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PHP: Mnemonische Kennwörter

Wer kennt es nicht: Man möchte dem Benutzer ein Kennwort zuordnen. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum Beispiel die Mnemonischen Kennwörter.

Wer kennt es nicht: Man möchte dem Benutzer ein Kennwort zuordnen. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum Beispiel die Mnemonischen Kennwörter.

Mnemonische Kennwörter sind Kennwörter, die aus bestimmten Konsonanten und Vokalen zusammengesetzt sind. Durch die Art der Zusammensetzung kann man sie sich relativ leicht merken. Zum Beispiel : „rirerusi“, „vivabasa“, „pesagibu“, „toyajota“, „gokiyila“, „fevucuji“, „lumifuxo“…

Der Quelltext:

<?php
$conso=array("b","c","d","f","g","h","j","k","l",
"m","n","p","r","s","t","v","w","x","y","z");
$vocal=array("a","e","i","o","u");
$password="";
srand ((double)microtime()*1000000);
for($f=1; $f<=4; $f++)
{
$password.=$conso[rand(0,19)];
$password.=$vocal[rand(0,4)];
}
echo $password;
?>

Als erstes müssen zwei Arrays mit den Konsonanten ($cons) und den Vokalen ($vocal) erzeugt werden. Hier stehen alle Buchstaben, die zur „Herstellung“ des Kennwortes genutzt werden sollen. Der Buchstabe „Q“ wird nicht einbezogen, da dieser das Kennwort zu stark beeinflussen kann, so dass es sich nicht mehr so leicht merken lässt.

Im Anschluss wird die Variable „$password“ auf „Null“ gesetzt, um einen Fehler zu vermeiden und der Zufallsgenerator initialisiert.

Da in der „for“-Schleife „4“ die Anzahl der maximalen Schleifendurchläufe ist, ist das Passwort am Ende 8 Zeichen lang, denn bei jedem Durchlauf wird das Passwort um zwei Zeichen erweitert – also: 2*4=8.

Bei jedem Durchlauf wird zuerst ein Konsonant aus dem $conso-Array per Zufallsgenerator und im Anschluss ein Vokal aus dem $vocal-Array per Zufallsgenerator an das Passwort angehängt. Das war es auch schon – klein und fein!

Dieser Artikel wurde uns von PHPwebworks zur Verfügung gestellt.

Von Sven Lennartz

Ex Webdesigner, Gründer von Dr. Web und Smashing Magazine. Heute ist Sven als Schriftsteller und Blogger unterwegs. Schau was er jetzt macht…

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