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Paletten aus Klamotten

Modegeschmäcker sind verschieden. Spannend für einen Webdesigner am Anfang eines Website-Projekts kann es sein, sich von Farbpaletten inspirieren zu lassen, die aus Modefotografien extrahiert wurden. Der Blogger von Wear Palettes hat Modefarbpaletten zu seinem […]

Modegeschmäcker sind verschieden. Spannend für einen Webdesigner am Anfang eines Website-Projekts kann es sein, sich von Farbpaletten inspirieren zu lassen, die aus Modefotografien extrahiert wurden. Der Blogger von Wear Palettes hat Modefarbpaletten zu seinem Projekt gemacht und bis dato über 1.500 Farbkombinationen zusammen getragen. Basis für die Paletten sind die Aufnahmen eines renommierten Modefotografen, der unter dem Pseudonym The Sartorialist die Bilder von Models im Freien publiziert.

Hier mal zwei Beispiele:

Wear Palettes

Wear Palettes

Im hohen Norden, in der finnischen Haupstadt Helsinki, ziehen Liisa Jokinen and Sampo Karjalainen um die Häuser und knipsen Leute auf der Straße. Anschauen kann man sich die Fotos auf HEL LOOKS. Da sind auch frische Farbkombinationen dabei. Also Photoshops Pipette heraus holen.

Von Michael Dobler

Ich bin der Herausgeber von Dr. Web. Um praxisfit zu bleiben, unterstütze ich darüber hinaus Kunden bei der digitalen Kundengewinnung und Kundenbindung. Erste eigene Gehversuche im Internet unternahm ich 1999 mit einem Kinomagazin. Nach 15 Jahren in Lohn und Brot, u.a. als Projektmanager für digitale Medien, machte ich mich schließlich Ende 2005 selbständig. Das war die beste berufliche Entscheidung meines Lebens.

14 Antworten auf „Paletten aus Klamotten“

Für Website finde ich das eher ein wenig gesucht, weil der Betrachter ja keinen direkten Bezug zum Originalfoto hat, so man dieses nicht mitpubliziert. Und einfach irgend eine Person auf meiner Website zu publizieren finde ich jetzt nicht unbedingt die beste Idee.

Allerdings kann man davon Anregungen holen, wie man eine Page über sich selbst, beispielsweise für Online CVs gestalten könnte.

Oder halt Anregungen für Modedesigner…

Aber die Idee finde ich auf alle Fälle gut. Demnächst kommen dann zwar vermutlich auch noch Früchtekörbe, Gemüseteller, Fleischteller oder Desserts unter die Pipette, Möglichkeiten gibt es ja genug.

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