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WordPress lernen, verstehen und in der Praxis anwenden

Du möchtest WordPress lernen, von der Installation bis zur Erstellung eigener Websites, Blogs und Online-Shops? – Dieser umfassende Video-Kurs begleitet dich von den Grundlagen bis zu deinen eigenen WordPress-Seiten.

Praxisnah, leicht verständlich und Schritt für Schritt erklärt – das ist das Prinzip des Kurses, damit du WordPress nicht nur theoretisch lernst, sondern verstehst und direkt anwenden kannst.

Eine Website mit WordPress erstellen kann jeder?! Sicherlich, schließlich ist das Content Management System kostenlos und du brauchst dafür keinerlei Programmierkenntnisse. Doch der Einstieg kann sich ohne Anleitung durchaus langwieriger als notwendig gestalten.

Zudem gilt es, einige wichtige Aspekte wie rechtliche Verpflichtungen oder auch den Schutz vor Spam zu beachten. Weiterhin hat jede Website-Variante, ob nun Blog oder Online-Shop, ihre eigenen Anforderungen. All dies wird im deutschsprachigen Video-Kurs „WordPress verstehen und anwenden“ betrachtet – so einfach kannst du WordPress lernen:

Vorbereitung: WordPress installieren und einrichten

Schaffe zunächst die Basis, indem du deine Domain registriert, WordPress installierst und erste Einstellungen vornimmst. Setze deine noch im Aufbau befindliche Website in den Wartungsmodus, schütze sie vor Spam und füge wichtige Funktionen wie ein Statistik-Tool oder Social-Media-Erweiterungen hinzu.

Erstelle das notwendige Impressum und erfahre, wann eine Datenschutzerklärung erforderlich wird und wie du sie mitsamt Cookie-Hinweisen einrichtest. Schließlich generierst du noch ein Kontaktformular und lernst, wie du eine Mailingliste für Newsletter anlegst. Damit schaffst du die Grundlage für deinen Netzauftritt.

Erstelle deine eigene responsive WordPress-Seite

Nach der Einführung folgt die Praxis – du erstellst deine eigene WordPress-Seite. Dazu installierst du sogenannte Themes, die du anschließend deinen Wünschen entsprechend anpasst. Verändere die Schriftart und Farbigkeit, gestalte Header und Footer ganz in deinem Sinne, füge dein Logo hinzu und zeige im Browser dein persönliches Favicon an (das kleine Bildchen in den Browser-Tabs).

Besonders wichtig: Achte von Beginn an auf Responsivität. So stellst du sicher, dass deine Seiten sowohl auf großen Bildschirmen als auch auf kleinen Smartphone-Displays „gut aussehen“ und für Besucher gut nutzbar sind.

Jede Seite hat ihre Eigenarten – lerne sie kennen

Nachdem du gelernt hast, deine eigene WordPress-Website anzulegen, bist du in der Lage, weiterführende Projekte anzugehen. Was möchtest du also erstellen? Deinen eigenen Blog, eine komplexere Business-Website mit zahlreichen Unterseiten, eine Landingpage, eine Affiliate-Nischenseite oder gar einen umfassenden Online-Shop?

Zu all diesen Varianten stehen dir mit dem Video-Kurs jeweils einzelne Kapitel zur Verfügung. Auf diese Weise kannst du dir gezielt die Inhalte ansehen, die du für dein eigenes Vorhaben benötigst. Möchtest du später vielleicht deinen Blog mit einem Online-Shop flankieren, steht dir das entsprechende Training somit direkt zur Verfügung.

WordPress lernen – in 7 Kapiteln zur eigenen WordPress-Seite:

1 – Erste Schritte in WordPress: Sichere dir deine Wunsch-Domain, installiere WordPress, lerne das Backend kennen und erfahre, welche Einstellungen du vornehmen musst.

2 – Deine WordPress-Website: Wie du Themes nutzt, Header, Footer, Fonts und Farben anpasst, eine Sidebar einrichtest und wie du deine Website responsiv gestaltest.

3 – Dein WordPress-Blog: Weshalb Inhalte alles sind, wie du Blogbeiträge erstellst und verfasst. Außerdem: Tipps zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) und für die Metadaten.

4 – Business-Website: Erstelle mit dem Page Builder eine umfangreiche Website mit Startseite, Header, Menü, Footer-Menü, Blog und Portfolio-Seite.

5 – Verkaufen mit Landingpages: Was ist eine Landingpage? Wie bereitest du sie vor, wie setzt du sie um und wie gestaltest du sie, um damit erfolgreich zu verkaufen?

6 – Affiliate-Nischenseite: Was hat es mit Affiliate-Seiten und -Links auf sich? Was musst du bei deren Verwendung beachten? Lerne, eine Affiliate-Seite zu erstellen.

7 – Online-Shop mit WordPress: Richte deinen Online-Shop ein, inklusive wichtiger Aspekte zu Produktseiten, Steuern, Versand, Kasse, PayPal, Kundenkonten und Gutscheinen.

WordPress lernen mit „WordPress verstehen und anwenden“

In 9 Stunden mit 67 deutschsprachigen Video-Lektionen erfährst du alles Wichtige über die Grundlagen und die Anwendung von WordPress. Durch die praxisnahen und leicht verständlichen Ausführungen wirst du selbst in die Lage versetzt, mit WordPress eigene Websites, Blogs, Landingpages oder Online-Shops zu erstellen.

Ein Video-Training, das du für 24,95 € direkt herunterladen kannst, um sofort durchzustarten. Alternativ gibt es die Möglichkeit, den Kurs für 34,95 € auch auf einem USB-Stick zu beziehen. Darüber hinaus steht dir dieses Training mitsamt Tausender weiterer Video-Lektionen auch in der Kreativ-Flatrate TutKit.com zur Verfügung. Dort findest du u. a. zahlreiche Inhalte zum Thema der Programmierung und Webgestaltung.

„WordPress verstehen und anwenden“ von Natalia Dziadus-Hammerschmiedt und Alex Hammerschmied auf TutKit.com und PSD-Tutorials.de – ein WordPress-Kurs, mit dem du alles im Blick hast.

Jetzt „WordPress verstehen und anwenden“ bestellen

Dies ist eine Affiliate-Post. Dr. Web erhält eine Provision, falls du den Kurs kaufst.

(do)

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Ich stelle vor: Mein Evolution WordPress Framework

Ein neues WordPress Theme Framework hat das Licht der Welt erblickt und in diesem Beitrag möchte ich dir das Evolution WordPress Framework eingehend vorstellen. Für Theme-Entwickler bietet es eine Menge Vorteile. Blogger hingegen freuen sich über ein schickes Design für ihre Website.

Das Evolution WordPress Framework vorgestellt

Wir stellen vor: Das Evolution WordPress Framework
Ein Screenshot der Evolution Demo-Seite

Die Idee zu einem wirklich guten Framework zur Entwicklung neuer Themes trage ich schon lange mit mir herum. Einige Dinge waren mir bei der Entwicklung besonders wichtig:

  • Fehler bei Updates auszuschliessen
  • Absolute Performance
  • Vollständig basiert auf WordPress Action Hooks
  • Ein schickes Design
  • Automatische Updates wie bei WordPress
  • Eine optimale WooCommerce-Unterstützung
  • Mobile First Design
  • Optimale Child-Theme Unterstützung
  • Open Source und damit kostenlos

Ein Jahr Entwicklungszeit ließen alle Punkte Realität werden und darauf bin ich schon stolz. Entstanden ist ein wirklich schickes, schnelles und sicheres Theme, das ohne Probleme auf jeder Website auch als Blog-orientiertes Theme eingesetzt werden kann.

Doch die waren Vorzüge des Evolution WordPress Framework liegen unter der Haube.

[promo-box headline=“Die Links zum Beitrag:“ linkeins=“https://andreas-hecht.com/wordpress-themes/evolution-wordpress-framework-de/“ texteins=“Evolution kostenlos downloaden“ linkzwei=“http://demo.andreas-hecht.com/?demo=evolution“ textzwei=“Live Demo des Themes“ linkdrei=“https://andreas-hecht.com/evolution-framework-documentation/“ textdrei=“Die Dokumentation“]

Die Fehleranfälligkeit bei der Standard-Theme-Entwicklung

Wer kennt das Problem als Entwickler nicht: wenn bei der Entwicklung einer Website eine Parent- / Child-Theme-Kombination eingesetzt werden soll, steigt gerade bei größeren Umbauten die Fehleranfälligkeit bei Updates des Parent-Themes enorm an.

Vielfach werden Template-Dateien aus dem Parent-Theme in den Child-Theme Ordner gelegt und diese dann überarbeitet. Auch bei einer WooCommerce-Entwicklung ist das Überschreiben von Templates gängige Praxis.

Genau hier beginnt die Fehleranfälligkeit. Bei größeren Releases bemängelt WooCommerce dann veraltete Template-Dateien im Theme-Ordner, die mühsam wieder händisch angepasst werden müssen.

Doch diese Funktion besitzt ein normales WordPress-Theme nicht. Gibt es hier Konflikte, kann das nach einiger Zeit sogar zu weißen Seiten aufgrund schwerwiegender Fehler führen. Doch das muss nicht sein. Denn moderne Theme-Entwicklung geht anders!

Evolution: Theme-Entwicklung mit WordPress Action Hooks

Eine Loop des Evolution WordPress Framework

Automattic macht es allen Entwicklern vor und nutzt im beliebten Plugin WooCommerce, sowie im bekannten Shop-Theme Storefront extensiv die WordPress Action Hooks.

Mein Evolution WordPress Framework basiert vollständig auf diesen Action Hooks, denn sie bieten unglaubliche Vorteile. Hast du erst einmal die Funktionsweise begriffen, wird du schnell zu der Überzeugung kommen, dass es keine bessere Möglichkeit zur Entwicklung von Themes gibt.

Schauen wir uns kurz die index.php von Evolution an:

Die Index.php vom Evolution WordPress Framework
Die Index.php von Evolution. Hooks ohne Prioritäten sind frei zu deiner Verfügung.

Übrigens ist Evolution sehr gut dokumentiert, jede Template-Datei verweist auf die genutzten Hooks und die Dateien, die du für die Überarbeitung ansehen musst.

Die index.php ist hier stellvertretend für alle Template-Dateien. Sie alle nutzen die Action Hooks – in diesem Fall do_action( 'evolution_do_main' );. Alle relevanten Funktionen sind in diesem einen Action Hook hinterlegt und werden durch ihn angezeigt.

Du fragst dich, wo der Vorteil liegt? Es gibt sogar gleich zwei davon.

  • Absolute Update-Sicherheit
  • Unendliche Möglichkeiten bei der Theme-Entwicklung

Schauen wir uns das genauer an:

Die Arbeit mit dem Evolution WordPress Framework

Wenn du ein Theme von vorne bis hinten auf jeder Seite komplett überarbeiten willst, brauchst du eine Menge Templates, die du aus dem Parent-Theme Ordner in den Child-Theme Ordner herüber schaufelst.

Ich brauche nur zwei Dateien dafür. Die functions.php und die style.css des Child-Themes. Mit diesen zwei Dateien baue ich ein komplettes Theme um. Und das ist gar nicht schwierig, das kannst du auch. Doch am wichtigsten ist die Sicherheit bei einem Theme-Update.

Die absolute Update-Sicherheit von Evolution

Wenn du ein Child-Theme auf der Basis eines Parent-Themes entwickelst, kommen zwei Versionen einer Funktion zum Einsatz. Zum einen die Funktion im Parent-Theme, zum anderen die überschriebene Version im Child-Theme. Das geht oftmals nicht gut.

Ich habe das schon erlebt. Evolution funktioniert komplett anders. Du brauchst keine Template-Dateien zu ändern, du hinterlegst einfach eine neue Funktion im Action Hook.

Ein Beispiel: die Änderung des Kommentar-Formulars

Die Template-Datei comments.php verweist dich auf den richtigen Ordner und die Datei mit den Funktionen, die in der comments.php verwendet werden.

Der Dateipfad wäre: /inc/structure/markup/evolution-comments.php

Dort findest du die folgende Funktion:

<?php

if ( ! function_exists( 'evolution_comment_form' ) ) :
/**
 * Outputs the custom comment form
 * 
 * @hooked into evolution_comments() action
 * 
 * @since 1.0.0
 */
function evolution_comment_form() {
    
    global $post;

    $commenter = wp_get_current_commenter();
    $req = get_option( 'require_name_email' );
    $aria_req = ( $req ? " aria-required='true'" : '' );

    comment_form(
        array(
            'comment_field' => '<textarea id="comment" class="plain buffer" name="comment" rows="7" placeholder="' . esc_attr( __( 'Please be kind. Thank You!', 'evolution' ) ) . '" aria-required="true"></textarea>',
            'fields' => array(
                'author' => '<div class="form-areas"><input id="author" class="author" name="author" type="text" placeholder="' . esc_attr( __( 'Your Name', 'evolution' ) ) . '" value="' . esc_attr( $commenter[ 'comment_author' ] ) . '" ' . $aria_req . '>',
                'email' => '<input id="email" class="email" name="email" type="text" placeholder="' . esc_attr( __( 'your@email.com', 'evolution' ) ) . '" value="' . esc_attr( $commenter[ 'comment_author_email' ] ) . '" ' . $aria_req . '>',
                'url' => '<input id="url" class="url" name="url" type="text" placeholder="' . esc_attr( __( 'Your Website', 'evolution' ) ) . '" value="' . esc_url( $commenter[ 'comment_author_url' ] ) . '"></div>'
            )
        ),
        $post->ID
    );
}
endif;

Der wichtige Hook ist ebenfalls in der Datei zu finden.

<?php

add_action( 'evolution_do_comments', 'evolution_comment_form', 40 );

Die 40 ist übrigens die sogenannte Priorität. Sie steuert die Anzeige der Funktion. Je kleiner die Zahl ist, desto früher wird die Funktion im Template angezeigt.

Funktionen killen und ersetzen

Wenn du jetzt das Kommentar-Formular anders aufbauen möchtest, löscht du zuerst die Original-Funktion. Durchladen, entsichern und die Funktion einfach killen. Für immer.

<?php

remove_action( 'evolution_do_comments', 'evolution_comment_form', 40 );

Da die Funktion nicht mehr existiert, kann es auch keine Probleme bei einem Update geben. Was nicht da ist, macht keine Probleme mehr.

Schreibe jetzt deine neue Funktion und beachte dabei die WordPress Coding Standards. Verwende keine veralteten WordPress-Tags und mache die Funktion vor allem »Pluggable«.

Pluggable Functions benutzen eine kleine Abfrage, bevor eine Funktion ausgeführt wird.

<?php

if ( ! function_exists( 'evolution_comment_form' ) ) :

// Deine Funktion

endif;

Übersetzt heißt das: Falls die Funktion noch nicht existieren sollte, dann führe die Funktion aus. So viel Sicherheit vor doppelten Funktionsnamen muss einfach sein.

Deine Funktion für das Kommentar-Formular würde also so aussehen:

<?php

if ( ! function_exists( 'dein_kommentar_formular' ) ) :
/**
 * Outputs the custom comment form
 * 
 * @hooked into evolution_comments() action
 * 
 * @since 1.0.0
 */
function dein_kommentar_formular() {
    
// Deine neue Funktion
}
endif;

Nun fügst du deine Funktion an den selben Platz, den die alte Version hatte, bevor sie so früh verstarb :-)

<?php

add_action( 'evolution_do_comments', 'dein_kommentar_formular', 40 );

Jetzt wird dein neues Kommentar-Formular angezeigt und es kann bei einem Update des Parent-Themes zu keinerlei Problemen mehr kommen. Es existiert ja nur noch deine Funktion.

Auf diese Weise kannst du jede Funktion und jedes Content-Markup ganz einfach austauschen ohne Probleme befürchten zu müssen. Und vor allem: ohne eine einzige Template-Datei anzufassen. Du musst nur die korrekten Prioritäten beachten, damit die Darstellung stimmt.

Zusätzliche Funktionen in die Action Hooks einfügen

Screenshot der single.php des Evolution WordPress Framework
Screenshot der single.php des Evolution Framework

Falls du zusätzliche Funktionen in die einzelnen Templates einfügen möchtest – zum Beispiel in die single.php – dann geht auch das sehr einfach. Verschaffe dir einen kurzen Überblick über die Prioritäten und erstelle dann deine Funktion. Belegt sind die Prioritäten 5, 10 und 30.

Vor der Loop hier im Beispiel kannst du sie mit der Priorität 8 einfügen. Dann wird sie nach dem öffnenden Markup und vor der eigentlichen Loop angezeigt. Willst du sie nach der Loop anzeigen, dann hake sie mit einer Priorität zwischen 11 und 29 ein.

<?php

    if (!function_exists( 'deine_funktion' ) ) :
/**
 * Eine zusaetzliche Funktion in der Anzeige der single.php
 * 
 * @hooked evolution_do_single()
 */
function deine_funktion() {

    // Deine Funktion - angezeigt nach der eigentlichen Loop mit Prioritaet 15
    // Mit Prioritaet 8 erfolgt die Anzeige vor der Loop
}
add_action( 'evolution_do_single', 'deine_funktion', 15 );
endif;

Neue Templates erstellen geht ebenfalls sehr einfach

Selbstverständlich kannst du auf diese Weise auch vollkommen neue Templates entwickeln. Zum Beispiel für eine statische Startseite. Erstelle eine neue Template-Datei mit dem Namen template-frontpage.php. Füge folgendes hinein:

<?php /* Template Name: Startseite */


/**
 * Hier kannst du alle Funktionen einhaken
 */ 
do_action( 'evolution_do_frontpage' );

Die Inhalte fügst du nun über die functions.php deines Child-Themes ein. Mit den Prioritäten steuerst du die Anzeige. Beginne mit dem öffnenden Markup. Willst du das Markup von Evolution verwenden, dann sieht dein Hook so aus:

<?php

add_action( 'evolution_do_frontpage', 'evolution_top_markup', 5 );

Danach käme vielleicht eine Funktion oder Loop, die die Priorität 10 bekäme und so weiter… Am Ende fügst du dann das schließende Markup ein.

Die vergebenen Hooks findest du hier: /inc/structure/evolution-hooks.php.

Auf diese Weise könntest du den kompletten Inhalt des Parent-Themes ohne jedes Update-Problem austauschen. Bestehende Websites würden einfach nur anders angezeigt werden. Cool, oder?

Die Performance des Evolution WordPress Framework

Evolution wurde auf absoluten Speed entwickelt, denn Google und deine Besucher mögen keine lahmen Websites. Eine Optimierung auf richtig schnelle Ladezeiten fängt bereits beim Code des Themes an.

Das ist auch der Flaschenhals vieler »Multi Purpose Themes«. Bedingt durch die Funktionsvielfalt, die in den meisten Fällen nicht mal annähernd genutzt wird, bläht sich der Quellcode extrem auf und es werden Dutzende von Style- und Script-Dateien geladen.

All das macht eine Website langsam. Evolution ist auf das Wesentliche reduziert. Wer mehr möchte, installiert dementsprechende Plugins. Das bietet auch bei einem Theme-Wechsel den Vorteil, dass die gewohnten Funktionalitäten immer noch vorhanden sind.

Butter bei die Fische: Evolution im Speed-Test

Die Ausgangslage:

  • Eine frische Installation ohne verlangsamende Plugins (nur Yoast SEO, kein Caching Plugin!)
  • Die Nutzung einer optimalen .htaccess Datei
  • Die Nutzung des AH Clean Code Plugins (schaltet Header-Links, Embeds, Query Strings und Emojis ab)

Das Ergebnis ist eindeutig:

Der Evolution WordPress Framework SpeedTest
Gemessen wurde der zweite Durchgang.
[Roter-Button url=“https://tools.pingdom.com/#!/bm3Gnz/http://demo.andreas-hecht.com/demos/evolution/“ text=“Speed-Test aufrufen »“]

Evolution WordPress Framework: WooCommerce-Support

Was wäre ein Theme-Framework ohne eine Unterstützung des beliebten e-Commerce Plugins WooCommerce. Auch WooCommerce funktioniert übrigens mit Action Hooks. Es gibt also keinerlei Veranlassung die Templates des Plugins in das Child-Theme zu kopieren, um sie zu überschreiben. Denn genau das ist immer wieder die Grundlage für Probleme mit WooCommerce.

Dabei kannst du ganz einfach bestehende Funktionen des Plugins löschen und durch eigene ersetzen.

Beipiel WooCommerce Sidebar:

In den beiden meist kopierten Template-Dateien von WooCommerce – archive-product.php und single-product.php – findest du den folgenden Action Hook:

woocommerce-sidebar

Gleichzeitig siehst du die Funktion, die in den Hook eingehakt ist. Das ist die Grundlage für die folgenden Arbeiten. Registriere nun eine neue Sidebar für Widgets und nenne sie sinnigerweise »WooCommerce Sidebar«. Vergebe die ID »woocommerce«.

<?php

if (!function_exists( 'evolution_woo_sidebar_init' ) ) :
/**
 * Eine neue Sidebar nur für die Shop-Seiten registrieren
 */
function evolution_woo_sidebar_init() {

    register_sidebar( array(
        'name'          => esc_html__( 'WooCommerce Sidebar', 'evolution' ),
        'id'            => 'woocommerce',
        'description'   => esc_html__( 'Dies ist die Sidebar für deinen WooCommerce Shop.', 'evolution' ),
        'before_widget' => '<aside id="%1$s" class="widget %2$s">',
        'after_widget'  => '</aside>',
        'before_title'  => '<h4 class="widget-title">',
        'after_title'   => '</h4>',
    ) );
}
add_action( 'widgets_init', 'evolution_woo_sidebar_init' );
endif;

Erstelle eine neue Datei namens sidebar-woocommerce.php. Der Inhalt der Datei könnte so aussehen:

<?php
/**
 * The sidebar containing the woocommerce widget area.
 *
 * @package Evolution Framework
 */
if (   ! is_active_sidebar( 'woocommerce' ) ) {
    return;
}
?>
<?php // Wichtig: die HTML-Container kopierst du aus deiner sidebar.php ?>
<div id="secondary" class="sidebar-area" role="complementary">

    <div class="normal-sidebar widget-area">

        <?php if ( is_active_sidebar( 'woocommerce' ) ) : ?>

        <?php dynamic_sidebar( 'woocommerce' ); ?>

        <?php endif; ?>

    </div><!-- .normal-sidebar -->

</div><!-- #secondary -->

Jetzt wird es ernst: Kille die WooCommerce-Funktion

<?php

remove_action( 'woocommerce_sidebar', 'woocommerce_get_sidebar', 10 );

Nun hakst du deine neue Sidebar in den woocommere_sidebar Hook ein.

<?php

/**
 * Get the spezial sidebar for the WooCommerce Templates
 * 
 * @overrides the woocommerce function
 * 
 */
function evolution_woocommerce_sidebar() {
    
    get_sidebar( 'woocommerce' );
    
}
add_action( 'woocommerce_sidebar', 'evolution_woocommerce_sidebar', 10 );

Jetzt hast du eine neue Sidebar auf allen WooCommerce-Seiten, ohne das du eine Template-Datei anfassen musstest. Das funktioniert mit allen WooCommerce-Funktionen. Schau dir die Templates an (woocommerce/templates/), suche den Action Hook und tausche die Funktionen einfach aus.

Übrigens: die Seiten Warenkorb und Kasse sind keine WooCommerce-Seiten, sondern normale WP-Seiten. Das bedeutet, das auf diesen Seiten die normale Blog-Sidebar angezeigt wird. Das kannst du entweder mit dem nosidebar.php Template oder aber dem Plugin AH Display Widgets ändern. Das Plugin erlaubt dir die Beeinflussung der Anzeige von bestimmten Widgets auf bestimmten Seiten.

[Roter-Button url=“https://andreas-hecht.com/wordpress-themes/evolution-wordpress-framework-de/“ text=“Evolution Framework kostenlos downloaden »“] [Gruener-Button url=“https://andreas-hecht.com/evolution-framework-documentation/“ text=“Evolution Dokumentation“] | [Gruener-Button url=“https://github.com/HechtMediaArts/evolution-framework“ text=“Evolution auf GitHub“] [Blauer-Button url=“http://demo.andreas-hecht.com/?demo=evolution“ text=“Live Demo »“]

Fazit

Die Entwicklung moderner WordPress-Themes war noch nie einfacher. Update-Sicherheit, Übersichtlichkeit und unendliche Möglichkeiten kommen im Evolution WordPress Framework zusammen. Dazu kommt noch der heftige Speed. Was will man mehr?

[promo-box headline=“Das könnte dich auch interessieren:“ linkeins=“https://www.drweb.de/die-26-nuetzlichsten-und-funktionellsten-wordpress-snippets/“ texteins=“Die 26 nützlichsten und funktionellsten WordPress-Snippets“ linkzwei=“https://www.drweb.de/wordpress-plugin-members-2/“ textzwei=“Berechtigungen verwalten mit dem WordPress-Plugin Members in neuer Version“ linkdrei=“https://www.drweb.de/die-16-nuetzlichsten-und-funktionellsten-woocommerce-snippets/“ textdrei=“Die 16 nützlichsten und funktionellsten WooCommerce Snippets“]
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Die WordPress Wartungs-Checkliste: Darauf solltest Du achten

Egal ob du ein Neuling oder erfahrener Webmaster bist, Wartungsarbeiten sind ein wichtiger Faktor, um die Qualität deiner WordPress-Website zu verbessern und dich besser schlafen zu lassen.

Mit der Verwendung von WordPress als Motor deiner Website reicht es nicht, die Website zu erstellen und sich danach nicht mehr darum zu kümmern. Dein WordPress sollte eine gut geölte Maschine sein, die dir stets gute Dienste leistet.

Besonders dann, wenn du von deinen Inhalten leben möchtest, solltest du dir eine Checkliste erstellen, um deine Webseite zu pflegen. Dieser Artikel soll dir dabei helfen.

Wordpress Wartungscheckliste: Darauf solltest Du achten
Dein Auto pflegst du doch auch, warum nicht auch dein WordPress?

Warum Wartungsarbeiten so wichtig sind

Wenn deine Website zu deinem Einkommen beitragen oder es gar komplett finanzieren soll, dann musst du dich auch um sie kümmern. Vieles kann schnell geschehen, ohne das wir es mitbekommen.

Die Aktivierung eines Plugins kann bereits das Design deines Themes in Teilen zerstören. Zudem könntest du das Ziel eines Hacker-Angriffs werden. Passieren kann vieles, deshalb achte auf dein WordPress und pflege es regelmäßig.

Du kannst deine Website nicht einfach über eine längere Zeit unbeachtet lassen. Pflege sie wie dein Auto, und sie wird dir gute Dienste leisten. Deshalb hier meine Checkliste für dich.

WordPress Wartungscheckliste: Darauf solltest du achten

Wenn du einige Dinge bereits umgesetzt hast, ist das toll! Doch vielleicht wirst du noch den einen oder anderen Punkt nicht auf deiner Liste haben. Lass uns beginnen:

1 – Schaue dir deine Website an wie ein Besucher

Hört sich merkwürdig an? Das ist jedoch ein wirklich wichtiger Punkt. Zumeist sehen wir nur den Adminbereich unserer Website, schauen jedoch kaum mal, wie die Seite von den Besuchern gesehen wird.

Doch genau das ist wichtig, denn dann kannst du schnell feststellen, ob ein Plugin vielleicht dein Design in manchen Bereichen zerstört oder nicht optimal in das Design deiner Website eingebunden ist.

Zudem könnte es auch möglich sein, dass die Benutzerfreundlichkeit verbessert werden könnte. Solltest du in dieser Richtung etwas feststellen, behebe es besser sofort. Du unterhältst deine Webseite nicht für dich, sondern für deine Besucher.

2 – Lege ein Child-Theme an

Immer wenn du signifikante Änderungen an dem Design deines Themes machen möchtest, oder über die functions.php eine neue Funktion hinzufügen willst, solltest du ein Child-Theme dafür nutzen. Denn dann sind deine Änderungen nach einem Theme-Update noch vorhanden. Ansonsten nicht.

Weitere Informationen:

So gehts: Dr. Webs Guide zu WordPress Child-Themes

3 – Sorge für vernünftige Backups

VaultPress: Optimale Backup-Lösung für nur $3,50 monatlich.
VaultPress: Optimale Backup-Lösung für nur $3,50 monatlich.

Ein Backup deiner Internet-Präsenz ist extrem wichtig! WordPress ist das beliebteste Content Management System der Welt und damit auch der erklärte Liebling der Hacker-Gemeinde. Jeden Tag werden WordPress-Websites angegriffen, egal, wie klein und unbedeutend sie sein mögen.

Sorge daher für ein funktionelles Backup deiner Seite. Erfahrungsgemäß ist es unvorteilhaft, die Backups auf dem Server zu speichern, wo auch die Website liegt.

Die meisten kostenlosen Plugins arbeiten allerdings so. Zudem braucht man eingehende Kenntnisse in der Wiederherstellung. Ich empfehle dir für diesen Job ein Abonnement bei VaultPress abzuschliessen. Damit kommen auch Einsteiger gut zurecht.

Es kostet zurzeit $3.50 (3,15 €) monatlich. Du kannst die gesamte Website mit einem Klick wiederherstellen oder auch nur einzelne Dateien. Ich benutze diesen Dienst seit Jahren und er hat mir stets gute Dienste geleistet.

[Gruener-Button url=“https://vaultpress.com/“ text=“VaultPress besuchen »“]

4 – Halte WordPress, das Theme und die Plugins stets aktuell

Die drei schlimmsten WordPress-Sicherheitslücken heißen WordPress, Plugins und Themes. Ich werde konkret:

WordPress Core: Mit jeder neuen Version werden auch die Sicherheitslücken der vorigen Version bekannt. Ohne ein schnelles Update hast du daher ein ernstes Sicherheitsproblem und musst dich nicht wundern, wenn der freundliche Hacker aus der Nachbarschaft die Lücken ausnutzt.

Die Plugins: Die Code-Qualität der Plugins aus dem kostenlosen Verzeichnis von WordPress ist meist nicht berauschend, es findet keine großartige Qualitätskontrolle für die Aufnahme eines Plugins in das Verzeichnis statt. Daher solltest du nur die Plugins wählen, die ein regelmäßiges Update erfahren.

Achtung: auch Plugins, die nicht aktiviert sind, stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Diese Plugins solltest Du löschen.

Die Themes: Auch Themes müssen regelmäßige Updates bekommen. Damit dein Theme auch bei Design-Änderungen noch Update-fähig ist, verwende ein Child-Theme. Themes, die nicht genutzt werden, solltest du löschen. Sie stellen ebenfalls ein Sicherheitsrisiko dar.

Kümmere dich regelmäßig um alle Updates, und deine Website ist wesentlich sicherer als zuvor. Lösche ungenutzte Themes und Plugins.

5 – Optimiere die Ladezeit deiner Website

Die Ladezeit deiner Website sollte so gering wie nur möglich sein. Zwei Gründe sprechen für eine stete Weiterentwicklung des Speeds: Je schneller deine Website lädt, desto besser werden deine Beiträge in der Google-Suche gerankt. Lädt deine Website schneller als die eines Konkurrenten, wirst du vor ihm in den Suchergebnissen auftauchen.

Der zweite Grund ist eine erhöhte Benutzerfreundlichkeit. Weiter oben im Text habe ich bereits angemerkt, dass du deine Website nicht für dich unterhältst, sondern für deine Besucher. Dem durchschnittlichen User mangelt es sehr an Geduld, wenn deine WordPress-Seite zu langsam lädt, wird er die Seite verlassen und nicht wiederkommen.

Google sieht als Obergrenze gern eine Ladezeit von 1,5 Sekunden vor. Eine durchschnittliche WordPress-Website baut sich jedoch erst innerhalb von zirka 4 Sekunden auf. Zu achtzig Prozent liegt das am übermäßigen Einsatz von Plugins, die restlichen zwanzig Prozent entfallen auf nicht-optimierte Bilder.

Lösche daher alle Plugins, die nicht unbedingt sein müssen. Spielkram wie Slider kosten richtig Speed und nerven zudem noch die Besucher. Optimiere deine Bilder in Bezug auf Abmessung und Dateigröße, bevor du sie in den Artikeln verwendest. Beschäftige dich mit den Dingen, die deine Website schneller machen.

Die Ladezeit testen: Die Pingdom Tools

Die Google Page Speed Tools sind nicht das richtige Werkzeug für eine Speed-Optimierung, denn sie zeigen dir nicht die Ladezeit. Nutze dafür die Pingdom Tools. Dort siehst du die reale Geschwindigkeit und die Dinge, die du verbessern kannst. Gib deine URL ein und wähle »Test from Stockholm, Sweden«.

Ein Beispiel:

Die korrekte Eingabe von URL und Test-Ort.
Die korrekte Eingabe von URL und Test-Ort.
Das Ergebnis des Speed-Test für meine Website.
Das Ergebnis des Speed-Test für meine Website.
Das Verbesserungs-Potenzial meiner Website: die Bilder.
Das Verbesserungs-Potenzial meiner Website: die Bilder.
[Gruener-Button url=“https://tools.pingdom.com/#!/cCNjbI/https://andreas-hecht.com“ text=“Speed-Test aufrufen »“]

Weitere Informationen:

Dr Web Shop: E-Book: WordPress Performance

6 – Checke regelmäßig deine Links

Du hast wahrscheinlich noch niemals die Funktion der Links auf deiner Website überprüft. Tröste dich, du bist nicht allein. Allerdings sind defekte Links ein echtes Problem. Defekte Links zu haben bedeutet wichtige SEO-Punkte zu verlieren, weil Google auch die Benutzerfreundlichkeit einer Website wertet.

Auch deine Besucher bewerten die Benutzerfreundlichkeit, denn niemand klickt gern auf einen Link, der nicht mehr die gewünschten Informationen liefern kann.

Überprüfe deine Links daher regelmäßig. Du kannst ein Plugin für diesen Job einsetzen, ich empfehle dir das Plugin Broken Link Checker.

Broken Link Checker Plugin
Automatisch, gut und nützlich: das Broken Link Checker Plugin

7 – Prüfe und optimiere deine 404-Fehlerseite

User bekommen gerade diese Unterseite einer Website relativ oft zu sehen. Entweder haben sie eine falsche URL eingegeben, oder ein Link funktioniert nicht mehr. Natürlich könnte der Inhalt auch umgezogen sein.

Gerade weil die Benutzer diese Seite ab und an zu sehen bekommen, ist die Optimierung ziemlich nützlich für dich. Denn diese Seite entscheidet, ob du den Besucher verlieren wirst oder nicht.

Die meisten Themes bieten ein Template für die Fehlerausgabe an, es nennt sich 404.php. Dieses Template kannst du mit einem HTML-Editor öffnen und bearbeiten. Sorge für eine Übersetzung, binde eine Suchfunktion ein und liste deine besten Beiträge auf. Ein Link auf deine Sitemap sollte keinesfalls fehlen.

Weitere Informationen:

Dr Web: Sitemap mit WordPress: Ein Inhaltsverzeichnis für deine Leser

8 – Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Dieser Part gerät leicht in Vergessenheit, dabei kannst du gerade hier viele Punkte für Google einsammeln. Viele SEO-Plugins haben diesen Part bereits integriert; zum Beispiel Yoast SEO. Unterhalb des Schreibeditors in WordPress findest du die dafür zuständige Box.

Arbeite alle Punkte der SEO-Box ab und deine Beiträge sind gut für Google vorbereitet.
Arbeite alle Punkte der SEO-Box ab und deine Beiträge sind gut für Google vorbereitet.

9 – Poste regelmäßig neue Beiträge

Je mehr Beiträge du postest, desto mehr Besucher wirst du bekommen. Logisch, denn du hast dann mehr Artikel in der Google-Suche platziert. Damit die Google-Besucher auch deine treuen Leser werden, solltest du regelmäßig neue Beiträge verfassen.

Ein Beitrag pro Woche ist regelmäßig. Ein Beitrag alle vierzehn Tage ebenfalls. Es kommt nur darauf an, das du es regelmäßig tust und deine Leser sich darauf verlassen können.

10 – SEO: Überarbeite deine Beiträge regelmäßig

SEO: Extrapunkte durch aktuellen Content.
SEO: Extrapunkte durch aktuellen Content.

Wenn du bereits einige Beiträge verfasst hast, dann bietet sich dir eine gute Grundlage für zusätzliche SEO- und Benutzerpunkte. Ich rate dir dringend dazu, deine alten Beiträge regelmäßig zu überarbeiten, damit sie stets aktuell bleiben.

Je mehr aktuelle Beiträge dein Blog umfasst, desto besser wirst du in den Suchergebnissen gefunden werden.

Brian Dean von Backlinko verfasst nur einen Beitrag im Monat, hält jedoch alle seine Artikel immer aktuell. Das verschafft ihm Top-Positionen im Ranking für einige Keywords. Deine Besucher werden ebenfalls begeistert sein, denn du hältst dann nur aktuelle Informationen für sie bereit.

Weitere Informationen:

Dr Web: Frühjahrsputz: 6 neue Wege mit alten Inhalten. Mache mehr aus deinem Blog

11 – Teste regelmäßig deine Formulare

Fast jede Website bietet mittlerweile ein Kontaktformular an. So manche Website setzt jedoch für die verschiedensten Zwecke wesentlich mehr Formulare ein. Es wäre äußerst unvorteilhaft für dich, wenn diese Formulare nicht funktionieren.

Prüfe also, die Formulare E-Mails versenden können und ob sie eventuell im Spam-Ordner der E-Mail-Klienten landen. Aktualisiere bei dieser Gelegenheit auch deine Admin-E-Mail-Adresse.

Ist die Adresse nicht mehr aktuell, wirst du keine E-Mails von deiner Website empfangen können. Plugins wie zum Beispiel Contact Form 7 nutzen die Admin-E-Mail als Empfänger-Adresse.

12 – Miste deine Plugins aus

WordPress-User installieren und probieren immer wieder gern neue Plugins aus. Im Laufe der Zeit kann da ganz schön was zusammenkommen. Nicht jedes Plugin wird gebraucht, nicht jedes installierte Plugin auch als nützlich empfunden.

Gehe daher ab und an deine Plugin-Liste durch und deinstalliere alle Plugins, die du nicht benötigst. Auch im Sinne der Sicherheit deiner WordPress-Installation ist das wichtig. Denn auch nicht aktivierte Plugins können von außen angegriffen werden. Zudem wirst du auf diese Weise auch die Schnelligkeit deiner Installation erhöhen.

Fazit

Nun hast du die 12 Punkte kennengelernt, die für eine regelmäßige Wartung deiner WordPress-Website wichtig sind. Arbeite die Liste ab und lege dir einige Punkte zur wiederkehrenden Abarbeitung auf Termin.

Checke vielleicht zweimal wöchentlich auf neue Updates, überarbeite deine Beiträge ein- bis zweimal jährlich und poste verlässlich wie ein Uhrwerk neue Artikel. Dann steht dem Erfolg deiner Website nichts mehr im Weg.

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Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

WordPress 4.9: Die spannendsten Neuheiten für dich

WordPress in Version 4.9 ist vor kurzem ausgeliefert worden und hat einige spannende und neue Funktionen im Gepäck. Doch bevor du sie ausprobieren kannst, steht zuerst das Update im Raum. Denn WordPress 4.9 „Tipton“ ist ein Major-Release.

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Themes

10 neue WordPress Themes für einen strahlenden Herbst

Der Herbst ist eine wunderbare Zeit, um die eigene Website mal wieder so richtig aufzuräumen und ihr ein neues und hübsches Aussehen zu verpassen. Zehn neue Themes haben wir für dich herausgesucht, es dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein.

1 – Correct Lite

Correct Lite Theme

Correct Lite ist ein schickes Theme für Business-Websites. Zudem ist es auf die Verwendung mit WooCommerce vorbereitet. Hintergründe und Farben können angepasst werden.

[Gruener-Button url=“https://wordpress.org/themes/correct-lite/“ text=“Download von WordPress“] | [Gruener-Button url=“https://www.pinnaclethemes.net/themedemos/correct/“ text=“Demo des Themes“]

2 – Reef

Reef Theme

Reef sieht nicht nur richtig gut aus, es ist auch vollgepackt mit Optionen. Du bekommst spezielle Widgets, eine Video-Option, Testimonials und vieles mehr. Ein genauer Blick auf dieses Theme lohnt sich sicher.

[Gruener-Button url=“https://wordpress.org/themes/reef/“ text=“Download von WordPress“] | [Gruener-Button url=“http://keonthemes.com/theme-demo/?demo=reef“ text=“Demo des Themes“]

3 – Royal Magazine

Royal Magazine

Der Name des Themes ist Programm. Royal Magazine lässt sich hervorragend für Magazine und News-Websites einsetzen. Doch auch ein Blog dürfte mit diesem Theme aufgewertet werden. Du bekommst fünf Widgets zu diesem Theme, kannst das Logo und den Titel anpassen und einen eigenen Hintergrund setzen.

[Gruener-Button url=“https://wordpress.org/themes/royal-magazine/“ text=“Download von WordPress“] | [Gruener-Button url=“https://demo.themeinwp.com/royal-magazine/“ text=“Demo des Themes“]

4 – Placid

Placid Theme

Placid könnte das nächstes Theme für deinen Blog werden. Das Theme bringt eigene Widgets mit und lässt dich den Hintergrund und die Farben anpassen. Natürlich kannst du auch deine Sozialen Netzwerke mit schicken Icons im Header verlinken.

[Gruener-Button url=“https://wordpress.org/themes/placid/“ text=“Download von WordPress“] | [Gruener-Button url=“http://paragonthemes.com/demo/?theme=placid“ text=“Demo des Themes“]

5 – Food Restaurant

Food Restaurant Theme

Du besitzt ein Restaurant, einen Catering Service oder ein Café? Dann schau dir dieses Theme einmal genauer an. »Food Restaurant« besitzt ein einzigartiges Design und bringt alle wichtigen Features mit, die du für die Präsentation deines Unternehmens benötigen wirst. Du kannst das Logo, den Hintergrund, die Farben und vieles mehr individuell anpassen.

[Gruener-Button url=“https://wordpress.org/themes/food-restaurant/“ text=“Download von WordPress“] | [Gruener-Button url=“http://www.logicalthemes.com/food-restaurant-theme/“ text=“Demo des Themes“]

6 – Start Blogging

Start Blogging Theme

Wenn du ein Blogger bist, schau dir dieses Theme genauer an. »Start Blogging« legt viel Wert auf Typographie und Individualismus und dürfte mit einigen Änderungen am Design ein wirklich wunderschönes Theme sein. Passe die Farben an, lade ein Logo hoch und ändere den Hintergrund nach deinem Gusto ab. Du hast die Wahl, denn die Sidebar könnte 20 verschiedene Positionen einnehmen.

[Gruener-Button url=“https://wordpress.org/themes/start-blogging/“ text=“Download von WordPress“] | [Gruener-Button url=“http://demos.bloggingthemestyles.com/themes/?theme=start-blogging“ text=“Demo des Themes“]

7 – Magazie Minimal

Magazie Minimal Theme

Das »Magazie Minimal« Theme fällt garantiert auf, denn einige Design-Elemente habe ich so noch nicht gesehen. Allein die interessante Darstellung der Kategorien macht das Theme schon Einsetzenswert. Auch dieses Theme lässt dich den Hintergrund, die Farben und das Logo anpassen.

[Gruener-Button url=“https://wordpress.org/themes/magazie-minimal/“ text=“Download von WordPress“] | [Gruener-Button url=“https://wp.sanyog.in/magazie-minimal/“ text=“Demo des Themes“]

8 – SShop

SShop Theme

Die Werbung ist vollmundig und preist das Theme als das beste kostenlose E-Commerce-Theme für WooCommerce an. Ob es das wirklich ist, bleibt dahingestellt. Auf jeden Fall kommt es mit einer Vielzahl von Features daher. Zum Beispiel besitzt es eine Wunschliste und einen Countdown für Angebote. Zudem kommt es mit etlichen Layout- und Farboptionen für eine perfekte Anpassung an die eigenen Wünsche.

[Gruener-Button url=“https://wordpress.org/themes/sshop/“ text=“Download von WordPress“] | [Gruener-Button url=“http://demos.sshopwp.com/“ text=“Demo des Themes“]

9 – Weddingphotography

Weddingphotography Theme

Dieses Theme wurde speziell für Hochzeitsfotografen entwickelt. Doch ich bin mir sicher, das dieses Theme auch für andere Fotografen interessant wäre. Du kannst das Logo und den Hintergrund anpassen.

[Gruener-Button url=“https://wordpress.org/themes/weddingphotography/“ text=“Download von WordPress“] | [Gruener-Button url=“http://www.pixelnx.com/wp/weddingphotography/“ text=“Demo des Themes“]

10 – Anima

Anima Theme

Die Philosophie der Entwickler hebt sich wohltuend vom Branchendurchschnitt ab. Hier bekommst du ein Theme mit der Funktionsvielfalt eines teuren Premium-Themes völlig kostenfrei. Bezahlen lassen sich die Entwickler nur den Premium-Support. Anima bietet dir wirklich sehr viele Features und Funktionen. Farben, Logo, Google Fonts, verschiedene Layouts und so weiter.

[Gruener-Button url=“https://wordpress.org/themes/anima/“ text=“Download von WordPress“] | [Gruener-Button url=“http://demos.cryoutcreations.eu/wordpress/anima/“ text=“Demo des Themes“] [promo-box headline=“Das könnte dich auch interessieren:“ linkeins=“https://www.drweb.de/wordpress-themes-fuer-blogger/“ texteins=“Die 10 schönsten und interessantesten WordPress-Themes für Blogger“ linkzwei=“https://www.drweb.de/wordpress-wartungs-checkliste/“ textzwei=“Die WordPress Wartungs-Checkliste: Darauf solltest Du achten“ linkdrei=“https://www.drweb.de/ionmag-kostenloses-theme-wordpress-79302/“ textdrei=“ionMag, ein kostenloses Premium-Theme für WordPress“]
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Plugins

WordPress: Diese Plugins musst du einfach haben

Heute liste ich dir die WordPress Plugins auf, ohne die ich einfach nicht mehr leben kann. Sie lösen so manches Problem mit nur einem Klick oder sind einfach sehr benutzerfreundlich und daher total einfach zu bedienen.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch du das eine oder andere Plugin einsetzen können wirst.

[graue-box text=“Zwei dieser Plugins sind übrigens von mir. Ich stelle sie dir vor, weil ich denke, dass sie auch für dich sehr nützlich sein könnten.“]

1 – Post Type Switcher

Okay, es ist ein Nischen-Plugin. Aber ein sehr nützliches. Ich habe es schon einige Male eingesetzt und möchte es nicht mehr vermissen. Manchmal ergibt es nämlich sehr viel Sinn, aus einem Beitrag eine Seite zu machen. Zum Beispiel bei sogenanntem Cornerstone Content.

Natürlich kannst du mit diesem Plugin auch einen Beitrag aus einer Seite machen. Und das alles nur mit einem Klick. Das Plugin nistet sich im Veröffentlichen-Bereich einer Seite oder eines Beitrags ein. Eine kurze Auswahl verbunden mit einem Klick sorgt für die problemlose Umwandlung.

post-type-switcher
Auswählen, OK klicken und Aktualisieren. Fertig!
Post Type Switcher
Post Type Switcher
Entwickler: John James Jacoby
Preis: Kostenlos

2 – WP Staging

WP Staging – DB & File Duplicator & Migration

Staging ist eine echt tolle Sache. Stell dir vor, du willst an dem Design deiner Website herumschrauben. Dafür ist es sehr vorteilhaft, eine eins-zu-eins Kopie deiner Website zu haben, damit du wirklich alle Bereiche und Elemente mit einem neuen Design versorgen kannst.

Doch diese Kopie kann auch zum Testen neuer Plugins oder Updates vorteilhaft sein. Dieses Plugin verschafft dir mit nur wenigen Klicks einen absoluten Klon deiner Website mit allen Einstellungen, den kompletten Inhalten und all deinen Plugins.

Die Vorgehensweise ist total einfach. Unter WP Staging => Start rufst du die Oberfläche auf.

1 – Klicke danach auf »Create new staging site«.

2 – Nun vergebe einen Namen für deine Entwickler-Website. Bitte nur ein Wort.

Namen vergeben

3 – Prüfe, ob du Ordner vom Prozess des Klonens ausschliessen möchtest.

WP Staging
Ich würde hier die Ordner downloads, cloud und cdn vom Klonen ausschliessen.

4 – Klicke danach auf »Start Cloning«.

Der nun einsetzende Prozess des Klonens dauert je nach Größe der Website und Potenz des Webhostings eine Weile. Meine eigene Website (94 Beiträge, 38 Seiten) ist nach drei Minuten geklont und einsatzbereit.

Ein weiterer Vorteil an dieser Art des Kopierens einer Website ist, dass sie nur angesehen werden kann, wenn du eingeloggt bist. Google hat demzufolge keine Möglichkeit, die kopierte Website zu indexieren und dich für Duplicate Content zu bestrafen.

3 – AH Code Highlighter

AH Code Highlighter WordPress Plugin

Du arbeitest in deinen Beiträgen des Öfteren mit Code-Schnipseln und möchtest diese schick darstellen? Dann dürfte dieses Plugin für dich richtig sein. Code-Highlighting ist eine tolle Sache, allerdings sind die meisten dieser Plugins nicht gerade leichtgewichtig.

Dazu kommt dann noch eine benutzerunfreundliche Handhabung im täglichen Gebrauch. Der AH Code Highlighter punktet in beiden Bereichen. Das Plugin ist sehr leichtgewichtig und macht deine Website nicht langsam.

Zudem ist es total einfach zu bedienen. Und du kannst dazu noch zwischen sieben Themes zur Darstellung des Codes auswählen. Übrigens nutzt auch Dr. Web das Plugin.

So einfach geht es:

1 – Klicke auf den Code Button

code-button
Der Code Button ruft den Generator auf

2 – Wähle die Sprache deines Codes aus

sprache-auswaehlen

3 – Code einfügen, Zeilennummern darstellen und auf »OK« klicken. Fertig!

Zeilennummern eingeben

Demo:

<?php

if ( ! function_exists( 'evolution_page_loop' ) ) :
/**
 * Display page content
 * Hooked into the `evolution_page` action in the page.php
 * 
 * The action hooks called are:
 * 
 * 'evolution_before_page_loop' 
 * 'evolution_after_page_loop'
 *
 * @since  1.0.0
 * @return  void
 */
function evolution_page_loop() {

        do_action( 'evolution_before_page_loop' );

          while ( have_posts() ) : the_post();

                evolution_content_page();

            do_action( 'evolution_before_page_comments' );

        // If comments are open or we have at least one comment, load up the comment template.
        if ( comments_open() || get_comments_number() ) :
        comments_template();
        endif;

      endwhile; // End of the loop.
    
     do_action( 'evolution_after_page_loop' );
 }
endif;
AH Code Highlighter
AH Code Highlighter
Entwickler: Andreas Hecht
Preis: Kostenlos

4 – Contact Form by WPForms

Contact Form by WPForms – Drag & Drop Form Builder for WordPress

Bis vor Kurzem war ich noch ein begeisterter Nutzer von Contact Form 7. Doch dann wollte ich für meine Website ein umfangreicheres Kontaktformular mit vielen verschiedenen Elementen anlegen und stieß schnell an die Grenzen des Plugins. Sicherlich wäre es möglich gewesen. Doch benutzerfreundlich geht anders.

Eine Suche nach einer guten Alternative ließ mich das »Contact Form by WPForms« Plugin ausprobieren. Ein schneller Test überzeugte mich sehr zügig. Das Plugin ist einfach zu handhaben und lässt dich auch kompliziertere Formulare ganz einfach erstellen. Zudem kommt es mit einem ausreichend schicken Design für das fertige Formular daher.

Unter dem Menüpunkt WP Forms => Neues erstellen kannst du ein Kontaktformular nach deinen Wünschen mit einem komfortablen Drag and Drop Generator konfigurieren.

1 – Gib einen Namen ein und wähle ein Template. Ich habe ein leeres Formular gewählt.

WP Forms Lite

2 – Wähle die Felder aus, die du benötigst. Ziehe sie auf die rechte Seite.

Die Drag and Drop Felder

3 – Bearbeite die Felder und nutze die vielen Möglichkeiten dazu.

Ein Feld bearbeiten

4 – Shortcode abholen und in die Seite deiner Wahl einfügen. Fertig!

Shortcode abholen und in Seite einfügen

Das Ergebnis kannst du dir auf meiner Website anschauen, wenn du magst.

5 – AH Display Widgets

AH Display Widgets WordPress Plugin

Das Display Widgets Plugin war zuletzt in aller Munde, weil es eine Hintertür hatte, durch die der (neue) Entwickler Spam und Schadsoftware über die Websites verteilen konnte, die dieses Plugin installiert hatten.

Auch einer meiner Kunden hatte die betreffende Version des Plugins aktiv, wollte jedoch sehr gern die wirklich gute Funktionalität behalten. Also suchte ich nach der letzten Version ohne Hintertür (v2.05 oder v2.7) und kontrollierte den Code eingehend. Einige Zeilen schrieb ich noch um und stellte der Community das Plugin wieder zur Verfügung.

Der Code kann übrigens auf GitHub eingesehen (oder vielleicht verbessert) werden.

Was macht das Plugin:

Mit Hilfe des Plugins kannst du deine Sidebar vollkommen individuell konfigurieren und die Inhalte nur dort anzeigen, wo du sie haben möchtest. Wenn du zum Beispiel einen Blog und einen WooCommerce-Shop auf deiner Website hast, dann kannst du in nur einer Sidebar die Shop-Widgets nur auf dem Shopseiten und die Blog-Widgets nur auf dem Blog anzeigen lassen.

Jedes deiner Widgets hat dann zusätzliche Optionen, über die du sehr genau steuern kannst, wo welches Widget wann angezeigt wird. Siehe Screenshot:

Die Optionen des AH Display Widgets Plugins

AH Display Widgets
AH Display Widgets
Entwickler: Andreas Hecht
Preis: Kostenlos

Fazit

Jedes dieser Plugins ist mir lieb und teuer, ich möchte auf keines verzichten müssen. Mit dem „Post Type Switcher“ habe ich schon den einen oder anderen Beitrag zur Seite gemacht. Mit „WP Staging“ teste ich Updates und entwerfe neue Layouts für meine Website. Der „AH Code Highlighter“ macht meine Snippets schick.

Contact Form by WPForms“ stellt mein Kontaktformular bereit und mit „AH Display Widgets“ arbeite ich bei jeder Website mit WooCommerce-Shop. Das erspart dann Änderungen an den WooCommerce Templates.

WordPress 4.9 könnte dir ein Plugin ersparen, wenn du mit Fotos arbeitest

[promo-box headline=“Das könnte dich auch interessieren:“ linkeins=“https://www.drweb.de/wordpress-aufaeumen-performance/“ texteins=“WordPress aufräumen für mehr Performance – 11 Praxis-Tipps für dich“ linkzwei=“https://www.drweb.de/wordpress-fuenf-wichtige-fragen-vor-jeder-plugin-installation-59652/“ textzwei=“WordPress: Fünf wichtige Fragen vor jeder Plugin-Installation“ linkdrei=“https://www.drweb.de/10-ganz-frische-und-coole-plugins-fuer-dein-wordpress/“ textdrei=“10 ganz frische und coole Plugins für dein WordPress“]
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10 brandneue und spannende Plugins für dein WordPress

WordPress User können von neuen und spannenden Plugins nicht genug bekommen. Deshalb haben wir wieder einmal das kostenlose Plugin-Verzeichnis für dich auf den Kopf gestellt, um die besten und spannendsten neuen Plugins zu finden. Damit du endlich dein WordPress wieder tieferlegen und tunen kannst.

Es sind einige wirklich interessante Plugins zusammengekommen, lass dich überraschen.

1 – Popups, Lead Generation Opt in, Exit-Intent Popup – Poptin

Poptin Plugin

Poptin ist ein Lead-Generation Plugin, also eines, mit dessen Hilfe du E-Mail-Adressen sammeln kannst. Nun gibt es solche Plugins wie Sand am Meer. In diese Liste aufgenommen habe ich es trotzdem, weil es eine Menge Funktionen bietet, die du ansonsten nur im Premium-Bereich für viel Geld bekommst.

Zum Beispiel bietet es die Exit Intent Technologie, die ein Popup aufgehen lässt, wenn du die Seite bereits verlassen möchtest. Das lassen sich andere sehr gut bezahlen. Einen ausgiebigen Test ist dieses Plugin allemal wert.

Die Videos zum Plugin:

2 – Product Advertisement (für WooCommerce)

Product Advertisement Plugin WordPress

Auch wenn der Plugin-Banner nicht gerade vor Coolness strotzt, das Plugin tut es auf jeden Fall. Es verleiht dir die Möglichkeit, aus von dir gewählten Produkten deines Shops Werbebanner und Werbeeinblendungen zu machen. So kannst du deine Produkte wesentlich effektiver und vor allem zielgerichteter unter das Volk bringen. Du kannst genau festlegen, welche der beiden Werbearten auf welcher Seite erscheinen soll.

Der Banner:

Product Advertisement Plugin

Der eingeblendete Werbeblock:

Product Advertisement Plugin

Woocommerce Product Advertisement
Woocommerce Product Advertisement
Entwickler: HIT Tech Market
Preis: Kostenlos

3 – WooCommerce Related Product Slider

Related Products Slider

Der WooCommerce Related Product Slider ersetzt die ähnlichen Produkte mit einem schicken und nützlichen Slider. Das Plugin ist sehr leichtgewichtig und zu 100% Responsive. Die einzelnen Einstellungen sind direkt über die WooCommerce-Optionen zu tätigen.

woo-related-product-slider
woo-related-product-slider
Entwickler: WPLimb
Preis: Kostenlos

4 – WOOF by Category

woof-by-category

Woof by Category ist ein »Tuning-Plugin« für WooCommerce Shops. Es lässt dich spezielle Filter für vorher von dir festgelegte Kategorien erstellen. So haben deine potenziellen Käufer mehr Möglichkeiten, das von ihnen gewünschte Produkt zu finden.

WOOF by Category
WOOF by Category
Entwickler: KAGG Design
Preis: Kostenlos
5 – WP Front-end login and register

wp-frontend-login-register

Das Plugin ist ideal für Websites-Besitzer, die den klassischen Weg des Logins und der Registrierungen durch die WordPress-Funktionen umgehen möchten. Du kannst überall auf deiner Website die Formulare mittels Shortcode einsetzen. Die Login- und Registrierungs-Formulare sind individuell anpassbar, funktionieren mittels Ajax und sind zu 100% Responsive.

WP Front-end login and register
WP Front-end login and register
Entwickler: Mohsin khan
Preis: Kostenlos

6 – Easy Primary Category

Wenn du für einen Beitrag mehrere Kategorien vergibst, kennst du das Problem. WordPress setzt die primäre Kategorie nach dem Alphabet und lässt dir keine Möglichkeiten der Wahl. Dieses kleine Plugin gibt dir genau diese Möglichkeit an die Hand und lässt dich die primäre Kategorie wählen. Zudem sortiert es die Beiträge nach der primären Kategorie in die Archive ein und verpasst dem Permalink ebenfalls diese von dir gewählte Kategorie. Sehr nützlich!

Easy Primary Category
Easy Primary Category
Entwickler: Gagan Deep Singh
Preis: Kostenlos
[promo-box headline=“Weitere interessante Plugins für dich“ linkeins=“https://www.drweb.de/wordpress-aufaeumen-performance/“ texteins=“WordPress aufräumen für mehr Performance – 11 Praxis-Tipps für dich“ linkzwei=“https://www.drweb.de/10-ganz-frische-und-coole-plugins-fuer-dein-wordpress/“ textzwei=“10 ganz frische und coole Plugins für dein WordPress“ linkdrei=“https://www.drweb.de/10-wordpress-plugins-die-jeder-haben-sollte/“ textdrei=“10 WordPress-Plugins, die jeder Seitenbetreiber haben sollte“]

7 – Auto Form Fill

Auto Form Fill ist ein nützliches, kleines Plugin für Theme-Entwickler. Das wiederkehrende Ausfüllen langer Formulare ist zeitaufwendig und langweilig. Diesen Job übernimmt ab sofort das Plugin für dich, sodass du dich vollkommen auf deinen Job konzentrieren kannst.

Auto Form Fill
Auto Form Fill
Entwickler:
Preis: Kostenlos

8 – Admin Hide Login

Admin Hide Login verspricht mehr Sicherheit durch völlige Absperrung des wp-admin Ordners vor jeglichem Zugriff. Die altbekannten Login-URLs funktionieren dann nicht mehr, es muss eine neue, individuelle Login-URL verwendet werden.

Beispiel:

/* Folgende URLs funktionieren nicht mehr */
http://deine-domain.de/wp-admin/

http://deine-domain.de/wp-login.php


/* Dein neues Login könnte heißen: */
http://deine-domain.de/login-link/

Das Plugin ist kompatibel mit:

  • BuddyPress
  • bbPress
  • Limit Login Attempts
  • und User Switching
admin-hide-login
admin-hide-login
Entwickler: WP Hound
Preis: Kostenlos

9 – Advanced Search Form Builder

Advanced Search Form Builder bohrt deine WordPress-Suchfunktion auf und lässt dich genau die Suchformulare erstellen, die du benötigst. Das Plugin ist ideal für Websites, die eine sehr komplexe Suche benötigen. Natürlich kannst du nicht nur Beiträge und Seiten in die Suche integrieren, sondern auch Custom Post Types und benutzerdefinierte Taxonomien. So kannst du sicher sein, dass deine Besucher genau die Inhalte finden werden, nach denen sie gesucht haben.

Zwei Beispiele benutzerdefinierter Suchfunktionen:

Advanced Search Form Builder Advanced Search Form Builder

advanced-search-form-builder
advanced-search-form-builder
Entwickler: Cat's Plugins
Preis: Kostenlos

10 – WordPress Admin Ajax Posts

Das Plugin ist ein echter Zeitsparer für Vielschreiber. Nach der Aktivierung werden alle Beitragsarten (Beitrag, Seite, Post Types, Produkte usw.) nach dem Speichern nicht mehr neu geladen, sondern mittels Ajax aktualisiert. Das dürfte wesentlich schneller als mit einem Reload gehen. Zudem verspricht das Plugin die Website nicht unnötig aufzublähen, sondern schnell und zügig zu reagieren. Eine Unterstützung für Benachrichtigungen ist ebenfalls vorhanden.

WordPress Admin Ajax Posts
WordPress Admin Ajax Posts
Entwickler: Pablo Luaces
Preis: Kostenlos

Fazit

Es sind durchaus einige sehr interessante Plugins zusammengekommen. Mich persönlich begeistern vor allem das »Advanced Search Form Builder«, das ich sofort in einem aktuellen Kundenprojekt einsetzen werde, sowie auch das »WordPress Admin Ajax Posts«, welches ich ebenfalls testen werde. Welche dieser Plugins haben dich begeistert?

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Plugins WordPress

Pixabay Images 3.0: Dieses kostenlose Plugin braucht jeder WordPress-Nutzer

Wenn du einen WordPress-Blog selbst hostet und die Bilder für deine Beiträge gerne bei Pixabay suchst und findest, dann solltest du dir auf jeden Fall das neue Plugin „Pixabay Images“ in der Version 3.0 installieren. Es kostet nichts.

Pixabay: Von klein nach riesig in fünf Jahren

Pixabay ist eine Erfolgsgeschichte. Vor fünf Jahren stellte ich dir an dieser Stelle den – damals noch frischen – Dienst vor. Seinerzeit hatte Pixabay ein Angebot von 40.000 Bildern im Portfolio – alle unter CC0, also kostenfrei und ohne jegliche Kennzeichnung nutzbar.

An letzterem Umstand, also an der Gemeinfreiheit und der fehlenden Kennzeichnungspflicht, hat sich seither nichts geändert. Allerdings ist die Zahl der Bilder, die du dort herunterladen kannst, drastisch angestiegen. Über eine Million Dateien hält Pixabay inzwischen vor. Außerdem wurden Illustrationen aka Cliparts in das Angebot aufgenommen.

Pixabay Images 3.0: Perfekt integriert

Seit einiger Zeit stellt Pixabay zur einfacheren Verwendung in WordPress ein Plugin zur Verfügung. Dieses liegt seit etwa zwei Wochen in Version 3.0 vor und stellt jetzt eine ausgereifte Lösung dar, die ich dir nur ans Herz legen kann.

Auch hier bei Dr. Web ist Pixabay Images im Einsatz. Es sind besonders zwei Aspekte, die mich an dem Plugin regelrecht begeistern. Der eine ist die Integration der Bildersuche in den Standard-Dialog. Pixabay Images ist über den Button „Dateien hinzufügen“, den du stets benutzt, wenn du Bilder und andere Dateien in deine Beiträge und Seiten einfügen willst, zu erreichen. Hier ist also kein separater Aufruf erforderlich.

Du musst dich nicht umgewöhnen. (Screenshot: Dr. Web)

Der zweite Aspekt ist jener, dass die Bilder aus Pixabay ohne Umschweife in die eigene Mediathek hochgeladen werden. Andere Anbieter speisen dich da mit externen Verlinkungen ab. Pixabay hingegen stellt dir die 1.280 Pixel breite Variante direkt in dein Blog.

Wer übrigens nicht damit einverstanden ist, Pixabay Images direkt über den Standarddialog zu erreichen, kann in den Optionen einen separaten Button für die Pixabay-Suche erzwingen. Hier lässt sich auch die Sprache umstellen. Neben Deutsch wählst du aus 25 weiteren Sprachen.

Über diesen LInk blendest du die Pixabay-Features ein. (Screenshot: Dr. Web)

Ebenfalls über die Optionen legst du fest, ob beim Einfügen der Bilder in deine Beiträge ein Bildnachweis mit eingefügt werden soll. Erforderlich ist das bekanntlich nicht. Natürlich sehen die Pixabay-Betreiber es aber schon gern, wenn auf die Bildquelle verlinkt wird. Mach es, wie du willst.

Wer per Freitext suchet, der findet auch.

Du findest das von dir gewünschte Bild über ein Freitext-Suchfeld, in das du Suchbegriffe nebst Parametern, etwa „city OR town“, um alle Bilder zu finden, die mit City oder Town getaggt sind, eintragen kannst. Mit „flowers -red“ würdest du alle Bilder mit Blumen finden, außer jene mit roten Farbanteilen. Die Parameter werden dir schon von der Google-Suche bekannt vorkommen.

Suchfeld und Filter-Kriterien. (Screenshot: Dr. Web)

Schließlich schränkst du bei Bedarf noch das Suchergebnis auf Fotos oder Cliparts oder vertikal oder horizontal ausgerichtete Dateien ein. Die Darstellung des Ergebnissen erfolgt als attraktives Masonry-Grid, das den verfügbaren Platz optimal ausnutzt. Via Infinite Scrolling bewegst du dich durch die Ergebnisseite, ohne selbige wechseln zu müssen.

Aus dem Grid wählst du das gewünschte Bild per einfachem Klick. Nun wird das Bild unmittelbar in deine Mediathek geladen und die Ansicht wechselt in den Standarddialog für die Bildinformationen. Je nach Einstellung findest du hier den Bildnachweis bereits eingetragen vor. Nachdem die Pixabay-Bilder sich sämtlich in deiner Mediathek befinden, kannst du sie selbstverständlich genauso handhaben wie alle anderen so abgelegten Bilder auch.

Fazit: Installieren

Im Ergebnis ist Pixabay Images ein schnelles, durchdachtes und leistungsfähiges Plugin für den WordPresser. Wenn du deine Bilder ohnehin bei Pixabay findest, solltest du das Plugin in jedem Falle installieren und reichlich Zeit damit sparen.

Hier findest du Pixabay Images:

Pixabay Images
Pixabay Images
Entwickler: Simon Steinberger
Preis: Kostenlos
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Plugins WordPress

Das fixe SEO Plug-in für WordPress: DELUCKS SEO

Suchmaschinenoptimierung ist eine knifflige Sache. Es gibt viel zu beachten und allerhand Stellschrauben, an denen Hand angelegt werden kann und sollte. Nicht ohne Grund gibt es zahlreiche Dienste und Tools, die dir helfen, deine Website gut für Google und Co. aufzustellen. Eines dieser Tools ist DELUCKS SEO, welches als Plug-in für WordPress zur Verfügung steht und allerlei Werkzeuge vereint, die es dir erleichtern, deine Beiträge und Seiten zu optimieren.

Metadatenoptimierung leicht gemacht

Nach der Installation stellst du schnell fest, dass sich die Ansicht der Seiten und Beiträge im WordPress-Backend verändert hat. Dort, wo du bislang einfach nur die Überschrift eingegeben hast, findet sich ein Bereich für die Metadatenoptimierung. Hier gibst du zunächst wichtige Schlüsselwörter für den Inhalt der Seite ein.

Da das DELUCKS-SEO-Plug-in auf die Autovervollständigungsliste von Google zugreift, macht es dir bei der Eingabe von Schlüsselwörtern selbst Vorschläge. Das erste und damit wichtigste Schlüsselwort wird blau hervorgehoben.

Metadatenoptimierung am Beitrag

Unterhalb der Schlüsselwörter gibst du wie gehabt deinen Seiten- oder Beitragstitel ein. Darunter siehst du, wie der Titel und der Permalink bei Google in etwa aussehen werden. Bei der Generierung des Permalinks gibt es eine Besonderheit. Unnötige Wörter, wie beispielsweise Artikel, Hilfsverben und Präpositionen, werden ignoriert. So sorgt das Plug-in dafür, dass im Permalink nur relevante Schlüsselwörter zu finden sind, was sich positiv auf die Auffindbarkeit auswirken kann. Zu guter Letzt gibst du noch eine Beschreibung des Inhaltes ein.

SEO-Attribute definieren

Am Ende des Texteditors gibt es noch einen weiteren neuen Bereich, über den du sogenannte SEO-Attribute einstellen kannst. Dort legst du fest, ob es Suchmaschinen verboten werden soll, deine Seite oder deinen Beitrag zu indizieren, beziehungsweise den Links darin zu folgen.

Das Plug-in sorgt dann dafür, dass die entsprechenden HTML-Auszeichnungen im Dokument vorgenommen werden. Auch diese Angaben können bei der Suchmaschinenoptimierung helfen, indem du wenig relevante Seiten einfach komplett außen vor lässt. Gerade Pflichtseiten zum Datenschutz müssen nicht unbedingt als Suchergebnisse bei Google aufgelistet werden, wenn sie deine Blogbeiträge dadurch nach hinten verdrängen.

Textoptimierung anhand deiner Schlüsselwörter

Die bisher vorgestellten Maßnahmen sind schnell umgesetzt. Der wesentlich aufwändigere, aber wichtigere Teil ist die Optimierung deiner Texte. Hier ist es entscheidend, dass die von dir angegebenen Schlüsselwörter auch im eigentlichen Inhalt deiner Seite oder deines Beitrags vorkommen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Schlüsselwörter für eine möglichst gute Platzierung bei Google in einem ausgewogenen Verhältnis zum gesamten Text vorkommen.

Hier hilft dir DELUCKS SEO mit einer sogenannten WDF-IDF-Analyse. WDF steht für „within document frequency“ und gibt das Verhältnis eines Schlüsselwortes zum restlichen Text an. IDF steht für „inverse document frequency“ und gibt an, wie häufig ein Schlüsselwort in allen Dokumenten deiner Website vorkommt. Beide Werte sind bei der Suchmaschinenoptimierung wichtig, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.

Dank der Textoptimierung von DELUCKS SEO musst du nicht händisch oder nach Gefühl entscheiden, wie häufig deine Suchbegriffe auftauchen sollten. Außerdem schlägt dir das Plug-in anhand einer Wettbewerbsanalyse weitere Schlüsselwörter vor, die du berücksichtigen solltest.

Die Textoptimierung funktioniert übrigens auch mehrsprachig. Und Deutsch wird natürlich problemlos unterstützt.

Inhaltliche und semantische Optimierung

Neben der inhaltlichen Optimierung prüft das Plug-in auch die Semantik deiner Seiten. So wird zum Beispiel gecheckt, ob Überschriften korrekt als Überschriften ausgezeichnet sind. Denn diese werden bei der Suche stärker berücksichtigt als normaler Fließtext.

Ob ein Text groß oder fett geschrieben ist, ist für Suchmaschinen egal. Entscheidend ist, ob die korrekten Elemente wie „<h1>“, „<h2>“ etc. verwendet wurden.

SEO-Dashboard und zusätzliche Dienste

Die bisher vorgestellten Optimierungsmöglichkeiten erfolgen direkt beim Schreiben von Seiten oder Beiträgen. Über den Menüpunkt „SEO“ des WordPress-Backends findest du noch das Dashboard sowie zusätzliche Dienste, du du aktivieren kannst.

Übersichtliches Dashboard

Im Dashboard findest du unter anderem die Mögichkeit, alle JavaScript-Dateien im Footer des Dokumentes zu laden. Das hat den Vorteil, dass alle anderen Inhalte vor den JavaScript-Dateien geladen werden können. Dies mögen Suchmaschinen, da die eigentlichen Inhalte der Seite dann schneller zur Verfügung stehen.

Über den Punkt „Free“ findest du zudem zusätzliche Dienste, die du auf Wunsch einfach dazuschalten kannst. „Free“ bedeutet hier, dass es sich um kostenlose Zusatzdienste handelt. DELUCKS SEO gibt es auch in einer Premiumversion mit kostenpflichtigen Zusatzdiensten.

Dienste in der kostenlosen Version

Zu den freien Diensten gehört unter anderem die Möglichkeit, eine XML-Sitemap aus deinen Seiten generieren zu lassen. Diese teilst du Google über deren SEO-Konsole mit. Diese Sitemaps sorgt dafür, dass Google schneller über Veränderungen an deiner Website erfährt als üblich.

Metadaten für Titel, Paginierung und Profilseiten optimieren

Suchmaschinenoptimierung ist oft Detailarbeit. So kannst du über DELUCKS SEO zum Beispiel festlegen, was bei zu langen Seitentiteln passieren soll. Hier gibt es die Möglichkeit, den Firmen- beziehungsweise Blognamen wegzulassen, wenn der Titel insgesamt zu lang wird.

Außerdem legst du fest, ob Paginierungen indiziert und ob den Links gefolgt werden soll. Bei Profilseiten, auf denen du zum Beispiel dich oder ein Blog vorstellst, entscheidest du ebenfalls, ob diese indiziert werden sollen. Es gibt dort viele weitere Einstellungsmöglichkeiten für ein optimales Suchergebnis.

Kostenlose Basisversion und kostenpflichtge Premiumversion

Während Metadatenoptimierung und SEO-Attribute in der kostenlosen Basisversion enthalten sind, ist die Textoptimierung einschließlich der semantischen Optimierung nur in der kostenpflichtigen Premiumversion enthalten. Diese ist aber für nur 60 Dollar für zwei Domains erhältlich. Das ist ein durchaus günstiger Preis für ein SEO-Tool mit diesen Leistungen.

Außerdem werden dir in der Premiumversion weitere Dienste freigeschaltet. Dazu gehören unter anderem eine „Breadcrumbs“-Navigation sowie Social-Sharing-Funktionen. Hierbei werden nicht nur entsprechende Buttons zur Verfügung gestellt. DELUCKS SEO sorgt auch dafür, dass Bilder und Überschriften beim Teilen optimal auf Facebook, Twitter, Google und weiteren Netzwerken präsentiert werden. Die Buttons sind individuell gestaltbar und entsprechen den deutschen Datenschutzregeln.

Bewertungen und Mikrodaten

Ebenfalls in der Premiumversion enthalten ist ein Bewertungssystem, bei dem Besucher bis zu fünf Sternen für eine Seite oder einen Beitrag vergeben können. Diese Sterne werden bei Google in den Suchergebnissen angezeigt und sorgen somit für eine besondere Hervorhebung.

Auch sogenannte Mikrodaten sorgen für eine solche besondere Hervorhebung. Dank solcher Mikrodaten werden bestimmte Inhalte wie Kontaktinformationen, Veranstaltungen oder Videos besonders dargestellt und heben sich von normalen Suchergebnissen deutlich ab.

Fazit

DELUCKS SEO ist ein umfangreiches und dennoch einfach zu bedienendes Plug-in für deine WordPress-Seite. Selbst in der kostenlosen Version bietet es viele Möglichkeiten zur Optimierung. Das große Potenzial offenbart sich jedoch erst in der Premiumversion. Hier stellst du an allen relevanten Schrauben, um deine Website einschließlich deiner Beiträge für Google und andere Suchmaschinen fit zu machen.

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