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Time-Lapse-Videos: Deine Filme im Zeitraffer mit Lightroom und Premiere Elements

Es gibt zwei großartige Methoden, Videos schneller ablaufen zu lassen, als es die Zeiger auf der Uhr so vorgesehen hatten. Einmal gleich in deiner Kamera oder aber nachträglich in einer Software, die Video-Bearbeitung zulässt, wie etwa Adobe Premiere. So lassen sich zeitintensive Abläufe auf wenige Minuten reduzieren, um diese dennoch zu präsentieren, wenn auch etwas gestrafft. Sieh die Welt mit anderen Augen!

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So machst du den Tag zur Nacht mit Photoshop

Willst du aus Gründen eine Aufnahme bei Sonnenschein in eine romantische Version bei Nacht verwandeln, so ist das einfacher als du vielleicht denkst. Du kannst diesen Übergang in wenigen Schritten nicht-destruktiv erreichen. Dabei solltest du allerdings bedenken, dass nicht alle Fotos geeignet sind. Starker Sonnenschein sorgt für einen sehr harten Schattenwurf, der sich nur umständlich abschwächen lässt. Ich zeige dir das passende Ausgangsmaterial und führe dich auf zwei Wegen zum Ziel.

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Fotobearbeitung: 7 goldene Lightroom-Tipps für großartige Bildeffekte

Lightroom ist Adobes Favorit zum Verwalten, Entwickeln und Veröffentlichen von Bildmaterial, insbesondere der Rohdaten frisch aus der Kamera. Die Palette der Möglichkeiten zum Entwickeln der Fotos bietet uns zahlreiche kreative Umsetzungen an, von kontrastreichen Effekten, bis zu fantastischen Farbspielen. Wir zeigen gleich sieben dramatische Umsetzungen sowie Tipps und Tricks: weg vom langweiligen Schnappschuss, hin zum sehenswerten Kunstwerk.

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Variable Schriften: Einsatzbereit in Adobe und Chrome

Die Idee variabler Schriften gibt es schon länger. Statt mehrerer verschiedener Schriftschnitte sollten Strichstärke und Schriftweite einer Schrift zukünftig variabel in einer einzelnen Schriftdatei vereint werden. Mit der neuen Creative Cloud von Adobe und dem neuen Chrome von Google lassen sich variable Schriften nun auch in der Praxis anwenden.

Eine Schrift, aber beliebige Strichstärken und Schriftweiten

Bislang mussten unterschiedliche Strichstärken und Weiten einer Schrift in einzelne Schnitte aufgeteilt werden. Bei gut ausgebauten Schriften findet man Schnitte, deren Strichstärke von „thin“ bis „heavy“ geht. Dazu kommen Schnitte mit unterschiedlichen Schriftweiten wie „condensed“, „compressed“ oder „wide“. In Kombination entstehen nicht selten dutzende einzelne Schnitte pro Schrift – vor allem wenn man die kursiven Schnitte in verschiedenen Variationen auch noch dazu rechnet.

Bei den neuen variablen Schriften sind alle diese einzelnen Merkmale in einem einzelnen Schnitt vereint. Besser noch: Die Strichstärke und die Schriftweite können stufenlos angepasst werden. Bislang war man auf festgelegte Werte angewiesen. Mit variablen Schriften ist man wesentlich flexibler unterwegs und kann die Strichstärke passgenau für verschiedene Schriftgrößen anpassen.

Formal handelt es sich bei den neuen variablen Schriften um OpenType-Schriften der Version 1.8. Bei dem Format werden Eigenschaften für das Aussehen einer Schrift definiert – einschließlich der möglichen Strichstärken und Schriftweiten. Die jeweilige Darstellung der Schrift mit bestimmten Werten wird über die Anwendung – zum Beispiel Adobes Illustrator oder Googles Chrome – interpoliert.

Creative Cloud 2017 unterstützt variable Schriften

Dass es bislang kaum variable Schriften gibt, liegt natürlich auch daran, dass man sie bislang einfach nicht einsetzen konnte. Mit der neuen Version der Creative Cloud hingegen lassen sich die neuen Schriften endlich auch anwenden.

So unterstützen jetzt zum Beispiel Illustrator und Photoshop variable Schriften. Hat man eine solche Schrift ausgewählt, gibt es im „Zeichen“-Fenster ein zusätzliches Icon, welches ein Fenster mit drei Schieberegler öffnet. Dort kannst du dann die Stärke, Breite und Neigung der Schrift definieren.

Variable Schriften in Adobe Illustrator

Darüber hinaus besteht auch weiterhin die Möglichkeit, vordefinierte Schnitte wie “Bold Condensed Italic” auszuwählen, ohne die Einstellungen selbst vorzunehmen.

Natürlich liefert Adobe auch gleich erste variable Schriften mit. So sind die „Myriad“, „Minion“, „Acumin“, und „Source“ fortan als variable Schriften in der Creative Cloud enthalten.

Auch Chrome 62 unterstützt variable Schriften

Fast zeitgleich mit Adobe hat auch Google eine neue Version seines Browsers Chrome herausgebracht, der variable Schriften unterstützt. Denn variable Schriften lassen sich auch als Webfonts bereitstellen und in gewohnter Weise in ein Stylesheet einbinden.

So kannst du dir in Chrome 62 mit den bekannten CSS-Eigenschaften „font-weight“, „font-stretch“ und „font-style“ deinen eigenen Schnitt zusammenstellen, ohne per „@font-face“ mehrere Schriftdateien einbinden zu müssen.

h1 {
  font-family: "Source Sans Variable";
  font-size: 2em;
  font-weight: 700;
  font-stretch: 75;
}

Im Beispiel wird für ein „<h1>“-Element die Strichstärke auf 700 und die Schriftweite auf 75 gesetzt.

Die genannten CSS-Eigenschaften unterstützen allerdings nur gängige Werte. So kennt „font-weight“ neben den Schlüsselwörtern „normal“ und „bold“ auch Zahlen wie „100“ und “900”. Die Bandbreite der Möglichkeiten ist mitunter jedoch größer als die Werte, welche die Eigenschaften „font-weight“, „font-stretch“ und „font-style“ kennen.

Mit der der CSS-Eigenschaft „font-variation-settings“ hast du jedoch Zugriff auf alle Eigenschaften einer OpenType-Schrift. Je nach Schrift stehen dir also zusätzliche Werte zur Verfügung, welche die normalen „font-*“-Eigenschaften nicht unterstützen.

So definierst du zum Beispiel per „wght“ die Strichstärke und per „wdth“ die Schriftweite einer Schrift.

h1 {
  font-family: "Source Sans Variable";
  font-size: 2em;
  font-variation-settings: “wght” 700, “wdth” 75;
}

Das zweite Beispiel enthält die identischen Werte für die Stärke und Weite, allerdings über die „font-variation-settings“-Eigenschaft definiert.

Die Eigenschaft „font-variation-settings“ hat im Übrigen noch den Vorteil, dass sie animierbar ist. Zusammen mit der CSS-Eigenschaft „transition“ oder „animation“ lassen sich auf diese Weise auch schöne bewegliche Texteffekte realisieren.

Zur Hervorhebung eines Textes kann dann zum Beispiel die Strichstärke oder die Schriftweite per Animation verändert werden.

Wie variable Schriften im Einsatz aussehen, kannst du dir auf der Seite Axispraxis anschauen. Du wählst zwischen verschiedenen variablen Schriften aus und hast dann die Möglichkeit, anhand von Schiebereglern die Strichstärke und Schriftweite anzupassen.

Variable Schriften auf Axispraxis

Per JavaScript werden dabei die entsprechenden CSS-Eigenschaften dynamisch verändert.

Ein weiterer Vorteil variabler Schriften – vor allem im Webdesign – ist die geringere Dateigröße. Statt mehrere Schriftdateien ist fortan nur noch eine Datei nötig, in welcher die Schriftinformationen wesentlich kompakter untergebracht sind.

Weitere Browserunterstützung und Einsatzmöglichkeiten

Neben dem Chrome unterstützt auch Apples Safari bereits variable Schriften. Das ist insofern nicht verwunderlich, weil das neue Schriftformat von Adobe, Microsoft und Apple entwickelt wurde. Aber auch andere Browser werden in naher Zukunft nachziehen.

Neben Schriften lassen sich mit dem neuen Format im Übrigen auch Iconfonts realisieren, bei denen sich dann zum Beispiel die Strichstärke der Icons dynamisch anpassen lässt.

Das neue Format der variablen Schriften wird für Grafik- und Webdesigner also eine große Bereicherung sein.

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Adobe Photoshop CC: Alle wichtigen Tastaturkürzel/Shortcuts auf einen Blick

Nimm die schnelle Abkürzung durch Photoshop mit dieser Sammlung nützlicher Tastaturkürzel. Einige wirst du schon kennen, wie etwa Strg+J zum Kopieren einer Ebene, andere sind weitaus exotischer, wie etwa Alt+Umschalt+Strg+I für die Dateiinformationen. Dutzende weitere Shortcuts warten darauf, entdeckt zu werden. Und wenn du manche Funktionen nicht verwendest, dann lernst du mit unserem Photoshop-Trick ganz unten am Ende des Beitrags, wie du eigene Tastenkürzel definieren kannst. Die Shortcuts sind gültig für die Windows-Version. Mac-Anwender verwenden statt STRG die Befehls- und statt ALT die Wahltaste.

adobe-creative-cloud
((((Bild: Adobe Creative Cloud Website

Sprungbrett

Datei
Bearbeiten
Bild
Ebene
Auswahl
Filter
Ansicht
Fenster
Hilfe
3D
Ebenen
Protokoll
Werkzeuge
Tastaturbefehle ändern

Anwendungsmenüs

Datei

Befehl Tastaturbefehl
Datei
Neu… Strg+N strgundn
Öffnen… Strg+O strgundo
In Bridge suchen… Alt+Strg+O altstrgo
Öffnen als… Alt+Umschalt+Strg+O altumschaltstrgo
Schließen Strg+W strgw
Alle schließen Alt+Strg+W altstrgw
Schließen und zu Bridge gehen… Umschalt+Strg+W umschaltstrgw
Speichern Strg+S strgs
Speichern unter… Alt+Strg+S altstrgs
Für Web speichern… Alt+Umschalt+Strg+S altumschaltstrgs
Zurück zur letzten Version F12 f12
Exportieren als… Alt+Umschalt+Strg+W
Dateiinformationen… Alt+Umschalt+Strg+I altumschaltstrgi
Drucken… Strg+P strgp
Eine Kopie drucken Alt+Umschalt+Strg+P altumschaltstrgp
Beenden Strg+Q strgq

Seitenanfang

Bearbeiten

Befehl Tastaturbefehl
Bearbeiten
Rückgängig/Wiederholen Strg+Z strgz
Schritt vorwärts Umschalt+Strg+Z umschaltstrgz
Schritt zurück Alt+Strg+Z altstrgz
Verblassen… Umschalt+Strg+F umschaltstrgf
Ausschneiden Strg+X strgx
Kopieren Strg+C strgc
Auf eine Ebene reduziert kopieren Umschalt+Strg+C umschaltstrgc
Einfügen Strg+V strgv
Einfügen Spezial >
An Originalposition einfügen
Umschalt+Strg+V umschaltstrgv
Einfügen Spezial >
In die Auswahl einfügen
Alt+Umschalt+Strg+V altumschaltstrgv
Fläche füllen… Umschalt+F5 umschaltf5
Inhaltsbasiert skalieren Umschalt+Strg+Q umschaltstrgq
Frei transformieren Strg+T strgt
Transformieren > Erneut Umschalt+Strg+T umschaltstrgt
Farbeinstellungen… Umschalt+Strg+K umschaltstrgk
Tastaturbefehle… Alt+Umschalt+Strg+K altumschaltstrgk
Menüs… Alt+Umschalt+Strg+M altumschaltstrgm
Voreinstellungen > Allgemein… Strg+K strgk

Seitenanfang

Bild

Befehl Tastaturbefehl
Bild
Tonwertkorrektur… Strg+L strgl
Gradationskurven… Strg+M strgm
Farbton/Sättigung… Strg+U strgu
Farbbalance… Strg+B strgb
Schwarzweiß… Alt+Umschalt+Strg+B altumschaltstrgb
Umkehren Strg+I strgi
Sättigung verringern Umschalt+Strg+U umschaltstrgu
Auto-Farbton Umschalt+Strg+L umschaltstrgl
Auto-Kontrast Alt+Umschalt+Strg+L altumschaltstrgl
Auto-Farbe Umschalt+Strg+B umschaltstrgb
Bildgröße… Alt+Strg+I altstrgi
Arbeitsfläche… Alt+Strg+C altstrgc

Seitenanfang

Ebene

Befehl Tastaturbefehl
Ebene
Neu > Ebene… Umschalt+Strg+N umschaltstrgn
Neu > Ebene durch Kopie Strg+J strgj
Ebene > Ebene durch Ausschneiden Umschalt+Strg+J umschaltstrgj
Schnittmaske erstellen/entfernen Alt+Strg+G altstrgg
Ebenen gruppieren Strg+G strgg
Ebenengruppierung aufheben Umschalt+Strg+G umschaltstrgg
Anordnen > In den Vordergrund Umschalt+Strg+Ä umschaltstrgä
Anordnen > Schrittweise nach vorne Strg+Ä strgä
Anordnen > Schrittweise nach hinten Strg+# strg
Anordnen > In den Hintergrund Umschalt+Strg+# umschaltstrg
Auf eine Ebene reduzieren Strg+E strge
Sichtbare auf eine Ebene reduzieren Umschalt+Strg+E umschaltstrge
Ebenen fixieren… Strg+/

Seitenanfang

Auswahl

Befehl Tastaturbefehl
Auswahl
Alles auswählen Strg+A strga
Auswahl aufheben Strg+D strgd
Erneut auswählen Umschalt+Strg+D umschaltstrgd
Auswahl umkehren Umschalt+Strg+I umschaltstrgi
Alle Ebenen Alt+Strg+A altstrga
Ebenen suchen Alt+Umschalt+Strg+F altumschaltstrgf
Kante verbessern… Alt+Strg+R altstrgr
Auswahl verändern > Weiche Kante… Umschalt+F6 umschaltf6

Seitenanfang

Filter

Befehl Tastaturbefehl
Filter
Letzter Filter Strg+F strgf
Camera Raw-Filter… Umschalt+Strg+A umschaltstrga
Adaptive Weitwinkelkorrektur… Alt+Umschalt+Strg+A
Objektivkorrektur… Umschalt+Strg+R umschaltstrgr
Verflüssigen… Umschalt+Strg+X umschaltstrgx
Fluchtpunkt… Alt+Strg+V altstrgv

Seitenanfang

Ansicht

Befehl Tastaturbefehl
Ansicht
Farbproof Strg+Y strgy
Farbumfang-Warnung Umschalt+Strg+Y umschaltstrgy
Einzoomen Strg++ strg+
Auszoomen Strg+- strg-
Ganzes Bild Strg+0 strg0
Tatsächliche Pixel Strg+1 strg1
Extras Strg+H strgh
Anzeigen > Zielpfad Umschalt+Strg+H umschaltstrgh
Anzeigen > Raster Alt+Umschalt+Strg+, altumschaltstrgkomma
Anzeigen > Hilfslinien Strg+, strgkomma
Lineale Strg+R strgr
Ausrichten Umschalt+Strg+, umschaltstrgkomma
Hilfslinien sperren Alt+Strg+, altstrgkomma

Seitenanfang

Fenster

Öffnen Tastaturbefehl
Fenster
Design-Bereich (Vorschau) Alt+`
Aktionen F9 f9
Ebenen F7 f7
Farbe F6 f6
Info F8 f8
Pinsel F5 f5

Seitenanfang

Hilfe

Öffnen Tastaturbefehl
Hilfe
Photoshop-Hilfe F1 f1

Seitenanfang

Bedienfeldmenüs

3D

Befehl Tastaturbefehl
3D
Rendern Alt+Umschalt+Strg+R altumschaltstrgr
Polygone ein-/ausblenden Alt+Strg+X
Alles einblenden Alt+Umschalt+Strg+X
3D-Ebene rendern Alt+Umschalt+Strg+R altumschaltstrgr

Seitenanfang

Ebenen

Befehl Tastaturbefehl
Ebenen
Neue Ebene… Umschalt+Strg+N umschaltstrgn
Schnittmaske erstellen/entfernen Alt+Strg+G altstrgg
Auf eine Ebene reduzieren Strg+E strge
Sichtbare auf eine Ebene reduzieren Umschalt+Strg+E umschaltstrge

Seitenanfang

Protokoll

Befehl Tastaturbefehl
Protokoll
Schritt vorwärts Umschalt+Strg+Z umschaltstrgz
Schritt zurück Alt+Strg+Z altstrgz

Seitenanfang

Werkzeuge

Toolleiste

Aktivieren Tastaturbefehl
Werkzeug
verschieben Verschieben-Werkzeug V v
Zeichenflächen-Werkzeug V v
arechteck Auswahlrechteck-Werkzeug M m
aellipse Auswahlellipse-Werkzeug M m
lasso Lasso-Werkzeug L l
polylasso Polygon-Lasso-Werkzeug L l
magnetlasso Magnetisches-Lasso-Werkzeug L l
schnellauswahl Schnellauswahlwerkzeug W w
zauberstab Zauberstab-Werkzeug W w
pipette Pipette-Werkzeug I i
farbaufnahme Farbaufnahme-Werkzeug I i
lineal Linealwerkzeug I i
anmerkungen Anmerkungen-Werkzeug I i
freistellen Freistellungswerkzeug C c
perfrei Perspektivisches Freistellungswerkzeug C c
slice Slice-Werkzeug C c
slicea Slice-Auswahlwerkzeug C c
bereichs Bereichsreparatur-Pinsel J j
reparatur Reparatur-Pinsel J j
ausbessern Ausbessern-Werkzeug J j
iverschieben Inhaltsbasiert verschieben-Werkzeug J j
roteaugen Rote-Augen-Werkzeug J j
pinsel Pinsel B b
buntstift Buntstift-Werkzeug B b
farbe-ersetzen Farbe-ersetzen-Werkzeug B b
mischpinsel Misch-Pinsel B b
kopierstempel Kopierstempel S s
musterstempel Musterstempel S s
protokollpinsel Protokoll-Pinsel Y y
kunst-protokollpinsel Kunst-Protokollpinsel Y y
radiergummi Radiergummi-Werkzeug E e
hintergrund Hintergrund-Radiergummi-Werkzeug E e
magischer Magischer-Radiergummi-Werkzeug E e
verlaufs Verlaufswerkzeug G g
füllwerkzeug Füllwerkzeug G g
abwedler Abwedler-Werkzeug O o
nachbelichter Nachbelichter-Werkzeug O o
schwamm Schwamm-Werkzeug O o
zeichenstift Zeichenstift-Werkzeug P p
freiform Freiform-Zeichenstift-Werkzeug P p
text-werkzeug Horizontales Text-Werkzeug T t
vertikales Vertikales Text-Werkzeug T t
textmaskierungs Horizontales Textmaskierungswerkzeug T t
htextmaskierungs Vertikales Textmaskierungswerkzeug T t
pfadauswahl Pfadauswahl-Werkzeug A a
direktauswahl Direktauswahl-Werkzeug A a
rechteckwerkzeug Rechteck-Werkzeug U u
abgerundetes Abgerundetes-Rechteck-Werkzeug U u
ellipse Ellipse-Werkzeug U u
polygon Polygon-Werkzeug U u
linien Linienzeichner-Werkzeug U u
eigene Eigene-Form-Werkzeug U u
Hand Hand-Werkzeug H h
ansicht-drehen Ansichtdrehung-Werkzeug R r
zoom Zoom-Werkzeug Z z
standardfarben Standardfarben für Vordergrund und Hintergrund D d
sw Vorder- und Hintergrundfarbe vertauschen X x
maskierungsmodus Standard-/Maskierungsmodus auswählen Q q
Anderen Bildmodus auswählen F f
„Transparente Bereiche schützen“ aktivieren/deaktivieren ß ß
Pinselgröße verkleinern Ö ö
Pinselgröße vergrößern # nummern
Kantenschärfe des Pinsels verringern > pfeil
Kantenschärfe des Pinsels erhöhen strich
Vorheriger Pinsel , komma
Nächster Pinsel . punkt
Erster Pinsel ; semi
Letzter Pinsel : doppelpunkt

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Photoshop-Trick: Eigene Tastenkürzel definieren

Möchtest du Tastaturbefehle anpassen, so gehe im Hauptmenü auf Bearbeiten > Tastaturbefehle. Es öffnet sich ein großes Dialog-Fenster. Du solltest die Voreinstellungen nicht überschreiben, weshalb du auf den Button Neues Set aus aktuellem Tastaturbefehlssatz erstellen klickst (hier rot markiert).

tastenkuerzel-erstellen1

Deine eigene Version könntest du etwa als Photoshop-Standards2.kys abspeichern. Rufe über das „Drop-Down“-Menü die Tastaturbefehle für die Bereiche Anwendungsmenüs, Bedienfeldmenüs und Werkzeuge auf. Um nun einen Eintrag zu ändern, könntest du etwa den kurzen Shortcut Y statt den Protokoll- und Kunstprotokollpinseln dem Wischfinger-Werkzeug zuordnen, das du vielleicht weitaus öfter einsetzt. Klicke dazu neben dem Wischfinger in das Feld und schreibe den Buchstaben hinein.

Es kommt die Warnung, dass dieser Shortcut schon für die Werkzeuge Protokoll-Pinsel und Kunstprotokollpinsel verwendet und bei diesen mit dem Bestätigen entfernt wird. Bist du sicher, so bestätige über die Eingabetaste.

tastenkuerzel-erstellen2

Nach dem Bestätigen über OK lässt sich das Werkzeug über das Tastenkürzel Y aufrufen, die Protokoll-Pinsel dagegen nicht mehr.

(Der Artikel erschien erstmals am 19. Juni 2013 und wird seitdem regelmäßig aktualisiert.)

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Bilder & Vektorgrafiken bearbeiten Design Essentials Freebies, Tools und Templates Photoshop

Total Recall #1: 140+ kostenlose HTML/CSS-Website-Vorlagen und PSD-Templates

In unserer schnelllebigen Branche ist es sinnvoll, ab und an mal innezuhalten und zurück zu schauen. Denn die Geschwindigkeit hat auch ihre Nachteile. So neigen wir dazu, nur auf den neuesten heißen Scheiß zu schauen, obwohl es ein paar Monate zuvor möglicherweise bessere Lösungen gegeben hat.

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Essentials Freebies, Tools und Templates

Publ.com: Offline-Inhalte schnell und komfortabel im Netz veröffentlichen

Der Katalog ist fertig und liegt in der Druckerei. Wäre es jetzt nicht gut, wenn man die gleiche Datei nehmen könnte, um den Katalog auch online zugänglich zu machen? Stattdessen wird man entweder eine PDF zum Download anbieten oder den Offline-Inhalt gleich gar nicht online stellen. Publ.com kann für diesen und andere Bedarfe eine sehr gute Alternative sein, zumal das Publizieren von Offline-Inhalten wirklich extrem einfach und schnell vonstatten geht.

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Publ.com und FlippingBook in kurzen Worten

Publ.com ist ein cloud-basierter Dienst, der aus zwei wesentlichen Teilen besteht. Da ist zum einen der FlippingBook Publisher, eine Windows-Software, die lokal installiert wird und fast beliebigen auf der Festplatte bereits vorhandenen Content importieren und in ein FlippingBook umwandeln kann. Und da ist zum anderen Publ.com selber, die Cloud, in der die lokal erstellten Publikationen gehostet werden. Publ.com arbeitet mit Amazons Web Services und bietet so eine stabile, schnelle und zuverlässige Umgebung, auch für größere Projekte. Reader-Apps für Android und iOS runden das Angebot ab.

Der Produktionsprozess ist in wenigen Schritten erledigt. In unserem Katalogbeispiel aus der Einleitung würde man lediglich sämtliche zum Projekt gehörenden Druckdateien, heutzutage fast immer PDF, in den FlippingBook Publisher importieren, ein paar Parameter anpassen und das Ergebnis wieder exportieren lassen. Herauskäme ein FlippingBook, das seinen Namen dem charakterischen Pageflip-Effekt verdankt, mit dem Seiten realitätsgetreu umgeblättert werden.

publcom-complete-toolkit

Dieses FlippingBook kann man nun auf verschiedene Weisen zugänglich machen. Entweder Sie publizieren es aus dem Publisher direkt per FTP auf Ihren Webspace oder legen es zunächst lokal in ein Verzeichnis ab. Oder Sie wollen direkt eine Publikation auf CD/DVD erstellen. FlippingBook stellt Ihnen für Windows eine .exe und für Mac eine .app zur Verfügung. Die letzte und beste Alternative stellt allerdings der Onlinedienst Publ.com selber dar. Publizieren Sie Ihren Content direkt in die Cloud, was verschiedene Vorteile hat.

Ich weiß nicht, welche Kapazität Ihr FTP-Server hat, weder was Geschwindigkeit, noch was Speicherplatz betrifft. Publizieren Sie über diesen Server nun populäre, dabei große Inhalte, kann es schnell eng werden und die Auslieferung wird zu einem zähen Unterfangen. Publ.com lebt in der Amazon-Cloud, die nach Bedarf skaliert und dabei die Inhalte stets ortsnah ausliefert. Mit Publ.com wird zudem sicher gestellt, dass nicht zunächst alle 2.500 Seiten Ihres Katalogs für Fliegenfischerzubehör heruntergeladen sein müssen, bevor der Interessent darin stöbern kann. Vielmehr erfolgen Download und Anzeige seitenweise, während im Hintergrund weiter geladen wird.

Über Publ.com gehostete Inhalte stehen außerdem über kostenfreie Apps für Android und iOS zur Verfügung. Der sog. Publ.com-Reader passt die Inhalte perfekt auf das Display der mobilen Geräte an. Auf diese Weise erreichen Ihre über Publ.com veröffentlichten Inhalte das breitest mögliche Publikum. Um es nochmal klar zu stellen. Der Publ.com-Reader ist nicht unbedingt erforderlich, da man ohne ihn direkt im Browser die HTML-Versionen verwenden kann. Wenn man aber die vollständige Desktop-Optik bevorzugt und die Publikation offline lesen möchte, dann sollte man sich die kostenlose App durchaus installieren.

publcom-android-app-01
Screenshot aus der Android-App
publcom-android-app-02
Und noch ein Screenshot aus der Android-App

FlippingBook Publisher, das Autorenwerkzeug des Bundles

FlippingBook Publisher steht in verschieden befähigten Versionen für die Windows-Plattform bereit. Wollen Sie sich ein eigenes Bild von dem Werkzeug machen, so lohnt sich der Download der 30-Tage-Testversion, die allerdings auf 10-seitige Präsentationen limitiert ist und auf jeder Seite ein FlippingBook-Branding einblendet. Dafür können Sie aber bereits den Cloud-Service mitnutzen. Das Konto erlischt automatisch nach 30 Tagen.

publcom-sample

Der Publisher ist in den verschiedenen Bezahlvarianten von Publ.com stets eingepreist, allerdings mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Die Varianten Basic, Professional und Business unterscheiden sich dabei deutlich. Allen gemeinsam ist, dass die erzeugten Inhalte auch auf den mobilen Plattformen funktionieren, volltext-durchsuchbar, werbefrei und SEO-optimiert sind.

Will man beliebige Dateiformate importieren, Google Analytics einbinden, ein Bücherregal für die eigenen Publikationen integrieren, über HTTPS ausliefern oder den Zugriff insofern beschränken, dass nur Personen, denen man den entsprechenden Link nennt, auf die Inhalte zugreifen können, ist mindestens der FlippingBook Publisher Professional erforderlich. Mit dieser Variante lassen sich die INhalte zudem auf einer Subdomain von Publ.com hosten. Kommt noch der Bedarf an in sich mehrsprachigen Inhalten dazu oder will man seine Inhalte mit einem Passwort schützen oder einen Redaktionsworkflow mit mehreren Editoren abbilden, wird der Griff zur höchsten Version, dem FlippingBook Publisher Business erforderlich.

Ich habe mir die Testversion des Publishers herunter geladen und einen schnellen Test mit einer druckfähigen PDF-Datei gemacht. Obschon die Datei etliche Megabyte Gewicht hatte, importierte Publisher sie schnell, völlig klaglos und ohne Fehler. Über die links im Programm angeordnete Eigenschaftenleiste sind die wesentlichen Optionen schnell zurecht konfiguriert. Über verschiedene vordefinierte Skins legt man die grundlegende Optik, die durchweg ansprechend wirkt, fest.

publ-com-publisher-screenshot

Schon während der Arbeit zeigt Publisher konsequent im WYSIWYG-Modus das spätere End-Produkt an. Sämtliche Änderungen wirken sich direkt auf die Optik des zentral angezeigten, zukünftigen Onlineinhalts aus. Rechts neben dem Inhaltsbereich finden Sie eine Möglichkeit schnell zwischen den einzelnen Seiten des Projekts zu wechseln und schnell einzelnen Seiten abweichende Optionen zu verpassen, etwa was die Hintergrundfarbe betrifft. Letzteres funktioniert natürlich nur bei ansonsten transparenten Vorlagen, also nicht bei meiner importierten PDF-Datei. Bei verschiedenen Dateiformaten, wie etwa bei dem von mir verwendeten PDF können Sie entscheiden, ob die Ursprungsdatei zusätzlich zur Publikation als FlippingBook zum Download angeboten werden soll.

Mit etwas Geduld und Spucke können Sie sich ein Dokument hinbasteln, dass sich von der visuellen Anmutung her kaum noch von einem Buch unterscheiden lässt. Skeuomorphismus hat ein Refugium gefunden, jetzt, wo Johny Ive dem Konzept den Garaus machen will. Sie können indes nicht nur Bücher mit Publisher erstellen. Der Eingangs-Bildschirm des Publisher macht Ihnen bereits einige Vorschläge.

publcom-neues-projekt

Ich entschied mich für den Typ "Katalog", der empfohlen wird, wenn man Geschäftsunterlagen, etwa Jahresberichte und anderes, sowie – natürlich – Kataloge publizieren will. Andere Projekttypen sind besser geeignet für Magazine oder Bücher. Eine Projektvorlage erlaubt die Erstellung einer Fotogalerie, bei der nicht das Risiko des Bilddiebstahls besteht…

Einige Beispiele für die unterschiedlichen Projekttypen können Sie sich direkt bei Publ.com ansehen.

FlippingBook Publisher: Wo Licht ist, …

Das Publisher-Werkzeug liegt gut in der Hand, ist schnell und zuverlässig und verhilft sehr schnell zu sehr ansprechenden Ergebnissen. Das will ich hier durchaus noch einmal vorweg schicken. Aber, auch hier ist nicht alles Gold was glänzt und so dürfen ein paar Schwächen nicht unerwähnt bleiben.

Als Wermutstropfen ist sicherlich zu bezeichnen, dass FlippingBooks auf Flash basieren. Man dachte es sich schon, als man erstmals den Pageflip-Effekt sah. Der Rechtsklick auf einer beliebigen Publikation bringt die Gewissheit. Natürlich kann nahezu jeder real installierte Browser mit dem Format umgehen. Die mobilen Plattformen werden über die dedizierte Reader-App entsprechend fit gemacht. Nur, die Zukunft gehört Flash sicherlich nicht. Da dürfte man schnell Einigkeit erzielen.

Da ist es gut, dass Publ.com automatisch auch HTML-Varianten der Inhalte erstellt. Davon kann man sich schnell überzeugen, wenn man etwa mit mobile Safari eine der Beispielpublikationen öffnet. Entsprechend fähige Browser sehen eine HTML5-Version, ältere Browser erhalten immerhin eine abgespeckte Basis-Fassung. Niemand wird demnach zurück gelassen.

Für Kunden, die ihre Publikationen kostenpflichtig an den Start bringen wollen, ihre Inhalte also verkaufen wollen, ist Publ.com ebenfalls weniger geeignet. Sicherlich, man kann in der höchsten Version einen Passwort-Schutz definieren und so steuern, wer die Inhalte lesen können darf. Kein Passwort, kein Lesen. Indes, zeitgemäß und etabliert ist die Vorgehensweise im Markt der Self-Publisher nicht. Hier müssen Inhalte direkt über die einschlägigen Plattformen, akzeptabel wären allenfalls noch App- und Play-Store, gekauft werden können.

Fairerweise will ich aber doch herausstellen, dass die Zielgruppe von Publ.com schon eher die Anbieter von Produktkatalogen oder sonstigen kostenlosen Publikationen sind, die möglichst schnell und möglichst breit, dabei ohne großes Gefrickel verteilt werden sollen. Und genau das leistet Publ.com uneingeschränkt.

Publ.com, die Inhalte-Cloud

In Anlehnung an die verschiedenen Versionen des FlippingBook Publisher bietet Publ.com drei verschiedene Bezahlpläne an. Im Tarif Basic kostet Publ.com inklusive FlippingBook Publisher Basic monatlich 29 Euro. Darin enthalten sind alle weiter oben beschriebenen Features der Basic-Version, 1 GB Speicherplatz und 50 GB Datenverkehr. Das Produkt darf auf einem Computer eingesetzt werden.

Für monatlich 39 Euro erhalten Sie den Tarif "Professional" mit den weiter oben beschriebenen Features, 2 GB Speicherplatz und 100 GB Traffic. Sie dürfen das Produkt dann auf zwei Arbeitsplätzen einsetzen. 69 Euro müssen Sie berappen, wenn Sie den vollen Leistungsempfang im Tarif "Business" einkaufen wollen. 5 GB Speicherplatz und 250 GB Bandbreite dürften auch für anspruchsvolle und populäre Inhalte hinreichend sein. Sie dürfen das Produkt auf drei Arbeitsplätzen und in einem fünfköpfigen Redaktionsteam mit entsprechendem Workflow zum Einsatz bringen. Alle genannten Preise gelten für eine Bindungsfrist von sechs Monaten. Buchen Sie direkt längere Zeiträume gewährt der Betreiber bis zu 25% Rabatt.

Publ.com lehnt sich auf Dienstseite direkt an das einfache Konzept seiner begleitenden Publisher-App an. Mit einem einzelnen Klick publizieren Sie das fertige Werk auf Publ.com. Der Vorgang könnte einfacher nicht sein. Damit eignet sich die Gesamtlösung auch für technisch weniger versierte Zeitgenossen.

publcom-cloud

Nicht unerwähnt bleiben sollen die umfangreichen Möglichkeiten, den Content mit anderen zu teilen. Direkt in den entsprechenden Reader-Apps finden Sie Optionen zum Teilen auf Facebook, Twitter, Google+, LinkedIn, Tumblr oder vKontakte. Finden Sie eine fremde Publikationen besonders interessant und hat der Ersteller das zugelassen, so können Sie diese per Embed-Code auf Ihrer Website einbauen und so die Verbreitung unterstützen.

Besonders für Produktkataloge interessant sind die Features zum Einbinden von Videos und Weblinks, sowie die Möglichkeit, in die Publikation direkt Warenkorb-Funktionalität zu integrieren oder einen solchen direkt von dort aus anzusprechen. Es sind gerade die letztgenannten Features, die die Zielgruppe nochmal besonders deutlich definieren.

Fazit: Mit Publ.com wird jeder zum Publisher. Das Veröffentlichen der eigenen Publikationen geht sehr einfach von der Hand und ist auch von technischen Laien schnell erlernt. Hier hilft der schlanke, fast schon stromlinienförmige Workflow des sehr guten Werkzeugs FlippingBook Publisher. Mit Flash setzt Publ.com zwar nicht unbedingt auf eine Technologie der Zukunft, dafür sorgen aber automatisch erstellte HTML-Versionen für lückenlose Unterstützung auch älterer Browser. Darum muss sich der Inhalteersteller nicht einmal ausdrücklich kümmern.

Publ.com eignet sich vornehmlich für Anwendungsfälle, in denen große Mengen Content möglichst schnell und breit gefächert verteilt werden soll. Weniger bis gar nicht eignet sich der Service für Publisher, bei denen der Inhalt der Publikation auch das Produkt ist. Das Verkaufen der erzeugten Publikationen ist in Publ.coms Genen nicht angelegt. Gehört man jedoch zur Zielgruppe, macht man keinen Fehler mit einer Entscheidung für einen der – nicht ganz billigen – Bezahlpläne…

Weitere Links zum Beitrag

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Dr. Webs Favoriten KW 43/2013: Die besten Links der Woche

Wenn Sie uns auch in den sozialen Netzwerken folgen, wissen Sie, dass wir dort Mengen zusätzlichen Content bieten. Links zu Freebies, Tutorials, interessanten Artikeln oder anderen erwähnenswerten Inhalten aus den Weiten und Tiefen des Web, dabei aber nicht von uns selbst erstellt. Allerdings ist nicht jede Leserin und jeder Leser in diesen Netzwerken aktiv, manche lehnen die Teilnahme daran kategorisch ab, wofür es natürlich auch gute Gründe gibt. (Ja, liebe NSA, das muss man noch sagen dürfen.) Für diese Zielgruppe und all jene, die unsere Postings schlicht verpasst haben, stellen wir im folgenden Beitrag noch einmal die besten Links der abgelaufenen Woche zusammen. Die Links zu unseren eigenen Artikeln, die natürlich im Grunde die Besten sind, lassen wir dabei mal raus…

Die besten Links der Woche vom 19. bis zum 25. Oktober 2013

Ganz aufmerksame Zeitgenossen könnten jetzt einwenden, dass der Titel des Beitrags nicht mit der obigen Unterüberschrift korrespondiert. In der Tat ist die Interpretation der Kalenderwoche unter Einschluss des dieser vorangegangenen Wochenendes nicht standardkonform ;-) Da unser Aktivitätsschwerpunkt aber ohnehin an den Werktagen liegt, möge man uns diese Verschiebung im Raum-Zeit-Kontinuum verzeihen…

1. Abstract Artwork in Pixelmator

Schickes abstraktes Wallpaper mit Pixelmator selbst erstellen (Tutorial)

pixelmator-abduzeedo

2. CSS Specificity

Gruselig, aber einprägsam! Pflichtbesuch für Webdesigner…

cssspecificity

3. 500+ Million More…Mailbird Launches IMAP Support

Mailbird jetzt mit IMAP verwendbar. Das kostenlose Windows-Mailtool wird langsam interessant!

mailbird

4. Dancing Robot in Pure HTML5/CSS on LiveWeave

Tanzender Bender aus Futurama, gemacht mit purem HTML5/CSS3 (inkl. Code)

bender

5. Adobe: Using CSS Shapes to Enhance Visual Storytelling

Webdesigner? Wenn du heute nur Zeit hast, einen Artikel zu lesen, dann wähle diesen! Adobe stellt CSS Shapes vor und bietet ein absolut grandios beeindruckendes Beispiel dazu.

rabbit-hole

6. Creating geometric patterns in Illustrator

Veerle Pieters mit einem großartigen Tutorial zur Erstellung geometrischer Muster in Illustrator

geometric-patterns-cubes-final

7. Mapicons – A free collection of maps for every country in the world, available in 11 sizes or in SVG

Kostenlose Kartenumrisse nahezu jedes Landes der Erde in 11 Größen und als SVG | Mapsicons auf Github

mapicons

8. Freebie: The Flat Design UI Pack (PSD)

Schickes Freebie bei den Kollegen von Speckyboy | 125 mb schweres Flat Design UI Pack

flat_design_ui_pack_large

9. Font Awesome Game: What was the name of that icon again?

Kurzweiliges Quiz, in dem Sie Teile von Font Awesome erraten müssen. Zeittotschläger!

fontawesomequiz

10. Ionicons

345 kostenlose, minimalistische Icons als Font unter MIT-Lizenz

ionicons

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LightZone: Kostenloses Fotolabor ersetzt Adobe Lightroom perfekt

Wenn Sie eine Reihe von Allerwelts-Manipulationen an einem ganzen Rutsch von Fotos auf einen Schlag vornehmen wollen, dann werden Sie in der Regel nicht Photoshop dafür anwerfen. Für diesen Anwendungsbereich werden Ihnen die Leute, die im Adobe-Universum beheimatet sind, Lightroom empfehlen. Schon vor einer ganzen Weile stellten wir Ihnen hier das kostenlose und durchaus sehr gute Konkurrenzprodukt Darktable vor. Heute möchten wir Ihnen indes eine noch bessere Lösung vorstellen. Das vormals kommerzielle, nun unter BSD-Lizenz kostenlose LightZone wird Sie begeistern und ist dabei anders als jedes andere Werkzeug seiner Art.

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LightZone: Nicht destruktive, zonen-basierende Manipulationen

Wer schon mal mit Fotoeditoren gearbeitet hat, der trifft auf immer die gleichen Bedienschritte und Featuresets. Bei den besseren Lösungen arbeitet man mit Ebenen, Reglern für Kontrast und Helligkeit, sowie vielen weiteren Reglern, Masken können gemalt werden, Farbräder stehen zur Verfügung, Gradationskurven passen das Bildspektrum an – Standards halt.

Die Manipulation eines Bildes zerstört dabei im Regelfall das Original. Will man das verhindern, arbeitet man entweder mit einem Duplikat oder erstellt Ebenenkopien, auf die man hernach die Werkzeuge anwendet. Letzteres dürfte zum häufigsten Vorgehen zählen, ich jedenfalls mache es immer so.

In Photoshop gibt es mit den Einstellungsebenen ein relativ neues Konzept, das es ebenfalls ermöglicht, Filter, Effekte, Anpassungen direkt auf diese eine Einstellungsebene anzuwenden und mehrere davon quasi folienartig zu stapeln. Adobe Lightroom hat dieses Konzept leider nicht geerbt. Hier geht es etwas erdiger zu.

LightZone bietet eine radikal andere Herangehensweise. Gradationskurven kennt das Tool nicht, auch keine Knöpfe oder Schieberegler für Kontrast, Helligkeit oder andere Parameter. Stattdessen lebt LightZone vom Konzept der sogenannten Zonen. Jedes Foto wird in 16 Zonen unterteilt. Eine Zone repräsentiert stets einen Bereich, dessen Helligkeit um 50% vom Vorgänger und Nachfolger abweicht. So können Manipulationen passgenauer auf homogene Bereiche angewendet werden.

Unterhalb des sogenannten Zone Finder, der eine grafische Übersicht der Unterteilung zeigt, befindet sich der “Zone Mapper”. Durch Schieben und Ziehen an den einzelnen Zonen im Mapper, hellt man das Bild auf oder dunkelt es ab. Man kann auch mehrere Zone Mapper übereinander stapeln und so etwa Helligkeit und Kontrast separat verändern.

lightzone_zonemapper

Apropos stapeln, LightZone stapelt generell alls Bearbeitungsschritte übereinander. Dabei geht es chronologisch vor. Alle Manipulationen erfolgen komplett non-destruktiv und können sogar durch Umsortieren zu anderen Gesamteindrücken führen. Das Schließen eines gestapelten Schritts macht dessen Effekt rückgängig. Das ist schon eine ziemlich einzigartige Herangehensweise, die jedenfalls eine gewisse Einarbeitungszeit benötigt, weil man eben diese Leichtigkeit gar nicht gewöhnt ist.

Ebenfalls erstaunlich ist LightZones Relighting-Feature. Hiermit lässt sich die Ausleuchtung eines Bildes so verändern, als hätten zum Aufnahmezeitpunkt andere Lichtverhältnisse geherrscht. Relighting kann man auf das gesamte Bild oder Teile desselben anwenden.

Grundsätzlich lassen sich alle Tools von LightZone auf bestimmte Bereiche eines Bildes begrenzen. Hierzu steht das Konzept der vektor-basierenden Regionen und Masken zur Verfügung. Dieses besagt, dass man Vektor-Formen aufzieht und in das Foto zeichnet, etwa entlang der Kontur eines Objekts, dem man nachfolgend einen besonderen Effekt angedeihen lassen will. Sobald Sie eine Vektorform aufgezogen haben, wirken sich alle nachfolgenden Bearbeitungsschritte nur noch auf den Bereich innerhalb der Form aus. Um zu harte Linien und sichtbare Änderungen zwischen dem manipulierten und dem hiervon ausgenommenen Bereich zu vermeiden, ist jede Vektorform von einem kleinen Randbereich umschlossen, innerhalb dessen der sanfte Übergang zwischen innen und außen abgebildet wird.

lightzone_styles

Mich persönlich begeistert an LightZone besonders die große Zahl fertiger Styles. Styles erlauben das Anwenden von komplexen Effekten mittels eines einzelnen Klicks. So lässt sich etwa sehr einfach einer der verschiedenen HDR-Effekte auf das Bild legen. Auch Instagram-Freunde werden hier etliche ihrer lieb gewonnenen Effektfilter wiederfinden. Dabei gibt es aber einen großen Unterschied: LightZone zerstört das Original nicht, Instagram schon.

lightzone_before
Vor LightZone

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Nach LightZone

Wo ich gerade von Originalen spreche, LightZone kann RAW-Dateien einer ganzen Reihe populärer Kameras direkt lesen und benötigt in den meisten Fällen keinen separaten Konverter. Zusätzlich ist LightZone in der Lage, JPEG und TIFF zu öffnen, wobei JPEG auch LightZones Arbeitsformat ist. In den Arbeitsdateien legt das Programm den kompletten Tool-Stack ab, also alle Manipulationen, ähnlich Photoshops PSD-Format, bloß eben nicht proprietär. Nachdem man alle Veränderungen nach Wunsch durchgeführt hat, sollte man entsprechend eine reine JPEG oder ein TIFF aus dem Arbeitsformat exportieren, um den Overhead los zu werden.

Ähnlich Lightroom und Darktable gliedert sich auch LightZone in zwei wesentliche Arbeitsbereiche. Innerhalb des Programmteils “Browse” blättert man schnell durch seine Fotobibliotheken, kann die Metadaten einsehen. Der “Edit”-Bereich bietet die Fülle der Manipulations-Tools, von denen ich bereits berichtete. Wenn man einen bereits vorhandenen Tool-Stack von einem fertig bearbeiteten Bild kopieren und auf eine beliebige Zahl weiterer Bilder anwenden will, kann man das indes auch einfach aus dem Bereich “Browse” heraus tun. Hierzu wählt man das Bild aus, das den Tool-Stack enthält, klickt das Icon “Stack”, wählt die Bilder aus, auf die der Stack angewendet werden soll und klickt dann “Tool”. Sofort beginnt LightZone damit, den Befehl umzusetzen.

lightzone_editwindow

Zusätzlich zu den bereits genannten größeren Manipulationswerkzeugen finden Sie im “Edit”-Bereich auch einfache Retusche-Möglichkeiten. So können Sie etwa einfache Bildstörungen wegstempeln oder automatisch rote Augen entfernen lassen. Alles in allem ist LightZone weit flexibler als Lightroom und übertrifft sogar Photoshop in einigen Bereichen. Dennoch muss man fairerweise einräumen, dass Adobes Lösung einfacher zu erlernen ist und mehr Automatismen bietet.

LightZone kommt mit einer Lernkurve, die zwar nicht allzu hohe Hürden baut, aber dennoch eine gewisse Einarbeitungszeit erfordert. Wenn Sie jedoch das KOnzept einmal verinnerlicht haben, werden Sie kaum noch Wechselwillen verspüren. Wenigstens ging es mir so…

LightZone: Einst kommerziell, jetzt frei

LightZone wurde bis 2011 als kommerzielles Produkt verkauft. Im gleichen Jahr wechselte dann jedoch Entwickler und Inhaber Fabio Riccardi zu Apple und schloss dafür kurzerhand sein Unternehmen Light Craft. Vor einigen Monaten erbarmte sich Riccardi und gab den Quellcode als Open Source frei. Eine enthusiastische Gruppe fähiger Entwickler griff den Faden umgehend auf und rief The LightZone Project ins Leben.

Aktuell gibt es LightZone für Windows, Mac OS X und Linux, wobei alle drei Versionen unter einer BSD-Lizenz frei verwendet werden dürfen. Die Versionsnummer wurde auf die 4 gehoben. In meinen Tests, die ich allerdings ausschließlich unter Windows tätigte, kam es zu keinerlei Problemen, BUgs oder was auch immer. LightZone lief stabil und schnell.

Es mag Sie wundern, dass Sie sich für den Download einer Open Source-Lösung zunächst registrieren müssen. Ich gehe davon aus, dass es sich um einen Spam-Schutz handelt. Da alle Registrierungen zunächst manuell von einem Admin freigeschaltet werden müssen, bedarf es einer gewissen Geduld, bevor Sie letztlich das Programm lokal installieren werden können. In meinem Fall dauerte dieser Prozess weniger als eine Stunde und barg auch keinerlei Fallstricke, versteckte Newsletter-Abos oder sonstige Unbill. LightZone wird sehr aktiv fortentwickelt, der Betatest der Version 4.1 startete gerade am 1. Oktober.

Wenn Sie also auf der Suche nach einer mächtigen, kostenlosen, dabei verständlich arbeitenden Lösung für die Bearbeitung Ihrer nächsten Fotoserien sind, schauen Sie auf jeden Fall LightZone an. Sie werden es sicherlich nicht bereuen, schon gar nicht unter dem Aspekt, dass es völlig kostenlos zu haben ist…

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Keine Lust auf die Cloud? 10 professionelle Alternativen zu Photoshop CC

Photoshop CC ist kein Produkt mehr, das Sie kaufen können. Einzig eine monatliche Mietoption steht zur Wahl. Da ist es kein Wunder, dass viele (auch sehr treue) Photoshop-Anwender nach einer guten Alternative Ausschau halten. Wir stellen Ihnen zehn der besten Photoshop-Konkurrenten vor und listen die herausragenden Features auf.

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Traditionelle Software statt der Wolke

Adobe Photoshop Elements

Hersteller: Adobe Systems Software
Website: adobe.com
Preis: 77,00 EUR
Windows / Mac OS: Ja / Ja
Englisch / Deutsch: Ja / Ja
Features: Ebenen, Filter, Effekte, Rahmen, Share-Funktionen, Photomerge, Inhalts-basiertes Verschieben

Die erste Alternative ist Photoshop selbst – hier als abgespeckte Variante Photoshop Elements, die immer noch außerhalb der Cloud verfügbar ist. Ein Großteil der Funktionen des großen Bruders wurden übernommen, allerdings in einer anderen, auf die Zielgruppe zugeschnittenen Bedienoberfläche verpackt.

Es gibt zahlreiche Automatismen, wie etwa die Auto-Fixes, die mit nur einem Klick das Foto optimieren oder mit einem Effekt ausstatten. Die Bedienung ist also sehr einfach gehalten und doch effektiv, da im Hintergrund die gleichen Algorithmen arbeiten.

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Pixelmator

Hersteller: Pixelmator Team
Website: pixelmator.com
Preis: 14,99 EUR
Windows / Mac OS: Nein / Ja
Englisch / Deutsch: Ja / Ja
Features: Formen, Stile, Ebenen, Text, Masken, Retusche-Werkzeuge, Share-Funktion

Pixelmator ist eine der schönsten Photoshop-Alternativen. Liebevoll gestaltete Icons, hochwertige Funktionen. Der größte Haken ist wohl, dass die Software nur für Mac OS zur Verfügung steht. Es stehen dem Gestalter alle wichtigen Photoshop-Features zur Verfügung, wie etwa die Ebenen-Funktionalität, Filter, Masken, ein Schnellauswahlwerkzeug, Farbkorrekturen, Farbstile, Pinsel oder Ebeneneffekte.

Die Bedienoberfläche ist übersichtlich und es werden zahlreiche Formate, wie etwa JPG, GIF, TIF und sogar das Photoshop-Format PSD unterstützt.

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Gimp

Hersteller: Gimp.org
Website: gimp.org
Preis: Freeware (GNU Project)
Windows / Mac OS / Linux: Ja / Ja / Ja
Englisch / Deutsch: Ja / Ja
Features: Ebenen, Kanäle, Ebenengruppen, Pfade, Ein-Fenster-Modus, Hardwarebeschleunigung

Die vermutlich meist genannte Alternative zu Adobe Photoshop ist wohl Gimp. Und die freie Software kann sich auch mehr und mehr mit dem Vorbild messen. So sind alle Auswahlwerkzeuge vorhanden, Farb- und Kontrastkorrekturen ein Kinderspiel und auch einige Retuschewerkzeuge im Angebot. Natürlich gibt es Ebenen und Kanäle. Zahlreiche Formate können geöffnet werden, wie etwa Tiff, JPG, Gif, PNG, PSD und BMP.

Und da Gimp Photoshop in der aktuellen Version noch ähnlicher geworden ist, braucht es auch nicht mehr der Erweiterung GIMPshop, etwa für den Ein-Fenster-Modus, der nun Standard ist.

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PaintShop Pro X6 Ultimate

Hersteller: Corel
Website: corel.com
Preis: 89,99 EUR
Windows / Mac OS: Ja / Nein
Englisch / Deutsch: Ja / Nein
Features: HDR, Geotagging, Anpassungsebenen, RAW-Editor, 64-Bit, FaceFilter3

In der gleichen Preisliga wie Photoshop Elements spielt auch PaintShop Pro X6. Automatische Fotokorrekturen gibt es auch hier, besonders für die Schönheitsretusche. So sorgt etwa die FaceFilter genannte Funktion für die Porträtoptimierung. Automatische Auswahlfunktionen und ein Pinsel für Auswahlen ermöglichen das schnelle Selektieren.

Selbst HDR-Werkzeuge, Skripte, Plugins von Drittanbietern und Soforteffekte werden geboten. Praktisch sind die zahlreichen Video-Tutorials für Mitglieder, für den leichten Einstieg. Das Retro-Lab sorgt für die beliebten Fotoeffekte, wie von Instagram, Hipstamatic und Co. gewohnt.

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Aperture

Hersteller: Apple
Website: apple.com
Preis: 69,99 EUR
Windows / Mac OS: Nein / Ja
Englisch / Deutsch: Ja / Ja
Features: Gesichtserkennung, GPS-Funktion, Effekte, Quick-Brush-Pinsel, Share-Funktion

Direkt von Apple angeboten, ist die Bildbearbeitung Aperture konsequenterweise auch nur für Mac OS erhältlich. Zunächst ist Aperture eine Bildverwaltung, die dank einer Gesichtserkennung eine Sortierung auch nach Personen zulässt, sobald diese identifiziert wurde. Auch die GPS-Ortskoordinaten können hier zur Einschränkung der Suchergebnisse eingesetzt werden.

Nachdem die Fotos dann bewertet, mit Schlagwörtern, Etiketten und Markierungen ausgestattet wurden, geht es an die Optimierung. Effekte geben Ihren Fotos den besonderen Look und die 15 Quick-Brush-Pinsel ermöglichen die verlustfreie und punktgenaue Verbesserung des Bildmaterials.

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DxO Optics Pro

Hersteller: DxO Labs
Website: dxo.com
Preis: 149,00 EUR
Windows / Mac OS: Ja / Ja
Englisch / Deutsch: Ja / Ja
Features: Geometrische Korrekturen, Anti-Staub, Farbmanagement, RAW-Konvertierung

Wer einzig Fotos optimieren möchte, der findet in DxO Optics Pro eine interessante Alternative. Zunächst geht es um die Optimierung der Kontraste und Belichtung, dann um die Schärfung im Bild. Dabei wird die Bildschärfe von der Bildmitte zum Rand hin homogenisiert, um Artefakte in Bildbereichen außerhalb des Fokus und homogenen Flächen zu vermeiden.

Es folgt ein leistungsstarkes Farbmanagement, eine Rauschunterdrückung sowie die speziellere Funktion Anti-Staub. Hierbei wird Staub, der sich auf dem Objektiv oder Sensor befand, heraus gerechnet. Die geometrischen Korrekturen und die RAW-Konvertierung runden diesen Bildoptimierer gut ab.

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PhotoPlus X6

Hersteller: Serif
Website: serif.com
Preis: 89,99 EUR
Windows / Mac OS: Ja / Nein
Englisch / Deutsch: Ja / Ja
Features: Füllungsebenen, Tiefenschärfe, Vektormasken, zerstörungsfreie Korrekturen und Filter

PhotoPlus X6 bietet mit der Smart-Auswahl eine Funktion an, um Bildelemente schnell auszuwählen. So ist es noch leichter, einen der kreativen Effekte, wie etwa die selektiven Farbkorrektur oder den Filter Ölgemälde, gezielt einzusetzen. Kratzer lassen sich mit der entsprechenden Funktion leicht entfernen. Diese Korrekturen und Filter arbeiten auch hier zerstörungsfrei. Selbst das Zuschneiden von Fotos lässt sich problemlos wiederherstellen. Neben diesen Optimierungen ermöglicht PhotoPlus X6 auch das Verwalten und Präsentieren von Bildern mit dem intergrierten Organizer.

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ACDSee Pro

Hersteller: ACD Systems International Inc.
Website: acdsee.com
Preis: 57,99 EUR (Windows), 37,99 EUR (Mac OS)
Windows / Mac OS: Ja / Ja
Englisch / Deutsch: Ja / Ja
Features: Rot-Augen, Geometrie-Anpassung, Bearbeitungspinsel, Rauschunterdrückung

Als Bildverwalter gestartet, mauserte sich ACDSee über die Jahre zum günstigen Bildbearbeiter mit Features, die weit über das Verwalten und Sichten von Bildmaterial hinaus gehen. So gibt es mit dem nicht-destruktiven Bearbeitungspinsel das richtige Werkzeug, um punktgenau die Belichtung, Sättigung oder die Klarheit zu bestimmen.

Auch die Ausbesserung von Perspektiven, die Schärfung, Behebung des Rote-Augen-Effektes oder die Rauschunterdrückung sind hiermit ein Kinderspiel. Dodge and Burn gibt es als eigenen Dialog, eine Stapelverarbeitung spart Zeit und Wasserzeichen werden mit nur einem Klick intergriert.

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Pixlr Online Photo Editor

Hersteller: Pixlr
Website: pixlr.com
Preis: Kostenlose Online-Software
Windows / Mac OS / Linux: Ja / Ja / Ja
Englisch / Deutsch: Ja / Ja
Features: Ebenen, Farbeffekte, Rahmen, Lichteffekte

Pixlr ist eine Online-Bildbearbeitung, die komplett im Browser abläuft. Es gibt sie in drei Varianten: der Pixlr Editor ist die Vollversion und kommt Photoshop am nächsten. Pixlr Editor führt den Anwender Themen-bezogen zum Ziel, um etwa das Bild zu korrigieren oder um es mit einem Effekt auszustatten. Mit pixlr-o-matic erhalten Fotos mit nur einem Klick einen Farbstil, es folgen im nächsten Schritt Licht- und Glitzereffekte sowie angefressene Rahmen. Übrigens sind bei der Vollversion Ebenen möglich, die sich auch zusammen mit dem Pixlr-eigenen Format abspeichern lassen, so dass Sie auch später noch Änderungen umsetzen können.

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Acorn 4

Hersteller: Flying Meat Inc.
Website: flyingmeat.com
Preis: 49,99 EUR
Windows / Mac OS: Nein / Ja
Englisch / Deutsch: Ja / Nein
Features: Nicht-destruktive Filter, Masken, Formen, Gradationskurven

Auch Acorn 4 bietet uns mit Ebenen, nicht-destruktiven Filtern, Gradationskurven und Tonwertkorrekturen, Vektor-Formen und zahlreichen Auswahlwerkzeugen viele von Photoshop bekannte Funktionen. Zum Selektieren bietet sich auch der Maskierungsmodus an. Auch das Pinselbedienfeld erinnert stark an das große Vorbild. Sie können auch Abläufe automatisieren oder Skripte einsetzen. Übrigens lassen sich auch hier PSD-Dateien öffnen, so dass der Wechsel von Adobes Flaggschiff leicht möglich ist.

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(dpe)

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Auf Wolke 7? Adobe Photoshop CC – die Neuerungen im Überblick

Es gibt genügend Photoshop-Süchtige. Fans, die freudig jedes Update mitmachen, ja kaum erwarten können. Doch Photoshop CC und der damit einhergehende Strategiewechsel des Unternehmens Adobe hat viele Photoshop-Anhänger und -Abhängige schockiert: eine Cloud-Anbindung im Abo-Modell auf Lebenszeit? Wir beschreiben das Leben in der Wolke und kreative Anwendungszwecke der neuen Funktionen.

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Sie sind jetzt Creative Cloud-Mitglied

In Zukunft wird die Software also nicht mehr gekauft, sondern gemietet und funktioniert, solange gezahlt wird, mit einer kurzen Übergangszeit als „Puffer“. Photoshop prüft schließlich nur alle 30 Tage, ob das Abo noch aktiv ist. Eines ist dabei gar nicht so klar: was mit den erstellten Dateien passiert. Natürlich haben Sie Zugriff auf Ihre Daten, doch falls diese in Photoshop eigenen Formaten vorliegen, wie etwa PSD oder PSB, wird es problematisch.

Und auch die Dateien in der Cloud sind bedroht, denn „wird der genutzte Speicherplatz nicht innerhalb von 90 Tagen auf 2 GB reduziert, können Sie womöglich nicht mehr über die Creative Cloud-Website auf einige oder alle Ihre Dateien zugreifen.“

Laut Adobe sollten wir „niemals den Zugriff auf unsere Arbeit verlieren“, wie John Nack betont. Als Principal Product Manager bei Adobe bietet er uns allerdings bis jetzt noch keine Lösung an, sondern sagt seit einigen Wochen nur „stay tuned“.

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Der Einstieg ins Abonnement

Es gibt derzeit so einige Sonderaktionen für Schüler und Studenten sowie CS6-Kunden, ob von Einzelprodukten oder Creative Suites, die zum Aufstieg auf die Wolke locken. Davon ab zahlen Sie jeden Monat 36,89 Euro für ein einzelnes Programm oder 92,24 Euro für das komplette Paket. Günstiger wird es im Jahres-Abo mit 24,59 Euro pro Monat und Applikation oder 61,49 Euro monatlich für alle Programme.

Einmal den Vertrag gesendet, verschwimmt das Creative Cloud-Logo zur auf der Seite liegenden Acht, als Symbol der Unendlichkeit der bevorstehenden Zahlungsvorgänge – sympathisch geht anders.

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Doch sobald das Creative Cloud-Fenster einmal geöffnet ist, kommt die Freude zurück, denn bei dem großen Abo-Modell habe ich nun leichten Zugriff auf die komplette Produktpalette von Adobe. Brauche ich also neben Photoshop auch Illustrator oder InDesign, so lade ich diese Software frisch aus der Wolke herunter und bekomme automatisiert Updates angeboten.

Das sorgt natürlich für eine gewisse Freiheit in der kreativen Anwendung über alle Software-Grenzen hinweg und ich muss mir nicht wie früher beim Kauf einer Suite Gedanken machen, ob in meiner Suite dieses oder jenes Programm (leider nicht) enthalten ist, da wir nun die freie Wahl haben und sogar noch einige kleinere Applikationen, wie etwa die Edge-Apps, oben drauf erhalten.

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Die Creative Cloud bietet also ein Wechselbad der Gefühle, was sich auch in den zahlreichen Kommentaren und Forenbeiträgen so niederschlägt. Schauen wir mal, was das Update in Bezug auf das Flaggschiff Photoshop CC uns Neues bietet.

Neuerungen in Adobe Photoshop CC

Nach einem weitaus schnelleren Programmstart sieht Photoshop zunächst wie (von CS6) gewohnt aus. Das letzte Update ist auch erst wenige Monate her, da konnten wir nicht mit großen Neuheiten rechnen. Gut ist der Schritt weg von den zwei Photoshop-Versionen. Alle Funktionen der Extended-Variante sind nun inklusive. Es gibt nunmehr nur eine einzige Software.

Smartfilter-Angebot erweitert

Nach einem Klick auf Filter >Für Smartfilter konvertieren wurde die aktuelle Ebene in ein Smartobjekt umgewandelt – die Voraussetzung für Smartfilter. Das sind Filter, die der Ebene nicht-destruktiv zugeordnet werden und jederzeit editierbar bleiben. Neu als Smartfilter einsetzbar sind nun Verflüssigen und sogar Camera Raw.

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Bildgröße-Dialog optimiert

Der Algorithmus hinter dem Befehl Bild > Bildgröße wurde stark optimiert. Wo der Profi zumeist Erweiterungen von Drittherstellern eingesetzt hatte, da die bisherige Qualität bei stärkeren Vergrößerungen sehr zu wünschen übrig ließ, können Sie jetzt getrost die Neuberechnungen von Photoshop CC einsetzen. Die Vorschaufunktion ermöglicht dann auch in Echtzeit den Abgleich mit der Qualität der Umsetzung. Die Berechnung Details erhalten (Vergrößerung) bietet zusätzlich die Funktion Rauschen reduzieren an.

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Eck-Radius bei Vektoren einstellen

Bisher konnten Sie bei dem Abgerundeten-Rechteck-Werkzeug einen Radius für alle Ecken in der Optionsleiste festlegen. Ändern konnten Sie diesen nachträglich nicht mehr. Jetzt haben Sie über den Eigenschaftendialog die Liveform-Eigenschaften soweit unter Kontrolle, dass Sie den Radius nicht nur ändern, sondern für jede Ecke einzeln editieren können. Auch die Breite und Höhe, die Position über X und Y, sowie die Eigenschaften der Kontur lassen sich regeln. Der Webdesigner kann sogar das Ergebnis als CSS-Code ausgeben.

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Aktionen mit Bedingungen

Sie können Aktionen nun Bedingungen zuweisen. Gehen Sie dazu auf Fenster > Aktionen und erstellen Sie wie gewohnt eine Aktion. Gehen Sie oben rechts über die Schaltfläche zu den Option und wählen Sie Bedingung einfügen an. Sie könnten dann etwa nach Hoch- oder Querformat unterscheiden oder entscheiden, welche dazu passende Aktion angehängt und entsprechend ausgeführt werden soll.

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Kantenglättung des Betriebssystems

Dem Webdesigner war es immer ein Graus, das Textwerkzeug in Photoshop zur Präsentation von Beispieltexten oder zur Beschriftung von Button einzusetzen – und sei es nur für einen Prototypen. Immer zu schwammig, unscharf, unschön. Jetzt können Sie über das Zeichen-Bedienfeld auf die Kantenglättung des Betriebssystems zugreifen. So kommen Webdesigner endlich an eine nähere Darstellung des Textes auf der späteren Website ran.

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Auswahl mehrerer Pfade

Bisher konnten Sie in Photoshop nur einen Pfad auswählen. Mit gedrückter Strg-Taste ist es nun möglich, mehrfache Pfade gleichzeitig auszuwählen. Übrigens: Mit gedrückter Alt-Taste und dem Ziehen nach oben oder unten kopieren Sie einen Pfad schnell.

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Selektive Scharfzeichner

Auch der Selektive Scharfzeichner wurde überarbeitet. Das Dialogfenster präsentiert sich nun übersichtlicher und die Funktionen hinter den zwei Reitern, die sich sonst erst nach dem Aktivieren von Erweitert gezeigt haben, sind nun sofort erreichbar. Mit dem neuen Regler Rauschen reduzieren können Artefakte in Flächen abgeschwächt werden.

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Verwacklung reduzieren

Eine richtige Neuerung ist der Filter > Scharfzeichnungsfilter > Verwacklung reduzieren. Sie können verschiedene Weichzeichnerschätzungsbereiche anlegen, um dann über die Weichzeichnerspureinstellungen und den Reglern Verwacklungsspur-Limit, Glättung und Artefakteunterdrückung die Verwacklung heraus zu rechnen.

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Wie Sie sehen, sind die Unterschiede zu Photoshop CS6 noch nicht so groß. Adobe möchte aber Neuerungen in Zukunft gleich nach Fertigstellung in die Software einpflegen, so dass der Abstand recht schnell größer werden wird.

Alles in allem ist die Fortentwicklung der Software nicht zu beanstanden. Adobe bietet zumindest einen Gegenwert für’s Geld. Ob das Abo-Modell nun so unbedingt der richtige Schritt ist, darüber darf natürlich gestritten werden.

(dpe)

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Besser als Tutorials: 50 freie PSD-Dateien mit offenen Ebenen (+ Tipps)

Jetzt schauen wir professionellen Gestaltern mal ganz genau über die Schultern, denn  freie PSD-Dateien mit offenen Ebenen erlauben es uns,  Ebene für Ebene den Aufbau der Grafiken zu verstehen. So lernen wir oftmals mehr als mit Hilfe von Tutorials. Jede Einstellungsebene, jeder Ebenenstil und jeder Ebenenmodus kann ganz genau nachvollzogen werden. Und Ebenen sind hier natürlich genügend vorhanden, wenn etwa eine Kamera, ein Turnschuh oder ein Handy bis ins kleinste Detail nachgebildet werden. Viel Spaß bei diesem Einblick in die Welt der Photoshop-Profis. Wie immer haben wir zwischen den Dateien wieder ein paar schöne Photoshop-Tipps versteckt…

Pen Icon (PSD)

Website: psdblast.com
Urheber: psdblast.com
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© psdblast.com

Glossy Discussion Icon (PSD)

Website: psdblast.com
Urheber: psdblast.com
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© psdblast.com

Packaging PSD

Website: inventlayout.com
Urheber: inventlayout.com
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© inventlayout.com

Fire Extinguisher PSD

Website: inventlayout.com
Urheber: inventlayout.com
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© inventlayout.com

Paper Coffee Cup

Website: graphicsfuel.com
Urheber: Rafi
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© Rafi

Blackberry Mobile Vectory Style

Website: psdpoint.com
Urheber: Shezz
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© Shezz

Computer Mouse Icon (PSD)

Website: psdgraphics.com
Urheber: PSD Graphics
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© PSD Graphics

To-Do List Icon

Website: atifarshad.deviantart.com
Urheber: atifarshad
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© atifarshad

Leica MP

Website: 365psd.com
Urheber: kazuaki shimo
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© kazuaki shimo

Red Sale Tag PSD

Website: graphicsfuel.com
Urheber: Rafi
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© Rafi

Photoshop-Tipp #1: Ebeneninhalte leichter erkennen

Um auf einen Blick sehen zu können, welcher Inhalt auf einer Ebene liegt, klicken Sie im Ebenenbedienfeld ganz oben, rechts auf den Button, der zu den Ebenenoptionen führt. Wählen Sie aus der Liste die Bedienfeldoptionen an. Aktivieren Sie die größte Miniaturgröße und vielleicht noch Miniaturinhalt: Ebenenbegrenzungen. So werden die Miniaturen im Ebenenbedienfeld größer angezeigt und auf den eigentlichen Inhalt begrenzt.

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Marker Pen Highlighter Icon (PSD)

Website: graphicsfuel.com
Urheber: Rafi
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© Rafi

Fabric Ribbons

Website: 365psd.com
Urheber: Konrad Chmielewski
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© Konrad Chmielewski

Media Player App

Website: 365psd.com
Urheber: Deepak
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© Deepak

Coffee Cups PSD Graphic

Website: freepsdfiles.net
Urheber: freepsdfiles.net
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© freepsdfiles.net

Combination Padlock Icon (PSD)

Website: psdgraphics.com
Urheber: psdgraphics.com
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© psdgraphics.com

Video Projector Icon

Website: psdgraphics.com
Urheber: psdgraphics.com
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© psdgraphics.com

Wall Clock Template

Website: psdgraphics.com
Urheber: psdgraphics.com
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© psdgraphics.com

Books Icon (PSD)

Website: graphicsfuel.com
Urheber: Rafi
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© Rafi

iMac Psd Mockup Template

Website: pixeden.com
Urheber: pixeden.com
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© pixeden.com

First-Aid Medical Kit Icon (PSD)

Website: graphicsfuel.com
Urheber: Rafi
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© Rafi

Metal Button Template

Website: psdgraphics.com
Urheber: PSD Graphics
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© PSD Graphics

Space Rocket Icon (PSD)

Website: graphicsfuel.com
Urheber: Rafi
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© Rafi

Pretty Polaroids (PSD)

Website: premiumpixels.com
Urheber: premiumpixels.com
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© premiumpixels.com

MacBook Pro Retina PSD Mockup

Website: pixeden.com
Urheber: pixeden.com
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© pixeden.com

Power Switch

Website: 365psd.com
Urheber: Rob Smittenaar
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© Rob Smittenaar

Minimal Chalkboard

Website: 365psd.com
Urheber: Rob Smittenaar
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© Rob Smittenaar

Free ID Card in Plastic Case

Website: pixel-fabric.com
Urheber: pixel-fabric.com
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© pixel-fabric.com

Retro PSD Badge

Website: pixelsdaily.com
Urheber: pixelsdaily.com
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© pixelsdaily.com

Game Icon

Website: 365psd.com
Urheber: Rick Waalders
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© Rick Waalders

Leather UI Elements PSD

Website: graphicsfuel.com
Urheber: Rafi
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© Rafi

Photoshop-Tipp #2: Verschieben-Werkzeug

Eine weitere Option, um Ebeneninhalte zu erkennen, nutzt das Verschieben-Werkzeug. Klicken Sie im Dokument mit der rechten Maustaste ins Bild, so werden alle unter dem Mauszeiger liegenden Ebenen anklickbar in einer Liste angezeigt. Möchten Sie, dass ein Klick sofort die oberste Ebene aktiviert, so setzen Sie ein Häkchen in der Optionsleiste bei Autom. ausw.: Ebene.

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Nokia Touch Screen Smartphone PSD

Website: psdpoint.com
Urheber: MobiDhoom
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© MobiDhoom

Summer (Spring) Temptation Flyer PSD Template

Website: webstroy80.deviantart.com
Urheber: Webstroy80
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© Webstroy80

Mother Nature – Unfinished PSD Artwork

Website: psdbox.com
Urheber: Andrei Oprinca
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© Andrei Oprinca

Responsive Devices PSD Mockup

Website: freepsdfiles.net
Urheber: Free PSD Files
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© Free PSD Files

PSD Vector Ribbons Vol.1

Website: graphicsfuel.com
Urheber: graphicsfuel.com
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© graphicsfuel.com

Award Badge PSD

Website: nishithv.deviantart.com
Urheber: NishithV
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© NishithV

Page Curl Effect (PSD)

Website: pixelentity.com
Urheber: pixelentity.com
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© pixelentity.com

Payment Receipt PSD

Website: graphicsfuel.com
Urheber: Rafi
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© Rafi

Beautiful iPad Mockup Template PSD for Free

Website: cssauthor.com
Urheber: Css Author
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© Css Author

Blueprint Notice PSD

Website: pixelsdaily.com
Urheber: Ali Asghar
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© Ali Asghar

Dribbble Wallet PSD & Process

Website: dribbble.com
Urheber: Anton Badashov
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© Anton Badashov

Social Media Tree Icon (PSD)

Website: psdblast.com
Urheber: psdblast.com
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© psdblast.com

High Resolution Google Map PSD

Website: psdblast.com
Urheber: psdblast.com
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© psdblast.com

Document Wizard Icon (PSD)

Website: psdgraphics.com
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The Dribbble Shoes

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© King Jean

Magnifying Loupe PSD

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Vintage Web Badge PSD

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Stopwatch Icon PSD

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Color Wheel Icon

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Glossy World Globe Icon (PSD)

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(dpe)

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Apps Design HTML/CSS JavaScript & jQuery Programmierung

Fries: Kostenloses Framework für die Entwicklung von Android-Apps mit HTML, CSS und JavaScript

Fries von Jaune Sarmiento liegt seit wenigen Tagen in der Version 1.0 vor. Fries stellt ein Framework zur Entwicklung von Web Apps zur Verfügung, die dem Look and Feel der Android UI entsprechen. Verwender der 4er Linie von Android werden sich direkt heimisch fühlen, wenn sie sich die Demos ansehen. In der aktuellen Version ist Fries optimiert auf die Zusammenarbeit mit PhoneGap, kann also nativ wirkende Apps hervor bringen.

fries-homepage

Fries will nicht nur das Prototyping beschleunigen

Vorneweg sei erwähnt, dass Fries unter der liberalen MIT-Lizenz steht, mithin für private und kommerzielle Zwecke verwendet werden darf. Das Projekt wird auf Github gehostet, kann aber auch auf der eigens eingerichteten Demo-Website heruntergeladen werden.

Fries bringt im entpackten Zustand gerade mal runde 470 KB auf die Waage, wovon die eigentlichen Framework-Bestandteile nochmal 100 KB weniger benötigen. Der Rest wird von Beispiel-HTML-Dateien belegt. In Version 1 verwendet Fries die offiziellen Android-Icons, was den authentischen Look der mit Fries erstellten Apps garantiert.

Fries setzt auf HTML, CSS und JavaScript, das Framework besteht im Wesentlichen aus CSS-Dateien und einigen Funktionalitäten, die mit JavaScript realisiert sind und als entsprechende Script-Dateien vorliegen. Fries ist modular aufgebaut. Jede Funktion steckt in einer eigenen Scriptdatei, die erforderlichenfalls von einer korrespondierenden CSS-Datei ergänzt wird. So ist die kollaborative Entwicklung weiterer Features einfach möglich, Sarmiento selber hat auch schon ein gutes Dutzend Ideen für weitere Funktionen.

Die Grundfunktionalität, also das „Übereinanderladen“ der einzelnen Seiten einer App wird vom JavaScript Stacks.js geleistet, das Sarmiento aus Ratchets Push.js entlehnte. Push.js ist nur für iOS tauglich. Stacks.js also sorgt nun für das Laden der Seitenelemente, wie auch der Inhalte über Ajax.

Fries: Simples Komponentensystem mit klarer Aufgabenteilung

Der Aufbau einer Fries-App ist von der Theorie her simpel. Alle Befehlselemente werden in ein Div der Klasse page gepackt, alle Inhaltselemente werden in ein Div der Klasse content geschrieben. Stacks.js kümmert sich um Zuordnung und erforderliche Ladevorgänge. Zusätzlich sorgt es für die Android-typischen Übergangseffekte mittels CSS3 Transforms.

Grundsätzlich kann eine Fries-App via Web-Server ausgeliefert werden, was während der Entwicklungsphase sicherlich der gängigste Weg sein dürfte. Ist die Entwicklung abgeschlossen, empfiehlt es sich spätestens, die App nach Adobe PhoneGap zu überführen, weil dadurch verschiedene Beschränkungen umgangen werden können. Die wichtigste dürfte dabei der Umstand sein, dass sich der Android-Browser nicht komplett wegblenden lässt, so dass die eigene App nicht den vollen Bildschirm nutzen könnte. Das ist nicht kritisch, aber wirkt nicht so professionell, wie es könnte. Zudem unterstützt PhoneGap alle gerätespezifischen APIs, die Android bereit stellt.

Derzeit bietet Fries fertige Komponenten für Action-Bars, Tabs, Schaltflächen, Listen und Formulare. Mittels der Komponente Spinners lässt sich eine Auswahlliste platzsparend unterbringen.

fries-spinners
Spinner im Einsatz

Alle Komponenten können auf der Demo-Website im Einzelnen getestet werden. Wie erwähnt steht Fries unter MIT-Lizenz, PhoneGap unter Apache-Lizenz zum kostenlosen Download bereit. Damit bilden die beiden Projekte ein Team, das den ambitionierten Entwickler ohne zusätzliche Kosten in die Lage versetzt, professionell wirkende Apps im Android Look & Feel zu erstellen.

Wenn ich jetzt noch verstünde, was die Assoziation Fries, zu deutsch Fritten, bedeuten soll, dann bliebe für mich keine Frage offen…

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Design HTML/CSS

CSS3: Mit Exclusions und Regions Texte darstellen wie in InDesign

Dank Adobe könnten Texte auf Websites bald so gestaltet werden, wie es beispielsweise in InDesign möglich ist. Der kalifornische Software-Konzern hat zwei Vorschläge gemacht, wie sich Texte mit CSS in Form bringen lassen und wie sie auf unterschiedliche HTML-Elemente aufgeteilt werden können.

css-regions-exclusions
Adobe und HTML

Texte in Form bringen mit CSS-Exclusions

Texte in HTML sind bislang immer beschränkt auf eine rechteckige Grundform. Im Printdesign kennt man den sogenannten Formsatz, bei dem ein Textblock eine beliebige geometrische Form annehmen kann. Zwar gibt es JavaScript-Lösungen, die einen Formsatz darstellen können, reine HTML- und CSS-Lösungen gab es jedoch nicht.

Mit den CSS-Exclusions entstanden zwei neue CSS-Eigenschaften, die Formsätze ermöglichen. Neben (abgerundeten) Rechtecken lassen sich Texte in Kreise, Ellipsen und Polygone einpassen:

p {
  shape-inside: polygon(25% 0, 75% 0, 100% 50%, 75% 100%, 25% 100%, 0 50%);
}

Mit shape-inside wird ein Formsatz erstellt, der den Text innerhalb der Form setzt. Die analoge Eigenschaft shape-outside dient dazu, Text um eine Form herumfließen zu lassen. Über polygon werden im Beispiel die Koordinaten für die Form angegeben. Jedes Zahlenpaar steht für eine X- und Y-Koordinate.

Texte auf mehrere Blöcke aufteilen mit CSS-Regions

Neben den Exclusions hat Adobe mit den CSS-Regions eine Möglichkeit geschaffen, Texte auf mehrere HTML-Elemente aufzuteilen. Auch diese Funktion kennt man aus dem Printdesign. Ein Text lässt sich dort auf mehrere Textrahmen aufteilen. So ist es möglich, einen Text problemlos innerhalb eines Dokumentes frei und, wenn gewünscht, unzusammenhängend anzuordnen.

Um Texte auf mehrere Elemente verteilen zu können, bedarf es zunächst eines Elementes, welches den kompletten Text beinhaltet. Diesem muss eine feste Höhe zugewiesen werden, die nicht für die Gesamtdarstellung ausreicht, da der Text ansonsten lediglich in diesem Element dargestellt wird. Darüber hinaus braucht es mindestens ein weiteres leeres Element, in welchem der Text weiterfließen soll. Anschließend muss per CSS noch festgelegt werden, von wo nach wo der Text laufen soll:

#text1 {
  flow-into: textfluss;
  width: 200px;
  height: 300px;
}

#text2 {
  flow-from: textfluss;
  width: 200px;
  height: 200px;
}

Im Beispiel beherbergt das Element mit der ID text1 den gesamten Text. Mit der Eigenschaft flow-into wird ein beliebiger Name für den Textverlauf vergeben (hier textfluss). Das Element mit der ID text2 erhält mit der Eigenschaft flow-form denselben Namen für den Verlauf wie text2. Somit ist definiert, dass der Text in text1 im Element text2 weiterfließen soll.

Browserunterstützung

Bislang befinden sich die CSS-Exclusions und -Regions nur in der Entwicklung. Daher unterstützt kein aktueller Browser diese Möglichkeiten. Allerdings kann man in Chrome Canary – der Developerversion von Chrome – diese Features bereits testen.

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(dpe)

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Bilder & Vektorgrafiken bearbeiten Design Photoshop

Webdesign mit Photoshop: diese 5 Plugins machen den Alltag angenehmer

Viele Weblayouts entstehen in Photoshop und werden anschließend auf unterschiedliche Weise in HTML und CSS umgesetzt. Dank zahlreicher Plugins kann man sich die Arbeit mit Photoshop etwas erleichtern. Fünf Plugins, die sich speziell an Webdesigner richten, habe ich für Sie ausgesucht.

Schnelle Rastererstellung mit GuideGuide

Der erste Schritt zum Weblayout ist ein Raster, welches in der Regel aus mehreren Spalten und gegebenenfalls auch Zeilen besteht und mit Hilfslinien in Photoshop realisiert wird. GuideGuide erstellt Raster auf der Grundlage bestimmter Werte. Dank des Plugins müssen die Hilfslinien für ein Raster also nicht manuell erstellt werden.

photoshop_plugins_guideguide

Stattdessen werden nur die Anzahl der Spalten sowie die Breite der Spalten oder alternativ die Breite des Zwischenraums angegeben. Auch Hilfslinien für die Begrenzung des Rasters lassen sich einstellen. Wer immer wieder mit denselben Rastern arbeitet, kann die Rastereinstellungen auch abspeichern.

Die aktuelle Version von GuideGuide unterstützt Photoshop ab CS5.

Schneller Export von Grafikelementen mit Cut&Slice me

Wenn es darum geht, die Grafiken eines fertigen Layouts zu exportieren, ist meist viel Handarbeit gefragt. Die Slice-Option von Photoshop ermöglicht zwar das Exportieren vordefinierter Bereiche als einzelne Grafiken, berücksichtigt aber nicht, dass es beispielsweise für ein Menü mehrere Grafiken für einzelne Menüzustände gibt.

photoshop_plugins_cutandsliceme

Cut&Slice me hilft beim Exportieren von Grafiken, indem es Ebenen aufgrund ihrer Bezeichnung exportiert und auf Wunsch Weißraum dabei automatisch entfernt. Enthält der Name einer Gruppe beispielsweise die Zeichenkette _BTN, weiß das Plugin, dass die darin enthaltenen Gruppen einzelne Zustände für den Button enthalten. Diese Untergruppen müssen dann mit normal, hover, clicked etc. gekennzeichnet sein und werden als separate Grafiken exportiert.

Cut&Slice me gibt es nur für die aktuelle Version CS6 von Photoshop.

Favicons erstellen mit Plugins von Telegraphics und Sibcode

photoshop_plugins_ico

Favicons sind ja mittlerweile fester Bestandteil einer Website geworden. Auch hierfür gibt es entsprechende Plugins, um Dateien in diesem Format mit Photoshop erstellen zu können. Während das ICO-Plugin von Sibcode das Speichern mehrerer Icons in einer Datei ermöglicht, ist das Plugin von Telegraphics auch für 64-bit-Versionen von Photoshop erhältlich. Es speichert aber lediglich ein Icon in einer Datei ab.

Schriften per Plugin einbinden und ausprobieren

Nicht immer hat man eine Schrift, die man verwenden möchte, auf dem Rechner installiert. Mittlerweile stellen Anbieter von Desktop- und Webfonts Plugins zur Verfügung, die die Verwendung nicht installierter beziehungsweise nicht erworbener Schriften ermöglicht.

photoshop_plugins_fonts

Entsprechende Plugins gibt es vom Webfont-Anbieter WebINK, der neben seinen Schriften auch Googles Webfonts bereitstellt. Der Anbieter Fontshop bietet für seine Schriften ebenfalls ein solches Plugin an. Mit dem Fontshop-Plugin kann man Schriften zudem bequem kaufen, wenn man sie über einen Entwurf hinaus verwenden will.

Kleinere PNGs mit SuperPNG

photoshop_plugins_superpng

PNGs haben gegenüber GIFs einige Vorteile – mehr Farben und einen 8-bit-Alphakanal für Transparenz. Der Nachteil ist, dass PNGs deutlich größer sind als GIFs. SuperPNG generiert jedoch kleinere Dateien, als es Photoshop von Hause aus macht. Der Unterschied ist optisch nicht erkennbar.

SuperPNG setzt Photoshop ab Version CS5 voraus.

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(dpe)

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Bilder & Vektorgrafiken bearbeiten Design Inspiration Photoshop Showcases

40 Matte Paintings und wie Sie Ihre Photoshop-Künste auf ein neues Level heben

Traditionell kommen Matte Paintings aus der Filmindustrie. Als Teil eines Filmsets bilden diese auf Glas oder Leinwand gemalten Kunstwerke Erweiterungen in die Ferne, also hauptsächlich Landschaften und Gebäudekomplexe. Heute kommen beim Green- oder Bluescreenverfahren natürlich digital erstellte Hintergrundbilder zum Einsatz. Wir haben zu Inspirationszwecken einige der hochwertigsten und erstaunlichsten Matte Paintings für den Photoshop-Profi gesammelt. Ein ganz wichtiger Tipp vorab: Schauen Sie sich nicht nur unsere eingefügten, verkleinerten Bilder an, sondern folgen Sie unbedingt dem Link, um die große Ansicht des Matte Paintings zu genießen. Nur so sehen Sie die zahlreichen Details.

Diese Beispiele sollen Ihre künstlerische Kreativität beflügeln und Ihnen helfen, das nächste Level zu erreichen. Ihnen fehlen da noch ein paar Grundlagen? Die erhalten Sie in den folgenden Kurztutorials, die Sie eingestreut zwischen den Paintings finden.

Supernatural 1

Autor: Jim Maxwell
matte1

© Jim Maxwell

Create a Devastating Tidal Wave in Photoshop

Autor: Ed Lopez
matte2

© Ed Lopez

Supernatural 2

Autor: dylan
matte3

© dylan

LA 2146

Autor: Andrée Wallin
matte4b

© Andrée Wallin

Supernatural 3

Autor: JeanMarieVivès
matte5

© JeanMarieVivès

Basic Principles of Digital Matte Painting

Autor: Daniel Johnson
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© Daniel Johnson

Destroyed 1

Autor: El Rafo
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© El Rafo

Grundlage eines Matte Paintings gestalten

01 Bildmaterial auswählen

Zunächst legen Sie das Thema Ihres Matte Paintings fest. Hier ist es ein zerstörtes Industriegebiet. Das passende Bildmaterial habe ich auf Shutterstock.com entdeckt:

Factory Ruins | #95822182 | Taras Kolomiyets

A Pile of Debris | #66922396 | Tatiana Morozova

Old Factory Ruins | #116643286 | Taras Kolomiyets

Abandoned Factory | #59888428 | Tomas Skopal

Demolition Building | #75249925 | bluecrayola

Landscape of Sunset | #64391617 | narcisse

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02 Bildmaterial freistellen

Die Häuser (und auch der Schutt dazwischen) wurden mit der gleichen Technik freigestellt: Legen Sie ein neues Dokument in der Größe des Matte Paintings an und ziehen Sie mit dem Verschieben-Werkzeug das erste Gebäude in dieses neue Dokument hinein. Drücken Sie Strg+T zum Freien Transformieren und verkleinern Sie das Bildelement auf eine passende Größe. Bestätigen Sie mit der Eingabetaste. Drücken Sie den Button Ebenenmaske hinzufügen unten im Ebenenbedienfeld.

Setzen Sie Pixel mit schwarzer Vordergrundfarbe innerhalb der Maske auf Transparent. Sie könnten etwa zunächst mit dem Buntstift-Werkzeug das Gebäude sehr grob freistellen, um dann mit dem Polygon-Lasso-Werkzeug die Feinheiten umzusetzen. Hier sehen Sie das Ergebnis und darunter die Maske des ersten Gebäudes.

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03 Weitere Gebäude einfügen

Weitere Gebäude werden so freigestellt und mit dem Verschieben-Werkzeug positioniert. Ein Foto eines Sonnenuntergangs dient als Hintergrund. Noch wirken die Bildelemente wie aufgeklebt.

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mp63

Autor: Yanick Dusseault
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© Yanick Dusseault

Industrial 1

Autor: DAN
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© [DAN]

Industrial 2

Autor: Ditlev
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© Ditlev

Snow scape 1

Autor: chrike
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© chrike

matte painting tutorial

Autor: Der-Reiko
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© Der-Reiko

Snow scape 2

Autor: crahzz
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© crahzz

DMP

Autor: Leonardo Sedevcic
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© Leonardo Sedevcic

Snow scape 3

Autor: tharmine
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© tharmine

The Art Of Rene Borst

Autor: Rene Borst
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© Rene Borst

Grundlage neutralisieren

01 Einstellungsebene: Schwarzweiß

Damit Ihre Grundlage möglichst schnell und einfach wie aus einem Guß wirkt, gehen Sie im Hauptmenü auf Ebene > Neue Einstellungsebene > Schwarzweiß. Bestätigen Sie mit OK und stellen Sie die Regler für die einzelnen Farbbereiche nach eigenen Geschmack ein. Setzen Sie die Ebenendeckkraft etwas herab, damit die ursprünglichen Farben leicht hindurch scheinen.

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02 Dodge & Burn-Technik

Dodge und Burn, diese Werkzeuge lauten in der deutsch-sprachigen Version von Photoshop Abwedler und Nachbelichter. Drücken Sie Umschalt+Strg+N, um eine neue Ebene zu erzeugen. Nennen Sie diese Ebene „Schatten und Licht“, weisen Sie vielleicht noch eine Farbe zu und ändern Sie den Modus auf Ineinanderkopieren ab. Jetzt können Sie „Mit neutraler Farbe füllen (50 % Grau)“ aktivieren.

Nach dem Bestätigen über OK malen Sie mit dem Nachbelichter die Schatten ein. Mit dem Abwedler können Sie schon jetzt Bereiche aufhellen. Hier wurde das Bild recht stark abgedunkelt, da in weiteren Schritten eine gezielte Aufhellung erfolgen wird.

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Destroyed 2

Autor: soumitra
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© soumitra

Making of Barbarossa

Autor: Daniele Scerra
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© Daniele Scerra

Supernatural 4

Autor: dylan7
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© dylan7

Somnio Studios

Autor: Somnio Studios
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© Somnio Studios

Farblooks umsetzen

01 Color Lookup oder Füllmethode: Farbe

Eine gute Methode, um Farblooks zu testen, ist die Funktion Color Lookup, die mit der Version CS6 in Photoshop integriert wurde. Gehen Sie im Menü auf Ebene > Neue Einstellungsebene > Color Lookup. Sie können aus drei verschiedenen Bereichen – 3DLUT-Datei, Abstract und Device-Link – Farb- und Kontrastlooks auswählen. Testen Sie die Presets einfach durch. Sie haben leider keine Einstellungsmöglichkeiten, können aber zumindest die Ebenendeckkraft reduzieren, und damit die Stärke der Umsetzung steuern.

Eine Alternative sind Ebenen in der Füllmethode Farbe. Erstellen Sie eine neue Ebene, ändern Sie die Füllmethode auf Farbe ab und wählen Sie das Verlaufswerkzeug an. In der Optionsleiste aktivieren Sie Vorder- zu Hintergrundfarbe als Verlauf und Linearer Verlauf. Definieren Sie die Vorder- und Hintergrundfarbe und ziehen Sie den Verlauf auf.

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Destroyed 3

Autor: El Rafo
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© El Rafo

Jadrien Cousens – Personal project

Autor: Jadrien Cousens
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© Jadrien Cousens

Supernatural 5

Autor: pstraub
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© pstraub

Raphael-Lacoste

Autor: raphael-lacoste
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© raphael-lacoste

Matte painting – portfolio

Autor: Tomas Muller
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© Tomas Muller

TOMAS MULLER – Matte Painting

Autor: TOMAS MULLER
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© TOMAS MULLER

Light, shadow and war

Autor: NatMonney
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© NatMonney

Horizon Matte Painting

Autor: Fubiz
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© Fubiz

Northern Conveyor

Autor: Geoffroy THOORENS
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© Geoffroy THOORENS

anomie2

Autor: Mika Digital Works
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© Mika Digital Works

Matte Painting nutzen

01 Schauspieler einfügen

Da ein Matte Painting als Hintergrundbild einer gespielten Szene im Film dienen soll, darf es traditionell keine Elemente zeigen, die sich bewegen könnten, also keine Menschen, Tiere oder Flugzeuge, keine Wellen, Feuer oder Rauch (etc.). Da wir aber keinen Film drehen wollen, sondern lediglich unsere Photoshop-Künste auf ein neues Level bringen, gehen wir den einen Schritt weiter und fügen etwas „Leben“ ein, hier in Form eines „Schauspielers“. Ich habe einfach aus einer fertigen Komposition (Post apocalyptic survivor in gas | #121884493 | Stokkete) einen Soldaten freigestellt, eingefügt und positioniert.

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02 Lichtschein

Der Soldat hat einen starken, organgenen Farblook, den ich aufgreifen wollte. So habe ich unterhalb des Soldaten eine weitere Ebene erstellt, und mit dem Verlaufswerkzeug, Vordergrundfarbe: Orange, Vordergrundfarbe zu Transparent und Radialverlauf, einen „Lichtfleck“ im Hintergrund erzeugt. Die Füllmethode dieser Ebene habe ich auf Ineinanderkopieren umgestellt.

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03 Vignettierung und Rauch

Um den Blick des Betrachters auf die Bildmitte zu lenken, erstellen Sie eine Neue Einstellungsebene > Tonwertkorrektur und ziehen den unteren, weißen Regler zur linken Seite hin, um das Bild zunächst komplett abzudunkeln. In der Ebenenmaske malen Sie einfach mit einem weichen, größeren Pinsel und schwarzer Vordergrundfarbe die Bildmitte aus.

Erstellen Sie eine neue Ebene. Drücken Sie den Buchstaben D auf der Tastatur für die Standardfarben Schwarz und Weiß. Wenden Sie den Filter > Renderfilter > Wolken an. Spendieren Sie der Ebene eine Maske und wenden Sie den Wolkenfilter auch darin an. Klicken Sie die Maskenminiatur mit der rechten Maustaste an und wählen Sie Ebenenmaske anwenden aus.

Halten Sie die Alt-Taste gedrückt und klicken Sie den Button Ebenenmaske hinzufügen in der Ebenenpalette an. So ist die neu erstellte Maske zunächst komplett mit schwarzer Farbe gefüllt. Malen Sie mit dem Pinsel und weißer Farbe den Rauch ein.

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04 Finalisierung

Drücken Sie Umschalt+Strg+Alt+E, um alle Ebenen wie auf eine Ebene reduziert kopiert auf eine neue Ebene abzulegen. Gehen Sie im Menü auf Bild > Auto-Farbton und Bild > Auto-Kontrast. Ich habe die Textur Particles of charcoal on a white | #72849385 von Sergiy Telesh verwendet, um schnell etwas Schmutz und Explosionsstaub einzufügen. Dazu stellte ich die Füllmethode der Ebene einfach auf Negativ multiplizieren um.

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Es folgte eingeschränkt durch eine Maske die Textur Galaxy in outer Space | #116150749 | DTKUTOO, ebenso im Modus Negativ mulitplizieren. So haben wir das Matte Painting als Hintergrundbild verwendet und den „Schauspieler“ sowie die „Special Effects“ davor platziert.

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Environment: FJORD

Autor: inetgrafx
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© inetgrafx

Colony revision

Autor: merl1ncz
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© merl1ncz

City Above the Clouds

Autor: CAK1776
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© CAK1776

Canyon City

Autor: ZackF
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© ZackF

The Good Colossus

Autor: Marta Nael
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© Marta Nael

Riddick

Autor: Dylan Cole Studio
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© Universal Pictures

Mass Effect 2

Autor: Jaime Jasso
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© Jaime Jasso

Raphaël Lacoste – Matte Painting

Autor: Raphaël Lacoste
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© Raphaël Lacoste

Wizard’s home

Autor: Piotrek Swigut
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© Piotrek Swigut

The port

Autor: anubis 1982
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© anubis 1982

(dpe)