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SVG für alle: Icons, Tools und andere Ressourcen

Im Rahmen des Siegeszugs mobiler Geräte entwickelt sich kontinuierlich neue Technologie für die schönere Gestaltung von Webseiten und Apps. Eine dieser fantastischen mobilen Technologien ist SVG, die Scalable Vector Graphics. SVG erweitert das Konzept von Vektoren über das Niveau von bloßen skalierbaren Bildern hinaus. Tatsächlich ist ein SVG eigentlich XML-basiert, was heißt, dass ein SVG und seine Verhaltensweisen in Sachen Interaktion und Animation mittels CSS und/oder Javascript definierbar sind.

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Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

Du kummst hier net rein: die 8 nützlichsten .htaccess-Tricks für WordPress

Die .htaccess Datei ist ein mächtiges Konfigurationswerkzeug für deinen Webserver oder dein Webhosting-Paket. Du solltest es grundsätzlich für das Selbsthosting von WordPress nutzen und konsequent anwenden. In diesem Beitrag zeige ich dir, welche Grundeinstellungen in diese Datei gehören, damit WordPress sicherer und besser wird.

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Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

WordPress: So stellst du deine Website auf HTTPS um

WordPress auf HTTPS, also ein SSL-Zertifikat umzustellen, wird im Netz gern als schwierig dargestellt. Was könnte nicht alles passieren. Dabei ist es recht einfach und für jeden machbar, der etwas Erfahrung mit WordPress mitbringt und das CMS selbst installieren kann. In diesem Artikel führe ich dich nach und nach durch die einzelnen, nötigen Schritte.

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Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

Dein WordPress läuft nicht? So behebst du die gängigsten Fehler!

Jeder WordPress-Anwender, der etwas in den Code eintaucht oder gerne Plugins und Themes neu installiert oder ändert, kennt das Problem. Unweigerlich taucht irgendwann ein Fehler auf. Dabei kann es sehr frustrierend sein, wenn man nicht sofort eine Lösung parat hat. Doch andere WordPress-User vor dir hatten bereits dieselben Probleme und haben sie auch gelöst. Profitiere von den folgenden Lösungen für die gängigsten WordPress-Fehler.

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Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

WordPress 101: So vermeidest du die 20 häufigsten Anfängerfehler

Nichts im Leben ist leichter, als Fehler zu machen. Besonders gilt dies im Umgang mit einem Content-Management-System wie WordPress. Selbstverständlich ist es okay, wenn man seine Fehler selbst machen möchte, um Erfahrungen im Umgang mit WordPress zu erwerben. Besser jedoch ist das sogenannte „Modelling of Excellence“, bei dem du sehr schnell aus den Fehlern anderer lernen und von deren Erfahrungen profitieren kannst. In diesem Artikel lernst du, die 20 häufigsten Fehler im Umgang mit WordPress zu vermeiden.

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Design E-Business E-Commerce Plugins UI/UX WordPress

UX: Warum ein Buchungssystem ein Wettbewerbsvorteil ist

Gerade kleinere Webdesign-Kunden lassen gerne Potenzial liegen, wenn es um die Inhalte ihrer Webseiten geht. Du als Designer/in bist gefragt, beratend dabei zu helfen, dass deine Kunden das Beste aus den Möglichkeiten des Netzes machen. Heute schauen wir uns mal an, wie ein Buchungssystem dabei von Nutzen sein kann.

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E-Business E-Commerce SEO & Online-Marketing Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

So eröffnest du deinen ersten Onlineshop!

Die Aufgabe klingt einfach: „Ich möchte meine Waren im Internet verkaufen“. Die Reichweite scheint unendlich. Die Märkte wachsen täglich. Die Technik ist ausgereift und günstig. Die Millionen können also direkt anfangen zu sprudeln! Shop-Plugin herunterladen, auf der eigenen WordPress-Homepage installieren, Produkte rein und los!

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Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

WordPress: So baust du dein eigenes Child-Theme

WordPress übt eine geradezu magnetische Anziehungskraft aus auf Blogger, die die Sache selbst in die Hand nehmen wollen. Du erhältst die totale Kontrolle und es existiert nichts, was du nicht mit einigen Zeilen PHP, CSS oder HTML anpassen könntest. Im Netz schwirren zudem hunderte von kleinen Funktionen zur Erweiterung des CMS herum. Die Welt von WordPress könnte so schön sein, wenn da nicht die Theme-Updates wären. Mit Child-Themes nimmst du ihnen den Schrecken.

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Plugins Themes Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

WordPress: Das Abo-Modell für Plugin-Entwickler

Der SaaS-Trend insgesamt ist seit Jahren ungebrochen. Dem Entwickler gefällts, dem Nutzer weniger. Jetzt schwappt der Trend mehr und mehr auf die Entwickler von WordPress-Plugins über. Wir schauen, wo die Vor- und Nachteile liegen.

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Plugins Themes Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

WordPress und das Beitragsbild: So vermeidest du Probleme

Das Beitragsbild in WordPress kann sich – je nach Theme – massiv auf dein Design auswirken. Vor allem dann, wenn du es vergisst oder andere Probleme auftreten.

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E-Business E-Commerce Themes Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

WooCommerce für Einsteiger #3: So setzt du Benutzerfreundlichkeit und gutes Shop-Design um

Benutzerfreundlichkeit und gutes Design sind maßgeblich für deinen Erfolg mit WooCommerce verantwortlich. Die wichtigsten Kriterien für gutes Shop-Design und eine Auswahl der besten WooCommerce-Themes fasse ich für dich im folgenden Beitrag zusammen.

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WordPress: Anfänger-Tipps für Seitenbetreiber

WordPress gibt es schon relativ lange. Schon sehr früh wurde mir klar, dass dies das beste CMS ist, mit dem auch Laien ihre eigene Website verwalten können. Als Blogger-Software gestartet – und zunächst verschrien – gehört WordPress mittlerweile zu den am meisten verbreiteten Content-Management-Systemen im Netz. Es ist sehr intuitiv und auch für Website-Anfänger recht einfach zu erlernen. Natürlich ist es komplexer geworden, gerade für professionelle Seiten, die Möglichkeiten sensationell, doch die intuitive Bedienbarkeit ist meines Erachtens erhalten geblieben. Daher setze ich seit über 10 Jahren auf WordPress bei Business-Websites.

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E-Business E-Commerce Technik Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

WooCommerce für Einsteiger #2: Diese Grundausstattung benötigst du

Probleme bei WooCommerce sind häufig auf eine schlechte oder nicht vorhandene Planung vor der Erstellung des Online-Shops zurückzuführen. Bevor du also einfach einen Shop ins Netz hängst, solltest du deine grauen Zellen bemühen und sorgfältig ausarbeiten, was du eigentlich brauchst und wie du es angehen willst.

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Plugins WordPress

WP Staging dupliziert deine WordPress-Website

WP Staging ist ein WordPress-Plugin, mit dem du im Handumdrehen eine exakte Kopie deiner Live-Website erstellen kannst. Schneller kommst du nicht zu einer funktionierenden Entwicklungsumgebung.

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E-Business E-Commerce Technik Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

WooCommerce: So setzt du eigene Ideen und Konzepte erfolgreich um

Nicht alle Hersteller und Händler von Produkten oder Dienstleistungen sind gleichermaßen erfolgreich. Erfolgreiche Unternehmen erkennen die Bedürfnisse ihrer Kunden und stellen geeignete Lösungen bereit. Wie du auf die Erfolgsspur kommst, zeigt dir der folgende Beitrag.

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WordPress Intern: Was sind Custom Post Types?

Die meisten Menschen, die sich mit WordPress näher beschäftigen, haben bereits einmal von Custom Post Types  gehört. Wirklich etwas mit dieser Funktion anzufangen, und vor allem, sie auch zu nutzen, wissen leider die wenigsten Webdesigner und Blogger. Dabei sind Custom Post Types so etwas wie das Salz in der WordPress-Suppe – sie sind einer der Gründe, warum WordPress heute so weit verbreitet ist. Werfen wir also einen gemeinsamen Blick auf die Custom Post Types und schauen, was man mit ihnen anfangen kann.

Was genau sind Custom Post Types?

WordPress ist das beliebteste Content-Management-System der Welt, weil es extrem anpassbar und flexibel ist. Grundsätzlich ist alles denkbare auch machbar, wobei die Funktion der Custom Post Types eine Art ist, mit WordPress das zu erreichen, was erreicht werden soll.

Serienmäßig kommt WordPress bereits mit einigen Post Types daher, zu nennen wären:

  • Post (Post Type: ‘post’)
  • Page (Post Type: ‘page’)
  • Attachment (Post Type: ‘attachment’)
  • Revision (Post Type: ‘revision’)
  • Navigation menu (Post Type: ‘nav_menu_item’)

Ein Custom Post Type ist also nicht mehr als eine Erweiterung, eine weiterer Bereich, um etwas zu posten. Dabei ist ein Custom Post Type nicht auf eine spezielle Inhaltsart, wie eine statische Seite oder einen dynamischen Blogpost festgelegt. Ein Custom Post Type kann also jede Art von Inhalt darstellen, auch wenn die Darstellung statischen Inhalts nicht viel Sinn ergeben würde, da Seiten hierfür wesentlich besser geeignet wären.

Besonders gut jedoch eignet sich der Custom Post Type für einen weiteren, dynamischen (neben den Blogartikeln) Inhaltsbereich. Ein idealer Einsatzbereich wäre zum Beispiel die Integration eines Portfolios in ein Theme. Ein Portfolio ist dynamisch, es werden von Zeit zu Zeit weitere Einträge angelegt. Auch wenn ein Portfolio anders aussieht, es verhält sich dynamisch wie ein Blog.

Custom Taxonomies

Custom Taxonomies sind sozusagen eine Unterfunktion der Custom Post Types. Sie sorgen dafür, dass Custom Post Types kategorisiert und mit Schlagworten versehen werden können. Es sind Kategorien und / oder Tags für die WordPress Custom Post Types. Das Erstellen der Custom Taxonomies geht recht leicht, wir werden weiter unten darauf zurückkommen. Allerdings sind Custom Taxonomies noch viel umfassender und vielseitiger als dieser Artikel aufzuzeigen vermag. Damit beschäftige ich mich in einem zukünftigen Beitrag.

Custom Post Types im praktischen Einsatz

Mit Hilfe der WordPress Custom Post Types wird es dir recht leicht fallen, ein funktionelles Portfolio anzulegen. Gehen wir die nötigen Schritte einmal zusammen durch:

Custom Post Type registrieren

Füge den folgenden Code an das Ende der functions.php deines Themes (wp-content/themes/ihr Theme).

/**
*
* Registration unseres Custom Post Types "Portfolio"
*
*/

function ah_custom_post_type() {

$labels = array(
'name' => 'Portfolio Einträge',
'singular_name' => 'Portfolio',
'menu_name' => 'Portfolio',
'parent_item_colon' => '',
'all_items' => 'Alle Einträge',
'view_item' => 'Eintrag ansehen',
'add_new_item' => 'Neuer Eintrag',
'add_new' => 'Hinzufügen',
'edit_item' => 'Eintrag bearbeiten',
'update_item' => 'Update Eintrag',
'search_items' => '',
'not_found' => '',
'not_found_in_trash' => '',
);
$rewrite = array(
'slug' => 'portfolio',
'with_front' => true,
'pages' => true,
'feeds' => true,
);
$args = array(
'labels' => $labels,
'supports' => array( 'title', 'editor', 'excerpt', 'thumbnail', 'comments', 'trackbacks', ),
'taxonomies' => array( 'category', 'post_tag' ),
'hierarchical' => false,
'public' => true,
'show_ui' => true,
'show_in_menu' => true,
'show_in_nav_menus' => true,
'show_in_admin_bar' => true,
'menu_position' => 5,
'can_export' => false,
'has_archive' => true,
'exclude_from_search' => false,
'publicly_queryable' => true,
'rewrite' => $rewrite,
'capability_type' => 'page',
);
register_post_type( 'portfolio', $args );

}

// Hook into the 'init' action
add_action( 'init', 'ah_custom_post_type', 0 );

Ein paar Worte zum Code

Der oberste Abschnitt bis hin zum $rewrite kümmert sich um das erweiterte Admin-Menü. Der weitere, mittlere, Teil sorgt für den Permalink mit dem Slug „portfolio“. Der untere Teil des Codes legt fest, welche Einzelteile unterstützt werden, wie zum Beispiel Titel, Editor, Excerpt, Beitragsbild und Kommentare.

Dein WordPress-Administrationsbereich zeigt dir nun den neuen Menüpunkt „Portfolio“, ebenso die Untermenü Punkte „Kategorien“ und „Schlagworte“.

Der neue WordPress-Admin Menüpunkt Portfolio

Um nun mit dem Portfolio arbeiten zu können, braucht es noch etwas mehr als diesen positiv angelegten Menüpunkt. Wir müssen noch Templates erstellen, um das Portfolio korrekt im WordPress-Theme anzuzeigen.

Nötige Templates für den Custom Post Type

Die WordPress Template Engine wird die Templates für diesen Post Type automatisch erkennen, wenn sie im Format single-posttype.php für den einzelnen Post und archive-posttype.php für die Übersichtsseite vorliegen. Je nachdem, wie umfangreich dein Projekt werden soll, musst du nun ein bis zwei Templates erstellen, eines nennst du single-portfolio.php und eines archive-portfolio.php.

In diesem Beispiel legen wir nun das Template archive-portfolio.php an, um die Portfolio-Einträge alle auf einer Seite zu zeigen.

Custom Post Type anzeigen

Erstelle mit dem Editor deiner Wahl eine neue leere Seite und nenne sie archive-portfolio.php. Kopiere nun den Inhalt deiner page.php (oder auch der index.php) in dieses neu angelegte Template. Ersetze anschliessend die Beschreibung des Templates mit folgendem:

<?php
 /**
 * Template Name: Archive Portfolio Template
 */

Nun ist es wichtig, dem Template mitzuteilen, welche Art von Inhalt angezeigt werden soll. Hierzu platziere oberhalb des Loop folgenden Code:

<?php query_posts(array('post_type'=>'portfolio')); ?>

Die archive-portfolio.php

Wichtig zu wissen

Bitte gehe nun zum Menüpunkt „Einstellungen => Permalinks“ und speichere deine Permalinks einmal erneut ab. Tust du das nicht, so wird es beim Aufruf von www.ihre-seite.de/portfolio/ höchstwahrscheinlich einen 404-Fehler geben. Nach dem erneuten Abspeichern der Permalinks kann die Seite ohne Probleme aufgerufen werden.

Ein Portfolio Eintrag

Da die Seite „Portfolio“ physisch nicht vorhanden ist (aber problemlos aufgerufen werden kann), sollte man diesen Menüpunkt händisch über die Funktion „Links“ aufsetzen.

Menüpunkt händisch hinzufügen

Alternativ kann man auch eine neue, leere Seite mit dem Titel Portfolio anlegen und das Template „Archive Portfolio Template“ auswählen. Damit wurde der nötige Menüpunkt automatisch generiert:

Den Menüpunkt Portfolio generieren

Fazit

Mit Custom Post Types ist es sehr leicht, die normale WordPress-Funktionalität um weitere Bereiche zu ergänzen. Grundsätzlich sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Sogar sehr umfangreiche Aufgaben können hiermit gelöst werden. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Website des Premium WordPress-Theme-Providers WooThemes.com, der dortige Menüpunkt „Themes“ wurde genauso – wenn auch sehr viel komplizierter – umgesetzt.

Links zum Beitrag

(Beitragsbild: Depositphotos)