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Wissenstest: Themes für WordPress entwickeln

WordPress ist eine faszinierende Sache und es macht Spaß, sich mit diesem innovativen Content Management System zu beschäftigen. Besondere Freude macht die Entwicklung eigener Themes, egal ob man diese nur zum Eigengebrauch entwickelt, sie kostenlos auf WordPress.org zu Verfügung stellt oder gar verkaufen möchte. Doch gerade bei der Entwicklung von Themes kann es etliche Fallstricke geben. Das merkt jeder sofort, der bereits ein Theme bei WordPress eingereicht hat, um es der Community zur Verfügung zu stellen. Sehr oft muss an etlichen Stellen nachgearbeitet werden, die einzuhaltenden Standards sind relativ hoch. Heute hast du hier die Möglichkeit, dein WordPress-Wissen rund um die Theme-Entwicklung zu testen. Einige Fragen werden dir zu leicht vorkommen, doch andere wiederum sind durchaus etwas kniffelig.

Wissenstest: Themes für WordPress entwickeln

Viel Erfolg. Ab hier geht es los!

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Von Andreas Hecht

entwickelt WordPress-Websites und bietet dir einen Website Sicherheit Service und einen Performance Service für deine Website. Außerdem ist er Spezialist für Onpage SEO und bringt Deine Website in die Top-Suchergebnisse von Google. Auf seinem Blog schreibt er über WordPress, SEO und Content SEO.

7 Antworten auf „Wissenstest: Themes für WordPress entwickeln“

Ich bin gespannt – war nicht überrascht, die Kommentare zu genau dieser Frage zu sehen, die hat auch mir etwas aufgestoßen.

@Jan, @Frage 5: Völliger Quatsch!
1. Ein Author kann vieles sein (admin, redakteur, etc. je nachdem)
2. Kann man diesen billigen Trick leicht escapen (was für eine WP Erfahrung…)
3. Schon mal was von Bruteforce gehört? Frage 5 ist einfach Käse. Am richtigsten ist b). Aber da sollte es zusätzlich heißen: „Ein beliebiger Benutzername und gutes Passwort“ o.ä. Wenn der Benutzername gefunden ist freut sich der Bot um einige bits, die er beim bruteforcen weniger braucht.
Und wenn man Frage 5 richtig zerlegen will schließt die Implikation, dass wenn c richtig ist, dass auch a richtig ist. Denn „Admin“ wäre ja angeblich „Völlig egal“…

Jetzt wird aber das Wort Erfahrung von Dir auf die Goldwage gelegt.
Ein Redirect und die Möglichkeit ist aus der Welt.
Aber wie du schon sagst ist es für die Bots recht irrelevant was da verwendet wird.
Viel wichtiger ist ein starkes Passwort welches nicht aus Realwörtern besteht die in jedem Wörterbuch zu finden sind etc.

Zu Frage F.5:

Wäre hier nicht auch die Antwortmöglichkeit b) in Kombination mit c) richtig?
Das wichtigste ist logischerweise das Passwort, aber man sollte doch auch möglichst vermeiden, den Benutzernamen „Admin“ oder ähnliches subtiles zu verwenden.

Hi,
der Nutzername ist sicherheitstechnische irrelevant und kann von jedem mit etwas WP Erfahrung durch /?author=1 herausgefunden werden.

Grüße

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