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Tu was: Die richtigen Instrumente im Marketing-Mix für Onlineshops

In einem Orchester müssen Musiker und Instrumente optimal aufeinander abgestimmt sein und perfekt harmonieren – gelingt dies nicht, wird jedes Konzert ein wildes Durcheinander von Klängen und Tönen. Ähnlich verhält es sich mit den Marketinginstrumenten im sogenannten Marketing-Mix. Dabei geht es um den gezielten, koordinierten und wirtschaftlichen Einsatz des zur Verfügung stehenden Instrumentariums, um die grösstmögliche Wirkung zu erzielen.

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Onsite SEO: Effektive Sofortmaßnahmen für jedermann

Websitebetreiber, Webdesigner und manchmal sogar SEO-Profis verpulvern viel Geld mit teurem Linkbuilding und Suchmaschinenwerbung. Sie investieren viel in die Kür, aber vergessen die Pflicht. Dabei sind – vor allem in Nischen – bereits mit ordentlicher Onsite-Arbeit gute Positionen in Suchergebnissen erreichbar. Und wenn es nicht reicht, musst du dank sorgfältiger Onpage-Aufbereitung zumindest weniger Geld für entsprechendes Linkbuilding in die Hand nehmen. Onsite-Optimierung besteht zumindest auch aus „low hanging fruits“ (deutsch: leicht zu erntende Früchte), die sich zu pflücken lohnen.

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Online-Marketing-Basics #6: Einführung ins E-Mail-Marketing

Der sechste Teil der Online-Marketing-Basics-Serie beschäftigt sich mit dem Thema E-Mail-Marketing. Es soll geklärt werden, was man darunter versteht, wie man dabei vorgeht und es sollen auch kurz die rechtlichen Aspekte in Deutschland und Österreich beleuchtet werden. Der Reiz von E-Mail-Marketing ist groß, schließlich sind Sie im Idealfall mit Ihrer Marketing-Maßnahme schon im Postfach der potenziellen Zielgruppe.

symbolbild: e-mail-marketing

E-Mail-Listen gelten im Online-Marketing als besonderer Schatz. Sie stellen eine direkte und unmittelbare Kontaktmöglichkeit mit Interessenten dar. Als solche kann E-Mail-Marketing oft eine hohe Erfolgsquote haben. Allerdings ist das auch nur der Fall, wenn die Adressaten Ihnen die E-Mail-Daten freiwillig gegeben haben und zu Ihrer Zielgruppe gehören. Unter anderen Voraussetzungen haben Sie nicht nur eine schlechte Conversion-Rate, sondern im schlimmsten Fall sogar rechtliche Probleme.

Grundsätzlich unterscheidet man drei Arten von E-Mail-Marketing

  • Newsletter: Newsletter sind regelmäßig versandte Mails an Ihre Interessenten. Die Inhalte können informativer und werbender Natur sein. Erfolgreiche Newsletter sollten mindestens alle 2 Monate, höchstens 1 Mal pro Woche versandt werden und dabei professionell gestaltet sein. Wenn Sie zu häufig Newsletter versenden, werden Sie als Spammer wahrgenommen.
  • Direct-E-Mail: Diese Mails sind das Gegenstück zum Offline-Werbebrief. Sie werden nicht regelmäßig versandt, sondern nur an ausgewählte Empfänger und nur zu bestimmten Anlässen wie z.B.: besondere Angebote, Einladungen (Messen, Seminare etc.), aktuelle Aktionen, Umfragen etc.
  • Individuelle E-Mail: Diese Form beschreibt den direkten Kundenkontakt in Form von Support, Anfragen, Verkaufsanbahnungen, Beschwerden etc. Hier geht es für Sie darum, dass Sie schnell reagieren. Dann können Sie den Kunden an sich binden. Muss der Kunde wochenlang auf eine Supportantwort warten, haben Sie ihn wahrscheinlich verloren.

Gestaltung und Aufbereitung von Marketing-E-Mails

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Wahrscheinlich kennen Sie die Situation aus Ihrem eigenen E-Mail-Postfach: Es gibt Marketing-E-Mails, die können Sie gar nicht schnell genug löschen. Vom ersten Eindruck an wirken diese nicht nur unprofessionell und uninteressant, in einem Worst-Case-Szenario wirken Sie sogar gefährlich. Das ist dann der Fall, wenn Sie nach billigem Spam und/oder Phishing-Mails und/oder Schadsoftware förmlich „riechen“.

Es gibt aber noch die zweite Art von Marketing-Mails. Diese gut gemachten Freuden aus Ihrem Postfach können Sie kaum übersehen. Die Betreffzeile (Sie ist der „Türöffner“ im E-Mail-Marketing!) trifft ein Thema, das Sie wirklich interessiert. Sie machen die E-Mail auf und sehen Sie sich zumindest an. Schlägt die Marketing-Maßnahme voll durch, klicken Sie sogar auf den Link darin und finden sich auf einer guten Landing-Page wieder. Ob Sie dann zum Käufer, Anrufer, Abonennten etc. werden, entscheidet die Qualität des Inhalts. Aber die E-Mail hat ihren Zweck erfüllt. Um diesen Effekt zu erreichen, sollten Sie mindestens folgende Grundregeln beachten:

  • Die Absender-Adresse sollte bereits klar zum Ausdruck bringen, wer die E-Mail versandt hat. Andernfalls wirken Sie unseriös.
  • Betreff: Holen Sie ein Bedürnis ab! Die Betreffzeile entscheidet, ob Ihre E-Mail geöffnet wird (Ähnlich der Überschrift bei den Website-Inhalten).
  • Gestalten Sie Ihre E-Mail professionell. Wenn Sie Html-Newsletter versenden, lehnen Sie das Design an Ihr Website-Design an.
  • Bieten Sie tatsächlichen Mehrwert und teilen Sie den Newsletter in Überschriften. Jede Überschrift soll direkt ein Bedürfnis ansprechen. Es gelten die gleichen Content-Regeln wie im übrigen Online-Marketing.
  • Führen Sie Ihre Leser mit dem Link zur Unterseite mit der größten Themenrelevanz (eventuell sogar eine eigens eingerichtete Landing-Page) und nicht auf Ihre Startseite. Schließlich folgt der Leser wegen des spezifischen Inhalts dem Link.
  • Handeln Sie nicht zu viele Themen auf einmal ab.
  • Bauen Sie einen „Call to Action ein“, d.h.: Sagen Sie dem Leser, was er tun soll.
  • Bieten Sie ordentliche Kontaktdaten am Ende des Newsletters.
  • Bieten Sie eine einfache Möglichkeit den Newsletter abzubestellen.
  • Vermeiden Sie bekannte Reizwörter, Spamwörter und/oder spammige Schreibweisen wie z. B.: WICHTIGE INFORMATION, SONDERANGEBOT etc..

Wie komme ich zu E-Mail-Kontaktlisten?

Eine gute und bewährte Methode ist es, Ihre Website-Besucher dazu zu bringen, sich selbst in die Newsletter-Liste einzutragen. Das ist ein Zeichen, dass diese sich für Ihre Inhalte und Ihr Angebot interessieren. Sie treffen damit genau die Zielgruppe und haben zudem rechtliche Sicherheit.

Weitere Möglichkeiten freiwillig an die E-Mail-Listen zu kommen (also die Zustimmung zu holen) sind z. B.: E-Mail-Angabe beim Verkauf eines Produkts/Dienstleistung, Gratisproben oder gratis Informationen gegen die Angabe der Mail-Adresse, Gewinnspiele etc. Stellen Sie dabei immer klar, dass Sie die Person in Ihren E-Mail-Verteiler aufnehmen wollen und regelmäßig Zusendungen machen werden.

Natürlich können Sie auch E-Mail-Adressen für Werbezwecke in Tausendschaften zukaufen. Wie auch bei allen anderen Abkürzungen im Online-Marketing treffen Sie damit wahrscheinlich kaum Ihre Zielgruppe. In diesem Fall werden Sie wahrscheinlich zudem noch als Spammer wahrgenommen und überspannen sogar den Bogen des rechtlich Erlaubten.

Um Newsletter zu Versenden empfiehlt es sich, ein Newsletter-Tool zu installieren. Diese versenden Html-Newsletter, die Sie frei gestalten können und übernehmen die Steuerung eines automatisierten Double-Opt-In- und des Opt-Out-Verfahrens. Double-Opt-In heißt, der Interessent muss ausdrücklich den Newsletter bestellen und diese Bestellung durch einen zugesandten E-Mail-Link bestätigen. Opt-Out bedeutet, dass man den Newsletter durch einen einfachen Link-Klick wieder abbestellen kann. Bekannte Anbieter sind:

  • CleverReach
  • Newsletter2Go
  • MailChimp
  • rapidmail
  • cleverelements
  • benchmark-email und weitere

Die meisten Anbieter gleichen sich darin, dass sie eine Testphase oder eine bestimmte Empfänger- und Mailanzahl pro Monat kostenlos zur Verfügung stellen.

Was gilt es rechtlich zu beachten?

Symbolbild: Rechtliche Situation

Da Sie mit Ihren Newslettern oder anderen Marketing-E-Mails direkt im Postfach eines potenziellen Kunden landen, kann diese Online-Marketing-Maßnahme große Erfolgschancen bieten. Allerdings können Sie nicht einfach wild Mails an Tausende Personen verschicken. Abmahnungen lassen dann meist nicht lange auf sich warten. Damit Sie rechtssicher Newsletter verschicken können, müssen Sie ein paar Punkte beachten:

In Deutschland muss ein Endverbraucher dieser Form der Kontaktaufnahme durch E-Mail-Marketing ausdrücklich zustimmen. Das nennt man, wie bereits oben erklärt Opt-In Verfahren. Jedoch gehen die Bestimmungen im Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) noch weiter: Eine E-Mail gilt als unzumutbare Belästigung, wenn 1. die Einwilligung des Adressaten fehlt, 2. der Absender seine Identität verschleiert/verheimlicht, 3. die E-Mail keine gültige Adresse/Option zum Abbestellen der Werbe-E-Mails beinhaltet. Daraus ergibt sich zudem die Pflicht zu einem rechtsgültigen, vollständigen Impressum in den Werbe-E-Mails.

Die Forderung der Gerichte entwickelte sich außerdem in Richtung des weiter oben bereits genannten Double-Opt-In-Verfahren. So können Sie sicherstellen, dass die Bestellung des Newsletters nicht von einem Dritten stammt. Damit Sie bei einer Abmahnung nicht ohne Beweis da stehen, sollten Sie die Bestellungen protokollieren. Dank entsprechender Aufzeichnungen können Sie den Klick im Ernstfall rechtssicher Beweisen.

Ausnahmen bestehen nur für den E-Mail-Kontakt zu Bestandskunden. Das heißt: Haben Sie die E-Mail-Adresse im Zuge eines Verkaufs über Ihren Online-Shop erhalten, dürfen Sie den Kunden auch weiterhin kontaktieren. Allerdings muss es sich um ähnliche Waren oder Dienstleistungen handeln. Dem Kontakt Werbung zu einem neuen Girokonto „aufzudrücken“, wenn er bei Ihnen ein Hemd erworben hat, ist nicht zulässig. Der Kunde darf dem Zusenden von Werbe-Mails jedoch nie widersprochen haben und es muss ihm jederzeit die Möglichkeit dazu eingeräumt werden.

In Österreich ist die Gesetzgebung ähnlich: Geregelt wird das E-Mail-Marketing in §107 des Telekommunikationsgesetzes (TKG). E-Mail-Marketing ohne vorherige Einwilligung des Empfängers ist ebenfalls verboten, wenn die Zusendung zum Zweck der Direktwerbung erfolgt oder an mehr als 50 Empfänger gerichtet ist. D. h.: Grundsätzlich sollte man immer die Zustimmung einholen. Eine Ausnahme besteht ebenfalls dann, wenn der Absender die Kontaktdaten im Zusammenhang mit dem Verkauf oder einer Dienstleistung an den Empfänger erhalten hat, die E-Mail zur Werbung für eigene ähnliche Produkte oder Dienstleistungen erfolgt und der Kunde klar die Möglichkeit erhalten hat, die Kontaktdaten nicht preiszugeben. Zudem darf der Empfänger die Zusendung nicht von Vornherein durch die RTR-Liste verboten haben.

Was ist die RTR-Liste? Das österreichische E-Commerce-Gesetz (ECG) verpflichtet die RTR eine Liste zu führen, in die sich Personen und Unternehmen kostenlos eintragen können, wenn Sie keine kommerziellen E-Mails wünschen. Wollen Sie in der Alpenrepublik E-Mail-Werbung ohne vorherige Zustimmung des Empfängers versenden (was unter bestimmten Bedingungen zulässig ist), müssen Sie diese Liste beachten.

Wie geht es weiter in der Online-Marketing-Serie?

Im nächsten Teil der Serie wird das Thema Online-Video-Advertising behandelt. Es wird in Grundzügen erklärt und deren Einsatzgebiete kurz beleuchtet. Zudem wird eine kurze Einführung über das Zusammenspiel der berühmtesten Online-Video-Plattform Youtube und ihr mögliches Zusammenspiel mit der eigenen Website gegeben.

Nützliche Links zum Beitrag

§ 7 Unlauterer Wettbewerbs-Gesetz (UWG) Deutschland

§ 107 Telekommunikationsgesetz Österreich

Tipps zur Textgestaltung auf Dr. Web

Online-Marketing-Basics #1: Die Werkzeuge des Online-Marketings im Überblick

Online-Marketing-Basics #2: Drei Gründe, warum die eigene Website höchste Priorität haben sollte

Online-Marketing-Basics #3: Einführung ins Social-Media-Marketing

Online-Marketing-Basics #4: Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Anfänger

Online-Marketing-Basics #5: SEA

(dpe)

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Online-Marketing-Basics #5: Einführung in die Werbung via Suchmaschine (SEA) und ihr Nutzen für Optimierungen

Der fünfte Teil der Online-Marketing-Serie für Einsteiger beschäftigt sich mit der zweiten Teildisziplin des Suchmaschinenmarketings, der Suchmaschinenwerbung (kurz SEA). Gegen einen Geldbetrag können Anzeigen passend zu Suchbegriffen erstellt werden. Weiß man wie, kann man damit Besucher für seine Website generieren und wichtige Daten für die Optimierung der eigenen Seite sammeln.

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Was ist SEA?

Die Abkürzung SEA steht für Search Engine Advertising und bedeutet Suchmaschinenwerbung. Gesehen hat diese Werbungen vermutlich schon jeder einmal. Es handelt sich dabei um die als Anzeige gekennzeichneten Einblendungen oberhalb bzw. rechts neben den organischen Suchergebnissen. Früher waren Sie rosa unterlegt, heute sind sie mit einem gelben Button versehen.

SEA-Erklärung

Während man in den organischen Suchergebnislisten deswegen oben gelistet wird, weil Google diese Websites für das beste Resultat für den Suchenden hält, kauft man sich in die Anzeigen ein. Allerdings gelten nicht nur bei SEO, sondern auch bei den Anzeigen gewisse Qualitätskriterien. Natürlich gibt es auch SEO und SEA abseits von Google. Wie aber bereits in Teil 4 der Online-Marketing-Basics-Serie erwähnt, hat Google im deutschsprachigen Raum einen Marktanteil von mehr als 90 Prozent. Daher konzentrieren wir uns auch in diesem Teil der Serie nur auf AdWords – so heißt der Online-Werbedienst des Suchmaschinenriesen.

Wozu wird SEA verwendet?

Der vordergründige Nutzen von AdWords liegt darin, durch Klicks auf die Anzeigen Besucherströme auf eine Webpräsenz zu lenken. Diese Webpräsenz ist im Regelfall die eigene Website. Wenn man das richtig macht, funktioniert die Suchmaschinenwerbung dafür sehr gut. Jedoch sollte man, wenn man SEA-Anzeigen schaltet, diese Investition auch immer gleich für die Optimierung der eigenen Website einsetzen. Das hilft in einem Schritt bei SEO, Steigerung der Klickrate (CTR) für organische SERPs und der Verbesserung der Conversion-Rate (=Erfolgsquote) einer Website.

Als Einsteiger empfehlen sich drei Ziele mit SEA zu verfolgen:

  1. Sofortige Trafficquelle auch ohne gute Rankings in den SERPs: Dank der Anzeigen kann Ihre Website auch auf der ersten Suchergebnisseite erscheinen, selbst wenn diese noch nicht genug Vertrauen für die organische Seite 1 besitzt.
  2. Traffic für ergänzende Angebote außerhalb meiner Kerninhalte: Selbst, wenn Sie Produkt X über Ihren Webshop vertreiben, aber dazu keine Testberichte auf Ihrer Seite veröffentlichen, könnte der Suchende nach Testberichten zu Ihrer Zielgruppe gehören. Erstellen Sie eine Anzeige für „Produkt X Testbericht“ etc. tauchen Sie auch ohne entsprechender Inhalte in den SERPs auf. Oder: Wenn Sie saisonal Ihr Angebot erweitern, aber dazu nicht (oder vielleicht nicht schnell genug) in den Suchresultaten nach oben gelangen. Beispiele dafür wären spezielle Oster-, Weihnachts-, Muttertags-, Valentinstags-, Herbstferien- oder ähnliche Angebote, die sie direkt und zeitnah für Ihre Zielgruppe bewerben möchten.
  3. Daten sammeln zum Optimieren einer Website: Im Gegenteil zum Google-Keyword-Planner liefert Ihnen eine zeitlich beschränkte AdWords-Kampagne genauere Daten – und vor allem noch viel mehr Daten. Sie können die Conversion-Rate Ihrer Seite analysieren, sehen wie Seitentitle und Description Ihrer Seite in Hinblick auf die CTR angenommen werden etc.

Wie erstellt man Google-AdWords-Kampagnen?

Um Google-AdWords-Kampagnen zu erstellen benötigen Sie ein Google-Konto. Damit loggen Sie sich einfach auf adwords.google.com ein. Die Erstellung einer Kampagne hat der Suchmaschinenriese sehr intuitiv und einfach gestaltet. Zudem bietet Google unter der Adwords-Hilfe leicht verständliche und gut aufbereitete Informationen an, wie man Kampagnen erstellt. Da die AdWords-Plattform stetig weiterentwickelt wird und dadurch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung möglicherweise bald nicht mehr Up-to-date wäre, wird hier auf eine solche verzichtet. Stattdessen wird verstärkt darauf eingegangen, welche Eckpunkte eine erfolgreiche Kampagne aufweist, da diese keinen Veränderungen unterworfen sind.

Wichtig ist in einem ersten Schritt, dass Sie Tagesbudget, Sprache, Region und zeitlichen Anfang und Ende Ihrer Kampagne festlegen. Danach gilt es, die richtigen Keywords mit dem Keyword Planer zu bestimmen und Ihre Werbeanzeige aussagekräftig und interessant zu gestalten. Für die interessante Gestaltung behalten jene Tipps Ihre Gültigkeit, die auch für die Erstellung hochwertigen Contents für Ihre Seite Gültigkeit behalten. Auf Dr. Web finden Sie bereits Beiträge dazu. Ein entsprechender Link wird am Ende des Beitrags aufgelistet.

Auf der Hand liegt, dass die Anzeigentexte einen klaren Bezug zum Keyword haben sollten. Schließlich will der Suchende Informationen zu seiner Suchanfrage. Zudem sollte er kurz und knackig die Vorteile Ihres Angebots in Zusammenhang mit der Suchanfrage auf den Punkt bringen und deutlich machen, dass Sie für seine Anfrage eine Lösung bieten. Gelingt dies, sollte die Klickrate Ihrer Anzeige entsprechend hoch sein.

Google verlangt zudem von der Zielseite, dass sich darauf möglichst relevante und originelle Inhalte im Kontext mit der eingegebenen Suchphrase wiederfinden (Stichwort: Unique Content). Der Suchmaschinenriese bewertet die Relevanz der Anzeige und Zielseite zudem mit einem Qualitätsfaktor. Entspricht Ihre Kampagne den Vorstellungen von Google, wirkt sich das auf Kosten und Anzeigenposition der AdWords positiv aus.

Die Suchmaschine hat den Qualitätsfaktor natürlich aus Eigeninteresse eingeführt. Die Überlegung dahinter: Je besser die Anzeigen die Bedürfnisse der Suchenden befriedigen, desto mehr Vertrauen werden sie aufbauen und desto öfter werden Sie angeklickt. Da Sie als Werbekunde pro Klick zahlen, bedeutet das für Google bares Geld. Spinnen Sie diese Überlegung aber weiter, so können Sie auch für sich Nutzen daraus ziehen: Erfüllen Ihre Anzeige und Ihre Zielseite die Voraussetzungen von Google, so bedeutet das, dass auch Ihre Kampagne das Bedürfnis der Suchenden befriedigt. Und sie wissen dadurch, dass Sie Ihrer Zielgruppe relevante Inhalte bieten.

In der AdWords-Hilfe finden Sie Möglichkeiten Ihren Qualitätsfaktor zu testen. Zudem bietet Google auch einen Online-Video-Kurs, in dem Google die Eckpunkte einer relevanten Anzeige erklärt und vorstellt. Links dazu finden Sie am Ende dieses Beitrags.

Auswertung von SEA und die Verbindung mit SEO

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Um die Effektivität Ihrer AdWords-Anzeigen bestmöglich messen zu können, sollten Sie Ihr Google-AdWords-Konto mit Ihrem Google-Analytics-Konto verbinden. Anhand der Zahlen, die Ihnen von Werbedienst ausgegeben werden, erfahren Sie dann, wie oft eine Suchanfrage eingegeben wurde und wie viele Interessenten auch tatsächlich auf Ihre Anzeige geklickt haben. Dank Google Analytics können Sie zudem noch das Verhalten dieser Interessenten auf Ihrer Website messen.

Zu wissen, was man damit messen kann, ist eine Sache. Zu wissen, wie man diese Daten interpretiert, auswertet und positive Veränderungen dadurch herbeiführt, die viel Wichtigere. Daher sollen im Folgenden ein paar wichtige Messdaten mit hilfreichen Schlussfolgerungen erläutert werden:

  • Impressionen: Mit Hilfe der Impressionen erfahren Sie einen genauen Wert, wie oft ein Keyword in einem bestimmten Zeitraum eingegeben wird. Im Gegensatz zu Keyword-Planer, der nur gerundete Werte angibt. Die Impressionen dienen der besseren Bestimmung, welches Keyword für Sie das gewinnbringendste sein kann.
  • Klicks/CTR: Anhand der Klicks und Click-Through-Rate können Sie auswerten, welche Anzeigen häufiger von den Interessenten als wichtig angenommen wurden. Für die Onsite-Seo-Optimierung Ihrer Website verrät Ihnen das, welcher Seitentitel und welche Metadescription auch dort gut funktionieren würde.
  • Geschaltet: Im Reiter Anzeige auf Google AdWords sehen Sie anhand der Spalte „geschaltet“ welche Anzeige von Google wie oft verwendet wurde. Daran können Sie auch erkennen, welche Anzeigeninhalte von der Suchmaschine als wichtig angesehen werden. Das gibt Ihnen Aufschluss für optimale Seitentitel und Meta-Description in Hinblick auf Seo. Google wertet nämlich schon anhand des Algorithmus aus, welche Werbeanzeige zu einer bestimmten Suchanfrage am ehesten Klicks generieren kann.

(Wichtig: Erstellen Sie nicht pro Anzeigengruppe nur eine Werbeanzeige, sondern kreieren Sie mehrere Anzeigen pro Gruppe. Nur dann erhalten Sie den direkten Vergleich im Bereich der CTR und unter „geschaltet“!).

  • Absprungrate: Wenn Sie AdWords mit Analytics verbinden, können Sie messen, wie viele Besucher Ihre AdWords-Anzeige angeklickt haben und so auf Ihrer Website gelandet sind. Ob der Inhalt das Suchbedürfnis befriedigt hat, erkennen Sie an der Absprungrate. Ist diese besonders hoch, ist das im Wesentlichen auf 3 Gründe zurückzuführen: 1. Das Design hat den Besucher abgeschreckt, 2. Mit der Benutzerfreundlichkeit kam der Besucher nicht zurecht oder 3. Der Inhalt passte nicht zum Bedürfnis. Bevor Sie sich jetzt auf Ihren Webdesigner ausreden: Meistens liegt es am Inhalt. Das heißt: Mit Sea erhalten Sie auch Hinweise darauf, welche Inhalte Sie dringend überarbeiten sollten.

Wie geht es weiter in der Online-Marketing-Basics-Serie?

Der nächste Teil der Serie wird sich dem Thema E-Mail-Marketing widmen. Die Kernfragen, wie man dabei vorgehen sollte und wie man erfolgreiche Marketing-Mails gestaltet, sollen darin beantwortet werden.

Nützliche Links zum Beitrag

Startseite der AdWords-Hilfe

AdWords-Einführungsvideos für Werbetreibende

Qualitätsfaktor verstehen und überprüfen

Online-Marketing-Basics #1: Die Werkzeuge des Online-Marketings im Überblick

Online-Marketing-Basics #2: Drei Gründe, warum die eigene Website höchste Priorität haben sollte

Online-Marketing-Basics #3: Einführung ins Social-Media-Marketing

Online-Marketing-Basics #4: Suchmaschinenoptimierung für Anfänger

(dpe)

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Online-Marketing-Basics #4: Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Anfänger

Suchmaschinenoptimierung ist eine Teildisziplin des Suchmaschinenmarketings. Dadurch sollen Besucher von einer Suchmaschine auf Ihre Webpräsenz geführt werden. Die Suchmaschinenoptimierung, kurz Seo, konzentriert sich dabei auf die sogenannten organischen Rankings. Im vierten Teil unserer Online-Marketing-Serie soll nun erklärt werden, was Seo bedeutet und eine Einführung gegeben werden, wie man die Positionen positiv beeinflussen kann.

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Die besondere Marktsituation im Bereich der Suchmaschinen im deutschsprachigen Raum beschränkt uns unweigerlich auf Google. Bei mehr als 90 Prozent Marktanteil macht es kaum Sinn, sich auf andere Suchmaschinen zu spezialisieren.

Das bringt uns hierzulande Vor- und Nachteile mit sich: Man muss sich nur auf Google spezialisieren, da Google der einzig relevante Markt im Suchmaschinenmarketing ist. Aber: Alle anderen Mitbewerber wollen auch ein Stück vom wertvollen Google-Kuchen. Die gesamte Konkurrenz konzentriert sich auf diesen Markt. Man kann also nicht spezialisiert auch andere Suchmaschinen anvisieren und dort zwar weniger, aber dennoch gewinnbringende Früchte ernten.

Das heißt allerdings nicht, dass es unmöglich ist, auf Google voranzukommen. Mit der richtigen Strategie kann man relevante Keywords anvisieren, die im Idealfall wenig umkämpft, aber noch immer ertragreich sind.

Wie sieht eine erfolgversprechende SEO-Strategie aus?

Suchmaschinenoptimierung bezeichnet alle Maßnahmen, um eine Webpräsenz in den organischen SERPs (= Ergebnisseiten nach einer Suchanfrage) unter einer bestimmten Suchphrase auf eine top Position zu bringen. Die erste Frage, die sich daher stellt: Was ist eine organische top Position?

Die organischen Ergebnisse bei einer Suchanfrage bezeichnen jene Ergebnisse, die von Google aufgrund Ihrer Beschaffenheit als hilfreich für den Suchenden angezeigt werden. Das Gegenteil der organischen Suchergebnisse sind die bezahlten Werbeanzeigen (kurz Sea für Search Engine Adverstising). In der Regel gibt es bei Suchanfragen in der rechten Spalte und oben in der Mitte Werbeanzeigen. Diese sind auch als solche gekennzeichnet. Die organische Liste sind somit alle Treffer in der mittleren Spalte, die nicht als Anzeigen gekennzeichnet sind.

Um zu wissen, welche die top Positionen sind, muss man einen Blick auf die Click Through Rate (= Klickrate, kurz CTR) der einzelnen Positionen werfen. Es gibt unterschiedliche Statistiken mit unterschiedlichen Ergebnissen zur CTR. Von Studie zu Studie variierten die Ergebnisse stark. Allerdings ist die Kernaussage immer gleich: Die top 3 erhalten rund 60% aller Klicks, die 1. Seite mehr als 90 Prozent. D.h.: Auf die zweite Seite abzurutschen bedeutet meist, keinen nennenswerten Besucherstrom mehr zu erhalten.

Schritt 1: Die richtigen Suchbegriffe anvisieren

Herauszufinden unter welchen Suchbegriffen man ganz oben stehen sollte, ist die erste Herausforderung. Viele Unternehmer freuen sich, wenn Sie unter Ihrem Namen oder unter selbst ausgedachten Suchbegriffen weit oben stehen. Das ist aber oft nichts wert. Warum? 1. Unter dem Namen ist das keine Kunst. Die Konkurrenz wird nicht auf Ihren Namen optimieren. 2. Wenn Sie Ihre Suchbegriffe ohne vorhergehende Analyse auswählen, besteht die Gefahr, dass niemand danach sucht.

Daher müssen Sie zuerst die Anzahl der Suchanfragen für ein bestimmtes Keyword herausfinden. Oftmals machen bei den Keywords sogar nur Kleinigkeiten den Unterschied. Es kann sein, dass die Singularform eines Produkts oft gesucht wird und die Pluralform selten (oder umgekehrt).

Um Herauszufinden, wie oft ein Suchbegriff gesucht wird, hilft Ihnen der Google-Keyword-Planer. Er zeigt Ihnen auch andere themenrelevante Suchphrasen an.

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(Screenshot: Keyword-Planer, 28. April 2014)

Nachdem Sie potentiell ertragreiche Suchbegriffe recherchiert haben, müssen Sie diese noch in zwei Punkten „gegenchecken“:

  1. Ist es wirklich Ihre Zielgruppe, die danach sucht? Um das herauszufinden, geben Sie einfach Ihren Suchbegriff in die Google-Suche ein und sehen sich die Ergebnisse an. Beispiel eines häufigen Fehlers: Wenn Sie Ihr Tätigkeitsfeld mit dem Fachbegriff eingeben, wirft Google vermehrt Job-Angebote aus. Der Grund ist nicht der, dass Google nicht weiß, was der richtige Suchbegriff ist. Im Gegenteil: Google weiß genau (anhand der täglichen Analyse von Milliarden an Daten), dass die meisten Personen mit diesem Suchbegriff nach Jobs suchen. Das heißt für Sie: Wenn Sie Ihre Tätigkeit als Dienstleister verkaufen wollen, müssen Sie weiter suchen, um den richtigen Suchbegriff Ihrer Kunden zu finden!
  2. Wie stark ist die Konkurrenz? Oftmals ist das beste Keyword nicht jene Suchphrase, die von Ihrer Zielgruppe am häufigsten eingegeben wird. Nicht, weil es Ihnen nichts bringen würde, dort ganz oben zu stehen. Sondern, weil der Preis dafür einfach zu hoch wäre. Optimierungen von Profis, Linkbuilding etc. kosten Geld. Übersteigen diese Kosten den zu erwartenden Gewinn, rentiert es sich nicht. Außerdem haben Sie bei starker Konkurrenz keine Garantie, es jemals ganz nach oben zu schaffen. Vielleicht gibt es eine andere Suchphrase, mit nur geringfügig weniger Suchanfragen, aber dafür viel schwächerer Konkurrenz. Dort könnten Sie schneller und günstiger gute Rankings erreichen…

Fünf Basis-Punkte, um die Konkurrenzsituation kostenlos einzuschätzen

  1. Wie viele Seiten ranken unter dem Suchbegriff? Geben Sie den Suchbegriff ein und Google verrät Ihnen, wie viele Ergebnisse die Suchmaschine gefunden hat.
  2. Welchen Pagerank hat die Konkurrenz? Auch wenn der Pagerank (PR) nicht mehr Ranking-Kriterium ist, so gibt er Ihnen dennoch einen Hinweis darauf, welchen Trust die Website genießt. Den PR einer Site können Sie beispielsweise mit dem kostenlosen Firefox-Plugin „Seoquake“ oder mit einem der zahlreichen PR-Checker aus der Google-Suche analysieren.
  3. Stecken die Keywords in der Url? Kommen die Keywords in der Url vor oder handelt es sich um unbenannte Unterseiten? Subdomains, Vergleichsseiten oder Shops sind ein gutes Zeichen. Ranken Websites vorne ohne Keywords in der Url, steigen Ihre Chancen, diese zu schlagen.
  4. Stecken Keywords im Seitentitel und in der Metadescription? Der Seitentitel ist der Teil der Suchergebnisse, der blau angezeigt wird. Die Metadescription kann der graue Erklärungstext darunter sein. Finden sich die Keywords nicht in der Description nimmt sich Google diese direkt aus den Texten. Da Google aber den Zusammenhang nicht erkennen kann, sind das keine ganzen Sätze, sondern immer mit „…“ zusammengesetzte Textteile. Fehlen die drei Punkte, wurden die Keywords in der Description eingepflegt. Passt hier alles, wird es für Sie schwieriger, denn das ist ein Anzeichen für Profis.
  5. Wieviele Backlinks hat die Konkurrenz? Wichtigstes Rankingkriterium sind noch immer Backlinks von anderen Webseiten. Trotz Updates der letzten Jahre kann man zumindest als Orientierung noch die alte Faustregel heranziehen: Je mehr die Konkurrenz gesammelt hat (vor allem von starken Seiten), desto stärker ist sie. Diese können Sie mit einem Backlink-Checker aus der Google-Suche kostenlos nachprüfen.

Eine solche Basis-Konkurrenzanalyse können Sie auf diese Weise kostenlos durchführen. Profis sichten mehr Kennzahlen und verwenden kostenpflichtige Tools. Damit können diese Seos (so nennt man Suchmaschinenoptimierer) noch genauer, schneller und besser die Wettkampfsituation einschätzen.

Schritt 2: Onpage-Seo – die eigene Website auf Keywords trimmen

Nach der Keyword-Recherche gilt es, Ihre Website auch korrekt aufzustellen. D. h.: Sie müssen Google vermitteln, dass User die gesuchten Informationen auf Ihrer Seite erhalten werden. Dafür müssen Sie Parameter wie Title, Description und Url auf diese Suchbegriffe hin ausrichten. Saubere Struktur und Code spielen, ebenso wie Inhaltsquantität eine Rolle. Natürlich sollte der Content auch wirklich die Informationen abdecken, die Sie Google vermitteln wollen. Und die wichtigsten Keywords sollten Sie wiederum hervorheben – durch Überschriften, Fettungen etc. Auch Aspekte wie Ladezeiten und mehr spielen hier hinein. Ein ausführlicher Beitrag zur Onsite-Optimierung wurde bereits auf Dr. Web veröffentlicht. Den Link dazu finden Sie am Ende dieses Beitrags.

Schritt 3: Offpage-Optimierung – sammeln Sie Links als Empfehlung

Die Idee mit der Google den Suchmaschinenmarkt revolutioniert hatte war folgende: Setzt Website A einen Link auf Website B, gleicht das einer Empfehlung. Denn auf eine Website, von der man nichts hält, würde man nicht verlinken. Das Prinzip ist heute noch das gleiche. Es geht um die Links. Allerdings wurde und wird immer wieder versucht das System auszutricksen. Daher hat Google einen geheimen Algorithmus, um natürlichen von unnatürlichen Backlinkaufbau zu unterscheiden.

Das heißt: Setzen Sie auf die falschen Linkgeber, kann das schwerwiegende Folgen haben. Ganze Websites wurden von Google dafür schon mit schlechten Rankings bestraft oder gar aus dem Index genommen. Eine Existenzgefährdung für Unternehmen, wenn diese auf den Besucherstrom aus dem Internet angewiesen sind. Achten Sie also darauf, eine möglichst natürliche Linkstruktur aufzubauen und nicht wild mit jedem, den Sie kennen, Links zu tauschen. Tragen Sie Ihre Website auch nicht in jeden Katalog ein, der gratis Links verteilt. Das findet Google heraus und straft Sie ab.

Ein paar Tipps zum Linkaufbau:

  • Übertreiben Sie nicht! Tausende Links in kürzester Zeit sind auffällig.
  • Variieren Sie den Ankertext. Wenn Sie immer Ihre Keywords verlinken, fällt es auf. Würden die Links auf natürlichen Empfehlungen basieren, würden die Webmaster auch unterschiedlich vorgehen.
  • Achten Sie darauf, dass nicht immer auf die Domain, sondern auch immer wieder auf Unterseiten (z. B.: Blogartikel) verlinkt wird.
  • Je stärker die Website ist, die auf Sie verlinkt, desto besser. Achten Sie aber auch darauf: Wenn Sie nur top Links generieren, wird Google irgendwann vermuten, dass Sie diese eingekauft haben. Noch gefährlicher ist es aber, von der falschen Website Links zu generieren. Wenn Google diese als Bad-Neighbourhood einstuft, kann das für Sie Rankingverluste zur Folge haben.

Wie geht es weiter in der Online-Marketing-Serie?

Der nächste Teil der Serie beschäftigt sich mit der zweiten Teildisziplin im Suchmaschinenmarketing, der Suchmaschinenwerbung (Sea). In einer kurzen Einführung wird erläutert, worauf man bei der Erstellung von AdWords-Anzeigen achten sollte und wieso sich Seo und Sea nicht ausschließen, sondern wie sich diese beiden Online-Marketing-Formen ergänzen können.

Nützliche Links zum Beitrag

Onpage-Seo-Basics: Effektive Sofortmaßnahmen für jedermann

Online-Marketing-Basics #1: Die Werkzeuge des Online-Marketings im Überblick

Online-Marketing-Basics #2: Drei Gründe, warum die eigene Website höchste Priorität haben sollte

Online-Marketing-Basics #3: Einführung ins Social-Media-Marketing

(dpe)