CS5-Cross-Tools-Test (3): Dreamweaver Multi-Browser-Vorschau

Die neue Adobe Creative Suite 5 im Praxistest: Im dritten und letzten Teil des Workshops betten wir den zuvor erstellten und nun fertigen Flash-Film in eine HTML-Seite ein. Nach ein paar Änderungen an deren CSS-Code testen wir die fertige Seite schließlich noch mit Browserlab.

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CS5-Workshop (2): Flash im Cross-Tools-Test

In einem dreiteiligen Workshop beleuchten wir einige der spannendsten Neuheiten aus dem CS5-Paket von Adobe und machen damit gleichzeitig den Praxistest. Im vorliegenden zweiten Schritt wandeln wir die Fotos aus Teil 1 zu einer kleinen, interaktiven Flashanwendung um.

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Und …. action: Bewegtbild im Onlineshop (Teil 2)

Die vermutlich wichtigste Disziplin für Video im Online-Shop ist die Produktinszenierung. Die Bandbreite reicht vom virtuellen Laufsteg bis zum Hobbygärtner. Interessantes Forschungsergebnis: Videos ohne Ton sind überzeugender als solche mit Musik.

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Video Best Practice: Bewegtbilder im Online-Handel

Erfolgreich über Bewegtbilder verkaufen: Der Exciting Commerce Video Shopping Guide von Stephan Randler und Jochen Krisch liefert Shop-Betreibern wertvolle Praxistipps. Eine kleine Kostprobe aus der Studie nebst weiteren Anregungen aus dem Web bietet dieser Beitrag über den gekonnten Einsatz von Produktvideos im Online-Handel.

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Dreamweaver CS5 bringt mehr Komfort fürs CSS-Coding

Die neue Version von Dreamweaver bringt nicht viele neue Features mit sich. Statt dessen glänzt sie mit der Integration bestehender Tools und Online-Dienste wie Adobe BrowserLab und Adobe CS Live. Für CSS-Designer haben es diese Neuerungen in sich. Ein Bericht über einen ersten Praxistest von Dreamweaver CS5.

Catalyst CS5: Interaktion auf die Schnelle

Adobe hat auf Dr. Web gehört: Der soeben erschienene Flash Catalyst CS5 bekam Sound- und Videounterstützung mit auf den Weg und auch die automatisch generierten Animationen sind noch besser geworden. Auch der Export als installierbares Adobe-Air-Projekt ist nun möglich. Damit wächst sich dieser Neuling zu einem (fast) vollwertigen und unabhängigen Werkzeug zum Erstellen interaktiver Anwendungen aus.

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Besser ankommen – 10 praktische Beispiele für Landing Pages

Landing Pages sind die Verbindung zwischen Marketingmaßnahmen und der eigenen Website. Gerade einmal 10 Sekunden räumen User einer solchen Landeseite im Schnitt ein, um vom Angebot zu überzeugen. Tut sie das nicht, geht der Nutzer verloren und kehrt zu Google zurück. Solche Abbrüche registriert Google und rechnet sie in die Conversion-Leistung der AdWord-Kampagne ein. Seitenbetreiber sollten sich sehr genau überlegen, wie sie ihre Landing Pages gestalten. Tipps und Beispiele, wie sowas funktioniert – oder eben nicht.

Flash CS5 – für jeden ein bisschen

Die neue Flash-Version stellt keinen Meilenstein in der Geschichte des Multimedia-Tools dar. Die Innovationen sind eher kleiner Natur und richten sich jeweils an ganz bestimmte Zielgruppen. Wegen Flash allein muss keiner die CS5-Suite kaufen. Dennoch: Für bestimmte Nutzergruppen sind die neuen Features durchaus sehenswert.

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Adobe Creative Suite 5: Marketing-Strategie oder lohnendes Upgrade?

In einer schwierigen Unternehmensphase bringt Adobe neue Produktpakete auf den Markt. Die Börse reagiert überwiegend positiv. Alles nur ein Marketing-Hype oder haben die umfangreichen Produkt-Pakete für Webdesigner und -Entwickler wirklich lohnende Neuerungen zu bieten? Ein einführender Blick in die neuen Funktionen und die Preisgestaltung der verschiedenen Produkt-Pakete von CS5.

SEO und SEM: Die Wirkung von Universal Search

Treffer aus der Suche in Video-, Foto- und E-Shopping-Portalen sowie Fotos und Google-Maps verdrängen zunehmend die klassischen Suchergebnisse aus den Google-Rankings. Wer weiterhin gefunden werden will, muss das Spiel mitspielen.

Extra-„Würste“ für mobile Surfer – Webdesign fürs iPhone (Teil 2)

Obwohl iPhones Safari-Browser mit normalen Websites problemlos zu recht kommt, versprechen dezidierte Mobile-Sites mehr Komfort für die Besucher. Teil 2 dieser Artikelreihe verrät, wie Sie bei verschiedenen Seiten für Desktop- und mobile Browser dafür sorgen, dass die Clients von allein auf die passende Internetseite treffen.

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Adobe Browserlab – eingefrorener Code

Browserlab ist einer der vielen Adobe-Online-Dienste, die Webdesignern das Leben leichter machen sollen. Mit ein paar Einschränkungen stimmt das auch. Die Webdesigner der ersten Stunde haben sich noch einen Spaß daraus gemacht, die technischen Schwächen der einzelnen Browser gezielt auszunutzen, um Seitenentwürfe zu machen, die so eigentlich gar nicht möglich waren. Spätestens seit dem Markteintritt Microsofts Mitte der 1990er Jahre gehört das Cross-Browser-Testing zur festen Arbeitsroutine ambitionierter Seitengestalter.

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Hoppla, ein iPhone – spezielle Seiten für mobiles Surfen (Teil 1)

Vier Millionen iPhones und iPod touch sind derzeit im deutschen Internet unterwegs. Eine Zahl, die nicht einfach zu ignorieren ist. Oder positiv ausgedrückt: Je nach Zielgruppe lohnt es sich, Websites für diese rapide wachsende Gruppe mobiler Internetnutzer zu bauen.

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Conversionrate Workshop – Teil 4: Das Seitenkonzept

Klarheit geht über Verführung. Tests belegen, dass die Konversionsrate steigt, sobald der Nutzer die Kontrolle über das Geschehen bekommt. Dies gelingt ihm oder ihr umso besser, je einfacher und klarer eine Internetseite aufgebaut ist. Teil 4 der Workshop-Serie Conversionrate beleuchtet erfolgversprechende Seitenkonzepte.