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Fontplop: Kostenlose Mac-App macht Web-Fonts aus Desktop-Fonts

Das Leben kann so einfach sein. Zieh deine TTF oder OTF auf Fontplop und erhalte ein Web-Font-Bundle aus WOFF2, WOFF, TFF, SVG und EOT zurück.

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Design Essentials Freebies, Tools und Templates JavaScript & jQuery Programmierung UI/UX

Bubbly Backgrounds: Bewegte Hintergründe für deine Website

Bewegen muss es sich, sonst ist es nicht modern. Das gilt natürlich auch für den Hintergrund deiner Website. Bubbly Backgrounds ist zu deinen Diensten.

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Design Essentials Freebies, Tools und Templates HTML/CSS Icons & Fonts JavaScript & jQuery Programmierung

Tool-Tipp: Moving Letters mit Anime.js und CSS

Animierte Schriften sind ein Hingucker. Richtig eingesetzt, können sie ein Design aufwerten. Moving Letters stellt dir 16 fantastische Effekte bereit.

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iOS für Webworker: Ausgaben tracken mit Bobby 2

Wenn am Ende des Geldes noch viel Monat übrig ist, liegt es entweder am Einkommen oder den Ausgaben oder einer verhängnisvollen Kombination aus beiden Faktoren. In allen Fällen kann Bobby 2 dir helfen.

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Design Design-News Essentials Freebies, Tools und Templates

Kreativer browsen mit Vivaldi 1.12

Das neue Projekt des Opera-Gründers kommt in Gang. Das Feature-Set erweitert sich langsam in Richtung Kreativarbeiter.

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Essentials Freebies, Tools und Templates

Mashup Template: 7 kostenlose HTML/CSS-Templates für moderne Websites

Die Minisammlung Mashup Template bietet kostenlose Vorlagen als HTML/CSS, Sketch und NPM. Die Optik ist sehr zeitgemäß. Schauen wir mal rein.

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Essentials Icons & Fonts

Reise-Piktogramme: Schicke Fotobücher mit dem Travel Icons Set

Aus Weißrussland erwartet man in demokratischen Ländern landläufig nicht viel gutes, aber das Travel Icon Set des belarussischen Studios Agente solltest du kennen.

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Stockio: Kostenlose Fotos, Videos, Icons, Illustrationen und Fonts für deine Projekte

Seit einigen Jahren wächst das Angebot an kostenlosen Stockmaterialien beständig. Stockio hebt sich von der Masse dadurch ab, dass du dort nicht nur Fotos, sondern auch alle anderen wesentlichen Materialien bekommst, die du für die Ausstattung deines Site-Designs benötigst.

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Freezetab: Chrome-Bookmarks mal anders verwaltet

Die Chrome-Extension Freezetab, die ganz frisch am Markt erschien, macht das Verwalten deiner Bookmarks mit dem Chrome-Browser zu einem Vergnügen.

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Feather Icons: 240 moderne Piktogramme zur kostenlosen Verwendung

Feather Icons ist ein Set von 240 Symbolen, die durch ihre sehr klare Gestaltung für nahezu jedes Projekt geeignet sind. Das gilt umso mehr, als sie kostenlos unter der liberalen MIT-Lizenz vertrieben werden.

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Download und Testbericht der Woche: vlc-Mediaplayer

Geht nicht, gibt´s nicht! Mit solchen und vergleichbaren Aussagen werden dem VLC Mediaplayer regelmäßig Rosen gestreut. Aber ist das Gratis-Tool wirklich so gut, wie oft behauptet wird? Ja, das ist es. Zumindest darf man sich für null Euro kaum etwas Besseres erwarten. Hier einige Infos zum VLC Mediaplayer.

Universeller geht es kaum

Alleine das Aufzählen der Formate, die der VLC-Mediaplayer abspielt, würde den Rahmen sprengen. AAC, AVI, DTS, DVB, FLAC, FLV und viele mehr liest der Player ohne Probleme aus und ohne zusätzliche Codecs-Pakete installieren zu müssen. Das macht die Software nicht nur universell einsetzbar, sondern auch besonders installationsfreundlich.

Auch bei der Betriebssoftware ist das Tool nicht zickig. Es ist, als ob es keine Unterschiede gäbe. Nicht nur auf den verschiedenen Editionen von Windows aus Redmond läuft der Player flüssig, auch unter Mac iOS, Unix, Linux und Android lässt sich das Programm problemlos installieren und starten. Das alles geht selbstverständlich unter 32 & 64 Bit Versionen.

VLC Mediaplayer: Ist der Ton zu leise?

Einer der Vorzüge ist die Lautstärke. Viele Video- und Musikfiles leiden beim Abspielen unter einem zu leisen Ton. Der VLC-Player bietet die Option, die Lautstärke künstlich um bis zu 200 Prozent zu erhöhen. Damit ertönt die Audiospur aus den Lautsprechern lauter, als sie eigentlich ist. In vielen Fällen ist das die einfachste Möglichkeit, die zu leise geratene Lieblingsmusik zu retten.

Videodateien reparieren und bearbeiten – so einfach kann es gehen

Wer kennt es nicht. Da hat man im Netz endlich den Lieblingsfilm gefunden, doch die Synchronisation ist schlecht. Darunter versteht man, dass die Lippenbewegungen der Schauspieler und der Ton zeitlich verschoben sind. Mit den richtigen Infos zum VLC Mediaplayer bzw. der richtigen Bedienung, lässt sich auch dieses Problem beheben. Einfach den Reiter Werkzeuge anklicken und anschließend Spursynchronisierung wählen. Dort gibt man den Wert der Verzögerung in Millisekunden ein. Beträgt diese zum Beispiel zwei Sekunden, tippt man -2000 ein.

Videos in Einzelbildern anzeigen

Videos können auch in Einzelbildern, also in Frames angezeigt werden und als Fotos gespeichert werden. Außerdem lassen sich einzelne Sequenzen markiert und in einer Schleife wiedergeben. Zusätzlich kann bei der Wiedergabe das Video beschnitten und gedreht werden. Skalierung, Anpassung des Seitenverhältnisses sowie Einstellung von Farbton, Kontrast, Helligkeit, Sättigung und Filmkörnung sind ebenfalls möglich. Auch Effekte wie Spieglung und Bewegungsunschärfe bietet das Programm.

Videos streamen, nicht laden

Filme kann man sich direkt aus dem Internet über den Streaming-Dienst ansehen. Das erspart das Herunterladen, was vor allem bei langen Spielfilmen lästig ist. Der Streaming-Dienst funktioniert auch in die umgekehrte Richtung, also als Server. An dieser Stelle muss aber eindringlich vor rechtlichen Problemen gewarnt werden. Denn wer über Server gesetzlich geschütztes Filmmaterial für Clients bereitstellt, muss unter Umständen mit strafrechtlicher Verfolgung rechnen.

VLC Mediaplayer: Keine Angst vor Viren oder störender Werbung

Nichts ist schlimmer, als wenn beim Ansehen eines spannenden Film plötzlich eine Werbung im Bildschirm aufpoppt. So ein Tool möchte niemand haben, selbst wenn es kostenlos ist. Noch schlimmer ist es, sich ein virenverseuchtes Programm auf seinen PC zu laden. Der VLC Media Player arbeitet frei von störenden Werbeeinblendungen. Das Tool kann über virengeprüften Anbietern, also Virenfrei, kostenlos auf den PC geladen werden. Das schützt vor Schäden und bietet Sicherheit für Computer und Daten.

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Design Essentials Icons & Fonts Webdesign

Font Review Journal: Gute Schriften von Designern analysiert

Das Erstellen einer Schrift ist eine aufwändige Sache, die Hunderte Stunden an Konzeptionierung und Ausarbeitung erfordert. Im Netz finden wir die Schrift dann lediglich mit einem halben Absatz Text erläutert. Das Font Review Journal will das ändern.

Warum gibt es den Font X und wofür?

Das neue Magazin „Font Review Journal“ (FRJ) ist ein Muss für jeden Typografie-Fan. Gegründet von der US-amerikanischen Designerin Bethany Heck will das FRJ ein Typografie-Magazin von Designern für Designer sein. Derzeit ist Bethany noch die einzige Autorin. Das könnte sich allerdings zügig ändern.

Die Idee für das FRJ kam Bethany, die sehr viel Wert auf Typografie in ihren Designs legt, auf der Suche nach geeigneten Schriften. Warum erfährt der geneigte Kunde kaum mehr über einen beliebigen Font, als dass er existiert und zu welchem Preis er verkauft wird? Warum erklärt der Type-Designer nicht, wie er seinerseits auf die Idee kam, genau diesen Stil zu entwickeln, was ihn inspiriert hat oder für welchen Einsatzzweck er den Font für besonders geeignet hält?

Bethany will genau diese Bereiche mit den Reviews auf ihrem „Font Review Journal“ genauer beleuchten. Und das tut sie wirklich. Die fünf Reviews, mit denen sie das Magazin gestartet hat, sind randvoll mit Informationen zum jeweiligen Font und zudem reich bebildert. Jeder Bericht stellt ein Designwerk in sich dar, von den Inhalten ganz abgesehen.

Jede Woche ein ausführliches Review ist geplant

Bethany plant vorerst, jede Woche einen weiteren Font vorzustellen. Das erscheint wenig, ist aber angesichts des gewaltigen Recherche- und Erstellungsaufwands, den Bethany mit zwanzig Stunden pro Beitrag beziffert, schon ein großes Versprechen. Das FRJ startet zunächst nicht mit einem Geschäftsmodell. Langfristig will Bethany aber wenigstens die Basiskosten über Einnahmen decken. Sponsored Posts und Bannerwerbung will sie allerdings nicht anbieten.

Reviews folgen einem immer gleichen Aufbau.

Bei der Erstellung der Reviews folgt Bethany einem wiederkehrenden Muster, wodurch es für den Leser leicht wird, unterschiedliche Fonts miteinander zu vergleichen. Besonders die historische Einordnung nebst bildhafter Nachweise, sowie die Verwendungsbeispiele in aktuellen Designs finde ich persönlich überaus interessant.

Auch Kritik an den vorgestellten Schriften wird nicht ausgespart. Es handelt sich also nicht um eine Art Schrein für die Glorifizierung von Fonts, sondern um eine praxisbezogene Darstellung der Vor-, aber auch der Nachteile und Eigenartigkeiten der betrachteten Schriften.

Designer, die der englischen Sprache mächtig sind, sollten das „Font Review Journal“ auf jeden Fall in ihre Bookmarks aufnehmen.

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Design Resources: Kuratierte Sammlung empfehlenswerter Designer-Bookmarks

Sammlungen mit Design-Ressourcen gibt es viele. Nur wenige sind dabei sauber kuratiert. Genau letzteres verspricht uns die Kollegin Jessica Paoli mit ihrer Designresources.party.

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Diese intelligente Methode, Text in Bildern zu erkennen und zu ändern, solltest du kennen

Web-Entwickler suchen täglich nach besseren Wegen, die Benutzererfahrung zu optimieren. Das gilt auch für den Umgang mit Bildern. Häufig kommt es vor, dass Bildmaterial, das von Benutzern oder aus anderen Quellen hochgeladen wurde, sensible Informationen enthält, die nach Unkenntlichmachung oder jedenfalls nach Veränderung rufen. Seien es KFZ-Kennzeichen, Ausweise, Straßenschilder oder andere Hinweise und Nachweise. In all diesen Fällen ist es möglich, dass du den textlichen Inhalt eines Bildes bearbeiten können willst.

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(Kostenlose) Services Design E-Business Essentials Icons & Fonts SEO & Online-Marketing Social Media

Emojis: Nützliches rund um die beliebten Symbole

Der Aufstieg der Smartphones war auch zugleich der Aufstieg der Emojis. Kaum eine Kurznachricht kommt heutzutage ohne die kleinen Symbole aus.

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(Kostenlose) Services Essentials

Die versteckten Kosten von Erklärvideos

Warum benötigen wir überhaupt Hilfe um Software zu verstehen? Softwareanwendungen werden zunehmend komplexer, obwohl UX Designer versuchen alles so intuitiv wie möglich zu gestalten. Das Problem liegt weniger im Design der Anwendung, sondern vielmehr darin, dass immer mehr Prozesse, Funktionen und Anpassungen digital werden, und es entsprechend mehr Schritte und Optionen gibt.

Wir werden – privat oder berufsbedingt – täglich mit einer Unmenge an neuen Software-Produkten konfrontiert. In Zeiten von kostenlosen Plattformen und Trials registrieren wir uns jeden Monat auf vielen verschiedenen Seiten. Und jede dieser Anwendungen bringt neue Abläufe und Strukturen mit sich, an die wir uns gewöhnen müssen. Softwarehersteller haben hier verschiedene Strategien, wie sie Nutzer an ihre Software heranführen und ihnen den Umgang mit der jeweiligen Anwendung erklären.

Mit Hilfe von Dokumentationen, FAQs und Video-Tutorials versuchen sie ihren Kunden zu zeigen wie man ihre Software effizient bedienen kann. Dasselbe passiert innerhalb von Unternehmen. Wenn Mitarbeiter mit einer neuen Software arbeiten sollen, müssen sie hierzu speziell geschult werden und sich auf unzählige Dokumentationen und Video-Tutorials verlassen – oder manuell vom IT-Support geschult werden.

Während Erklärvideos gut geeignet sind, um Software zu präsentieren und den grundsätzlichen Sinn der Produkte zu vermitteln, ist es als Anleitung, wie man dieses dann im Detail nutzt nicht die eleganteste Lösung.

Produktion & Kosten

Videos sind einfach einsetzbar und erzeugen Aufmerksamkeit. Allerdings muss selbst das einfachste Video-Tutorial, das nur Screenshots und Bildschirmaufzeichnungen zeigt sorgfältig geplant werden. Für die Produktion eines Videos muss ein entsprechendes Skript verfasst, Einblendungen und eine Demo-Plattform gebaut werden. Es ist eine Software zum Aufnehmen und Schneiden eines solchen Clips nötig, inklusive der entsprechenden Skills um diese bedienen zu können. Hinzu kommen Vor- und Nachbereitung.

Für ein überzeugendes und professionelles Ergebnis holen sich viele Unternehmen deswegen oftmals externe Hilfe von spezialisierten Dienstleistern und Agenturen. Es ist daher offensichtlich, dass die Produktion eines Videos wesentlich aufwendiger und kostspieliger ist als beispielsweise das Verfassen eines Textes für den FAQ-Bereich. Der am schwierigsten kalkulierbare Punkt, den die Produktion eines Videos mit sich bringt, sind die fortlaufenden Kosten. Nachdem eine Menge Zeit und Arbeit in die Ausarbeitung eines Skriptes investiert wurde, das die wichtigsten Prozesse der Software erklärt, kommt es möglicherweise zu Änderungen im Interface oder in den Prozessen selbst. Alle Videos, die dann zum Erklären einer bestimmten Funktion produziert wurden, werden dann auf einen Schlag nutzlos und müssen neu produziert werden.

Verzögerungen, Frustration und Produktivitätsverlust

Eine Software nicht sofort effizient bedienen zu können, ist je nach Situation mit bestimmten Kosten verbunden. Bei SaaS-Unternehmen ist dies vor allem der Verlust von potentiellen Kunden. Testnutzer sich häufig verwirrt und fühlen sich verloren. Video-Tutorials können dann helfen. Diese sind allerdings meist zeitaufwändig und laufen außerhalb der Anwendung. Der Nutzer muss die Plattform verlassen, um sich das Video auf der entsprechenden Webseite ansehen zu können. Jede Verwirrung oder Verzögerung führt zu Frustration. Und besonders während in der Testphase ist Frustration meist mit dem Wechsel des Anbieters und dem Verlust des Kunden verbunden.

Jedes Unternehmen träumt davon Mitarbeiter zu haben, die ab ihrem ersten Tag produktiv und effizient im Umgang mit der unternehmensinternen Software sind. Doch dies ist schlicht unmöglich! Mitarbeiter müssen entsprechend geschult werden, vergessen bereits Gelerntes und arbeiten mit sich ständig verändernder Software. Unternehmen müssen ihren Mitarbeitern die Möglichkeit geben Inhalte zu wiederholen und aufzufrischen. Trainingsmaterialien wie Tutorials und Handbücher müssen immer wieder angepasst und auf den neuesten Stand gebracht werden. Neue Mitarbeiter sind nicht sofort einsatzfähig und bestehende Mitarbeiter sind nicht so produktiv, wie sie es sein könnten.

Interaktive Guides – eine Alternative zu Video Tutorials

Die beste Lösung wäre ein persönlicher Assistent, der dem Nutzer jederzeit zur Seite steht und bei Problemen weiterhilft. Auf diesem Gedanken beruht die Idee des Münchner Unternehmens Userlane. Die von Userlane entwickelte Technologie ermöglicht es jedem Nutzer eine Software innerhalb der jeweiligen Anwendung und in Echtzeit zu erlernen.

Wie ein Navigationssystem einen Autofahrer sicher durch die Straßen einer ihm völlig unbekannten Stadt führt, leitet Userlane Nutzer durch Funktionen und Prozesse webbasierter Software. Von Softwareherstellern können diese Touren genutzt werden, um Testnutzer die vielen Möglichkeiten und Vorteile ihrer Software zu zeigen. Aber auch jedes andere Unternehmen kann Userlane nutzen und mit Hilfe der interaktiven Guides neuen Mitarbeiter einlernen. Ein virtueller Assistent steht Nutzern jederzeit zur Verfügung. Dieser kann immer wieder zu Rate gezogen werden, wenn Unklarheiten bezüglich eines Prozesses bestehen oder einfach vergessen wurde, wie etwas funktioniert.

Diese Technologie wird von Großunternehmen eingesetzt um Probleme, wie Verzögerungen, Frustration, Produktivitätsverlust und veraltete Inhalte zu umgehen. Wenn Sie ein Softwareanbieter sind, der User Onboarding effizienter gestalten möchte oder wenn sie mit zu hohen Schulungskosten zu kämpfen ist Userlane die Lösung dafür. Weitere Informationen finden Sie auf der Userlane Webseite – dort können auch Sie eine kostenlose Demo und einen Testaccount anfragen.