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Was ist… Lexikon: Telnet

Telnet gehört zum Internet Urgestein. Kein Wunder, denn Telnet ermöglicht es, fremde Rechner von einem eigenen Terminal aus zu steuern. So konnten früher sündhaft teure Großrechenanlagen einer Vielzahl von Anwendern über die Distanz hinweg zur Verfügung gestellt werden. Ein Blick auf die Abbildung zeigt die spartanische Ausstattung der Software.

Der Telnet Client ist ein schmuckloses Programm, das an DOS Anwendungen erinnert. Ein solches Telnet Programm ist Bestandteil aller Betriebssysteme. Es wird über eine Kommandozeile gesteuert. Das heißt, Befehle werden direkt eingegeben und auf dem fremden Rechner ausgeführt. Icons und Mausbedienung sucht man hier vergeblich.

Telnet wird auch heute noch benötigt, zum Beispiel um aus der Ferne einen Webserver zu administrieren oder bestimmte Installationen dort vorzunehmen, und zwar ohne direkt an der Maschine sitzen zu müssen.

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Was ist… Lexikon: Provider

Es gibt zwei Typen von Providern. Es gibt den Internetprovider, der einem den Zugang ins Internet ermöglicht und es gibt Provider, die Webhosting betreiben, sie werden deshalb auch als Webhoster oder Hoster bezeichnet.

Die wohl bekanntesten Zugangsprovider sind AOL und T-Online. Neben diesen gibt es unzählige weitere Anbieter, die ihre Dienste zur Verfügung stellen.

Die Webhosting betreibenden Provider bieten Speicherplatz auf einem ihrer Rechner, auf den Internetseiten und andere Dateien zur Verfügung gestellt werden können. Einige davon tun das für den Kunden kostenlos. Sie finanzieren Ihre Arbeit mit Werbung. Kostenpflichtige Provider bieten weitergehende Möglichkeiten.

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Was ist… Lexikon: MIME

Ein Standardformat für Email. Die Abkürzung MIME (Sprich: Maim) steht ausgeschrieben für Multipurpose Internet Mail Extensions. Mit Hilfe verschiedener MIME-Typen ist es möglich Audio-, Video-, Bild- oder HTML-Dateien zu versenden. Mit Hilfe von MIME werden die Daten unterschieden und dem jeweiligen Anzeigeprogramm zugewiesen.

Es gibt:

  • images
  • audio
  • video
  • application
  • multipart
  • message
  • text

Dazu kommen verschiedene Untertypen.

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Was ist… Lexikon: E-Procurement

Im Deutschen nur schwer aussprechbares Modewort. Gemeint ist Beschaffung zum Beispiel von Büromaterial und anderem Betriebsbedarf über das Web.

Das hat einige, mögliche Vorteile:

  • Beschleunigung der Abwicklung
  • Kostensenkung durch Automatisation
  • Weniger Lieferanten
  • mehr Transparenz
  • bessere Statistik
  • verbesserte Einkaufskonditionen (z.B. über Auktionen)

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Was ist… Lexikon: Crawler

Auch Robot oder Spider genanntes Programm von Suchmaschinen, das Webseiten nach Schlüsselwörtern (Keywords) absucht und diese in einer Datenbank registriert.

Über die Meta-Tags einer Seite lassen sich die Crawler (Sprich: Krorler) steuern, indem man Seiten oder auch ganze Verzeichnisse von der Indizierung ausschliesst, oder eine erneute Indizierung nach einem bestimmten Zeitraum verlangt.

Die Crawler sind die eigentliche Schnittstelle einer Suchmaschine zur Außenwelt. Sie sind im Auftrag der Scheduler unermüdlich auf den Web- und DNS-Servern im Internet unterwegs, überprüfen Dokumente, ob sie noch existieren oder verändert wurden, besuchen neue Websites und sammeln deren Daten. Bei neuen URL sendet der Crawler mittels des DNS-Caches einen HTTP-Request an die IP-Adresse des Servers und fordert ihn mit der GET-Methode zum Übertragen der Informationen auf. Im Logfile der Corporate Websites hinterlässt diese Aktion ihre Spuren. So kann ermittelt werden, wie häufig die verschiedenen Suchmaschinen die eigene Website besuchen. (md)

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Was ist… Lexikon: Browser

Der Browser (sprich Brauser) ist das wichtigste Utensil für Websurfer und Webdesigner. Ohne ein solches Programm ist das Surfen im Internet nicht möglich.

Der Browser liest und versteht die einzelnen Formate in denen Internetseiten geschrieben werden und gibt sie bildlich wieder. Das besondere daran ist, dass jeder Computer, egal mit welchem Betriebssystem dieser läuft, durch den Browser die selbe Ansicht der Internetseite erhält.

Das Problem des Webdesigners ist es nun seine Seiten so zu gestallten, dass möglichst jeder Surfer die Seiten in ihrer ganzen Schönheit betrachten kann. Das ist mitlerweile nicht mehr so einfach, da das Internet längst nicht mehr nur aus HTML besteht, sondern Scriptsprachen wie JavaScript, DHTML, SVG und so weiter hinzugekommen sind. Da es aber etliche Browser verschiedener Generationen gibt, muß der Webdesigner sich entscheiden, ob er sich auf die Aktuallität der Surfer verlässt, oder lieber auf Nummer sicher geht und die Seiten schlicht hält.

Die gängigsten Browser sind der Internet Explorer, Firefox (ehemals Firebird), Safari, Google Chrome und Opera.

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Was ist… Lexikon: ARPANET

Ein Vorläufer des Internet. Anfangs waren im ARPANET vier Rechenzentren miteinander verbunden – die Universität von Kalifornien in Santa Barbara, das Stanford Research Institute, die Universität von Utah und die Universität von Kalifornien in Los Angeles.

Mitte 1971 waren bereits mehr als 30 verschiedene Computer-Zentren in das Netz eingebunden. Die ersten Anwendungen innerhalb des neuen Netzes waren Telnet, eine Software zum Fernsteuern fremder Rechner und FTP, welches die Übertragung von Dateien zwischen weit entfernten Computern ermöglichte.

Seinen Durchbruch aber schaffte das neue Netz erst mit der Erfindung der Email, die von Anfang an begeistert genutzt wurde. Das erste Email-Programm entstand 1971. Email bewies, dass die Kommunikationsbedürfnisse der Menschen weit größer als die Nachfrage nach bloßen Datenaustausch zwischen Rechnern waren. Daran hat sich bis heute kaum etwas geändert. Das Internet mit all seinen Diensten ist deshalb im wesentlichen ein Kommunikationsmedium.

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Farbnamen im Klartext

Für viele Farben gibt es auch Namen, damit kann man sich die schlecht zu merkenden Hexadezimalzahlen sparen.

Die HTML 4 Standard Farbnamen sind: aqua, black, blue, fuchsia, gray, green, lime, maroon, navy, olive, purple, red, silver, teal, white, und yellow. Es gibt weitere:

Farbe
Farbe
Hex-Wert
White
i
#FFFFFF
Red
A
#FF0000
Orange
A
#FFA500
Yellow
A
#FFFF00
Green
A
#008000
Blue
A
#0000FF
Purple
A
#800080
Black
A
#000000
Alice Blue
A
#A0CE00
Antique White
A
#FAEBD7
Aqua
A
#00FFFF
Aquamarine
A
#7FFFD4
Azure
A
#F0FFFF
Beige
A
#F5F5DC
Bisque
A
#FFE4C4
Blanched Almond
A
#FFEBCD
Blue Violet
A
#8A2BE2
Brown
A
#A52A2A
Burly Wood
A
#DEB887
Cadet Blue
A
#5F9EA0
Chartreuse
A
#7FFF00
Chocolate
A
#D2691E
Coral
A
#FF7F50
Corn Flower Blue
A
#6495ED
Corn Silk
A
#FFF8DC
Crimson
A
#DC143C
Cyan
A
#00FFFF
Dark Blue
A
#00008B
Dark Cyan
A
#008B8B
Dark Goldenrod
A
#B8860B
Dark Gray
A
#A9A9A9
Dark Green
A
#006400
Dark Khaki
A
#BDB76B
Dark Magenta
A
#BD008B
Dark Olive Green
A
#556B2F
Dark Orange
A
#FF8C00
Dark Orchid
A
#9932CC
Dark Red
A
#8B0000
Dark Salmon
A
#E9967A
Dark Sea Green
A
#8FBC8F
Dark Slate Blue
A
#483D8B
Dark Slate Gray
A
#2F4F4F
Dark Turquoise
A
#00CED1
Dark Violet
A
#9400D3
Deep Pink
A
#FF1493
Deep Sky Blue
A
#00BFFF
Dim Gray
A
#696969
Dodger Blue
A
#1E90FF
Fire Brick
A
#B22222
Floral White
A
#FFFAF0
Forest Green
A
#228B22
Fuchsia
A
#FF00FF
Gainsboro
A
#DCDCDC
Ghost White
A
#F8F8FF
Gold
A
#FFD700
Goldenrod
A
#DAA520
Gray
A
#808080
Green Yellow
A
#ADFF2F
Honeydew
A
#F0FFF0
Hot Pink
A
#FF69B4
Indian Red
A
#CD5C5C
Indigo
A
#4B0082
Ivory
A
#FFFFF0
Khaki
A
#F0E68C
Lavender
A
#E6E6FA
Lavender Blush
A
#FFF0F5
Lemon Chiffon
A
#FFFACD
Light Blue
A
#ADD8E6
Light Coral
A
#F08080
Light Cyan
A
#E0FFFF
Light Goldenrod Yellow
A
#FAFAD2
Light Green
A
#90EE90
Light Grey
A
#D3D3D3
Light Pink
A
#FFB6C1
Light Salmon
A
#FFA07A
Light Sea Green
A
#20B2AA
Light Sky Blue
A
#87CEFA
Light Slate Gray
A
#778899
Light Steel Blue
A
#B0C4DE
Light Yellow
A
#FFFFE0
Lime
A
#00FF00
Lime Green
A
#32CD32
Linen
A
#FAF0E6
Magenta
A
#FF00FF
Maroon
A
#800000
Medium Aquamarine
A
#66CDAA
Medium Blue
A
#0000CD
Medium Orchid
A
#BA55D3
Medium Purple
A
#9370DB
Medium Sea Green
A
#3CB371
Medium Slate Blue
A
#7B68EE
Medium Spring Green
A
#00FA9A
Medium Turquoise
A
#48D1CC
Medium Violet Red
A
#C71585
Midnight Blue
A
#191970
Mint Cream
A
#F5FFFA
Misty Rose
A
#FFE4E1
Navajo White
A
#FFDEAD
Navy
A
#000080
Old Lace
A
#FDF5E6
Olive
A
#808000
Olive Drab
A
#6B8E23
Orange Red
A
#FF4500
Orchid
A
#DA70D6
Pale Goldenrod
A
#EEE8AA
Pale Green
A
#98FB98
Pale Turquoise
A
#AFEEEE
Pale Violet Red
A
#DB7093
Papaya Whip
A
#FFEFD5
Peach Puff
A
#FFDAB9
Peru
A
#CD853F
Pink
A
#FFC0CB
Plum
A
#DDA0DD
Powder Blue
A
#B0E0E6
Rosy Brown
A
#BC8F8F
Royal Blue
A
#4169E1
Saddle Brown
A
#8B4513
Sea Green
A
#2E8B57
Sea Shell
A
#FFF5EE
Sienna
A
#A0522D
Silver
A
#C0C0C0
Sky Blue
A
#87CEEB
Slate Blue
A
#6A5ACD
Slate Gray
A
#708090
Snow
A
#FFFAFA
Spring Green
A
#00FF7F
Steel Blue
A
#4682B4
Tan
A
#D2B486
Teal
A
#008080
Thistle
A
#D8BFDB
Tomato
A
#FF6347
Turquoise
A
#40E0D0
Violet
A
#EE82EE
Wheat
A
#F5DEB3
White Smoke
A
#F5F5F5
Yellow Green
A
#9ACD32

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Google – Suchmaschine der Extra-Klasse

Google nimmt in der Phalanx der Suchmaschinen eine Sonderstellung ein. Das Design, die Trefferquote und die Geschwindigkeit sind seid Jahren einmalig im Internet.

Google ist die Suchmaschine überhaupt. Google glänzt auf dreierlei Weise: Erst einmal wird bei Google – allerdings zunehmend weniger – auf Werbung verzichtet. Grafische Banner gibt es überhaupt nicht. Dadurch erscheint der Bildschirm übersichtlich und aufgeräumt. Wenig lenkt den Besucher vom Eigentlichen, der Suche nach dem gewünschten Begriff, ab.

Zum Zweiten, und das ist noch viel wichtiger, ist Google pfeilschnell. In Bruchteilen von Sekunden hat Google die Antwort auf fast jede noch so unmögliche Anfrage. Zum Suchwort „Auto“fand Google rund 300.000 Seiten innerhalb von 0,2 Sekunden. Google ist in unzähligen Sprachen verfügbar.

Screenshot
Google mag Farben

Zum Dritten speist sich der Erfolg Googles aus dem PageRank genannten Verfahren, ein kompliziertes Verfahren, das zur Bewertung der Fundstellen Hyperlinks anderer Webseiten einbezieht. Das heisst: Empfehlungen werden berücksichtigt.

Larry Page (nomen est omen) ist einer der Mitbegründer und Generaldirektor. Seiner Meinung nach liegt der Erfolg von Google in der einfachen Handhabung und der hohen Trefferquote begründet. Doch damit gibt er sich nicht zufrieden. Ziel der Google Inc. ist es, den weltweit umfassensten Suchdienst anzubieten. Auf diesem Weg sind sie schon weit voran gekommen. Dies bezeugen die zahlreichen Branchenpreise und Umfragen. So würden schon heute 97% der Google-Nutzer diese Suchmaschine weiter empfehlen. Google unterstützt alle Arten des Internet-Zugangs, bis hin zur Abfrage durch WAP-Handys.

Die Geschichte von Google ist eine überaus erfolgreiche. Google wurde von Larry Page und Sergey Brin, zwei Stanford-Studenten, entwickelt. 1998 startete Google als Beta-Version, ein Jahr später wurde die Suchmaschine kommerziell und verzeichnet seitdem eine stetig steigende Fan-Gemeinde. Aufgrund dieses Erfolges brachen Page und Brin ihr Studium ab und widmen sich voll ihrem Projekt. Google wurde so entwickelt, dass die wichtigsten Ergebnisse immer an erster Stelle angezeigt werden. Deshalb wird Google bei wachsendem Informationsangebot im Internet immer bessere Ergebnisse erzielen.

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Google Webmaster-Tipps

Keine Frage, Google ist inzwischen so wichtig, dass es sich lohnt, auf Besonderheiten einzugehen. Manchmal muss man das sogar.

Alles, was Google in seine virtuellen Finger bekommt, wird zwischengespeichert. Aus diesem so genannten Cache können Google Nutzer auf Ihre Seiten zugreifen, ohne diese direkt aufrufen zu müssen. Das ist nicht immer im Sinn des Sitebetreibers. Doch die Rettung ist nahe, denn man kann Google das Zwischenspeichern einer Seite untersagen. Ein Meta-Tag erledigt das.

 <META NAME="ROBOTS="NOARCHIVE">

Google hat noch an etwas Anderes gedacht. Was, wenn Google nicht zwischenspeichern dürfen soll, aber andere sehr wohl? In diesem Fall schreibt man

      <META NAME="GOOGLEBOT" CONTENT="NOARCHIVE">

Der Cache mag manchmal lästig sein, Googles Bildersuche ist es oft noch viel mehr. Wer nach einem bestimmten Motiv sucht, dem ist es meist ziemlich egal, woher das Kunstwerk stammt – zum Nachteil des Grafikers. Befehlen Sie dem Google Roboter über die Datei robots.txt, dass er Ihre Grafiken unberücksichtigt lassen soll.

      User-agent: Googlebot
    Disallow: /*.gif$
      User-agent: Googlebot
    Disallow: /*.jpg$

Das klappt auch mit anderen Formaten, etwa PDF oder DOC.

      User-agent: Googlebot
    Disallow: /*.pdf$
      User-agent: Googlebot
    Disallow: /*.doc$

Google Deutschland gibt noch eine andere Methode an:

      User-Agent: Googlebot-Image
    Disallow: /

Welche Keywords soll man benutzen? Natürlich solche, die zum Inhalt passen. Wenn es dort jedoch keinen oder nur einen sehr kurzen Text gibt, sind Fantasie und eine genaue Kenntnis der Materie gefragt. Aber so kompliziert muss es nicht sein. Einfach mal Google um Rat fragen. Dort gibt es nämlich ein recht praktisches Werkzeug, um verwandte Schlüsselwörter in sekundenschnelle zu ermitteln. Gedacht ist es für Google Adwords, Anzeigenschaltungen bei Google also, aber es funktioniert auch mit anderen Absichten recht gut.

Linktausch
Je mehr Links auf die eigenen Seiten weisen, desto besser. Mehr Besucher und lukrativere Positionen in den Suchmaschinen sind die logische Folge. Mit etwas Zeit und der richtigen Strategie lässt sich da etwas erreichen. Wenn Sie Webmaster und Seitenbetreiber ansprechen, dann versuchen Sie es doch einmal mit diesem Tipp. Setzen Sie zuvor einen Link auf den gewünschten Tauschpartner und messen Sie die Anzahl der erfolgten Klicks. Bei guten Zahlen besitzen Sie damit ein handfestes Argument, wenn es gilt, andere zu überzeugen, dass sich ein Linktausch mit Ihnen lohnt.

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Tipps und Tricks zum Google PageRank

Googles PageRank wird in Kreisen der Webmaster große Aufmerksamkeit zuteil. Da entstehten Fragen.

PageRank Frage
Leidet mein PageRank, wenn ich auf Seiten mit sehr niedrigen Werten linke? Leidet er, wenn ich auf themenfremde Seiten verweise? Ken McGaffin erklärt es uns. Es spielt keine Rolle. Nebenbei zeigt er Beispiele, wie thematisch fremde Seiten sinnvoll verlinkt werden können – sofern man das denn tun möchte – und weist darauf hin, das Googles PageRank der Google-Leiste wegen durchaus überschätzt wird.

Dazu gleich ein Beispiel für den Suchbegriff „Weblog“

Platzierung* PageRank
1 0
2 4
3 4
4 5 Dr. Web Weblog
5 6
6 4
7 4
8 unbewertet

Das beweist nichts, zeigt aber doch deutlich, das eben auch andere Faktoren eine Rolle spielen, Inhalte zum Beispiel.

Der PageRank Calculator ist ein raffiniertes Online Tool. Es hilft dabei, festzustellen, wie interne und externe Verlinkung den Google PageRank beeinflussen.

Mit den Augen der Suchmaschine
Der Poodle Predictor hilft bei der Arbeit mit Google. Nach Eingabe einer URL versteht man, wie die eigene Seite wohl in Google zu sehen sein würde. Noch aufschlussreicher ist der „Diagnostics View“. Dann betrachtet man Webseiten mit den Augen der Suchmaschine und weiß wo man eventuell mit Verbesserungen ansetzen muss. Ein ideales Werkzeug, mit dem man schon vor einer Anmeldung optimieren kann.

Linking Matters
Eine effektive Link-Strategie ist eine Wissenschaft für sich und ein zeitaufwändiges Verfahren. Wie man die Sache anpackt und welche Strategien zum Erfolg und damit zu mehr Besuchern führen, zeigt das 33-seitige PDF des „Linking Matters Report„.

Linktausch ist böse
Blogger Greg Boser nimmt in einem Beitrag ein Linktausch-Netzwerk auseinander und warnt vor dessen Benutzung. Wer mit dem Gedanken spielt, die Zahl externer Links mit Hilfe eines solchen Dienstleisters massiv zu erhöhen, sei gewarnt.

Wie kommt es, das der von der Google Leiste angezeigte Page-Rank auf den Seiten meiner Website immer verschieden ist. Warum gibt es keine einheitliche Bewertung?
PageRank ist Googles Maßstab für die Beliebtheit einer Seite. Google bewertet Anzahl und Qualität derjenigen Links, die auf eine Seite verweisen. Davon profitiert in der Regel die Startseite am meisten. Ein gleichmäßiger PageRank für alle Seiten eines Projekts lässt sich durch eine perfekte interne Verlinkung erreichen. Bei kleinen Websites reicht es aus, wenn jede Seite mit allen anderen verlinkt wird, dann sollte der in der Google-Leiste angezeigte Wert für alle Seiten identisch sein. Bei großen Websites ist das allerdings kaum zu schaffen, eine intensive Binnenverlinkung hilft jedoch.

Google Leiste liefert im Übrigens nur einen Näherungswert für den tatsächlichen Page-Rank und zeigt sogar Werte für Seiten, die gar nicht im Index enthalten sind. In solchen Fällen wird der Rang einfach geschätzt.

PR Report
Der „Google PageRank Report“ ist wirklich toll, da nun alle ihren PR feststellen können – bis die Kuh nach Hause kommt – auch ohne einen Internet Explorer mit Google-Leiste besitzen zu müssen. Ist diese Zahl wirklich wichtig?

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Google früher

Die Geschichte von Google ist eine überaus erfolgreiche. Google wurde von Larry Page und Sergey Brin, zwei Stanford-Studenten, entwickelt. 1998 startete Google als Beta-Version, ein Jahr später wurde die Suchmaschine kommerziell und verzeichnet seitdem eine stetig steigende Nutzer-Gemeinde.

Die Google Story, diesmal aus der „Seattle Times“. Wie alles begann und wohin der Weg vielleicht führen mag, man liest es doch immer wieder gern.

Google-Jubelseiten gibt’s ja nun bald genug. Der wahre Fan weiß alles, und will trotzdem immer mehr.

Jede Firma kann von Google lernen. Warum das so ist, stellt Keith H. Hammonds ausführlich dar und geizt dabei nicht mit Interna. „A company filled with cutting-edge ideas, rigorous accountability, and relentless attention to detail“

1998 war Google noch ein Projekt der Stanford Universität mit entsprechendem Link (google.stanford.edu). Vor allem war Google noch sehr, sehr hässlich.

Screenshot
Google damals

Schon erstaunlich, was inzwischen draus geworden ist…

Ein lesenswerter Beitrag des Infodienstes „Intern“ beschäftigt sich mit der Entwicklung des minimalistischen Google-Designs. Ausgesprochen karg ging es im Hause Brin und Page schon immer zu. Aus Mangel an HTML-Kenntnissen auf ein schlichtes Design zu setzen ist Weise, Andere hätten Frontpage gekauft. Marissa Mayer plaudert ein wenig aus dem Nähkästchen und zeigt wie man bei Google Usability-Testing versteht und sich auch nicht scheut die Ergebnisse in der Praxis zu verwenden.

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Akronyme für Foren und Email-Korrespondenz

Wer kennt das nicht: da tauchen in einer E-Mail oder einem Forumsbeitrag seltsame Abkürzung auf. Irritiert denkt man: was bedeutet das jetzt bloß? Wir haben eine kleine Liste der gängisten Akronyme zusammengestellt.

Akronym Langfassung Deutsche Bedeutung
<g> grin ich grinse
<bg> big grin breites Grinsen
<eg> evil grin feindliches, teuflisches Grinsen
<vbg> very big grin sehr breites Grinsen
AAMOF as a matter of fact es ist eine Tatsache …
ADN any day now in den nächsten Tagen
AFAIK as far as I know soweit ich weiß
ASAP as soon as possible so schnell wie möglich
BFN bye for now Für jetzt erstmal: tschüß
BTA but then again dann aber wieder
BTW by the way übrigens
BYKT but you know that aber Du weißt ja
CAD control-alternate-delete strg-alt-del
CMIIW correct me when I am wrong berichtige mich, wenn ich falsch liege
CU see you bis dann, tschüß
CU2 see you, too ebenfalls tschüß
CYL see you later bis später
D/L download herunterladen
EOD end of discussion Ende des Gesprächs oder der Diskussion
ESOSL endless snorts of stupid laughter ununterbrochenes dummes Gelächter
FYI for your interest zu Ihrer Information
GOK god only knows das weiß der Himmel
HTH hope that helps hoffe es hilft
HSIK how should I know? Wie soll ich das wissen?
IAC in any case auf jeden Fall
IAE in any event unter allen Umständen
IANAL I am not a Lawyer Ich bin kein Rechtsanwalt.
IMCO in my considered opinion meiner wohlüberlegten Meinung nach
IMHO in my humble opinion meiner bescheidenen Meinung nach
IMNSHO in my not so humble opinion meiner unbescheidenen Meinung nach
IMO in my opinion meiner Meinung nach
INPO in not particular order keine besondere Reihenfolge
IOW in other words mit anderen Worten
LMAO laugh my ass off ich lache mir den A… ab
LOL laughing out loud lautes Lachen
NBD no big deal kein Problem, keine große Sache
NRN no reply necessary Antwort nicht erforderlich
OIC Oh, I see Oh, ich verstehe
OTL out to launch bin zum Essen
OTOH on the other hand auf der anderen Seite, andererseits
PMETC pardon me, etc. Verzeihe mir undsoweiter
PMFJI pardon me for jumping in Entschuldige, dass ich mich einmische
ROFL rolling on the floor schmeiß mich auf den Boden vor Lachen
RSN real soon now wirklich bald
RTFM read the fucking manual Lies das verfluchte Handbuch!
RYFM read your fine manual Lies Dein schickes Handbuch!
SE special edition Sonderausgabe
SITD still in the dark liegt immer noch im Dunkeln
SNAFU situation normal, all fuckt up alles durcheinander
SYT sweet young thing süsses kleines Ding
TANJ there ain’t no justice es gibt keine Gerechtigkeit
TIA thanks in advance Danke im voraus!
TINAR this is not a recommendation das kann ich nicht empfehlen
TRDMC tears running down my cheeks Tränen kullern mir über die Wangen
TTYL talk to you later ich komme später auf Dich zurück
TYVM thank you very much vielen Dank
WAMKSAM why are my kitties starring at me? Warum starren meine Katzen mich an ?
WTH what the heck was zum Teufel

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Foren: Mehr Besucher übers schwarze Brett

An Unis und Schulen werden an berühmt-berüchtigten schwarzen Brettern mehr als nur Mitteilungen annonciert. Auch im Internet finden sich zu jedem Thema Hilfe- und Diskussionsforen, die virtuellen schwarzen Bretter. Diese lassen sich sehr gut zum Besucherfang nutzen, sofern man es geschickt anfängt und sich an die Regeln hält.

Natürlich möchte Dr. Web nicht dazu aufrufen, sämtliche erreichbaren Foren mit Werbung zu fluten. Das sorgt nur für Arbeit, denn ein Moderator wird solche Beiträge so schnell wie möglich löschen müssen, nutzen tut Ihnen das nichts. Im Gegenteil, Sie und Ihr Angebot werden ignoriert und als Spammer gebrandmarkt.

Sie sollten unbedingt vermeiden, neue Themen gleich mit „Biete günstige Homepages an“ oder „Web Shops für jedermann, klicken Sie hier“ zu beginnen. In manchen Foren sind Links auf andere Seiten verboten oder nicht gern gesehen. Ein Blick in die Forum-Regeln hilft weiter.

Besser ist es, wenn Sie sich in einem zu Ihrem Web-Angebot oder Ihren Produkten passenden Foren mit qualifizierten Beiträgen einen Namen machen. Haben Sie anderen Besuchern mit guten Antworten weiterhelfen können, respektiert man Sie als Kapazität auf Ihrem Gebiet. Wenn dann in einem Grafikforum nach Preisen für Webdesign gefragt wird, hat niemand etwas dagegen, wenn Sie mit einem Beispiel aus der eigenen Werkstatt in die Bresche springen.

In dem Canon-Digitalkamera-Forum powershot.de besitzt eines der aktivsten Mitglieder ein Foto Geschäft und verkauft Produkte auch über das Internet. In seine Tipps und Antworten baut er immer passende Links auf Produkte seines Shops mit ein. Weil er im Forum durch seine Beiträge bekannt ist und sein Unternehmen ohnehin einen guten Service bietet, wird sein Webshop innerhalb des Forums auch ohne sein Zutun weiterempfohlen. Diese Art von Werbung ist natürlich die beste.

Screenshot
Hart an der Grenze: Mehr Signatur als Text

In vielen Foren können Sie als registriertes Mitglied Ihre Webseite im Profil angeben oder eine Signatur, die unterhalb Ihres Beitrages angezeigt wird. Auch wenn sich dieser Platz optimal für Werbebanner eignen würde, verzichten Sie auf diese aufdringliche Variante lieber.

Geben Sie besser noch einmal den Link zur Ihrer Webseite zum Besten und staffieren Sie ihn mit aussagekräftigen Beschreibungen. Vermeiden Sie Werbe-Sprache wie „Die beste Flash-Agentur diesseits des Mississippi“. Versuchen Sie es mit subtileren Formulierungen: Flash muss nicht nervig sein…“.

Manche Firmen stellen sogar extra Mitarbeiter ein, die in passenden Foren, Weblogs und Gästebüchern aktiv sind und dort gezielt Werbung machen und immer wieder positive Diskussionen um Produkte oder Dienstleistungen anregen. Solange das auch zum Nutzen der übrigen Teilnehmer geschieht, ist kaum etwas dagegen einzuwenden.

Foren für Grafiker und Webdesigner, die Sie aber sicherlich schon kennen: Traum-Projekt, Mediengestalter-Forum, Spotlight oder Strohhalm.

Die gleichen Regeln gelten natürlich auch für Newsgroups. Wer sich aktiv durch Newgroups liest, findet mit einer ansprechenden Signatur schnell neue Besucher.

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Was ist eine Landing Page?

Die Idee leuchtet ein, sie wird jedoch nicht immer und nicht immer korrekt umgesetzt. Wer Online Werbung schaltet, in Newslettern inseriert, Beiträge tauscht oder Suchmaschinen-Optimierung betreibt, braucht eine speziell darauf zugeschnittene Seite, die den Besucher empfängt.

Diese so genannte „Landing Page“ wird exakt auf das ausgerichtet, was eine Anzeige in Aussicht stellt. Das betrifft sowohl den Inhalt, als auch die Gestaltung. Alles, was damit nicht unmittelbar zu tun hat, wird weggelassen. Man konzentriert sich ausschließlich auf das Angebot und spricht den Besucher direkt an, schließlich weiß man genau, woher er kam.

Die Landing Page ist daher niemals die Startseite. Wer darauf verzichtet, beeinträchtigt seine „Conversion Rate“. Das heißt die „Landing Page“ hat zwar keine Auswirkungen drauf, wie oft sie aufgerufen wird, gut gemacht, wird sie jedoch zu einem erhöhten Bestellaufkommen führen.

Selbst wer allgemein für seine Website, seine Firma, seine Produkte wirbt, sollte darauf nicht verzichten und seine Besucher als Gäste von … so individuell wie möglich empfangen.

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Design HTML/CSS

Doppelt hält besser

Hyperlinks sind entweder unterstrichen oder sie sind es nicht. Warum nicht einmal die doppelte Unterstreichung probieren? Das fällt mehr auf, und technisch ist das ganz einfach.

 A:link {
    color: black;
    text-decoration : underline;
    border-bottom : 1px solid black; }

Das genügt auch schon. Die zusätzliche Unterstreichung mit border-bottom sorgt für das ungewöhnliche Doppel.

Screenshot

Doppelte Unterstreichung

Wer mag, kann natürlich auch zwei verschiedene Farben einsetzen.

      A:link {
    color: black;
    text-decoration : underline;
    border-bottom : 1px solid green; }

Screenshot

Doppelte Unterstreichung zweifarbig

Ein Hover-Effekt, bei dem die Unterstreichung verschwindet, ist trotzdem möglich:

      A:hover {
    color: #cc3333;
    text-decoration : none;
    border-bottom : 0px solid black; }

Alte Browser zeigen den Effekt nicht, sie bleiben bei der herkömmlichen Darstellungsweise.

Dieser Effekt wird inzwischen eingesetzt, um damit Werbelinks in Fließtexten unterzubringen. So unterschiedet man Werbelinks von normalen Hyperlinks. Mehr darüber im Artikel: Die Farbe des Geldes: Werbung im Fließtext.

+
Werbung als Hyperlink mit doppelter Unterstreichung