigkeitsvorteil von bis zum Zehnfachen der Leistung im Vergleich zum Vorgänger spüren sollten. Die Realität ist da etwas zurückhaltender, trotzdem handelt es sich (ganz klar) um ein sehr willkommenes Update.

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brandless generic car / Bildnummer: 97401731 / Urheberrecht: zentilia

Lightroom-Update #2: HDR-Bilder erzeugen

HDR-Aufnahmen wirken oft surreal – fast wie aus einer anderen Welt. Jetzt ist es auch in Lightroom möglich, einzelne Fotos mit verschiedenen Belichtungszeiten zu einem HDR-Bild zu vereinen. Dazu werden die Aufnahmen bei gedrückter Strg-Taste ausgewählt. Danach klickt man im Menü auf Foto > Zusammenfügen von Fotos > HDR. Eine Vorschau wird angezeigt und einige Vorgaben stehen zum Anklicken bereit. Automatisch ausrichten ist aktiv und sorgt für eine passgenaue Überlagerung.

Automatischer Tonwert sorgt für eine Tonwertkorrektur, die besonders die Farben noch etwas hervorhebt. Dann können wir noch bestimmen, wie stark Geistereffekte heraus gerechnet werden (falls doch etwas Bewegung im Bild war). Diese Stellen können wir uns auch als Überlagerung anzeigen lassen. Über Umschalt+O können diese Stellen mit den verschiedenen Versionen der genutzten Bilder ausgetauscht werden. Nach dem Bestätigen sehen wir oben links einen Fortschrittsbalken. Nach dem Ablauf wird das Ergebnis als neues Foto abgelegt.

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Lightroom-Update #3: Zahlreiche Fotos, ein großes Panorama

Spannend ist hier, dass aus einzelnen Raw-Bildern auch ein Raw-Panorama erzeugt werden kann. Auch hier werden zunächst alle Fotos ausgewählt und über Foto > Zusammenfügen von Fotos > Panorama vereint. Wir sehen sofort eine Vorschau des Panoramas. Projektion automatisch auswählen ist aktiv. Wir können aber auch aus den drei Optionen eine passende wählen. Empfehlenswert ist Automatisches Freistellen. So brauchen wir das Ergebnis nicht mehr zuschneiden, das nach dem Bestätigen erstellt und als neues Foto abgelegt wird.

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Brooklyn Bridge / Bildnummer: 187048664 / Urheberrecht: mandritoiu

Lightroom-Update #4: Intelligente Gesichtserkennung

Um eine Person gleich auf zahlreichen Fotos zu entdecken, bietet uns Lightroom CC in der Bibliothek eine Filterung nach Personen an. Einmal angeklickt, analysiert Lightroom das Bildmaterial und zeigt uns die einzelnen Gesichter an. Unbenannte und benannte Personen werden dabei getrennt gelistet, so dass wir deren Namen schnell in die passenden Felder schreiben können. So erhalten wir bei der nächsten Suche die Chance, diese Person auf allen Fotos zu entdecken, auf denen sie enthalten ist.

Gleiche Namen werden hier gestapelt, so dass wir bei Personen mit gleichem Vornamen auch den Nachnamen oder zumindest dessen Abkürzung schreiben sollten. Wird ein Gesicht gezeigt, welches definitiv kein Gesicht ist, so kann dieses Bild über das X-Icon abgelehnt werden. Das Tastenkürzel O führt uns immer wieder in diese Ansicht. Die Namen werden übrigens auch unter den Stichwörtern gelistet.

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travel, vacation / Bildnummer: 215910649 / Urheberrecht: Syda Productions

Lightroom-Update #5: Punktgenaue Pinselarbeit

Verlaufs- oder Radial-Filter wirken sich auf einen recht großen Bereich eines Dokumentes aus. Bisher konnten wir nicht bestimmen, an welchen Stellen Bereiche ausgeschlossen oder gar verstärkt werden sollen. Lightroom CC bietet uns da einen speziellen Pinsel an. Wurde ein Verlaufsfilter aufgezogen, so können wir über Überlagerung für ausgewählte Maske anzeigen die Fläche sehen, die bearbeitet wird. Auf der rechten Seite, gleich neben Neu und Bearbeiten, ist jetzt auch Pinsel zu lesen.

Wird dieser aktiviert, können wir Bereiche der Maske dazu geben oder davon subtrahieren. Malen Sie einfach über einen Bereich, der bearbeitet werden soll. Möchten Sie dagegen, dass dieser nicht bearbeitet wird, so malen Sie bei gedrückter Alt-Taste darüber. Unten rechts haben Sie die Option, die Größe, den Fluss sowie eine weiche Kante für den Pinsel einzustellen. Die Dichte steht da praktisch für die Deckkraft.

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Two basketball players / Bildnummer: 232344658 / Urheberrecht: Eugene Onischenko

Lightroom-Update #6: Optimierte Dia-Show

Jetzt ist es noch leichter, eine ansprechende Dia-Show zu gestalten. Unter Abspielen sind zwei verschiedene Modi zu sehen: Automatisch und Manuell. Unter Automatisch ist jezt Schwenken und Zoomen angeordnet, um die Bilder etwas dynamischer zu präsentieren. Über Musik können verschiedene Audiospuren (bis zu zehn) hinzugefügt werden. So wird etwa das MP3-Format unterstützt. Während der Dia-Show werden die Lieder überblendet. Der Wechsel der Bilder kann sich auf Knopfdruck dem Tempo der Lieder anpassen, über Folien zur Musik synchronisieren.

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Lightroom-Update #7: Zahlreiche Feinheiten

Natürlich wurden zahlreiche, weitere Features optimiert oder neu eingefügt. Dabei wurde besonders die Verbindung Lightroom zu Mobilgerät gestärkt. So gibt es Lightroom seit einiger Zeit auch für Android-Geräte. Anpassungen können auf iPad und iPhone von einem Foto in ein anderes kopieret werden. Beide Geräte bieten nun zusätzlich einen Präsentationsmodus an. Spannend sind auch die erweiterten Web-Galerien –  mit HTML5-kompatiblen Galerievorlagen.

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Bemerkenswert: Lightroom CC steht zwar erstmal nur Abonnenten der Creative Cloud zur Verfügung, wird aber in Kürze auch als Box-Version unter dem Namen Lightroom 6 für Normalsterbliche erhältlich sein. Der Preis wird – wie gehabt – bei etwa 130 Euro liegen.

Was ist Ihre neue Lieblingsfunktion? Sie wissen nicht, wozu Sie Lightroom einsetzen könnten? Hier haben wir ein paar handfeste Tipps für Sie zusammengetragen.

(dpe)

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Photoshop-Wissen für Einsteiger und Neulinge (Lösungen zum Wissenstest)

Hallo und herzlich willkommen zur Auflösung unseres Wissenstests. Unser Photoshop-Quiz für Einsteiger und Neulinge im Bereich Photoshop war wohl doch nicht so leicht, wie zunächst angenommen. Deshalb hier als kleiner Spickzettel und zum Lernen die Auflösung aller Fragen im Detail. Für den ein oder anderen Photoshop-Fan gibt es sicher Überraschungen zu entdecken und selbst der Profi kann nicht alle Ecken und Kanten einer so komplexen Software kennen. Lesen Sie den Beitrag auch, wenn Sie zwar nicht am Quiz teilgenommen haben, sich aber generell für den Einstieg in Photoshop interessieren. Denn wir nennen nicht nur die richtigen Lösungen, sondern erklären auch, was wie funktioniert…

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01 Mit dem Tastenkürzel Strg+D wird in Photoshop…?

Strg+D entspricht dem Menüeintrag Auswahl > Auswahl aufheben. Solch ein Tastenkürzel beschleunigt stark die Arbeit in Photoshop und so einige gehören einfach zum Standard, den jeder Photoshop-Anwender kennen sollte. Um etwa den zuletzt genutzten Filter noch einmal anzuwenden, drücken Sie Strg+F auf der Tastatur. Das Tastenkürzel Strg+T steht dagegen für das Freie Transformieren.

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Silver Dollar | Eldad Carin | Bildnummer: 135584042

02 Punktieren, Mezzotint und Farbraster sind alles Filter aus der Kategorie:

Schauen wir einmal in das Menü unter den Filtern: Punktieren, Mezzotint und Farbraster gehören genau wie Kristallisieren, Facetten-, Mosaik- und Verwackelungseffekt zu den Vergröberungsfiltern. Unter Sonstige Filter gibt es etwa den Hochpass-Filter oder den Verschiebungseffekt zu entdecken, unter Stilisierungsfilter zum Beispiel Extrudieren, Konturen nachzeichnen und Solarisation.

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Female warrior | Fotokvadrat | Bildnummer: 159700838

03 Um eine Hintergrundebene in eine normale, verschiebbare Ebene umzuwandeln, …?

Tatsächlich reicht ein Doppelklick auf die Hintergrundebene aus, wodurch sich diese in eine Ebene 0 verwandelt. Dieser Vorgang entspricht einem Klick im Hauptmenü auf Ebene > Neu > Ebene aus Hintergrund. So wird die Ebene verschiebbar. Um aus einer normalen Ebene wieder eine Hintergrundebene zu erzeugen, führt der Weg über Ebene > Neu > Hintergrund aus Ebene.

Das PSB-Format entspricht dem PSD-Format, allerdings wurde dabei die Datenbegrenzung von 2 Gigabyte aufgehoben, welche das reguläre Dateiformat von Photoshop hat. Die Ebenen werden in beiden Formaten gleichwertig unterstützt. Da eine Hintergrundebene fixiert ist, kann die Füllmethode (Mischmodus) dabei nicht geändert werden.

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Ancient Greek warrior | Fotokvadrat | Bildnummer: 204762733

04 Was ermöglicht der Maskierungsmodus?

Der Maskierungsmodus dient der Auswahl eines Bildbereiches. Drücken Sie dazu Q auf der Tastatur. Die rote Farbe zeigt den Bereich an, der nicht ausgewählt (also maskiert) ist. Malen Sie mit dem Pinsel und schwarzer Farbe über einen unmaskierten Bereich, so erscheint die rote Farbüberlagerung, malen Sie dagegen mit weißer Farbe in das Bild, so verschwindet die Maskierung wieder. Drücken Sie noch einmal Q, um den Maskierungsmodus zu beenden. Eine Auswahl wurde erzeugt.

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Pirate with a saber | Fotokvadrat | Bildnummer: 100925209

05 Der Regler Fläche im Ebenenbedienfeld bewirkt was?

Anders als die Deckkraft reduziert die Fläche nur den Ebeneninhalt, nicht aber die Transparenz der Ebenenstile. So könnten etwa Formen einen Schlagschatten werfen, dabei selbst aber unsichtbar erscheinen. Die Farbe einer Farbfläche wird über einen Doppelklick auf die Ebenenminiatur geändert.

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Wood Texture | vovan | Bildnummer: 112994473

06 Auf welchem Wege können Ebenenstile nicht immer hinzugefügt werden?

Ein Doppelklick auf die Ebene und auch ein Rechtsklick auf die Ebene mit der Auswahl der Fülloptionen ermöglicht ein Hinzufügen der Ebenenstilen. Ein Doppelklick auf die Ebenenminiatur dagegen führt bei Textebenen, Smartobjekten und Formebenen nicht zu den Ebenenstilen, sondern zur Auswahl des Textes, der Bearbeitung der Inhalte des Smartobjektes oder der Änderung der Farbe, je nach Ebenenart.

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Viking warrior | Fernando Cortes | Bildnummer: 183397286

07 Sie möchten ein Bild zurecht schneiden und gerade ausrichten: in nur einem Schritt. Welches Werkzeug oder welche Funktion wählen Sie?

Der Menüpunkt Bild > Freistellen funktioniert dann, wenn Sie zuvor eine entsprechende Auswahl erzeugt haben. Mit dem Linealwerkzeug können Sie eine Linie entlang des Horizontes ziehen, müssten dann aber noch Ebene gerade ausrichten in der Optionsleiste anklicken und das Bild zurecht schneiden. Das Freistellungswerkzeug ermöglicht dagegen eine Auswahl durch Aufziehen, die sich auch noch drehen lässt. Damit wurden beide Vorgaben erfüllt.

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Camera with tripod | Shahril KHMD | Bildnummer: 185111837

08 Sie möchte einen Bereich des Bildes im Tonwertumfang nicht-destruktiv (also jederzeit editierbar) korrigieren. Welchen Schritt sollten Sie gehen?

Die Tonwertangleichung (zu erreichen über das Menü und Bild > Korrekturen) setzt (für das komplette Dokument) den hellsten Bereich auf Weiß, den dunkelsten auf Schwarz. Damit wird der Tonwertumfang zwar geändert, jedoch destruktiv. Ebenenstile sind nicht-destruktiv, da sie sich jederzeit editieren lassen, doch bieten sie uns keine punktgenaue Änderung des Tonwertumfanges an. Die Lösung ist also eine Neue Einstellungsebene > Tonwertkorrektur, welche die Tonwerte beeinflusst und auch gleich eine Maske mitbringt, um gezielt Bereiche des Bildes von der Bearbeitung auszuschließen.

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Pasta with Sausage | Foodio | Bildnummer: 167558708

09 Unter welchem Menüeintrag können Sie die Weiche Kante entdecken?

Über Schrift > Antialiasing können Sie zwar Ihren Text weicher umsetzen (etwa über den Eintrag Abrunden), die Weiche Kante finden Sie aber im Menü unter Auswahl > Auswahl verändern. Eine Auswahl hat normalerweise eine harte Kante. Möchten Sie diese fließend gestalten, so stellen Sie den Radius entsprechend ein. Je höher die Zahl, desto weicher der Übergang.

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Taking self portrait | gpointstudio | Bildnummer: 195277949

10 Wie können Sie eine Hilfslinie erstellen?

Photoshop bietet uns mit den Hilfslinien eine gute Option an, Bildelemente genau ausgerichtet zu positionieren. Über das Rausziehen aus dem Lineal haben Sie den richtigen Weg gewählt. Mit dem Linealwerkzeug können Sie etwa den Abstand zwischen zwei Punkten im Arbeitsbereich messen oder eine Ebene gerade ausrichten. Über Ansicht > Anzeigen werden die Hilfslinien nur aus- oder wieder eingeblendet, falls schon vorhanden.

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Bokeh background | wongwean | Bildnummer: 105746540

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Wissenstest: 10 Fragen zu Photoshop, die selbst Neulinge beantworten können

Hier ist Ihre Herausforderung: 10 Fragen zu Adobe Photoshop, die jeder Photoshopper im Schlaf beantworten können wird. Und sollte sich diese Annahme einmal nicht bestätigen, dann bleiben Sie dran. Denn in den nächsten Tagen liefern wir die nötigen Informationen als Lösungsmaterial nach. Zunächst möchten wir allerdings, dass Sie es allein versuchen ;-) Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei einem Quiz, das zumindest grundlegende Kenntnisse in Adobes Bildbearbeitung verlangt.

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Eine Anregung am Rande: Vielleicht lassen Sie sich ja auf einen kleinen Wettstreit mit Ihren Kollegen ein. Übrigens: Fortgeschrittene Anwender erhalten in der nächsten Woche ihre Chance mit einem entsprechend schwierigeren Quiz…

Testen Sie sich selbst: Können Sie diese 10 Fragen zu Photoshop beantworten?

Lächerlich leichte Fragen? Ja? Dann beisse dir doch hier die Zähne aus.