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16 kostenlose WordPress-Themes, ganz frisch aus November 2012

Es ist schon wieder Monatsende und hier sind wir mit einer neuen Sammlung von WordPress-Themes, die diesen Monat veröffentlicht wurden. Trotz Erntedank, Black Friday, Cyber Monday und was nicht alles, zeigten sich die Theme-Entwickler auch diesen Monat nicht faul. Manche legten direkt mehrere Themes vor, so etwa Web2Feel mit vier kostenlosen Templates, gefolgt von drei beachtlichen Themes aus dem Hause WPExplorer. Im folgenden Beitrag finden Sie 16 WordPress-Themes. In unserem monatlichen Theme-Beitrag stellen wir, soweit möglich, alle (!) Neuerscheinungen und nicht etwa nur die nach unserem Geschmack Besten vor. Die besten Themes des Jahres veröffentlichen wir zum Jahresende in einem großen Round-Up.


Workality: Eines von 16 Themes aus dem November 2012

Kostenlose WordPress-Themes: November 2012 Edition

Nähere Informationen, nebst Links zum Download und zum Entwickler finden Sie auf den jeweiligen Detailseiten zum Theme. Innerhalb der Galerie können Sie bequem von Theme zu Theme navigieren. Dazu klicken Sie entweder schlicht auf den Screenshot oder verwenden die Navigationselemente unterhalb des Beschreibungstextes.

(dpe)

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Die besten freien WordPress-Themes des Monats Oktober 2012

Ich begrüße Sie zu einer neuen Folge unserer Serie „Die besten freien WordPress-Themes des Monats“. Waren es im September 16 kostenlose Themes, die frisch nach Erscheinen einer Erwähnung wert schienen, bietet der Oktober mit 15 schicken Templates nicht unwesentlich weniger für den WP-Jäger und Sammler. Regelrechte Knüller sind in diesem Monat zwar nicht dabei, aber solide und ansprechende Vorlagen für unterschiedliche Bedarfslagen gibt es auch jetzt wieder.

1. Stripefolio

Stripefolio ist ein Portfolio-Theme für kreative Berufe, wie Designer, Künstler, Fotografen und so weiter. Es integriert etliche Shortcodes, jQuery UI und bringt Unterstützung für Kontaktformulare und die beliebte Breadcrumb-Navigation mit. Stolze 12 Bereiche, in denen Widgets eingesetzt werden können, hat Stripefolio zu bieten.

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2. Minimalizine

Minimalizine ist ein responsives, sauber strukturiertes WordPress-Theme. Es kann leicht lokalisiert werden, nutzt auf Wunsch die volle Bildschirmbreite und liefert ein Widget mit, das bereits Verknüpfungen zu den wichtigsten sozialen Netzwerken enthält. Minimalizine basiert auf Automattics Underscore _s und kann leicht in die jeweilige bevorzugte Sprache übersetzt werden.

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3. Gommero

Gommero von InkThemes ist schlank und farbenfroh. Das Theme steht in einer kostenlosen Version zur Verfügung. Zusätzlich gibt es eine erweiterte Premium-Version für 45 USD.

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4. Haunted House

Halloween steht vor der Tür, da darf ein entsprechendes Theme natürlich nicht fehlen. Haunted House ist ein vergleichsweise simples schwarzes Template, das lediglich durch den interessanten Header-Font besticht.

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5. WarmWinter

WarmWinter richtet sich an Betreiber persönlicher Blogs. Das Design hat etwas von entlaubten Bäumen, ist ansonsten jedoch recht einfach aufgebaut.

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6. blogBox

blogBox ist schon ein besser ausgestatteter Vertreter seiner Zunft. Es bietet einen Slider auf der Homepage, sowie 11 Hintergrund-Farbschemata und 13 Textfarben. Vier vorgefertigte Skins und ein integriertes Captcha runden, gemeinsam mit den eingebauten Google Web Fonts das Angebot ab.

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7. Newspress

Newspress ist ein minimalistisches Theme für News- und Magazin-Websites. Es bietet zwei benutzerdefinierbare Menüs, Featured News, einen Newsticker auf Flash-Basis und widget-fähige Sidebars und Footer.

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8. Lantern

Lantern eignet sich für die Erstellung Ihres Online-Portfolios, kann aber auch für persönliches Blogging verwendet werden. Die Homepage ist mit einem großen jQuery-Slider ausgestattet. Benutzerdefinierte Menüs, Header und Banner-Plätze stehen ebenso zur Verfügung.

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9. Monaco

Monaco ist ein Magazin-Theme, basierend auf einem dunklen Farbschema. Monaco wirkt optisch extrem hochwertig und macht den modernsten Eindruck aller im Oktober erschienenen Themes. Auch funktional braucht es sich nicht zu verstecken mit seiner Unterstützung für Custom Menus, Featured Images, dedizierter Options-Seite, Bannerplätzen und vielem mehr.

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10. SimpleCorp

SimpleCorp richtet sich, der Name legt es nahe, an Unternehmen, die ihr Portfolio präsentieren wollen. Es verhält sich responsiv, kommt mit einer Reihe an Farb-Schemata und einem ajaxifizierten Kontaktformular.

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11. Herakles

Herakles ist ein kostenloses WordPress-Theme aus dem Hause Joolu Themes. Es bietet eine ausgereifte Dokumentation und drei verschiedene Homepage-Layouts.

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12. Lexiity

Lexiity ist ein Theme, das Sie einsetzen können, bevor Sie ein Theme einsetzen können. Es bietet nämlich ein “Coming Soon” und weist Besucher darauf hin, dass hier an einer Präsenz gebastelt wird. So ist man nicht auf die Standard-Parkhinweise der Provider angewiesen, wenn man noch kein eigenes Design am Start hat. Das Theme ist responsiv, leicht lokalisierbar und kann auch ansonsten gut an die persönlichen Vorstellungen angepasst werden.

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13. Snapshot

Sie erraten es sicher. Genau! Snapshot ist ein Theme für Fotoblogger, aber natürlich auch als Showcase für andere künstlerisch tätige Kreative geeignet. Das Design kann als minimalistisch bezeichnet werden, im Fokus stehen großflächige Bilder, vor allem im Slider der Homepage.

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14. Left

Left gehört ebenfalls in den Reigen der Portfolio- oder Showcase-Templates. Es integriert die Google Web Fonts, den Nivo Slider, ein benutzerdefiniertes Modul für Portfolios, Widgets zur Social-Media-Integration, etliche Shortcodes und Unterstützung für Kontaktformulare. Der Name Left erklärt sich übrigens daraus, dass das Theme die Sidebar links anordnet.

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15. Caja

Auch Caja widmet sich dem Thema der Portfolio-Präsentation. Es ist leicht lokalisierbar und bringt neben der englischen Sprache direkt ein Language-Pack in Spanisch mit. Das Theme unterstützt Custom Post Types, kommt mit sechs Farb-Schemata und ebenso vielen Seiten-Templates, integriert Google Web Fonts und hat einen sog. Skills Manager an Bord. Dieser erlaubt Ihnen, eine grafisch orientierte Übersicht Ihrer besonderen Fähigkeiten mit einem selbstgewählten Rating zu kombinieren.

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(dpe)

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16 frische, kostenlose WordPress-Themes

Zu den größten Vorteilen des Einsatzes von WordPress gehört sicherlich die Einfachheit, mit der man das komplette Erscheinungsbild seiner Website ändern kann. Innerhalb weniger Minuten sind Outfit-Wechsel möglich, von denen selbst routinierte Laufsteg-Models nur träumen können. Spaß beiseite. Hinzufügen und ändern von Themes ist in WordPress deutlich einfacher als in den meisten übrigen, am Markt befindlichen CMS. In der Tat verfügt WordPress über eine der größten verfügbaren Vorlagen-Kollektionen überhaupt. Zudem sind sehr viele der besten Themes auch noch komplett kostenlos erhältlich. Der folgende Beitrag widmet sich den 16 besten, im September 2012 erschienenen Themes.

Kostenlose WordPress Themes: September 2012

1. Solio

Solio von MediaLoot ist ein einseitiges Portfolio-Theme. Das Theme, gebaut mit HTML5 und CSS3, bringt eine filterbare Galerie und den Lightbox-Viewer mit. Nicht zuletzt deshalb ist es bestens geeignet für Kreativschaffende, wie Fotografen, Designer und andere, die ihr Portfolio zeitgemäß präsentieren wollen

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2. Priimo

Priimo ist leichtgewichtig, modern und elegant, dabei am besten für private Blogs geeignet. Es bringt eine konfigurierbare Slideshow, die Möglichkeit der Webfont-Nutzung, ein Template für eine Portfolio-Seite, diverse Sidebars und ein optionales Magazinlayout mit.

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3. elegantWhite

elegantWhite gehört zur Gattung der minimalistischen Designs. Es ist für die Lokalisierung in andere Sprachen vorbereitet und bringt die Möglichkeit, eigene Menüs in Header und Footer zu verwenden, mit. elegantWhite verhält sich responsiv.

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4. Discussion

Discussion ist ein durchdachtes Theme mit einem farbenfrohen Touch. Es kann mit einer rechtsseitig angeordneten Sidebar oder als Einspalten-Layout eingesetzt werden. Von diesem Theme existiert eine Premium-Version, die zusätzliche Features bringt, etwa die Integration von Social Media und die Unterstützung von Sprachen, die von rechts nach links geschrieben werden.

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5. GamePress

GamePress ist ein WP-Theme für – richtig – Spieler. Es bringt vier verschiedene Farb-Schemata, Custom Widgets und Custom Post Types mit. Zudem lassen sich Widgets im Footer unterbringen. MIt an Bord ist der bekannt Nivo-Slider.

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6. Eureka

Eureka eignet sich mit seinem Einspaltendesign besonders für Micro-Blogs. Sein Footer ist konfigurierbar. Alle Post-Formate von WordPress werden unterstützt.

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7. Luca’s Theme

Luca’s Theme ist ein responsives Theme, das es sowohl für WordPress, wie für BuddyPress gibt. An Bord befindet sich der Nivo-Slider, unterschiedliche Templates für die Homepage und Einspaltenlayouts. Ebenso verfügbar ist eine linksseitig angeordnete Sidebar, sowie ein Template für die unbeliebte, aber unabdingbare 404-Seite. Luca’s Theme basiert auf Twitters Bootstrap.

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8. Clean Response

Meiner Meinung nach ist Clean Response mit Abstand die wichtigste Neuerscheinung des September 2012. Das Featureset ist gewaltig. 11 verschiedene Widget-Bereiche sind realisierbar, zwei anpassbare Homepage-Layouts stehen zur Verfügung, der voll-responsive Flex-Slider ist dabei, Google Fonts sind ansprechbar und vieles mehr. Zudem kann Clean Response leicht übersetzt und lokalisiert werden.

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9. Leatherly

Wollen Sie eine wirklich einzigartige einseitige Website? Mit Leatherly können Sie das realisieren! Dieses Theme zeigt den aktuellen Blog-Beitrag, eine Bildergalerie und einen beliebigen Content, etwa Ihr Leistungsprofil. Am Fuß der Seite wartet ein Kontaktformular auf Anfragen potenzieller, nun hoffentlich beeindruckter Kunden.

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10. OnePager

OnePager haben wir hier bei Dr. Web schon im Juli 2012 vorgestellt. Im September veröffentlichte eGrappler auf der Basis des ursprünglichen HTML5-Websitetemplates eine WordPress Theme-Variante mit identischem Funktionsumfang.

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11. Pytheas

Pytheas ist der erste Vertreter einer just gestarteten Serie freier WP-Themes, die den Namen Explorer trägt. Es verhält sich responsiv und bringt den Custom Post Type Portfolio mit. Theme-seitig werden die Yoast SEO Breadcrumbs unterstützt. Im Footer lasse sich vier Widgets unterbringen.

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12. Montezuma

Montezuma ist in unseren Breiten als Name eher negativ besetzt, was aber dem Theme nicht gerecht würde. Es handelt sich um ein responsives Theme für fortgeschrittene WP-Anwender. Mit Hilfe seines virtuellen Dateisystems ist es in der Lage, Templates online zu erstellen und zu editieren, eine extrem flexible Sache. Montezuma unterstützt zudem Google Fonts und jQuery-Animations.

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13. Photo Theme

Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich bei Photo Theme um ein Design für Fotografen oder andere Bildschaffende. Das Theme reagiert responsiv. Die mobilen Varianten können sich dabei durchaus sehen lassen.

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14. Trendy

Trendy ist so simpel, dass es zu seiner Beschreibung kaum eines Wortes bedarf. Das Theme würde ich eher zu einem privaten Blog zuordnen. Wer auf klare, simple Optik steht, findet sich hier möglicherweise wieder.

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15. Convention

Auch Convention folgt dem Trend zum modernen Minimalismus. Es kann leicht übersetzt werden und bietet eine ganze Reihe nützlicher Anpassungsmöglichkeiten.

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16. Keiran

Keiran ist ein dunkles, zweispaltiges Blog-Theme. Wenn Sie ein Freund großer Header-Grafiken sind, dann ist Keiran Ihr Theme!

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Das waren die besten Neuerscheinungen des Monats September 2012, jedenfalls nach meiner bescheidenen Meinung. War was für Sie dabei? Welches gefällt Ihnen am besten? Oder habe ich den eigentlichen Knüller doch übersehen? Wo ist er?

(dpe)

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Twenty Twelve: Neues offizielles WordPress-Theme bricht mit Traditionen

Twenty-Something: Wir sind es schon gewohnt, dass Automattic jedes Jahr ein neues Vorzeige-Theme veröffentlicht. Mit Twenty Ten ging es los. Jetzt folgt nach Twenty Eleven naheliegenderweise Twenty Twelve. Sollen die Namen etwa Jahreszahlen repräsentieren? (Okay, das war eine rhetorische Frage…) Erst jetzt, wo wir uns schon im letzten Drittel des Jahres befinden, stellt Automattic das nächste Theme-Flaggschiff vor. Wollen wir uns mal nicht beschweren, gute Themes kommen nie zur Unzeit. Wir schauen uns heute an, inwieweit Twenty Twelve den Erwartungen gerecht werden kann, die seine Vorgänger ihm mit auf den Weg geben.

Twenty Twelve: Erster Eindruck

Entworfen von Drew Strojny, Entwickler bei The Theme Foundry, gibt sich Twenty Twelve elegant und responsiv. Schon auf den ersten Blick wird deutlich, dass es sich teils deutlich von den vielen verfügbaren Blogging-Themes unterscheidet. Automattic reagiert offenbar auf die Tatsache, dass WordPress in den letzten Jahren immer stärker zu einem CMS gereift ist, mit dem Entwickler ganze Websites jedweder Branchen umsetzen. Die Beschränkung auf Blogger als Zielgruppe ist lange schon gefallen. So verwundert es nicht, dass Twenty Twelve diesem Aspekt Rechnung trägt und nicht mehr den klassischen Blog-Designstil bedient. Stattdessen wartet es mit weiteren Widgets und gesondert zu behandelnden Bereichen auf. Auch die Unterstützung der Custom Post Types dokumentiert die Umorientierung.


Twenty Twelve: verändertes Startseitenkonzept

Unter der Oberfläche

Unter der Oberfläche hat sich im Vergleich zu den Vorgängern einiges getan. Wir schauen genauer hin:

Mobile-First Layout

Im Zuge des WordPress 3.4 Release war eines der Hauptgesprächsthemen die Retina-Unterstützung. Twenty Twelve greift die daraus entstandenen Erwartungen auf und enttäuscht sie nicht. Das Theme wurde nach dem Ansatz mobile first erstellt, verhält sich vollständig responsiv und eignet sich deshalb für den Einsatz auf nahezu allen Endgeräten, egal ob es sich um Smartphones, Tablets oder HiDPI-Screens handelt.


Twenty Twelve verhält sich responsiv beim Skalieren

Ein eigenes Template für die Startseite

Wie auf den ersten Blick bereits erkannt, bricht Twenty Twelve mit dem traditionellen Bloglayout. Stattdessen verhält es sich eher wie ein Einstiegspunkt, neudeutsch Landing Page. In der oberen Hälfte des Templates können Texte, Bilder oder andere Medieninhalte untergebracht werden, während die untere Hälfte mit verschiedenen, speziellen Homepage-Widgets bestückt werden kann.


Twenty Twelve im Einsatz bei Blue Crab Yo-Yo

Diese frei konfigurierbare Startseite ist sicherlich eines der meist geliebten (und gehassten) Features des neuen Themes. Während mancher User in schiere Begeisterung ausbricht, sind andere nachhaltig unbeeindruckt. Das ist nicht unverständlich. Immerhin ist es noch gar nicht lange her, dass sich WordPress selbst zu einem Blogging-Tiool erklärt hatte, mit der Maßgabe, zunächst diesem Zweck gerecht werden zu wollen. Alles andere käme in der Prioritätenliste dahinter. Das neue Homepage-Layout bricht mit dieser Einstellung und irritiert Teile der Entwicklergemeinde. Natürlich kann man auch Twenty Twelve wieder so hinbiegen, dass es wie ein klassischer Blog aussieht.

Typographie

Typografie ist ebenfalls eines der Themen, die lange keine Rolle spielten. Der Siegeszug der Webfonts ändert auch diesen Aspekt. Twenty Twelve wird mit dem Font Open Sans ausgeliefert.


Twenty Twelve: Open Sans in vergrößerter Darstellung

Beitragsformate und Widgets

Twenty Twelve bringt eine Bandbreite verschiedener nutzerdefinierter Beitragsformate mit. So können Layouts entsprechend ihres jeweiligen Inhaltes angepasst werden..


Twenty Twelve: Übersicht der Beitragsformate

Betrachten wir Sidebars und Widgets, so fällt auf, dass Twenty Twelve ein spezielles No-Sidebar-Template enthält. Tatsächlich zeigt sich auch die Standard-Sidebar nicht, wenn sie keine Inhalte beherbergt.

Headergrafiken

Twenty Ten und Eleven hatten ein Faible für Headergrafiken. Das ging soweit, dass sie ihre eigenen Sets mit vorinstallierten Headern mitbrachten. Auch damit bricht Twenty Twelve und liefert keine Headergrafiken mit. Der für die Headergrafik vorgesehene Bereiche wird nicht einmal angezeigt, bis Sie gezielt eine Headergrafik hochladen und einbinden.


Twenty Twelve: Voller Headereinsatz bei Paolo Belcastro

Diesem Ansatz treu bleibend, werden auch Featured Images nicht mehr als Banner angezeigt.

Fazit

Momentan kann das neue Theme nur von Usern der Blogplattform WordPress.com verwendet werden. Wie immer wird Twenty Twelve auch über das WordPress Repository all jenen zugänglich gemacht werden, die ein selbstgehostetes WordPress-Blog betreiben. Ein Termin indes wurde bislang nicht genannt. Wollen Sie bereits wenigstens einen intensiveren Blick auf das WordPress Flaggschiff-Theme werfen, so empfiehlt sich hierfür die offizielle Demo!

Wie gefällt Ihnen Twenty Twelve? Überzeugend oder nicht?

(dpe)