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Erklärvideos: Aus diesen fünf Gründen solltest du im Marketing-Mix nicht darauf verzichten

Kleine und mittelständische Unternehmen, Start-ups und große Konzerne – Sie alle setzen zunehmend auf Erklärvideos als Werbeinstrument. Unternehmen nutzen die Videos, um die Vorteile ihrer Leistungen und Produkte der Zielgruppe noch besser zu kommunizieren.

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Newsletter-Design: So erstellst du moderne E-Mails, die wirken

Das Design eines E-Mail-Newsletters ist eine Aufgabe, die unter mehreren Aspekten angegangen werden muss. Die Ästhetik ist ein Gesichtspunkt, Marketingziele ein anderer. Wir zeigen dir, wie du alle Aspekte unter einen Hut bekommst.

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So gehts: Mehr Follower für deinen Instagram-Account

Machen wir uns nichts vor. Gerade Instagram ist ein soziales Netzwerk, das richtig Arbeit macht. Wenn du wirtschaftliche Interessen mit deinem Profil verfolgst, brauchst du Unterstützung, um schnell zu ordentlichen Follower-Zahlen zu kommen. Wir zeigen dir verschiedene Methoden und stellen dir das recht neue Tool Combin vor.

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Ist der E-Mail-Newsletter tot?

E-Mail-Newsletter konsumiert keiner. Genau wie DSDS oder das Dschungelcamp. Dennoch sind alle drei Formate sehr lebendig. Hier soll es nur um den Newsletter gehen, der nach wie vor von vielen Unternehmen als einer der stärksten Sales-Kanäle gesehen wird.

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Bildsprache im Web: So gestaltest du deine Seite attraktiv

Bei der Gestaltung einer Website ist das passende Bildmaterial in vielerlei Hinsicht entscheidend. Bilder ziehen die Aufmerksamkeit des Lesers an, sie lockern Websites auf und veranschaulichen die in Texten beschriebenen Dinge oder Sachverhalte. Das ist vor allem für die Websites von Unternehmen von Bedeutung. Doch auch für Blogs sind Bilder ein sehr wichtiges Gestaltungsmittel. Sie vermitteln über die Bildsprache wesentliche Informationen und wirken auf den Betrachter.

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Duplicate Content: Google stellt klar

Das Angstthema Duplicate Content ist eines, um das sich viele Legenden, Vermutungen und Theorien ranken. Jetzt gibt es eine Klarstellung aus dem Hause Google.

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Tool-Tipp: Banimatic erstellt Bannervorschläge jeder Größe

Der Online-Bannergenerator Banimatic erzeugt vollautomatisch Banner in beliebiger Größe. Die Resultate sind voll bearbeitbar und auf Wunsch sogar animiert.

Zack zack, ein Banner

Mach mal schnell ein Banner für deine Website. Und zwar möglichst in sechs verschiedenen Auflösungen. Das klingt schon nach Arbeit und natürlich ist es das auch. Außerdem ist es eine nicht eben attraktive Tätigkeit. Wenn ich da Hilfe in Anspruch nehmen kann, gerne.

Banimatic ist ein Dienst, der Banner aus Websites vollautomatisch erzeugt. Alles, was Banimatic von dir benötigt, ist eine URL. Nach Eingabe selbiger auf der Landing Page des Dienstes wirst du nach kurzer Bedenkzeit mit Vorschlägen, vielen Vorschlägen versehen.

Vorschläge aus dem Automaten

Da der Dienst die Bilder zufällig von der angegebenen URL zieht und Schriften nach freiem Gusto einsetzt, können die Ergebnisse im Gros durchaus gewöhnungsbedürftig wirken. Du solltest daher nicht nach der ersten Seite mit Vorschlägen schon den Tab schließen.

Funktioniert meist: Ideen generieren über viele Vorschläge

Der Charme des Dienstes liegt für mich hauptsächlich darin, mir schnell ein paar Ideen einzupflanzen, wie ein Banner in einer bestimmten Auflösung aussehen könnte. Dabei finde ich zudem die Animationsfunktion recht nützlich. Zwar handelt es sich durchgängig um zufällig angewandte Standardanimationen, aber die graue Masse hinter der Schädeldecke kommt durch das Betrachten dennoch in Bewegung.

Wenn dir einer der Vorschläge halbwegs gefällt, solltest du ihn anpassen. Banimatic bietet dir Zugriff auf alle Gestaltungselemente des erzeugten Banners. Du änderst also alle Texte, Bilder und Schriftarten. Ebenso entfernst du alle Elemente, die du nicht für sinnvoll erachtest. Das ist schon recht flexibel und kann wirklich zu einem endfertigen Banner führen.

Anpassbar bis ins Detail

Solltest du ein fertiges Banner gestalten und verwenden wollen, musst du dir einen Account bei Banimatic anlegen und für das Endergebnis auch bezahlen. Bezahlen kannst du als monatliche Subskription oder nach Bedarf. 10 Bannerdownloads etwa kosten runde 10 US-Dollar.

Ob es das wert ist, musst du selbst entscheiden. Ich nutze Banimatic nur für schnelle Ideen, nicht aber für endfertige Banner. Dabei will ich nicht ausschließen, dass es mal eine Situation geben könnte, wo ich schon aus schlichtem Zeitmangel wirklich auf das Angebot zurückgreifen könnte.

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Branding: Ein gutes Logo muss der Kunde sich merken können

Ob ein Logo wirklich clever ist entscheidet sich nicht allein an seiner gefälligen Erscheinung. Viel wichtiger ist, dass sich potenzielle Kunden das Logo merken.

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E-Mail Automatisierung: Grundlagen und erste Schritte

In der Kundenbindung und der Stärkung der Marke gehört E-Mail Marketing zu den wichtigsten Marketingkanälen. Doch mit der Erstellung und Versendung regelmäßiger Newsletter sind die Möglichkeiten jedoch noch lange nicht ausgeschöpft. Der Kanal E-Mail bietet vielen Unternehmen eine Chance zur Kundenbindung und zur Erhöhung der Umsätze, unabhängig davon, ob du einen Online Shop betreibst oder über eine Webseite Dienstleistungen anbietest. Die E-Mail Automatisierung kann dir dabei helfen, Ressourcen einzusparen und E-Mails effektiver und gezielter einzusetzen. Die ersten Schritte dazu erfährst du in diesem Artikel.

 

Was ist E-Mail Automatisierung?

Automatisierte E-Mails sind Grundbestandteil jedes Shopsystems, beispielsweise die Bestellbestätigung oder die Zusendung eines Links zur Erstellung eines neuen Passworts. Doch die Automatisierung kann noch deutlich mehr. Man unterscheidet hier zwischen Trigger-E-Mails und Lifecycle-E-Mails. Erstere werden versendet, nachdem ein Nutzer eine bestimmte, vorher festgelegte Aktion ausgeführt hat. Das kann beispielsweise ein Kauf sein, eine Registrierung oder der Aufruf einer bestimmten Seite. Lifecycle-E-Mails dagegen werden zu einem festen, vordefinierten Zeitpunkt verschickt, beispielsweise am Geburtstag des Kunden, zu bestimmten Feiertagen oder Firmenjubiläen.

Der Vorteil der Automatisierung besteht zum einen darin, dass Kunden gezielter angesprochen werden, zum anderen spart sie Zeit, denn nach der einmaligen Einrichtung werden alle E-Mails im Folgenden automatisch versendet, ohne dass du dich darum kümmern musst. Besonders wirkungsvoll sind Kampagnen, die du nicht nur mit dem Namen des Empfängers personalisierst, sondern anhand von bestimmten Daten erstellst und verschickst. Mehr dazu findest du unter der Überschrift Segmentierung.

 

Vor dem Anfang: Ziele definieren

Der erste Schritt auf dem Weg zu automatisierten E-Mails und E-Mail Serien ist immerdie Frage nach dem Ziel: Lege für jede einzelne E-Mail fest, was du mit ihr erreichen möchtest? Soll ein inaktiver Kunde an dein Unternehmen erinnert werden? Möchtest du den Umsatz erhöhen, die Kundenbindung verbessern oder Empfänger um Bewertungen oder Feedback bitten? Welche Aktion soll ein Empfänger nach Lesen der E-Mail ausführen? Kaufen, einen Beitrag lesen, ein Video ansehen, eine Bewertung abgeben? Überlege dir vorab, welche Ziele du verfolgst und nutze diese als Grundlage für deine Szenarien.

Ziele für E-Mail Automatisierung setzen

Szenarien erstellen

In einem sogenannten Szenario legst du fest, wodurch der Versand einer E-Mail oder Serie ausgelöst wird und was anschließend geschehen soll. Ein beliebtes und wirkungsvolles Beispiel sind Willkommensserien, die versendet werden, nachdem sich ein Nutzer angemeldet bzw. registriert hat – zum Beispiel nach der Anlegung eines Kundenkontos in einem Online Shop oder der Anmeldung zu einem Newsletter. In bestimmten festgelegten Abständen erhält der Empfänger eine Serie von E-Mails, die zum Beispiel das Unternehmen vorstellen, auf die Social Media Kanäle hinweisen, mit einem Gutscheincode für den ersten Kauf motivieren oder in einer Wissensserie Informationen zu einem bestimmten Thema enthalten (zum Beispiel als eine Art kurzer Online Kurs). Im Szenario legst du fest, wie viel Zeit zwischen den einzelnen E-Mails vergehen soll.

E-Mail Automatisierung Bespielkampagne Willkommens-E-Mail

Ein anderes, gern genutztes Beispiel, sind E-Mails zu bestimmten Anlässen. Kennst du den Geburtstag deiner Empfänger, kannst du ihnen zu diesem Tag eine Gratulations-E-Mail schicken. Besonders persönlich wird dies, wenn du nicht nur die Anrede und das Datum in der E-Mail auf den Empfänger abstimmst, sondern eine personalisierte Grafik nutzt. Eine solche E-Mail kann das Ziel haben, die Kundenbindung zu erhöhen, du kannst jedoch zusätzlich mit einem Gutscheincode oder dem Hinweis auf ein kleines Geschenk bei der nächsten Bestellung deine Empfänger zum Kauf motivieren und die Geburtstags-E-Mail als Instrument nutzen, um deinen Umsatz zu erhöhen.

Ein drittes Beispiel, das für dein Unternehmen sehr nützlich sein kann, ist die Abfrage von Feedback oder Bewertungen. Hat ein Kunde ein Produkt gekauft, kannst du ihm eine bestimmte Anzahl an Tagen nach dem Kauf eine E-Mail senden, in der du dich nach den Erfahrungen mit dem neuen Produkt erkundigst und um eine Bewertung bittest. Eine andere Möglichkeit, Feedback zu erhalten, ist die Erstellung einer Umfrage mit allgemeinen Fragen, die du einem Teil oder allen deiner Kunden sendest. Möchtest du die Motivation zur Teilnahme erhöhen, biete einen kleinen Gutschein als Dankeschön für die Teilnahme an oder veranstalte zwischen den Teilnehmern eine Verlosung.

HTML E-Mail Feedback erfragen

Die Erstellung von Szenarien und der passenden E-Mails und Serien kann ein aufwändiges Unterfangen sein. Gerade für kleine Unternehmen mit begrenzten Ressourcen bieten sich daher vordefinierte Szenarien an, die einige E-Mail Anbieter für Standardabläufe anbieten und die du an deine Bedürfnisse anpassen kannst. Prüfe deinen Provider darauf, ob dies möglich ist und welche vorgefertigten Szenarien zur Verfügung stehen.

 

E-Mails personalisieren und Segmentierung nutzen

Die Personalisierung von E-Mails mit dem Namen des Empfängers in der Anrede oder sogar schon in der Betreffzeile ist inzwischen gängig. Mit Hilfe von Segmentierung hast du zusätzlich die Möglichkeit, die Inhalte deiner E-Mails auf deine Empfänger abzustimmen. Dies könnte bedeuten, dass du Informationen versendest, die einen lokalen Bezug zum Wohnort der Empfänger haben, beispielsweise das nächste Ladengeschäft in der Umgebung oder Veranstaltungen vor Ort. Wenn dir die passenden Informationen vorliegen, kannst du auch nach anderen Segmenten unterscheiden, beispielsweise Frauen und Männer, die jeweils unterschiedliche Produktvorschläge erhalten.

Eine weniger verbreitete, aber für Online Shops effektive Strategie ist die Segmentierung nach Umsatz oder Anzahl der Käufe. Kunden, die besonders viel oder häufig gekauft haben oder eine besonders lange Zeit schon registriert sind, kannst du eine besondere VIP-E-Mail schicken, in der du ihnen für ihre Treue dankst und ihnen als Belohnung einen besonderen Gutscheincode für die nächste Bestellung anbietest. Stellst du selbst Produkte her und hast eine große Anzahl an Kunden, lohnt vielleicht auch die Herstellung eines besonderen limitierten Produktes, das allein deinen besten Kunden vorbehalten bleibt. Indem du treuen Kunden ein besonderes Erlebnis bietest, fühlen sie sich wertgeschätzt. Das Ergebnis sind weitere Treue und mögliche Empfehlungen an Freunde und Bekannte, die dir Neukunden verschaffen.

Variablen E-Mail Personalisierung

Indem du jedem Empfänger genau die Inhalte schickst, die zu seinem Profil passen, erhält er den Eindruck, individualisierte, exakt auf seine Bedürfnisse abgestimmte E-Mails zu erhalten an Stelle von Massenmailings, die jeder erhält. Dies erzeugt nicht nur ein positives Erlebnis mit deiner Marke, sondern nimmt auch Einfluss auf die Open, Click und Conversion Rates deiner E-Mails. Persönliche E-Mails werden im Allgemeinen öfter geöffnet, es wird häufiger auf Links geklickt und sie konvertieren besser.

 

Kampagnen auswerten, testen und optimieren

Obwohl das Versenden automatisierter E-Mails ohne weiteren Arbeitsaufwand erfolgt, ist es sinnvoll, Kampagnen regelmäßig auf ihren Erfolg hin auszuwerten. Wertvolle Aufschlüsse über die Effektivität bestimmter Elemente gibt dir ein A/B Testing, in dem du zwei verschiedene Versionen gegeneinander testest. Beispielsweise könntest du zwei unterschiedliche Betreffzeilen erstellen, unterschiedliche Headerbilder in deine E-Mail einfügen, die Produktteaser an zwei unterschiedlichen Stellen platzieren oder den Text im Call-to-Action Button variieren, um die erfolgreichere Variante zu identifizieren. Die Ergebnisse hieraus ermöglichen dir, deine Kampagnen weiter zu optimieren und das Beste aus deinen automatisierten E-Mails herauszuholen.

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Emojis: Nützliches rund um die beliebten Symbole

Der Aufstieg der Smartphones war auch zugleich der Aufstieg der Emojis. Kaum eine Kurznachricht kommt heutzutage ohne die kleinen Symbole aus.

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AMP im Vormarsch – Vorteile für Webseitenbetreiber und Besitzer von mobilen Endgeräten

Google AMP: Accelerated Mobile Pages, ein neuer Standard für mobile Webseiten. Im Jahr 2016 kam der Standard AMP auf den Markt für Webseitenoptimierung im Bereich der mobilen Endgeräte. Hinter dieser neuen Technologie steckt der Internetriese Google, der AMP, was für Accelerated Mobile Pages steht, angeschoben und definiert hat. Ziel des neuen Standards ist es, Webseiteninhalte auf mobilen Geräten zu beschleunigen bzw. die Ladezeiten von Webinhalten im mobilen Einsatz zu verkürzen. Für Benutzer von mobilen Telefonen, Smartphones und Tablets ergeben sich durch AMP gleich mehrere Vorteile.

AMP für schnelle Ladezeiten

Ladegeschwindigkeiten von Webseiten sind wichtige Kriterien für jeden Webseitenbetreiber, SEO-Experten und Webseiten-Optimierer aber natürlich auch für Webseitenbesucher. Dauert der Ladevorgang einer Webseite zu lange, wird oft weg oder weitergeklickt, was sich meistens negativ auf das Ranking der Webseite auswirkt. In der Regel freuen sich Webseitenbesucher über sehr schnell ladende Internet-Inhalte. Wird AMP für mobile Endgeräte eingesetzt, dauern Ladevorgänge von Webseiten nicht länger als eine Sekunde. Der neue Standard von Google beschränkt sich auf spezielle HTML-Befehle und eigene, AMP-spezifische HTML-Elemente. Diese können Webinhalte auf Smartphones, Tablets und zahlreichen anderen mobilen Geräten rasend schnell darstellen.

AMP ist ein neues Kriterium im Google-Ranking

Zahlreiche Anwendungen und Darstellungen, die einwandfrei und performant auf Desktop-Geräten laufen, haben Probleme mit mobilen Endgeräten. Oft sind gerade Webseiten nicht für kleine Displays von mobilen Geräten geeignet. Hier fehlt die Optimierung seitens des Webseitenentwicklers bzw. des Webseitenbetreibers. In diesen Fällen ist das Lesen der Seite eher beschwerlich und macht die Nutzung der jeweiligen Seite unkomfortabel. Google hat für diese Fälle AMP entwickelt, was zum einen die Darstellungen auf mobilen Geräten optimiert und zum anderen Ladezeiten verkürzt. Das Lesen von Webpages auf mobilen Devices wird dadurch angenehm und übersichtlich gemacht, außerdem soll AMP das Google-Ranking beeinflussen.

Gute CSS und HTML Kenntnisse beim Erstellen von AMP sehr wichtig

Da Google das Ranking von Webseiten maßgeblich bestimmt, und den AMP-Standard eingeführt hat, kann davon ausgegangen werden, dass der Internetgigant AMP-Webseiten entsprechend bevorteilt. Somit ist AMP ein neues und durchaus bedeutendes Google-Kriterium, das von Webseitenbetreibern beachtet werden sollte. Für die Realisierung des AMP-Standards sollten zudem erfahrene Entwickler eingesetzt werden, die die Vorteile aber auch die Einschränkungen des neuen Standards kennen. Außerdem sind gute HTML-Kenntnisse sowie das passende Know-how im Erstellen von CSS, den Cascading Syle Sheets, essenziell für AMP-Projekte.

Der Einsatz von AMP: Gut überlegen und beraten lassen

Wer derzeit über den Einsatz von AMP nachdenkt, sollte je nach Situation einen Webseitenentwickler konsultieren. Webseiten lassen sich nämlich auch ohne AMP für die Darstellung auf mobilen Endgeräten optimieren. Außerdem wird ohne die Umstellung auf AMP eine gewisse Unabhängigkeit vom Internetprimus Google gewahrt. AMP bringt Vorteile, solange die Webseite nicht responsive designt wurde und von unangenehmen Popups bevölkert wird. Ist die Webpage jedoch komplex aufgebaut und besitzt zahlreiche Funktionen sowie ein sehr individuelles Design, kann möglicherweise auf AMP verzichtet werden. Gleiches gilt auch für Seiten, die sich bereits schnell aufbauen bzw. schnell geladen werden. Performanceprobleme beim Laden von Webseiten können übrigens auch durch den Wechsel auf schnelle Webhosting-Plattformen behoben werden.

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Tool-Tipp: Die richtig gute E-Mail-Design-Checkliste

E-Mail-Design ist keine einfache Sache. Speziell die vielen, zumeist halbgaren Rendering-Engines machen dem E-Mail-Designer das Leben schwer. Dazu kommt das Problem, dass E-Mails auch inhaltlich schnell auf den Punkt kommen müssen. Die Herausforderung ist also nicht nur eine gestalterische, sondern auch eine des Marketing. Die folgende Infografik bietet dir eine – wie ich finde – vollständige Übersicht all dessen, was du nicht vergessen solltest.

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SEO: So gehst du mit Duplicate Content um

Warum ist Duplicate Content ein Problem und wie löst du es? Diese Fragen beantworten wir dir im folgenden Beitrag.

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Design E-Business Editoren Freelance SEO & Online-Marketing Workflow

Webydo 2017, ein Website-Builder der Extraklasse

Webydo kennt ihr schon länger. Hier bei Dr. Web stellten wir euch das Designer-Werkzeug schon 2013 vor. Heute wollen wir uns anschauen, wie sich der Website-Builder seitdem entwickelt hat.

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Design E-Business Editoren SEO & Online-Marketing

Schöne E-Mail-Newsletter ganz einfach gestalten mit Topol.io

Die kostenlose Web-App Topol.io macht das Newsletter-Design so einfach wie das Schreiben eines Briefes mit Word.

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E-Business Plugins SEO & Online-Marketing Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

5 gute Gründe beim E-Mail-Marketing auf ein WordPress-Plugin zu setzen

Webseite und E-Mail Marketing haben sich als zentrale Kommunikationskanäle zwischen Unternehmen und Kunde etabliert. Wird beides gut umgesetzt, intensivierst du bestehende Kundenbeziehungen, gewinnst Neukunden, erhöhst die Conversion Rates und steigerst deinen Umsatz. Warum nicht beides zusammenführen?

Blogger, Contao, Contenido, Drupal, Joomla!, Magento, Redaxo, Shopify, Typo3, WordPress uvm., Unternehmen können aus einer riesigen Auswahl an Content Management Systemen (CMS) wählen. WordPress nimmt hier eine marktbeherrschende Stellung ein. Jede vierte Webseite operiert mit diesem CMS und es existieren bereits zahlreiche E-Mail-Plugins.

Bei WordPress auf ein Plugin zu setzen macht durchaus Sinn. Damit erstellst, versendest und überprüfst du E-Mail-Kampagnen direkt aus dem WordPress-Backend heraus, ohne zwischen verschiedenen Systemen hin und her wechseln zu müssen. Du sparst Zeit, bist flexibler und senkst deine (Personal-)Kosten.

Doch warum überhaupt ein E-Mail-Plugin?

WordPress selber bietet mit der PHP-Funktion mail() die Möglichkeit, E-Mails direkt aus dem Backend heraus zu versenden. Dies mag ein Plugin auf dem ersten Blick überflüssig machen. Doch zahlreiche Webhosting-Anbieter haben diese mail() Funktion bewusst deaktiviert.

Durch die weite Verbreitung ist WordPress ebenfalls bei Hackern beliebt. Da WordPress ein CMS ist, bei dem der Webseitenbesitzer viel Eigenpflege betreiben muss, ist die Gefahr hoch, dass es bei Kontaktformularen etc. zu Sicherheitslücken kommt, die Hacker schnell für sich nutzen und Spam-Nachrichten verschicken. Mit der Deaktivierung dieser PHP-Funktion versuchen sich die Hoster davor zu schützen.

Keine E-Mails zu versenden, ist auch keine befriedigende Lösung. Um E-Mails versenden zu können, stellen Hoster deshalb SMTP zur Verfügung. Mit Hilfe eines speziellen E-Mail-Plugins wie WP-Mail-SMTP, Mailpoet oder The Newsletter Plugin wird diese intern von WordPress genutzte Funktion rekonstruiert. Nachrichten werden nun mittels SMTP und Standard WordPress-Funktionalität versendet. Problem gelöst? Noch nicht ganz.

Zu welchem Plugin solltest du greifen?

Eines der wichtigsten Kriterien für erfolgreiche E-Mail-Marketing-Kampagnen ist die Zustellbarkeit und hier haben CMS Nachteile. Der E-Mail-Versand ist von PHP und dem WordPress-E-Mail-System abhängig. Viele Nachrichten, die direkt aus WordPress versendet werden, werden aussortiert oder landen im Spamordner des Empfängers. Warum ist das so?

Einer der Gründe für die eher bescheidene Zustellbarkeit liegt darin, dass du deine E-Mails meist über deinen Hoster (1&1, all inkl. Strato etc.) versendest. Je nach gebuchtem Paket nutzt du die gleiche IP-Adresse wie viele andere Webseiten. Bei diesen Shared-IPs gilt das Prinzip “Mit gefangen mit gehangen”. Sofern eine oder mehrere dieser Webseiten Spam-E-Mails versenden, ist die Gefahr hoch, dass deine von E-Mail-Clients wie Gmail, Outlook, Yahoo, GMX und Co. ebenfalls als Spam eingestuft wird.

Hinzu kommt, dass diese Anbieter aus Sicherheitsgründen nur eine gewisse Stückzahl zulassen (meist unter 100 Empfänger). Planst du eine größere Anzahl an E-Mails zu versenden, entstehen Warteschleifen, die ggf. zu Verzögerungen oder Fehlern führen. Im schlimmsten Fall wird deine E-Mail gar nicht versendet.

Auch verfügen diese nur über begrenzte Funktionalitäten. Neben einer eher übersichtlichen E-Mail-Statistik, fehlen in der Regel wichtige Funktionen wie A/B Testing, Echtzeitüberwachung und mehr. Selbst bei kostenpflichtigen Plugins sind sie Möglichkeiten der E-Mail-Kampagnenoptimierung eher begrenzt.

Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass du diese ausschließlich innerhalb von WordPress nutzen kannst. Solltest du irgendwann vorhaben das CMS zu wechseln, hast du ein Problem.

E-Mail Plugin ist nicht gleich E-Mail Plugin

Es existieren eine Vielzahl von diesen kleinen Helfern am Markt, die die Erstellung, den Versand und die Analyse deiner E-Mail Marketing Kampagnen bewerkstelligen. Neben den oben genannten Beispielen haben zahlreiche E-Mail Service Provider die Bedeutung einer direkten CMS Einbindung erkannt und eigene WordPress Plugins kreiert.

Die eben genannten Fakten sind wichtige Gründe, warum du lieber zu einem Plugin eines externen E-Mail-Anbieters wie Mailjetzurückgreifen solltest. Nicht nur versendest du mit deren SMTP-Relay. Auch haben diese ein großes Interesse daran, keine Sicherheitslücken zuzulassen und halten Plugins up-to-date.

Was muss ein E-Mail Plugin genau leisten?

Damit sich die Nutzung eines Plugins von einem E-Mail-Service-Provider lohnt, macht es Sinn, dass gewisse Funktionalitäten vorliegen, darunter:

  • Erstellung und Versand aller E-Mails, ob Marketing oder transaktionale E-Mails direkt aus WordPress, idealerweise mit einem Drag & Drop Editor.
  • Erstellung und Synchronisierung von Kontaktlisten mit personalisierten Variablen
  • Echtzeitanalysen über Öffnungsraten, Klickraten, Geografie, Durchschnitts-Klickzeit etc.
  • Möglichkeit der Einbindung einesNewsletter Anmelde Widget, dass die Newsletter Anmeldungen etc. vereinfacht.
  • Speicherung der Daten nicht im WordPress System, sondern direkt beim E-Mail Anbieter.

Schauen wir uns die einzelnen Funktionen im Folgenden näher an.

Erstellung professioneller E-Mail Kampagnen

Professionelle Newsletter und andere E-Mails direkt im WordPress-Backend zu erstellen, idealerweise via Drag-and-Drop, gehört zu den wichtigsten Funktionen, die ein gutes E-Mail-WordPress-Plugin mitbringt. Entscheidend ist, dass dir die gleichen Funktionen zur Verfügung stehen wie im Backend des E-Mail-Anbieters deiner Wahl. Was nutzt dir die Erstellung von Kampagnen, wenn du nicht auf alle Werkzeuge (Einfügen von Text, Bilder, Buttons, Variablen etc.) zurückgreifen kannst? Genau, nicht viel.

WordPress E-Mail Plugin Kampagnen erstellen

Erstellung und Synchronisierung der Kontaktlisten

Neben der E-Mail Erstellung gehört das Pflegen inklusive automatischer Synchronisierung aller Kontaktlisteebenfalls zum Grundrepertoir eines professionellen E-Mail Plugins. Hierzu gehört auch die Segmentierung, um deine Kunden und E-Mail Empfänger noch gezielter und individueller anzusprechen.

WordPress E-Mail Plugin Kontaktliste anlegen und verwalten

Echtzeitanalysen

Um die Performance der versendeten E-Mail Kampagnen ausreichend zu analysieren, ermöglichen gute Plugins vollwertige Analysen. Kunden erwarten heutzutage eine persönliche und zeitnahe Kommunikation. Sofern du nicht in der Lage bist, deine Kampagnen inklusive Öffnungsraten und Klickraten in Echtzeit zu überwachen, bietet solch ein Plugin wenig Nutzen. Je länger deine Kunden und E-Mail Empfänger auf eine Antwort von dir warten müssen, desto höher liegt das verschenkte Potenzial.

WordPress E-Mail Plugin Kampagnenanalyse

Anmelde Widget

Ein Anmelde Widget erleichtert dir die Integration eines E-Mail Anmeldeformulars auf deiner WordPress Seite ohne großen technischen Aufwand. Dies vereinfacht nicht nur die Newsletter-Anmeldung. Du sparst dir auch die Installation eines weiteren Plugins. Bedenke, je mehr Plugins du installierst, desto höher ist die Gefahr, dass sich dein WordPress System verlangsamt. Die Folge: längere Ladezeiten der Seite.

E-Mail Anmeldewidget mit E-Mail WordPress Plugin

Datenspeicherung

Greife auf ein Plugin zurück, bei dem die Daten mit den im Nutzeraccount angelegten Kontaktlisten synchronisiert werden. Sprich Inhalte, Kontaktlisten und Statistiken werden nicht bei WordPress, sondern bei Ihrem E-Mail-Provider gespeichert. Im Grund sollte das Plugin eine Art Abbild des E-Mail-Tools sein, also wie eine Brücke zwischen WordPress und E-Mail-Service-Provider- Backend fungieren.

Nutze ein Plugin von einem europäischen E-Mail Anbieter mit Sitz und Server in der EU. Bei diesem werden alle Daten in der EU gespeichert. In der EU existieren bereits strenge Datenschutzvorschriften, die 2018 sogar noch verschärft werden. Solange ein neues Datenschutzabkommen mit den USA nicht ausgehandelt ist, läufst du ab kommendem Jahr Gefahr, bei der Nutzung von amerikanischen Tools wie Mailchimp, Getresponse, Aweber und Co. abgemahnt zu werden.