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Photoshop: Texturen bearbeiten (mit 50+ hochwertigen Texturen zum Download)

Texturen sorgen schnell für realistische Oberflächen. Photoshop arbeitet viel zu sauber und fotorealistische Texturen sind nur mit zahlreichen Filterkombinationen möglich. So machen wir es uns leicht, suchen die passende Kategorie von Papier über Metall zu Holz aus, checken, ob Größe und Freigabe passen, und gestalten texturierte Webseiten oder Kompositionen auf Basis hochwertiger Texturen.

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DesignerCandies: Brandneuer Dienst liefert kostenlose Design-Ressourcen gemeinfrei

DesignerCandies ist ein gut fünf Wochen altes Projekt des Designers Adam McIntyre. Auf DesignerCandies stellt McIntyre bislang 25 Freebies bereit, die sich gleichermaßen für das Web-, wie auch das Print-Design eignen. Die Sammlung wächst um rund 5 Freebies pro Woche. DesignerCandies bietet zur Zeit im Schwerpunkt freigestellte 3D-Renders an, aber auch Texturen und Pinsel finden sich. Besonders interessant: Alle Ressourcen stehen als Public Domain komplett gemeinfrei zur Verfügung.

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Adam McIntyre gibt sich bescheiden. Er habe ein gutes Auskommen mit seinen übrigen Projekten, schreibt er. Insofern könne er es sich leisten, DesignerCandies als Spaß-Projekt für noppes zu betreiben, Geld müsse er daraus nicht generieren. Den gemeinen Designer wird’s freuen, denn schlussendlich geht McIntyre sogar so weit, seine Werke auf DesignerCandies als Public Domain, also bar jeglicher Urheberrechte verfügbar zu machen. Die Verwendung ist somit in keiner Weise eingeschränkt.

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Weder müssen Sie bei Verwendung etwas bezahlen, noch einen Backlink oder sonstigen Quellennachweis anbringen. Sie dürfen die Dateien verändern und sogar selbst zum Download bereit stellen. Natürlich ist von daher nicht einmal die kommerzielle Nutzung irgendwie beschränkt. DesignerCandies bietet damit Freebies, wie man sie sich wünscht, ohne Haken, Ösen, Fußangeln oder sonstige Risiken, wie sie gerade der in Deutschland tätige Designer schon fast als täglich Brot empfindet.

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McIntyre konzentriert sich aktuell stark auf die Bereitstellung von freigestellten 3D-Renderings, jüngstes Werk sind etwa verschiedene Pflanzen. Auch eher ungewöhnliche und wohl aus seinem eigenen Projekt-Kreis oder Hobby entstandene Ressourcen, wie Kampfjets oder Patronenhülsen finden sich im Portfolio. Das ist sicherlich nicht jedermanns Sache, obschon auch diese Elemente ausgesprochen exakt ausgearbeitet sind. Sein Qualitätsversprechen hält McIntyre in allen Bereichen.

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Neben 3D-Grafiken, die durchaus auch zivilere Elemente, etwa Herzen oder Ampelanlagen oder barocke Ornamente, enthalten, stehen auf DesignerCandies ebenso Texturen, Patterns und Pinsel für Photoshop bereit. Mit einer Visitenkartenvorlage für DJs kündigt McIntyre an, sich auch in diesem Bereich künftig mehr zu zeigen.

DesignerCandies ist aktuell noch mäßig bekannt. Mit insgesamt rund 7.500 Downloads steht McIntyre noch ziemlich weit hinten in seiner Nische. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass der Download-Counter qualmt. Gefällt Ihnen ein Download besonders oder (umgekehrt) überhaupt nicht, dann lassen Sie es McIntyre in den Kommentaren zum jeweiligen Freebie wissen, wie er selbst in diesem Video fordert:

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The Pattern Library: Nahtlose Gratis-Hintergrundbilder für Ihre Designs

The Pattern Library ist ein recht neues Projekt der Designer Tim Holman aus New York und Claudio Guglieri aus San Francisco. Die beiden leben zwar auf entgegengesetzten Seiten des Kontinents, jedoch konnte sie das nicht davon abhalten, das gemeinsame Projekt "The Pattern Library" zu realisieren. Ich sag’s ja immer: Gravity sucks, wird aber immer unbedeutender. Das Konzept des Dienstes entspricht dem Inhalt. Die Sammlung nahtloser Hintergrundmuster als ungewöhnlich zu bezeichnen wird beiden Aspekten gerecht…

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The Pattern Library: Interessante, teils wilde Muster, alle kostenlos und nicht profan

Bei meinem ersten Besuch der The Pattern Library (TPL) kam es mir vor, als würde ich in ein exotisches Land einreisen, um nicht direkt von einem anderen Planeten zu sprechen. TPL verhält sich zwar voll responsiv und liegt insofern im Trend, hält sich aber ansonsten an keines der etablierten Design-Prinzipien. TPL ist einfach eine wilde Ansammlung unterschiedlichster Muster – und offenbar stolz darauf.

Aktuell warten 43 Pattern darauf, von Ihnen verwendet zu werden. Dabei sind alle Muster stark unterschiedlich, keines ähnelt einem anderen. Die Designs sind mindestens als interessant zu bezeichnen, auch einige echte Juwelen finden sich. Um eines der Muster auszuwählen, klicken Sie eine der Vorschauen auf der Homepage an. Dann sieht Ihr Browserfenster zum Beispiel so aus:

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In dieser Ansicht findet sich rechts oben im Browserfenster eine vertikale Toolbar, die bei der Navigation behilflich sein soll:

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Mit dem nach oben zeigenden Pfeil gelangen Sie zum vorhergehenden Pattern, der nach unten gerichtete navigiert ein Pattern weiter. Der Kreispfeil öffnet ein Muster nach dem Zufallsprinzip und ein Klick auf das – nennen wir es – Tastenfeld führt zurück zur Startseite. Der Link zum Download findet sich linksseitig oben unter der Bezeichnung des jeweiligen Patterns. Das war’s. Keine Suche, keine Kategorien, keine weitere systematische Verfügbarmachung des Fundus. Solange die Zahl der Muster überschaubar bleibt, reicht diese Informationsarchitektur erstmal aus. Wir werden sehen, was passiert, wenn die Zahl der Patterns die Hundertermarke knackt…

Alle Designs liegen entweder als JPG oder PNG vor. Dabei kann man den Erstellern keinen Vorwurf machen. Richtigerweise wählten sie für fotorealistische Muster das Format JPG und für flache, einfache Formen PNG. Empfehlenswert ist es, die JPGs nochmal durch einen Optimierer zu schicken. Ich konnte unter Einsatz von JPEGmini zwischen 20 und 30 Prozent weitere Größenreduzierung erreichen, was mir bei den PNGs nicht gelang. Diese waren stets gut optimiert.

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Alle Pattern stammen von verschiedenen Designern und sind kostenlos nutzbar für private und kommerzielle Projekte gleichermaßen. Eine bestimmte, nachlesbare Lizenz ist nicht genannt. Wenn Sie Ihre eigenen Muster der Sammlung hinzufügen wollen, freuen sich Holman und Guglieri über eine Mail mit Dateianhang, sowie Nennung Ihrer Netzadresse und Ihres Twitter-Accounts. Ist das Design interessant genug, stehen die Chancen für eine Aufnahme in die Sammlung einigermaßen gut..

The Pattern Library ist auf jeden Fall die nächste Ergänzung Ihres Werkzeugkastens. Folgen Sie Tim und Claudio auf Twitter um über Ergänzungen der Library auf dem Laufenden zu bleiben…

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Designers Basisausstattung: 10 nützliche Freebies

Sicherlich, jedes Projekt ist anders, aber dann doch wieder ähnlich. Die Ähnlichkeit nimmt zu, je länger man im Designer-Geschäft tätig ist. Dadurch wird es bisweilen schwierig, sich stets auf’s neue hochkreativ zu zeigen, wenn der Kunde es erwartet. Die Problematik intensiviert sich im Laufe der Karriere. Das ist auch normal, denn man ist Mensch und lebt als solcher in seinen eigenen mentalen Grenzen. Als intelligenter Mensch ist man natürlich vorbereitet und hat sich Strategien zur Inspiration zurechtgelegt. Wildes Surfen, aber auch Bleistiftskizzen auf weißem Papier gehören zu den probaten Mitteln. Wenn man es etwas hemdsärmeliger angehen will, kann man sich auch gleich mit fertigen Elementen umgeben. Da sind Freebie-Sammlungen immer gern gesehen…

Die folgenden 10 Freebies sind Teil meines Basis-Baukastens geworden. Manche sind ganz frisch, andere fanden sicherlich schon ein halbes Dutzend Verwendungen. Vielleicht ist auch für Sie was dabei?

1. SEO-Icons im Flat Look

Das ist die neueste Ergänzung meines Werkzeugkastens. Diese 12 SEO Icons im Flat Design passen gut zum aktuellen Trend, besitzen aber genügend Eigenständigkeit, um nicht wie das nächste iOS7 zu wirken, auch die Farbpalette überzeugt. Und wenn iOS7 dann erstmal offiziell ist, werden viele Kunden nach genau so einem Stil fragen. Sie werden sehen…

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2. Texturen im Grunge-Look

Diese 25 Texturen habe ich mir ebenfalls erst kürzlich zugelegt. Sie kommen als JPG in 5.000 x 5.000 Pixeln bei 300 ppi und sind kompatibel zu jedwedem Bildbearbeitungsprogramm. Sinnvoll einsetzen lassen sie sich naheliegenderweise nur in Anwendungen, die mit Ebenen arbeiten oder eben im Web.

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3. PSD-Vorlage "Modus Versus"

Bootstrap ist beliebt, sehr beliebt sogar. Und wenn das auch bei Ihnen so ist, dann sollten Sie sich dieses Template näher ansehen. Modus Versus ist ein kostenloses Mehrzweck-PSD auf der Basis des 1.170 Grid Systems aus Bootstrap. Das prädestiniert es für den Gebrauch mit responsiven Frameworks, wie eben – Bootstrap…

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4. Flat UI-Kit

iOS (seite neuestem), Windows Modern GUI und Android Jellybean befördern den Trend zu responsivem Design. Dieses Freebie hier hilft beim Einstieg in das Thema. Ob man nun Flat Design eher als eine Reduktion oder eher als einen eigenen Stil definieren will, in jedem Fall ist das Flat UI Kit zeitgemäß.

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5. "Media Black" UI-Kit

Das "Media Black" UI-Kit wartet in meinem Werkzeugkasten die meiste Zeit auf seinen Einsatz. Mit seiner dunklen Ausrichtung und den klar fokussierten Einsatzbereichen ist es eher der Ecke "Special Interest" zuzuordnen. Es beinhaltet grafische Elemente für jede Art von Media-Anwendung, also Audio- und Video-Player, liefert aber zusätzlich passende Navigationselemente mit. Das Kit ist auch kommerziell frei nutzbar.

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6. Visitenkarten-Vorlage im Retro-Look (PSD)

Diese Photoshop-Vorlage bereichert Ihren Werkzeugkasten um eine äußerst elegante und moderne Variante einer Visitenkarte, die zudem aufgrund ihres minimalistischen Stylings schnell und umfassend angepasst werden kann. Dieser Freebie besteht aus zwei separaten PSDs und kann sowohl privat, wie kommerziell frei genutzt werden.

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7. Infografiken leicht gemacht mit dem Infographic Vector Kit

Infografiken sind der Knaller momentan. So ist es kein Wunder, dass Kunden auf die Idee kommen, statt langweiliger Powerpoint-Folien doch lieber schicke Infografiken erstellen zu lassen. In solchen Fällen verlasse ich mich zunächst auf das Infographic Vector Kit. Damit habe ich schon einmal die wichtigsten Elemente in einem Kit abgedeckt.

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8. Apple-Geräte-Icons

Dazu muss man wohl nicht viel sagen. In diesem Set versammeln sich 10 Darstellungen der Apple-Bestseller. Auf Detailtreue wurde Wert gelegt, geliefert werden PNGs und Illustrator-Dateien. Da das Set schon etwas älter ist, fehlt das iPhone 5. Aber gut, in Illustrator den oberen Ankerpunkt des 4s packen und etwas nach oben ziehen… Fertig ;)

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9. Simplito: Kostenloses Set mit Social Icons

Aus 2011, aber erst jetzt richtig trendy, flat und so, kommt dieses Set von 24 Icons aus dem Social Media-Umfeld in Form von JPGs und PNGs daher. Ein PSD wird ebenfalls geliefert, so ist umfassende Anpassung möglich. Die Icons können sowohl privat, wie kommerziell unter den Bedingungen des mitgelieferten Lizenz-Files verwendet werden.

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10. Rahmen & Bänder im Retro-Style

Ich dachte nicht, sowas jemals zu benötigen. Meine Kundschaft sieht das in zunehmendem Maße anders. Der Trend geht auf der einen Seite zu Flat und auf der anderen Seite zu Retro. Und letzteres bedienen diese handgezeichneten Rahmen und Bänder ganz sicherlich. Alle 46 Elemente wurden zunächst auf Papier erstellt und dann digitalisiert und in das Vektor-Format überführt. Durch den comic-artigen Zeichenstil wirken sie fast schon wieder modern. Ich verwende sie gern im Umfeld von Printprodukten, die im weitesten Sinne mit Veranstaltungen zu tun haben.

ribbon

(wa/dpe)

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Schluss mit einfarbig: Fünf Pattern-Generatoren für Hintergrundgrafiken

Wenn der Hintergrund einer Website mehr als nur einfarbig sein soll, muss eine Hintergrundgrafik her. Will man sich bildlich nicht direkt festlegen, und auf etablierte Weise unterschiedliche Auflösungen bedienen, etscheidet man sich oft für Texturen oder Muster, die sich wiederholen. Gerade sich wiederholende Muster sind je nach Komplexität nicht im Handumdrehen gestaltet. Pattern-Generatoren helfen dabei, Hintergrundgrafiken so zu erstellen, dass ein stimmiges Muster entsteht. Wir haben uns fünf dieser Tools für Sie angesehen.

Pattern Cooler

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Wer dezent nicht mag, wird bei Pattern Cooler sicher fündig. 225 unterschiedliche Muster stehen zur Auswahl. Jedes Pattern kann individuell angepasst werden. So gibt es die Möglichkeit, alle enthaltenen Farben frei zu definieren. Außerdem kann aus vier verschiedenen Größen ausgewählt werden.

Wem das nicht reicht, der kann seinem Muster noch eine Textur verleihen. Möglich sind Textil- sowie Rauschtexturen. Das fertige Muster wird als PNG-Datei zum Download angeboten. Wer eine hochauflösende Grafik oder ein Vektorformat haben will, muss allerdings 10 Dollar bezahlen.

Patternify

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Patternify ist etwas für Pixelschubser. Auf einer definierten Fläche, die zwischen einem und zehn Pixel Kantenlänge hat, werden einzelne Pixel platziert. Dabei sind Farbe und Transparenz frei wählbar. Auch mehrere einfache Muster stehen zur Vorauswahl bereit. Eine Live-Vorschau zeigt das künftige Ergebnis im Einsatz. So sieht man unmittelbar, wie die Grafik als Muster dargestellt wird.

Neben dem Download der Grafik als PNG-Datei, stellt der Dienst sie auch als Data-URL inklusive dazugehörigem CSS-Quelltext zur Verfügung.

Patternizer

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Patternizer ist kein klassischer Generator. Denn er erzeugt keine Grafik, die als Hintergrund eingebunden wird. Vielmehr werden die mit Patternizer generierten Muster per JavaScript und Canvas-Element in ein HTML-Dokument platziert.

Zur Erstellung von Mustern gibt es eine grafische Oberfläche, mit der man Streifen in unterschiedlicher Farbe, Breite und Drehung übereinander legen kann. Das fertige Pattern wird in ein JSON-Objekt gespeichert, welches zusammen mit der Patternizer-Library in ein HTML-Dokument eingebunden werden muss.

Stripemania

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Wer ein gestreiftes Muster lieber in klassischer Form möchte, wird bei Stripemania fündig. Zwar sind die Gestaltungsmöglichkeiten eingeschränkter als etwa bei Patternizer, dafür gibt es die Hintergründe als PNG- oder GIF-Grafiken. Außerdem ist es möglich, mehrere Farben und Farbverläufe in die Streifen aufzunehmen.

ZenBG

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Der letzte im Bunde ist ZenBG. Der Generator stellt verschiedene Texturen zur Auswahl, die anschließend nach Belieben eingefärbt werden können. Dazu gehören unter anderem Holz-, Stein- und Papiervarianten. Ist die passende Textur ausgewählt, lässt sich diese mit einer beliebigen Farbe kolorieren.

Wer es lieber bunt hat, kann mehrere Farben angeben, die in Form eines Verlaufes über die Textur gelegt werden. Anschließend erhält man eine fertige ZIP-Datei zum Download, welche die Grafik einschließlich CSS-Quelltext beinhaltet.

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Übrigens: Wenn Sie weitere Generatoren kennen. Nennen Sie sie uns bitte, in den Kommentaren, gleich hier drunter…

(dpe)