Kategorien
Advertorial Bilder & Vektorgrafiken bearbeiten Design Responsive Design

Die Bilder auf deiner Website sind unnötig groß

Bilder stellen die überwältigende Mehrheit der Web-Inhalte. Dabei müssen wir allzu häufig erkennen, dass eine Vielzahl an Websites und Apps viel zu selten darauf achten, das optimale Bild, bezogen auf Format, Größe, Qualität und Auflösung zu liefern.

Kategorien
Betriebliches E-Business

Digitalisierung im Mittelstand: Aller Anfang ist einfach

Digitalisierung – ein Schreckgespenst schwebt über der deutschen Wirtschaft. So könnte man jedenfalls meinen, wenn man sich die zurückhaltende Herangehensweise gerade der kleinen und mittelständischen Unternehmen anschaut.

Kategorien
Advertorial Hardware Inspiration

Mit Liebe zum Detail

Die neuen Samsung High Resolution Business Monitore begeistern Anwender aus dem technischen und grafischen Bereich mit ultrahoher Auflösung und Detailstärke.

UHD-Auflösung für digitale Maßarbeit

Für Details in unglaublich realistischer UHD-Qualität: Mit 8 Millionen Pixeln und einer viermal so hohen Auflösung wie FHD eignet sich der U32H850 für Berufsgruppen, die analytisch oder kreativ arbeiten und extrem scharfe Bilder mit absoluter Detailtreue benötigen. Dank Quantum Dot Technologie bietet er zudem ein unglaublich breites Farbspektrum mit 1 Mrd. fein abgestufter Farben. Zusammen mit leistungsstarken Multitasking-Funktionen und umfassender Konnektivität sind das ideale Voraussetzungen für produktives Arbeiten auf hohem Niveau.

Komfortables Seherlebnis in WQHD-Auflösung

Die Highend Business Monitore der SH850 Serie mit 24 oder 27 Zoll bieten eine hervorragende Bildqualität aus fast jedem Blickwinkel. Ihr an drei Seiten randloses PLS-Panel mit fortschrittlicher WQHD-Auflösung überzeugt mit gestochen scharfen Details und konsistenten Farben in einem breiten Betrachtungswinkel. Das komfortable Format bietet ausreichend Platz, um zwei Fenster nebeneinander zu betrachten. Ein USB Typ C Port sorgt für einfache Konnektivität, während ergonomische Verstellbarkeit und Daisy Chain zur Verbindung mehrerer Monitore das Paket abrunden.

Ideal für das kreative und analytische Arbeitsumfeld

Medien- und Grafikdesigner, Videoproduzenten oder Architekten haben extrem hohe Ansprüche an ihre Hardware am Arbeitsplatz: Scharfe Bilder, Detailgenauigkeit und eine hohe Farbtreue sind Grundvoraussetzung für die tägliche Arbeit. Die neuen Business Monitor erfüllen diese Anforderungen hervorragend. Der UHD-Monitor U32H850 bringt nahezu jedes Detail gestochen scharf auf den Schirm. Gleichzeitig schafft die Kombination mit Quantum Dot eine realitätsnahe Farbwiedergabe, die insbesondere für die professionelle Bildbearbeitung notwendig ist. Statistische Arbeiten können derweil am WQHD-Monitor SH850 erledigt werden. Dank Daisy-Chain-Funktion sind sogar Multi-Monitorszenarien möglich – ideal etwa für die Darstellung von komplexen und detaillierten Grafiken.

Kategorien
(Kostenlose) Services Bilder & Vektorgrafiken bearbeiten Design Essentials

Adobe Stock bietet eine neue redaktionelle Sammlung und die nächste Generation der Bildersuche

Eine gänzlich überarbeitete Suchtechnik, die neue Schnittstelle mit Microsoft PowerPoint und weitere, sinnvolle Erweiterungen bereichern Adobes digitalen Marktplatz für hochwertige Stockmedien.

Kategorien
Themes WordPress

Hübsche Premium WordPress Themes für Blogger von PremiumCoding

Es gibt wirklich keinen Mangel an WordPress-Themes, weder im kostenlosen, noch im Premium-Bereich. Im Gegenteil, das Überangebot ist so groß, dass es nicht möglich ist, den Überblick zu behalten. So fallen selbst die Perlen durchs Aufmerksamkeitsraster. Wir stellen euch daher die Theme-Provider näher vor, bei denen es sich unserer Meinung nach lohnt, genauer hinzuschauen. Heute ist PremiumCoding an der Reihe.

Kategorien
Design HTML/CSS JavaScript & jQuery Programmierung Responsive Design

So integrierst du Videos responsiv in deine Website

Responsive Webdesign hat sich zum Standard entwickelt. Von modernen Apps und Websites erwartet man heutzutage geradezu, dass sie sich an verschiedesten Auflösungen in möglichst idealer Weise anpassen. So ergibt sich ein optimales Benutzererlebnis, ganz egal, welches Gerät oder welche Auflösung genutzt wird. Inhalte, Bilder und Videos sollten sich in gleicher Weise fließend verhalten, um unterschiedliche Viewports bestmöglich zu bedienen.

Kategorien
Webdesign

Gewinne ein Premium-Theme für PrestaShop, Joomla oder WordPress von TemplateMonster

Wir alle mögen es, Geschenke und Aufmerksamkeiten zu bestimmten Gelegenheiten zu bekommen. Wie wäre es, wenn wir einfach auf einen besonderen Anlass verzichten?

Kategorien
Design

Logo-Design: Darauf kommt es wirklich an!

Logo-Design ist nicht bloß eine Frage der Gestaltung, der Schönheit. Logo-Design benötigt zuerst Informationen aus dem Marketing, nicht aus den schönen Künsten. Denn es soll nicht (nur) hübsch sein, sondern, bezogen auf den Unternehmenszweck, vor allem funktionieren.

Kategorien
E-Commerce

E-Commerce: wie Nutella & Co. ihre Kunden mit personalisierten Artikeln binden

„Have it your way“ – mit diesem Slogan wirbt der Fastfood-Riese Burger King schon seit mehr als 40 Jahren dafür, dass man sich seinen Burger genau nach dem eigenen Geschmack zusammenstellen kann. Die Auswahlmöglichkeiten können dabei zwar – überspitzt formuliert – auf „mit oder ohne Gürkchen“ heruntergebrochen werden, dennoch muss man konstatieren, dass der US-Konzern bei seinen Kunden schon vor langer Zeit einen Wunsch erkannt hat, der sich auch im momentanen Konsumverhalten extrem niederschlägt, nämlich den nach einem individuellen Produkt. Immer mehr Anbieter kommen diesem Wunsch nach, indem sie auf ihrer Webseite das Feature anbieten, den gewünschten Artikel zusammenzustellen oder gar komplett zu designen. Gibt es diese Möglichkeit nicht, so soll zumindest die Verpackung persönlich gestaltet werden können.

E-Commerce: wie Nutella & Co. ihre Kunden mit personalisierten Artikeln binden

Die emotionale Ebene bindet Kunden langfristig

Unternehmen bieten sich hier große Chancen, Kunden dauerhaft an sich zu binden. Denn durch das personalisierte Produkt beschäftigen sie sich einerseits mehr mit dem Unternehmen; andererseits fördert der psychologische Aspekt, der solchen Artikeln innewohnt auch den Wunsch, es wieder zu kaufen.

Für den E-Commerce sind personalisierte Produkte perfekt zugeschnitten. Denn die Möglichkeit, sie online zu gestalten, ist der einfachste Weg für Kunden, die eigenen Wünsche an ein Unternehmen heran zu tragen. Ist man als Händler ohnehin im Internet aktiv, so sollte es technisch keine allzu große Herausforderung sein, ein entsprechendes Feature einzubauen. Und auch die Umsetzung funktioniert in den meisten Fällen ohne allzu großen Mehraufwand.

Kunden zahlen den Aufpreis gerne

Dass es nicht ganz ohne Mehraufwand funktioniert, schlägt sich in den Preisen nieder. Je früher ein Artikel innerhalb des Produktionsprozesses individualisiert wird, desto höher sind diese. Ein selbst designter Schuh, wie ihn etwa adidas anbietet, bringt natürlich einiges mehr an Aufwand mit sich als die Cola-Flasche, die nach der Abfüllung lediglich mit einem Etikett versehen wird, auf dem der gewünschte Name steht.

Der reißende Absatz, den personalisierte Produkte im Moment finden, spricht allerdings stark dafür, dass Verbraucher kein Problem mit diesen Mehrkosten haben. So kostet eine Flasche Cola mit Wunschnamen mehr als das doppelte wie eine reguläre Version. Die Originalität reicht jedoch augenscheinlich aus, den Kunden darüber hinwegsehen zu lassen.

Personalisierte Produkte ziehen sich durch alle Sparten

Neben den oben bereits genannten Beispielen gibt es aktuell noch diverse andere Firmen, die mit individuellen Produkten großen Erfolg haben – sei es als kundenbindende Maßnahme oder gleich als Geschäftsmodell. Einige davon sollen hier noch kurz vorgestellt werden:

Nivea


Dass auch etablierte Produkte mit einem ohnehin schon riesigen Standing durch die Personalisierung noch einmal einen Boost in ihren Verkaufszahlen erwarten können, zeigt das Beispiel dieses Kosmetikherstellers. Die bekannten blauen Dosen kann man mit seinem Wunschmotiv – etwa dem Foto der Partnerin – bedrucken lassen und ihr so eine ganz individuelle Note verleihen.

Nutella


Ähnlich wie bei Nivea wird auch hier eine Marke, die fast schon synonym für alle vergleichbaren Konkurrenzprodukte verwendet wird, durch die Personalisierung nochmal näher an den Kunden gebracht. Ob der süße Brotaufstrich tatsächlich besser schmeckt, wenn der eigene Name auf dem Etikett steht, sei dahingestellt – dass Kunden dieses Gefühl haben, steht hingegen außer Frage.

Vertbaudet


Wer junge Eltern im Freundeskreis hat, kennt es sicher: Fragt man sie, was sie sich beispielsweise zum Geburtstag wünschen, kommt als Antwort: Irgendwas fürs Baby. Will man ein solches Standardgeschenk nicht machen, aber dennoch auf die Bedürfnisse der Eltern, für die sich momentan nun mal alles um den Nachwuchs dreht, eingehen, so kann man bei diesem Anbieter personalisierte Artikel für Babys und Kleinkinder erwerben. Die sind nicht nur praktisch, sondern auch eine tolle Erinnerung für später.

MyMuesli


Wer sich früher jeden Morgen darüber ärgern musste, dass der Anteil an Goji-Flocken in seinem Lieblingsmüsli viel zu gering ist, findet bei MyMuesli Abhilfe. Denn hier kann jeder seine Frühstückscerealien so zusammenstellen, wie er es persönlich am liebsten mag. Durch diese individuelle Mischung gelingt der Start in den Tag deutlich besser – denn was ist schlimmer, als direkt nach dem Aufstehen eine Enttäuschung erleben zu müssen?

Kategorien
E-Commerce

E-Commerce: mit Sicherheit und Transparenz deine Kunden binden

Vertrauenswürdigkeit ist ein wichtiger Faktor für einen erfolgreichen Online-Shop. Dieses abstrakte Gefühl lässt sich über die digitale Plattform oft nur schwer an den Kunden übermitteln. Vor allem wer sich neu auf dem Markt positionieren möchte, hat damit oft Probleme, denn ein Vertrauensverhältnis ist nichts, was sich auf die Schnelle entwickeln kann. Dennoch gibt es Möglichkeiten, als zuverlässiger Geschäftspartner und Anbieter wahrgenommen zu werden.

E-Commerce: mit Sicherheit und Transparenz deine Kunden binden

Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit sind Servicegedanken, um die sich jeder Betreiber eines Online-Handels Gedanken machen sollte. Wenn sich der Kunde in sicheren Händen fühlt, kauft mit einem besseren Gefühl ein und kehrt auch gerne immer wieder zu einem bestimmten Shop zurück. Um sich als vertrauenswürdigen Partner zu präsentieren, können deshalb verschiedene Maßnahmen getroffen werden, die dies nach außen kommunizieren.

Kontakt und Transparenz

Zunächst ist wichtig, dass für den Kunden schnell ersichtlich ist, wer hinter dem Online-Shop steht. Die Anonymität ist bei Geschäften im Internet immer noch einer der größten Nachteile gegenüber dem Laden um die Ecke, wo bei Bedarf ein persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung steht. Deshalb sollten die Kontaktdaten schnell auffindbar sein. Laut einer Studie des Kölner Instituts für Handelsforschung (IFH-ECC) sind folgende Kriterien für den Kunden besonders wichtig:

  • Hohe Erreichbarkeit von Service-Mitarbeitern (per Telefon, E-Mail)
  • Ausführlicher Servicebereich auf der Shop-Seite (Informationen, FAQ, Kontaktangaben)
  • Qualifizierte Beratung und Hilfe
  • Absicherung durch unabhängige Dritte (Gütesiegel, Kundenbewertungen)
  • Rückrufmöglichkeit

Es lohnt sich also, dem Service bezüglich Beratung und Information eine besonders große Bedeutung zu geben. Neben Personal, welches telefonisch oder per Mail oder Chat Auskunft auf individuelle Fragen geben kann, gehören auch umfangreiche Informationen zu den Produkten oder zum Ablauf des Bestell- und Kaufvorgangs dazu.

Sicherheit und Garantie

Dem Kunden sollte zudem gut sichtbar oder schnell auffindbar die Hinweise zum Datenschutz oder den verschiedenen Rechten zur Verfügung stehen. Detaillierte Angaben zu den Garantiebedingungen und der Gewährleistung zeigen, dass der Shopbetreiber auf eine gute Abwicklung Wert legt, und die Rechte der Kunden kennt und achtet. Zudem können so bereits häufiger auftretende Fragen direkt auf der Webseite beantwortet werden.

Auch der Umgang mit den persönlichen Daten ist vielen Kunden heute sehr wichtig. Deshalb sollten hier auch Informationen zum Datenschutz und der Handhabung sensibler Einzelheiten kommuniziert werden.

Dabei fühlen sich viele vom üblichen, lästigen Kleingedruckten nicht besonders angesprochen. Es gibt jedoch auch einfache Möglichkeiten, die entsprechenden Textpassagen ansprechend aufzubereiten und verständlicher und übersichtlicher zu machen. Einzelne Abschnitte zu den verschiedenen Themen, in denen die wichtigsten Punkte optisch hervorgehoben sind, können bereits einiges wettmachen. Dies zeigt dem Kunden nochmals, dass der Angelegenheit die notwendige Aufmerksamkeit gewidmet wird.

E-Commerce: mit Sicherheit und Transparenz deine Kunden binden

Qualitäts- und Sicherheitszertifikate

Eine weitere Möglichkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit nach außen zu kommunizieren sind verschiedene Zertifikate. Unterschiedliche nationale und internationale, unabhängige Gesellschaften beschäftigen sich mit der Qualitätsprüfung von Online-Shops und verleihen bei erfolgreichem Bestehen ein Zertifikat. Mit diesem kann auf der Webseite geworben werden.
Folgende Qualitätssiegel verfügen inzwischen auch auf Kundenseite über einen gewissen Bekanntheitsgrad:

  • EHI – Geprüfter Online-Shop (auch als EU-Label erhältlich)
  • TÜV Süd – Safer Shopping
  • e Guarantee – Trusted Shops
  • ips – Internet privacy standards (Datenschutz)

Die Siegel und Zertifikate sind beim Kunden anerkannt und können für einen höheren Absatz sorgen. Allerdings sind sie teilweise auch mit erheblichen Kosten verbunden. Meist wird eine einmalige Gebühr erhoben, sowie ein monatlicher Betrag eingezogen. Bei manchen Anbietern richtet sich die Höhe der Kosten dabei nach dem erwarteten Umsatz des jeweiligen Zeitraums.

SSL-Zertifikat

Was die Verschlüsselung der Online-Kommunikation zwischen Kunden und dem eignen Webportal angeht, sollte heute Wert auf das sichere SSL-Verfahren (Secure Sockets Layer) gelegt werden. Bei der Kontaktaufnahme zu einer mit SSL gesicherten Seite wird von dort das entsprechende Zertifikat an den Browser gesendet. Nach der gegenseitigen Verifizierung über den Server wird dann automatisch eine sichere Verbindung über HTTPS (Hypertext Transfer Protocol Secure) aufgebaut.

Das Zertifikat wird in Form eines Codes auf dem Webserver hinterlegt. Über den Webhost oder Internetanbieter kann dies angefordert werden und kostet eine jährliche Pauschale. Die Einbindung auf den Server ist relativ einfach, meist stehen dafür Installationsanweisungen zur Verfügung. Zudem muss es etwa alle 90 Tage aktualisiert werden.

Für die Kunden bedeutet diese Art der Verschlüsselung eine größere Sicherheit beim Austausch von Daten und generell bei der Kommunikation mit der betreffenden Webseite. Sichtbar ist diese Maßnahme an dem Schlosssymbol in der Adresszeile des Browsers. Bei sicheren SSL-gestützten Verbindungen färbt sich diese zudem grün.

E-Commerce: mit Sicherheit und Transparenz deine Kunden binden

Nicht erst seit 2015 die Verschlüsselung über HTTPS Pflicht geworden ist, sind die Verbraucher sensibler geworden und achten verstärkt auf entsprechende Zertifikate bei der Auswahl eines Shops. Für alle Webseiten, die mit der Erhebung oder Übertragung von Daten zu tun haben hat das Telemediengesetz (TMG) die sichere Kommunikation vorgeschrieben.

Angebot der Zahlungsverfahren

Auch wenn es um das Thema Bezahlung geht sollte dem Kunden eine größtmögliche Transparenz beim Ablauf ermöglicht werden. Dazu gehört unter anderem, dass sich der Kauf einfach und in wenigen Schritten abwickeln lässt. Je komplizierter der Vorgang wird, umso höher ist die Absprungrate bei den Käufern.

Auch dazu hat das IHF-ECC eine Befragung durchgeführt, und folgende Kriterien bei den Kunden herausgefunden, auf die besonders viel Wert gelegt wird:

  • Sicherer Umgang mit persönlichen Daten
  • Präferierte Zahlungsmethode verfügbar
  • Übersichtlichkeit des Warenkorbs
  • Transparente Offenlegung der Kosten im Warenkorb
  • Intuitiver und schneller Bestellprozess

Je nach Möglichkeit macht es also Sinn, verschiedene Zahlmethoden zur Verfügung zu stellen. Bei vielen Kunden ist eine Präferenz für ein bestimmtes Verfahren bereits gefestigt und es wird dann ungern auf eine andere Methode zurückgegriffen, da dies immer mit einer gewissen (gefühlten) Unsicherheit verbunden ist.

Soft Information

Einen nicht unwesentlichen Einfluss haben auch die verschiedensten „soften“ Informationen. So kann beispielsweise eine Seite, welche das Team und die Mitarbeiter des Shops vorstellt, für Vertrauen sorgen. wird Dem Kunden wird sichtbar vor Augen geführt, dass hinter dem anonymen Geschäftsportal reale Menschen stecken, die sich um ihre Belange und die Abwicklung der Bestellung oder die Beantwortung von Fragen kümmern.

E-Commerce: mit Sicherheit und Transparenz deine Kunden binden

Auch ein Blog ist ein mögliches Mittel um Kompetenz zu vermitteln und dem Kunden einen zusätzlichen Mehrwert zu bieten. Beiträge und Texte, welche etwa detailliertere Hintergründe zu verschiedenen Produkten liefern oder Anwendungsbeispiele aufzeigen sind Beispiele dafür.

Solche Beiträge bieten zusätzlich die Gelegenheit, verschiedene andere Artikel aus dem Sortiment zu verlinken und den Kunden so darauf aufmerksam zu machen. Durch eine ansprechende Aufmachung kann es gelingen, den interessierten Klienten länger auf der Seite zu halten.

Einfachheit gewinnt

Einfachheit hat sich nicht nur beim Bestellvorgang, sondern auch beim Aufbau und der Gestaltung der Webseite bewährt. Ein aufgeräumtes Design und eine intuitiv nachvollziehbare Navigation machen es dem Kunden leicht, sich zurechtzufinden.

Beispielsweise wirken zu viele Hauptnavigationspunkte auf der Starseite oftmals bereits überfordernd. Studien haben ergeben, dass mehr als sieben verschiedene Kategorien auf einen Blick nicht erfasst werden können. Hier sollte dann besser mit Unterpunkten gearbeitet werden.

Die Aufmerksamkeitsspanne nimmt in unserer schnelllebigen Welt immer weiter ab. Dies sollte auch beim Aufbau und der Gestaltung der Webseite berücksichtigt werden. Auf Seiten mit viel Information kann dem Kunden etwa durch das Setzen von Ankerlinks die Möglichkeit gegeben werden, an die individuell interessantesten Punkte zu springen. Findet sich der User auf einer Seite intuitiv zurecht, ist der Einkauf nicht mit Unannehmlichkeiten verbunden und die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Besuchs im Online-Shop steigt.

Kategorien
Bilder & Vektorgrafiken bearbeiten Design Sonstige Programme

Affinity Designer will das perfekte Werkzeug für UI- und UX-Design sein

Affinity Designer hat sich in rasanter Geschwindigkeit den Ruf erarbeitet, das schnellste, geschmeidigste und präziseste Grafikdesignwerkzeug überhaupt zu sein.  Ein heiß begehrter Apple Design Award und Tausende von 5-Sterne-Bewertungen im Mac-App-Store legen eindrucksvoll Zeugnis darüber ab.

Man kann mit Fug und Recht sagen, dass sich Affinity Designer als revolutionär für alle Kreativen, die an Branding, Icons, Illustrationen, Concept Art und Print-Projekten. arbeiten, erwiesen hat. Mit den neuesten Features der Version 1.5 will Designer nun auch in die Bereiche UI-, UX- und Web-Design vordringen.

Diese 15 Gründe sprechen dafür:

The perfect tool for UI and UX design

1. Ein Komplettpaket

Affinity Designer ist ein professionelles Komplettpaket für grafische Designs und kein spezialisiertes Tool für eine einzelne Aufgabe. Insofern hat es den Anspruch, alle Werkzeuge für die professionelle Erstellung einer Benutzeroberfläche – von intialen Konzepten bis zur Produktion jedes einzelnen Elements  des letztendlichen Ergebnisses – an Bord zu haben.

The complete package

Voll ausgestattet

Alle Tools, die du von einer professionellen Vektor-Design-App erwartest, sind nicht nur da, sondern wurden auch behutsam gestaltet und sorgsam durchdacht für Designer wie dich.

Schnell

Alle deine Arbeitsschritte, seien es Anpassungen, Effekte, Transformationen oder Pinsel, werden in Echtzeit umgesetzt. Pan & Zoom arbeitet mit bis zu 60fps (Frames pro Sekunde), egal wie groß das Projekt ist.

Detailverliebt

Affinity Designer verfügt über die erstaunliche Fähigkeit, um mehr als eine Million Prozent in deine Arbeit einzuzoomen und bietet dann immer noch absolute Präzision in der Bearbeitung.

Kompatibel

Designer arbeitet mit jedem Farbraum, bietet die beste PSD-Importfunktion und unterstützt die Formate SVG, EPS, PDF, PDF/X und FH vollständig.

2. Symbole auf das nächste Level gehoben

Seit v1.5 erlaubt das Symbols-Feature mehrere Instanzen  des gleichen Objekts, wobei das Editieren eines Objekts sich auf alle anderen Instanzen direkt mit auswirkt. So änderst du Piktogramme wie Textbausteine. Das ist aber noch nicht alles – Affinity Designer bietet insgesamt eine komplette Lösung für die Erstellung und das Management deiner Symbolsätze.

Nested Symbols

Verschachtelte Symbole

Mit verschachtelten Symbolen kannst du komplexe Designs dadurch erstellen, dass du eine unbegrenzte Zahl von Ebenen innerhalb einer Ebene verwendest. Dabei bleibt der Workflow trotz aller Komplexität überschaubar und einfach.

In place, real time editing

Echtzeit-Bearbeitung an Ort und Stelle

Die Bearbeitung erfolgt an der Stelle im Design, an der sich das Element befindet. Updates erfolgen unverzüglich, sogar in Echtzeit über alle Versionen. Wenn du also etwa für mehrere Geräte gestaltest, kannst du direkt alle neuen Versionen sehen, wenn du eine bearbeitet hast.

Unlimited versions

Unbegrenzte Anzahl an Versionen

Wenn du einzelne Instanzen deiner Symbole nicht über die eben beschriebene Funktion synchronisieren willst, kannst du sie einfach abkoppeln und dann als indivisuelle Instanz separat bearbeiten. Dabei kannst du entscheiden, welche Eigenschaften nicht synchronisiert werden sollen, seien es Farben, Text, Formen, Größe, Strichstärke oder Effekt – du behältst die volle Kontrolle über die Optik.

3. Designs mit Reaktionsvermögen

Das neue Constraints-Feature erlaubt es dir, die Position oder Größe eines Objekts relativ zu seinem umgebenden Container festzulegen. So erreichst du pseudo-responsive Elemente, die du auf einfache Weise wiederverwenden kannst.

Wenn du für verschiedene Geräte oder ganz responsiv arbeitest, wirst du dieses Feature bald als unverzichtbar ansehen.

Designs that respond example - Before
Designs that respond example - After

4. Auch perfekt für Pixel

Ein herausstechendes Feature von Affinity Designer besteht darin, dass es in der Lage ist, nahtlos mit Vektoren und Pixeln innerhalb des selben Dokuments zu arbeiten. Auf diese Weise entfällt der bisweilen frustrierende Wechsel zwischen verschiedenen Apps.

Comprehensive pixel editing tools

Umfangreiche Tools fürs Pixel-Editing

Die Pixel-Persona ermöglicht dir, mittels eines einfachen Klicks auf Pixel-Editing umzuschalten und bietet eine verblüffende Vielfalt an Auswahl-Werkzeugen und Pinseln.

Real time pixel preview

Echtzeit-Pixel-Vorschau

Damit alles passt, kannst du deine Designs in Echtzeit in einer pixelorientierten Preview anzeigen lassen. So kannst du deine Vektoren umgesetzt in normaler und Retina-Auflösung begutachten, und beurteilen, wie dein Design nach dem Export aussehen wird.

5. Erstaunliche Effekte

Affinity Designers nicht-destruktive Arbeitsweise lässt dich deine UI-Elemente verfeinern und mit vielerlei Filtern und Effekten bearbeiten, darunter Weichzeichner, Glow-Effekte und Schlagschatten. Du kannst jede beliebige Kombination von Effekten, Füllungen und Strichstärken als Style speichern, um sie so einfach auf andere Objekte anzuwenden.

Amazing effects

6. Totale Präzision

Die volle Kontrolle über das Grid mit seiner Einrastfunktion ist eines der Features, das Designer-Nutzer immer wieder begeistert.

Ausrichtungen lassen sich sehr leicht über anpassbare Grids erledigen. Mit v1.5 erfolgen Platzierungen jetzt in Echtzeit, so dass du ein Live-Feedback erhältst, mit dessen Hilfe du die Präzision deines Designs sicherstellen kannst.

Du kannst Affinity Designer so einstellen, dass sich Objekte immer zwingend pixelgenau am vorher eingerichteten Grid ausrichten. Das ist unschlagbar für Web- und UI-Designer. Einmal angelegte Grids mit den Einrast-Optionen lassen sich speichern und immer wieder verwenden.

Total precision example - After

7. Fortgeschrittene Typografie

Ob du nur einen auffälligen Font für eine Überschrift suchst oder Text um eine Form laufen lassen willst, Affinity Designer hilft dir mit professionellen Typografie-Tools. Dabei hast du die volle Kontrolle über typografische Aspekte wie Kerning und andere. Auch an dieser Stelle lassen sich alle Einstellungen speichern und auf anderen Elementen erneut einsetzen.

Advanced typography

8. Inventar-Management

Affinity Designers neues Inventarmanagement ist ein weiterer Aspekt, der den Workflow vereinfacht. Simpler könnte es nicht sein. Du bewegst schlicht Elemente, die du häufiger benötigst per Drag und Drop rein oder raus aus dem Inventar-Panel. Du kannst ausgewachsene Galerien erstellen und in eigenen Ordnern verwalten. Alle Elemente sind so auf jeden Fall zur Hand, wenn du sie brauchst, und das sogar projektübergreifend.

Asset management

9. Große Dokumente verzögerungsfrei

Affinity Designer verfügt über ein sehr fortschrittliches Speichermanagement. Egal, ob du an einem großen Retina-Mockup oder einem Projekt mit Hunderten von Zeichenflächen arbeitest, du wirst keine Verzögerungen bemerken. Alle Bearbeitungen erfolgen in Echtzeit.

Huge documents, zero lag example - Before
Huge documents, zero lag example - After

10. Kompromissloser Export

Unsere dedizierte Export-Persona bietet dir alles, was du brauchst, um deine Werke zu exportieren. Es gibt kaum einen einfacheren Weg, alle deine Elemente in diversen Größen, Auflösungen und Formaten zu exportieren – ideal, wenn du für unterschiedliche Geräte gestaltest. Mit v1.5 kannst du jetzt auch einzelne Export-Ordner definieren, um unterschiedliche Elemente für unterschiedliche Zwecke sauber zu sortieren. Diese Einstellung wirkt dann auch für  zukünftige Exports. Sogar Assets für Xcode und Spine JSON werden automatisch generiert.

Powerful export

11. Skizzenansicht

Je komplexer und farbiger deine Designs werden, desto wichtiger wird es, bei Bedarf auf Skizzenansicht umschalten zu können. So lassen sich vielfach einzelne Ebenen wesentlich leichter selektieren. Mit Designer kannst du die Skizzenansicht sogar als Split-Screen-Anwendung aktivieren.

Outline View

12. Eingebettete Dokumente im Kontext editieren

Es dürfte eines der beeindruckendsten Features sein, das Editieren eingebetteter Dokumente in Echtzeit.

Mit Version 1.5 kommt die häufig gewünschte Kontextbezogenheit bei eingebetteten Dokumenten hinzu. Es ist nunmehr möglich, direkt zwischen den einzelnen Screens oder Seiten zu wechseln und direkt visuell das Design zu beurteilen.Artboard-aware embedded document editing example - Before

13. Unbegrenztes Rückgängigmachen

Affinity Designer merkt sich alles. Du kannst bei Bedarf bis zu 8.000 Schritte rückgängig machen. Das gilt natürlich auch für die umgekehrte Form des Rückgängigmachens, also die Wiederholung eines Arbeitsschritts. Dadurch, dass die Historie mitgespeichert wird, kannst du sogar auf einem anderen Gerät oder in einer anderen Affinity-App darauf zugreifen.

Schnappschüsse sorgen dafür, dass deine Dokumente während der Arbeit immer wieder gespeichert werden, damit dich auch unerwartete Unterbrechungen nicht zurückwerfen.

14. Kostenloses UI-Kit im Wert von 58 USD geschenkt

Sergey Azovskiys großartiges Grade UI-Kit bekommst du beim Kauf des Affinity Designer kostenlos dazu. Mit 10 Kategorien, 100+ Icons und der erstaunlichen Zahl von 1000+ Elementen ist dieses UI-Kit etwas, das du dir nicht entgehen lassen solltest. Falls du es noch nicht bemerkt hast, der Wert des UI-Kit übersteigt den Preis der eigentlichen App!

Free UI kit worth $58

15. Kein Abo, nur einmalig 49,99 Euro

Dein Kauf von Affinity Designer ist nicht mit einem Abo verbunden. Du zahlst nur einmal und erhältst trotzdem alle künftigen Updates.

AFFINITY DESIGNER

Professionelle Grafik-Design-Software

Kaufe die Mac-Version | Kaufe die Windows-Version

Kategorien
Betriebliches

Brainstorming – Mit diesen vier Methoden gehst du auf Ideenfang

Viele Berufsfelder funktionieren nur dank kreativer Köpfe und der Umsetzung innovativer Ideen. Um bessere Ergebnisse zu generieren, greifen wir daher oft auf Kreativtechniken zurück, die eine höhere Erfolgsrate versprechen. Zu diesen Techniken zählt auch Brainstorming. Besonders häufig wird es dazu genutzt, um in einer Gruppe Lösungen für vorhandene Probleme zu erarbeiten. Doch was ist, wenn die klassische Methode nicht funktioniert? Mit diesen vier Alternativen wollen wir neue Anregungen schaffen und dir dabei helfen, deine Gehirnzellen wieder in Schwung zu bringen.

Der Klassiker der Ideenfindung: Brainstorming
© Rawpixel.com / shutterstock.com

Der Klassiker der Ideenfindung: Brainstorming

Zu den sogenannten klassischen Techniken zählt neben dem Brainstorming auch das Mindmapping. Sie werden beide dazu genutzt, um möglichst schnell Problemlösungen zu liefern. Ob während des Studiums oder im Berufsleben – Kreativtechniken erfreuen sich großer Beliebtheit. Durch den gemeinsamen Gedankenaustausch werden die Ideen der Teilnehmer gebündelt und daraufhin eine effiziente Strategie entwickelt. Oft treten dabei aber auch Probleme auf, die du sicherlich ebenfalls kennst: Zum einen erfolgen die gemeinsamen Treffen nicht selten spontan und kurzfristig. Zum anderen beweisen viele Studien, dass sich diese Art der Ideenfindung durch folgende Punkte kontraproduktiv entwickeln kann:

  • Teammitglieder können sich gegenseitig blockieren
  • Sie haben Hemmungen gegenüber ihren Vorgesetzten
  • Die geschaffenen Bedingungen wirken sich negativ auf die Teilnehmer aus

Wenn ein Unternehmen oder der Vorgesetzte allerdings für eine optimale Umgebung sorgt, kann das klassische Brainstorming zum Erfolg führen. Experten sind der Meinung, dass du beispielsweise darauf achten solltest, dass die Gruppengröße acht Teilnehmer nicht überschreitet. Denn sind zu viele Menschen an der Ideenfindung beteiligt, hemmen bzw. blockieren sie sich gegenseitig und es findet sich kein gemeinsamer Nenner. Um verschiedene Denkanstöße zu gewährleisten, bietet es sich außerdem an, dass die Teilnehmer in verschiedenen (Themen-)Gebieten tätig sind. Der IT-Spezialist bietet anderen Input als der Ressourcenleiter oder der Buchhalter. Und trotzdem können sie gemeinsam eine Strategie entwickeln, die die Effizienz eines Unternehmens steigert.

Wenn die klassische Variante bei dir aber zu keinem Erfolg führt, solltest du eine der vier Alternativen ausprobieren, die wir dir hier vorstellen:

1. Das Brainwriting

Der Klassiker der Ideenfindung: Brainstorming
© REDPIXEL.PL / shutterstock.com

Das Brainwriting kann auf unterschiedliche Art und Weise funktionieren: bei der klassischen Variante findest du dich hier ebenfalls mit deinen Teammitgliedern zusammen. Allerdings werden die Ideen zunächst nicht verbal kommuniziert, sondern auf ein DIN-A4-Blatt geschrieben. Wenn jeder seine Denkanstöße verschriftlicht hat, werden die Blätter an den direkten Sitznachbarn weitergegeben, damit dieser seine Gedankengänge ergänzen kann. Daraus ergibt sich eine Diskussionsgrundlage, auf der die Gruppe aufbauen kann.
In den letzten Jahren ging der Trend immer mehr Richtung Collective-Notebook. Dafür wird entweder ein öffentliches Notizbuch für alle zugänglich gemacht, in das jeder seine Einfälle spontan eintragen kann, oder jeder Mitarbeiter nutzt ein privates Kreativbuch. Hersteller wie brandbook.de haben ein Notizbuch für kreative Mitarbeiter auf den Markt gebracht, welches mit inspirierenden Illustrationen verziert ist und die richtigen Voraussetzungen für Kreativität liefert. Darin kannst du deine Notizen und spontanen Inspirationen verewigen. Nach einem bestimmten Zeitraum trägt die Gruppe dann die aufgeschriebenen Problemlösungen vor und stellt sie zur Diskussion.

2. Brainwalking

Bewegung fördert sowohl den Körper als auch den Geist – Diese Aussage ist allgemein bekannt. Körperliche Betätigung hilft aber nicht nur dabei, den Körper gesund zu halten, sondern sorgt für eine bessere Durchblutung und somit für mehr Kreativität. Brainwalking wird dann effektiv genutzt, wenn im Büro verschiedene Flipcharts aufgebaut werden, die jeweils mit einem Thema betitelt sind. Jeder Mitarbeiter sieht sich die einzelnen Flipcharts an und schreibt die Ideen auf, die ihm spontan einfallen. Wenn alle Gruppenmitglieder fertig sind, werden gemeinsam Ergebnisse generiert.

3. Brainswarming

Eine Gruppe besteht bekanntlich sowohl aus verschiedenen Charakteren als auch aus unterschiedlichen Arbeitsweisen: da gibt es die extrovertierten und introvertierten Mitarbeiter oder die Kollegen, die ein Problem entweder von oben oder von unten angehen. Durch das Brainswarming wird jedem Teammitglied die Möglichkeit gegeben, das Thema nach eigenem Ermessen zu bearbeiten, ohne der Kritik oder den Regeln anderer Teilnehmer ausgesetzt zu sein. Das Problem beim Brainstorming liegt oft darin, dass die extrovertierten Kollegen das Gespräch führen, während sich die Introvertierten zurückhalten. Hier soll aber allen Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben werden, die eigenen Ideen beizusteuern.
Beim Brainswarming wird zunächst das Ziel als Überschrift festgehalten. Im Anschluss werden die benötigten Ressourcen verschriftlicht und an das untere Ende der Magnetwand positioniert. Nun haben die Mitarbeiter innerhalb eines bestimmten Zeitraums die Chance, eigene Post-it‘s mit ihren kreativen Vorschlägen an der Wand zu befestigen. Diese Methode wurde von dem Amerikaner Dr. Tony McCaffrey entwickelt und in diesem Video näher erläutert.

4. Walt-Disney-Methode

Der berühmte Filmproduzent hat nicht nur die Kinderfilme revolutioniert, sondern auch eine Kreativtechnik erschaffen, die oft und gern genutzt wird. Bei dieser Methode werden drei Rollen vorgegeben: die des Träumers, des Realisten und des Kritikers. Während der Ideenfindung schlüpfen die Teilnehmer abwechselnd in die einzelnen Rollen und betrachten das Problem aus verschiedenen Blickwinkeln. Rollenspiele sind bei Mitarbeitern zwar nicht sonderlich beliebt, deren Effizienz ist aber erwiesen. Du beginnst mit der Rolle des Träumers, der das Ziel ohne Regeln oder Grenzen betrachtet. In der Rolle des Realisten konzentrierst du dich auf die Realisierung der Ideen. Den Abschluss bildet der Kritiker, der sich skeptisch mit der Problematik auseinandersetzt und offene Fragen thematisiert. Diese Reihenfolge wird solange wiederholt, bis der Kritiker keine Punkte mehr zu bemängeln hat.

Viele Wege führen zu einem Ergebnis

Alle von uns vorgestellten Kreativtechniken bieten viel Spielraum zur Ideenfindung – sofern sie objektiv durchgeführt werden. Wenn sich die Teilnehmer nicht auf die verschiedenen Methoden einlassen, erfolgt keine produktive Auseinandersetzung mit der Problematik. Durch die richtige Umsetzung ersetzen sie das klassische Brainstorming aber zumindest in dem Punkt, dass jeder Mitarbeiter die eigenen Ideen einbringen kann, ohne Kritik oder Hemmungen befürchten zu müssen.

Kategorien
E-Commerce

Der Weg zum autonomen Kunden. Trends und Aufgaben des Kundenservice.

Woran lässt sich ein guter Web-Shop festmachen? Klar, an hohen Verkaufszahlen. Woran lässt sich ein richtig erfolgreicher Web-Shop festmachen? An hohen Wiederkaufszahlen durch immer wieder zurückkehrende Käufer. Allerdings muss auch einiges an Vorarbeit geleistet werden, um die (potenziellen) Kunden zu einer Bestellung zu bringen, noch dazu wiederholt. Die Ursachen für abgebrochene Kaufvorgänge sind vielfältig, können aber – wenn auf die Wünsche der Kunden wirklich gehört wird – in jedem Fall behoben werden. Das ist die eine Seite der Medaille. Die andere ist überschrieben mit „Kundenbindung“ und erfordert kaum weniger Einfühlungsvermögen und Arbeit.

Der Weg zum autonomen Kunden. Trends und Aufgaben des Kundenservice.

Die Erfolgsfaktoren

Grundlage dieser Arbeit an der Optimierung eines Online-Shops ist die Kenntnis der Faktoren, die letztlich bei ausreichender Berücksichtigung den gewünschten Erfolg wenn nicht garantieren, so doch wenigstens wahrscheinlicher machen. Wer sich mit dieser Thematik auseinandersetzt – wie etwa das E-Commerce-Center Köln in seiner Studie „Erfolgsfaktoren im E-Commerce. Deutschlands Top-Online-Shops Vol. 4“ –, wird sehr schnell feststellen, dass die Kundenansprüche in jeder Hinsicht recht hoch sind.

Um am Ende eines Einkaufsvorgangs einen zufriedenen Kunden gewonnen zu haben, ist ein umfangreiches Sortiment nicht der alleinige Erfolgsgarant und auch eine perfekt gestaltete Landing-Page ist nichts, worauf sich ein Online-Shop-Betreiber ausruhen kann. Beide sind Teilaspekte, zu denen aber weitere hinzutreten – müssen. Denn nur durch das schlüssige, reibungslose Ineinandergreifen der Einzelkomponenten funktioniert der Shop letztlich als Ganzes. Teile des Puzzles, aus dem am Ende die Kundenzufriedenheit entstehen soll, sind:

  • das Design der Website
  • das Sortiment
  • das Preis-Leistungs-Verhältnis
  • der Versand und die Lieferung
  • die Bezahlung und der Check-Out
  • die Usability
  • der Service

Tatsächlich ist die Verfügbarkeit verschiedener Zahlungsmethoden einer der häufigsten Gründe für ein vorzeitiges Beenden einer virtuellen Einkaufstour. Selbst wenn das nicht der Fall ist, führt das zu paradoxen Erscheinungen: Da wird dann per Vorauskasse gezahlt, obwohl eigentlich andere Zahlungsarten bevorzugt würden (was in einem Großteil der Fälle das Zahlen per Rechnung nach dem Eingang der Ware ist). Das alles lässt sich grob unter dem Begriff des Komforts summieren, der ja nun einmal ein ganz maßgeblicher Grund ist, das Shoppen überhaupt über digitale Kanäle zu erledigen.

Der Weg zum autonomen Kunden. Trends und Aufgaben des Kundenservice.

Daneben ist Vertrauen ein Erfolgsfaktor, einfach weil er in vielen der genannten Punkte eine eminent wichtige Rolle spielt. Bei der Bezahlung, den Kosten und der Lieferung ist ebenso Zuverlässigkeit verlangt, wie auch bei allem, was mit der Seiten-Navigation zu tun hat. Kunden, die online einkaufen, wollen sich darauf verlassen können, mit den korrekten Informationen zu den gesuchten Produkten versorgt zu werden bzw. diese überhaupt vorzufinden.

Das sind allerdings soweit bekannte Faktoren, die inzwischen als Standard definiert sind. Die Bedeutung eines guten, möglichst professionell gestalteten ersten Eindrucks wird wohl niemand bestreiten, ebenso wenig die Tatsache, dass es nicht allein dabei bleiben sollte. Was hilft der überzeugende erste Eindruck, wenn er nicht im Nachfolgenden gefestigt wird? Bleibt trotz allem die Frage, wie denn nun der Weg von der Kundenzufriedenheit zur Kundenbindung vollzogen werden kann.

Der selbstbestimmte Kunde

Der ECC Köln kommt in seiner Untersuchung unter anderem zu dem Ergebnis, dass dem Verbraucher immer das Recht zugestanden bleiben muss, über die Art und Weise und über die Wege, wie er Informationen einholt und wo er letztlich tatsächlich Kunde wird, frei entscheiden zu können. Was im Umkehrschluss bedeutet, den Onlineshop auf eine Vielzahl unterschiedlicher Kundenwünsche einzustellen und somit eine – soweit umsetzbar – möglichst große Palette an Optionen zu bieten. Und das meint nicht allein die hier bereits angesprochenen Bereiche wie etwa Lieferoptionen oder die Zusammenstellung von Themenwelten mit entsprechenden Outfit-Vorschlägen.

Hier geht es in erster Linie um den Kundenservice – und zwar nicht nur im Sinne eines erleichterten, angenehmen Einkaufserlebnisses, sondern auch im Sinne einer Betreuung, die darüber hinausgeht. Auch hier gibt es inzwischen Features, die gerade in größeren Shops zum guten Ton gehören. Die Kunden über die reinen Produktinformationen hinaus mit Inhalten zu versorgen, ist gleichermaßen ein Grund, beim ersten Besuch länger zu verweilen und – was noch wichtiger ist – überhaupt zu einem weiteren Besuch zurückzukommen.

Jenseits von Inhalten ist der Kundensupport im Allgemeinen immer ein wichtiges Thema. Das ist unter Umständen ein weites Feld, denn die Arbeit hier fängt schon mit einer Optimierung der Shop-Seiten für Mobil-Nutzer an, erstreckt sich aber außerdem auf die Gesamtheit der Möglichkeiten an Hilfestellungen, die den Kunden geboten werden können – und auch sollten.

Selbst ist der Kunde – und sozial vernetzt

Denn, das haben Befragungen von Detecon International in Zusammenarbeit mit der Munich Business School ergeben, ein schlechter Kundenservice ist durchaus ein Grund für den Abbruch einer geschäftlichen Beziehung. Schon deshalb ist der Support nicht von der Kundenzufriedenheit zu trennen und aus demselben Grund kommt dem Service eine so große Bedeutung zu.

Der Weg zum autonomen Kunden. Trends und Aufgaben des Kundenservice.

Mehr noch, in einem Marktumfeld, in dem alle sich zum Zwecke des „Kundenfangs“ mit der Optimierung ihrer Online-Auftritte auseinandersetzen, braucht es einen wirklich guten Service sogar noch dringender, da er als Differenzierungsfaktor gegenüber Mitbewerbern fungieren kann. Von der „Visitenkarte“ des Unternehmens ist dann meist die Rede und so klar das Prinzip ist, so herausfordernd ist seine zufriedenstellende Umsetzung.

Das Spannungsfeld zwischen dem Zufriedenstellen des Kunden und dem Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit ist allerdings nur eine Herausforderung, der sich die Unternehmen stellen müssen. Dazu kommen weitere Entwicklungen, die es zu beachten gilt:

Self Services fördern die Automatisierung

Vor der Automatisierung steht allerdings ein anderer Trend, der inzwischen fast schon nicht mehr so genannt werden kann, weil er zur Regel geworden ist: Kunden agieren autonomer, eine Konsequenz der fortschreitenden Digitalisierung. Mit dem steigenden Grad der Vernetzung und der mobilen Kommunikation steigt zugleich das Bedürfnis, freier darüber entscheiden zu können, wann Serviceleistungen in Anspruch genommen werden. Dabei spielt einerseits der Faktor Zeit eine Rolle, andererseits aber genauso das Wie.

Kundenservice goes Social Media

Als Kommunikationskanal sind die sozialen Medien ohnehin nicht mehr aus dem alltäglichen Leben wegzudenken, wahrscheinlich gibt es überhaupt kein anderes Medium, dass das alltägliche Leben derart umfassend und gleichzeitig detailliert abbilden kann. Was folgerichtig bedeutet, dass der Kundenservice ebenfalls nicht um diesen Kanal herumkommen wird. Immerhin bietet sich hier eine äußerst lebendige, weil interaktive Möglichkeit der direkten Pflege des Kundenkontakts.

Die Weiterentwicklung des Kundenservice

Wie sehen die Formen des Kundenkontakts bislang aus? Ausgangspunkt für das automatisierte Bereitstellen von Informationen, die den Kunden gewissermaßen schon vor der konkreten Kontaktaufnahme abholen, sind die schon angesprochenen Self Services. Die sind von beiderseitigem Vorteil, denn sie sparen den Unternehmen Kosten, weil kein Personal für die Beantwortung auftretender Fragen abgestellt werden muss und den Kunden die Frustrationen, weil niemand für eben jene Antworten zur Verfügung steht.

Aus diesen Gründen sind nach wie vor FAQ ein branchenübergreifender Klassiker, weil sie eben viele Fragen schon vorab aufklären können, ohne dass der Kunde auf fremde Hilfe angewiesen wäre. Allerdings sind die Möglichkeiten dieser Hilfestellung limitiert, „häufige Fragen“ bedeutet eben offenkundig nicht „alle Fragen“ und zur Gewährleistung der Kundenzufriedenheit ist die Bereitstellung weiterführender Hilfsangebote als Ergänzung der FAQ geradezu verpflichtend. Das gilt übrigens auch hinsichtlich der allgemeinen Gestaltung und der Erreichbarkeit.

Der Weg zum autonomen Kunden. Trends und Aufgaben des Kundenservice.

Heißt, die Hilfe muss für die Kunden überhaupt zu finden sein und selbst wenn das garantiert ist, können hinsichtlich der Übersichtlichkeit (genereller Umfang, verwendete Schriftarten, grundlegender Aufbau) Störfaktoren auftreten. Ganz zu schweigen von der Richtigkeit und Aktualität der gebotenen Informationen. Hier kommt es also umso mehr darauf an, die Kundenperspektive einzunehmen. Das ist allerdings im Bereich der Service-Angebote ohnehin die einzig wirklich relevante Handlungsanweisung.

Auf dieser Ebene – selbst wenn sie um audiovisuelle Elemente wie Videos, Podcasts oder Sprachportale erweitert und noch interaktiver (und vor allem interessanter) ausgestaltet wird – bleibt die Kommunikation ein One-to-One, also beschränkt auf den Austausch zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden. Das ist auch immer noch legitim, in Zukunft wird sich der Schwerpunkt allerdings doch verschieben, hin zu einer Many-to-Many-Kommunikation.

Das hat den Vorteil, dass der Informationsaustausch in den sozialen Medien ohnehin in dieser Form abläuft. Gerade für den Kontakt zu jüngeren Zielgruppen liegt hierin also ein großes Potenzial. Als interaktive Serviceplattform können nicht nur überhaupt sehr viel mehr Menschen erreicht werden, sondern gleichzeitig auch deren Wissen für das Sammeln von Informationen genutzt werden. Die Aufgabe der Unternehmen besteht dann wiederum darin, die bereitgestellten Plattformen hinlänglich bekannt zu machen, sie ihrerseits mit Informationen und verfügbaren Service-Anwendungen (Podcasts wurden ja schon genannt, eine weitere Möglichkeit wären spezielle Wikis etc.) zu füttern und sie vor allen Dingen auf dem aktuellen Stand zu halten.

Ziele und Zielgruppen

So fruchtbar diese Maßnahmen für die Kundenzufriedenheit auch sein mögen, um diesen Zustand langfristig zu erhalten, müssen sie in ihrer Wirksamkeit und Angemessenheit ständig hinterfragt werden. In erster Linie bedeutet das, die Kundenwünsche noch genauer zu erfassen und noch präziser in entsprechende Services umzusetzen. Nur auf diese Weise lässt sich aus dem Bemühen um die Kundenzufriedenheit der wirtschaftliche Erfolg – Kosteneinsparungen durch zielgerichteteren Kundenservice, mehr Umsätze durch eine verbesserte Wiederkaufrate – langfristig generieren.

Kategorien
E-Business

E-Learning: So erweiterst du unabhängig dein Wissen

Jedes Berufsfeld ist einem permanenten Wandel unterlegen. Vor allem technische Entwicklungen und digitale Trends sorgen oftmals für gravierende Veränderungen. Wer sich neben seinem täglichen Arbeitspensum entsprechend auf den neuesten Stand bringen will, hat mit verschiedenen E-Learning Angeboten ein praktisches Instrument, um sich orts- und zeitunabhängig weiterzubilden.

E-Learning: So erweiterest du unabhängig dein Wissen

Neben zahllosen kostenlosen Videotutorials und Online-Kursen sind im Bereich des elektronischen Lernens inzwischen auch eine Vielzahl professioneller Anbieter auf dem Markt, die mit den Möglichkeiten des Intenets und der entsprechenden technischen Ausrüstung ihr Wissen an den Mann bringen. Seien es Tipps und Tricks zum Thema Webgestaltung, notwendiges Basiswissen für Gründer, aber auch aktuelle branchenspezifische Neuerungen und Fachwissen – vieles kann über die E-Learning Portale gefunden werden.

Boom der Online-Lernangebote

Für die meisten ist es heute selbstverständlich geworden, dass Informationen oder Tutorials zu allen möglichen Themen kostenlos im Netz zur Verfügung stehen. Je spezieller oder exklusiver das Wissen wird, umso häufiger ist es jedoch auch der Fall, dass für ein entsprechendes Lernangebot auch bezahlt werden muss.
Der Begriff des Lebenslangen Lernens bekommt in der heutigen Zeit immer mehr Gewicht, da es nicht mehr üblich ist, das ganze Arbeitsleben in ein und derselben Firma zu verbringen. Jede neue Arbeitsstelle bringt andere Herausforderungen mit sich und die digitalen Angebote können dabei helfen, sich für den neuen Job zu rüsten.
Spezialisten eines Fachs haben die digitalen Möglichkeiten für sich entdeckt und bieten ihrerseits wiederum kostenpflichtige Lernvideos oder digital Trainings und Webinars an. Zahlreiche Startups haben mit einem solchen Geschäftsmodell in der letzten Zeit Fuß fassen können, denn die Nachfrage nach computergestützten Lerninhalten ist nach wie vor groß.

2015 belief sich das Umsatzvolumen des Mobile Learning weltweit auf 8,7 Milliarden US-Dollar. Für das Jahr 2017 wird ein Volumen von 12,2 Milliarden US-Dollar vorausgesagt.
Quelle: Ambient Insight

Aber auch Unternehmen verschiedenster Branchen nutzen die zunehmend das Web, um Fachwissen zu verbreiten oder ihre eigenen Mitarbeiter zu schulen. Wer beruflich mit besonderen Anbietern oder Marken zu tun hat, die eine relevante Rolle spielen, ist dies eine gute Möglichkeit, sich in diesem Bereich beispielsweise über technische Neuerungen oder bestimmte Standards zu informieren.

Verschiedene Systeme

Grundsätzlich wird zwischen synchronen und asynchronen Lernsystemen unterschieden. Bei ersterem muss der Lernende zum gleichen Zeitpunkt wie der Dozent online sein, um das Fortbildungsangebot wahrzunehmen. Ein großer Vorteil ist oft, wenn für Fragen ein kompetenter Ansprechpartner direkt zur Verfügung steht und individuell auf den jeweiligen Schüler eingehen kann.
Beim zweiten Modell des asynchronen Lernens ist ein Lehrer oder Dozent entweder nicht Live und parallel während der Lerneinheit anwesend oder die Inhalte werden durch eine Videoaufzeichnung übermittelt. Auch das selbstständige Erarbeiten von Wissen durch didaktisch entsprechend aufbereitete Kurse ist möglich.

E-Learning: So erweiterest du unabhängig dein Wissen

Der Vorteil hierbei ist, dass die Lerneinheiten dann absolviert werden können, wenn dafür Zeit zur Verfügung steht. Unabhängig von einem verbindlichen Lehrplan kann so im eigenen Tempo neues Wissen erschlossen werden. Zudem ist es möglich, sich passend zu den gewünschten Themen oder dem individuellen Bedarf verschiedene Inhalte oder Lernmodule zusammenzustellen.

Umfangreiches Angebot von professionellen Anbietern

Wer bereit ist, für ein Weiterbildungsangebot auch Geld auszugeben profitiert bei vielen Unternehmen vom Zusammenspiel verschiedenster medialer Möglichkeiten. Neben Lernvideos stehen dann auch Inhalte zur Verfügung, die vom Kursteilnehmer selbst erarbeitet werden können. Begleitende Übungsaufgaben, Fallstudien oder Tests, aber auch Austauschmöglichkeiten oder die Beantwortung individueller Fragen sorgen für ein umfangreiches Bildungsangebot. Oftmals sind die Inhalte didaktisch gut aufbereitet und bieten insgesamt viele Vorteile:

  • Unterschiedliche Aufbereitung der Inhalte für verschiedene Lerntypen
  • Orts- und zeitunabhängiges Lernen möglich
  • Selbstbestimmung des Lerntempos und der jeweiligen Lerninhalte
  • Beliebige Wiederholungen möglich
  • Meist geringere Kosten als bei klassischen

Auch für stark spezialisierte Angebote ist inzwischen ein Markt vorhanden. Dadurch, dass die digitale Vernetzung eine große Reichweite ermöglicht, gibt es zu beinahe jedem Thema heute ein passendes Tutorial oder Webinar, um sich Spezialwissen anzueignen.
Gerade letztere bieten auch die Möglichkeit, beispielsweise besondere Erfahrungen weiterzugeben, was in dieser Form bisher nicht vorhanden war. Unternehmer erzählen im Livestream davon, wie sie ihre Firma aufgezogen haben, mit welchen Stolpersteinen sie zu tun hatten und welche Lösungen für die verschiedenen Probleme hilfreich waren oder auch nicht. Insiderwissen aus erster Hand wird durch die digitale Technik zum nutzenswerten Bildungsgut.

E-Learning: So erweiterest du unabhängig dein Wissen

Auch für Inhalte, die sonst nicht über schulische Kanäle angeeignet werden können gibt es deshalb gute Angebote. Gerade für Gründer und junge Unternehmer sind Beiträge zur Firmengründung, besondere Fallbeispiele oder Informationen über branchenspezifische Besonderheiten wichtig und können digital über verschiedene Plattformen gefunden werden.

Durch die große Reichweite lohnen sich die selbst erstellten Webinars oder Online-Kurse dann auch für einzelne Personen. Je mehr Interessenten sich anmelden, umso niedriger kann der Preis für das Angebot dabei ausfallen, ohne auf einen entsprechenden Umsatz verzichten zu müssen. Gerade bei den sogenannten Moocs (Massive Open Online Course) wird durch eine hohe Teilnehmerzahl auch ein gutes Einkommen generiert.

Motivation und Eigeninitiative

Wer sich für ein bestimmtes E-Learning Angebot entscheidet zeigt zumindest schon mal ein gewisses Maß an Eigeninitiative. Diese ist auch unbedingt notwendig, um tatsächlich von einem Kurs oder Tutorial profitieren zu können. Es bleibt der eigenen Motivation überlassen, wie intensiv Inhalte gepaukt oder wiederholt werden, um sie langfristig ins Gedächtnis zu prägen.
Um eine längere Schulungseinheit komplett durchzuziehen, darf die Motivation nicht abreißen. Abwechslungsreich aufgebaute Inhalte mit interaktiven Modulen können hier hilfreich sein. Viele Themen sind auch so aufbereitet, dass sie in kleinen Etappen konsumiert werden können. So ist es möglich auch mit wenig Zeit nach und nach Wissen aufzubauen oder sich genau die Einheiten herauszupicken, die zur Bewältigung eines bestimmten Problems notwendig sind.

E-Learning: So erweiterest du unabhängig dein Wissen

Die fehlende personelle Betreuung bereiten vielen Probleme bei Angeboten ohne Präsenz eines Tutors oder Dozenten. Bei Kursen, die für das Einzellernen konzipiert sind, wirkt sich der mangelnde Sozialkontakt dann oftmals negativ aus. Erlerntes kann nicht ausgetauscht werden und es findet kein zusätzlicher Wissenstransfer statt. Manch Portale gleichen dies durch zusätzliche Angebote wie einen Hausaufgaben-Chat oder ein moderierte Diskussionsforen aus, in denen sich die Teilnehmer zu den verschiedenen Themen austauschen können.

Trend zum Microlearning

Viele Lerninhalte werden verstärkt in kleinen Einheiten aufbereitet, die es möglich machen, genau auszuwählen, was gerade interessant ist. Bei der digitalen Vermittlung von Micro Content werden beispielsweise auch Wissensbausteine für die Prüfungsvorbereitung so zur Verfügung gestellt, dass sie in Etappen einfach wiederholt werden können. Dafür bieten sich vielfältige Möglichkeiten für die didaktische Präsentation. Auch spielerische Methoden mit Frage und Antwort ähnlich einem Quiz sind beispielsweise denkbar.

Tipps zur Auswahl des richtigen Angebots

Verschiedene Kriterien sind bei der Wahl des passenden Angebots zu beachten. Viele Professionelle Unternehmen bieten die Möglichkeit eines Schnupperkurses oder stellen ausgewählte Inhalte kostenlos zur Verfügung. Diese erlauben einen ersten Einblick und lassen Rückschlüsse auf die Qualität zu. Zudem kann so herausgefunden werden, ob die verfügbaren Kurse auf den individuellen Bedarf zugeschnitten sind. Folgende Merkmale zeichnen ein gutes Lernangebot aus:

  • Klar definierte Lerninhalte und -Ziele
  • Übersichtlicher Aufbau und zielgruppenorientierte Inhalte
  • Angemessene Unterrichtsdauer, bevorzugt mehrere kurze Abschnitte von etwa zehn Minuten Länge bei Selbstlernkursen
  • Hochwertige didaktische Aufbereitung mit sinnvoll eingesetzten multimedialen Elementen
  • Zusätzliche Unterrichts- und Begleitmaterialien wie Arbeitsblätter und Übungsaufgaben zum online lösen oder herunterladen
  • Gute Ton- und Bildqualität bei Videoschulungen
  • Gezeigte Bildinhalte passend zum Sprechtext
  • Stichpunktartige Wiederholung der Lerninhalte am Ende
  • Visuelle und sprachliche Erklärung von Sachverhalten

Bei verschiedenen professionellen Bildungsträgern ist es auch möglich zu ausgewählten Weiterbildungsangeboten entsprechende Zertifikate zu erwerben. Meist ist dies jedoch zur Zeit nur bei Kursen mit Präsenz zu bestimmten Unterrichtszeiten möglich und mit einem Test als Abschluss verbunden.

So kann beispielsweise der europäische Wirtschaftsführerschein (EBC*L) oder auch verschiedene Sprachzertifikate absolviert werden. Neben den national oder international vergleichbaren Abschlüssen stellen viele Unternehmen auch ein firmeneigenes Zertifikat als Nachweis für eine Teilnahme aus. Je nach Ansehen und Bekanntheitsgrad des Bildungsträgers kann ein solches Zeugnis auch im Lebenslauf für einen guten Eindruck sorgen.

Kategorien
E-Commerce

Gedankenspiel: Life in a Box. Musst du deine Wohnung überhaupt noch verlassen?

Arbeiten, Einkaufen, Freunde treffen, Ablenkung finden: All das geht im Internet und findet vermehrt auch dort statt. Die Einkäufe kommen nach Hause, das Konto wird vom Rechner aus bedient. Für einen Großteil des Alltags musst du die eigene Wohnung also nicht mehr verlassen, so viel steht fest.
Um das ganze mal auszureizen, frage ich mich: Was geht eigentlich alles von zu Hause aus? Und wo kommt der Punkt, an dem ich vor die Tür muss? Was wäre gesünder? Und – nicht zuletzt – wäre das überhaupt schön? Ein Gedankenspiel, damit du es nicht ausprobieren musst.

Die Arbeit

Dass online Geld verdienen möglich ist, steht außer Frage. Ob nun mit einem Produkt oder mit einer rein online stattfindenden Dienstleistung bleibt Geschmackssache und Frage des Talents. Aber wie sieht es mit dem Weg dahin aus? Lässt sich das Gewerbe alleine von zu Hause aus einrichten, aufbauen, vermarkten und führen?

Step 1:

Der Gewerbeschein. Wer sich selbstständig machen möchte – der Einfachheit halber ohne Startkapital – braucht einen Gewerbeschein. Dieser wird beim Ordnungsamt beantragt, ausgefüllt und ausgegeben. Aber es gibt auch solch große Städte, die sich den Ansturm der Gewerbeanmelder entgehen lassen möchten – und sie somit über eine Online-Plattform leiten. Beispiel: Berlin. Hier wird online ein Antrag ausgefüllt und automatisch weitergeleitet, anschließend wird die Bestätigung auch für den heimischen Drucker ausgegeben. Die ausgefüllte Identitätserklärung kann mithilfe einer digitalen Signatur versehen werden, die zwar gewissen Anforderungen standhalten muss, aber dann ohne weiteres eine gültige Unterschrift sein kann. Dann wird die Gebühr von 15 € per Online-Überweisung gezahlt und das eigene Gewerbe ist auf digitalem Wege eingetragen, ohne das Haus verlassen zu haben.

Step 2:

Ein Geschäftskonto soll es sein. Online sind viele Anbieter zu finden, die ein kostenloses Girokonto mit oder ohne gewisse Prämien anbieten. Das lässt sich dann online beantragen, die Identifizierung erfolgt via Postident im Videochat, die anderen Dokumente kommen per Post frei Haus – ein persönlicher Kontakt ist absolut nicht nötig und erfüllt so auch Schritt Nummer zwei rein digital.

Step 3:

Produkte herstellen? Nun, wenn es sich bei dem eigenen kleinen Online-Business um die Herstellung und/oder den Verkauf eines Produkts handelt, lässt sich auch das zu Hause bewerkstelligen. Dieser Ansatz ist ohnehin recht intelligent, da sich ohne große Kosten im Sinne von „Produktionsstätten-Miete“ und Mitarbeiter-Bezahlung ein eigenes Standbein aufbauen lässt.

Die Rohstoffe lassen sich vor allem für textile Erzeugnisse wie Taschen oder selbstgenähte Kleidung nach Hause ordern – Online-Stoffshops gibt es en masse. Auch wenn es sich um Food-Erzeugnisse handelt und das eigene Produktsortiment aus hausgemachten Pralinen, Sößchen und Chutneys besteht: Lebensmitteleinkäufe lassen sich über bekannte Supermarktketten auch online bestellen. Diese kommen zeitnah mit der Post frei Haus und können zum gewünschten Endprodukt verarbeitet werden. Das Gleiche gilt für Flaschen, Gläser, Etiketten oder Pappschachteln. Beinahe alles, was sich online bestellen lässt, kann auch nach Hause geliefert werden. Knackpunkt: Wer Lebensmittel verkaufen möchte, muss seine Wohnung entsprechend einrichten und sauber halten – das prüft das Ordnungsamt. Die Abnahme erfolgt durch einen Lebensmittelkontrolleur. Passt das, steht auch dieser Produktion nichts mehr im Weg.

Step 4:

Produkte verschicken. Ist die Herstellung in den eigenen Vierwänden also abgeschlossen, muss das Produkt nur noch in Umlauf gebracht werden. Das geht beispielsweise über Drittanbieter, die dein Erzeugnis mit in ihr Sortiment aufnehmen. Kontakt: Rein digital, zumindest wenn die Geschäftsbriefe stimmen. Wenn es lieber der eigene Online-Shop sein soll, kostet das Geld, aber auch hier kann die Abwicklung ablaufen, ohne dass ein Fuß vor die Wohnungstür gesetzt wird – passt.

Was ist nun mit der Verschickung?

Für einen Aufpreis von 3 € holt DHL bis zu 20 Sendungen ab, bei Hermes sind es Pauschalen für Abholung und Zustellung an der Haustür und auch DPD nimmt Pakete zur Zustellung an der Haustür entgegen. Also auch hier: Erledigt, ohne die Wohnung zu verlassen.

Damit ist das Online-Business mit Produktion abgedeckt, im Web geleistete Dienstleistungen funktionieren – selbsterklärend – ohnehin alleine von zu Hause aus und somit lässt sich der Punkt „Geld mit dem eigenen Business verdienen“ abhaken, ohne vor die Tür zu gehen.

Check!

Das Privatleben

Berufsleben online? Kein Problem. Aber wie sieht es aus mit dem Social Life, deinen Freunden, der Familie und den sozialen Kontakten, die ein Mensch im Laufe seines Lebens prinzipiell ganz gerne hat? Und was ist, wenn du mal unfit bist? Hier der Realitätscheck zum Privatleben in the Box.

Step 1:

Körperliche Bedürfnisse. Der Mensch braucht Essen, Trinken, Schlaf und manchmal auch Liebe. Wie ausgeprägt die jeweiligen Bedürfnisse bei jedem Einzelnen sind, hängt ganz von der Person ab. Ebenfalls ist es wichtig, ab und an ein wenig Bewegung mit einfließen zu lassen, damit der Körper nicht nach und nach wichtige Muskeln abbaut und stattdessen unnötige Fettreserven aufbaut. All das geht – prinzipiell – auch zu Hause:
Die Fitness-Industrie für „Zuhause-Menschen“ macht einen ganzen lukrativen Zweig dieses Geschäfts aus. Workouts auf Youtube gibt es ohne Ende, Sportklamotten lassen sich ohne weiteres bestellen und Sportgeräte wie Laufband oder Ergometer kommen ebenfalls per Lieferdienst. Fitness – kein Problem.

Essen lässt sich, wie oben zur Beschaffung der Produktions-Rohstoffe erklärt, auch online bestellen, so dass sich neben dem Pizza-Lieferanten auch unzubereitete Lebensmittel (inklusive Obst und Gemüse) nach Hause bestellen lassen. Das gleiche gilt für Getränke. Das beste – Leitungswasser – kommt ohnehin frei Haus in deine Küche.

Das Sozialleben und die körperliche Nähe von Mitmenschen ist Verhandlungssache. Entweder du hast gute Freunde, die dich in deinem „Life in a Box“ unterstützen und ihre Gesellschaft frei Haus liefern, oder darauf beharren, mit dir beim Lieblingsitaliener vor Ort eine Pizza zu essen. Beides ist möglich und lässt somit diesen Punkt stehen oder fallen. Aber hey, wer (der ernsthaft darüber nachdenkt, sein Leben ganz und gar im Zuhause stattfinden zu lassen) braucht schon körperlich anwesende Freunde?

Step 2:

Sozialleben. Facebook, Whatsapp, Email, Pinterest, Twitter, ICQ…die Anzahl der digitalen Kanäle zum Austausch mit Freunden und Familien ist endlos. Vernetztes Leben ohne die Wohnung zu verlassen? Funktioniert ganz ohne Zweifel.

Step 3:

Zerstreuung und Inspiration. Wer das Internet auf seiner Seite hat, kann unendliche Stunden damit verbringen zu lesen, Filme und Katzenvideos zu schauen, sich über Nachrichten und Geschehnisse aus aller Welt zu informieren, zu spielen, zu kaufen…letztlich alles Mögliche zu tun. Kurzum: Auch Zerstreuung und Inspiration gibt es im Internet genug.

Step 4:

Krankheit. Wenn mal nicht alles rund läuft und der Postbote mit den Bestellungen aus dem Internet auch Viren frei Haus liefert, was ist dann? Nun – Online-Apotheken liefern rezeptfreie Medikamente und wenn es schlimm genug ist kommt auch der Arzt zum Hausbesuch vorbei. Aber: Sobald es etwas Ernstes ist und mehr Diagnosegeräte als Fieberthermometer, Stethoskop oder ähnliches gebraucht werden, hilft wohl nichts und der Gang ins Krankenhaus oder zumindest in die Arztpraxis ist unvermeidbar. Hier endet das Life in a Box also.

Ist es das wert?

Das Fazit

Nun, so lange du gesund bist und mit Einsamkeit gut klar kommst, dir digitale Kontakte ausreichen oder deine Lieblingsfreunde auch damit zurechtkommen, sich nur bei dir zu Hause zu treffen, stellt das abgeriegelte Leben in der eigenen Wohnung zumindest in Gebieten, die gut vernetzt sind, kein Problem dar: Die Post wird geliefert und abgeholt, das Geld wird Online verdient, die Lebensmittel kommen frei Haus und auch Sport ist zu Hause ohne weiteres möglich. Knackpunkt: Es ist alles etwas teurer – denn gelieferte Lebensmittel kosten Versand und auch der Postbote, der die Pakete abholt um sie zu deinen Kunden zu bringen, möchte entlohnt werden.
Die grundsätzliche Möglichkeit besteht also bis zu einem gewissen Grad, die meisten alltäglichen Besorgungen und Erledigungen können online und mit Lieferdiensten abgewickelt werden. Wie lebenswert ein solches Dasein letztendlich ist, muss jeder für sich entscheiden, denn am Ende sind es ja vor allem die Orte außerhalb der Wohnung mit anderen Menschen, die besondere Erinnerungen kreieren. Es heißt nicht umsonst: „Besuche einmal im Jahr einen Ort, an dem du noch nie warst“ – und das sollte nach Möglichkeit nicht die Besenkammer der heimischen Wohnung sein.

Kategorien
(Kostenlose) Services Essentials

Dynamic Switching: ein Content Delivery Network ist gut, mehrere sind besser

Stell dir dich vor, wie du durchs Web surfst. Du klickst einen Link an, wartest darauf dass die Seite lädt … lädt sie immer noch? Du verlierst die Geduld, schließt die Seite und versuchst einen weiteren Link. Lange Ladezeiten sind das Todesurteil für eine Website, besonders weil der heutige Nutzer ungeduldig ist und schnellen Zugang zum Inhalt erwartet, ganz egal von welchem Gerät oder Ort aus. Als Entwickler musst du also sicherstellen, dass der Inhalt – insbesondere Bilder und Videos – so schnell lädt wie möglich und in der bestmöglichen Qualität. Nur so besteht die Chance, den Nutzer zu fesseln.

Egal, von wo deine Besucher kommen, eine konstant schnelle Web-Erfahrung zu liefern, ist entscheidend.

Die Auslieferung deiner Bilder zu erhöhen, wird die Seitenladezeit deutlich verkürzen. Es ist allerdings nicht ganz unkompliziert, da du dich um folgendes kümmern musst:

  1. Optimiere die Bildgrößen und
  2. verbessere die Liefereffizienz, gemessen an Verfügbarkeit, Latenz und Durchsatz.

Um die Anzahl Bytes, die ein Nutzer runterladen muss, um deine Bilder zu sehen, zu reduzieren, musst du jedem Nutzer die richtige Version — Auflösung, Format, Qualität — jedes Bildes liefern. Es reicht nicht, ein Bild einfach auf Minimum zu schrumpfen.

Cloudinary erlaubt Entwicklern eine hochauflösende Kopie eines Bildes hochzuladen und passt es dann automatisch an. So wird das Bild responsiv in jeder beliebigen Auflösung oder Pixeldichte mit der optimalen Qualität und Verschlüsselung ausgeliefert.

Der nächste logische Schritt ist, sicherzugehen, dass die richtige Version des Bildes ausgegeben wird, um die kleinstmögliche Latenz zu erreichen. Content Delivery Networks (CDNs) erlauben dir, Inhalte physikalisch näher an den Endnutzer zu bringen, um die Seitenladezeit zu reduzieren.

Wenn es darum geht, ein CDN auszuwerten, ist die Latenz, Verfügbarkeit und Reichweite von Bedeutung. Eine Lösung mit einem einzigen CDN ist vielleicht „gut genug“. Aber global gesehen passt eine Einheitsgröße nicht immer allen.

CDN-Performance variiert stark zwischen verschiedenen Regionen und kann, abhängig von Provider, Zeit und Inhalt permanent wechseln. Du musst auch bedenken, dass bei jedem CDN Ausfälle und Unterbrechungen möglich sind.

Einige CDNs bieten weltweite Reichweite, während andere mit schnelleren Contentwechseln besser klar kommen. Einige CDNs funktionieren gut mit Live Streaming; andere spezialisieren sich auf Sicherheit und DDoS-Schutz.

Also, warum solltest du dich mit einem einzigen CDN begnügen, welches „die meisten“ deiner Bedürfnisse abdeckt, aber dich in anderen Aspekten zu Kompromissen zwingt, die sich negativ auf die Leistungsfähigkeit deines Projektes auswirken können? Wäre es nicht ideal, die besten Funktionen einer ganzen Auswahl an CDNs zu nutzen?

Der Multi-CDN Ansatz erlaubt dir, ein Netzwerk verschiedener CDN-Anbieter zu einer einzigen umfassenden Auslieferungslösung zusammenzufügen. Mit dieser Methode ist es möglich, verschiedene Nutzer verschiedenen CDN-Lösungen zuzuordnen, basierend auf ihren spezifischen Bedürfnissen.

Websites mit globaler Reichweite – wie eBay, Netflix, Facebook und andere – haben sich alle eine Multi-CDN-Strategie zugelegt. Auch wenn er deutliche Leistungssteigerungen und verbesserte Zuverlässigkeit mit sich bringt, kommt dieser Ansatz auch mit Herausforderungen:

  1. Integration mehrerer CDN Lösungen kann zeitaufwändig sein
  2. Erhöhte Komplexität bei Wartung und Administration
  3. Erhöhte Kosten durch mehrere Verträge
  4. zusätzlicher Betriebsaufwand, der den Fokus vom Kerngeschäft ablenken kann

Cloudinary eliminiert all diese Herausforderungen, indem es die Netzwerke mehrerer CDN-Anbieter transparent zu einem einzigen, weltweit verteilten, Netzwerk kombiniert, was Inhalt, Verfügbarkeit und Reichweite verbessert. Für jede Nutzeranfrage wird der Inhalt von der leistungsstärksten, am besten passenden Quelle ausgegeben.

Die Nutzung von Echtzeit-Kontrolle und eben solchen Leistungsdaten erlaubt Cloudinary den dynamischen Wechsel zwischen den verschiedenen CDN-Anbietern und Netzwerken, um den Endnutzeransprüchen Anfrage für Anfrage zu entsprechen.

Cloudinary kümmert sich um die Konfigurationssynchronisation, die Lastverteilung und die Zuordnung zwischen Domains, so dass bei den verwendeten URLs keine Änderungen erforderlich sind. Mit mehreren CDNs kannst du ohne Mehraufwand Inhalt ausliefern – eine Konsole, ein Vertrag.

So wird es leicht, effizient Inhalt an Nutzer aus aller Welt auszuliefern — von Peking nach Boston, Singapur nach Sao Paulo. Klicke hier für mehr Informationen!

Disclaimer: Der Beitrag wurde gesponsort von Cloudinary, dem Image-Allrounder.