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Schönheitsoperation mit Photoshop: So arbeitest du wie eine Model-Agentur

Photoshop kann leicht für das nächste Topmodel sorgen. So reichen wenige Werkzeuge aus, um die Augen zu verschönern, diese neu zu positionieren und Augenbrauen und Wimpern nachzuziehen. Unzählige Techniken gibt es im Bereich der Hautretusche. Wir stellen die wichtigsten Methoden vor, die in Kombination zur perfekten Haut führen – natürlich nur auf dem Bild. Heute will ich dich mit den Vorgehensweisen vertraut machen, die auch die Agenturen anwenden. Das bildhübsche Mädel auf dem Zeitschriftencover sieht nämlich in Wirklichkeit sehr häufig ganz anders aus…

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Schönere Augen leicht gemacht

Generelle Retusche

In diesem ersten Schritt geht es um Rötungen und Adern im Auge, die reduziert werden sollen. Auch feinste Haare, die über den Augen liegen, können stören, weshalb wir diese schnell entfernen.

Rufe dazu den Bereich des Auges mit dem Zoom-Werkzeug groß auf und aktiviere den Reparatur-Pinsel. Stelle in der Optionsleiste eine recht kleine Pinselgröße ein, die nur leicht den Durchmesser des Haares überschreiten sollte. Klicke weiter rechts in der Optionsleiste auf Aktuelle Ebene und wähle da Alle Ebenen an. Hier soll die Wimper entfernt werden, die über dem Auge liegt.

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Damit wir nicht-destruktiv arbeiten (also das Originalfoto unberührt lassen) erstelle eine neue Ebene, etwa über Umschalt+Strg+N. Der Reparatur-Pinsel benötigt eine Quelle, die während der Bearbeitung als Grundlage der Retusche dient. Klicke mit gedrückter Alt-Taste ganz in der Nähe des Haares und lass die Alt-Taste dann los. Du hast so die Quelle definiert und kannst nun über das Haar malen. Wähle öfters eine neue Quelle an, um das Haar so gänzlich verschwinden zu lassen.

An harten Kanten und kontrastreichen Übergängen kommt es zu ungewollten Unschärfen. Da nutzt du den Kopierstempel, der genau wie der Reparatur-Pinsel eine Quelle benötigt. Diese Quelle wird dabei jedoch kopiert, ohne die anschließende Anpassung an die Umgebung, die nicht immer klappen mag.

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Möchtest du die Äderchen abschwächen, so wähle den Bereich im Weiß des Auges mit dem Polygon-Lasso-Werkzeug aus und drücke Umschalt+Strg+Alt+E, um den Inhalt der Selektion auf eine neue Ebene zu kopieren. Wer mag, kann zuvor die Auswahl über Umschalt+F6 noch etwas weicher gestalten. Liegt die neue Ebene vor, so gehe im Hauptmenü auf Filter > Weichzeichnungsfilter > Matter machen. Spiele da mit den Reglern Radius und Schwellenwert, bis die Adern ausreichend abgeschwächt sind. Über die Ebenendeckkraft steuerst du auch nachträglich die Stärke der Umsetzung.

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Trotz der Abschwächung bleibt ein roter Schimmer erhalten. Um diesen weiter zu minimieren, gehe im Menü auf Bild > Korrekturen > Farbton/Sättigung. Wähle statt Standard die Rottöne an und reduziere die Sättigung.

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Augen aufhellen

Wähle das Auswahlellipse-Werkzeug an und klicke in die Mitte der Iris. Halte dabei Umschalt+Alt gedrückt und ziehe die Kreisform auf. Benutze die Pfeiltasten, um die Auswahl zu positionieren.

Halte die Alt-Taste gedrückt: Du siehst, dass nun am Werkzeug ein Minussymbol erscheint. Ziehe den Kreis so auf, dass in der unteren Hälfte der Iris eine „Halbmondform“ stehen bleibt.

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Passt die Selektion noch nicht so ganz, so klicke diese mit der rechten Maustaste an und wähle aus der Liste Auswahl transformieren aus. So kannst du die Form noch etwas korrigieren. Über die Eingabetaste (Enter) bestätigst du diesen Vorgang. Noch einmal über die rechte Maustaste spendierst du der Auswahl eine Weiche Kante. Es folgt Ebene > Neue Einstellungsebene > Gradationskurven. Setze einen Punkt in die Mitte und ziehe diesen nach oben. So hast du dem Auge einen schönen Glanz geschenkt.

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Positionieren und Transformieren

Zur Neupositionierung der Augen benötigst du eine gute Selektion. Aktiviere das Lasso-Werkzeug und fahre damit um ein Auge herum. Achte darauf, die Schatten und Falten des Auges mit einzubeziehen, aber komm nicht zu nah an die Augenbraue ran. Drücke die Taste Q auf deiner Tastatur, um in den Maskierungsmodus zu wechseln. Die rote Farbe steht nun für den Bereich, der nicht selektiert, also praktisch maskiert wurde. Nutze den Filter > Weichzeichnungsfilter > Gaußscher Weichzeichner, um der Kante einen weichen Übergang zu spendieren.

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Drücke wieder Q und dann Strg+J zum Kopieren. Strg+T ermöglicht nun die Vergrößerung oder Verkleinerung des Auges, bei Bedarf. Klicke eine der Ecken an, halte dabei Umschalt+Alt gedrückt, um die Seiten gleichmäßig zu bewegen. Auch eine Drehung ist leicht möglich. Am Seitenrand taucht dazu ein entsprechender Pfeil auf. Generell kann das Auge auch mit dem Verschieben-Werkzeug positioniert werden.

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Wimpern nachzeichnen

Erstelle eine neue Ebene und wähle den Kopierstempel an. In der Optionsleiste sollte Alle Ebenen zum Aufnehmen aktiviert sein. Um nun Lücken in den Wimpern aufzufüllen, wähle mit gedrückter Alt-Taste eine Wimper als Quelle an. Die Werkzeugspitze sollte die Größe der Wimper leicht überschreiten. Male nun die ausgewählte Wimper nach. Es gibt hier einen sehr guten Trick, um den Hintergrund schnell zu entfernen. Kopiere von hellem hin zu dunklem Hintergrund. Dann kannst du einfach im Ebenenbedienfeld die Füllmethode von Normal auf Abdunkeln umstellen.

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Gehe im Menü auf Ebene > Ebenenmaske > Alle einblenden, um innerhalb der Maske mit schwarzer Vordergrundfarbe und dem Pinsel mit sehr kleiner Spitze Bereiche von Hand zu optimieren. Dazu malst du einfach über die Bereiche, die entfernt werden sollen. Mit gleicher Technik können auch Augenbrauen verdichtet werden.

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Da wir eine Kopie einer Wimper erzeugt haben, ist diese dem Original noch zu ähnlich. Drücke deshalb Strg+T zum Transformieren. Aktiviere in der Optionsleiste auf der rechten Seite die Schaltfläche zum Verformen und verbiege das Haar, bis es sich weit genug vom Original unterscheidet.

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Zuletzt: Augen schärfen

Bist du mit der Retusche der Augen zufrieden, so wähle die Augen jeweils mit einer Umkreisung des Lasso-Werkzeuges aus. Halte beim zweiten Auge dabei die Umschalttaste gedrückt, um der aktuellen Auswahl etwas hinzufügen zu können. Wechsele über Q in den Maskierungsmodus und nutze den Gaußschen Weichzeichner, um den Übergang weicher zu gestalten.

Noch einmal Q gedrückt, folgt nach Umschalt+Strg+C das Tastenkürzel Strg+V. Wähle nun das Scharfzeichner-Werkzeug an und stelle in der Optionsleiste die Stärke auf 15% bis 20%. Details beibehalten sollte aktiviert sein. Male vorsichtig (auch mehrfach) über die Bereiche, die noch etwas Schärfung vertragen könnten. Über die Ebenendeckkraft lässt sich die allgemeine Stärke regeln.

Makellose Haut per Mausklick

Der Gelb-Kanal-Trick

Für diese Technik gehst du zunächst im Hauptmenü auf Bild > Modus > CMYK-Farbe. Wechsele zum Kanäle-Bedienfeld und wähle den Gelb-Kanal an. Nach Strg+A zum Auswählen, drücke Strg+C zum Kopieren. Gehe im Menü auf Bild > Modus > RGB-Farbe und wechsele wieder zur Ebenenansicht. Dort drückst du Strg+V zum Einfügen. Strg+I invertiert den Ebeneninhalt.

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Ändere die Füllmethode auf Weiches Licht ab. Halte die Alt-Taste gedrückt und klicke im Ebenenbedienfeld den Button Ebenenmaske hinzufügen an. Die Maske ist so mit schwarzer Farbe gefüllt und alle Ebeneninhalte ausgeblendet. Male mit dem Pinsel (in der Optionsleiste Deckkraft: 50% ausgewählt!) und weißer Vordergrundfarbe über die Bereiche, die eine weichere Oberfläche benötigen. So puderst du die Haut virtuell ab. Auch ein zu starkes Glänzen der Haut kann so reduziert werden.

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Klassiker: Die Airbrushing-Technik

Drücke zweimal Strg+J, um das Foto gleich doppelt zu kopieren. Blende die obere Ebene durch einen Klick auf das Augensymbol aus und aktiviere die darunter liegende Kopie. Gehe auf Filter > Weichzeichnungsfilter > Matter machen und verschiebe die Regler so, dass die Haut sehr weich, die Augen und Haare aber deutlicher zu sehen sind.

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Rufe die obere Ebene auf und gehe auf Filter > Sonstige Filter > Hochpass. Verschiebe den Radius, bis die Details der Haut zu sehen sind. Bestätige über OK und ändere die Füllmethode auf Hartes Licht. Der Effekt ist noch zu stark und wirkt sich auch auf alle Bereiche aus, weshalb du beide Ebenen mit gedrückter Strg-Taste auswählst und Strg+G drückst, um diese zu gruppieren.

Halte die Alt-Taste gedrückt und klicke im Ebenenbedienfeld den Button Ebenenmaske hinzufügen an. Male mit dem Pinsel, einer Deckkraft von 50% und weißer Vordergrundfarbe über die Bereiche, die eine weichere Oberfläche benötigen.

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Ist die Nase etwas zu groß, sollte der Weg nicht gleich zum Schönheitschirurgen führen. Mit Photoshop musst du nur einen Filter einsetzen, um die Nase zu verkleinern. Und auch das Geraderücken ist dabei kein Problem. Bist du mit der Nase zufrieden, so könntest du noch eine andere Augenfarbe probieren. Selbst weiße Zähne sind mit Beautyretusche und etwas Photoshop-Magie ein Kinderspiel.

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Haut

Hautfarben schnell und gezielt angepasst

Im Sommer hatten wir wohl alle schon einmal einen kleinen Sonnenbrand. Hier sehen wir eine besonders schlimme Verbrennung, die sich dank Photoshop aber recht schnell erledigt hat.

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Dazu kopierst du die Ebene über Strg+J und optimierst zunächst die Hautstruktur. Bei leichteren Rötungen reicht der kommende Schritt der Neufärbung aus, doch hier ist der Sonnenbrand schon so stark, dass die Haut eine gröbere Struktur zeigt, als die darüberliegende.

Stelle die Ebenendeckkraft auf 60% ein und aktiviere das Ausbessern-Werkzeug. Umkreise bei gedrückter Maustaste Bereiche der Haut mit Sonnenbrand und ziehe die Auswahl (durch Anklicken, gedrückt Halten und Ziehen) auf ein Stück gesunder Haut.

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Am Rand arbeitest du mit dem Reparatur-Pinsel weiter. Dazu nimmst du zunächst bei gedrückter Alt-Taste und einem Klick auf gesunde Haut eine Quelle auf. Male dann wie vom Pinsel gewohnt (und ohne Alt-Taste) über den Sonnenbrand. Besonders den Übergang der gesunden zur verbrannten Haut solltest du weicher gestalten.

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Sieht die Haut nun gleichmäßiger aus, sorgst du für eine angenehme Tönung. Klicke dazu im Hauptmenü auf Ebene > Neue Füllebene > Farbfläche und nimm mit der Pipette einen schönen Hautton auf. Die Füllmethode der Ebene wird im Ebenenbedienfeld von Normal auf Farbe umgestellt.

Klicke die Ebenenmaske an und Strg+I zum Invertieren auf der Tastatur. Male nun mit dem Pinsel, weißer Vordergrundfarbe und einer weichen Spitze die Farbe gezielt über der Haut ein. Reduziere bei Bedarf noch die Ebenendeckkraft. Jederzeit lässt sich die Farbe durch einen Doppelklick auf die Ebenenminiatur anpassen. So ist die Haut schnell geheilt und wirkt trotzdem gebräunter.

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Neue Retusche: Die Frequenztrennung

Viele Retuschen zerstören die Hauttextur, bis wirklich nur noch eine „aalglatte“ Oberfläche zurück bleibt. Bei der Retusche mit Frequenztrennung geht es eher darum, die Haut zu verfeinern, ohne die typische Struktur der Poren ganz verschwinden zu lassen.

Drücke dazu gleich zweimal Strg+J, um zwei Kopien deines Fotos zu erhalten. Die oberste Kopie wird ausgeblendet und die darunter liegende Kopie angeklickt, so dass diese Ebene blau hinterlegt ist. Ich habe den Ebenen schon Namen spendiert, die andeuten, wohin die Reise gehen wird.

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Gehe im Menü auf Filter > Weichzeichnungsfilter > Gaußscher Weichzeichner und stelle die Stärke so ein, dass die Hautstruktur gerade eben zu sehen ist. Aktiviere nun die oberste Ebene und mache diese wieder sichtbar.

Hier wollen wir nun die Differenz zur unteren Ebene berechnen lassen. Gehe dazu auf Bild > Bildberechnungen und wähle bei Ebene die weich gezeichnete Ebene aus. Bei Mischmodus wählst du Subtrahieren an. Stelle noch Skalieren auf 2 und Versatz auf 128. Das sind die Standardwerte, damit nur noch die Unterschiede zur darunterliegenden, weich gezeichneten Ebene stehen bleiben, wie hier zu sehen.

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Die Ebene wirkt nun wie nach einem Hochpassfilter, doch sehen wir hier die perfekte Trennung der Unterschiede zweier Ebenen.

Beweis: Stelle die Füllmethode im Ebenenbedienfeld auf Lineares Licht um. So erhältst du wieder das Originalbild.

Wie kommt es nun nach dieser etwas langen Vorbereitung zu der Hautretusche? Aktiviere die Ebene mit dem weich gezeichneten Inhalt. Wir werden auf dieser Ebene nun gezielt Bereiche weiter weich zeichnen, während auf der darüber liegenden Ebene die Textur erhalten bleibt.

Wähle dazu mit dem Lasso-Werkzeug Bereiche aus. Zuvor stellst du in der Optionsleiste eine Weiche Kante von etwa 10 bis 20 Pixeln ein (später ja nicht vergessen wieder umzustellen!), damit der Rand nicht zu hart verläuft.

Gehe wieder auf Filter > Weichzeichnungsfilter > Gaußscher Weichzeichner und stelle die Stärke nach Bedarf ein. Strg+D hebt die Auswahl auf. Diesen Schritt wiederholst du, bis die Haut nach deinen Vorstellungen retuschiert wurde. Diese Technik wird dich beeindrucken.

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Extra-Tipp: Du kannst auch auf der Ebene mit der Textur arbeiten. Wähle die Ebene an und das Werkzeug Ausbessern-Pinsel aus. Dabei muss in der Optionsleiste Aktuelle Ebene (statt Aktuelle und darunter oder Alle Ebenen) aktiviert sein. Bestimme mit gedrückter Alt-Taste und einem Klick die Quelle und male dann über Muttermale, Narben und ähnliche Strukturen.

Nase

Nasenverkleinerung dank Verflüssigen

Möchtest du die Nase verkleinern oder vergrößern, so nutze das Lasso-Werkzeug, um die Nase grob zu umfahren. Die Selektion sollte eine weiche Kante erhalten (etwa über Umschalt+F6), um dann über Strg+J den Inhalt der Auswahl auf eine neue Ebene zu kopieren.

Jetzt könntest du über Strg+T diese Nase leicht drehen oder gar über Bearbeiten > Formgitter dafür sorgen, dass diese noch etwas gerader verläuft.

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Gehe dann auf Filter > Verflüssigen und nutze die Werkzeuge aus der Palette, wie etwa das Zusammenziehen-Werkzeug oder das Mitziehen-Werkzeug, um die Nase zu verkleinern. Auf der rechten Seite stellst du die Eigenschaften des Werkzeuges ein. Nach dem Bestätigen über OK positionierst du die kleine Version mit dem Verschieben-Werkzeug.

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Augen

Augenfarbe verändern

Möchtest du die Augenfarbe deines Models verändern (oder auch die Haarfarbe, die Farbe des Lippenstifts, etc.), so wählst du nach Ebene > Neue Füllebene > Farbfläche den gewünschten Farbton aus. Ändere die Füllmethode von Normal auf Farbe ab, aktiviere die Ebenenmaske und drücke Strg+I zum Invertieren.

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Male nun mit dem Pinsel, einer weichen Werkzeugspitze und weißer Vordergrundfarbe über die ursprüngliche Farbe des Auges. Reduziere leicht die Ebenendeckkraft und stelle die Wunschfarbe über einen Doppelklick auf die Ebenenminiatur noch genauer ein.

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Zähne

Schöne, weiße Zähne

Um Zähne aufzuhellen, werden diese zunächst selektiert. Nutze dazu das Schnellauswahl-Werkzeug. Mit gedrückter Alt-Taste können dabei Bereiche auch wieder subtrahiert werden. Gehe dann im Menü auf Ebene > Neue Einstellungsebene > Farbton/Sättigung und wähle statt Standard die Gelbtöne aus. Reduziere die Sättigung und erhöhe die Helligkeit.

Auch die weiteren Farbbereiche könntest du noch bearbeiten, wie etwa die Rottöne. Möchtest du die Zähne weiter zum Strahlen bringen, so aktiviere noch eine Neue Einstellungsebene > Helligkeit/Kontrast. Kopiere die Maske der unteren Ebene per Ziehen bei gedrückter Alt-Taste auf diese neue Ebene. Erhöhe nun die Helligkeit.

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Und nun viel Spaß beim Korrigieren der Makel, die dir dein Kunde untergejubelt hat ;-)

Beitragsbild: Bessi auf Pixabay

(Der Beitrag erschien zuerst im August 2014 und wird seitdem aktuell gehalten. Das letzte Update erfolgte im April 2019.)

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Speedlight Product Photography

Mit nur einer Lichtquelle wird dieses Deodorant ausgeleuchtet. Der Effekt ist dramatisch, besonders dank dem Zusammenspiel zwischen der Produktfarbe und dem Hintergrund, in dem sich die gleiche Farbe spiegelt.

Product Photography Tutorial

Besonders bei Produkten, die zum reinen Genuss gekauft werden bietet es sich an, auch eine passende Szenerie im Hintergrund zu gestalten. Bei dieser Weinflasche ist es eine schöne Holzoberfläche, ein lederner Hintergrund und einige alte Stricke, um die Stimmung zu setzen.

Beauty Care Lighting

Ein weiteres Beispiel, wie die Farbe des Produktes auch für den Hintergrund genutzt werden kann, um schnell ansprechende Ergebnisse zu erzielen. Hier werden einzelne Optionen der Lichtsetzung und deren Vorteile gezeigt, sowie Einstellungen an der Kamera, um die typischen Produktshots nachzustellen.

Simple DIY Product Photography

Oft sind es die ganz banalen Dinge im Haushalt, die als Hintergrund eingesetzt ein Produkt spezieller in Szene setzen können. Eine Uhr wird hier vor einem alten Mousepad, einem Porte­mon­naie aus Leder sowie der Rückseite eines Monitors getestet.

$50 Product Lighting Setup

Auch für vergleichsweise kleines Geld (hier geht es um 50 USD) kann ein Lichtsetup umgesetzt werden um damit herausragende Aufnahmen zu erzielen. Eine Softbox und eine LED-Lampe reichen aus. Einige Plastikboxen dienen als Ständer.

Advertising Photography – How to shoot a shoe

Teure Sportschuhe verlangen nach einer Präsentation, die auffällt. Hier ist es ein scheinbar fliegender Schuh, bei dem weniger Photoshop-Künste als etwas Bastelarbeit gefragt sind. So scheint nicht nur der Schuh, sondern selbst die Schnürsenkel zu schweben.

Simple Product Photography for Amazon Products

Wer Produkte in einem Online-Shop verkaufen möchte, braucht heute kein Studio mehr. Wie hier zu sehen reichen zwei kleinere LED-Lampen und ein weißes Bettlaken aus, das über einen Karton geschlagen wird.

Professional product photography tutorial on clear bottle

(Halb-)durchsichtige Objekte sind vermeintlich schwieriger auszuleuchten wie solide Objekte. Hier wird ein klarer Rum umgesetzt, der mit einer Softbox ausgeleuchtet wird. Im Hintergrund sorgt ein weiteres licht für eine kreisrunde Fläche.

Product Photography Tips

Wie besonders handgemachte Produkte fotografisch umgesetzt werden, zeigt diese Video-Anleitung. Passende Kameras, Objektive und weiteres Zubehör werden vorgestellt und zahlreiche Tipps und Tricks vorgestellt.

Beginners how to: Low key product photography

Die Low Light-Fotografie hat ihre ganz eigenen Gesetze. Hier wird die entsprechende Ausrüstung vorgestellt, dann deren Einsatz gezeigt. Dabei werden die Einstellungen an der Kamera im Detail vorgestellt.

Urban Background Smoke / Concrete – Product

Je nach Produkt ist ein anderer Hintergrund, eine andere Stimmung nötig. Der hier vorgestellte rauchige Background passt perfekt zum Retrolicht im Vordergrund. Auch die alte Box oder der Koffer als Basis passen da schön zum Konzept.

Product Photography Setup – Time Lapse

Auch ergänzende Objekte können ein Produktfoto aufwerten, wenn etwa zum Tomatensaft noch einige frische Tomaten dazu gelegt werden. Der Hintergrund zeigt hier eine toskanische Landschaft, die erst später in Photoshop eingefügt wurde.

Product Photography- iPhone 6s vs Lumix G7

Die große Frage, ob die eingebaute Kamera im Smartphone gut genug ist, um Produktaufnahmen umzusetzen, stellt sich fast schon nicht mehr. Und so geht es in diesem Video auch eher darum, ob das iPhone 6s oder aber das Lumix G7 der bessere Kandidat ist, um solche Aufnahmen umzusetzen.

Tips on better Product Photography

Zahlreiche Tipps von Dan Bernard zur Produktfotografie. Er stellt sein Equipment vor, zeigt sein Lichtsetting und zahlreiche kleinere Tricks, die ebenso hilfreich sind. Ein Stück Papier unter dem Motiv sorgt etwa für weichere Schatten.

How To Shoot Product Photography That Doesn’t Suck

Auf sehr coole, unterhaltsame Art lernen wir hier die Produktfotografie kennen, inklusive Verkleidungen, Listen und einer ganzen Hand voll Produkten. Er spricht sich dabei gegen einfarbige Hintergründe aus und bevorzugt passende Szenerien.

How To Flat Lay Photography | Easy DIY Backdrops

Tipps zu den passenden Hintergründen für Aufnahmen im typischen Falt Lay-Stil (also Bilder von oben herab auf eine Fläche, auf der alle Produkte ordentlich aufgereiht liegen), findet ihr hier. So nutzt Nikki Poster mit Holzoberflächen, um den Background zu variieren.

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Auch natürliche Lichtquellen, etwa an einer großen Fensterfront, bieten viele Optionen. Mit einigen Tricks können Schatten minimiert und das vorhandene Licht voll ausgeschöpft werden. Dabei muss die Zeit gut genutzt werden, da sich die Lichtsituation mit der Zeit verändert.

https://www.youtube.com/watch?v=-DdBhOu6Xmg

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Daniel Norton sorgt mit hartem Licht für die gewünschten Reflexionen auf den Beauty-Produkten. Den Spiegel des Produkts nutzt er gut aus, um über ein weiteres Licht einen Schein zu positionieren, der aus dem Spiegel heraus geworfen wird.

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Kleine Produkte einfach mit dem iPhone aufnehmen gelingt unglaublich gut. Es ist also nicht immer das teure und weitaus größere Equipment nötig. Viel Licht ist dazu nötig, weshalb ein Outdoorshoot auf einem Tisch mit weißem Untergrund empfehlenswert ist.

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Etwas provozierend wird hier der Einsatz der Hasselblad verworfen, da ein iPhone vollkommen reicht. Und das Ergebnis bestätigt diese Meinung. Ein guter Tipp ist hier die App, die zum Fotografieren verwendet wird, da sie weitaus mehr Einstellungsmöglichkeiten bietet.

How to set up a DIY desktop product photography table

Ein paar Stücke weiße und schwarze Pappe, zwei Lampen und ein Stativ reichen aus, um Produkte qualitativ hochwertig abzubilden. Mit den selbst gebastelten Werken ist es sogar möglich, mit dem Licht auf dem Produkt zu formen.

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Wie leicht schöne Fotos für Instagram oder Etsy enstehen, zeigt diese Anleitung. Gleich drei verschiedene Lichtwürfel werden dazu vorgestellt. Diese sorgen dafür, dass der Lichtschein sehr diffus umgesetzt wird und so kaum Schatten entstehen können.

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Die Zutaten für dieses Set werden einzeln zum Anfang vorgestellt, bis hin zum Klebeband. Sehr kreativ wird Alufolie zerknittert im Hintergrund aufgehangen und mit roter Folie beleuchtet, was zahlreiche Optionen bietet, je nach Ausrichtung der Beleuchtung.

Ten Product Photography Tips

Gleich zehn Tipps zur Produktfotografie werden versprochen und dabei ist es erstaunlich, dass zahlreiche in den Videos zuvor noch nicht vorkamen. So gibt es viele Vorgaben für Einstellungen an der Kamera.

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Fotografen haben schon einen gewissen Hang zum Alkohol, der in Videos zur Produktfotografie gerne abgelichtet wird. Hier ist es ein Wein, der zusammen mit einem Glas abgelichtet wird. Zwei Speedlights sorgen für den Lichtaufbau.

Product Photography: Jameson Black Barrel

Der Aufbau des Sets (mit einer Glasplatte für die Spiegelung) wird hier nur kurz vorgestellt. Schwerpunkt liegt vielmehr auf der Nachbearbeitung in Photoshop.

Product Photography : Making

In der Food-Fotografie spielen die Accessoires eine große Rolle. Gebackenes, Gebratenes oder Gekochtes muss ja auf entsprechender Grundlage angerichtet werden. Und das geht schmackhaft und stilsicher, wie hier zu sehen.

DIY Light Box Photography Tutorial – How to make a Lightbox

Dass eine Lichtbox auch leicht selbstgebastelt werden kann, zeigt die folgende Anleitung. Eine Pappschachtel wird mit einer Öffnung ausgestattet und mit Papier überklebt. Beleuchtet sorgt das für eine günstige Alternative zum gekauften Zubehör.

$8 Ikea Table Into Product Shot Booth For Videos and Photos

Auch Ikea bietet genügend günstige Utensilien an, um dem Fotografen etwa als Fototisch zu dienen. Hier wird der Lack-Tisch so umgebaut, dass er den Hintergrund und die Lichter tragen kann und trotzdem eine breite Öffnung zum Fotografieren lässt.

How to Shoot a Commercial with ONLY 2 Lights

Wer nun einen Schritt weiter gehen möchte sieht in diesem Tutorial, dass zwei Lichtquellen ausreichen, um ein sehr professionell wirkenden Werbeclip aufzunehmen. So könnte eine Person das Produkt vorstellen, ergänzend zum Produktfoto als Video-Review.