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E-Business E-Commerce

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Süßer die Kassen nie klingeln: Ist dein Onlineshop startklar für das Weihnachtsgeschäft?

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Bequem zahlen: Die wichtigsten Anbieter von Zahlungssystemen für deinen Online-Shop

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Trigger-Mails: So sprichst du potenzielle Kunden passgenau an

Trigger-Mails sind die effektivste Form des E-Mail-Marketings. Sie beziehen sich auf ein bestimmtes Ereignis im Leben eines Kunden und werden dadurch für ihn besonders interessant. Für Unternehmer bedeutet das in messbaren Zahlen ausgedrückt, höhere Öffungsraten, höhere Klickraten, stärkere Kundenbindung und so mehr Einnahmen.

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Design E-Business E-Commerce SEO & Online-Marketing Social Media Technik UI/UX Workflow

Design: So beleben animierte Präsentationen den E-Commerce

Text und Bild ist nicht mehr genug. Ton allein ist zu isoliert. Erst in der Kombination verschiedener Medien entsteht ein erfolgreiches E-Commerce-Design.

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E-Business E-Commerce SEO & Online-Marketing

Mail in Germany: Deutsche E-Mail-Marketing-Lösungen rapidmail, Newsletter2Go und Inxmail

Wenn du am Montag nach einem verlängerten Wochenende in die Agentur kommst, deinen Rechner hochfährst und mit einer dampfenden Tasse Kaffee in der Hand den E-Mail-Client deiner Wahl öffnest, weißt du wieder einmal, dass E-Mails nicht totzukriegen sind. Im Spamordner findest du die üblichen Ich-habe-eine-Millionenerbschaft-und-brauche-ihre-Unterstützung-Mails und auf die untere Gürtellinie bezogenen Angebote. Diese nicht abonnierte Form der E-Mail-Kommunikation wird wohl immer Hochkonjunktur haben. In deinem regulären Posteingang jedoch liegt vielleicht eine neue Mail von deinem favorisierten Projektmanagement-Tool, die dich über die neuesten Funktionen informiert und zu einem Tarifupgrade verführen will.

Sei es der Versand von Newslettern an Bestandskunden zur direkten Umsatzgenerierung, oder die Gewinnung von Neuabonnenten für den Interessenten-Verteiler: E-Mail-Marketing ist für dich und deine Kunden umso wichtiger in Zeiten, in denen Kaufentscheidungen und Käufe zunehmend digital stattfinden. Weil eine deutsche Benutzeroberfläche und ein deutschprachiger Telefon- und E-Mail-Support Zeit und Nerven spart, stelle ich dir heute ein paar deutsche Anbieter von E-Mail-Marketing-Lösungen vor.

rapidmail

Nicht weit vom Firmensitz von Inxmail entfernt arbeitet rapidmail. Bei rapidmail, das lässt der Name schon erahnen, geht das mit dem Testzugang für die Software rapido. Einmal die Email-Adresse hinterlassen, die geschäftstüchtig für Follow-Ups verwendet werden kann und gleich demonstriert, was mit automatisierten Mailserien geht: per Willkommensmail bekam ich die Zugangsdaten zur Demoversion und kann euch auch einen sofortigen Einblick in das Backend geben anhand eines Einführungsvideos, welches mir in einer weiteren Auto-Mail empfohlen wurde.

Als Nutzer von Cloudanwendungen fühlt sich dieser Einstieg schon vertrauter an. Rapidmail startete vor 10 Jahren, betreut mittlerweile 80.000 Kunden, darunter auch Branchengrößen wie VW, Philips und Check24. Dank dieser breiten Kundenbasis verschwindet rapidmail nicht wieder vom Markt, denn Planungssicherheit ist bei der Wahl des Serviceanbieters nicht unwesentlich, sobald Massenmails integrierter Bestandteil der Markenstrategie sind.

Für die Freischaltung des Test-Accounts muss ich keine Zahlungsdaten eingeben, das finde ich gut. Zwecks Tarifeinstufung werde ich gleich nach der Verteilergröße und Versandfrequenz gefragt. Wir sind momentan noch MailChimp-Kunde. Gerade bei komplexeren Sachverhalten habe ich mir schon öfters einen deutschsprachigen Support gewünscht.

Schauen wir doch mal wie es preislich für uns ausschauen würde. Unser Redaktionsnewsletter-Verteiler umfasst 5.200 Abonnenten. Bei vierzehntägigen Ausgaben macht das für uns 43,20 € netto im Flatrate-Tarif. Damit kämen wir monatlich um rund 20 Euronen billiger weg. Doch zur Gesamtrechnung gehören auch die Wechselkosten, die uns z.B. durch das Einbinden neuer Anmeldeformulare und Automails entstehen würden. Keine niedrige Wechselhürde.

Der E-Mail-Markt scheint noch lange nicht gesättigt zu sein. Jedenfalls ist mir bis dato kein Anbieter untergekommen, der einem das Wechseln aktiv schmackhaft macht mit einem Wechselservice oder einem Wechselkostenzuschuss. Immerhin: Ein einmaliger Gratisversand an bis zu 2.000 Empfänger ist drin.

Rapidomail unterteilt sein Leistungsspektrum in drei Teilbereiche:

Marketing Automation

Unter „Marketing Automation“ verstehen sie alles, was zur automatisierten Pflege der Kundenbeziehung nützlich sein kann. Hätten wir von unseren Abonnenten das Geburtsdatum, so könnten wir Ihnen zu ihrem Jubeltag eine Glückwunschmail schicken, nicht nur herzliche Worte, sondern z.B. ein Geschenk, wie einen Einkaufsgutschein oder ein kostenloses E-Book. Ein weiteres Anwendungsgebiet sind E-Mail-Serien. Dieses Feature nutzt rapidomail gerade bei mir. Gestern bekam ich eine Mail, in der mich der Support fragte, ob ich Unterstützung beim Importieren der Empfängerdaten benötige. Das halte ich nach wie vor für einen sinnvollen Einsatz der Automatisierung im Pre-Sales.

Übertreiben solltest du die Versandfrequenz jedoch nicht, denn sonst sind deine Interessenten vielleicht genervt und tragen sich aus. Der Macher des beliebten WordPress SEO-Plugins Yoast, welches ich neulich für einen Kunden kaufte und installierte, übertreibt es für meinem Geschmack mit den Automailings, in diesem Fall im After-Sales. Sicherlich ist SEO ein wichtiges Thema, doch ich möchte nicht alle paar Tage ein kostenpflichtiges Webinar angeboten bekommen. Gerade weil Auto-Mails so verführerisch einfach aufzusetzen sind, solltet ihr Acht geben und es mit der Versandfrequenz nicht übertreiben.

Je mehr Firmen die Segnungen der Marketing Automation nutzen, desto höher wird das Mailaufkommen für den Nutzer und die Gefahr, dass zu häufig versandte Mails zur nächsten Generation von Spam-Mails mutieren, die dann vielleicht noch in der Inbox landen, aber nicht mehr gelesen werden.

Clever genutzt, sind Auto-Mails alternativlos in der Massenkommunikation und gerade im E-Commerce eine große Chance, mit vergleichsweise wenig Initialaufwand, fortlaufend Umsatz zu generieren. Rapidmail Marketing Automation funktioniert mit den beliebtesten Shopsystemen wie Woocommerce, Shopware und Magento, und du hast damit zumindest das Tool, um Kunden langfristig von deiner Marke zu überzeugen.

Newsletter

Mit Newslettern fing im E-Mail-Marketing alles an. Mein damaliger Industriekunde entdeckte für sich die Kommunikation via E-Mail als kostengünstige Alternative zu Papierpostillen an Kunden und Vertriebspartner. Bei rapidmail kannst du dir aus über 200 Vorlagen deinen Newsletter bauen (leider kann ich keine dieser Vorlagen ohne Log-in anschauen).

Du nutzt dazu einen Drag-and-Drop-Editor und musst dich nicht um die Programmierung des Templates kümmern. Die Newsletter sind by Design responsiv. Übliche Kennzahlen wie die Öffnungsrate, Klickraten einzelner Teaser oder die Anzahl der Abmeldungen, findest du nach dem Versand im Backend vor. Damit deine E-Post trotz Opt-in nicht doch im Spam landet, setzt sich rapidmail für das Whitelisting deines Verteilers ein, denn daran hängt ja auch deren Geschäft. TÜV-Zertifikate, eine Zusammenarbeit mit GMX, WEB.DE und Konsorten via der Certified Sender Alliance und der Akkreditierung bei SuretyMail sollen dir eine sehr hohe Inbox-Zustellrate bescheren und Vertrauen schaffen.

Transaktionsmails

Ob Bestellbestätigung mit Rechnungsanhang, eine Dankeschön-Mail für Neukunden, eine Versandnachricht, ein Nachhaken bei Bestellabbrüchen – über die Marketing Automation hinaus bist du gerade als Betreiber oder Verantwortlicher eines Shops in vielfachem Kundenkontakt und nutzt die Vorteile von Automailern. Diese Form des aktionsbasierten E-Mail-Dialogs beherrscht rapidmail natürlich auch.

Newsletter2Go

Der Umwelt zuliebe: Besser Newsletter2Go als ein Coffee-to-Go im Pappbecher. (Quelle: Screenshot Dr. Web, Unterseite Newsletter2Go)
Der Umwelt zuliebe: Besser Newsletter2Go als ein Coffee-to-Go im Pappbecher. (Quelle: Screenshot Dr. Web, Unterseite Newsletter2Go)

Newsletter2Go aus Berlin macht seit 2011 in E-Mail-Marketing und verfügt nach eigenen Angaben über 185.000 Kunden, darunter Facebook und Spiegel Online. Im Vergleich zu rapidmail punkten sie mit monatlich 1.000 kostenlosen Mails. So ganz textsicher sind sie nicht, mal sprechen sie von E-Mails, dann von Newslettern.

Willst du einem Kunden E-Mail-Marketing, für den das Neuland ist, schmackhaft machen, brauchst du zum Einstieg erst einmal nicht über Versandkosten zu sprechen. So leicht verständlich wie bei rapidmail ist deren Tarifstruktur jedoch nicht. Lite, Standard oder Pro lautet die Quizfrage. Am Beispiel unserer Verteilergröße lägen wir in der Verteilergrößenordnung 5.000 – 7.500 Abonnenten bei 50 € monatlich und monatlicher Abrechnung.

In der Lite-Version für 30 € pro Monat kann ich auf 30 einfache Vorlagen zugreifen und damit „Standard“-Kampagnen versenden, während ich im Standard-Mode 30 Design-Vorlagen nutzen darf und bei Bedarf individuelle Gutschein Codes in meine Newsletter einbaue. Außerdem scheint die Anzahl der Bilder, die ich hochlade, ein Tarif bestimmender Faktor zu sein. Bei den Berlinern verirre ich mich fürs Erste im Tarifdschungel, muss ich zu viele Begriffsabklärungen machen. Das ist mir zu anstrengend.

Die Features zeugen jedoch von einer soliden E-Mail-Marketing-Plattform. Ich kann unter anderem…

  • mit Hilfe eines Editors, ohne in den Code eingreifen zu müssen, responsive Newsletter erstellen, die auch über die persönliche Anrede hinaus personalisierbar sind, wie z.B. individuelle Textbestandteile oder Inhaltsblöcke nach Merkmalen wie Geschlecht oder Kaufhistorie. Das geht natürlich nur mit der Anbindung an ein CMS, Shop oder CRM-System, denn bei der reinen Anmeldung über die Website gilt Datensparsamkeit und nur die E-Mail-Adresse darf ein Pflichtfeld sein. Newsletter2Go bietet hier einige Integrationen to To-go.
  • mir vorab ohne Registrierung Newsletter-Beispiele aus verschiedenen Branchen anschauen, etwas, das ich mir auch bei rapidmail gewünscht hätte.
  • darauf vertrauen, dass meine E-Mails ankommen, da Newsletter2Go wie rapidmail das Whitelisting ein Herzensanliegen ist.
  • auch hier die Vorteile der E-Mail-Automation für mich nutzen, meinen Stammkunden ein Geburtagsmailständchen singen, neue Kunden ohne zusätzliches Tun willkommen heissen, sie neugierig fragen, warum sie den Bestellvorgang nicht abgeschlossen haben, sie nach n Tagen anstupsen, dass es doch mal wieder an der Zeit wäre, etwas zu bestellen, mein tiefstes Bedauern äußern, falls sie wider Erwarten den Newsletter abbestellen und ihnen was schenken, falls sie dies rückgängig machen.
  • im Empfängermanagement-Modul mehrere Listen verwalten, z.B. eine Leads- und eine Kundenliste, meine Empfänger weiter segmentieren, z.B nach B2C oder B2B.

Inxmail

Inxmail: Keine Hybris, sondern langjähriges kontinuierliches Wachstum (Quelle: Screenshot Dr. Web, Ausschnitt Startseite Inxmail)
Inxmail: Keine Hybris, sondern langjähriges kontinuierliches Wachstum (Screenshot Dr. Web: Ausschnitt Startseite)

Inxmail ist der Branchenpionier und hat 19 Jahre Praxiserfahrung. Inxmail Professional kam auf meinen Schirm, als ich in 2002 für meinen damaligen Arbeitgeber E-Mail-Marketing in dessen Tochtergesellschaften einführen durfte. Die Freiburger hosten ihre Server selbstredend in Deutschland.

Als Gründungsmitglied der CSA (Certified Sender Alliance) setzte der E-Mail-Spezialist schon früh auf die Einhaltung rechtlicher und technischer Qualitätsstandards. Und wie früher auch schon scheuen sie sich, ihre Preise offen zu kommunizieren. Dies mutet in Zeiten des Siegeszuges von cloudbasierten SaaS-Geschäftsmodellen etwas anachronistisch an, mag aber vielleicht daran liegen, dass man die als damaliger Platzhirsch etablierte Vertriebsphilosophie mit der Einbindung von Systempartnern als Umsatztreiber nicht antasten will und weiter auf deren kundenindividuelle Preisgestaltung setzt.

Transparente Free-to-Paid-Tarife gelten zumindestens im Geschäft mit kleineren Endanwendern als Industriestandard. In dieses Marktsegment möchte Inxmail wohl nicht einsteigen. Unter den 2.000 Kunden sind einige darunter mit einem mutmaßlich großen Verteiler, wie z.B. die Santander Bank oder die Hardwarespezialisten von gravis. Diese Kunden können z.B.

  • automatisiert transaktionsbezogene Trigger-Mailings versenden, wie z.B. eine nachhakende Mail nach einem abgebrochenen Bestellvorgang.
  • als Agentur oder betriebsintern über einen Freigabe-Workflow das Go für den Versand eines Newsletters einholen.
  • segmentierten Empfängern mittels eines Gutschein-Plug-Ins individualisierte Codes zustellen.
  • Artikeldaten aus Shop- und CMS-Systemen automatisch in das E-Mail-Template ziehen.
  • die Empfängerdaten sicher und DSGVO-konform verwalten.
  • Split-Tests durchführen für Betreffzeilen und Versandzeitpunkte.
  • mehrstufige Kampagnen fahren mit automatisierten E-Mail-Serien.

Wer Lust hat, die Software zu testen, weil er vielleicht Ambitionen hat, in die Riege der Partner aufgenommen zu werden, kann hier eine kostenlose Probeversion anfordern. Mal sehen, vielleicht kann ich ein aktuelles Demovideo auftreiben und hier einbinden. Aus dem Netz waren nur ältere Videos zu fischen.

Welchen Anbieter wählst du denn nun?

Newsletter2Go und rapidmail sind vom Funktionsumfang vergleichbar. Rapidmails Kostenstruktur ist einfacher zu verstehen. Newsletter2Gos dauerkostenloser Versand an 1.000 Empfänger wird z.B. einer Internet-Agentur, die gepflegt Newsletter an ihre Kunden verschicken will, ewig reichen.

Branchenpionier Inxmail ist vielleicht für Agenturen einen Anruf wert, deren Großkunden ganz individuelle Vorstellungen bezüglich der Integration in ihre Softwarelandschaft haben und nicht auf die Idee kommen, einmal selbst nach Out-of-the-Box-Lösungen zu schauen und deren Preise zu recherchieren.

(Beitragsbild: Depositphotos)

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E-Business E-Commerce Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

WooCommerce: Die besten Code-Schnipsel zum eCommerce mit WordPress

In meinem Beitrag zu den nützlichsten WordPress-Snippets hatte ich ja schon angekündigt, dass noch ein Artikel zu den besten WooCommerce-Snippets folgen wird. Et voilà, hier kommen also meine besten Schnipsel zu WooCommerce.

Den einen oder anderen Schnipsel wirst du bereits kennen, doch ich bin überzeugt, dass ich dir auch Neues zeigen kann. Daher findest du hier die besten Snippets in einem Beitrag zusammengefasst.

Kompatibilität:

  • WordPress Version ab 4.6
  • WooCommerce Version ab 3.xx
  • PHP-Version 7.xx

Die Snippets kopierst du entweder in die functions.php deines aktiven Themes oder legst dir ein seitenspezifisches Plugin für diesen Job an.

Bitte das öffnende <?php nicht mit kopieren.

[blaue-box text=“ Bitte beachten: Mache dir vor jeder Änderung an der functions.php ein Backup der Datei. Ändere die Datei nicht über den Editor von WordPress. Geht etwas schief, hast du keinen Zugriff mehr auf deine Website. Führe deine Ergänzungen über einen FTP-Zugriff direkt auf deinem Webhosting durch.“] [promo-box headline=“Das könnte hilfreich für dich sein:“ linkeins=“https://docs.woocommerce.com/documentation/plugins/woocommerce/“ texteins=“Die WooCommerce Dokumentation“ linkzwei=“https://businessbloomer.com/category/woocommerce-tips/visual-hook-series/“ textzwei=“Der visuelle WooCommerce Hook Guide“ linkdrei=“https://docs.woocommerce.com/wc-apidocs/“ textdrei=“Die WooCommerce 3.0.x Code Reference“]

1 – WooCommerce Support für dein Theme sicherstellen

Falls dein eingesetztes Theme nicht für den Einsatz mit WooCommerce vorbereitet ist, solltest du an diesem Punkt starten und den Support sicherstellen. Nur dann ist gewährleistet, dass dein neuer Shop auch optimal angezeigt wird. Dieser Bereich besteht aus drei Teilen.

Teil eins: Zuerst deklarierst du den Support für dein Theme und fügst eine Produkt-Lightbox hinzu, wenn du möchtest.

<?php

/**
* Theme Support für WooCommerce
*/
add_theme_support( 'woocommerce' );  

/**
 * Add Theme Support for WooCommerce Gallery Lightbox
 */ 
add_theme_support( 'wc-product-gallery-lightbox' );


Teil zwei:
Du entfernst die öffnenden und schließenden Container-DIVs von WooCommerce aus den Templates des Plugins.

<?php

//remove function attached to woocommerce_before_main_content hook
remove_action( 'woocommerce_before_main_content', 'woocommerce_output_content_wrapper', 10 );

//remove function attached to woocommerce_after_main_content hook
remove_action( 'woocommerce_after_main_content', 'woocommerce_output_content_wrapper_end', 10 );


Teil drei:
Du ersetzt die DIVs mit denen, die dein Theme verwendet. Dazu musst du zuerst herausfinden, wie die Container-DIVs deines Themes benannt sind. Ein Rechtsklick auf deine Website und »Element untersuchen« kann hilfreich sein.

Finde deine Inhalts-Container heraus. Bei mir wären es die beiden markierten.

Danach füge diese Container in den folgenden Code ein:

<?php

if ( ! function_exists( 'evolution_wrapper_start' ) ) :
/**
 * Adding theme's starter container for WooCommerce support
 */
function evolution_wrapper_start() {
    
echo '<div id="primary" class="content-area"><main id="main" class="site-main" role="main">';
    
}
add_action( 'woocommerce_before_main_content', 'evolution_wrapper_start', 10 );
endif;



if ( ! function_exists( 'evolution_wrapper_end' ) ) :
/**
 * Adding theme's ending container for WooCommerce support
 */
function evolution_wrapper_end() {
    
    echo '</div></main>';
}
add_action( 'woocommerce_after_main_content', 'evolution_wrapper_end', 10 );
endif;

Nun sollte dein Shop genauso gut dargestellt werden wie der Rest deines Themes.

2 – WooCommerce Breadcrumbs durch die von Yoast SEO ersetzen

Sehr viele WordPress-Fans nutzen die Breadcrumb-Navigation des beliebten Yoast SEO-Plugins. Die kannst du durchaus auch auf den WooCommerce-Seiten einsetzten. Dieses Snippet erledigt den Job:

<?php

if ( ! function_exists( 'evolution_replace_breadcrumbs' ) ) :
/**
 * Replace WooCommerce Breadcrumbs with Yoast breadcrumbs
 */
function evolution_replace_breadcrumbs() {

    remove_action( 'woocommerce_before_main_content', 'woocommerce_breadcrumb', 20, 0);
    

    function evolution_yoast_breadcrumb() {

        if ( function_exists('yoast_breadcrumb') ) { 
            yoast_breadcrumb('<nav class="woocommerce-breadcrumb">','</nav>');
        }
    }
}
add_action( 'init', 'evolution_replace_breadcrumbs' );
endif;

3 – Ändere die Anzahl der angezeigten Produkte in einer Reihe

Standardmäßig zeigt WooCommerce vier Produkte in einer Reihe an. Das kannst du ganz komfortabel ändern.

<?php

/**
 * Change number of products per row to 3
 */ 
if (!function_exists('evolution_loop_columns') ) {

    function evolution_loop_columns() {
        return 3; // 3 Produkte in einer Reihe
    }
}
add_filter('loop_shop_columns', 'evolution_loop_columns');

4 – Ändere die Anzahl der ähnlichen Produkte

Du kannst selbst bestimmen, wie viele »Related Products« dein Theme anzeigt. Das kann manchmal durchaus praktisch sein.

<?php

/**
 * WooCommerce Extra Feature
 * --------------------------
 *
 * Change number of related products on product page
 * Set your own value for 'posts_per_page'
 *
 */ 
if (!function_exists('evolution_related_products_args') ) {

    function evolution_related_products_args( $args ) {

        $args['posts_per_page'] = 4; // 4 ähnliche Produkte
        $args['columns'] = 4; // Alle vier in einer Reihe
        return $args;

    }
}
add_filter( 'woocommerce_output_related_products_args', 'evolution_related_products_args' );

5 – Bestimme, wie viele Produkte auf einer Seite angezeigt werden sollen

Solltest du entweder sehr viele Produkte oder sehr wenige in deinem Shop anbieten, dann wäre es vielleicht sinnvoll, die Anzahl der Produkte pro Seite zu bestimmen.

<?php

/**
 * Custom Product Cols
 * @return 12 Products per Page
 */
if (!function_exists('evolution_loop_shop_per_page') ) {

    function evolution_loop_shop_per_page( $cols ) {

        $cols = 12;
        return $cols;

    }
}
add_filter( 'loop_shop_per_page', 'evolution_loop_shop_per_page', 20 );

6 – Andere Versandarten ausblenden, wenn kostenloser Versand ausgewiesen ist

Du bietest deinen Kunden einen kostenlosen Versand der Produkte an? Dann solltest du diesen Code verwenden, denn WooCommerce zeigt alle Versandarten im Kassenbereich an.

<?php

/**
 * Hide shipping rates when free shipping is available.
 * Updated to support WooCommerce 2.6 Shipping Zones.
 *
 * @param array $rates Array of rates found for the package.
 * @return array
 */
if (!function_exists('evolution_hide_shipping_when_free_is_available') ) {

    function evolution_hide_shipping_when_free_is_available( $rates ) {
        $free = array();
        foreach ( $rates as $rate_id => $rate ) {
            if ( 'free_shipping' === $rate->method_id ) {
                $free[ $rate_id ] = $rate;
                break;
            }
        }
        return ! empty( $free ) ? $free : $rates;
    }
}
add_filter( 'woocommerce_package_rates', 'evolution_hide_shipping_when_free_is_available', 100 );

7 – WooCommerce CSS- und JavaScript-Dateien nur auf Shop-Seiten laden

WooCommerce lädt seine Dateien auf jeder Seite deiner Website, auch auf der Homepage, den Seiten und den Beiträgen. Erstens ist das nicht sinnvoll, zweitens macht es deine Website natürlich auch langsamer. Verwende daher diesen Schnipsel. Er sorgt dafür, das WooCommerce-Dateien nur dort geladen werden, wo sie gebraucht werden.

<?php

if (!function_exists( 'evolution_manage_woocommerce_styles' ) ) :
/**
* Optimize WooCommerce Scripts
* Removes WooCommerce styles and scripts from non WooCommerce pages.
*/  
function evolution_manage_woocommerce_styles() {

    //first check that woo exists to prevent fatal errors
    if ( function_exists( 'is_woocommerce' ) ) {

        //dequeue scripts and styles
        if ( ! is_woocommerce() && ! is_cart() && ! is_checkout() && ! is_account_page() ) {          
            wp_dequeue_style( 'woocommerce-layout' );
            wp_dequeue_style( 'woocommerce-smallscreen' );
            wp_dequeue_style( 'woocommerce-general' );
            wp_dequeue_style( 'evolution-woostyles' );
            wp_dequeue_script( 'wc_price_slider' );
            wp_dequeue_script( 'wc-single-product' );
            wp_dequeue_script( 'wc-add-to-cart' );
            wp_dequeue_script( 'wc-cart-fragments' );
            wp_dequeue_script( 'wc-checkout' );
            wp_dequeue_script( 'wc-add-to-cart-variation' );
            wp_dequeue_script( 'wc-single-product' );
            wp_dequeue_script( 'wc-cart' );
            wp_dequeue_script( 'wc-chosen' );
            wp_dequeue_script( 'woocommerce' );
            wp_dequeue_script( 'prettyPhoto' );
            wp_dequeue_script( 'prettyPhoto-init' );
            wp_dequeue_script( 'jquery-blockui' );
            wp_dequeue_script( 'jquery-placeholder' );
            wp_dequeue_script( 'fancybox' );
            wp_dequeue_script( 'jqueryui' );
        }
    }
}
add_action( 'wp_enqueue_scripts', 'evolution_manage_woocommerce_styles', 99 );
endif;

8 – Verwende eine eigene Sidebar auf den Shopseiten

Circa 95% aller Entwickler wissen nicht, wie man diese Anforderung ohne ein Überschreiben von WooCommerce-Templates lösen kann. Du wirst auch im Internet kaum eine Lösung für dieses Problem finden, denn auch dort wird dir ein Überschreiben der Templates vorgeschlagen.

Daher lernst du heute ein Geheimnis von mir :-) Denn ab sofort löst du das Problem wie ein Jedi-Meister, und nicht wie ein Padawan.

Teil eins: Lege eine neue Sidebar für die WooCommerce-Seiten an

<?php

if (!function_exists( 'evolution_woo_sidebar_init' ) ) :
/**
 * Eine neue Sidebar nur für die Shop-Seiten registrieren
 */
function evolution_woo_sidebar_init() {
    
    register_sidebar( array(
        'name'          => esc_html__( 'WooCommerce Sidebar', 'evolution' ),
        'id'            => 'woocommerce',
        'description'   => esc_html__( 'Dies ist die Sidebar für deinen WooCommerce Shop.', 'evolution' ),
        'before_widget' => '<aside id="%1$s" class="widget %2$s">',
        'after_widget'  => '</aside>',
        'before_title'  => '<h4 class="widget-title">',
        'after_title'   => '</h4>',
    ) );
}
add_action( 'widgets_init', 'evolution_woo_sidebar_init' );
endif;

Teil zwei: Lege eine WooCommerce-Sidebar Datei an

Damit die neue Sidebar auch genutzt werden kann, benötigen wir eine neue Theme-Datei. Lege eine leere Datei mit dem Namen sidebar-woocommerce.php an. Dazu nutzt du bitte einen HTML-Editor.

Die HTML-Container übernimmst du aus deiner sidebar.php. Füge nun den folgenden Code in die Datei ein und lade sie per (S)FTP in deinen Theme- oder Child-Theme-Ordner hoch.

<?php
/**
 * The sidebar containing the woocommerce widget area.
 *
 * @package Evolution Framework
 */
if (   ! is_active_sidebar( 'woocommerce' ) ) {
    return;
}
?>
<?php // Wichtig: die HTML-Container kopierst du aus deiner sidebar.php ?>
<div id="secondary" class="sidebar-area" role="complementary">

    <div class="normal-sidebar widget-area">

        <?php if ( is_active_sidebar( 'woocommerce' ) ) : ?>

        <?php dynamic_sidebar( 'woocommerce' ); ?>

        <?php endif; ?>

    </div><!-- .normal-sidebar -->

</div><!-- #secondary -->

Teil drei: Tausche auf den Shop-Seiten die Sidebars aus

Für den Austausch der beiden Sidebars sorgt die Original-Funktion des WooCommerce-Frameworks. Diese Funktionen wurden alle »Pluggable« geschrieben. Das bedeutet, das man diese Funktionen leicht überschreiben kann.

Eine überschreibbare Funktion sieht so aus:

<?php

if (!function_exists( 'eine_tolle_funktion' ) ) :
/**
 * Eine Funktion ueberschreibbar machen
 */
function eine_tolle_funktion() {
    
    
}
add_action( 'tolle_funktion', 'eine_tolle_funktion' );
endif;

Das if (!function_exists( 'eine_tolle_funktion' ) ) : sagt aus, das die Funktion nur ausgeführt wird, falls es noch keine Funktion dieses Namens geben sollte. Existiert hingegen eine Funktion dieses Namens bereits, wird die Funktion nicht ausgeführt. Das sorgt dafür, dass du diese Funktionen leicht überschreiben kannst. Und genau das werden wir nun tun.

Die Sidebar tauschen: Das Snippet

Das folgende Snippet sorgt dafür, dass auf deinen Shop-Seiten nun die WooCommerce-Sidebar anstatt der normalen Sidebar angezeigt wird.

<?php

/**
 * Get the spezial sidebar for the WooCommerce Templates
 * DO NOT CHANGE THIS FUNCTION, or the WooCommerce Sidebar will not work.
 * 
 * @overrides the woocommerce function
 * 
 * @hooked woocommerce_sidebar()
 */
function woocommerce_get_sidebar() {
    
    get_template_part( 'sidebar-woocommerce' );
    
}

Nun wird auf allen Shop-Seiten die Datei sidebar-woocommerce.php anstatt deiner sidebar.php aufgerufen und du kannst beide Sidebars mit verschiedenen Inhalten bestücken. Übrigens: eine weitere Möglichkeit lernst du in unsrem Artikel über das Evolution WordPress Framework kennen.

9 – WooCommerce-Checkout: Mache aus der Telefonnummer eine freiwillige Angabe

Die Angabe der Telefonnummer beim Checkout ist ein Pflichtfeld. Das wird mit Sicherheit einigen potenziellen Kunden nicht gefallen. Daher sorgt das folgende Snippet dafür, das diese Angabe freiwillig ist.

<?php

if (!function_exists( 'evolution_phone_no_pflicht' ) ) :
/**
 * Make the phone number a optional entry
 * 
 * @hooked woocommerce_billing_fields()
 * 
 * @return filter
 */
function evolution_phone_no_pflicht( $address_fields ) {
    
    $address_fields['billing_phone']['required'] = false;

    return $address_fields;
}
add_filter( 'woocommerce_billing_fields', 'evolution_phone_no_pflicht', 10, 1 );
endif;

10 – Prozentuale Ersparnis bei Angeboten anzeigen

Steigere die psychologische Anregung zum Kauf, indem du eine prozentuale Ersparnis bei deinen Angeboten anzeigst.

<?php

if ( !function_exists( 'evolution_custom_sales_price' ) ) :
/**
 * Show percent savings on sale - Only for WooCommerce version 3.0+
 * 
 * @add filter to products
 * 
 * @return filter
 */
function evolution_custom_sales_price( $price, $regular_price, $sale_price ) {
    
    $percentage = round( ( $regular_price - $sale_price ) / $regular_price * 100 ).'%';
    
    $percentage_txt = __(' Spare ', 'evolution' ).$percentage;
    
    $price = '<del>' . ( is_numeric( $regular_price ) ? wc_price( $regular_price ) : $regular_price ) . '</del> <ins>' . ( is_numeric( $sale_price ) ? wc_price( $sale_price ) . $percentage_txt : $sale_price . $percentage_txt ) . '</ins>';
    return $price;
    
}
add_filter( 'woocommerce_format_sale_price', 'evolution_custom_sales_price', 10, 3 );
endif;

11 – Füge deine Share-Buttons zur Produktseite hinzu

Jedes Produkt sollte über die Sozialen Netzwerke teilbar sein, um die Reichweite deines Shops zu erhöhen. Daher ist es mehr als sinnvoll, deine Share-Buttons auf den Produktseiten anzuzeigen. Um das machen zu können, benötigst du den Shortcode für die manuelle Integration in ein Theme.

Diesen findest du in der Dokumentation zu deinem WordPress-Theme. Ich zeige die Integration mit den Shariff Share-Buttons.

<?php

if (!function_exists( 'evolution_share_for_woocommerce' ) ) :
/**
 * Share-Buttons einfügen auf der Seite eines einzelnen Produkts
 * 
 * @hooked woocommerce_share()
 */
function evolution_share_for_woocommerce() {

    echo do_shortcode( '[[shariff]]' );
}
add_action( 'woocommerce_share', 'evolution_share_for_woocommerce', 5 );
endif;

Das Ergebnis:

Die nützlichsten und funktionellsten WooCommerce Snippets

12 – Produkt Tabs auf der Produkt-Ansicht entfernen

Die Tabs lassen sich entweder einzeln oder alle zusammen entfernen, was manchmal von Vorteil sein kann.

<?php

if (!function_exists( 'evolution_remove_product_tabs' ) ) :
/**
 * Wir entfernen die Produkt-Tabs der Beschreibung
 * 
 * @hooked woocommerce_product_tabs()
 */
function evolution_remove_product_tabs( $tabs ) {

    unset( $tabs['description'] );      	// Remove the description tab
    unset( $tabs['reviews'] ); 			// Remove the reviews tab
    unset( $tabs['additional_information'] );  	// Remove the additional information tab

    return $tabs;

}
add_filter( 'woocommerce_product_tabs', 'evolution_remove_product_tabs', 98 );
endif;

13 – Live Update des Warenkorbs mit Ajax

Du musst den Warenkorb nicht ständig neu laden, um ihn aktuell zu halten. Das lässt sich viel besser mittels Ajax »Live« erledigen.

<?php

if (!function_exists( 'evolution_header_add_to_cart_fragment' ) ) :
/**
 * Ensure cart contents update when products are added to the cart via AJAX
 * 
 * @add_filter woocommerce_add_to_cart_fragments
 */
function evolution_header_add_to_cart_fragment( $fragments ) {
    
    ob_start();
?>
<a class="cart-contents" href="<?php echo WC()->cart->get_cart_url(); ?>" title="<?php _e( 'View your shopping cart' ); ?>"><?php echo sprintf (_n( '%d item', '%d items', WC()->cart->get_cart_contents_count() ), WC()->cart->get_cart_contents_count() ); ?> - <?php echo WC()->cart->get_cart_total(); ?></a> 
<?php

    $fragments['a.cart-contents'] = ob_get_clean();

    return $fragments;
}
add_filter( 'woocommerce_add_to_cart_fragments', 'evolution_header_add_to_cart_fragment' );
endif;

14 – Link zum Benutzerkonto im Theme anzeigen

Wenn der Benutzer nicht eingeloggt ist, zeigt der Link »Login / Register« an und verwendet die Anmeldungs- / Anmeldeseite. Wenn der Benutzer angemeldet ist, zeigt der Link »Mein Konto« an und führt sie direkt zu ihrem Benutzerkonto.

 <?php if ( is_user_logged_in() ) { ?>
 	<a href="<?php echo get_permalink( get_option('woocommerce_myaccount_page_id') ); ?>" title="<?php _e('Mein Account','evolution'); ?>"><?php _e('My Account','woothemes'); ?></a>
 <?php } 
 else { ?>
 	<a href="<?php echo get_permalink( get_option('woocommerce_myaccount_page_id') ); ?>" title="<?php _e('Login / Register','evolution'); ?>"><?php _e('Login / Register','woothemes'); ?></a>
 <?php } ?>

15 – Kunden-Zahlungsart in die Admin E-Mail hinzufügen

Nach jeder Bestellung bekommst du eine E-Mail von WooCommerce zugesendet. Mit diesem Snippet kannst du die Zahlungsart des Kunden in die E-Mail einfügen.

if (!function_exists( 'evolution_add_payment_method_to_admin_new_order' ) ) :
/**
 * Zahlungsart des Kunden zur Admin E-Mail hinzufuegen
 * 
 * @hooked woocommerce_email_after_order_table()
 */
function evolution_add_payment_method_to_admin_new_order( $order, $is_admin_email ) {
    
    if ( $is_admin_email ) {
        
        echo '<p><strong>Zahlungsart:</strong> ' . $order->payment_method_title . '</p>';
        
    }
}
add_action( 'woocommerce_email_after_order_table', 'evolution_add_payment_method_to_admin_new_order', 15, 2 );
endif;

16 – Ändere die Anordnung der Felder im Kassenbereich

Mit Hilfe dieses Snippet kannst du den Kassenbereich im WooCommerce Checkout anpassen. Du kannst die Reihenfolge der Felder im Kassenbereich ändern oder sie auch entfernen.

<?php

if (!function_exists( 'evolution_reorder_woo_fields' ) ) :
/**
 * Aendere die Reihenfolge der Felder im Kassenbereich oder entferne sie komplett.
 * 
 * @add_filter woocommerce_checkout_fields
 */
function evolution_reorder_woo_fields( $fields ) {
    
    //move these around in the order you'd like
    $fields2['billing']['billing_first_name'] = $fields['billing']['billing_first_name'];
    $fields2['billing']['billing_last_name']  = $fields['billing']['billing_last_name'];
    $fields2['billing']['billing_company']    = $fields['billing']['billing_company'];
    $fields2['billing']['billing_address_1']  = $fields['billing']['billing_address_1'];
    $fields2['billing']['billing_address_2']  = $fields['billing']['billing_address_2'];
    $fields2['billing']['billing_city']       = $fields['billing']['billing_city'];
    $fields2['billing']['billing_postcode']   = $fields['billing']['billing_postcode'];
    $fields2['billing']['billing_state']      = $fields['billing']['billing_state'];
    $fields2['billing']['billing_country']    = $fields['billing']['billing_country'];
    $fields2['billing']['billing_email']      = $fields['billing']['billing_email'];
    $fields2['billing']['billing_phone']      = $fields['billing']['billing_phone'];

    //just copying these (keeps the standard order)
    $fields2['shipping'] = $fields['shipping'];
    $fields2['account']  = $fields['account'];
    $fields2['order']    = $fields['order'];

    return $fields2;
}
add_filter( 'woocommerce_checkout_fields', 'evolution_reorder_woo_fields' );
endif;
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