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Lust auf was Neues? Wir suchen einen Senior-/ Lead-Developer (PHP) (m/w/d)

Du bist ambitionierter Web-Entwickler mit Leidenschaft für moderne Programmiermethoden und -frameworks? Du arbeitest gerne im Team, behältst den Überblick und koordinierst gerne? Bewirb dich bei uns…

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Advertorial

Für alle digitalen Gärtner und Oasenbewohner: 40 % Rabatt auf Creative Cloud bis zum 19.04.2019 verlängert

Kreativität ist eine Oase – Adobe Creative Cloud bietet alle Tools, Apps und Features um Ideen in einzigartige Gestaltung umzusetzen. Probiere es aus und steigere so deine Produktivität: in der Verlängerung bis zum 19.04.2019 gibt es Creative Cloud für nur 35,69 € (inkl. MwSt.) statt 59,49 € pro Monat.

Wie sieht so eine Oase für Designer aus? Die Künstlerin Nadine Kolodziey ist eine der diesjährigen Creative Residents bei Adobe. In ihrem Artwork vom Garten der Kreativität zeigt sie die Magie hinter Creative Cloud. Nadine nennt es ihre „Zauberkräfte“. Sie sagt: „damit kann ich Bäume erschaffen und Wolken gestalten; ich kann Zeit und Raum überwinden und zusammen mit Freunden aus aller Welt gleichzeitig an einer Datei arbeiten.“ So kann Kreativität wachsen.

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Gestalte deine eigenen Looks! Adobe Creative Cloud gibt es für dich als Neukunde aus Deutschland im ersten Jahr für nur für nur 35,69 € (inkl. MwSt.) statt 59,49 € pro Monat.
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Nadine sieht sich selbst als Schnittstelle zwischen analoger und digitaler Gestaltung. Für ihren Garten der Kreativität schneidet sie Formen aus Folie um diese im nächsten Schritt wieder einzuschmelzen, zu fotografieren und in Illustrator CC mit dem neuen Freihandverlauf zu verfeinern. Über die CC Bibliothek wird das Visual in Adobe After Effects CC exportiert und dort animiert. Die finale Bearbeitung und das Hinzufügen von Toneffekten und Musik macht sie in Adobe Premiere Pro CC. Dieses hybride Arbeiten gibt ihrer Gestaltung einen besonderen Look.

Hier siehst du Nadine in Aktion:

Und wie sieht dein Garten der Kreativität aus?

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Kreative Gartenarbeit mit Adobe Creative Cloud kannst du dir als Neukunde aus Deutschland im ersten Jahr für nur für nur 35,69 € (inkl. MwSt.) statt 59,49 € pro Monat leisten. Jetzt pixelscharfe Gartengeräte zulegen.
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Verkaufspsychologie: 20 Tipps, damit deine Webseite (sich) gut verkauft

In diesem Artikel erhältst du auf der Grundlage verschiedener Kaufmotive aus der Verkaufspsychologie 20 Tipps, die dir helfen werden, deine Webseite so zu gestalten, dass du erfolgreicher verkaufst und langfristige Beziehungen mit zufriedenen Kunden aufbaust.

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E-Business E-Commerce SEO & Online-Marketing

Mail in Germany: Deutsche E-Mail-Marketing-Lösungen rapidmail, Newsletter2Go und Inxmail

Wenn du am Montag nach einem verlängerten Wochenende in die Agentur kommst, deinen Rechner hochfährst und mit einer dampfenden Tasse Kaffee in der Hand den E-Mail-Client deiner Wahl öffnest, weißt du wieder einmal, dass E-Mails nicht totzukriegen sind. Im Spamordner findest du die üblichen Ich-habe-eine-Millionenerbschaft-und-brauche-ihre-Unterstützung-Mails und auf die untere Gürtellinie bezogenen Angebote. Diese nicht abonnierte Form der E-Mail-Kommunikation wird wohl immer Hochkonjunktur haben. In deinem regulären Posteingang jedoch liegt vielleicht eine neue Mail von deinem favorisierten Projektmanagement-Tool, die dich über die neuesten Funktionen informiert und zu einem Tarifupgrade verführen will.

Sei es der Versand von Newslettern an Bestandskunden zur direkten Umsatzgenerierung, oder die Gewinnung von Neuabonnenten für den Interessenten-Verteiler: E-Mail-Marketing ist für dich und deine Kunden umso wichtiger in Zeiten, in denen Kaufentscheidungen und Käufe zunehmend digital stattfinden. Weil eine deutsche Benutzeroberfläche und ein deutschprachiger Telefon- und E-Mail-Support Zeit und Nerven spart, stelle ich dir heute ein paar deutsche Anbieter von E-Mail-Marketing-Lösungen vor.

rapidmail

Nicht weit vom Firmensitz von Inxmail entfernt arbeitet rapidmail. Bei rapidmail, das lässt der Name schon erahnen, geht das mit dem Testzugang für die Software rapido. Einmal die Email-Adresse hinterlassen, die geschäftstüchtig für Follow-Ups verwendet werden kann und gleich demonstriert, was mit automatisierten Mailserien geht: per Willkommensmail bekam ich die Zugangsdaten zur Demoversion und kann euch auch einen sofortigen Einblick in das Backend geben anhand eines Einführungsvideos, welches mir in einer weiteren Auto-Mail empfohlen wurde.

Als Nutzer von Cloudanwendungen fühlt sich dieser Einstieg schon vertrauter an. Rapidmail startete vor 10 Jahren, betreut mittlerweile 80.000 Kunden, darunter auch Branchengrößen wie VW, Philips und Check24. Dank dieser breiten Kundenbasis verschwindet rapidmail nicht wieder vom Markt, denn Planungssicherheit ist bei der Wahl des Serviceanbieters nicht unwesentlich, sobald Massenmails integrierter Bestandteil der Markenstrategie sind.

Für die Freischaltung des Test-Accounts muss ich keine Zahlungsdaten eingeben, das finde ich gut. Zwecks Tarifeinstufung werde ich gleich nach der Verteilergröße und Versandfrequenz gefragt. Wir sind momentan noch MailChimp-Kunde. Gerade bei komplexeren Sachverhalten habe ich mir schon öfters einen deutschsprachigen Support gewünscht.

Schauen wir doch mal wie es preislich für uns ausschauen würde. Unser Redaktionsnewsletter-Verteiler umfasst 5.200 Abonnenten. Bei vierzehntägigen Ausgaben macht das für uns 43,20 € netto im Flatrate-Tarif. Damit kämen wir monatlich um rund 20 Euronen billiger weg. Doch zur Gesamtrechnung gehören auch die Wechselkosten, die uns z.B. durch das Einbinden neuer Anmeldeformulare und Automails entstehen würden. Keine niedrige Wechselhürde.

Der E-Mail-Markt scheint noch lange nicht gesättigt zu sein. Jedenfalls ist mir bis dato kein Anbieter untergekommen, der einem das Wechseln aktiv schmackhaft macht mit einem Wechselservice oder einem Wechselkostenzuschuss. Immerhin: Ein einmaliger Gratisversand an bis zu 2.000 Empfänger ist drin.

Rapidomail unterteilt sein Leistungsspektrum in drei Teilbereiche:

Marketing Automation

Unter „Marketing Automation“ verstehen sie alles, was zur automatisierten Pflege der Kundenbeziehung nützlich sein kann. Hätten wir von unseren Abonnenten das Geburtsdatum, so könnten wir Ihnen zu ihrem Jubeltag eine Glückwunschmail schicken, nicht nur herzliche Worte, sondern z.B. ein Geschenk, wie einen Einkaufsgutschein oder ein kostenloses E-Book. Ein weiteres Anwendungsgebiet sind E-Mail-Serien. Dieses Feature nutzt rapidomail gerade bei mir. Gestern bekam ich eine Mail, in der mich der Support fragte, ob ich Unterstützung beim Importieren der Empfängerdaten benötige. Das halte ich nach wie vor für einen sinnvollen Einsatz der Automatisierung im Pre-Sales.

Übertreiben solltest du die Versandfrequenz jedoch nicht, denn sonst sind deine Interessenten vielleicht genervt und tragen sich aus. Der Macher des beliebten WordPress SEO-Plugins Yoast, welches ich neulich für einen Kunden kaufte und installierte, übertreibt es für meinem Geschmack mit den Automailings, in diesem Fall im After-Sales. Sicherlich ist SEO ein wichtiges Thema, doch ich möchte nicht alle paar Tage ein kostenpflichtiges Webinar angeboten bekommen. Gerade weil Auto-Mails so verführerisch einfach aufzusetzen sind, solltet ihr Acht geben und es mit der Versandfrequenz nicht übertreiben.

Je mehr Firmen die Segnungen der Marketing Automation nutzen, desto höher wird das Mailaufkommen für den Nutzer und die Gefahr, dass zu häufig versandte Mails zur nächsten Generation von Spam-Mails mutieren, die dann vielleicht noch in der Inbox landen, aber nicht mehr gelesen werden.

Clever genutzt, sind Auto-Mails alternativlos in der Massenkommunikation und gerade im E-Commerce eine große Chance, mit vergleichsweise wenig Initialaufwand, fortlaufend Umsatz zu generieren. Rapidmail Marketing Automation funktioniert mit den beliebtesten Shopsystemen wie Woocommerce, Shopware und Magento, und du hast damit zumindest das Tool, um Kunden langfristig von deiner Marke zu überzeugen.

Newsletter

Mit Newslettern fing im E-Mail-Marketing alles an. Mein damaliger Industriekunde entdeckte für sich die Kommunikation via E-Mail als kostengünstige Alternative zu Papierpostillen an Kunden und Vertriebspartner. Bei rapidmail kannst du dir aus über 200 Vorlagen deinen Newsletter bauen (leider kann ich keine dieser Vorlagen ohne Log-in anschauen).

Du nutzt dazu einen Drag-and-Drop-Editor und musst dich nicht um die Programmierung des Templates kümmern. Die Newsletter sind by Design responsiv. Übliche Kennzahlen wie die Öffnungsrate, Klickraten einzelner Teaser oder die Anzahl der Abmeldungen, findest du nach dem Versand im Backend vor. Damit deine E-Post trotz Opt-in nicht doch im Spam landet, setzt sich rapidmail für das Whitelisting deines Verteilers ein, denn daran hängt ja auch deren Geschäft. TÜV-Zertifikate, eine Zusammenarbeit mit GMX, WEB.DE und Konsorten via der Certified Sender Alliance und der Akkreditierung bei SuretyMail sollen dir eine sehr hohe Inbox-Zustellrate bescheren und Vertrauen schaffen.

Transaktionsmails

Ob Bestellbestätigung mit Rechnungsanhang, eine Dankeschön-Mail für Neukunden, eine Versandnachricht, ein Nachhaken bei Bestellabbrüchen – über die Marketing Automation hinaus bist du gerade als Betreiber oder Verantwortlicher eines Shops in vielfachem Kundenkontakt und nutzt die Vorteile von Automailern. Diese Form des aktionsbasierten E-Mail-Dialogs beherrscht rapidmail natürlich auch.

Newsletter2Go

Der Umwelt zuliebe: Besser Newsletter2Go als ein Coffee-to-Go im Pappbecher. (Quelle: Screenshot Dr. Web, Unterseite Newsletter2Go)
Der Umwelt zuliebe: Besser Newsletter2Go als ein Coffee-to-Go im Pappbecher. (Quelle: Screenshot Dr. Web, Unterseite Newsletter2Go)

Newsletter2Go aus Berlin macht seit 2011 in E-Mail-Marketing und verfügt nach eigenen Angaben über 185.000 Kunden, darunter Facebook und Spiegel Online. Im Vergleich zu rapidmail punkten sie mit monatlich 1.000 kostenlosen Mails. So ganz textsicher sind sie nicht, mal sprechen sie von E-Mails, dann von Newslettern.

Willst du einem Kunden E-Mail-Marketing, für den das Neuland ist, schmackhaft machen, brauchst du zum Einstieg erst einmal nicht über Versandkosten zu sprechen. So leicht verständlich wie bei rapidmail ist deren Tarifstruktur jedoch nicht. Lite, Standard oder Pro lautet die Quizfrage. Am Beispiel unserer Verteilergröße lägen wir in der Verteilergrößenordnung 5.000 – 7.500 Abonnenten bei 50 € monatlich und monatlicher Abrechnung.

In der Lite-Version für 30 € pro Monat kann ich auf 30 einfache Vorlagen zugreifen und damit „Standard“-Kampagnen versenden, während ich im Standard-Mode 30 Design-Vorlagen nutzen darf und bei Bedarf individuelle Gutschein Codes in meine Newsletter einbaue. Außerdem scheint die Anzahl der Bilder, die ich hochlade, ein Tarif bestimmender Faktor zu sein. Bei den Berlinern verirre ich mich fürs Erste im Tarifdschungel, muss ich zu viele Begriffsabklärungen machen. Das ist mir zu anstrengend.

Die Features zeugen jedoch von einer soliden E-Mail-Marketing-Plattform. Ich kann unter anderem…

  • mit Hilfe eines Editors, ohne in den Code eingreifen zu müssen, responsive Newsletter erstellen, die auch über die persönliche Anrede hinaus personalisierbar sind, wie z.B. individuelle Textbestandteile oder Inhaltsblöcke nach Merkmalen wie Geschlecht oder Kaufhistorie. Das geht natürlich nur mit der Anbindung an ein CMS, Shop oder CRM-System, denn bei der reinen Anmeldung über die Website gilt Datensparsamkeit und nur die E-Mail-Adresse darf ein Pflichtfeld sein. Newsletter2Go bietet hier einige Integrationen to To-go.
  • mir vorab ohne Registrierung Newsletter-Beispiele aus verschiedenen Branchen anschauen, etwas, das ich mir auch bei rapidmail gewünscht hätte.
  • darauf vertrauen, dass meine E-Mails ankommen, da Newsletter2Go wie rapidmail das Whitelisting ein Herzensanliegen ist.
  • auch hier die Vorteile der E-Mail-Automation für mich nutzen, meinen Stammkunden ein Geburtagsmailständchen singen, neue Kunden ohne zusätzliches Tun willkommen heissen, sie neugierig fragen, warum sie den Bestellvorgang nicht abgeschlossen haben, sie nach n Tagen anstupsen, dass es doch mal wieder an der Zeit wäre, etwas zu bestellen, mein tiefstes Bedauern äußern, falls sie wider Erwarten den Newsletter abbestellen und ihnen was schenken, falls sie dies rückgängig machen.
  • im Empfängermanagement-Modul mehrere Listen verwalten, z.B. eine Leads- und eine Kundenliste, meine Empfänger weiter segmentieren, z.B nach B2C oder B2B.

Inxmail

Inxmail: Keine Hybris, sondern langjähriges kontinuierliches Wachstum (Quelle: Screenshot Dr. Web, Ausschnitt Startseite Inxmail)
Inxmail: Keine Hybris, sondern langjähriges kontinuierliches Wachstum (Screenshot Dr. Web: Ausschnitt Startseite)

Inxmail ist der Branchenpionier und hat 19 Jahre Praxiserfahrung. Inxmail Professional kam auf meinen Schirm, als ich in 2002 für meinen damaligen Arbeitgeber E-Mail-Marketing in dessen Tochtergesellschaften einführen durfte. Die Freiburger hosten ihre Server selbstredend in Deutschland.

Als Gründungsmitglied der CSA (Certified Sender Alliance) setzte der E-Mail-Spezialist schon früh auf die Einhaltung rechtlicher und technischer Qualitätsstandards. Und wie früher auch schon scheuen sie sich, ihre Preise offen zu kommunizieren. Dies mutet in Zeiten des Siegeszuges von cloudbasierten SaaS-Geschäftsmodellen etwas anachronistisch an, mag aber vielleicht daran liegen, dass man die als damaliger Platzhirsch etablierte Vertriebsphilosophie mit der Einbindung von Systempartnern als Umsatztreiber nicht antasten will und weiter auf deren kundenindividuelle Preisgestaltung setzt.

Transparente Free-to-Paid-Tarife gelten zumindestens im Geschäft mit kleineren Endanwendern als Industriestandard. In dieses Marktsegment möchte Inxmail wohl nicht einsteigen. Unter den 2.000 Kunden sind einige darunter mit einem mutmaßlich großen Verteiler, wie z.B. die Santander Bank oder die Hardwarespezialisten von gravis. Diese Kunden können z.B.

  • automatisiert transaktionsbezogene Trigger-Mailings versenden, wie z.B. eine nachhakende Mail nach einem abgebrochenen Bestellvorgang.
  • als Agentur oder betriebsintern über einen Freigabe-Workflow das Go für den Versand eines Newsletters einholen.
  • segmentierten Empfängern mittels eines Gutschein-Plug-Ins individualisierte Codes zustellen.
  • Artikeldaten aus Shop- und CMS-Systemen automatisch in das E-Mail-Template ziehen.
  • die Empfängerdaten sicher und DSGVO-konform verwalten.
  • Split-Tests durchführen für Betreffzeilen und Versandzeitpunkte.
  • mehrstufige Kampagnen fahren mit automatisierten E-Mail-Serien.

Wer Lust hat, die Software zu testen, weil er vielleicht Ambitionen hat, in die Riege der Partner aufgenommen zu werden, kann hier eine kostenlose Probeversion anfordern. Mal sehen, vielleicht kann ich ein aktuelles Demovideo auftreiben und hier einbinden. Aus dem Netz waren nur ältere Videos zu fischen.

Welchen Anbieter wählst du denn nun?

Newsletter2Go und rapidmail sind vom Funktionsumfang vergleichbar. Rapidmails Kostenstruktur ist einfacher zu verstehen. Newsletter2Gos dauerkostenloser Versand an 1.000 Empfänger wird z.B. einer Internet-Agentur, die gepflegt Newsletter an ihre Kunden verschicken will, ewig reichen.

Branchenpionier Inxmail ist vielleicht für Agenturen einen Anruf wert, deren Großkunden ganz individuelle Vorstellungen bezüglich der Integration in ihre Softwarelandschaft haben und nicht auf die Idee kommen, einmal selbst nach Out-of-the-Box-Lösungen zu schauen und deren Preise zu recherchieren.

(Beitragsbild: Depositphotos)

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Webdeveloper wanted: fließend CSS & HTML ein Muss. Schwäbisch schwätza kein Muss.

⎨JOB PROMO⎬Sei weise und stark und verstärke unser Team im schönen Esslingen am Neckar. Du hast Bock darauf, an spannenden Projekten mitzuwirken, deinen kreativen Freiraum auszuleben und auch mal gemeinsames After Work zu genießen? Dann bist du unser Mann / unsere Frau!

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Auswärtsspiel

Gut organisiert und vorbereitet stellt die DSGVO kein Problem dar!

DSGVO könnte die Abkürzung für eine Sportorganisation sein. Mit Sport hat die Datenschutzgrundverordnung nichts zu tun, treibt aber etlichen Webworkern trotzdem den Schweiss in die Stirn. Dieter Petereit ist mit unserem Mannschaftsbus nach Espelkamp getourt und gibt auf dem Mittwald-Blog ein Auswärtsspiel.

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Berlin is calling: BLEECH SUCHT FRONT END / FULL STACK DEVELOPER

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir erfahrene Teamplayer (m/w) die mit uns herausragende Webseiten auf Basis unseres Open Source WordPress Frameworks für unsere Agentur- und Startup-Kunden entwickeln.

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Job-o-rama

Auf nach Freiburg zu re-lounge! TYPO3 UND PHP WEB-DEVELOPER (m/w)

⎨JOB PROMO⎬ Du fühlst Dich in der PHP-Welt schon sicher und möchtest Deine Erfahrungen in PHP-basierten Content Management Systemen wie Typo3 weiter ausbauen? Du besitzt eine Leidenschaft für moderne Programmiermethoden und -frameworks und möchtest mit erfahrenen Cracks im Web-Development zusammenarbeiten und Dein Fachwissen erweitern?

Dann bewirb Dich jetzt bei uns!

Wir suchen einen engagierten und kompetenten Teamplayer mit Spaß an modernster Online-Entwicklung und dem Wunsch unsere Vision von re-lounge weiter voranzutreiben.

Alternativ zu einer Festanstellung ist auch eine Zusammenarbeit als Freelancer denkbar.

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Essentials Freebies, Tools und Templates

152 kostenlose Icons zu den Themen Gadgets & Technologie

Passende Icons unterstützen Textaussagen und sind visuelle Haltepunkte. Die Kollegen von Swifticons gehören zu den fleißigsten Ikonenmalern der Szene. Ihr Icon-Set umfassst mittlerweile 2.480 Icons. 152 davon streuen sie nun unters Webdesignervolk.

Herausgepickt und zum kostenlosen Download freigegeben hat Swiftcons Symbole aus den Kategorien Gadgets & Technologie. Das unvermeidliche Smartphone ist ebenso dabei wie die unverwüstliche Maus. C64 erprobte Nostalgiker in den Vierzigern können sich über eine Floppy Disk freuen. Sinnsuchende finden vielleicht ihren Schlüssel zur Weisheit.

152 kostenlose Icons zu den Themen Gadgets & Technologie

Wer den Stoff kostenlos haben will muss seine E-Mail-Adresse hergeben. Du bekommst eine E-Mail mit einer Null-Dollar-Rechnung.
152 kostenlose Icons zu den Themen Gadgets & Technologie

Die volle Iconladung kostet übrigens $98.

In einer weiteren E-Mail führt dich schließlich der Downloadbutton zum Ziel. Das kostenlose Icon-Set gibt es in den Formaten AI, Sketch, PNG, SVG und EPS. Die Nutzer des MacOS-Tools IconJar kommen mit einem kompatiblen Format zum Zuge. Und einer Verwendung in Kundenprojekten steht auch nichts im Wege.

Viel Spaß damit!

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Webdesign

Deine Meinung: das neue Design des Smashing Magazines

Unsere großen Freiburger Magazinbrüder vom Smashing Magazine unterziehen ihr in der internationalen Webworkerwelt beliebtes Magazin einer Generalüberholung. Vor einigen Tagen schaltete das Relaunch-Team die Beta-Version frei und präsentierte das Ergebnis von 18 Monaten harter Arbeit. Wie immer wenn es um Design geht sind die Geschmäcker verschieden. Die Nutzererfahrung unterscheidet sich jedenfalls grundlegend von der aktuellen Designinkarnation. Das Leserecho war überwiegend positiv. Einige bemängelten, dass die Rotlastigkeit zu Lasten der Lesbarkeit geht. Was denkt ihr, verehrte Leser des Dr. Web-Magazins?

Deine Meinung: das neue Design des Smashing Magazines

Rot ist die alles dominierende Seitenfarbe

Deine Meinung: das neue Design des Smashing Magazines

Die Herausgeber hatten schon immer ein Faible für Katzen. Ganze 56 Comic-Katzen räkeln sich zwischen den Seiten.

Deine Meinung: das neue Design des Smashing Magazines

Ein großes Bild des Autors leitet den Artikel ein.

Wie gefällt dir das neue Design?

http://polldaddy.com/poll/9708578/

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E-Business Social Media

115 Fakten über Social Media

Die einen plagen bereits chronische Nackenschmerzen, weil sie vor lauter Status Updates-Checken und Mitteilungen an ihren stetig wachsenden Kreis an blauen Freunden den aufrechten Gang verlernt haben. Andere wiederum spucken beim Gedanken an die gängelnde Soschelei Gift und Galle. Ganz gleich an welcher Stelle des Spektrums zwischen Social Media-Süchtigen und strikten Verweigerern du dich verortest: Social Media ist Big Business. In den Nachrichtenströmen der marktführenden Netzwerke baden täglich Milliarden Menschen. Welches ist die wertvollste Plattform, wieviele Nachrichten werden in der Minute produziert, gibt es noch weitestgehend weisse Flecken auf der Nutzerweltkarte?

Auch dieses Konzert wird ein Teil der Brave New Social Media World.
Auch dieses Konzert wird ein Teil der Brave New Social Media World.

Skilled.co hat 115 Fakten zu Social Media in eine, naturgemäß, ziemlich lange Infografik gegossen. 5 Fakten picken wir für dich heraus. Die Restlichen kannst du dir in einem Scrollmarathon erschließen.

1. Der blaue Riese erwacht

Gründungsdatum Facebook: 4.2.2004

2. Wer ist der beliebteste im ganzen Social Media-Land?

Facebook: 1,59 Mrd.
Instagram: 400 Mio.
Twitter: 300 Mio.
LinkedIn: 100 Mio.
Pinterest: 100 Mio.

3. Money (Isn`t) Too Tight To Mention… Social Media-Riesen und ihre Marktkapitalisierung an der Börse

Facebook: USD 312,78 Mrd.
LinkedIn: USD 15,49 Mrd.
Twitter: USD 11,69 Mrd.

Wer jetzt erst einmal eine Zahlenpause braucht:

4. Süchtig? Ich doch nicht. Das Nutzerverhalten

  • 18 % der Facebook-Nutzer halten es keine paar Stunde „ohne“ aus.
  • 85 % der Socialmediaisten nutzen Facebook und Twitter als morgendliche Nachrichtenquelle.
  • 1,23 Mrd. Menschen sind täglich auf Facebook und verbringen im Schnitt 17 Minuten ihrer Tageslebenszeit auf der Plattform.
  • 28 % der iFön-Nutzer checken erst einmal ihren Twitter-Stream, bevor sie sich aus dem Bett räkeln.

5. Die große UGC-Maschine – Informationsüberflutung im Minutentakt:

Facebook
4.166.667 Likes
136.000 Fotos
293.000 Status-Updates

Twitter
435.120 Tweets

115 Fakten über Social Media

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E-Business Rechtliches

Datenschutz: Aufgepasst, Herr Seitenbetreiber!

Kopp legt nach. Heute geht es um den Datenschutz. Genau das richtige Thema, um an einem heißen Sommernachmittag die Gemüter zu erhitzen. Wer eine Website betreibt, der sollte seine Caipi vielleicht mal zur Seite stellen und lesen. Danach wieder entspannt am Freitagsdrink nippen, oder an der Website schrauben…

Fingerabdruck in schwarz-rot-gold. Gefunden bei pixabay. Danke! Fingerabdruck in schwarz-rot-gold. Gefunden bei pixabay. Danke!

Welche datenschutzrechtlichen Pflichten muss ich als Betreiber einer Website beachten?

Kopp: Websites benötigen in fasst allen Fällen eine Datenschutzerklärung, die den Nutzer über das „wie“ der Datennutzung aufklärt. Der Nutzer ist nach dem

Gesetzeswortlaut „zu Beginn des Nutzungsvorgangs“ verpflichtet, über Art, Umfang und Zweck der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten sowie über die Verarbeitung seiner Daten in Staaten außerhalb des Anwendungsbereichs der Richtlinie 95/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr (ABl. EG Nr. L 281 S. 31) in allgemein verständlicher Form zu unterrichten. Bei einem automatisierten Verfahren, das eine spätere Identifizierung des Nutzers ermöglicht und eine Erhebung oder Verwendung personenbezogener Daten vorbereitet (z.B. Registrierung im Online-Shop) ist der Nutzer zu Beginn dieses Verfahrens durch eine Datenschutzerklärung, die jederzeit abrufbar sein muss, zu unterrichten. Die Datenschutzerklärung muss auch über das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung oder Sperrung sowie Widerrufs- und Widerspruchsrechte belehren.

Setzt die Webseite Cookies, gilt es folgendes zu beachten: Der Einsatz von Cookies ist gemäß E-Privacy-Richtlinie (RL 2009/136/EG über den Schutz personenbezogener Daten in der elektronischen Kommunikation) nur zulässig, wenn der betreffende Teilnehmer oder Nutzer auf der Grundlage von klaren und umfassenden Informationen, seine Einwilligung zur Speicherung der Cookies auf seinem Computer gegeben hat. Etliche Seitenbetreiber haben reagiert und plazieren neuerdings meist ganz oben im Kopf der Seite ein Infobanner, das darauf hinweist, dass Cookies eingesetzt werden und wie der Nutzer das verhindern kann. Analyse-Tools wie Google Analytics oder Piwik dürfen eingesetzt werden die ermittelten IP-Adressen anonymisiert werden. Social-Media-Plugins (Facebook, Google+, Twitter) sind problematisch, weil sie ungekürzte IP-Adressen an den Anbieter des Plugins übertragen und das Nutzerverhalten analysieren. Solange die Rechtslage ungeklärt ist, kann die Empfehlung nur sein, auf den Einsatz von Facebooks „Like-Button“ und ähnlichen Funktionen zu verzichten.

Auch eine Rechstsfrage: Können Verträge wirksam per E-Mail geschlossen werden?

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Rechtliches

Rechtsfragen: Können Verträge wirksam per E-Mail geschlossen werden?

Herzlich willkommen, RA Dr. Web! Krunoslav Kopp, Rechtsanwalt für Medienrecht, bloggend unter digitalrecht.net, wird ab sofort regelmäßig auf Rechtsfragen eingehen, die den einen oder anderen Leser vielleicht „quälen“. Wir haben die Rechtsmedizin. Heute, Verträge per E-Mail abschließen – geht das?

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Können Verträge wirksam per E-Mail geschlossen werden?

Kopp: Bis auf wenige Ausnahmen sieht das Gesetz nicht vor, dass Verträge die sog. Schriftform einhalten müssen, was in der Praxis Unterschrift auf Papier oder qualifizierte elektronische Signatur bei elektronischem Vertragsschluss bedeutet. Das gilt z.B. für Arbeitsverträge, Mietverträge, Grundstückskaufverträge und Arbeitnehmerüberlassungsverträge. Daneben ist es üblich, dass Allgemeine Geschäftsbedingungen eine Schriftform vorsehen.

Im Übrigen gilt aber: Verträge können mündlich oder per Fax oder auch E-Mail geschlossen werden. E-Mails gelten in diesem Zusammenhang als Erklärung unter Abwesenden mit der Rechtsfolge, dass der Erklärungsinhalt der E-Mail erst bei Zugang wirksam wird. Eine E-Mail gilt im Geschäftsbetrieb als zugegangen, wenn sie unmittelbar nach ihrer Absendung in den Empfängerhorizont des Adressaten gelangt. Der Empfänger hat sie dann noch während der üblichen Geschäftszeit zur Kenntnis zu nehmen, also von seinem Mailserver abzurufen. Unterlässt er das, gilt die Mail dennoch spätestens mit Geschäftsschluss als zugegangen. Es genügt also die Abrufbarkeit beim Empfänger.

In der Praxis als problematisch ist jedoch die Beweisfrage, denn der Absender muss den Zugang beweisen. Die Rechtsprechung ist dabei ambivalent: Während sich nach einer Entscheidung nicht einmal ein Anscheinsbeweis für den Eingang in die Mailbox des Empfängers daraus ergeben soll, dass der Absender das Verschicken der E-Mail beweisen kann, etwa durch den Ausdruck einer Nachricht und den Zugangsbeweis an eine Eingangs- oder Lesebestätigung knüpft (LAG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 27.11.2012, 15 Ta 2066/12 ), soll es einer anderen Entscheidung zufolge als Zugangsbeweis genügen, wenn der Absender einer E-Mail nachweisen kann, dass er sie tatsächlich verschickt hat.

Trotz der Zugangsproblematik, die sich letztlich bei anderen Erklärungsformen auch stellt, ist die E-Mail ein Beweismittel, mit dem sich etwas anfangen lässt: Liegt keine nach dem Signaturgesetz (SigG) signierte E-Mail vor, kann die Mail zwar nicht als Privaturkunde gewertet werden, so dass das Gericht sich nur im sog. Freibeweisverfahren von der Echtheit der Mail überzeugen kann, während bei Privaturkunden als Strengbeweismittel eine gesetzliche Echtheitsvermutung greift. Es ist also etwas schwerer, mittels E-Mails durchschlagenden Beweis anzutreten vor Gericht, und einige Gerichte sprechen E-Mails sogar jeglichen Beweiswert ab. Viel besser sieht die Sache hingegen bei E-Mails aus, die mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen wurden. Nur sie hat der Gesetzgeber der Schriftform gleichgestellt und sie als urkundsgleiches Beweismittel durch Vorlage des elektronischen Dokuments zugelassen. Bestreitet der Prozessgegner den Zugang, kann die Datei von einem Sachverständigen auf Echtheit untersucht werden.

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Das war die Tagesdosis Recht. Haben auch Sie eine Rechtsfrage auf dem Herzen? Her damit!

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Exklusiv bei drweb.de

Dr. Web-Newsletter: Verlosungsaktion – letzte Chance zur Teilnahme (beendet)

Teilnahmeschluss für die Verlosung ist heute, der 30.7.2015. Er ist wieder da. Der Dr. Web-Newsletter. Wir haben ihn nach 8 Jahren Kältestasis erfolgreich reanimiert. Empfänger des Newsletters bekommen alle zwei Wochen Dienstags exklusiven Webworkerstoff in ihren Posteingang geliefert. In Zeiten, wo viele Newsletter nicht mehr sind als eine automatisiert erstellte Ansammlung von Artikelteasern des eigenen Magazins, soll sich der Dr. Web-Newsletter als eigenständige Publikation zu lesen lohnen. Zwei Ausgaben sind schon raus. Die Öffnungsraten und Beitragklicks zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind. Werter Leser, überzeugen Sie sich am besten selbst davon, dass der Dr. Web-Newsletter lesenswert ist. Als kleines Dankeschön können Sie sofort nach der Anmeldung zwei eBooks heruntersaugen. Und, wenn Ihnen Fortuna gewogen ist, gewinnen Sie vielleicht ein iPad, oder ein Wacom-Tablet, oder ein Protonet-Server,…

drweb_newsletter_logo

[drweb_newsletter_signup_form default_campaign=“drweb-newsletter-post“]

Hier anschauen: Aktuelle Ausgabe #305
Nächste Ausgabe (#306): 28.7.2015

Zwei kostenlose eBooks zum Sofort-Download

Dr.Web-eBook-Photoshop-Thumbnail-200px
Der Photoshop-Experte Dirk Metzmacher verrät Tipps & Tricks im Umgang mit der Bildbearbeitungssoftware Nr. 1.

Dr.Web-eBook-WordPress-Thumbnail-200px
Und WordPress-Profi Andreas Hecht unterstützt Webworker und Seitenbetreiber, die mit dem weltweit beliebtesten Content Management System erfolgreich arbeiten wollen.

Große Verlosungaktion, exklusiv für alle Newsletterabonnenten

Wir lassen uns nicht lumpen. Der Gabentisch biegt sich unter Preisen, die hoffentlich bei jedem Webworker den „Haben wollen“-Reflex aktiviert und ihn umgehend zum Abonnenten werden lässt.
Teilnahmeschluss ist der 30.7.2015.

Wir verlosen:
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Abspann. Letzte Chance ;-)

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10 Jahre am Start: das COMMAG-Magazin von PSD-Tutorials.de

10 Jahre sind im Digitalzeitalter eine Ewigkeit. Solange bringen Matthias und Stefan Petri von PSD-Tutorials.de schon ihr COMMAG heraus. Das monatlich erscheinende Magazin zirkuliert um Themen wie Fotografie, Grafikdesign und Digital Composing. In der aktuellen Juli-Ausgabe gibt der Fotograf Frank Fischer von reckordzeitstudio Tipps für den optimalen Bildaufbau. Der Layouter Stavros Vlahopulos bricht eine Lanze für die Open Source-Software Inkscape als Budget-Alternative zu Illustrator. Und der Composingkünstler Heiko Weidlich erzählt im Interview, was ihn an der Erschaffung von Landschaften im Herr der Ringe-Stil fasziniert.

COMMAG-Magazin Juli 2015: Hier kostenlos herunterladen. Auch als App im Apple Store und Google Play Store verfügbar.

Blick ins Blatt:

Cover

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Wo hat sich Gandalf versteckt?

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Ein Nachruf auf den Schriftdesigner Hermann Zapf

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News

Altlast oder Wertstoff? Content-Recycling im Internet-Zeitalter

Im Archiv dieses Magazins kann sich der geschichtsinteressierte Leser in 5.594 Beiträgen verlieren. Nicht der erste, aber der älteste digital archivierte Beitrag, stammt von Magazin-Gründer Sven Lennartz, und ist vom 1.1.2003. Titel: Das Problem der Anpassbarkeit. Ein Kurzbeitrag. Sven berichtet über „Liquid Design“; gar nicht so altbacken für über 12 Jahre alter Content. Neuer Contentstoff bringt Traffic. Das Archiv, der „Long Tail“, bringt jedoch noch viel mehr Reichweite. Tausende Beiträge, das sind abertausende Keywords, nach denen gegoogelt werden kann. Und so kommt dann viel Laufkundschaft durch die Suchmaschinen auf die Website.

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Was kann der Seitenbetreiber alles anstellen mit bereits veröffentlichten Inhalten, außer sie einfach vor sich hinschlummern zu lassen? Darüber hat Sven auf seinem neuen Blog einen Artikel geschrieben „Content Recycling – Zeit & Geld sparen mit alten Inhalten“. Von Generalüberholung bis zur Evergreen-Parade: Staubschutzmaske aufziehen, und rein ins Archiv auf der Suche nach den hauseigenen digitalen Wertstoffen.