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Günstig telefonieren mit den Mobilfunk-Discountern

Wer günstig telefonieren möchte, ist bei den Mobilfunk-Discountern bestens aufgehoben. Seit dem Jahre 2004, als Tschibo mit O2 kooperierte und somit als virtueller Netzwerk-Betreiber aktiv wurde, sehen immer mehr Kunden von einem Vertragsverhältnis mit einem […]

Wer günstig telefonieren möchte, ist bei den Mobilfunk-Discountern bestens aufgehoben. Seit dem Jahre 2004, als Tschibo mit O2 kooperierte und somit als virtueller Netzwerk-Betreiber aktiv wurde, sehen immer mehr Kunden von einem Vertragsverhältnis mit einem Mobilfunknetzbetreiber ab und wenden sich lieber den Discountern zu. Dabei gefallen speziell folgende Vorteile:

– Die Grundgebühr entfällt

– Es gibt keine Vertragsbindung

– Die Tarife sind äußerst günstig und gelten rund um die Uhr

– Es gibt keinen Mindestumsatz

Doch trotz dieser Vorzüge sind die Nachteile nicht gänzlich außer Acht zu lassen. Während man sich an den fehlenden Niederlassungen vielleicht noch nicht sonderlich stören mag, der Vertrieb erfolgt über Supermärkte oder per Telefon und Internet, sind andere Defizite schon erheblich gravierender. So zum Beispiel dass die Discounter ihren Kunden keine Handys zur Verfügung stellen. Der jüngeren Generation mag es auch unangenehm aufstoßen, dass bei vielen Anbietern keine Versendung von Premium SMS (für Klingeltöne oder Spiele) möglich ist. Zudem ist trotz der günstigen Tarife zu bedenken, dass bei einem größeren Telefonaufkommen eine Handy-Flatrate günstiger sein kann als ein Discounter-Angebot.

Somit empfehlen sich die Discounter-Tarife eher bei einer unregelmäßigen bzw. geringeren Telefonnutzung. Bei Interesse sollte man sich zunächst einen Discounter-Vergleich im Internet anschauen und die verschiedenen Tarife begutachten. Wer seine bisherige Handynummer gerne behalten möchte, sollte auch auf die Möglichkeit einer Rufnummermitnahme achten. Während callMobile dies z.B. kostenlos anbietet, ist es bei blau.de und ALID Talk ausgeschlossen.

Von Oliver Jensen

arbeitet als freiberuflicher Texter und Journalist und ist für Zeitschriften, Redaktionen und verschiedene Firmen tätig. Bevor er diesen Werdegang einschlug, konzentrierte er sich auf die dramaturgischen Aufgaben, wobei er ein Theaterstück und Drehbücher für Kurzfilme und Showreels schrieb.

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