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Essentials Icons & Fonts

Captain Icon: Kostenloses Set mit 350+ Flat Icons in vielen Formaten

Mario Del Valle aus Valladolid im sonnigen Spanien ist ein waschechter Kreativer aus ganzem Herzen. Nach eigener Aussage war er schon als kleiner Junge ein begeisterter Zeichner. In jüngerer Zeit kam noch der Wunsch dazu, seine Werke mit anderen zu teilen. Also setzte er sich an sein Tablett und begann Ideen zu generieren, zu verwerfen, zu generieren…

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Apps Bilder & Vektorgrafiken bearbeiten Design Freebies, Tools und Templates HTML/CSS Icons & Fonts Plugins Programmierung Responsive Design

SVG für alle: Icons, Tools und andere Ressourcen

Im Rahmen des Siegeszugs mobiler Geräte entwickelt sich kontinuierlich neue Technologie für die schönere Gestaltung von Webseiten und Apps. Eine dieser fantastischen mobilen Technologien ist SVG, die Scalable Vector Graphics. SVG erweitert das Konzept von Vektoren über das Niveau von bloßen skalierbaren Bildern hinaus. Tatsächlich ist ein SVG eigentlich XML-basiert, was heißt, dass ein SVG und seine Verhaltensweisen in Sachen Interaktion und Animation mittels CSS und/oder Javascript definierbar sind.

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Essentials Icons & Fonts

Freebie: 50 derb-lustige Funny Icons

Oh, äh. Entschuldigung, der ist mir so raus gerutscht. Halte einfach eine Weile die Luft an. Hier draußen verzieht sich sowas ja schnell… Ja, das finde ich lustig. Sehr lustig sogar. Lies am besten nur weiter, wenn es dir auch so geht.

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Essentials Exklusiv bei drweb.de Freebies, Tools und Templates Icons & Fonts

Freebie: Human Pictos mit 500 Icons zu Menschen in Aktion

Es ist wieder soweit. Die Menschen stürmen die Innenstädte auf der Jagd nach dem perfekten oder wenigsten irgendeinem Weihnachtsgeschenk für ihre Lieben oder weniger Lieben. Unser Geschenk erfordert lediglich die Bewegung deiner rechten oder (je nachdem) linken Hand.

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(Kostenlose) Services Essentials Icons & Fonts

Webdesign: So identifizierst du die verwendeten Schriftarten (nicht nur) auf Websites

Die massive Verbreitung der Webfonts bringt es mit sich, dass Typografie auch im Netz immer aufwändiger wird. Als stets interessierter Developer kommt es daher immer häufiger vor, dass du wissen möchtest, welcher Font da eingesetzt worden ist. Auch im Printbereich wirst du regelmäßig mit dieser Frage konfrontiert. Zumeist wird sie vom Kunden gestellt. “Schauen Sie sich mal unseren Flyer aus dem letzten Jahr an. Diese Schriftart wollen wir auch im nächsten Projekt verwenden.” Der Kunde weiß natürlich nicht, welche es ist. Die folgenden Dienste wissen unterschiedlich gut zu helfen, sind aber jedenfalls die beste Toolbox, die es derzeit gibt…

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Design Icons & Fonts

Google Fonts 2018: Diese Schriften sind im Trend

Wie fast alles im Grafik- und Webdesign sind auch Schriften immer wieder Trends ausgesetzt. Die Auswahl an Schriften wächst stetig – auch bei Google Fonts – und Neues ist daher immer wieder schnell gefunden. Folgende Schriften und Schriftkombinationen solltest du 2018 bei einem deiner nächsten Projekte einmal ausprobieren.

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Icons & Fonts Webdesign

Typografisches Einmaleins für Websites

War Typografie zu den Anfängen des World Wide Webs etwas Nebensächliches, hat es in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Vor allem dank CSS sind zahlreiche typografische Features möglich, die vor einigen Jahren noch undenkbar oder nur auf Umwegen zu realisieren waren. Doch alles, was möglich ist, muss auch gut umgesetzt werden. Dieses kleine Einmaleins zeigt dir, worauf du achten solltest und wie du deine Website typografisch in den Griff bekommst.

Webfonts statt Systemschriften

Eigentlich versteht es sich mittlerweile ja von selbst: Der Einsatz von Systemschriften ist keine Option mehr, wenn es um zeitgemäße und individuell gestaltete Websites geht. Neben den vielen kommerziellen Anbietern gibt es ebenso viele, bei denen du kostenlos Webfonts für deine Website findest. Allen voran sei da Google Fonts genannt. Aber auch Fontsquirrel hat eine große Auswahl hochwertiger Schriften.

Um keine Probleme mit dem Datenschutz zu bekommen, solltest du allerdings darauf verzichten, Schriften durch Google hosten zu lassen. Lade sie dir herunter und stelle sie über deinen eigenen Webspace bereit. Dann gibt es keinen Ärger bezüglich der DSGVO. Denn Google Fonts erfasst über die JavaScript-Einbindung personenbezogene Daten.

Google Fonts

Das mittlerweile etablierte Dateiformat WOFF2 für Webfonts schafft es zudem, Schriften deutlich besser zu komprimieren als sein Vorgänger. Über zu große Dateien musst du dir also auch keine Sorgen machen.

Schriften richtig kombinieren

In der Regel kommt auf einer Website mehr als eine Schrift zum Einsatz. Für ein abwechslungsreiches Design ist eine gewisse typografische Abwechslung auch durchaus sinnvoll. Hier solltest du natürlich zwei Schriften finden, die gut zueinander passen. Auf der sicheren Seite bist du, wenn du Schriften derselben Familie kombinierst.

So lassen sich die „Source Sans“ und die „Source Serif“ von Adobe aus nachvollziehbaren Gründen immer kombinieren. Ansonsten gilt: Je ähnlicher zwei Schriften sind, desto schwieriger wird es. Wenn du eine Serifenlose ausschließlich in Versalien (Großbuchstaben) verwendest, kannst du fast jede andere Serifenschrift damit kombinieren. Je ähnlicher sich die Schriften sind, desto mehr musst du unter anderem darauf achten, dass die x-Höhe – also der Abstand zwischen Grund- und Mittellinie – der beiden Schriften ähnlich ist.

Auch hier hilft ein Blick zu Google Fonts. Dort werden dir passende Schriftkombinationen zu einer Schriftart angeboten. In jedem Fall gilt: Mehr als zwei Schriften solltest du in der Regel nicht kombinieren. Variationen kannst du durch verschiedene Styles – zum Beispiel fett oder kursiv – erreichen.

Die richtige Größe wählen

Wichtig für die Lesbarkeit einer Schrift ist natürlich die Größe. Eine perfekte Größe lässt sich pauschal für eine Schrift nicht festlegen. Letztendlich muss eine Schriftgröße immer für das jeweilige Gerät passen. Auf Smartphones ist mitunter eine andere Schriftgröße notwendig als auf einem großen Monitor am Schreibtisch.

Per Media Queries solltest du also unterschiedliche Größen definieren, die sich je nach Auflösung des Displays beziehungsweise Größe des Browserfensters richten.

Immer wieder gibt es Diskussionen, welche Einheit für die Angabe einer Schriftgröße denn die passende ist. Meist bietet sich die Einheit „em“ an. „1em“ entspricht bei den meisten Browsern einer Größe von 16 Pixeln. Der Vorteil der „em“-Einheit besteht darin, dass sie relativ ist. Wer Überschriften zum Beispiel immer doppelt so groß dargestellt haben möchte wie Fließtext, wählt „2em“. Ändert sich die Größe des Fließtextes, werden auch Überschriften entsprechend größer dargestellt. Während „em“ immer relativ zum jeweiligen Elternelement definiert ist, gibt es mit „rem“ eine Einheit, die immer relativ zum „<body>“-Element definiert ist.

Mit der Einheit „vw“ (für „view width“) kannst du Schriften auch direkt an der Breite des Browserfensters beziehungsweise Viewports ausrichten. „1vw“ entspricht dabei ein Prozent der Breite des Viewports. Der Vorteil dieser Einheit besteht darin, dass Texte bei veränderter Breite immer mit skalieren – ähnlich wie Bilder, die sich immer an der Breite des Viewports orientieren. Vor allem für Überschriften und kurze Texte bietet sich diese Einheit prima an.

OpenType-Features nutzen

Im klassischen Desktop-Publishing werden OpenType-Features wie Ligaturen, Mediävalziffern und andere typografischen Besonderheiten und Raffinessen bereits lange eingesetzt. Aber dank CSS verwendest du die verschiedenen Möglichkeiten von OpenType-Schriften auch im Webdesign – vorausgesetzt natürlich, die jeweilige Schrift unterstützt diese Features.

Um bestimmte OpenType-Merkmale zu nutzen, musst du diese per CSS aktivieren. Die entsprechenden Eigenschaften beginnen mit „font-variant“. Um zum Beispiel Ligaturen zu verwenden, nutzt du die Eigenschaft „font-variant-ligatures“. Der Wert „common-ligatures“ aktiviert die Standard-Ligaturen einer Schrift. Dazu zählen klassische Ligaturen, bei denen Buchstabenpaare wie „fi“, „fl“ und „ff“ durch entsprechende Ligaturen ersetzt werden.

Daneben gibt es noch sogenannte bedingte Ligaturen, welche oft zur Verschnörkelung verwendet werden. Diese werden mit dem Wert „discretionary-ligatures“ aktiviert. Es gibt zahlreiche weitere Features – zum Beispiel für Zahlenformate und Kapitälchen. Nicht immer unterstützt eine Schrift jedoch alle OpenType-Merkmale.

Interpunktion und Sonderzeichen richtig einsetzen

Wer typografisch alles richtig machen will, achtet natürlich auf die korrekte Interpunktion und die Verwendung richtiger Zeichen. Das fängt bei Anführungszeichen an, die im Deutschen entweder „so“ oder »so« aussehen, aber niemals „so“.

Wenn du Zitate per „<cite>“ oder „<blockquote>“ auszeichnest, kannst du die Anführungszeichen auch per CSS definieren, indem du per „::before“ und „::after“ und der „content“-Eigenschaft die öffnenden beziehungsweise schließenden Anführungszeichen hinterlegst.

Außerdem solltest du den Unterschied zwischen Trenn- und Gedankenstrich berücksichtigen – letzterer ist deutlich länger als der Trennstrich. Dank UTF-8 müssen all diese Zeichen nicht mehr per HTML-Entitys ausgezeichnet werden.

Die hier erwähnten Beispiele zählen schon zur sogenannten Detailtypografie, mit denen ganze Bücher gefüllt sind. Aber wer die hier vorgestellten Regeln und Tipps beachtet, macht schon eine Menge richtig, wenngleich es in der Typografie ziemlich viel gibt, was man falsch machen kann.

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Design Essentials Icons & Fonts Webdesign

Fonts für jedermann: Diese Schriften gehen immer

Die Suche nach geeigneten Schriften für ein Webprojekt gestaltet sich nicht immer einfach. Viele Schriften haben einen ganz individuellen Charakter und passen daher nicht immer und überall. Es gibt jedoch eine Reihe von kostenlosen Schriften, die sehr allgemein gestaltet sind und daher für nahezu jedes Webprojekt eingesetzt werden können.

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(Kostenlose) Services Essentials Freebies, Tools und Templates Icons & Fonts Webdesign

10 kostenlose Tools fürs Schriftdesign: So erstellst du deine eigene Schriftart

Schriftarten sind ein sehr kraftvoller, individueller Weg, um Inhalte darzustellen. Sie haben direkten Einfluss darauf, wie wir Inhalte wahrnehmen und interpretieren. Typografie ist heutzutage sehr beliebt, auch und gerade im Zusammenspiel mit responsivem Webdesign, für das ganz eigene Regeln gelten. Es gibt eine Unzahl von freien Fonts online.

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(Kostenlose) Services Essentials Freebies, Tools und Templates Icons & Fonts Inspiration Showcases

Design-Inspiration und Freebies: So ergibt Dribbble doch noch einen Sinn

Awesome, great work! Abseits stereotyper Selbstbeweihräucherungen hat Dribbble, einer der Lieblingsdienste der internationalen Design-Community etwas zu bieten. Auch, wenn du Dribbble eigentlich schon abgeschrieben hattest, lies den folgenden Beitrag.

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(Kostenlose) Services Essentials Freebies, Tools und Templates Icons & Fonts

Pixelify: Designer-Community für den unkomplizierten Freebie zwischendurch

Der Erwerb kostenloser Produkte muss nicht optisch und funktional dem Grabbeltisch oder der Resterampe gleichen. Dass es auch elegant und komfortabel geht, zeigt Pixelify.

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Essentials Icons & Fonts

Fonts.lol: Der erste Anbieter von Color Fonts ist online

Color Fonts, oder Colorfonts, sind, der Name verrät es bereits, farbige Schriften. Der Farbeinsatz bei Schriften ist nicht neu, sondern eher Standard im Grafikdesign. Das Neue an den Colorfonts indes ist, dass sie die Farbe in sich tragen und nicht von außen gefärbt werden müssen, wie es in deinem favorisierten Grafikeditor bislang der Fall ist.

Jetzt kommen die farbigen Schriften auch in die Browser

Dabei sind Color Fonts, je nach ihrer Anlage, sehr komplex in der Darstellung. Sogar die Verwendung unterschiedlicher Farben innerhalb eines einzelnen Buchstabens ist möglich. Im Bereich der Grafiksoftware unterstützen seit der Version CC 2018 die beiden Adobe-Boliden Photoshop und Illustrator den neuen Standard, der offiziell OpenType-SVG-Font heißt.

Interessanter für die Alltagsnutzung wäre jedoch die Unterstützung durch die Browser. Hier sind der Firefox und Microsofts Edge die Vorreiter. Beide Browser beherrschen das Format bereits seit einiger Zeit. Mehr zum Hintergrund der Color Fonts liest du in diesem Artikel auf deinem Fachmagazin Dr. Web, einem der ältesten Webworker-Magazine am Markt.

Fonts.lol: Farbenfroher Auftritt für farbenfrohe Fonts. (Screenshot: Dr. Web)

Unter Fonts.lol wird nun seit einigen Tagen eine neue Schriftenschmiede aufgebaut, die es sich zum Ziel gesetzt hat, ausschließlich farbige Schriften nach dem neuen Standard zu offerieren. Bislang gibt es ganze zwei Stück. Das ist nicht viel. Es gibt indes am Markt insgesamt noch nicht viel Colorfont-Material. Von daher geht es zunächst mal um das Experimentieren mit dem neuen Gestaltungselement.

Die beiden Schriften, die Fonts.lol aktuell vorhält, kannst du für persönliche Zwecke kostenlos herunterladen und verwenden. Der kommerzielle Einsatz erfordert eine kostenpflichtige Lizenz. Dafür erhältst du bei der Bezahlvariante auch das Rohmaterial als EPS dazu.

Um die Schriften auf dein gewünschtes Farbschema anzupassen, müsstest du entweder Illustrator oder den auf Fonts.lol vorhandenen Color Font Generator verwenden. Letzterer ist die deutlich bequemere Variante. Hier stellst du die gewünschten Farbakzente bequem per Picker oder Hex-Wert ein. Hernach lädst du den angepassten OTF-Font auf deine heimische Festplatte.

(Dieser Beitrag erschien zuerst im Dr. Web-Newsletter #329, erschienen am 15.02.2018. Wenn du dir ebenfalls exklusive Inhalte zeitlich deutlich vor den übrigen Leserinnen und Lesern sichern willst, kannst du dich hier kostenlos und unverbindlich für den Newsletter anmelden.)

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Essentials Icons & Fonts

Future Fonts: Schriften kaufen, bevor sie fertig sind

Das Angebot an kommerziellen Schriften wächst stetig. Neben den großen Anbietern, wie Linotype und MyFonts, entstehen auch immer wieder neue Foundrys mit eigenen Schriften von jungen, meist unbekannten Designern. Auch wenn die Preise von Schriften je nach Anbieter und Gestalter stark schwanken, kannst du schon einiges investieren, um dir ein gewisses Repertoire an Schriften anzulegen.

Schriften während der Entwicklung erwerben

Das Foundry Future Fonts geht hier einen ganz eigenen, interessanten Weg. Denn der Anbieter bietet Schriften bereits während der Entwicklung zum Kauf an. So kannst du also für wenig Geld eine Schrift erwerben, die zwar noch nicht fertig, aber schon einsatzfähig ist.

Anhand der Versionsnummer siehst du, in welchem Entwicklungsstand sich eine Schrift befindet. Eine Schrift in der Version 0.1 steht somit in der Regel noch ganz am Anfang, während bei Schriften mit der Version 1.0 die Entwicklung abgeschlossen ist.

Aktueller Stand des Ausbaus einer Schrift

Außerdem gibt es eine detaillierte Auflistung, welche genau darüber informiert, was du alles vom aktuellen Stand der Schrift zu erwarten hast. So wird über den Ausbau der verschiedenen Schnitte ebenso informiert, wie über den Zeichensatz.

Beim Zeichensatz erfährst du unter anderem auch, ob die Schrift bereits für spezielle Sprachen einsatzbereit ist. Ist eine Schrift für das Deutsche bereits ausgebaut, sind Umlaute und Eszett also enthalten.

Welche Sprachen zuerst unterstützt werden, hängt vom Gestalter der Schrift ab. In der Regel wird er zunächst seine Muttersprache mit allen nötigen Sonderzeichen ausstatten, bevor andere Sprachen unterstützt werden.

Auch Angaben zum Kerning und Hinting der Schrift werden gemacht. Das Kerning sorgt für ausgewogene Abstände zwischen einzelnen Buchstaben. Diese Abstände werden in der Schrift für alle Buchstabenpaare hinterlegt. Das Hinting sorgt für eine optimale Darstellung der Schrift am Monitor.

Gerade am Anfang können diese wichtigen Eigenschaften einer Schrift noch fehlen, da sie eher zum Feinschliff gehören und somit erst am Ende der Entwicklung in die Schrift einfließen.

Ein weiterer Punkt in der Auflistung ist die Zeichenqualität der Schrift. Diese gibt an, wie gut die einzelnen Zeichen bereits gezeichnet sind und ob hier noch Verbesserungen zu erwarten sind. Gerade am Anfang wird es bei Schriften sicher öfter vorkommen, dass einzelne Buchstaben noch nicht optimal aufeinander abgestimmt sind und es somit noch Veränderungen geben wird.

Vorteile des frühen Kaufens

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, warum man eine Schrift kaufen sollte, die noch gar nicht fertig ist – möglicherweise sogar eine Schrift, bei der etliche Zeichen fehlen oder die vorhandenen Zeichen noch nicht optimal gezeichnet sind.

Entscheidest du dich zu einem frühen Entwicklungsstand der Schrift zum Kauf, erhältst du die Schrift nicht nur zu einem günstigen Preis. Du erhältst auch alle Updates bis hin zur finalen Version ohne zusätzliche Kosten.

Wenn dir also eine Schrift von Future Fonts gefällt, kann es sich auf jeden Fall lohnen, diese schon sehr frühzeitig zu erwerben, bevor sie zum Normalpreis als Vollversion bereitsteht. Natürlich besteht das Risiko, dass dir die Schrift in der Finalversion nicht mehr so zusagt. Aber dafür hast du auch nur einen Bruchteil des normalen Preises bezahlt.

Für den Entwickler hat dieses Konzept übrigens auch Vorteile. Er kann seine Schrift bereits während der Entwicklung von zahlreichen Gestaltern testen lassen und sich Feedback einholen. Dabei besteht natürlich auch die Möglichkeit, Wünsche der Testkäufer mit zu berücksichtigen.

Schriften von plakativ bis alltagstauglich

Derzeit ist die Auswahl an Schriften bei Future Fonts noch überschaubar. Derzeit sind gut 20 verschiedene Schriften im Angebot. Dazu gehören plakative Schriften wie die „Ohno Blaceface“ oder die „Macabre“. Beide Schriften stehen noch am Anfang der Entwicklung, zeichnen sich aber durch ihr frisches Design aus.

Auswahl an Schriften

Zudem gibt es ganz klassische Schriften, die sich für Fließtexte eignen und somit sehr alltagstauglich sind. Dazu gehören zum Beispiel die „Messer“ und die „Covik Sans Mono“.

Die „Messer” ist eine Serifenschrift, die in den Schnitten „regular“, „condensed“ und „italic“ vorhanden ist. Da diese bereits in der Version 1.0 vorliegt, wird sie zum Normalpreis für 99 US-Dollar angeboten. Aber auch das ist für eine Schrift mit drei Schnitten durchaus erschwinglich.

„Covik Sans Mono“

Die „Covik Sans Mono” hingegen ist erst in der Version 0.1 erhältlich und kostet bereits 90 US-Dollar. Hier ist zu erwarten, dass sich der Preis im Laufe der Entwicklung noch deutlich nach oben entwickelt.

Schriften einreichen

Wer selbst Schriften gestaltet und ein Foundry sucht, kann seine Entwürfe bei Future Fonts einreichen. Das Foundry prüft deinen Entwurf und entscheidet, ob er qualitativ und von der Gestaltung ins Angebot passt.

Im Übrigen gibt es seitens Future Fonts keine Verpflichtung, eine Schrift fertigzustellen. Theoretisch kann eine Schrift auch dauerhaft in Version 0.1 verharren. Allerdings fühlen sich die Schriftgestalter zumeist – wohl auch aufgrund des Feedbacks der Community – verpflichtet, eine Schrift in den Endzustand zu überführen.

In jedem Fall lohnt sich ein Besuch bei Future Fonts – sei es als Käufer oder Gestalter von Schriften.

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Kein 08/15: TheHungryJPEG bietet Außergewöhnliches für Designer

Kannst du sie auch nicht mehr sehen, diese ganzen Deals und Schnäppchen und besonders günstigen Angebote jedweder Couleur? Leider hat sich in diesem Feld eine so große Menge Schrott gesammelt, dass das Finden der guten Ressourcen dem Suchen der Nadel im Heuhaufen gleicht. TheHungryJPEG setzt sich hier wohltuend ab.

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Design Essentials Icons & Fonts

20 kostenlose Schriften mit deutschen Sonderzeichen (Ausgabe: 02/2018)

Dass es zu wenige Fonts im Netz gibt, wird wohl niemand ernsthaft behaupten. Vielmehr gibt es sie wie Sand am Meer. Das Problem für uns hier ist eher, dass die meisten davon die deutschen Sonderzeichen nicht unterstützen. Die folgenden kostenlosen Schriften indes tun das ausnahmslos.

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33 plakative Fonts für deine Flyer, Poster und Broschüren

Als Gestalter hat man niemals zu viele Fonts. Die Projekte sind dazu viel zu unterschiedlich, das Angebot immens: das macht es leicht, stetig neue Schriftarten einzusetzen. Handgeschriebene, eher raue Fonts bilden in den letzten Monaten einen Schwerpunkt, aber auch klassische serifenlose und moderne Schriftarten sind gefragt.

Zwar haben wir schon geklärt, ob die Fonts auch für kommerzielle Zwecke freigegeben sind, doch ist bei jedem Einsatz selbst zu überprüfen, ob das noch gegeben ist. Im Zweifel wird der Urheber kurz angeschrieben und so direkt nachgefragt. Viel Spaß bei 33 sehr hochwertigen Fonts für den direkten Einsatz.

Accent

Lizenz: frei für kommerzielle und private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

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Berg

Lizenz: frei für kommerzielle und private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

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Rise

Lizenz: frei für kommerzielle und private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Ja

Font

Sophia

Lizenz: frei für kommerzielle und private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

Font

Carosello

Lizenz: frei für kommerzielle und private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Ja Nein

Font

Glamor

Lizenz: frei für kommerzielle und private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

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Streetwear

Lizenz: frei für kommerzielle und private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

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Polya

Lizenz: frei für private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

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Break

Lizenz: frei für private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

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Debby

Lizenz: frei für kommerzielle und private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

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Adam

Lizenz: frei für private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

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Farray

Lizenz: frei für private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

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Aventura

Lizenz: frei für kommerzielle und private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

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Cornerstone

Lizenz: frei für private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

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Peace Sans

Lizenz: frei für kommerzielle und private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Ja

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Moon

Lizenz: frei für private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

Font

Lemon Bird

Lizenz: frei für kommerzielle und private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

Font

Alcubierre

Lizenz: frei für private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

Font

Smoothie Shoppe

Lizenz: frei für private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Ja

Font

Majestic Inline Grunge

Lizenz: frei für private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

Font

Pea Soup

Lizenz: frei für kommerzielle und private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

Font

Kidzonia

Lizenz: frei für private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

Font

Quick Caps

Lizenz: frei für private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

Font

Brux

Lizenz: frei für kommerzielle und private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Ja

Font

Shkoder

Lizenz: frei für private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Ja

Font

Gothic Modern

Lizenz: frei für private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

Font

Muller Narrow

Lizenz: frei für private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Ja

Font

Carraway

Lizenz: frei für kommerzielle und private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

Font

Humblle Rought

Lizenz: frei für private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

Font

Westfalia

Lizenz: frei für kommerzielle und private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Ja

Font

Just Smile

Lizenz: frei für kommerzielle und private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

Font

Giraffey

Lizenz: frei für private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

Font

Moderne Sans

Lizenz: frei für kommerzielle und private Einsatzzwecke
Deutsche Umlaute: Nein

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