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Fotografie Inspiration JavaScript & jQuery Programmierung

Spectragram.js für jQuery holt Fotos aus Instagram auf jede Website

Mittlerweile dürften die meisten Instagram-Nutzer Zugriff auf die neuen Web-Profile haben. Lange genug hat es ja gedauert. Fortan können die eigenen Bilder auch von Menschen ohne Mobilgeräte konsumiert werden. Will man Instragram-Inhalte indes auf der eigenen Website integrieren, bedarf es eines etwas größeren Aufwands. Ein kleines jQuery-Plugin namens Spectragram.js vereinfacht den Vorgang deutlich.

Spectragram holt User-Feeds, Tags oder die neuesten Inhalte auf die Site

Adrian Quevedo aus Bogotá in Kolumbien legt mit Spectragram.js ein jQuery-Plugin vor, das in der Lage ist, Instragram-Inhalte auf jede Website zu holen. Das Plugin steht auf Github unter der MIT-Lizenz bereit und darf somit sowohl für private, wie auch kommerzielle Zwecke verwendet werden.

Da Spectragram.js die Instagram-API anzapft, ist es vor der ersten Verwendung erforderlich, sich als Entwickler mit einer Anwendung zu registrieren. Am Ende dieses Vorgangs verfügt man über eine clientID und ein accessToken.

So ist die Vorgehensweise. Nach dem Download des Scriptes und nachfolgendem Upload auf den eigenen Webspace, wird Spectragram.js nach jQuery im Head der Seite eingebunden:

Danach erfolgt die Übergabe der Authentifizierungsdaten an die API:

jQuery.fn.spectragram.accessData = {
    accessToken: '[your-instagram-access-token]',
    clientID: '[your-instagram-application-clientID]'        
};

Damit ist die Sache schon fast erledigt. Jetzt gilt es lediglich noch, den eigentlichen Abruf der Inhalte zu starten. Das kann beispielsweise so aussehen:

$('ul').spectragram('getUserFeed',{
    query: 'dpetereit',
    max: 14,
    size: 'big',
    wrapEachWith: '
  • '} });

    Und so liest sich obiges Beispiel. Zunächst ordnen wir als Container das Element ul zu. Man könnte auch etwa div oder andere wählen. Mit getUserFeed bestimmen wir, was Spectragram holen soll, hier den Foto-Feed eines Users. Dieser wiederum wird über query angegeben. Mittels max kann eine Beschränkung hinsichtlich der maximalen Anzahl zu zeigender Fotos erfolgen, size legt die Größe der Bildanzeige fest und mit wrapEachWith umschließt man jedes Content-Element mit einem Tag. Da wir mit ul gestartet sind, empfiehlt sich li as umschließendes Element. So können wir dann via CSS das Styling vornehmen. Vordefinierte Styles sind nicht vorhanden.

    Neben dem User-Feed können auch Inhalte zu Suchbegriffen oder schlicht die neuesten Bilder abgerufen werden. Quevedo verspricht, dem Leistungsportfolio kurzfristig weitere Funktionen hinzuzufügen. Bereits jetzt bietet Spectragram.js jedoch einen sehr einfachen Weg, das eigene Instagram-Profil flexibel auf der eigenen Website zu integrieren. Daumen hoch nach Bogotá!

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    Ist Fotografie tot? Natürlich … nicht [Infografik]

    Das Wetter macht wenig Lust auf lange Spaziergänge mit entsicherter Kamera. Da erscheint die Frage, die das Softwarehaus Potluck aufwirft, nicht mal so abwegig. Ist Fotografie tot? So betiteln die App-Entwickler aus der Heimat der Fried Chicken eine aktuelle Infografik. In erster Linie als Promo-Maßnahme für ihre iOS-App Overgram gedacht, ist sie dennoch einen Blick wert. Perfekt für einen regnerischen Sonntag….

    Die Explosion mobiler Fotos

    Natürlich ist Fotografie nicht tot, sondern lebendiger denn je zuvor. Das wissen auch die Entwickler der App Overgram, die als Aufsatz zu Instagram gedacht ist und in die dortigen Bilder Texte einfügen kann. Overgram ist eine auf Instagram reduzierte Variante der Bezahl-App Over, die nicht auf einzelne Dienste limitiert ist. Overgram ist auf den ersten Blick kostenlos, fügt dann jedoch Wasserzeichen in die Bilder ein, die man nur mit einem In-App-Kauf gegen Zahlung von 0.89 € entfernen kann. Over kostet direkt 0,89 €, könnte also die sinnvollere Variante sein. Hier lassen sich für weitere 0,89 € mehr Fonts hinzukaufen. Inwieweit die Apps das Geld wert sind, kann ich nicht beurteilen. Zurück zum Thema.

    Das Ausmaß der Bedeutung mobiler Fotografie lässt sich annähernd ermessen, wenn man sich vor Augen führt, dass in den letzten 186 Jahren insgesamt rund 3,5 Billionen, also 3.500 Milliarden Fotos gemacht wurden. Die Verdopplung auf 7.000 Milliarden wird in weniger als zehn Jahren erwartet. Allein im Zeitraum von 2000 bis 2011 steig die Zahl der jährlich aufgenommenen Bilder von 86 Milliarden auf 380 Milliarden. Seit etwa Mitte der Nuller Jahre fällt die Zahl analog aufgenommener Bilder rapide, die digitale Fotografie ist unangefochtener Spitzenreiter und die Zahlen steigen weiter.

    Allein auf Facebook werden täglich 300 Millionen Fotos hinzugefügt. Dagegen sieht Instagram mit seinen 2,24 Millionen täglich hochgeladenen Bildern geradezu mickrig aus. Dabei wächst der jetzt zu Facebook gehörende Dienst rasant und konnte allein im letzten Jahr von 1 Million auf 27 Millionen Nutzer wachsen. Bei der Zahl der täglich aktiven Nutzer übertrumpft Instagram inzwischen sogar den ähnlich gelagerten, dabei aber eher textbasierten Dienst Twitter um 400.000.

    Getreu dem Motto „Die beste Kamera ist die, die du dabei hast“ zeigt sich, dass Smartphone-Nutzer deutlich häufiger geneigt sind, mal eben ein Foto zu machen, als Verwender sonstiger digitaler Kameras. Allein das Editing wird nach wie vor mit deutlichem Abstand lieber am Computer erledigt.

    Die Infografik bietet weitere interessante Daten. Hier ist sie:

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    Corbis Poster-Wettbewerb: Ein Zeichen setzen – Design für einen guten Zweck

    Gute Zwecke gibt es viele. Da gibt es sehr bekannte, praktisch omnipräsente und welche, von denen Sie noch nie etwas gehört haben. Jetzt haben Sie die Chance, für Ihren guten Zweck zu werben und diesen finanziell zu unterstützen. Der Bilderdienst Corbis veranstaltet einen Design-Wettbewerb unter dem Titel „Ein Zeichen setzen – Design für einen guten Zweck“. Photoshopper und Illustrator-Cracks sind die Hauptzielgruppe des Contests.

    Poster designen, 1.000 Euro für den guten Zweck bekommen

    Sie sind Photoshop- und/oder Illustrator-Profi oder Anwender noch ganz anderer Grafikwerkzeuge und gemeinnützig orientiert? Dann ist der Corbis-Wettbewerb „Ein Zeichen setzen“ sicherlich etwas für Sie. Entwerfen Sie für die von Ihnen favorisierte, gemeinnützige Organisation oder unorganisierte gute Sache ein Poster. Erwünscht sind Beiträge, die sich durch ein hohes Niveau an technischer Kompetenz sowie eine starke, klare und ansprechende Botschaft auszeichnen. Beurteilt wird das Gesamtkonzept, die Qualität der Umsetzung und die Effektivität.

    Einzige Voraussetzung: Sie müssen eines oder mehrere Bilder von Corbis verwenden. Alles andere liegt bei Ihnen. Der Gewinner erhält 1.000 Euro für den gewählten guten Zweck, sowie die Vorstellung seines Werks in der Fachzeitschrift Computer Arts, sowie den Online-Magazinen Novum und Creative Bloq. Der Gewinner und die folgenden besten neun Künstler erhalten jeweils ein Wacom Intuos5 Tablett.

    Teilnahmeschluss ist der 25. November 2012. Auf der Website zum Wettbewerb erhalten Sie weitere, auch technische Informationen zu Formaten, Auflösungen und so weiter.

    Viel Erfolg für Sie und Ihren guten Zweck!

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    Bilder & Vektorgrafiken bearbeiten Fotografie Inspiration Photoshop

    40 sehenswerte Portfolios von Fotografen, Illustratoren und Photoshop-Künstlern

    Portfolios können nur so großartig und vielfältig sein, wie der Designer, Fotograf oder Art Director, der dahinter steht. Lassen Sie sich inspirieren, wie Sie Ihre eigenen Werke im Internet ausstellen können. Hier sehen Sie die Verbindung von sehenswertem Webdesign mit Inhalten, die nicht weniger beachtenswert sind. Die schönsten Werke der digitalen Künstler, ausgestellt in edler Umgebung.

    Small Studio

    Website: smallstudio.com.au
    Autor: Small Studio Pty Ltd
    Themen: Webdesign, Print

    © Small Studio Pty Ltd

    Art & Code

    Website: artandcode.eu
    Autor: artandcode.eu
    Themen: Webdesign, Logos

    © artandcode.eu

    Adline

    Website: adline.ro

    Autor: adline.ro
    Themen: Webdesign, Logos, Print

    © adline.ro

    Design DAZ

    Website: designdaz.com

    Autor: designdaz.com
    Themen: Webdesign, 3D, Animationen

    © designdaz.com

    Danilo

    Website: daniloiurlaro.com

    Autor: Danilo Iurlaro
    Themen: Logo, Print, Webdesign

    © Danilo Iurlaro

    Vadim

    Website: madebyvadim.com

    Autor: Vadim
    Themen: Webdesign, Interface, Logos

    © Vadim

    Wez Maynard

    Website: wezmaynard.com

    Autor: Wez Maynard
    Themen: Webdesign

    © Wez Maynard

    chaos by Charles Gichuki

    Website: chaos.co.ke

    Autor: Charles Gichuki
    Themen: Webdesign

    © Charles Gichuki

    CHARLOTTE

    Website: charlottetang.com

    Autor: Charlotte Tang
    Themen: Webdesign, Branding

    © Charlotte Tang

    Sarah Cheng-De Winne

    Website: sarahcheng-dewinne.com

    Autor: Sarah Cheng-De Winne
    Themen: Fotografie

    © Sarah Cheng-De Winne

    Tony D’Orio Photography

    Website: tonydorio.com

    Autor: Tony D’Orio
    Themen: Fotografie

    © Tony D’Orio

    Rich Dean – creative designer specialising in digital media

    Website: richdean.co.uk

    Autor: Rich Dean
    Themen: Webdesign

    © Rich Dean

    Fitz Fitzpatrick

    Website: fitzfitzpatrick.com

    Autor: Fitz Fitzpatrick
    Themen: Illustrationen, Design

    © Fitz Fitzpatrick

    Various

    Website: thevariousartists.com.au

    Autor: thevariousartists.com.au
    Themen: Webdesign, Branding

    © thevariousartists.com.au

    Ride for the brand

    Website: rideforthebrand.net

    Autor: rideforthebrand.net
    Themen: Webdesign

    © rideforthebrand.net

    WeightShift

    Website: weightshift.com

    Autor: WeightShift
    Themen: Webdesign, Apps

    © WeightShift

    NICOLAS TARIER

    Website: nicolastarierphotography.com

    Autor: NICOLAS TARIER
    Themen: Fotografie

    © NICOLAS TARIER

    Carnation Group

    Website: carnationgroup.com/work

    Autor: carnationgroup
    Themen: Webdesign

    © carnationgroup

    Andy O’Dore

    Website: andyodore.com

    Autor: Andy O’Dore
    Themen: Webdesign, Design

    © Andy O’Dore

    We’re FortySeven Media

    Website: fortysevenmedia.com

    Autor: fortysevenmedia
    Themen: Webdesign

    © fortysevenmedia

    SWEET ON THE EYES

    Website: eyescreamdesign.com

    Autor: eyescreamdesign
    Themen: Webdesign

    © eyescreamdesign

    Monk Design

    Website: monk-design.nl

    Autor: Patrick Monkel
    Themen: Webdesign, Design

    © Patrick Monkel

    Glamour Biz

    Website: glamour.biz

    Autor: Glamour Biz
    Themen: Design, Branding

    © Glamour Biz

    Ramotion

    Website: ramotion.com

    Autor: Ramotion
    Themen: Icons, Apps

    © Ramotion

    KKnock, Knock. Who’s there?

    Website: knockknockfactory.com

    Autor: Knock Knock Factory
    Themen: Digital

    © Knock Knock Factory

    WE’RE VIGET

    Website: viget.com

    Autor: viget.com
    Themen: CI, Webdesign

    © viget.com

    Milan Chudoba – Freelance Graphic Designer

    Website: kennymax.sk

    Autor: Milan Chudoba
    Themen: Webdesign, Print, Mobile

    © Milan Chudoba

    Che McPherson

    Website: pixelpimps.net

    Autor: Che McPherson
    Themen: Fotografie, Illustrationen

    © Che McPherson

    Lutin Capuche

    Website: portfolio.lutincapuche.com

    Autor: Lutin Capuche
    Themen: Webdesign

    © Lutin Capuche

    Matteo Zanga

    Website: matteozanga.it

    Autor: Matteo Zanga
    Themen: Fotografie

    © Matteo Zanga

    TIMOTHEE ROUSSILHE

    Website: timothee-roussilhe.com

    Autor: TIMOTHEE ROUSSILHE
    Themen: Webdesign, Konzepte

    © TIMOTHEE ROUSSILHE

    3d-sign

    Website: 3d-sign.com

    Autor: Stefan Pulciu
    Themen: 3D

    © Stefan Pulciu

    Social Forces

    Website: socialforces.com

    Autor: SOCIAL FORCES
    Themen: Webdesign, Apps

    © SOCIAL FORCES

    The Neighbourhood

    Website: the-neighbourhood.com

    Autor: The Neighbourhood
    Themen: Design, Werbung

    © The Neighbourhood

    W. Brett Wilson

    Website: wbrettwilson.ca

    Autor: W. Brett Wilson
    Themen: Fotografie, Video

    © W. Brett Wilson

    muffi

    Website: muffi.pl/en

    Autor: muffi.pl
    Themen: Webdesign, Werbung

    © muffi.pl

    Morten Strid

    Website: mortenstrid.no

    Autor: Morten Strid
    Themen: Webdesign

    © Morten Strid

    guilhermegarcia

    Website: guilhermegarcia.com

    Autor: guilhermegarcia.com
    Themen: Webdesign, Interface

    © guilhermegarcia.com

    Iutopi – Creative Land

    Website: iutopi.com

    Autor: Iutopi – Creative Land
    Themen: Webdesign, Illustrationen

    © Iutopi – Creative Land

    ONE MAN SHOW

    Website: julienrenvoye.com

    Autor: Julien Renvoye
    Themen: Webdesign, Icons

    © Julien Renvoye

    (dpe)

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    Fotografie Inspiration

    Flugzeuge, Züge, Autos: 34 Ansichten und Ausblicke

    Flugzeuge, Züge, Autos: Fortbewegungsmittel haben stets einen besonderen Reiz. Sie erweitern unsere eigenen körperlichen Möglichkeiten und erlauben das Reisen über weite Entfernungen. Auch Fotografen erliegen regelmäßig dem Charme unserer Transportmittel und lichten sie oft und gern ab. Dabei besteht die besondere Kunst darin, Alltagsobjekte ungewöhnlich erscheinen zu lassen. Nach meiner Meinung ist das den Fotografen, die unsere folgende Kollektion ermöglicht haben, außerordentlich gut gelungen. Zwischen längst ausgemusterten und aktuell verwendeten Fortbewegungsmitteln wollen wir ihre kreativen Räder ebenfalls ins Rollen bringen.

    Flugzeuge, Züge, Autos: Vom Anschauen, Reinschauen und Rausschauen

    I’ll Fly Away by ebontier

    Roulettes (1) by Bluebuterfly72

    Final approach by captainflynn

    Lots of planes by WallArtFTW

    Heads Up by WhiteLadyDragon

    Overhead view by CHarrisPhotography

    Fifi: The Lone Survivor by Misfit2-1

    Perseverance by skeptomaniacs

    Row after Row by NeverEndingAdventures

    Aeroshell Team on the Runway by Wessonnative

    Airplanes. by maybe-is-everything

    .:Abandon:. by Toxic-Sumar


    The Duchess Of York by CJSutcliffe

    BR52 ‚Leipzig‘ by Eisenmann87

    End-of-Life Locomotive by shenanigan87

    Got some curves by 3window34

    Trains by InsideHerself

    Epic by irwingcommand

    Tracks by MikeyHramiak

    On the move… by Sampug394

    Classifying section. Trains. by IgorPush

    The Farewell Mersey Moorlander by CJSutcliffe

    It like old times by 3window34


    Vintage Cars by RaySark

    Packard Sepia by RollingFishays

    Antique Chrysler Car Marysvale by houstonryan

    Silver GTO by DarkWizard83

    Vintage Detroit II by limegintonic

    Diamond T by WayneBenedet

    Cookson Series 16 aka Sleepy by Abearce

    SUPERSTARS by QBit71

    Blue Streak by Mishariphoto

    Hello Goregous by Car-Crazy


    Hellbilly Delux by colts4us

    Endstation: Bitte aussteigen

    Diese Reise ist nun zu Ende. Haben Sie auf Ihren Reisen weitere interessante Bilder gesehen, die Sie mit uns teilen möchten? Welches der hier gezeigten Bilder gefiel Ihnen besonders gut? Der Kommentarbereich ist hiermit eröffnet…

    (dpe)

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    Fotografie Inspiration

    Camera+ von Taptaptap: Eine großartige Foto-App für iOS

    Willkommen zum zweiten Teil unser Serie mit “iOS-Apps für Creative Professionals”. Heute stellen wir Ihnen Camera+ von Taptaptap ausführlicher vor.

    Ich habe es Ihnen nicht erzählt, tue es aber jetzt. Mir gefällt die App Camera+ von Taptaptap so sehr, dass ich sie auf meinem neuen iPad installierte. Das tat ich, obwohl die App eine reine iPhone-App ist. Das Retina-Display verdoppelt die Anzeige so gut, dass kaum Verpixelung wahrzunehmen ist, weshalb ich bislang ganz zufrieden mit der Lösung war. Ich nehme an, Taptaptap war nicht zufrieden damit, dass ich lediglich zufrieden war, man wollte mich begeistern. Und genau das haben sie auch erreicht, als sie gestern Camera+ für das iPad veröffentlichten.

    Camera+: Die Basics

    Camera+ ist eine der bestselling Apps im App Store. Besonders die ausgefeilten Bildbearbeitungsfunktionen haben eine weltweite Fangemeinde entstehen lassen. Bis gestern Abend stand die App leider nur als iPhone-App zur Verfügung, bestach aber schon dort durch den großen Funktionsumfang und den einfachen, fast schon intuitiven Workflow. Der sieht – verkürzt betrachtet – so aus:

    Man nimmt ein oder mehrere Fotos über das integrierte Kamera-Modul auf. In einer in die App integrierten Lightbox, die nicht identisch ist mit der Camera Roll des iPhones, wählt man verschiedene Möglichkeiten der Weiterverarbeitung aus. Zur Verfügung stehen Edit, Share und Save. Durch Wahl von save speichert man das jeweilige Bild direkt in die Camera Roll, Share erlaubt es, Bilder via Twitter, Facebook, Flickr oder per E-Mail oder MMS zu teilen. Ebenso kann ein Link zur Weitergabe über das Web generiert werden. Ich nutze diese Funktion praktisch überhaupt, für mich ist der Punkt Edit der wichtigste.


    iPhone: Die Lightbox

    Im selben Menü finden Sie noch den Punkt Info. Ein Tap darauf ruft eine Übersicht zum gewählten Bild auf, der Sie entnehmen können, wo das Bild gemacht wurde, welche Kameraeinstellungen dabei aktiv waren und welche Filter und Effekte aus Camera+ gegebenenfalls zum Einsatz gebracht wurden. Womit wir beim Thema wären…

    Camera+ und die Bildbearbeitung

    Im Edit-Bereich der App kann, muss aber nicht, anhand der Anordnung der Menüpunkte vorgegangen werden. Ich stelle die Funktionen der Einfachheit halber ebenfalls in der Reihenfolge ihrer Anordnung vor. Der erste Punkt Scenes erlaubt es, die Stimmung des Bildes zu ändern oder stärker an die tatsächlich gegebenen Lichtverhältnisse während der Aufnahme anzupassen. So ist es möglich, Farben automatisch korrigieren zu lassen oder Blitz oder Hintergrundlicht hinzuzufügen. Ebenso können Sie von hier Szenerie-Modi, wie etwa Beach, Concert, Food, Portrait und einige andere wählen, die Sie für am besten geeignet halten.

    Im nächsten Schritt rejustieren Sie Ihre Aufnahme, indem Sie sie etwa um 90 Grad nach links oder rechts kippen oder sie horizontal oder vertikal spiegeln. Zumeist wird diese Vorgehensweise nur dann sinnvoll erscheinen, wenn man Bilder unter falscher Ausrichtung der Kamera aufgenommen hat. Mittels eines flexiblen Crop-Tools schneiden Sie nun den gewünschten Bildausschnitt zu. Diese Funktion nutzte ich persönlich noch nie. Ich achte direkt bei der Aufnahme darauf, dass nichts schnittbedürftiges mit aufs Bild gelangt. Gut zu wissen indes, dass man es könnte, wenn man wollte. Camera+ bringt hier etliche Optionen, unter anderem den “Goldenen Schnitt”, aber natürlich die freie Zuschnittmöglichkeit mit.

    Meine meistgenutzte Funktionalität allerdings findet sich unter Effects und Borders. Der Bereich Effects bringt insgesamt 37 Filter mit, die geeignet sind, den Look eines Fotos komplett zu verändern. Wenn Sie auf Instagram stehen, werden Sie Camera+ ins Herz schließen. Alle Vintage-Filter finden sich wieder, hinzu kommen Filter auf Farbbasis und die beliebten Fake-Effekte wie HDR, Tilt-Shift, Cross Process und etliche mehr. Dabei lassen sich die Effekte additiv anwenden, wobei man sich darüber im Klaren sein muss, dass alle Effekte destruktiv wirken. Das Original ist nach der Bearbeitung nicht mehr vorhanden.

    Meinem persönlichen Geschmack nach, gehört zu einem stark bearbeiteten Bild stets ein passender Rahmen, den ich in Camera+ unter dem Punkt Borders finde. Die App bringt neun simple und neun kreative Rahmen mit. Simple steht für Rahmen wie aus dem Fotolabor, eben quadratisch, praktisch, gut in weiß oder schwarz. Die kreativen Rahmen, in der App als Stylized bezeichnet, bringen Viewfinder-Optik, Vignetten und andere Rahmeneffekte auf Ihre Fotos. Mir persönlich gefällt ja der Rahmen am besten, der das Bild wirken lässt, wie einen Proof aus der Druckerei. Allerdings wird das damit zu tun haben, dass ich extrem häufig Printdesign erledige und von daher eine hohe Affinität zu Druckerei-Produkten mitbringe..


    iPhone: Auswahl eines geeigneten Rahmens

    Camera+ als Ersatz für die native Kamera-App

    Camera+ ist zwar prinzipiell ein Ersatz für die in iOS integrierte Kamera-App. Ich persönlich nutze sie jedoch so nicht, sondern knipse mit Camera+ gezielt lediglich solche Bilder, die ich im Nachgang auch damit zu bearbeiten gedenke. Wer Camera+ als vollwertigen Ersatz verwenden möchte, wird nicht enttäuscht. Immerhin kann Camera+ mit einem digitalen Bildstabilisierer, einem Selbstauslöser und einem sogenannten Burst-Modus aufwarten, der eine Serie von Bildern nach einem einzigen Tap auf den Auslöser knipst. Ich habe die Funktionen in der nativen Kamera-App bislang eher nicht vermisst..

    Camera+ gibt es momentan im Rahmen der Produkteinführung der iPad-App für sehr schlanke 0,79 Cent. Die App ist jedoch keine Universal-App. Wer die iPhone- und die iPad-Variante besitzen will, muss doppelt in die Tasche greifen und insgesamt 1,58 Euro auf Apples virtuelle Ladentheke legen.

    Camera+: Update bringt iCloud-Synchronisation für die Lightbox

    Bevor ich mich mit der brandneuen iPad-App beschäftige, sei noch darauf hingewiesen, dass das gestrige Update der App die Möglichkeit implementiert, den Inhalt seiner Lightbox über die iCloud zu synchronisieren. Wie ich bereits erwähnte, werden die Bilder in der Lightbox standardmäßig nicht in der Camera Roll gespeichert. Mit der Einführung von Apples Photo Stream entstand hier offenbar ein Handlungsbedarf, denn – mal ehrlich – die automatische Verfügbarkeit des Streams auf allen Apple-Geräten ist schon eine tolle Sache, oder? Da die Lightbox aber nicht in der Camera Roll speichert, kann dieser Komfort nicht mitgenutzt werden.

    Stattdessen ist der Workflow in Camera+ grundsätzlich so definiert, dass die Bilder einzeln in die Camera Roll gespeichert werden müssen. In meinem Falle erfolgt das stets nur, nachdem ich ein Foto fertig bearbeitet habe, wobei ich nicht alle Bilder in der Lightbox schlussendlich auch tatsächlich bearbeite. Wegwerfen will ich sie indes auch nicht. Von daher bleiben sie auf unbestimmte Zeit in der Lightbox gespeichert. Ich sollte wohl erwähnen, dass Camera+ flexibel genug ist, den Standardspeicherpfad anpassen zu können. So lässt sich das Standardspeicherverhalten von der Lightbox weg hin zur Camera Roll verlegen oder so definieren, dass simultan sowohl in der Lightbox wie auch in der Camera Roll gespeichert wird.

    Jetzt erhält eben diese Lightbox eine iCloud-Integration. Fortan werden Ihre unbearbeiteten und/oder nicht in der Camera Roll gespeicherten Bilder in Ihren iCloud-Account hochgeladen. Haben Sie Camera+ noch auf weiteren Ihrer Geräte installiert, werden fortan die Lightboxen dieser Geräte synchron gehalten. Das entspricht dem Verhalten des Photostream und bringt die gleichen Vorteile, wenn Sie tief in Apples Ökosystem verankert sind. So könnten Sie mit Ihrem iPhone im Tagesverlauf Fotos schießen und abends auf dem größeren Screen Ihres Retina-iPad bearbeiten.

    Camera+ für das iPad: Effects, Borders, Adjustments jetzt mit mehr Komfort

    Es wird Sie nicht überraschen, wenn ich sage, dass Camera+ für das iPad in erster Linie einmal deutlich mehr Komfort bei der Bildverwaltung und -bearbeitung bedeutet. Der Kamera-Teil der App ist funktional identisch zum iPhone-Gegenstück, aber die Bearbeitungsfunktionen sind nicht zu vergleichen. Das liegt nicht nur am verfügbaren Bildschirmplatz.

    Die Lightbox zeigt natürlich mehr Bilder in der Übersicht und kann aufgrund des zur Verfügung stehenden Platzes auf dem Screen darauf verzichten, die bereits erwähnten Bildinformationen hinter einem Tap zu verstecken. Stattdessen sehen Sie die Informationen zum Aufnahmeort, zu dem Kameraeinstellungen etc. direkt in der Lightbox-Übersicht, wenn Sie ein Foto per Tap markieren. In der Lightbox können Sie weitere Fotos importieren, die aus der Fotobibliothek Ihres iPad oder auch aus Facebook oder Flickr kommen können. Die iPhone-Version der App erlaubt lediglich den Import aus der Camera Roll und dem Photo Stream.


    iPad: Die bessere Lightbox

    Camera+ für das iPad: Erheblicher Funktionszuwachs

    Der wirkliche Mehrwert der iPad-App liegt jedoch in den Bearbeitungsfunktionen. Auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht, als hätte Taptaptap lediglich den Befehlsumfang aus der iPhone-App auf den größeren Bildschirm hin optimiert, wird auf den zweiten Blick deutlich, dass die Unterschiede weit größer sind.

    Zwar finden Sie in der Tat die identischen Tools. Jedoch sind diese mit weit mehr Optionen und Tuning-Möglichkeiten versehen. Der Befehl Adjust etwa bietet auf dem iPad nicht nur die Möglichkeit, ein Bild zu drehen oder zu spiegeln, wie auf dem iPhone. Vielmehr können auf dem iPad auch weitergehende Korrekturen vorgenommen werden. Ob es um die Bearbeitung roter Augen, die Änderung des Weißabgleichs oder der Bildschärfe geht, hier bleiben kaum Wünsche offen. Dabei ist die zusätzliche Funktionalität rechts neben dem zu bearbeitenden Bild, respektive unterhalb der Toolbar, je nachdem wie man das iPad hält, sichtbar; auf Flächen, die das iPhone schlicht nicht bieten kann.


    iPad: Aufgebohrtes Adjustments-Werkzeug

    Die FX-Filter können nun nicht mehr nur kumulativ nacheinander angewendet werden, vielmehr lassen sie sich stapeln und dann manipulieren. Dabei werden die Auswirkungen der jeweiligen Optionsänderung direkt im Bild sichtbar. So können verschiedene Effekte so aufeinander abgestimmt werden, dass im Grunde ein völlig neuer Effekt daraus entsteht. Zusätzlich stehen für nahezu jeden Effekt Pinselwerkzeuge zur Verfügung, mit denen im Foto gezielte Anpassungen, etwa das Exkludieren einzelner Bildbestandteile vom anzuwendenden Effekt, vorgenommen werden.


    iPad: Komfortables Editieren eines ganzen Effekt-Stapels

    Dieser Teil von Camera+ liefert eine völlig neue Nutzererfahrung und völlig neue Möglichkeiten der Bildbearbeitung. Man kann das nicht als Update bezeichnen. Camera+ ähnelt zwar optisch dem Vorgänger auf dem iPhone, geht jedoch sehr viel weiter in Sachen Funktionalität. Im Moment läuft die Promotion für das neue Produkt. So lässt sich die App für 0,79 EUR geradezu stehlen. Natürlich gibt es wieder Unzufriedene, die jammern, dass Taptaptap die App nicht Universal macht und so für die iPhone- und die iPad-Version einzeln kassiert. Okay, ich stimme zu: Taptaptap, macht bitte eine Universal-App daraus und verdoppelt den Preis ;-)

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    Fotografie Inspiration

    In gebrochenem Licht: 34 ungewöhnliche Unterwasserfotografien

    Um den Start des Googleschen Unterwasser-Streetview zu feiern, haben wir ein paar Fotos rausgesucht, die man mit großer Wahrscheinlichkeit dort nicht finden wird. Aber, was wenn doch? Es gab ja bereits zum Start des oberirdischen Streetview eine ganze Menge, sagen wir, Beifang. Wer weiß, vielleicht hat Google auch dieses Mal wieder ein paar Lebewesen erwischt, wie sie mit herunter gelassenen Hosen vor der Kameralinse auftauchten.

    Klick-Tipp: Fotografie auf Dr. Web

    Spaß beiseite: Fotografen sind Spezialisten im Verschieben des Fokus, im Betrachten der Welt auf ungewöhnliche Art und Weise. So können Bilder entstehen, die nicht den Konventionen entsprechen und alltägliche Motive völlig surreal erscheinen lassen. Das schaffen die besten Fotografen schon oberirdisch. Wenn sie sich nun auch noch unter die Wasseroberfläche begeben, ist alles möglich. Auf jeden Fall gelangen beeindruckende Bilder zurück an die Oberfläche…

    Gebrochenes Licht: Was man normalerweise nicht sieht

    Underwater Ballerina von Burnouthappy (Foto von Whitney Allen Photography)

    Underwater von Le-Voyageur

    Star von ElenaKalis

    Underwater von BlackMageAlodia

    Underwater von The-Harvest

    Underwater von xBatx815

    Hannah underwater in Cebu von HannahMermaid (Foto von Michael Gleissner)

    Underwater Dance 11 von Vitaly-Sokol

    in another world von Ilse Moore

    Underwater creatures :) von Ionutzoi

    Be Happy von ShellyBad

    Underwater Bride von ElenaKalis

    Underwater Magi – Jafal von Choumai

    I AM UNDERWATER von cuzsleepisforweak

    Underwater Tales von mysterious-emerald

    Sleep in the water von Kerokie

    Blubber von Rockroehre (Foto von Andreas Wensauer)

    Underwater Coke von J-L-Houle

    polar bear von nas1234567890

    … von Wikutoru

    Underwater von SupremeGnomeRuler

    WaterColors von ElenaKalis

    Toothy (host) Goby von DaniBarchana

    Underwater Fashion Photography von jeremy-jean

    Pool 2012 von suki-w

    artic light von Pink-Promise

    Weaving Light von Raineater

    Ceto von SnickerdoodleAngel

    Red Sea Mimic Blenny von DaniBarchana

    Grey Reef Shark von Vitaly-Sokol

    The Spirit of Galatea III von Ilse Moore

    colours underwater von Himmelsfalter

    Diving (Underwater) von JunKarlo

    Elegy von Narchuk

    Auf dem Trockenen

    Das war unser kleiner feuchter Ausflug in die Unterwasserwelt. Seien Sie froh, dass Sie bei so manchem Bild nicht das Fotomotiv waren. Wie finden Sie unsere kleine Kollektion ungewöhnlicher Aufnahmen? Kennen Sie weitere solcher Bilder? Dann immer in die Kommentare damit…

    (dpe)

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    Fotografie Inspiration

    Alle Farben unserer Sonne: 60 beeindruckende Landschaftsfotografien rücken den nächsten Urlaub in greifbare Nähe

    Von Zeit zu Zeit muss ich raus. Wenn mir Kunden, Abgabetermine, Menschen, das Leben im Allgemeinen auf den Wecker gehen, dann findet man mich in der freien Natur, möglichst weit weg von allem. Der Blick zum Horizont erdet meine Gedanken. Das funktioniert am besten, wenn alle Farben der Sonne eine Rolle dabei spielen. Da das in Deutschland häufig so nicht funktioniert und jeder Urlaub einmal zu Ende geht, müssen vielfach Fotografien zu meinem Wohlbefinden beitragen. Die folgenden 60 Bilder sind meine handverlesenen Favoriten zur Bekämpfung etwaiger Depressionen in den kommenden Wintermonaten. Vielleicht halten sie auch Ihre gute Laune aufrecht!

    Fotografie? Mehr davon!

    Fantastische Fotografen fangen fantastische Aussichten ein

    Die folgende Galerie sammelt 60 fantastische Fotos aus der ganzen Welt. Wir haben Fotos aus Indonesien, Indien, China und Russland, wie auch Bilder aus Afrika, Europa und Amerika. Der rote Faden, das verbindende Element zwischen all diesen unterschiedlichen Bildern ist das Licht der Sonne, das den Bildern ihren ganz besonderen Reiz verleiht.

    Zu jedem Foto erfahren Sie Titel, Fotograf und Quelle, sowie in den meisten Fällen auch den Ort der Aufnahme. Zu jedem Fotografen haben wir den Link zu seinem Online-Portfolio beigefügt, wo Sie noch weit mehr fantastische Aufnahmen finden können.

    Lassen Sie sich von der folgenden Kollektion inspirieren, erfreuen und eventuell sogar wieder aufladen. Sonnenlicht ist ja bekanntlich gut für Herz und Seele!!


    Titel: Autumn Sunrise
    Fotografiert von: Gary McParland
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Derrymore Woods, Co Armagh, Irland


    Titel: Rejep Pasha Mosque
    Fotografiert von: Dimitris Koskinas
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Rhodos, Griechenland


    Titel: Spirit Garden
    Fotografiert von: Marc Adamus
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Queets Rainforest, Washington, USA


    Titel: September Afternoon
    Fotografiert von: Jay Yang
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Unbekannt


    Titel: Abstract At The Lake
    Fotografiert von: József Pataki
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Unbekannt


    Titel: Arde Gaztelugatxe – Bizkaia
    Fotografiert von: Aketxe Mujika
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: San Juan de Gaztelugatxe, Spanien


    Titel: The Old Church On The Coast Of White Sea
    Fotografiert von: Sergey Ershov
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Kern, Republik Karelien, Russland


    Titel: Pruhonice in HDR
    Fotografiert von: Kubajsz Fiser
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Prag, Tschechische Republik


    Titel: UnTitled
    Fotografiert von: zhi zhou
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Shenzhen, Guangdong, China


    Titel: Holding On
    Fotografiert von: José Ramos
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Alvor, Portugal


    Titel: Lightcatchers
    Fotografiert von: Marc Adamus
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Kofa Wildlife Refuge, Südliches Arizona, USA


    Titel: Sunset over Adriatic
    Fotografiert von: Darko Kontin
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Lukovo, Kroatien


    Titel: Waiting For The Miracle
    Fotografiert von: Matjaz Cater
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Irgendwo in Slovenien


    Titel: Fall In Yosemite
    Fotografiert von: Ibrahim Alnassar
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Yosemite National Park, Kalifornien, USA


    Titel: The Beginning
    Fotografiert von: Marc Adamus
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Banff, Alberta, Kanada


    Titel: Cruising
    Fotografiert von: Ashmieke
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Olbia, Sardinien, Italien


    Titel: Sunset In Thailand
    Fotografiert von: laurentlesax
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Koh Samed Island, Thailand


    Titel: Camino a la Isla
    Fotografiert von: César Comino García
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Irgendwo in Andalusien, Spanien


    Titel: Mystic Lake
    Fotografiert von: Tad Cholinski
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Lake Mulwala, Australien


    Titel: Gaztelu koloretsu
    Fotografiert von: Andoni Lamborena
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Gaztelugatxe, Nördliches Spanien


    Titel: Brand New Day
    Fotografiert von: Rico Cavallo
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Irgendwo in Italien


    Titel: yıkık iskele
    Fotografiert von: ömer yücel
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Unbekannt, vermutlich irgendwo in der Türkei


    Titel: Oxcart
    Fotografiert von: Marsel van Oosten
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Madagascar


    Titel: Como Dos Párpados
    Fotografiert von: Luis Martínez
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Unbekannt


    Titel: UnTitled Autumn Scenery
    Fotografiert von: fproject – Przemyslaw Kruk
    Quelle: 1x.com


    Titel: Rays & Stripes
    Fotografiert von: Palash Kundu
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Ladder River, Kashmir, Indien


    Titel: Noah
    Fotografiert von: Pawel Kucharski
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Otok Vis, Kroatien


    Titel: Golden Sunset
    Fotografiert von: Vitor Ferreira
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Praia da Memória, Portugal


    Titel: This is Mesa Arch…
    Fotografiert von: Reid Wolcott
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Canyonlands N.P., Utah, USA


    Titel: Sunset in Liepaja Frozen Beach
    Fotografiert von: Jose Antonio Castellanos
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Liepaja, Lettland


    Titel: Children of the Sun
    Fotografiert von: Fran Moreno
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Huelva, Spanien


    Titel: Ruins
    Fotografiert von: Jakub Malicki
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Unbekannt


    Titel: Paine
    Fotografiert von: Javier Fernández del Rivero
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Torres del Paine National Park, Argentinien/Chile


    Titel: Red Silence
    Fotografiert von: Alfonso Della Corte
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Unbekannt, vermutlich irgendwo in Italien


    Titel: Heal Me by Sunrise V
    Fotografiert von: Daniel Hasselberg
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Irgendwo in Schweden


    Titel: Jukung
    Fotografiert von: Wisnu Taranninggrat
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Nusa Penida, Bali, Indonesien


    Titel: Africa
    Fotografiert von: Amnon Eichelberg
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Serengeti, Tanzania, Afrika


    Titel: tranquility of the pier
    Fotografiert von: Samet Güler
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Istanbul, Türkei


    Titel: Golden Li River
    Fotografiert von: Yan Zhang
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Li River, Guangxi, China


    Titel: Sky
    Fotografiert von: AdrienC Photography
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Unbekannt, eventuell La Rochelle, Frankreich


    Titel: Hanging
    Fotografiert von: Regy Kurniawan
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Parangndog, Yogyakarta, Indonesien


    Titel: Empire State
    Fotografiert von: WilsonAxpe / Scott Wilson
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: New York City, USA


    Titel: Return to the Cosmiques
    Fotografiert von: Alexandre Buisse
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Aiguille du Midi, Chamonix, Frankreich


    Titel: In front of the show
    Fotografiert von: MMB Fotografía Adolfo Gris
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Les Gavines, Valencia, Spanien


    Titel: Lappland – winterwonderland
    Fotografiert von: Christian Schweiger
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Lappland – Kiilopää


    Titel: Looking Through The Window II
    Fotografiert von: Roland Shainidze
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Toronto, Ontario, Kanada


    Titel: HKG 2012
    Fotografiert von: Djaka Farezki
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Hong Kong


    Titel: Moscow Morning
    Fotografiert von: Sergey Shaposhnikov
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Moskau, Russland


    Titel: In Ice
    Fotografiert von: Mario777
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Palanga, Litauen


    Titel: Sun rises over the Mittens
    Fotografiert von: Marco Mechi
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Monument Valley, Utah/Arizona, USA


    Titel: Carrasqueira
    Fotografiert von: Paulo Gomes
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Carrasqueira, Alcacer-do-Sal, Portugal


    Titel: Bavarian Sunset
    Fotografiert von: Mark Whale
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Irgendwo in Bayern, Deutschland


    Titel: Fields
    Fotografiert von: Krzysztof Browko
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Toskana, Italien


    Titel: Dancing Under The Sun Light
    Fotografiert von: Vanquist
    Quelle: deviantART
    Ort der Aufnahme: Unbekannt


    Titel: Redemption
    Fotografiert von: Chris Moore
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Colorado River in der Nähe von Toroweap, Grand Canyon, USA


    Titel: Way Home
    Fotografiert von: Kim Keun Bong
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Unbekannt


    Titel: Tuscany Sunrise
    Fotografiert von: Jarek Pawlak
    Quelle: 1x.com
    Ort der Aufnahme: Mucigliani, Toskana, Italien


    Titel: UnTitled
    Fotografiert von: Paul Marcellini
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Blue Cypress Lake, Florida, USA


    Titel: Silence Coming
    Fotografiert von: Jasmina Gorjanski
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Motovun, Kroatien


    Titel: Trotternish
    Fotografiert von: Michael Breitung
    Quelle: 500px.com
    Ort der Aufnahme: Isle of Skye, Schottland, Vereinigtes Königreich

    Das war’s: Ich hoffe, unsere kleine, große Bilder-Kollektion hat Ihnen genau so viel Freude bereitet wie mir. Klicken Sie die Portfolio-Links der Fotografen, die Ihnen am besten gefallen haben, an und unterstützen Sie sie auf den sozialen Fotografieplattformen ihrer Wahl. Bis zum nächsten Mal…

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    Fotografie Inspiration

    Aus der Nähe betrachtet: Inspiration Makrofotografie

    Makrofotografie wohnt eine besondere inspirative Kraft inne. Denn die Linse fängt Momente ein, die man mit dem Auge in der Regel so nicht wahrnimmt. Die Kamera fokussiert aus nächster Nähe und liefert so einen fast schon intimen, persönlichen Blick auf das Fotomotiv. Vielfach werden natürlich später weitere Effekte hinzugefügt, dennoch scheint die Basis guter Makrofotografien auch danach noch durch. Es bleibt ein intensiverer Blick auf das Leben durch die Alltagsobjekte um uns herum.

    Heute zeigen wir Ihnen einen Reigen verschiedener Fotos verschiedener Fotografen. Lassen Sie sich inspirieren. Achten Sie einmal darauf. Manches Thema kommt mehrfach vor. Makrofotografen scheinen ähnliche Vorlieben zu haben. Ich hoffe, Sie finden die Bilder genauso inspirativ wie ich.

    Treten Sie näher: Unsere kleine Auswahl an Nahaufnahmen

    4019 von HibertFreeman

    A Bottle full of Magic von cloe-patra

    All Other Lights von goRillA-iNK

    Little Rainbow von Kara-a

    Can everybody see me? von AljoschaThielen

    Purity von wihad

    eye von Iliketobeweird

    A r c h e r ‚ s T i m e T u r n e r von EclipxPhotography

    Blue Splash von BokehLight

    Unexpected von mohamedraoof

    sing a summer song von xChristina27x

    RoseHeart von PhotoCanon

    Marbles are Cool II von kingyousy

    I Mustache You a Question von TheLaughingSandwich

    You make me smile von Erushilnsento

    When you have forgotten everything.. von sugar-coatedinsanity

    Pure. von RJW-Photo

    Quicksilver von HerbstHayabusa

    Saved Secrets von safire777

    Holding on To You von MyLifeThroughTheLens

    welcome day von sternenfern

    The Tache von SarahAnonymous

    It’s Okay Now. von Kiddo0526

    Sparkles by Hearts von KikuElric

    Bonjour, Je T’aime von regineanastacio

    Gibson von ChrisAndHisGuitar

    . Keep Safe . von livingdead01

    heart of the book 2 von DomsahSayorii

    mini nutella von mazyono

    Too sweet..? von cOOLpicS

    Aviators von Bouwland

    Tools Of Art von Samulipe

    diamonds and lace von sugaredchaos

    Und wieder raus gezoomt…

    Ich könnte mir so etwas stundenlang ansehen und regelrecht eintauchen. Was halten Sie davon? Teilen Sie Ihre Lieblingsfotos mit uns. Was hat Ihnen am besten gefallen? Der Kommentarbereich folgt direkt im Anschluss…

    (dpe)

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    Fotografie Inspiration

    Fotografie –> Über wilde Gewässer: Die Faszination von Brücken als Fotomotiv

    Brücken sind beliebte, dabei dankbare Fotomotive. Das ist verständlich, immerhin erregen Brücken stets schon durch ihre schiere Größe unsere Aufmerksamkeit. Sie zwingen uns geradezu, Notiz von ihnen zu nehmen. Wir staunen über architektonische Meisterstücke, denken über ihre Vergangenheit und die damit verknüpften Schicksale nach. Jedenfalls geht es mir so, weshalb ich glaube, eines der Geheimnisse der Popularität von Brücken als Fotomotiv erkannt zu haben.

    Mehr Fotografie: „Über diese Seitenbrücken sollst du gehen“.

    Heute haben wir für Sie einen kleinen Showcase aktueller Fotografien von Brückenbauwerken in allen Größen und Formen vorbereitet. Von sehr modern bis uralt reicht die Bandbreite. Ob sie nun aus Beton, Stahl oder Holz gebaut sind, oft reicht ihre pure Erscheinung nicht, um sie zu einem guten Fotomotiv zu machen. Hier kommt das Auge und die Ausrüstung des Fotografen ins Spiel. Nur durch seine Fähigkeiten gewinnen manche Fotografien an kreativer Energie.

    Brücken: Traurig, sie zerstörten das Berufsbild des Fährmanns

    Ha’Penny Bridge, Dublin von Pajunen

    Bridge over Untroubled Water von Huicca

    Goodwill Bridge von delsando

    Bridge von fixer

    Bridge von hm923

    Burlington Bristol Bridge HDR Edit von tatt2ed13

    Mostar von Oceanum-MMA

    Cologne Skyline von AljoschaThielen

    A Sunset Bridge von susannamaryi

    Bridge of Destiny von Brandeno45

    Golden Gate Bridge von wonderlandslost

    Hagg Bank – Aug2012

    Water Under the Bridge von Lowe-Light

    The Ben Franklin Bridge von nanshant

    Bridge von snapdragon46

    old welsh mining bridge von GazPoo

    Bridge von friedapi

    Bridge von ClaudiaPPhotography

    Bridge von SNiPERWOLF-UAE

    Bridge in bath von PhotographicJaydiee

    small wooden bridge von frei76

    manhattan bridge von bjarr

    Helix Bridge von As0oma

    Bridge von ArizaonaRose

    Natural Bridge von Il-Lupo-Grigio

    Bridge von LadyGreeny

    The Old Bridge von CitizenOlek

    bridge state of mind von frankgtrs

    Blue Wonder von taenaron

    Famous Forth Rail Bridge von LyndaWithaWhy

    Bridge von terrorkaetzchen

    The Port Of Murray Bridge von djzontheball

    purified von murisakii

    Das war unser kleiner Inspirations-Showcase. Haben wir ihre Favoriten dabei gehabt oder können Sie die Kollektion um weitere schöne Exemplare ergänzen? Inspiration gibt es nie genug!

    (dpe)

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    Fotografie Inspiration JavaScript & jQuery Programmierung

    Bilder im Retrolook mit HTML5 Canvas und Vintage.js

    Fotobearbeitung unter Verwendung von HTML5 mit JavaScript und Canvas gewinnt an Beliebtheit. Nachdem wir vor kurzem bereits das jQuery-Plugin tiltShift.js hier vorstellten, welches, wie der Name erahnen lässt, den beliebten Miniaturisierungseffekt auf beliebige Fotos anwenden kann, wollen wir Ihnen heute Vintage.js zeigen. Dieses jQuery-Plugin, das allerdings auch als Webservice genutzt werden kann, bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihren Bildern den Look vergangener Zeiten zu verpassen. Und das macht es ganz vorzüglich.

    Vintage.js als Webservice mit Galerie

    Entwickler Robert Fleischmann stellt mit dem jQuery-Plugin Vintage.js eine extrem flexible Möglichkeit vor, Fotos mit vielen Parametern zur digitalen optischen Alterung auf den Leib zu rücken. Wer sich vor dem Einbau in die eigene Website zunächst von den Möglichkeiten überzeugen will, oder ohnehin nur einen schnellen Weg sucht, seine Bilder zu verfremden, sollte die Projekt-Website besuchen.

    Unter Vintagejs.com finden Sie einen Onlinedienst, der es ermöglicht, Bilder hochzuladen, über Schieberegler zu verfremden und sie sogar öffentlich in einer stetig wachsenden Galerie zur Schau zu stellen. Der letzte Punkt ist natürlich optional. Das weiter oben gezeigte Bild stellt eine Verfremdung des folgenden Fotos dar. Sie sehen, Vintage.js kann was mit dem Canvas:

    Online ist die Bildmanipulation sehr komfortabel und direkt visuell prüfbar möglich. Die Benutzeroberfläche bedarf zum Verständnis keines Hochschulstudiums:

    Hat man sein Bild fertig bearbeitet, kann es heruntergeladen und/oder im Dienst öffentlich sichtbar gespeichert werden. Die Galerie umfasst bereits einige tausend Seiten mit Nutzerbildern. Wie üblich bei user-generiertem Content ist die Qualität stark unterschiedlich.

    Vintage.js als Plugin für die eigene Website

    Nachdem Sie sich nun von den Möglichkeiten des JavaScripts überzeugt haben, schauen wir auf die technische Implementation des Plugins auf der eigenen Website. Um Vintage.js zu nutzen, ist jQuery erforderlich. Zudem muss das Plugin, sowie das mitgelieferte Stylesheet eingebaut werden:

    
    
    

    Vintage.js wird innerhalb der Seite nur einmal aufgerufen, die einzelnen, durch das Plugin zu bearbeitenden Bilder erhalten die CSS-Klasse vintage und werden auf diese Weise vom JavaScript “erkannt”. Der Aufruf kann auf der Basis der vorkonfigurierten Werte erfolgen, was so aussähe:

    Es ist aber auch möglich, drei weitere Presets zu wählen, als da wären sepia, green und grayscale, deren Auswirkungen auf die Bilder sich anhand der Namensgebung erschließen lassen. Wer mehr Flexibilität wünscht, wählt kein Preset, sondern übergibt dem Funktionsaufruf benutzerdefinierte Optionen.

    Bei dieser Variante ergeben sich sämtliche, bereits aus dem Onlineservice bekannten Möglichkeiten. Neben der wertebasierten Effekt-Parametrisierung kann zudem das Bildformat der fertigen Datei geändert werden, im Standard werden JPG-Dateien erstellt. Für die eventuelle Anschlussbearbeitung ist eine Callback-Funktion nutzbar. Ein stark parametrisierter Aufruf der Funktion könnte etwa so aussehen:

    Vintage.js funktioniert in allen modernen Browsern und im Internet Exploder 9. Wesentliche Voraussetzung ist die Unterstützung des Canvas-Elements. Der Mannheimer Robert Fleischmann stellt das Plugin zur kostenfreien Nutzung, sowohl privat, wie auch kommerziell unter der Doppel-Lizenz MIT und GPL zur Verfügung.

    Links zum Beitrag:

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    Bilder & Vektorgrafiken bearbeiten Design Essentials Fotografie Freebies, Tools und Templates Inspiration Photoshop

    Freebie des Tages: Kostenlose Photoshop Effekt-Aktion „The Wise Watson“

    Auf Lookfilter.com entsteht gerade eine neue Kollektion schicker Photoshop Effekt-Actions. Um das Produkt bekannt zu machen, geben die Entwickler den ersten der vier Effekte kostenlos ab. Die Effekt-Action hört auf den Namen „The Wise Watson“ und ist gleichzeitig auch die einzige bislang tatsächlich fertige der Kollektion. Alles, was man tun muss, um den weisen Watson zu erhalten, ist, den Newsletter des Dienstes zu abonnieren.

    Mit Photoshop nach Hollywood? Hollywood mit Photoshop: Rauch, Feuer, Partikel und andere Effekte

    Photoshop Effekt-Action: The Wise Watson fügt Ihren Fotos Drama hinzu

    Lookfilter zeigte sich kreativ bei der Vergabe der Namen für die einzelnen Filter ihrer Actions-Kollektion. So finden wir „The Wise Watson“, „The Loaded Leibovitz“, „The Awesome Avedon“ und „The Early Eggleston“. WEr sich ein bisschen in der Geschichte der Fotografie auskennt, wird bemerken, dass es sich um die Namen bekannter, teils berühmter Fotografen handelt. Was Lookfilter hier demnach versucht, ist, die Atmosphäre mittels Filtereffekten zu erzielen, die für den jeweiligen Fotografen typisch war bzw. ist. Anhand verschiedener Vorher-/Nachher-Vergleiche können Sie selbst beurteilen, inwieweit dieses Ziel erreicht wurde.

    Lookfilters eigenes Beispiel für den Wise Watson-Filter

    Nun ist es natürlich einfach, beeindruckende Bilder auf der Website zu präsentieren. Und da die Welt schlecht ist, wollte ich nicht auf Anhieb glauben, dass Lookfilters Effekte wirklich die versprochenen Ergebnisse zu liefern imstande sind. Also ging ich hin und tauschte meine E-Mail-Adresse gegen den Download des weisen Watson. Die Installation ist einfach. Zunächst abonnieren Sie auf der Produktseite den Newsletter. Daraufhin erhalten Sie eine E-Mail, in der Sie aufgefordert werden, das Abonnement zu bestätigen. Wenn Sie auf den in dieser E-Mail enthaltenen Link klicken, werden Sie zurück zur Produktseite gebracht und der Download startet automatisch. Der weise Watson kommt als Zip-Archiv, welches eine einzelne Datei namens Lookfilter.com.atn enthält. Diese entpacken Sie und ziehen sie bei geöffnetem Photoshop in das Aktionen-Fenster. Photoshop nicht geöffnet? Gut, hier ist die Langfassung:

    • Starten Sie Photoshop.
    • Aus der oben angeordneten Hauptnavigation wählen Sie Fenster.
    • Im sich öffnenden Menü klicken Sie auf Aktionen.
    • Im nun offenen Aktionen-Fenster klicken Sie auf den nach unten zeigenden Pfeil, der sich direkt rechts oben unterhalb des X befindet, mit dem man das Fenster wieder schließen könnte.
    • Wiederum öffnet sich ein Dropdown-Menü, in welchem Sie Aktionen laden anklicken.
    • Jetzt öffnet sich der übliche Dateidialog, der Ihr Dateisystem anzeigt. Hier navigieren Sie zu dem Ordner, in dem Sie die Action abgelegt haben.
    • Dort angekommen, klicken Sie die ATN-Datei an und wählen Laden.
    • Fertig.

    Originalfoto aus Albert Watsons Portfolio (Quelle: Offizielle Website)

    Jetzt finden Sie den Eintrag The Wise Watson ganz am Ende der Aktionen-LIste. Alles, was nun noch erforderlich ist, besteht darin, ein Foto zu öffnen, das Aktionen-Fenster zu öffnen, den weisen Watson zu wählen und unten am Aktionen-Fenster auf den Play-Button zuu klicken. Jetzt vollführt Watson eine wilde Choreografie vordefinierter Schritte an dessen Ende der neue Look Ihres Originals sichtbar wird.

    The Wise Watson ist benannt nach dem Fotografen Albert Watson, der für seine Dramaturgie basierend auf Farben und Beleuchtung bekannt ist. Ich bin zwar bei weitem kein Kenner zeitgebössischer Fotografie, aber für meinen Geschmack trifft der Effekt-Filter die Atmosphäre eines Watson-Fotos recht gut. Beurteilen Sie selbst.

    Um zu zeigen, wie sich der weise Watson auf ein ganz normales Foto auswirkt, habe ich eines der Bilder meines leider vor kurzem zu Ende gegangen Spanien-Urlaubs hergenommen und den Watson-Effekt darauf losgelassen. So sieht das Foto aus, zuerst vorher, dann nachher::

    Vorher: Meine kleine Poolvilla, wie meine Kamera sie tatsächlich sah

    Nachher: Meine kleine Poolvilla, wie sie Watson eventuell gesehen hätte

    The Wise Watson wird kostenlos abgegeben, allerdings nur solange die Kollektion noch nicht offiziell an den Start gebracht wurde. Im Moment ist das noch nicht der Fall. Interessenten sollten also zügig zuschlagen. Andererseits kumulieren sich die übrigen Filter auf einen Gesamtbetrag von schlanken 19 US-Dollar, was einen auch nicht gerade dem Bankrott zutreibt. Ich jedenfalls bin ganz froh über das weise Watson-Schnäppchen und Sie werden das vermutlich auch sein…

    Links zum Beitrag:

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    Design Fotografie HTML/CSS Inspiration

    tiltShift.js: Tiltshift-Effekte mit CSS3 und jQuery

    tiltShift.js ist eine kleine optische Sensation. Unter Verwendung von CSS 3, namentlich den neuen CSS3 Image Filters, die derzeit nur von Chrome und dem Safari 6 unterstützt werden, verwirklicht Entwickler Noel Tock den beliebten Tiltshift-Effekt für beliebige Bilder. Natürlich müssen diese von der Motivwahl her geeignet sein. Das ist aber auch bei Fake-Tiltshift in Photoshop und anderen Apps nicht anders.

    HIER: jQuery & JavaScript bis das der Webdoktor kommt.

    tiltShift.js: CSS3 Image Filters clever genutzt

    Noel Tocks jQuery-Plugin ist, man muss es so klar sagen, nur eine Art Drahtmodell. Es funktioniert ausschließlich in Chrome und Safari 6 und ist natürlich abhängig von der Grundqualität der zu bearbeitenden Bilder. Das zu fokussierende Motiv sollte in der Bildmitte liegen und aus möglichst großer Entfernung etwas von oben herab fotografiert worden sein. Der Effekt würde auch auf andere Bilder angewendet werden, aber nicht nach Tiltshift aussehen.

    Die Parameter zum JavaScript erlauben eine recht genaue Festlegung des zu fokussierenden Bildausschnitts. Parameter werden mittels der neuen HTML5 Data-Attribute übergeben. Mittels data-position legt man die Position des Fokus fest. Werte sind gültig von 0 bis 100, ein Wert von 50 würde dementsprechend die Bildmitte bedeuten. Kombiniert mit data-focus, ebenfalls von 0 bis 100, ist der Ausschnitt recht passgenau zu bestimmen. So würde ein Wert von 10 bedeuten, dass 10 Prozent des Bildes um den Fokuspunkt herum scharf gestellt blieben, während der Rest mit Blur, also Unschärfe versehen würde.

    Data-blur legt den entsprechenden Unschärferadius fest, während data-falloff die Größe des Bereiches zwischen komplettem Fokus und kompletten Blur definiert. Sie sehen, der Effekt ist recht genau und fein zu tunen. Die Effekt-Batterie wird auf einen DIV-Wrapper angewendet, den man entsprechend via CSS stylen sollte, um keine optischen Auffälligkeiten zu riskieren.

    tiltShift.js steht unter der GNU GPL Lizenz zur freien Verfügung zu jedem legalen Zweck bereit. Das Projekt ist ganz frisch auf Github und zeigt für mich recht deutlich, in was für eine spannende Zeit wir Webentwickler uns bewegen.

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    Fotobearbeitung: Darktable – Kostenloser Lightroom-Konkurrent jetzt auch für Mac OS X verfügbar

    Wenn sich ein Fotograf mit mindestens semi-professionellem Anspruch für den Einsatz eines Linux-Systems entscheidet, so gibt es dafür nicht selten nur einen Grund: Darktable. Darktable ist ein Open Source Projekt, das am ehesten mit Adobes Lightroom vergleichbar ist. Es handelt sich also um eine Fotobearbeitungssoftware, die dem Workflow klassischer Fotografen folgt und dabei eine Funktionsvielfalt mitbringt, die den Einstieger förmlich erschlägt. Wer sich aus Gründen nicht mit Linux anfreunden kann, sondern eher auf Mac OS X als Arbeitsplattform setzt, kann seit Beginn dieser Woche ebenfalls Darktable installieren.

    Darktable: Leuchttisch, Dunkelkammer, Kameraanbindung

    Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Das Projekt Darktable braucht sich von der Funktionalität her nicht hinter Lightroom zu verstecken. Insbesondere die RAW-Tools sind nach Meinung nicht weniger Verwender sogar besser als diejenigen des Adobe-Produktes, das inzwischen Photoshop Lightroom heißt und nach einem regelrechten Preissturz in der Version 4 für nur noch rund 120 Euro zu haben ist. Interessanterweise sehen sich die Konkurrenten sogar recht ähnlich. Wer sich da wohl von wem inspirieren ließ?

    Darktable, das übrigens in deutscher Sprache daherkommt, wenn es ein deutsches OS erkennt, ist in Anwendungsmodule unterteilt. Der Leuchttisch erlaubt die Bildverwaltung im Stile von Bridge oder Picasa (oder eben Lightroom…). Hier können Meta-Daten eingesehen und geändert werden. Eine Kategorisierung, sowie sonstige Sortiervorgänge sind vorgesehen.

    In der Dunkelkammer erfolgen sodann vielfältige Bildmanipulationen. Anders als mit Photoshop kann hier natürlich nicht an Kollagen oder sonstigen Montagen gearbeitet werden. Alle Effekte, Farbkorrekturen und sonstige Funktionen lassen sich stets nur auf Fotos anwenden. Dabei sind die Tuningmethoden und -möglichkeiten in Darktable sehr fein granuliert und erzielen so häufig bessere Ergebnisse als Anwendungen aus dem kommerziellen Umfeld, etwa Lightroom. Via Tethering bindet man Kameras direkt an Darktable an.

    Das Produkt ist komfortabel und schnell, die Ergebnisse sind qualitativ sehr hochwertig. Zudem ist Darktable komplett kostenlos. Schon seit langem ist die Foto-Workflow-Software für diverse Linux-Derivate erhältlich. Neuere Ubuntu-Versionen haben eine ältere Version der Foto-Software bereits standardmäßig an Bord. Auch Fedora-, Suse- oder Gentoo-Anwender werden bedient. Ganz fitte Entwickler kompilieren sich ihre Version aus den Sourcefourge– und Github-Sourcen selbst.

    Ganz frisch hingegen ist eine Darktable-Version für Mac OS X, die unter diesem Link als DMG herunter geladen werden kann. Der verlinkte Blogbeitrag zum Start des experimentellen Darktable-DMG ist allerdings reichlich gefüllt mit Kommentaren von Usern, die Probleme mit der korrekten Installation und Funktionalität der Mac-Version haben.

    Darktable für Mac OS X im Selbsttest

    Ich installierte Darktable, dessen 15,5 MB große DMG am Ende zu einer 52 MB großen App wird, völlig problemlos. Der Import von über 1.000 Bildern am Leuchttisch war ebenso wenig ein Problem, wie die Anwendung diverser Filter und Effekte an einzelnen Bildern. Einzig meine Kamera ließ sich nicht direkt einbinden, wofür es aber bereits einen Workaround gibt, den ich allerdings nicht testete. Ich kopiere Fotos stets manuell von der Kamera und benötigte daher noch nie einen Importer.

    Aktuell liegt Darktable in Version 1.05 vor. Das Projekt ist professionell organisiert und bietet eine Dokumentation, die keinerlei Wünsche offen lässt. Ein deutsches Handbuch im PDF-Format, allerdings zu einer älteren Version, findet sich ebenso, wie diverse Screencasts und weitere Ressourcen.

    Wer also Fotokorrekturen unter Linux oder Mac OS vornehmen möchte, ohne dafür die knappen Euros weiter dezimieren zu müssen, sollte Darktable einen langen Blick gönnen. Empfohlen ist übrigens stets der Einsatz auf einem 64bit OS.

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    Fotografie Inspiration

    Strahlend schön: Mobilfunkmasten, getarnt als Bäume

    Der deutsche Fotograf Robert Voit veröffentlicht seit 2003 eine wachsende Bilderserie, die er New Trees nennt. Aktuell 20 Fotografien zeigen Bäume, die keine sind, dabei zum Teil täuschend echt, wenn auch zuweilen außergewöhnlich hoch erscheinen. Tatsächlich handelt es sich um Mobilfunkmasten, deren offene Sichtbarkeit deren Betreiber in der entsprechenden Umgebung möglicherweise für nicht opportun gehalten haben könnten. So ein Baum wirkt ja auch viel sympathischer, ungefährlicher…

    Strahlend schöne Palmen und Kakteen suggerieren Idylle

    In diesem Jahr jährt sich die Einführung des D-Netzes zum zwanzigsten Mal. 1992 gab es entsprechende Empfangsgeräte zunächst nur zum Festeinbau. Ich kaufte seinerzeit ein Nokia für knapp 5.000 DEM und gehörte spontan zu den meistgehassten Bürgern des Städtchens. Immerhin war ja Mobilfunk vollkommen überflüssig und nur was für Wichtigtuer und Angeber. Wie immer, hat sich diese öffentliche Einschätzung sofort geändert, als die finanzielle Hürde gegen Null schrumpfte. Heutzutage hat jeder eins und stellt deshalb die Technik nicht mehr in Frage.

    Was geblieben ist, sind die Vorbehalte gegen die Sende- und Empfangsanlagen. Unmengen wissenschaftlicher Studien wurden seitdem geschrieben und erzielten jeweils das Ergebnis, das deren Auftraggeber erwartet hatte. Einigermaßen unabhängige Institute lassen verlautbaren, man müsse noch einige Jahre warten, um eine aussagefähige Datenbasis zu haben. Ich halte mich aus dieser Diskussion heraus.

    Fakt ist aber, dass der Anblick von Mobilfunkanlagen der Mehrheit der Mitbürger Unbehagen bereitet. Wenn man sich aussuchen kann, an einer solchen Anlage zu wohnen oder nicht, wird man sich in aller Regel für das “nicht” entscheiden. Robert Voit dokumentiert seit 2003, was sich Betreiber weltweit einfallen lassen, um eben diese Entscheidung gar nicht erst zu provozieren. Sympathische, wenn auch erstaunlich hohe Palmen, Kakteen und andere Arten erzeugen völlig zu Unrecht ein naturnahes Ambiente.

    Hier sind die krassesten Beispiele:

    [Alle Bilder unterliegen dem Copyright von Robert Voit und sind auf der Website des Fotografen veröffentlicht]

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    Fotografie Inspiration

    Cloudinary: URL-gesteuerte Bildbearbeitung in der Wolke

    Die Cloud ist mittlerweile die Heimat vieler Dienste geworden. Auch die Bildverwaltung für Webprojekte lässt sich mit Cloudinary über eine digitale Wolke abwickeln. Dabei verwaltet Cloudinary Bilder nicht nur; sie können unter anderem in Größe, Format und Zuschnitt verändert werden. Der Dienst ist für kleine Webprojekte zudem kostenlos nutzbar.


    Cloudinary

    Anmelden, Bilder hochladen und loslegen

    Der kostenlose Tarif von Cloudinary bietet für den Einstieg durchaus ausreichende Möglichkeiten: 500 MB Serverspeicher, 1 GB monatlicher Traffic und 50.000 Bilder, die Platz in der Cloud haben. Wem das nicht reicht, bekommt mit den kostenpflichtigen Tarifen zwischen 40 und 160 US-Dollar mehr Speicher und Traffic. Was die Funktionalität betrifft, gibt es zwischen kostenlosem und kostenpflichtigem Tarif kaum Unterschiede.

    Ist man erfolgreich bei Cloudinary angemeldet, können die ersten Bilder hochgeladen und optional mit einer ID und verschiedenen Tags versehen werden. Anschließend lassen sich die Bilder per URL auf beliebige Größen skalieren:

    http://res.cloudinary.com/CLOUDNAME/image/upload/w_100,h_200/test.jpg

    Jeder Benutzer vergibt bei der Anmeldung einen Namen („CLOUDNAME“) für seinen Account, der Teil aller Grafik-URLs wird. Am Ende der URL steht der Dateiname der verwendeten Grafik. Wenn einem hochgeladenen Bild keine ID vergeben wurde, wird automatisch eine kryptische ID für das Bild vergeben. Über einfaches Ändern der Dateiendung wird aus einer JPEG- schnell eine PNG-, GIF- oder auch PDF-Datei.


    Skalierte Bilder ohne und mit Beschnittoptionen: „c_fill“, „c_fit“, „c_fill,g_south_west“

    Die Werte vor dem Dateinamen geben die Auflösung des Bildes an: „w_100,h_200“ stehen für100 Pixel Breite und 200 Pixel Höhe. Werden Bilder auf ein Format skaliert, das nicht den Proportionen des Bildes entspricht, lässt sich über die URL einstellen, wie der darzustellende Bildausschnitt gewählt werden soll. Soll ein Bild beispielsweise so auf ein neues Seitenverhältnis skaliert werden, dass es an jeweils zwei Seiten beschnitten werden soll, muss die URL wie folgt aussehen:

    http://res.cloudinary.com/CLOUDNAME/image/upload/w_100,h_200,c_fill/test.jpg

    Alternativ gibt es die Möglichkeit, ein Bild immer in den ursprünglichen Proportionen ausgeben zu lassen. In diesem Fall wird entweder nur die Breiten- oder die Höhenangabe berücksichtigt. Der jeweils andere Wert wird entsprechend den Proportionen angepasst:

    http://res.cloudinary.com/CLOUDNAME/image/upload/w_100,h_200,c_fit/test.jpg

    Über die Angabe eines Bildschwerpunktes werden Bilder immer so zurecht geschnitten, dass der Schwerpunkt nicht beschnitten wird. Ist die linke, untere Ecke Bildschwerpunkt, wird das Bild so beschnitten, dass nur oben und rechts etwas weggenommen wird:

    http://res.cloudinary.com/CLOUDNAME/image/upload/w_100,h_200,c_fill,g_south_west/test.jpg

    Gesichtserkennung und weitere Features

    Gerade bei Fotos, auf denen Gesichter abgebildet sind, ist es wichtig, dass diese nicht beschnitten werden. Mit einer automatischen Gesichtserkennung sorgt Cloudinary dafür, dass Gesichter nach Möglichkeit bei der Bildbeschneidung unangetastet bleiben:

    http://res.cloudinary.com/CLOUDNAME/image/upload/w_100,h_200,c_fill,g_face/test.jpg

    Alternativ zur Einstellung „g_face“ gibt es „g_faces“, bei der alle auf dem Bild vorhandenen Gesichter berücksichtigt werden.

    Ein weiteres Feature von Cloudinary ist die Möglichkeit, Profilbilder von Facebook- und Twitterbenutzern zu extrahieren. Dazu wird einfach die ID beziehungsweise der Benutzername des Facebook- oder Twitterbenutzers an folgende URL gehängt:

    http://res.cloudinary.com/CLOUDNAME/image/facebook/FACEBOOKID.jpg
    http://res.cloudinary.com/CLOUDNAME/image/twitter/TWITTERID.jpg

    Automatische Spriteerstellung

    Mit der Spriterkennung wird aus mehreren hochgeladenen Bilddateien schnell eine Spritedatei inklusive CSS-Datei, welche die einzelnen Bereiche der Sprites definiert. Dazu müssen Bilder, die einem Sprite hinzugefügt werden, jeweils denselben Tag tragen. Anschließend verarbeitet Cloudinary die Dateien automatisch zu einer einzigen Bilddatei. Diese und die dazugehörige CSS-Datei sind dann unter Angabe des Tags abrufbar:

    http://res.cloudinary.com/demo/image/sprite/TAGNAME.png
    http://res.cloudinary.com/demo/image/sprite/TAGNAME.css

    Fazit: Cloudinary macht das Skalieren und Beschneiden von Bildern schnell und einfach. Außerdem überrascht der Dienst mit weiteren nützlichen Features.

    (dpe)