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TweakOE für Outlook Express

Es scheint Microsofts Software-Politik zu sein, ein Programm mit mehr Funktionen auszustatten als für den gemeinen Anwender zugänglich sind. Gut, dass es TweakOE gibt. Das Tool gewährt Zugriff auf verborgene Schalter mit großem Nutzen.

Die Einstellungen von TweakOE stoßen auf großes Interesse: So lässt sich der überflüssige Startbildschirm ausschalten, die Titelleistenbeschriftung ändern („Auslach Exzess“), verschiedenen Leisten können ein- und ausgeblendet werden, und sogar eine Zusatzleiste im versteckten Infobereich von OE kann hinzugefügt werden – dort kann man beispielsweise eine Website einblenden lassen.

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Endlich Funktionen einstellen, die man schon lange vermisst hat

Weitere nützliche Funktionen sind die zuschaltbare Anzeige für Email-Header von empfangenen Emails, umrandete Hyperlinks und die Anzeige von Linkadressen in der Statusleiste. Und aus Sicherheitsaspekten lässt sich auch die automatische Anzeige (sogar in der Voransicht) von Bildern, Animationen, Musik und Videos verhindern. Und das alles getrennt für jede Identität. Sehr schön, das. Und noch schöner: TweakOE ist Freeware!

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Spam Inspector, Spamihilator und K9

Immer noch Ärger mit Spammails? Der Markt wird immer größer und unuebersichtlicher, denn Spam ist auch ein gutes Geschäft für hilfereiche Programmierer und Softwarefirmen.

Spam Inspector
Immer noch Ärger mit Spammails? Der Markt wird immer größer und unuebersichtlicher, denn Spam ist auch ein gutes Geschäft für hilfereiche Programmierer und Softwarefirmen. Vorn dabei der Spam Inspector, der just in der Version 4 erschienen ist. Das Programm arbeitet mit Outlook, Outlook Express, Hotmail, Eudora und Incredimail zusammen und will ohne aufwändige und längere Konfiguration auskommen. Durchaus einen Versuch wert.

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Spamihilator
Dem Spam-Problem lässt sich auch kostenlos zu Leibe rücken. Der Spamihilator bietet mehr als der ungeschickt gewählte Name vermuten lässt. Mit lernfähigen Filtern und Wortlisten wird unerwünschte Post bekämpft. Das Programm arbeitet mit Outlook 2000/XP/Express, Eudora, Mozilla, Netscape, IncrediMail, Pegasus Mail, Phoenix Mail, Opera und anderen zusammen. Der Spamihilator kann mit zahlreichen Plug-ins erweitert und aufgerüstet werden. Eine Option, die das Programm besonders interessant und flexibel macht.

K9 – Noch ein Filter gegen Spam-Müll
K9 ist ein intelligenter Email-Filter, der den Posteingang sauber halten möchte. Im Gegensatz zu vielen anderen Programmen muss nicht regelmäßig ein neues Update installiert und müssen nicht immer wieder neue Filter-Regeln justiert werden. K9 versucht Emails nach einer Statistik-Analyse in gut und schlecht zu sortieren und lernt mit jeder Email dazu. Am Email-Programm selbst muss kaum etwas verändert werden. Statt direkt vom Mailserver holt sich das Programm die Emails jetzt von dem K9 Filter ab, der die eingehende Post blitzschnell überprüft und Spamverdächtes markiert. Diese lassen sich dann direkt im Programm in einen extra Ordner verschieben oder löschen. In der Standard-Einstellung wird an das Ende des Subjects einer Spam-Email das Wort [Spam] angehängt. Möglich ist aber auch die Markierung im Email-Header, wenn das Mail-Programm auch danach filtern kann.

Das ist gerade beim Antworten an eine fälschlich als Spam deklarierte Email praktisch, da der Empfänger schließlich nicht unbedingt mitbekommen muss, dass seine Emails ausgefiltert wurden. Outlook und Outlook Express Nutzer können die Einstellungen Ihres Email-Programmes automatisch vornehmen lassen, die manuellen Einstellungen für alle anderen Programme wird auf der Webseite erklärt. K9 gibt es als Einzeldatei oder inklusive Installer und Uninstaller mit 72KB beziehungsweise 108 KB Dateigröße kostenlos für alle Windows-Systeme.

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Simons Spam- und Virenkiller

Mit Spam-Mail wird es immer schlimmer – zum Glück sind auch genügend Programmierer davon genervt, so dass sie wirksame Gegengifte entwickeln. Eines davon ist Simons Spam- und Virenkiller.

Dieses Werkzeug fragt Mailserver nach komplexen Filterregeln ab und löscht die Mails gleich auf dem Server. Der Vorteil: Man muss den Mail-Müll zum Löschen durch die Filterregeln des eigenen Mailclients gar nicht erst herunterladen. Die Filterfunktionen haben es in sich:

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Filterregeln einstellen

Das Programm kann nach Betreffzeilen (sogar nach solchen, die mit x Großbuchstaben beginnen), Mailgröße, Mehrfach-Empfängern, Anlagennamen, Absendern und Servern filtern. Nach dem Filtern kann das Tool ein Mailprogramm starten. Auch vertrauenswürdige Absender, deren Mails trotz Filter nicht abgefangen werden, sind möglich.

Mails und Dateianlagen lassen sich „für alle Fälle“ sichern, um versehentliche Löschaktionen rückgängig zu machen. Schön für Outlook Express Anwender: Simons Spam- und Virenkiller importiert die Mailkonten. Das Programm ist Freeware.

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Supermailer

Der Name schürt Erwartungen: Supermailer ist ein Mailprogramm für Serienbriefe. Das Programm eignet sich sowohl für den Versand von personalisierten Newslettern als auch für die unbeliebten Werbemails.

Email-Adressen lassen sich in das Programm aus Outlook, Excel, SQL-Datenbanken oder Textdateien importieren oder manuell mit den zusätzlichen Optionen Name, Vorname und Anrede hinzufügen. Auf diese zusätzlichen Felder kann man beim Schreiben der Email über Platzhalter zugreifen. So lässt sich sehr einfach eine individuelle Begrüßung mit Namen für jeden Empfänger festlegen, ohne dass man die Email immer wieder schreiben muss.

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So baut man personalisierte Emails – und auch Spam

Die Nachrichten werden einzeln versendet, so dass die anderen Empfänger Ihre Adressen untereinander nicht sehen können. Das Programm nutzt dabei entweder die Programmschnittstelle von Outlook oder einen SMTP Server, um die Mails zu versenden.

Natürlich lassen sich sämtliche Absender-Attribute wie Name, Email-Adresse und Reply-Adresse für jedes Projekt getrennt festlegen. Die Emails lassen sich als HTML-Email mit zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten oder als Nur-Text versenden.

Supermailer arbeitet mit allen 32-Bit Windows-Systemen und kostet zwischen 15,50 und 108,- Euro. Die kostenlose Testversion eignet sich nicht zum Einsatz, da in jede verschickte Email oben und unten Werbung eingeblendet wird.

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Incredimail: Spaß mit Email

Powermailer bevorzugen schlichte Programme, wenige Funktionen und reinen ASCII Text. Wer jedoch mehr aus Spaßgründen elektroposttechnisch unterwegs ist, nennt ganz andere Wünsche. Incredimail kann da helfen.

Bunt sollte es dann schon sein, ein wenig animiert vielleicht, HTML und Grafik werden auch gern gesehen. Wer so etwas mag, findet in Incredimail den passenden Begleiter.

Das Programm selbst erinnert modernerweise an Windows XP, auch wenn es unter normalen Windows Systemen läuft. Die Bedienung wurde an Outlook angelehnt, und von dort aus importiert Incredimail auf Wunsch sämtliche Einstellungen und Adressbuchdaten. Man kann also zügig loslegen.

Ziel ist, die Post ab jetzt möglichst bunt und schick staffiert zu versenden. Einige Dutzend Vorlagen erleichtern das. Wem das noch nicht genügt, der kann den Letter Creator starten und selbst entwerfen. Das Zusatzprogramm liegt in einer 10 Tage Testversion bei.

Die kostenlose Version des Mailers wird durch Werbebanner finanziert, die hier recht ordentlich in das Design eingepasst wurden und zumindest nicht allzu sehr stören. Incredimail ist in in Deutscher Sprache und für Windows verfügbar. Der Download umfasst 5.5 Megabyte – Online Installation.

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Content Syndication mit RSS

Content Syndication via RSS ist im Kommen. Immer mehr Websites und Blogs bieten eine solche Möglichkeit an. Davon kann man gleich doppelt profitieren. Entweder man verwendet einen Reader und bleibt auf dem Laufenden ohne surfen zu müssen oder man stellt einen thematisch geeigneten Feed mit den Inhalten Dritter auf den eigenen Seiten zur Verfügung.

Ein RSS Feed ist eine einfach aufgebaute XML-Datei, die man über eine Scriptsprache auslesen und in beliebige Seiten einfügen kann. Wir verwenden PHP dazu.

Der Vorteil dabei: Ein RSS Feed stellt die Inhalte als Text zur Verfügung. Design, Textformatierungen oder -Farben können individuell an jede Website anpasst werden.

Um Ihnen unter PHP die nötigen RSS-Lesefunktionen zur Verfügung zu stellen, existieren mehrere kostenlos einsetzbare Funktionen und Programme. Wir zeigen hier exemplarisch die Benutzung des MagpieRSS Reader (zu Deutsch übrigens „Elster“), der sowohl die RSS Formate 0.9x als auch 1.0 unterstützt. Nach dem Entpacken benötigen Sie eigentlich nur den Ordner extlib und die Include-Dateien mit der Endung .inc. Nach dem Upload der Dateien auf Ihren Server müssen Sie nur die Datei rss_fetch.inc in Ihre Seiten einbinden. Mit ihr stehen Ihnen dann die RSS-Lesefunktionen zur Verfügung und Sie können gleich loslegen.

Screenshot
Ab sofort Top-Aktuell

Dieser PHP-Code liest nach der Installation von MagpieRSS ab sofort die aktuellen Dr. Web Artikel aus:

 <?php

require_once('rss_fetch.inc');
 $url = 'http://www.drweb.de/rss.xml';
 $rss
= fetch_rss($url);
 echo "<p>", $rss->channel['title'],
"</p>";
 echo "<p><ul>";
 foreach
($rss->items as $item) {
 $title = $item[title];
 $link = $item[link];

$desc = $item[description];
 echo "<li><p><a href=$link>$title</a><br>$desc</p></li>\n";

}
 echo "</ul></p>";
 ?>

Achten Sie darauf, den richtigen Include-Pfad für den Require-Befehl in der zweiten Zeile zu geben, ansonsten erhalten Sie eine Fehlermeldung.

Das ganze wird jetzt als unsortierte HTML-Liste ausgegeben. Sie können aber das Aussehen anpassen wie es Ihnen gefällt. Dafür ist hauptsächlich diese Zeile zuständig:

      echo "<li><p><a href=$link>$title</a><br>$desc</p></li>\n";

Screenshot

…oder Platz sparend?

Wenn Sie zum Beispiel nur die Überschriften ohne den begleitenden Kurztext (Anreißer/Teaser) verwenden möchten, ändern Sie die Zeile wie folgt ab:

      echo "<li><p><a
href=$link>$title</a></p></li>\n";

Wenn Ihnen die Auswahl zu groß ist, begrenzen Sie sie einfach. So werden nur noch die ersten drei Beiträge angezeigt:

      <?php
 require_once('rss_fetch.inc');

$url = 'http://www.drweb.de/rss.xml';
 $i = 0;
 $rss = fetch_rss($url);

echo "<p>", $rss->channel['title'], "</p>";

echo "<p><ul>";
 foreach ($rss->items as $item) {

$title = $item[title];
 $link = $item[link];
 $desc = $item[description];

if($i < 3) {
 echo "<li><p><a href=$link>$title</a><br>$desc</p></li>\n";

$i++;
 } 
 }
 echo "</ul></p>";
 ?>

Auf diese Weise können Sie Nachrichten, Beiträge, Inhalte der unterschiedlichsten Anbieter in die eigenen Seiten integrieren, sofern ein RSS Feed angeboten wird. Die gute Nachricht: Es werden immer mehr.

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Klipfolio, ein News-Reader mit Komfort

RSS Content Syndication ist eines der Top-Themen in diesen Sommer. Damit lassen sich aktuelle Nachrichten ebenso wie Fachinformationen direkt auf den Desktop oder auf die Website holen. Man muss diese Nachrichten nur finden. Klipfolio geht einen eigenen Weg und bietet sich als komfortable Alternative an.

Zu den Content-Lieferanten zählen bekannte Seiten wie Wired.com, Slashdot, c|net oder auch N24. Die meisten Anbieter finden sich in der Rubrik „Tech & Internet“, was uns durchaus gelegen kommt.

Screenshot
Viel zu lesen

Die angeboten Nachrichten und Informationen bestehen mal nur aus den Überschriften und mal aus kompletten Absätzen, je nach Anbieter.

Screenshot
Klipfolio

Um Nachrichten von neuen Anbietern in seinem Klipfolio zu installieren, geht man entweder auf die Webseite des Anbieters oder sucht sich diesen auf der Klipfolio-Seite aus. Ein Klick auf „Add Klip“ genügt, schon erscheint der Klip im Programm und lädt die aktuellen Nachrichten der Seite.

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Klip Information

Jeder Anbieter wird auf der Klipfolio Seite mit Icon, URL und Anzahl der Abonnenten kurz vorgestellt. Hat man Überschrift oder Anreißer gelesen und will mehr wissen, führt ein Link zur News-Seite, die sich über jeden zusätzlichen Besucher natürlich freut.

Screenshot
Programm Einstellungen

In den Einstellungen lassen sich die abonnierten Klips verwalten und ein- und ausschalten und oft auch spezielle Themen auswählen. Das Aussehen von Klipfolio lässt sich ebenfalls individuell einstellen. Entweder nehmen Sie eins der fertigen Farbschemata oder passen die Farbe direkt an. Selbst ein halbtransparentes Nachrichtensystem ist möglich und bringt einen Hauch MacOS X auf den Windows Schreibtisch.

Klipfolio verarbeitet ein eigenes XML-Format. Unabhängige Feed können aber auch genutzt werden.

Klipfolio existiert bisher nur für Windows und ist kostenlos. Mit den optionalen „Language-Packs“ lässt er sich auch auf Deutsch nutzen.

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Ihr Wissen in Klipfolio

Wir sind immer wieder gefragt worden, ob unser RSS-Newsfeed auch Klipfolio kompatibel ist. Das war uns Grund genug, dafür zu sorgen und kurz zu beschreiben, wie aus einem bestehenden RSS-Feed ein Klipfolio Klip wird. Aber auch statische Seiten lassen sich von Klipfolio lesen.

Klips sind ähnlich einer HTML Seite aufgebaut, zwischen Tags wie <description> und </description> stehen die benötigten Informationen. Mit Klipfolio 2.1 wurde die Scriptsprache Klipscript eingeführt, das auf Javascript basiert. Für den einfachen Klip ist das aber nicht notwendig.

Abbildung
Mehr Wissen mit Dr. Web

Zum Start brauchen Sie neben dem Programm Klipfolio das kostenlose Klip Development Kit, welches sich bei Serence herunterladen lässt. In der Klipvorlage template.klip sieht man schon anhand der Englischen Erläuterungen, wie die Klipdatei aussehen muss. Diese Vorlage wird nun an die eigene Seite angepasst. Wenn Name, Icon und Quellseiten-Link angepasst sind, genügt ein Doppelklick, um den Klip in Klipfolio zu betrachten.

 <icon>
http://www.meineseite.de/icon.gif
</icon>
      <description>
Das ist mein Klip
</ description >

Das Icon sorgt dafür, dass der Klip sowohl auf der Klipfarm-Webseite als auch im Programm selber zu identifizieren ist. Die Beschreibung wird später auf der Webseite eingeblendet, damit Besucher wissen, worum es in Ihrem Klip geht.

      <contentsource>
http://www.drweb.de/rss.xml
</contentsource>

Der Inhalt kann entweder direkt über eine XML/RSS Datei eingebunden werden oder im eigenen Klipfood-Format. Dann muss der Link bei contentressource zum Beispiel auf http://www.meineseite.de/news.food verweisen.

Um eine Klipfood-Datei zu erstellen, editieren Sie die im Developer-Kit enthaltene food-Datei, indem Sie den Ziellink (link), Titel (title) und Inhalt (note) angeben. Mehr als drei der so genannten Items werden in Klipfolio aber nicht angezeigt.

Abbildung
Ausschnitt aus einer food-Datei

Nach der ebenfalls kostenlosen Anmeldung bei Serence kann der Klip zusammen mit dem Icon auf den Klipfolio-Server, die so genannten Klipfarm, geladen werden. Jetzt ist der Klip allen zugänglich und Sie sehen die aktuelle Downloadstatistik.

Abbildung
Hochgeladen, fertig: Das ist Ihr Klipmanager

Über „make button“ erstellen Sie einen Downloadbutton für Ihren Klip, der sich leicht auf der eigenen Website einbauen lässt.

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Zufällige Syndication mit RSS

Mit verschiedenen RSS Newsfeeds können Sie Ihre Webseite aktuell halten, ohne selbst Änderungen vornehmen zu müssen. Im Experiment haben wir auf dieser Seite einen RSS-Feed eingebaut, bei jedem Reload seinen Inhalt wechselt, da er sich aus mehreren Quellen speist.

Zu erst einmal das Live Beispiel in Rohform (einiges wurde nicht angepasst) in einem Kasten. Probieren Sie gern einen Reload aus:

Wie funktioniert das technisch? Es werden sämtliche RSS-Adressen in ein Array geschrieben, aus dem dann zufällig eine Adresse ausgewählt wird. Deren Inhalt wird ausgelesen und angezeigt. Sie können beliebig viele Quellen definieren, im Beispiel sind es 5.

 <?php
$liste = array("http://www.quelle1.de/rss.xml",
"http://www.quelle2.de/rss.xml",
"http://www.quelle3.de/rss.xml",
"http://www.quelle4.de/rss.xml",
"http://www.quelle5.de/rss.xml");
mt_srand ((double)microtime()*1000000);
$zahl = mt_rand(0,(count($liste)-1));
$url = $liste[$zahl];
require_once('rss_fetch.inc');
$i = 0;
$rss = fetch_rss($url);
foreach ($rss->items as $item) {
if($i < 1) {
$title = $item[title]);
$link = $item[link]);
$desc = $item[description]);
echo 'document.write(\'<a href="'.$link.'">\');';
$i++;
}}
echo "<p><b>", $rss->channel['title'], ": </b>";
echo "<a href=\"$link\">$title</a> $desc <a href=\"$link\">Weiterlesen</a>\n";
echo "</p>');";
?>

Es ist durchaus möglich, dass ein Beitrag verstümmelt oder unvollständig angezeigt wird, oder vielleicht auch gar nicht zum Thema passt. Man sollte sich also gut überlegen, welche Inhalte man einblenden will und dies auch regelmäßig kontrollieren.

Außerdem ist zu bedenken, dass eine Syndication wie hier vorgestellt, Besucher auf die eingebundenen Seiten lenkt. Ein für den Urheber eines Beitrages wünschenswerter Effekt.

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Email stinkt!

Nein, so war es nicht gedacht. Email sollte unser Leben verbessern, die Kommunikationswege abkürzen und vereinfachen. Stattdessen entwickelt sich die elektronische Post zum allgegenwärtigen Ärgernis.

Gut 30 Jahre ist es jetzt her und sein Erfinder gehört bestraft. Email ist auf dem besten Wege, Milliarden von Arbeitsstunden zu vernichten und Produktivität im Keim zu ersticken.

Vielleicht gehören Sie auch zu jenen unglücklichen Empfängern, die jeden Morgen ihr Postfach regelrecht freischaufeln müssen. Selbst wenn Ihr System unempfindlich gegen Würmer und Viren ist, Sie haben eine Menge damit zu tun, die Spreu vom Weizen zu trennen. Die Belastung durch elektronische Störenfriede war noch nie zuvor so hoch, wie in diesem Jahr. Es gibt Tage, da gehen 20 oder auch mal 50 wurmverseuchte Briefe in der Redaktion ein.

Ein Virenscanner schützt zwar vor ungebetenen Aktivitäten, belästigt den Benutzer jedoch auf andere Weise. Ein Preis für das Mehr an Sicherheit ist immer zu zahlen, ein instabileres und langsameres System ist da noch das Geringste.

Wer die Virenflut überstanden hat, wird einer zweiten Welle so genannter Spam-Mails begegnen. Die ungezielte Massenwerbung sind zwar schnell erkannt und leicht gelöscht, doch nicht alles können manuelle und automatische Filter beseitigen. Ein unerfreulicher Rest bleibt immer.

Der Emailverkehr ist mittlerweise schmutziger als ein Bahnhofsklo. Es macht keinen Spaß, kostet Zeit und Geld und verdirbt die eigentlich positiven Seiten dieser Form des Miteinanders.

Unerwünschtes zu löschen, damit ist es nicht getan. Weil Email so leicht und unkompliziert zu verschicken ist, tut es jeder, der die Möglichkeit dazu hat. Die Folge ist ein stetig wachsendes Postaufkommen.

Schlimmer noch, Email ist unpräzise, was schnell hingeschrieben werden kann, ist auch schnell mitverstanden, das Ergebnis ist ein lästiger Briefwechsel, um Mißverständnisse zu klären.

Wer nicht aufpasst, dessen Mailkonto kann schon in wenigen Tage mengenmäßig ungeahnte Größen annehmen. Dann geht der Spaß erst richtig los. Denn was schnell geschrieben wird, verlangt auch nach einer raschen Antwort. Alles andere wird in unserer Zeit nicht mehr akzeptiert. Nichts ist schöner, als eine Erinnerung wie: „Haben Sie denn meine Mail von gestern erhalten?“ Schönen Dank auch.

Das Problem ist nicht der Einzelne, mit seinen sicher oft berechtigten Anliegen. Das Problem ist die überaus rasche Kommunikation an sich. Für eine Antwort hat bald niemand mehr Zeit. Oder einfach keine Lust mehr. Ein wenig Gemütlichkeit stünde auch der elektronschen Post gut zu Gesicht.

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SpamPal: Ein guter Freund gegen unerwünschte Post

Spam nervt. Gleich, ob es nun die zehnte Nachricht einer angeblichen Chatbekanntschaft ist oder Werbung für Druckerpatronen, Kredite oder das unvermeindliche Viagra. Zum Glück gibt es immer mehr bessere Programme, die das Postfach wirksam schützen. SpamPal ist ein besonders mächtiges Exemplar.

Das kostenlose Programm SpamPal arbeitet mit so gut wie allen Email-Programmen zusammen. Es überprüft die sogennanten DNSBL-Listen einiger Internet-Provider wie SpamCop, SPEWS oder SpamBag. Diese Listen beschreiben Wege, die üblicherweise von Spammern genutzt werden. Zusätzlich können im Programm bestimmte Adressen direkt über die Blacklist gesperrt werden.

Gleich bei der Installationen haben sie die Wahl zwischen den Einstellmöglichkeit Sicher, Mittel und Aggressiv. Das wirkt sich auf die Benutzung der unterschiedlichen benutzen Spam-Listen zum Filtern aus. Aggressiv ist die härteste Einstellung, die auch die meisten Spam-Mails erkennt und blockiert. Allerdings ist hier das Risiko größer, eine echte Email versehentlich als Spam zu löschen.

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Mehr Listen, weniger Spam. Aber auch eine höhere Fehlerquote

Ohne Arbeit geht es nicht. Das benutze Email-Programm muss umgestellt werden. Mails werden zukünftig nicht mehr vom Mailserver abgerufen werden, sondern über SpamPal. Normalerweise wird der Benutzername in username@mailserver geändert, aus dem Mailserver wird localhost. Zum Nachlesen gibt es Anleitungen für die meisten Emailprogramme.

Die Mails werden von Spampal nicht gelöscht, sondern lediglich markiert. Deshalb muss im Emailprogramm ein Filter definiert werden, der zum Beispiel den Betreff nach der Zeichenkette **SPAM** durchsucht. So lassen sich diese Mails entweder direkt löschen oder zur Nachkontrolle in einen speziellen Ordner verschieben. Die sollte auch erfolgen, den Spampal kann sich auch einmal irren oder nach Updates durcheinander geraten.

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Das Plugin HTMLmodfify entfernt HTML-Tags aus den Emails

Um nicht die falschen Email-Adressen auszufiltern, können die Adressen von Freunden und Bekannten in die so genannte Whiteliste eintragen werden. Das klingt aber schlimmer als es ist. Programme wie Outlook, Outlook Express oder Netscape Messenger können vorhandene Adressen automatisch als Textdatei kopieren. So erhält man eine Datei mit allen Email-Adressen des Adressbuchs, die alle auf einmal über die Zwischenablage schnell in die Whiteliste eingetragen werden können. Natürlich gibt es auch das Gegenteil, die Blacklist. Hier kommen bekannte Spam-Adressen hinein. Nachrichten von solcherart bekennzeichneten Absendern werden gleich aussortiert.

Um SpamPal noch weiter aufzurüsten, gibt es bereits zahlreiche Plugins. „Bad Words“ beispielsweise sortiert anhand einer Liste schnell und einfach Porno-Werbung aus. Mit „HTML Modify“ werden HTML-Tags in der Mail auskommentiert. So können weder Counter noch Bilder nachgeladen werden, was nicht selten geschieht, um festzustellen, ob eine Email geöffnet wurde. Der „RegExFilter“ durchsucht Post mit regulären Ausdrücken und spendiert weitere Filtermöglichkeiten.

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Noch besser blocken mit regulären Ausdrücken

Die deutsche Version von SpamPal ist kostenlos für alle Win32 Systeme herunterladbar.

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Spam Fighter

von Sven Lennartz

Unerwünschte Email kostet Zeit und Nerven. Sogar wichtige Nachrichten werden gelegentlich von der Spam-Flut fortgespült. Software, die dem geplagten Nutzer Abhilfe verspricht, gibt es inzwischen zahlreich. Cloudmarks Spamnet verfolgt einen klugen Ansatz, indem man eine riesige Community aktiv mitarbeiten lässt. Derzeit aber leider nur für Outlook 2000 und 2002.

Die Idee leuchtet ein. Anstatt selber jede Mail zu bewerten und so einem Programm in mühevoller Kleinarbeit beizubringen, was es als Spam und was als erwünschte Mail zu betrachten hat, setzt man auf die Erfahrung anderer Nutzer. Derzeit sind das über 300.000 Tausend. Informationen über auftauchende Spams werden von den Nutzern gemeldet und für andere Anwender nutzbar gemacht. Spamnet lernt in rasender Geschwidigkeit.

Auch wenn Spannet derzeit nur mit Outlook zusammenarbeiten möchte (auch Outlook Express wird nicht unterstützt). Sowohl Bedienung als auch Installation sind überaus einfach. Outlook wird lediglich um eine einige Buttons bereichert, der Rest läuft eh automatisch.

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Spamnet Buttons

Block“ dient dazu bereits im Empfangskorb befindliche Mails zu prüfen und „Unblock“ sorgt dafür, das wichtige, wiederkehre Mails, zum Beispiel Newsletter, garantiert und ungeprüft durchgelassen werden. Den Rest erledigt das Programm automatisch und verschiebt erkannten Spam in einen eigens dafür angelegten Ordner. Damit hat man die Möglichkeit die Arbeit des Spam-Fighters jederzeit zu kontrollieren.

Spamnet bringt alles mit, was man sich von einer Software wünschen kann. Sie ist extrem einfach zu bedienen, funktioniert aus dem Stand ohne Setup und erledigt zuverlässig ihre Arbeit ohne im geringsten zu stören. Noch besser, je mehr Nutzer es gibt, desto besser wird das Programm.

Hersteller Cloudmark verlangt Geld für sein Programm. Das ist akzeptabel, schließlich arbeitet die Software prima und blockt Spam fast vollständig ab. Doch die Idee des Programms beruht darauf, dass die bislang angeblich über 600.000 Nutzer mitarbeiten, nur so erkennt das System die ständig neuen Tricks der Massenmailer. Kostet die Sache aber Geld, ist es mit der riesigen Schar helfender Anwender schnell vorbei. Die Folge: SpamNet leistet zwangsläufig immer weniger, je mehr es kostet.

Das hat man inzwischen wohl auch bei Cloudmark erkannt. Nun gibt es SpamNet nur noch in einer 30 Tage Testversion, wer es länger behalten will, muss bezahlen.

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Dem Werbemüll an den Kragen

Mit raffinierten Abwehrfunktionen will AntiSpamWare dem Problem des Werbemülls im Email-Postfach begegnen. Das Tool kommt noch vor dem Email-Programm zum Einsatz und filtert die Post auf dem Mailserver nach verschiedenen Kriterien – analysiert wird lediglich der Mail-Header.

Als „Spam“ identifizierte Nachrichten legt das Programm in einem eigenen Ordner ab, so dass sie im Block auf dem Mailserver gelöscht werden können.

Screenshot
Gegenangriff mit Beschweremail

AntiSpamWare besitzt weiterhin eine Freundesliste, welche Emails von „guten“ Absendern aufnimmt, auch wenn Betreffzeilen ihrer Nachrichten Begriffe aus der Filterliste enthalten. Im Gegensatz dazu blockiert die Sperrliste alle Nachrichten von unerwünschten Absendern.

Genial: AntiSpamWare analysiert die IP-Adresse des Absenders und blockiert diejenigen, bei denen IP-Adresse und Domainname nicht übereinstimmen. Abgelehnte Emails können vom Program mit einer getürkten (und editierbaren) Fehlermeldung beantwortet werden. Und: Die Funktion Beschwerde verschickt bei abgelehnten Nachrichten eine Beschwerdemail an den Provider, damit der auf das Spammen seiner Kunden aufmerksam gemacht wird.

AntiSpamWare läuft unter Windows 95/98/NT/2000/XP und kostet 29 Euro. In der Version 2.0 kann AntiSpamWare nicht nur POP3-Mailboxen sondern auch AOL-Postfächer von den lästigen Werbemails befreien. Auch die Bearbeitung von Hotmail-Accounts soll mit AntiSpamWare möglich sein.

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Die Tricks der Spammer

von Sven Lennartz

Der Erfindungsreichtum der Spammer schafft es immer wieder uns in Erstaunen zu versetzen. Kein Trick wird ausgelassen, um sich irgendwie durch Mail- oder Spamfilter hindurchzumogeln.

 

Allem voran für den Betrachter nicht sichtbarer Text, der einen Filter jedoch veranlasst eine Mail als „lesenswert“ einzustufen. Da werden TITLE-Attribute instrumentalisiert, HTML-Elemente erfunden oder versteckte Formularfelder benutzt.

Tatsächliche Botschaften werden durch Leerzeichen, eingefügte Sonderzeichen, Tags, Kommentare oder sinnbefreite Buchstabengruppen unfilterbar gemacht und verbiegen dabei jede Sprache. Ein Original auf der Höhe der Zeit: „esbufhcc money-maker future Ébåy Seminar – Fr!e·e to¯ Ýóu„. Für den Menschen noch erkennbar, aber eben schwer zu filtern.

Das ganze, erschreckende Ausmaß zeigt Dr. John Graham-Cumming anhand zahlreicher Beispiele.

Ein anderer Trick der wie immer rasch die Runde macht und zunehmend häufiger auftaucht: Die Betreffzeilen der unerwünschten Werbemails werden als Mailserver-Fehler getarnt. Die kennt jeder, es genügt eine Adresse mal falsch einzutippen. Das Ergebnis:

– Returned mail: User unknown
– Undeliverable Mail
– Returned mail: see transcript for details
– Mail System Error – Returned Mail
– failure notice

Niemand filtert solche Fehlermeldungen, man braucht sie schließlich, denn die Mail soll ankommen. Doch immer häufiger verbirgt sich dahinter der übliche Dreck. So haben Spammer wieder einmal einen Weg gefunden, Email ein Stück weit unbrauchbar zu machen. Ein kleiner Profit auf Kosten aller.

Wie Spam funktioniert, wenn alle mitmachen. Intern.de erzählt uns die Geschichte des „Iraqi Most Wanted“-Kartenspiels und zieht ein bitteres Fazit.

Ein Artikel, der schon ein halbes Jahr alt ist, den zu erwähnen sich aber lohnt. Es geht um Frau Laura Betterly, die von zu Haus aus mit dem Versenden von Spam ihr Geld verdient. Ein lehrreicher Einblick in Leben und Arbeitsweise einer Nachwuchsspammerin.

Die ältere Dame begründet ihr Tun mit Sätzen wie: „Solange es nicht verboten ist“ oder „Von irgendetwas muss ich ja auch leben“ und man erfährt, dass man mit Erfolgsraten von 0.0023% rechnen kann und trotzdem noch seinen Schnitt macht. Zum Artikel.

Das Spam Register „Rokso“ weiß, dass 90% des weltweiten Spam von gerade einmal 180 Personen oder Gruppen verursacht werden. Welche das sind, darüber gibt eine umfangreiche Liste Auskunft. Neben Einzelkämpfern wie Miss Betterly oder berühmt-berüchtigten Subjekten vom Schlage eines Alan Ralsky, finden sich auch geradezu mafiose Organisationen darunter.

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Schutz vor Email Sammlern

Nicht jeder kennt Sie, und nur selten begegnet man einem. Dennoch, aktiv sind die „Email Harvester“ (Ernter) oder „Spambots“ zu jeder Zeit und vielleicht auch gerade bei Ihnen. Sie haben es auch auf Ihre Emailadresse(n) abgesehen.

 

Die Folge: noch mehr Spam, noch mehr unsinnige, lästige Email im Postkasten, die niemand bestellt hat. Eine Email-Adresse ist Pflicht auf jeder Web-Site, leichtes Opfer also für die automatischen Sammler. Dabei gibt es Mittel und Wege, sich zu schützen.

1
Der Effektivste von allen. Benutzen Sie keinen Link, sondern ein Script gesteuertes Formular. Ihre Gäste werden es gern anstelle eines Mailto-Links benutzen.

2
Wandeln Sie Ihre Adresse in eine Grafik um. Nachteil. „Cut & Paste“ oder ein Klick reichen auf Besucherseite nicht mehr, wer Kontakt aufnehmen will, muss die Adresse abtippen.

3
Verschlüsseln Sie. Was simpel erscheint, ist als Hürde für die Spambots zu groß: So wird aus service@server.de

service at server.de
service at server dot de
service@ s e r v e r.de (bei Versand bitte die Leerzeichen löschen)

4
Benutzen Sie Pulldownmenüs. Die haben noch andere praktische Vorzüge, auf diese Weise nämlich bringt man mehrere Links auf begrenztem Platz unter. So etwas läßt sich sowohl mit Javascript und DHTML als auch mit CGI oder PHP realisieren.

5
Weitere Möglichkeiten bietet Javascript, doch scheinen solcherart Verschlüsselungen unnötig kompliziert. Schließlich geht es auch einfacher.

Von einer Methode allerdings ist komplett abzuraten: Verheimlichen Sie Ihre Adresse nicht!

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Email-Adressen codieren

von Karsten Pauluhn

Email-Adressen werden von manchen Firmen regelrecht gesammelt. Die Folge sind unerwünschte Werbe-Mails. Es gibt eine Möglichkeit, die eigene Email-Adresse so zu codieren, dass sich bis heute die meisten automatischen Sammelroboter die Zähne daran ausbeißen.

Rechnen Sie die Buchstaben mit Hilfe unserer Tabelle in einen sogenannten ASCII-Code um.

Beispiel
klaus wird zu &#107;&#108;&#97;&#117;&#115;

Diese Zeichenfolge fügen Sie in Ihre HTML-Seite ein. Im Browser erscheint Ihre Email-Adresse wiederum in Klarschrift. Auch kann wie bisher ein Link von dem Text auf Ihre Email-Adresse gelegt werden. Der Besucher merkt also keinen Unterschied. Eine automatische Software aber, die nichts anderes tut als Web-Seiten nach Email-Adressen abzuklappern wird ausgetrickst.

Die Großen

Die Kleinen

Die Anderen

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&#65;
&#66;
&#67;
&#68;
&#69;
&#70;
&#71;
&#72;
&#73;
&#74;
&#75;
&#76;
&#77;
&#78;
&#79;
&#80;
&#81;
&#82;
&#83;
&#84;
&#85;
&#86;
&#87;
&#88;
&#89;
&#90;

 

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