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E-Business Rechtliches

Neue Trackingmethode: Sind Webbrowser-Fingerprints mit dem Datenschutzrecht vereinbar?

Das sogenannte „Tracking“ von Userverhalten ist schon seit langem ein lukratives Geschäft für viele Unternehmen, besonders im Bereich des E-Business. Denn anhand der gewonnenen Informationen könnten passgenaue Profile der Internetnutzer ausgearbeitet und interessengerechte Werbung ausgesteuert werden. Bisher basierte das Tracking in erster Linie auf Cookies, die auf dem Endgerät des Users gespeichert werden. Doch immer
beliebter werden die sogenannten „Webbrowser Fingerprints“, die auch zum Internettracking verwendet werden können.

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Was sind Browser Fingerprints?

Bei der neuen Trackingmethode Browser Fingerprinting werden durch eine beliebige Website Informationen über einen bestimmten Browser gesammelt. Einige Informationen werden vom Computer automatisch an den Webserver geschickt, andere lassen sich durch JavaScript oder Flash auslesen. Dazu gehören Informationen wie etwa die installierten Schriftarten auf einem Browser, das verwendete Betriebssystem des Nutzers, Bildschirmauflösungen, Farbtiefe sowie installierte Plugins. Wenn diese Daten zusammengesetzt werden, ergibt sich daraus ein „digitaler Fingerabdruck“ eines Systems, was dazu führt, dass dieses Gerät mehr oder weniger genau jederzeit wiedererkannt werden kann.

Grundlagen des Trackings

Grundsätzlich können Webseitenbetreiber und Drittanbieter (wie etwa Werbenetzwerke und Analysedienste) gleichermaßen Nutzerdaten für Werbezwecke nachverfolgen. In dem Moment, in dem der Internetnutzer die Dienste des Webseitenbetreibers über das Internet aufruft, kann dieser die Informationen des Nutzers tracken. Der Drittanbieter ist zum Beispiel mit Trackingpixel und Banner auf der Seite des Webseitenbetreibers eingebunden. Wenn der Nutzer eine Internetseite aufruft, wird auch eine Verbindung zwischen Drittanbieter und Nutzer hergestellt und es wird eine direkte Kommunikation zwischen Nutzer und dem Drittanbieter ermöglicht. In beiden dargestellten Fällen können Daten des Nutzers übertragen werden. Unter Datenschutzgesichtspunkten ist neben den anderen Formen des Trackings (Cookies, IP-Adressen etc.) gerade das Browser Fingerprinting eine sehr umstrittene Technologie, die von den Gesetzen und der Rechtsprechung noch nicht abschließend bewertet wurde.

So können mehrere rechtliche Fragen gestellt werden: Ist Datenschutzrecht überhaupt anwendbar? Wer ist im Drei-Personen-Verhältnis, wenn die Fingerprints von Drittanbietern verarbeitet werden, verantwortliche Stelle und damit für die Verarbeitung zuständig? Weiter gibt es auch rechtliche Unklarheiten bei der Verarbeitung von Webbrowser Fingerprints.

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Anwendbarkeit des Datenschutzrechts

Im Moment wird diskutiert, ob Browser Fingerprints überhaupt dem Datenschutzrecht unterfallen. Grund dafür ist, dass Datenschutzrecht nur beim Vorliegen von personenbezogenen Daten Anwendung findet. Browser Fingerprints können jedoch nicht zwangsläufig Rückschlüsse auf die „hinter“ dem Browser stehende Person geben. Im Gegensatz zum Beispiel zu IP-Adressen gibt es keine Zuordnungsmöglichkeit, anhand derer man den Browser Fingerprint einem bestimmten Account oder einer bestimmten Person zuordnen könnte. Eine Zuordnung ist – wenn überhaupt – nur dann möglich, wenn Zusatzinformationen vorhanden sind, oder wenn der Fingerprint zusammen mit der IP-Adresse in einer Datenbank gespeichert wird. Solange dieses Zusatzwissen nicht vorhanden ist, bleibt der Internetuser eine zwar eindeutige, aber nicht zuordenbare Person. Sollte man von einer Anwendbarkeit des deutschen Datenschutzrechts ausgehen, wird der Sachverhalt komplizierter und es ist nach der rechtlichen Zulässigkeit zu fragen.

Zulässigkeit der Datenverarbeitung

Betrachtet man zunächst ausschließlich die Browserdaten, ist zu klären, ob die Erhebung und Verarbeitung dieser Daten überhaupt zulässig sind. Laut § 12 Abs. 1 TMG bedarf es für die Verwendung der Daten- sollte keine vorherige Einwilligung vorliegen- eine Ermächtigungsgrundlage. Diese ist in § 15 Abs. 1 TMG zu sehen.

§ 15 TMG Nutzungsdaten 

(1) Der Diensteanbieter darf personenbezogene Daten eines Nutzers nur erheben und verwenden, soweit dies erforderlich ist, um die Inanspruchnahme von Telemedien zu ermöglichen und abzurechnen (Nutzungsdaten). 

(2) (…) 

Die Übermittlung der IP-Adresse ist zwingend erforderlich, wenn der Internetnutzer den jeweiligen Telemediendienst in Anspruch nehmen möchte. Ohne die Übermittlung der IP-Adressen, könnte zwischen den Parteien kein Kontakt zustande kommen. Damit ist die Erhebung und Verarbeitung der Browserdaten, die für die Nutzung des Dienstes erforderlich sind, über § 15 Abs.1 TMG gerechtfertigt.

Geht es jedoch um die Browserdaten zu Profiling- und Trackingzwecken, muss dies nach § 15 Abs. 3 TMG unter Verwendung eines Pseudonyms erfolgen. Die Unternehmen müssen den Internetnutzer außerdem darüber informieren, dass seine Daten zu Zwecken der Werbung erhoben oder verwendet werden, und ein Widerspruch dagegen möglich ist.

Unternehmen sollten diese Information zum Beispiel in ihre Datenschutzerklärung einbauen. Damit können die Voraussetzungen des §§ 15 Abs. 3, 13 Abs. 1 TMG unproblematisch erfüllt werden.

Verantwortliche Stelle beim Browser Fingerprinting

Aufgrund des Dreiecksverhältnisses zwischen Webseitenbetreiber, Drittanbieter und Nutzer ist zu klären, wer genau verantwortliche Stelle im Sinne des Datenschutzrechts ist. Grundsätzlich könnte jeder, der direkt für die Datenerhebung und Verarbeitung zuständig ist,verantwortliche Stelle sein.

Unstreitig ist bei der Erhebung von personenbezogenen Daten des Nutzers durch den Webseitenbetreiber dieser als verantwortliche Stelle anzusehen. Erhebt der Drittanbieter die personenbezogenen Daten für seine Werbezwecke, ist er verantwortliche Stelle. Einige vertreten noch die Ansicht, dass der Webseitenbetreiber ebenfalls für die Verarbeitung durch den Drittanbieter verantwortlich sei. Dagegen spricht jedoch, dass der Webseitenbetreiber beispielsweise nicht zwischen Nutzer und Drittanbieter steht und die übermittelten Daten überhaupt nicht kennt. Damit kann der Webseitenbetreiber in diesem Verhältnis nicht als verantwortliche Stelle angesehen werden.

Es ist davon auszugehen, dass nur derjenige verantwortliche Stelle ist, der die Daten auch direkt erhoben hat.

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Fazit: Zulässiges Tracking, soweit hinreichend anonymisiert

Viele Einzelheiten sind in dem Zusammenhang mit Brower Fingerprints ungeklärt. Einigkeit besteht darüber, dass diese Methode des Trackings zulässig ist, wenn Unternehmen in einer pseudonymisierten Art und Weise tracken, und die Nutzer über das Widerspruchsrecht informiert werden.

Dies ist sehr zu begrüßen, denn das anonymisierte Internettracking stellt insbesondere für E-Business Unternehmen eine gute Möglichkeit dar, gezielt Werbung zu schalten und damit passgenaue Angebote zu machen. Nur mit einer gezielten Werbung kann es Unternehmen gelingen, schnell zu wachsen und sich auf dem Markt durchzusetzen.

Die Autorin:

Mira M. Martz ist Rechtsassessorin und und war nach Ihrem zweiten Staatsexamen mehrere Jahre in der Unternehmenskommunikation in Berlin tätig. Stationen waren unter anderem zwei Bundesverbände und die Kommunikationsagentur Doebler PR. Bei der Rechtsanwaltskanzlei Schürmann Wolschendorf Dreyer ist sie für die Kommunikation und das Marketing zuständig.

Die Kanzlei Schürmann Wolschendorf Dreyer betreut namhafte nationale und internationale Unternehmen, Freiberufler und Kreative im Urheber- und Medienrecht, Gewerblichen Rechtsschutz, IT- und Datenschutzrecht sowie den angrenzenden Rechtsgebieten des Handels-, Gesellschafts- und Steuerrechts.

Auf der Kanzlei-Website Medien und Marken erscheinen regelmäßig Fachaufsätze zu Rechtsfragen aus dem digitalen Themenspektrum.

Für die ISiCO Datenschutz GmbH verantwortet Frau Martz die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie das Marketing des Beratungsunternehmens. Die ISiCO Datenschutz GmbH ist ein Beratungsunternehmen, welches Analyse, Auditierung, Beratung und Mitarbeiterschulung in den Bereichen Datenschutz, Datenschutz-Compliance und IT-Sicherheit anbietet.

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Essentials Freebies, Tools und Templates

Google Chrome per Shortcut: Alle Tastenkürzel in deutscher Sprache

Tastenkombinationen können dafür sorgen, dass Sie Ihren Browser weitaus schneller bedienen lernen. Bei Google Chrome etwa können Sie mit Strg+Tabulatortaste zum nächsten Tab springen, mit Strg+K ein Fragezeichen in die Adressleiste einfügen für die Standardsuche und mit Strg+Umschalttaste+G den vorherigen Treffer für Ihre Eingabe in der Suchleiste anzeigen lassen. Es gibt natürlich noch weitere Shortcuts zu entdecken, weshalb wir alle Tastenkürzel in einer übersichtlichen Liste gesammelt haben.

chrome

Aktion Windows Mac OS
Ein neues Fenster öffnen Strg+N Befehlstaste (cmd)+N
Ein neues Tab öffnen Strg+T Befehlstaste (cmd)+T
Öffnet ein neues Fenster im Inkognito-Modus Strg+Umschalt+N Befehlstaste (cmd)+Umschalttaste+N
Eine Datei öffnen Strg+O Befehlstaste (cmd)-O drücken
Link im neuen Tab öffnen Strg drücken und auf einen Link klicken Befehlstaste (cmd) drücken und auf einen Link klicken
Link im neuen Tab öffnen und anzeigen Strg+Umschalttaste drücken und auf einen Link klicken Befehlstaste (cmd)+Umschalttaste drücken und auf einen Link klicken
Öffnet den zuletzt geschlossenen Tab erneut Strg+Umschalt+T Befehlstaste (cmd)+Umschalttaste+T
Wechselt zum Tab mit der angegebenen Positionsnummer Strg+1 bis Strg+8 -/-
Wechselt zum nächsten Tab Strg+Tabulatortaste Befehlstaste (cmd)+Wahltaste (Alt) zusammen mit dem Rechtspfeil drücken
Wechselt zum vorherigen Tab Strg+Umschalttaste+Tabulatortaste Befehlstaste (cmd)+Wahltaste (Alt) zusammen mit dem Linkspfeil drücken
Schließt das aktuelle Fenster Alt+F4 Befehlstaste (cmd)+Umschalt-W
Schließt den aktuellen Tab oder das aktuelle Pop-up Strg+W Befehlstaste (cmd)+W
Zeigt den Browserverlauf des Tabs an Auf einen der Pfeile in der Browser-Symbolleiste mit der rechten Maustaste klicken Mit der rechten Maustaste auf einen der Pfeile in der Browser-Symbolleiste klicken und die Maustaste gedrückt halten
Wechselt im Browserverlauf des Tabs zur vorherigen Seite Rücktaste oder Alt und Linkspfeiltaste drücken Löschen oder Befehlstaste (cmd)+[ drücken
Wechselt im Browserverlauf des Tabs zur nächsten Seite Umschalttaste+Rücktaste Umschalttaste-Löschen
Fenster maximieren Doppelklick auf den leeren Bereich der Tableiste Bei gedrückter Umschalttaste auf das Pluszeichen links oben im Fenster klicken
Fenster minimieren Doppelklick auf den leeren Bereich der Tableiste Befehlstaste (cmd)+M
Blendet die Lesezeichenleiste ein oder aus Strg+Umschalttaste+B Befehlstaste (cmd)+Umschalttaste+B
Öffnet die Download-Seite Strg+J Befehlstaste (cmd)+Umschalttaste+J
Öffnet die Verlaufsseite Strg+H{1 Befehlstaste (cmd)+Y
Öffnet das Dialog „Internetdaten löschen“ Strg+Umschalt+Entf Befehlstaste (cmd)+Umschalttaste+Löschen
Öffnet das Dialogfeld „Einstellungen“ Alt+F Befehlstaste (cmd)+,
Schaltet zwischen mehreren Nutzern um Strg+Umschalt+M Befehlstaste (cmd)+Umschalttaste+M
Öffnet den Lesezeichen-Manager Strg+H{1 Befehlstaste (cmd)+Optionstaste+B
Hilfe F1 F1
Öffnet die URL in einem neuen Tab URL eingeben, dann Alt+Eingabetaste drücken URL eingeben, dann Befehlstaste (cmd)+Eingabetaste drücken
Markiert die URL Strg+L Befehlstaste (cmd)+L
Fügt ein Fragezeichen in die Adressleiste ein für die Standardsuche Strg+K Befehlstaste (cmd)+Optionstasten+F
Verschiebt den Cursor zum vorangehenden Wort in der Adressleiste Strg+Linkspfeil Optionstaste (Alt)+Linkspfeil
Verschiebt den Cursor zum nächsten Wort in der Adressleiste Strg+Rechtspfeil Optionstaste (Alt)+Rechtspfeil
Löscht den Begriff, der in der Adressleiste vor dem Mauszeiger steht Strg+Rücktaste Befehlstaste (cmd)+Löschen
Löscht den Eintrag falls möglich aus Ihrem Browserverlauf Eintrag auswählen und Umschalttaste+Entf drücken Eintrag auswählen und Umschalttaste+Fn+Löschen drücken
Druckt die aktuelle Seite Strg+P Befehlstaste (cmd)+P
Speichert die aktuelle Seite Strg+S Befehlstaste (cmd)+S
Lädt die aktuelle Seite erneut Strg+R Befehlstaste (cmd)+R
Beendet das Laden der aktuellen Seite ESC Befehlstaste (cmd)+,
Öffnet die Suchleiste Strg+F Befehlstaste (cmd)+F
Zeigt den nächsten Treffer für Ihre Eingabe in der Suchleiste an Strg+G Befehlstaste (cmd)+G
Zeigt den vorherigen Treffer für Ihre Eingabe in der Suchleiste an Strg+Umschalttaste+G Befehlstaste (cmd)+Umschalttaste+G
Lädt das Linkziel herunter Alt+Link klicken Optionstaste (Alt)+Link klicken
Zeigt die Quelle der aktuellen Seite an Strg+U Befehlstaste (cmd)+Optionstaste (Alt)+U
Speichert Ihre aktuelle Webseite als Lesezeichen Strg+D Befehlstaste (cmd)+D
Speichert alle geöffneten Webseiten als Lesezeichen in einem neuen Ordner Strg+Umschalttaste+D Befehlstaste (cmd)+Umschalttaste+D
Vergrößert/Verkleinert alles auf der Seite. Strg++/Strg+- Befehlstaste (cmd)++/Befehlstaste (cmd)+-
Stellt die normale Größe des Seiteninhalts wieder her Strg+0 Befehlstaste (cmd)+0
Scrollt auf der Webseite nach unten Leertaste Leertaste
Öffnet die Entwicklertools Strg+Umschalt+J Befehlstaste (cmd)+Optionstaste+I
Öffnet die JavaScript-Konsole -/- Befehlstaste (cmd)+Optionstaste+J
Kopiert den markierten Inhalt in die Zwischenablage Strg+C Befehlstaste (cmd)+C
Fügt den Inhalt aus der Zwischenablage ein Strg+V Befehlstaste (cmd)+Optionstaste+C
Fügt den Inhalt als unformatierten Text aus Zwischenablage ein Strg+Umschalt+V Befehlstaste (cmd)+Umschalttaste+Optionstaste (Alt)+V
Schneidet den markierten Inhalt aus und speichert ihn in der Zwischenablage Strg+X Befehlstaste (cmd)+X

(dpe)

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Design HTML/CSS

HTML5: Internet Explorer 10 weiterhin auf den hinteren Rängen

Hätte jemand dagegen gewettet? Wirklich? Hätten Sie tatsächlich vermutet, Microsoft würde mit dem neuesten Vertreter des Internet Explorers, der Version 10, die Führerschaft in Sachen Standard-Unterstützung zurück gewinnen? Gut, die Hoffnung stirbt ja immer zuletzt. Aber irgendwann stirbt sie doch…

HTML5: Internet Explorer 320, Chrome 448

Die Website HTML5Test hat sich innerhalb der letzten rund zwei Jahre als Gradmesser der Standard-Unterstützung in Browsern etabliert. Der Test kann allerdings recht leicht – sagen wir – manipuliert werden. So ist Maxthon, der recht unbekannte asiatische Representant, seit einiger Zeit konsequent auf Platz 1 zu finden, was aber daran liegt, dass die Asiaten offenbar erkannt haben, woraus sich recht viele Einzelpunkte der Wertung im Vergleich zu relevanteren Vertretern generieren lassen. So brilliert Maxthon im Wesentlichen in Details der Formular-Interpretation, deren praktische Relevanz eher fraglich erscheint. In den Links zum Beitrag finden Sie einen ausführlichen Dr. Web-Bericht zum Thema.

Im Vergleich zur Vorgängerversion 9, die mit jämmerlichen 138 Punkten ein trauriges Bild in Sachen HTML5-Support bietet, kann die aktuelle Version 10 des Internet Explorer immerhin mit 320 Punkten einigermaßen an vordere Ränge anschließen. Fast schon wäre man versucht, dem Blätterer aus Redmond Konkurrenzfähigkeit zu bescheinigen. Auch hier ist es so, dass sich der wesentliche Punktabstand aus der unterschiedlichen Unterstützung der einzelnen Formular-Elemente erklärt. Immerhin 38 von 128 Punkten Differenz ergeben sich auf diese Weise.

Allerdings fällt der IE 10 auch in Bereichen hinten rüber, die für modernes Webdesign bereits deutliche Relevanz haben oder relativ kurzfristig haben werden. Hierzu gehören Data Attribute, respektive deren auswertender Zugriff, die Unterstützung von WebM, Web Audio, JavaScript Shared Workers, Geräte-Orientierung und andere vermeintliche Kleinigkeiten.

So zeigt sich auch mit dem neuen Microsoft-Browser ein durchwachsenes Bild, in welchem die Redmonder lediglich den sechsten Platz, nach Firefox und Safari, sowie Opera, Chrome und dem Asiaten Maxthon erlangen können. Rechnen wir die Webkit-Varianten zusammen, steht der IE auf Platz 4, was im Fußball immer noch nicht für die Champions League reichen würde…

Links zum Beitrag: