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Linkpopularität: Gut verlinkt ist halb gewonnen

Die so genannte Link Popularity wird immer wichtiger, nicht nur weil Suchmaschinenstern Nr. 1 Google darauf setzt. Je mehr Links von anderen Seiten auf die eigenen weisen und je höher diese selbst bewertet sind, desto besser.

Was der Spinne der Faden, ist dem Web der Hyperlink. Er verbindet die unzähligen Dokumente und Bilder miteinander und bildet so die Grundlage der weltweiten virtuellen Vernetzung. Wie wichtig diese Links sind, führen Suchmaschinen wie Google täglich vor Augen. Nur Seiten, auf die viele Links verweisen, schaffen es bis nach ganz oben. Und wer nach oben will, braucht viele Freunde.

Ein Link auf eine andere Seite ist im Grunde nichts anderes als eine Empfehlung. Er bedeutet: „Schau mal, dies hier ist interessant!“ Je mehr solche Empfehlungen ausgesprochen werden, desto besser. Sie bringen die dringend benötigten Besucher heran. Das haben die Suchmaschinen längst erkannt und sich gesagt: Was oft empfohlen wird, das muss wichtig und gut sein. Deshalb werden wir solche Seiten anderen gegenüber bevorzugen. Das Verfahren hat einen Namen. Es heißt „Link-Popularität“ oder auf Englisch „Link Popularity“.

Für den Betreiber einer Website ist das eine wichtige Erkenntnis. Will er über moderne Suchmaschinen gefunden werden, reicht es nicht, seine Seiten einfach dort anzumelden. Man braucht Referenzen. Nur was andere empfehlen, hat eine ausreichende Bedeutung. Freilich spielen auch andere Faktoren eine Rolle, das ist und war nie eine Frage.

Dennoch kommt Link-Popularität zunehmend größere Bedeutung zu. Es gilt, etwas dafür zu tun. Wir geben Ihnen daher 6 Taktiken für eine hohe Link-Popularität an die Hand, mit denen Ihre Website nicht nur bekannter wird, sondern auch das Ranking in den Suchmaschinen gesteigert wird.

1: Linkpartner nach Qualität auswählen
Nicht nur die Anzahl der Links ist entscheidend. Wichtig ist die Bekanntheit der verlinkenden Seite. Zehn Links von größeren Seiten bewirken mehr als Hundert Verweise von unbekannten Adressen. Hat die Seite, die auf Sie verweist, selbst eine hohe Linkpopularität, wirkt sich das ebenfalls positiv auf die Ihre aus.

Für Suchmaschinen wie Google ein gefundenes Fressen. Das funktioniert aber nur, wenn die Seiten auch thematisch miteinander verwandt sind, das heißt, wenn dieselben Schlüsselwörter darin vorkommen.

Der Link eines Autohändlers zu einem befreundeten Reifenhändler verspricht nämlich mehr Erfolg, als wenn ein Gasthaus auf ihn verweist. Versuchen Sie also andere Webmaster davon zu überzeugen, Links auf Ihre Seite zu setzen. Je bekannter und ähnlicher die Seite der Ihren ist, desto mehr Besucher können Sie erwarten.

2: Besuchern und Linkpartnern interessante Inhalte bieten
Nicht jede Seite bekommt die guten Links: Wenn andere Webmaster Ihre Seite für nicht würdig genug halten, müssen Sie noch mal ran: Um viele Links abzubekommen, muss man seinen Besuchern etwas bieten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es kostenlose Informationen, Tipps oder Neuigkeiten sind. Auch Downloads oder eine eigene große Linksammlung interessieren viele Leser. Auf jeden Fall sollte der andere Webmaster ein gutes Gefühl haben, wenn er Sie verlinkt. Viele schlechte Seiten in einer Linkliste drücken den Wert. Wenn Sie interessanten Inhalt anbieten können, sind Ihnen viele Links sogar ohne Ihr Zutun sicher.

3: Thematisch passende Linkpartner finden
Die Wahl der passenden Linkpartner ist nicht ganz einfach. Soll Ihnen der Verweis eine gute Portion neuer Besucher bringen, erfordert die Partnerwahl einige Sorgfalt. Zuerst sollten Sie überlegen, welche Webseiten als passende Linkpartner in Frage kämen. Gehen Sie dann in den Suchmaschinen auf die Suche nach Ihrer Webseite. Dazu verwenden Sie am besten als Suchbegriffe die Themen, die Ihre Website bietet. Ein Autohändler würde vielleicht mit den Begriffen „Auto“, „Verkauf “ oder einer bestimmten Automarke suchen. Die gefundenen Seiten sind optimale Partner für einen Linktausch. Sie profitieren nämlich gleich von deren guter Platzierung in der Suchmaschine.

4: Linkpartner richtig kontaktieren
Ihre Seite ist optimal gerüstet, und Sie haben schon eine handvoll möglicher Linkpartner? Jetzt kommt es auf das Anschreiben an, denn auch die Form und der Tonfall in einer E-Mail entscheiden über den Erfolg. Suchen Sie nach Namen und E-Mail-Adresse des Verantwortlichen. Gewerbliche Seiten haben dafür das Impressum, private zumeist eine Kontaktseite.

Sprechen Sie ihr Gegenüber mit Namen an, ansonsten landet Ihre E-Mail möglicherweise umgehend im Papierkorb. Ein aussagekräftiger Betreff ist doppelt wichtig: So sieht der Angeschriebene sofort, warum Sie ihm schreiben. Später lässt sich Ihre Nachricht dann auch leichter wieder finden. Wahrscheinlich gefällt Ihnen die Seite oder deren Inhalt, sonst hätten Sie diese nicht ausgesucht. Aber Sie müssen es Ihren Wunschkandidaten direkt und deutlich mitteilen. Ein ehrliches Lob macht sich immer gut.

Erklären Sie auch den Sinn des Linktausches und welchen Nutzen beide Seiten davon haben. Nicht jeder handelt ausschließlich selbstlos. Schreiben Sie auch gleich, wie Sie sich den Verweis vorstellen und an welcher Stelle der Seite Sie ihn gern sehen würden. Natürlich müssen Sie dem Webmaster auch mitteilen, wo sein Link bei Ihnen erscheinen würde.

5: Links attraktiv texten und positionieren
Vielleicht können Sie den Linkpartner davon überzeugen, ein Banner von Ihrer Webseite einzublenden. Dann haben Sie bei der Gestaltung freie Wahl. Bekommen Sie nur einen Textlink ab, sollten Sie genau auf die Beschreibung Ihrer Seite achten und vielleicht Verbesserungsvorschläge spendieren.

Der Link: „Gasthaus in der Nähe von Karlsruhe http://www.gasthaus-karlsruhe.de“ klingt weit weniger einladend wie:

„Gemütliches Gasthaus direkt am See. Die aufmerksame Bedienung und Spitzenküche sorgen für angenehmes Wohlbefinden. http://www.gasthaus-karlsruhe.de“.

Der letzte Link hat garantiert eine sehr viel höhere Klickrate als der erste. Achten Sie auch darauf, dass Ihr Link möglichst weit oben auf der Seite erscheint. Einen direkten Einfluss darauf hat man zwar nicht, doch wenn getauscht wird, ist durchaus einiges möglich.

6: Sich öffentlich einen Namen machen
In Foren finden sich Gleichgesinnte. Dies sollten Sie unbedingt nutzen. Foren gibt es im Web zu fast jedem Thema. Werden Sie in einem Forum Mitglied, das zu Ihrer Website passt. Mit regelmäßigen, guten Beiträgen schätzt man Sie schnell als kompetentes Mitglied. Sie sollten aber auf keinen Fall das Forum als kostenlose Werbeplattform missbrauchen! Allerdings schadet ein Verweis auf Ihre Seite nicht, wenn Sie dort zu dem aktuellen Thema weiterführende Informationen anbieten. Sprechen Sie auch die anderen Mitglieder an und überzeugen Sie diese von einem Linktausch. Da man Sie schon kennt, sollte das leicht fallen.

Richten Sie auf Ihrer Website eine Seite ein auf der Sie andere frank und frei zum Linktausch einladen.

Wer Licht in das Dunkel bringen will und mehr darüber wissen muss, kann einen kostenlosen Online Check bei Marketleap durchführen lassen. Dr. Web bringt es auf eine Kennzahl von etwas über 18 Tausend was verglichen mit den amerikanischen Branchengrößen recht lausig ausfällt.

Keine Frage, dass sich findige Unternehmer längst dieser Tatsache angenommen haben. Wer will, könnte seine Website in eine „Linkfarm“ einstellen. Eigentlich nichts anderes als eine Linkliste, deren Teilnehmer sich vor allem zu Einem verpflichten, nämlich auf die Liste selbst zu linken, und das, wenn möglich, gleich mehrfach. So wird die Popularität der Liste erhöht, wovon im gleichen Zuge alle gelinkten profitieren sollen. Ob das funktioniert, ist umstritten.

Eines dürfte aber klar sein, der Hyperlink erhält durch Google seine Bedeutung zurück, die ihm zweifelhafte Juristereien speziell in Deutschland zu nehmen versucht haben. Kaum jemand, der dieser Distanzierung von der eigenen Meinung (Ich bin nicht für meine Links verantwortlich …) noch nicht begegnet wäre. Die Botschaft ist klar, der Link macht das Web. Setzen Sie so viele Sie können, zu uns oder zu wem sie wollen. Letztlich kommt das nicht nur dem Netz zugute.

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Poison Words, Dichtung oder Wahrheit?

An Gerüchten, Halbwahrheiten und spinnerten Erfindungen mangelt es in der SEO Szene nicht. Die gefährlichen „Poison Words“ können einem das Ranking komplett verhageln, heißt es.

Dazu sollen allgemein gebräuchliche Wendungen gehören wie: „Bookmarks, „Links, Resources, Directory, Search Engine, Forum und BBS“, aber Deutschen Wörter wie „kostenlos, gratis oder AGB“. Diese Wörter sollten in Title, Meta Description und URL überhaupt nicht vorkommen, auch auf den Seiten selbst sollten sie nur noch sparsam – wenn überhaupt – gebraucht werden.

Dahinter steckt die Idee, dass inflationär verwendete Begriffe für Suchergebnisse alles andere als relevant sind und deshalb zwangsläufig zu Abstufungen führen müssen. Dumm nur, dass sich ausgerechnet auf diese Begriffe nur schwer verzichten lässt. Für „Forum“ schlägt Microsoft Word Ausschuss, Gericht, Kommission, Gremium und Kreis vor. Es geht aber auch kreativer. Der Link zum Forum könnte auch: „Diskutieren, Mitreden oder Meine Meinung“ heißen.

Auch wenn an den „Poison Words“ vielleicht nichts dran ist, das Nachdenken über die Linkbetextung schadet nicht. Auch intensives Studium brachte uns keinen Gral der Erkenntnis ins Haus. Ob Dichtung oder Wahrheit, wir wissen es nicht. Aber sagen Sie nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt.

Einen dazu passenden Vergleich für die eigenen Seiten bietet Webmasterplus. Hier werden Seiten auf Suchmaschinen-Freundlichkeit getestet und vergiftete Wörter angemahnt.

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Sechs essenzielle Taktiken für eine hohe Linkpopularität

Links werden zum wichtigsten Erfolgsfaktor des Internets. Sie erhöhen nicht nur die Bekanntheit der eigenen Website, sondern steigern auch das Ranking in den Suchmaschinen. Tatsache ist: Wer viele Links hat, blickt einer rosigen Zukunft entgegen. Wer keine oder nur ein paar sein Eigen nennt, droht in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden.

Links sind das zentrale Bindeglied des Internets. Wer verlinkt wird, wird gefunden. Wessen Website nur wenige Links hat, ist zwar im Netz, aber für potenzielle Besucher und Kunden praktisch nicht vorhanden.

Ob eine Website von Belang ist, entscheiden mehr und mehr andere Webmaster. Setzen Sie einen Link, ist dies eine positive Bewertung. Der Verweis stellt quasi eine Empfehlung für die Besucher dar: Diese Website ist relevant. Auch die Suchmaschinen haben diesen Zusammenhang erkannt und lassen die Linkpopularität immer stärker in das Ranking einfließen.

Eine große Anzahl qualitativ hochwertiger Links zu erhalten, ist deshalb wichtig. Doch kann man die Linkpopularität seines Angebotes selbst beeinflussen? Und ob! Wer seine Linkpartner gezielt auswählt und mit Geschick anspricht, wird seines Glückes Schmied.

Hier sind 6 essenziellen Taktiken für eine hohe Linkpopularität:

1. Qualität ist wichtiger als Quantität
Linkpopularität bemisst sich nicht in der Anzahl der Links, sondern anhand der Bekanntheit und verwandter Themen der verweisenden Internetangebote:

  • Bekanntheit
    Je bekannter die verweisende Website ist, desto mehr Besucher werden über einen Link weitergeleitet. Es kommt deshalb weniger darauf an, viele Betreiber kleiner Homepages davon überzeugen, auf Ihr Angebot zu verlinken, sondern vielmehr darauf, gut frequentierte Websites als Partner zu gewinnen.
  • Themengleichartigkeit
    Ebenso wichtig wie die Bekanntheit ist ein thematischer Zusammenhang zwischen Ihnen und Ihren Linkpartnern. Wenn ein Anbieter von Stereoanlagen einen Link von einem Lautsprecherhersteller erhält, ist dies sicher effektiver, als wenn beispielsweise Klaus` Katzen-Site auf ihn verweist. Vorrangig ist immer, dass beide Partner von einem Linktausch profitieren.

2. Relevanz
Wer nichts zu bieten hat, kann auch nichts erwarten. Nur wenn Ihr Angebot linkwürdig ist, können Sie damit rechnen, Partner zu finden. Ihre Website wird für andere Webmaster interessant, wenn Sie Inhalte der folgenden Kategorien anbieten:

  • Kostenlose Informationen
    Dies können Neuigkeiten aus der Branche, Lokales, Trends oder praxisnahe Artikel sein.
  • Downloads
    Shareware, Freeware, White Paper, Booklets etc.
  • Künstlerisches
    z.B. Videos, Grafiken, Wallpaper, Musik…
  • Unterhaltsames
    Gewinnspiele, Flash-Games, Karikaturen, Comics etc.
  • Links
    Auch eine umfangreiche Linkliste, wie Sie beispielsweise Dr. Web in seinem Web Worker Portal anbietet, ist ein linkenswerter Inhalt.

3. Auswahl von Linkpartnern
Wer soll auf Sie linken? Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten. Es ist schwierig abzuschätzen, ob ein Partner viele neue Besucher bringen kann oder nicht. Steht genügend Zeit zur Verfügung, lohnt es sich, eine ausführliche Marktanalyse durchzuführen. Weniger vollständig, dafür aber wesentlich einfacher und kostengünstiger sind die beiden folgenden Taktiken:

  • Taktik 1: Schlüsselwortsuche
    Gehen Sie so vor, als wären Sie auf der Suche nach Ihrem Produkt. Geben Sie bei unterschiedlichen Suchmaschinen nacheinander die Keywords ein, nach denen ein potenzieller Kunde suchen würde. Die ersten 10 Websites der Ergebnisliste, die nicht zu Ihren Wettbewerbern gehören, sollten Sie wegen eines Linktausches kontaktieren.
  • Taktik 2: Wettbewerbsanalyse
    Überprüfen Sie, welche Websites auf die Internetangebote Ihrer Wettbewerber verweisen. Alle diese Sites sind geradezu prädestiniert dafür, auch Ihr Angebot zu verlinken. Geben Sie bei einer großen Suchmaschine Ihrer Wahl den Befehl „link:http://www.ihr-wettbewerber.de“ ein. Als Ergebnis erhalten Sie eine Übersicht aller Websites, die einen Link auf Ihren Konkurrenten gesetzt haben.

4. Aussagekräftige Links
Bevor jemand auf den Link zu Ihrer Website klickt, will er wissen, was ihn erwartet. Ist der beschreibende Text zum Link zudem interessant geschrieben, verdoppeln sich sogar die Klickraten. Entscheiden Sie selbst! Auf welchen der folgenden Links würden Sie eher klicken?

Zusammenstellung von Artikeln zum Thema Vogelfutter http://www.wellensittich-kraftfutter.de

oder

Praxisnahes Online-Magazin zum Thema „Gesunde Vogelernährung“ mit umfangreichem Artikelarchiv
http://www.wellensittich-kraftfutter.de

5. Die richtige Ansprache
Ob ein Webmaster auf Ihr Linktauschangebot eingeht, entscheidet nicht nur Ihre Website, sondern vor allem Ihr Kommunikationsgeschick. Jeden Tag erhalte ich mindestens fünf Anfragen bezüglich eines Linktausches. Die meisten dieser E-mails sind reine Massenschreiben. In der Regel spricht mich der Absender weder mit Namen an, noch hat er sich überhaupt mit meinem Angebot beschäftigt. Solche Schreiben landen umgehend im (digitalen) Papierkorb.

Machen Sie nicht die gleichen Fehler. Bei der ersten Kontaktaufnahme mit Ihrem potenziellen Linkpartner sind folgende Regeln unbedingt zu beachten:

  • Personalisierter Kontakt
    Finden Sie den Namen des Webmasters bzw. den Namen des Verantwortlichen für die Website heraus. Sprechen Sie ihn in Ihrer E-mail persönlich mit Namen an.
  • Lob
    Machen Sie Ihrem potenziellen Linkpartner ein Kompliment. Jeder ist davon überzeugt, dass seine Website die Beste ist. Loben Sie vor allem den Inhalt, so machen Sie sich nicht lächerlich, wenn die Site kurz vor einem Re-design steht.
  • Platzierung
    Erläutern Sie, wo Ihr Link auf der anderen Website eingebunden werden soll. Schreiben Sie natürlich ebenso, wo Sie sich umgekehrt eine Platzierung Ihres Wunschpartners bei sich vorstellen können.
  • Nutzen
    Argumentieren Sie mit den Vorteilen, den ein Linktausch für beide Seiten bedeuten würde. Schaffen Sie eine Win-Win Situation.

6. Ein Fundgrube für Partnerschaften
Werden Sie ein geschätztes Mitglied der Community. Suchen Sie sich ein großes Forum in Ihrer Branche. Lesen und schreiben Sie regelmäßig Beiträge zu Ihrem Fachgebiet. Mit Sicherheit finden Sie Forumsmitglieder, die gutfrequentierte Websites zu Ihrer Thematik unterhalten. Schlagen Sie einen Linktausch vor. Da Sie nach ein paar Wochen jeder kennt und schätzt, dürfte es dann leicht fallen, Ihre Wunschpartner zu überzeugen.

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Anmeldung bei Suchmaschinen

Suchmaschinen gibt es an jeder Ecke des Webs. So viele werden gar nicht gebraucht. Und tatsächlich, nur wenige bringen tatsächlich auch Besucher. Die größten 15 reichen da normalerweise völlig aus. Von den anderen kommt aller Wahrscheinlichkeit nach eh kaum etwas. Da ist es sinnvoller ein paar gute Links zu tauschen.

Eine Software oder ein Online-Service sind zwar bequemer und schneller, dafür aber teurer und vor allem ungezielter. Deshalb genügt es im Prinzip sich auf die Major-Player zu beschränken. „Klasse statt Masse“ heißt die Devise, denn wer nur zwanzig statt zweitausend Maschinen bedienen will, kann sich viel Mühe erlauben. Software-Lösungen dagegen melden oft wahllos an. Im Ergebnis findet man sich dann auf schmuddeligen „Free for All“ Listen (FFA) und in irrelevanten Business Directories wieder. Zusätzlich erhält man eine Menge Spam. Folgende Strategien stehen Ihnen zur Verfügung:

Die manuelle Anmeldung von Hand.
So aufwändig ist es nicht, einige Dutzend Maschinen abzufahren. Mehr als ein bis zwei Stunden brauchen dafür nicht veranschlagt zu werden. Man nutzt die Gelegenheit, um die Suchmaschinen kennen zu lernen und trägt sich auch gleich in händisch gepflegte Kataloge wie Yahoo oder web.de ein.

Die automatische Anmeldung über ein Online-Formular
Das ist bequem, aber lückenhaft. Sie wissen nicht genau, ob eine Anmeldung auch tatsächlich stattgefunden hat. Zudem sind die Anmeldelisten nicht immer komplett, das gilt ganz besonders für die vielen kostenlosen Dienste in diesem Bereich, die oft nur als Testlauf gedacht sind. Wer eine umfassende Anmeldung wünscht, muss ins Portemonnaie greifen. Es gibt inzwischen zahlreiche deutschsprachige Dienste. Kostenlos und empfehlenswert sind Ultra Submit, Jimtools (international) oder Webmasterplan.

Anmelde-Software
Eine sinnvolle Lösung vor allem für jene, die häufiger mal Web-Sites anmelden müssen. Webmaster oder Web-Designer wissen den Komfort zu schätzen. Die Software wir durch regelmäßige Updates immer auf dem neuesten Stand gehalten. Projekte lassen sich in der Regel auch abspeichern, so dass sie für weitere Arbeitsgänge auch später noch zur Verfügung stehen.

Einen Dienstleister engagieren
Die teuerste Lösung, denn diese Anmeldung wird nur einmal durchgeführt. Dafür können Sie sicher sein, dass alle Anmeldungen auch tatsächlich geklappt haben und so durchgeführt wurden, wie es die Suchmaschinen verlangen.

Wie lange dauert es, bis meine Seiten in einer Suchmaschine erscheinen?
Am schnellsten geht es bei Infoseek, dort können Sie beinahe sofort das Resultat überprüfen. Fireball braucht etwa 24 Stunden, Excite am anderen Ende an die 4 Wochen. Zu Google existieren widersprüchliche Aussagen. Hier muss man auf alles gefasst sein. Yahoo gilt als ausgesprochen fix und spideraktiv.

Warum wird meine Homepage bei Yahoo oder Freenet nicht gefunden?
Auch wenn Sie sich noch so oft anmelden und die schönsten Meta Tags schreiben können, manche Spider indizieren nur eine bestimmte Anzahl von Seiten pro Site. Da diese Provider eine Unzahl von Seiten unter einer einzigen Adresse unterhält, haben Sie keine Chance. Indiziert wird nur ein Bruchteil aller Seiten.

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SEO Software: Contentclone

Je mehr Seiten eine Suchmaschine indexieren kann, desto größer und mächtiger ist sie. Das gilt auch für jedes Webprojekt, vorausgesetzt, es gelingt diese Seiten mit brauchbaren Inhalten zu füllen.

Brückenseiten helfen weiter. Sie eignen sich vorallen dann, wenn spezielle Techniken wie Frames, Java oder Flash zusätzliche suchmaschinenfreundliche Einstiegsseiten erforderlich machen. Contentclone geht einen Schritt weiter und erzeugt anhand von Keywords echte Startseiten. Und zwar in rauen Mengen.

Contentclone ist eine Set von PHP-Scripts, auch wenn der Anbieter durch einen „Boxshot“ etwas andere suggeriert. Eine Installation auf dem Webserver ist erforderlich, eine MySQL Datenbank wird aber nicht benötigt.

Im Prinzip tut Contentclone nichts anderes als für angegebene Schlüsselwörter neue Dateien, Verzeichnisse und wenn gewünscht auch Subdomains zu erzeugen. Bei 100 Keywords geht die Zahl der erzeugten Seiten bereits in die Zehntausende! Das Ganze lässt sich sogar über einen Cronjob steuern. An Leerzeichen und Umlauten verschluckt sich das Script nicht.

Die erweiterte Version verspricht noch mehr: dynamisch erstellte Seiten, Keywords und Metatags, unsichtbare Linklisten, Beobachtung des Google Spiders und seiner Aktivitäten, das Anlegen einer Sitemap, mehrere Sprachen, Anreichern der neuen Seiten mit Blindtexten und mehr.

All das macht Contentclone zu einen idealen Werkzeug für Suchmaschinen-Spammer. Hand aufs Herz: Programmme wie dieses sind dafür verantwortlich, dass die Qualität von Google und Co. abgenommen hat. Über seinen Einsatz muss jeder selbst befinden. Vielleicht zwingt die Konkurrenzsituation dazu, vielleicht der Ehrgeiz. Dass Suchmaschinen solche Praktiken nicht mögen, muss nicht erwähnt werden. Die Gefahren sind bei moderatem Einsatz dennoch gering, und verboten ist der Gebrauch nicht.

Die Kosten betragen 99,- Euro für die einfache und 199,- Euro für die erweitere Version. Ein Installationsservice kann für 49,- Euro in Anspuch genommen werden.

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SEO Software: Automate Link Exchange

Der Traum eines Webmasters: Ein Set von Scripts übernimmt vollautomatisch den Tausch der begehrten Hyperlinks. Und das inklusive Aktualisierung, Emailversand und Kontrolle.

Ein intensiver und aktiver Linktausch galt schon in den Anfangstagen des Webs als Königsweg zu mehr Traffic. Daran hat sich bis heute wenig geändert. Doch wer es richtig machen will, muss Zeit investieren. Automate Link Exchange nimmt einem diese Arbeit ab.

Die Installation der Scripts erfordert etwas Erfahrung. Es handelt sich um eine Kollektion von PHP-Scripts und eine MySQL-Datenbank, die einzurichten man in der Lage sein muss. Der Hersteller offeriert auch einen Installationsservice für 25,- US Dollar.

Die darauf folgende Systemeinrichtung und -Anpassung verschlingt einiges an Zeit. Automate Link Exchange muss wissen, was es wann an wen senden darf, welche Templates zu verwenden sind, welche Tauschanfragen zu akzeptieren sind und noch so einiges mehr. Die Mühe ist notwendig, wenn später alles von allein funktionieren soll.

Tauschinteressenten werden auf ein spezielles Formular gelenkt. Nun treten die Scripts in Aktion. Sie prüfen, ob die angemeldete Website bereits einen Link gesetzt hat. Ist das der Fall, wird der Linktausch per Email bestätigt und die eigene Linkseite mit den Daten des Tauschpartners aktualisiert.

Wem das zu unsicher erscheint, schließlich hat man keinen Einfluss auf den zur Verfügung gestellten Text und die Art des Links, der kann jeder Zeit eingreifen, indem man auf den halbautomatischen Modus zurückgreift.

Seine wahre Stärke spielt Automate Link Exchange erst im laufenden Betrieb aus. Die Linklisten nämlich werden ständig, dass heißt nach Ihren zeitlichen Vorgaben, geprüft. Wer sich angemeldet hat und den Link auf Ihre Seiten nach einigen Tagen schon wieder „vergessen“ hat, wird prompt erwischt. Der entsprechende Link wird daraufhin temporär aus der Liste entfernt und der Verursacher per Email von dem Problem in Kenntnis gesetzt. Dies spart gerade bei längeren Linklisten, die aus diversen Seiten bestehen können, jede Menge Zeit. Es schlägt vor allem der Bequemlichkeit ein Schnippchen, denn wer hat schon Lust täglich massenhaft Links zu prüfen und Mahnschreiben aufzusetzen.

Screenshot
Autogenerierte Linkliste, wie Sie der Hersteller selbst verwendet

Automate Link Exchange führt Linklisten mit beliebig vielen Kategorien, eignet sich also auch und gerade für große Volumina. Diese Seiten werden über ein Template generiert. Sie können beliebig sortiert und gereiht werden. Wichtigen Tauschpartnern können exklusive Plätze zugewiesen werden.

Automate Link Exchange kommt aus Hongkong und ist für 120,- US Dollar erhältlich. Eine 14 Tage gültige Testversion steht zur Verfügung.

Noch einige Anmerkungen
Seriöses Link-Management setzt nicht auf Masse, sondern auf Qualität. Bieten Sie potenziellen Tauschpartnern eine sauber gestaltete Reihe von Buttons, Bannern und fertigen Link-Texten an. Erklären Sie genau, welche Partner Sie akzeptieren wollen und nehmen Sie nicht jeden. Geben Sie Tipps und Hinweise und sorgen Sie für eine professionell gestaltete Link-Liste. Platzieren Sie diese gut sichtbar und denken Sie sich eine kreative Bezeichnung aus. Die Betitelung „Links“ ist tabu.

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Yahoo schlägt zurück. Wie optimiere ich?

Wenn es nach Yahoo geht, ist Google endlich um eine Konkurrenz reicher. Diesmal allerdings geht es weder um Ankündigungen, noch Ideen, sondern um Taten. Auf Basis diverser Zukäufe hat man sich eine eigene Lösung gestrickt und fordert den Primus, dessen Partner man war, heraus. Neue Chancen und neue Risiken tun sich auf.

Getan hat sich eine Menge. Der schnelle Blick auf den Screenshot offenbart einiges.

Screenshot
Yahoo Suchausgabe

Es gibt, ganz dem großen Vorbild nachgeeifert, eine gespeicherte Version der Seite (Cached). Diese hier war übrigens zwei Tage alt.

Es wird der zur Site passende RSS Feed angezeigt. Damit kann Google schon einmal nicht glänzen. Yahoo findet diesen automatisch und bietet ihn an. Ein zukünftig wichtiger Grund, selbst einen solchen Feed zu erstellen.

Wenn Sie sich wundern, warum der passende Katalogeintrag nicht zu sehen ist. Das liegt an der US-Version, die kommende deutschsprachige wird ihn zeigen.

Im Gegensatz zu Google interessiert sich Yahoo ganz im alten Stil für Metatags. Die Suchbeschreibung hier entspricht der Meta-Description. Da diese in unserem Fall nicht sonderlich lang ist, wird noch Text aus dem Quellcode hinzugefügt. Und zwar Text, der das Suchwort innerhalb des Quellcodes umgibt.

In den SEO Foren geht es bereits heiß her. Man überbietet sich gegenseitig in guten Ratschlägen für eine optimale Position im neuen Yahoo. Niemand möchte seine Chance verpassen. Einige Beispiele:

  • Meta-Keywords sind nun wieder wichtig und sollten für jede Seite individuell berücksichtigt werden. 15 davon genügen.
  • Der Seitentitel darf nicht mehr als 80 Zeichen umfassen. Auf die ersten 5 Wörter entfällt das meiste Gewicht.
  • Für die Meta Description lohnen mehr als 225 nicht. Beschreibungen, die keinerlei Beziehung zum Titel oder zum Inhalt aufweisen, verlieren.
  • Yahoos neuer Spider „Yahoo! Slurp“ schätzt <H1>-Elemente und berücksichtigt Verweise auf eine Seite (Inbound Links) nach Google-Art.
  • Spamming, Stuffing und der gängigen Brückseiten Praxis gegenüber ist Zurückhaltung angebracht.

Sollte es dem Urgestein tatsächlich gelingen Marktanteile zurückzuerobern, tut man gut daran, einige der angesprochenen Besonderheiten zu berücksichtigen. Schaden kann es in keinem Fall. Was daraus wird, bleibt abzuwarten.

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SEO: Brücken nach Babylon

Den Begriff Brückenseite haben Sie vielleicht schon einmal gehört. Brückenseiten helfen, wenn man mehr Besucher über Suchmaschinen bekommen will. Stimmt das überhaupt? Und wenn ja, wie legt man eine solche Brücke an?

Brückenseiten haben viele Namen, man kennt sie auch unter Begriffen wie Bridge Page, Trichterseite oder Gateway Page. Dabei handelt es sich um eine zusätzliche Seite, die vor eine andere geschaltet wird. Einen direkten Nutzen für den Besucher hat die Seite deshalb auch nur selten. Aber das ist auch nicht ihr Zweck …

Suchmaschinen sehen in etwa das, was ein ziemlich alter Browser sieht, und das ist nach heutigen Maßstäben nicht sehr viel. All die Errungenschaften moderner Web-Technik stören die Befindlichkeit der Suchmaschinen-Spider. Damit hätten wir schon einen Grund, um eine Brückenseite einzusetzen. Sie wird sehr einfach gestaltet, enthält echten Text, wenig Grafik und vor allem kein DHTML, keine Frames, kein Flash und so weiter. Statt die eigentliche Seite anzumelden, tut man das mit der Brückenseite und bekommt, wenn man dazu noch ein wenig Glück hat, eine bessere Position in der Suchmaschine.

Eine andere Anwendung ist problematischer: Wenn eine Brückenseite gut funktioniert, so sagt sich mancher Webmaster, warum dann nicht gleich 5 davon oder eine ganze Flotte? Da käme dann ganz schön was zusammen an Besuchern.

Tatsächlich wird das auch gemacht. Dutzende von an sich wenig nützlichen Seiten werden für jede andere Seite gestaltet, manchmal sogar für jedes (vermeintlich) wichtige Schlüsselwort oder für jede Suchmaschine extra. Für die Suchmaschinen und deren Benutzer ist das kein Vorteil, es gibt immer mehr Seiten mit immer weniger Inhalt. Das Finden wird schwieriger und gute Seiten werden in den Hintergrund gedrängt.

Lassen Sie sich nicht verrückt machen. Hin und wieder kann eine Brückenseite eine sinnvolle Angelegenheit sein, die bessere Methode jedoch ist es, eine prima Website zu haben, die man auch ohne Tricks gern besucht.