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Tipps, Tricks & Tutorials

WordPress aufräumen für mehr Performance – 11 Praxis-Tipps für dich

Viele Menschen mögen eine aufgeräumte Umgebung zu Hause und auf der Arbeit. Unnötige Dinge werden aus dem Haus und dem Büro entfernt, um sich wohlfühlen zu können. Das Gleiche sollte für deine WordPress-Website gelten.

Denn in einer aufgeräumten Umgebung arbeitet es sich leichter und angenehmer. Das gilt auch für deine Website. Eine klar strukturierte Umgebung mit den wirklich nötigen Elementen lässt dich produktiver sein und auch kreativer.

Daher habe ich dir eine Liste zusammen gestellt, die dir beim Aufräumen helfen wird.

Frühjahrsputz: So räumst du deine WordPress-Installation auf

Es gibt einige Taktiken, wie du dein WordPress wirkungsvoll aufräumen kannst. Einige dieser Punkte befassen sich mit dem Adminbereich, andere hingegen mit dem Frontend – dem für die User sichtbaren Bereich.

1 – Lösche unnötige Plugins

In einer bereits seit einiger Zeit existierenden WordPress-Installation sammeln sich mit der Zeit etliche Plugins an. Nicht alle dieser Plugins werden auch aktiviert sein, andere hingegen sind für den Betrieb der Website nicht wirklich nötig.

Lösche die deaktivierten Plugins sofort, denn sie stellen ein Sicherheitsrisiko dar. Je mehr Plugins installiert sind, desto größer werden die potenziellen Sicherheitslücken. Hacker können durchaus auch die Lücken in deaktivierten Plugins ausnutzen.

Überprüfe im Anschluss, ob die aktivierten Plugins wirklich nötig sind. So manches Plugin sorgt eher dafür Besucher zu verlieren, anstatt sie zu begeistern. In diese Kategorie fallen zum Beispiel Slider und ähnliches.

Am Schluss dieser Aktion sollten nur die wirklich nötigen Plugins übrig bleiben.

2 – Räume dein Navigations-Menü auf

Die Navigation einer Website ist ein wichtiges Element für die Benutzerfreundlichkeit einer Website. Sie sollte klar, einfach strukturiert und nicht überfrachtet sein. Ein Hauptmenü mit vielen Unterpunkten und aufgehenden Listen ist nicht User-freundlich.

Mehr als fünf bis sechs Hauptelemente sollte die Navigation nicht umfassen. Je mehr Auswahl vorhanden ist, desto weniger wird das Menü genutzt werden. Solltest du unbedingt viele Unterpunkte darstellen wollen, nutze dafür besser ein Mega-Menü statt den normalen Dropdown-Listen.

Ein Beispiel eines Mega-Menüs:

Ein Beispiel eines Mega-Menüs
Trotz vieler Links sieht diese Variante eines Menüs sehr aufgeräumt aus.

Eine kostenlose Variante eines Mega-Menü Plugins wäre das »Max Mega Menu«.

Max Mega Menu
Max Mega Menu
Entwickler: megamenu.com
Preis: Kostenlos

3 – Lösche ungenutzte Themes

Bei länger bestehenden WordPress-Installationen sammeln sich mit der Zeit auch einige ungenutzte Themes an. Man denke da zum Beispiel nur an die Themes, die mit jeder neuen Hauptversion von WordPress mitkommen.

Themes, die nicht in Verwendung sind, sollten gelöscht werden. Denn auch sie stellen ein Sicherheitsrisiko dar. Und warum solltest du Themes updaten, die du nicht benutzt?

4 – Lösche regelmäßig Spam-Kommentare

Jeder Spam-Kommentar setzt sich in der Datenbank von WordPress fest und sorgt mit der Zeit für ein unnötiges Aufblähen der Datenbank. Das verschafft dir ein Performance-Problem, das nicht sein müsste.

5 – Begrenze die Revisionen

Revisionen sind eine wunderbare Sache, denn du kannst auf ältere Versionen deines Artikels zurückgreifen. Zu viele Revisionen sorgen ebenfalls für eine aufgeblähte Datenbank und damit für schlechtere Performance. Daher solltest du die Revisionen begrenzen. Drei Revisionen eines Beitrags sollten grundsätzlich ausreichen.

Füge die folgende Konstante in die wp-config.php deines WordPress ein:

define( 'WP_POST_REVISIONS', 3 );

6 – Säubere deine Datenbank

Die Datenbank ist der Motor hinter deinem WordPress. Alles wird darin gespeichert. Zum einen nützliche Dinge wie deine Beiträge und Seiten, zum anderen auch völlig unnötige Dinge wie die Postrevisionen, Spamkommentare und und Rückstände aus vorigen Plugin-Installationen.

Mit der Zeit sammeln sich dort viele Einträge an, die zum reibungs- und fehlerlosen Betrieb der Website nicht nötig sind. Das wiederum bedeutet Einbußen in der Performance. Eine Säuberung der Datenbank ist daher von Zeit zu Zeit unerlässlich für eine optimale Performance.

Empfehlenswerte Plugins für diesen Job wären entweder »WP-Sweep« oder »WP-Optimize«.

WP-Sweep
WP-Sweep
Entwickler: Lester 'GaMerZ' Chan
Preis: Kostenlos

7 – Checke deine Website auf defekte Links

Links, die nicht mehr die gewünschten Informationen liefern, hinterlassen einen schlechten Eindruck auf deine Besucher und Google. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Besucher, die über Google kommen, schnell wieder deine Seite verlassen, wenn sie nicht die gewünschten Informationen finden.

Lege dein Augenmerk auf Links, die funktionieren und wirklich relevante Informationen als Ergänzung zu deinen Beiträgen liefern. Mit dem Plugin »Broken Link Checker« kannst du automatisch nach Links ohne Funktion suchen lassen.

8 – Entferne nicht genutzte Meta-Boxen aus dem Adminbereich

Mit der Zeit sammeln sich gerade auf der Oberfläche des »Beiträge erstellen« Fensters eine Menge Meta-Boxen an, von denen du längst nicht alle nutzen wirst. Da wären zum Beispiel Einstellungen für Sharing-Plugins, Postoptionen, Diskussionen, Beitragsformate und vieles mehr.

Alles, was du nicht für das Verfassen oder Vermarkten eines Artikel brauchst, kannst du getrost deaktivieren. In der rechten oberen Ecke findest du den Button »Ansicht anpassen«. Dort deaktivierst du die Häkchen für die Boxen, die du ausblenden möchtest.

Ansicht anpassen

Meta-Boxen ausblenden durch Deaktivierung der Häkchen
Meta-Boxen ausblenden durch Deaktivierung der Häkchen.

Das Gleiche solltest du noch einmal für das Dashboard deines WordPress tun. Auf dieser Admin-Startseite sollten nur nützliche Informationen angezeigt werden. Vielleicht die Google-Analytics-Zahlen, noch freizuschaltende Artikel deiner Autoren usw.

9 – Weg mit ungenutzten Tags und Kategorien

Wenn deine Website unbenutzte Tags und Kategorien besitzt, lösche sie. Das kann wirklich viel Arbeit sein, weil je nach Theme und Plugin auch die Custom Post Types wie Portfolio, Rezepte, Testimonials und so weiter eigene Taxonomien besitzen können.

Diese müssen dann manuell aufgerufen und gelöscht werden. Mir ist kein Plugin bekannt, das diesen Job erledigen kann. Falls du eines kennst, schreibe es mir in die Kommentare.

Die Arbeit wird auf jeden Fall lohnenswert sein, denn die Übersichtlichkeit für die Vergabe von Tags und Kategorien steigt enorm an. Du arbeitest so schneller und effizienter. Zudem erleichtert auch diese Aufgabe die Datenbank und sorgt damit für eine bessere Ladegeschwindigkeit der Website.

10 – Lösche ungenutzte Medien-Dateien

Ungenutztes Bildmaterial sollte aus der Mediathek gelöscht werden. Alle Mediendateien werden in dem Ordner uploads auf dem Server gespeichert. Auf lange Sicht kann das zu einer wirklich massiven Lagerung von Dateien führen, von denen der überwiegende Teil nicht in Benutzung ist.

Jedes Theme legt spezielle Bildformate an, die für andere Themes zumeist nicht brauchbar sind. Deshalb solltest du von Zeit zu Zeit diesen Ordner säubern. Das kannst du durch ein Plugin automatisch erledigen lassen.

»Force Regenerate Thumbnails« generiert die vom aktuellen Theme genutzten Bildformate und löscht gleichzeitig die nicht genutzten Formate. So kannst du sicher sein, stets nur die aktuellen und wichtigen Formate für dein Theme im uploads Ordner zu haben.

Force Regenerate Thumbnails
Force Regenerate Thumbnails
Entwickler: Pedro Elsner
Preis: Kostenlos

11 – Entferne unnötige Widgets von Startseite und Sidebar

Die Sidebar und die Widget-Bereiche der Startseite einer WordPress-Website sind bei vielen Blogs einfach überladen. Vieles wird angeboten und nur wenige Dinge werden von den Besuchern wirklich genutzt.

Lasse nur das aktiv, was wirklich notwendig für die Funktion deiner Website ist. Gestalte eine klare und nur mit den wichtigsten Informationen versehene Startseite. Das sorgt für einen kräftigen Performance-Schub.

Nimm dir anschließend die Sidebar vor. Kaum ein Besucher schaut dort noch hin. Dünne die Informationen extrem aus, die du dort anbieten möchtest. Wenn du dir nicht sicher bist, was die wichtigen Punkte einer Website sind, dann lasse dir eine sogenannte Heat-Map deiner Seite erstellen.

Dort kannst du dann genau sehen, wo und an welchen Stellen die User verweilen, wo sie hinschauen und welche Bereiche sie nutzen. Ein sehr guter und überwiegend kostenfreier Dienst hierfür ist Hotjar.

Hotjar

[Gruener-Button url=“https://www.hotjar.com/“ text=“Website besuchen »“]

Weitere Informationen:

Dr Web: Bloggen für Einsteiger Vol. 4: Die optimale Sidebar

Fazit

Wenn du alle Bereiche abgearbeitet hast, dann hast du deiner Website und dir viel Gutes getan. Du solltest eine deutliche Verbesserung der Performance spüren – allein schon durch das Deaktivieren von unnötigen Plugins. Keine Website muss alle möglichen Funktionen bieten. Weniger ist oftmals mehr.

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Themes

Die 10 schönsten und interessantesten WordPress-Themes für Blogger

Bloggen wird immer beliebter. Immer mehr Menschen suchen sich dieses schöne Hobby aus oder lassen es zur Profession werden. Natürlich braucht ein Blog ein wirklich schönes und übersichtliches Theme, damit die Besucher zu treuen Fans werden und gern wiederkommen.

Daher habe ich heute die zehn schönsten Blog-Themes für dich aus dem kostenlosen Theme-Verzeichnis heraus gesucht. Selbstredend sind alle Themes responsive und funktionieren auf jeder Bildschirmauflösung.

1 – Serenti

Serenti Theme

Serenti ist ein klares und minimalistisches Blogging-Theme und besticht durch eine wunderbare Typographie. Du kannst ein eigenes Logo verwenden, die Hintergrundfarbe einstellen, verschiedene Layouts für die Anzeige der Artikel wählen und bekommst einen Slider.

[Gruener-Button url=“https://wordpress.org/themes/serenti/“ text=“Download von WordPress“] | [Gruener-Button url=“http://serenti.mozthemes.com/“ text=“Demo des Themes“]

2 – Blog Way

Blog Way Theme

Klar, elegant und mit Vorbereitung auf einen WooCommerce-Shop versehen kommt dieses Theme daher. Die Farben des Themes lassen sich anpassen und du bekommst ein Autoren-Widget dazu. Auch deine sozialen Netzwerke kannst du verlinken.

[Gruener-Button url=“https://wordpress.org/themes/blog-way/“ text=“Download von WordPress“] | [Gruener-Button url=“https://promenadethemes.com/demo/blog-way/“ text=“Demo des Themes“]

3 – Magazeen lite

Magazeen Lite Theme

Magazeen Lite bietet dir einiges für deinen Blog. Drei Custom Widgets für die neuesten Beiträge, die populärsten Beiträge und ein Widget für Instagram stellt dir das Theme zur Verfügung. Auf der Startseite kannst du zwischen einem Grid- oder Slider-Layout wählen.

[Gruener-Button url=“https://wordpress.org/themes/magazeen-lite/“ text=“Download von WordPress“] | [Gruener-Button url=“http://themes.thepixeltribe.com/?theme=magazeen“ text=“Demo des Themes“]

4 – Arouse

Arouse Theme

Mit Sicherheit eines der interessantesten Themes für Blogger. Klar strukturiert und mit einem perfekten Grid versehen. Du bekommst einen Slider auf der Startseite, eine Sektion für »Featured Posts«, kannst ein eigenes Logo verwenden und die Hintergrundfarbe einstellen. Eine Vorbereitung auf einen WooCommerce-Shop ist ebenfalls vorhanden.

[Gruener-Button url=“https://wordpress.org/themes/arouse/“ text=“Download von WordPress“] | [Gruener-Button url=“https://themezhut.com/demo/arouse/“ text=“Demo des Themes“]

5 – OdierLite

OdierLite Theme

Mit OdierLite bekommst du ein einfaches und minimalistisches Theme für Puristen. Du kannst ein eigenes Logo verwenden, auf der Startseite kannst Du ein cooles Carousel für deine hervorgehobenen Beiträge nutzen und eigene Farben einstellen. Das Theme wäre sicherlich gut geeignet für Beiträge, die den Fokus auf große Beitragsbilder legen.

[Gruener-Button url=“https://wordpress.org/themes/odierlite/“ text=“Download von WordPress“] | [Gruener-Button url=“https://zthemes.net/odierlite/“ text=“Demo des Themes“]

6 – Loose

Loose Theme

Loose besticht durch seine Funktionsvielfalt und sein einzigartiges Design. Du kannst zum Beispiel zwischen drei Layouts für die Anzeige deiner Startseite wählen. Viele andere Optionen kommen noch dazu.

[Gruener-Button url=“https://wordpress.org/themes/loose/“ text=“Download von WordPress“] | [Gruener-Button url=“http://loose1.fatthemes.com/“ text=“Demo des Themes“]

7 – Zomer

Zomer Theme

Zomer ist ein klares und minimalistisches Theme mit einer Grid-Darstellung der Beiträge. Du kannst den Hintergrund farblich anpassen und ein eigenes Logo verwenden. Ein spezielles Autor-Widget kommt ebenfalls mit. Auf der Seite eines einzelnen Beitrags werden die Beitragsbilder groß dargestellt, somit dürfte es sich auch gut für das Portfolio eines Fotografen eignen.

[Gruener-Button url=“https://wordpress.org/themes/zomer/“ text=“Download von WordPress“] | [Gruener-Button url=“http://demo.themesharbor.com/zomer/“ text=“Demo des Themes“]

8 – MH Purity lite

MH Purity Lite Theme

MH Purity Lite kommt aus der Werkstatt des deutschen Pro-Theme-Providers MH Themes. Es stellt deine Inhalte in einer Mischung aus Blog und Magazin dar. Du kannst die Farben, den Hintergrund und den Header anpassen. Zusätzlich bekommst du noch zwei Custom-Widgets dazu: das »MH Custom Posts« und das »MH Slider« Widget.

[Gruener-Button url=“https://wordpress.org/themes/mh-purity-lite/“ text=“Download von WordPress“] | [Gruener-Button url=“http://demo.mhthemes.com/purity/“ text=“Demo des Themes“]

9 – ConsultPress Lite

ConsultPress Lite Theme

ConsultPress ist ein Blog-Theme mit dem Design eines Business-Themes. Du kannst einige Details anpassen, zum Beispiel ein eigenes Logo nutzen und deine Farben einstellen. Für spezielle Zwecke kannst du auch die beliebten FontAwesome Icons einsetzen und zwischen einem Boxed- und einem Wide-Layout zur Darstellung deiner Website wählen.

[Gruener-Button url=“https://wordpress.org/themes/consultpress-lite/“ text=“Download von WordPress“] | [Gruener-Button url=“https://demo.proteusthemes.com/consultpress-lite/“ text=“Demo des Themes“]

10 – Purplous Lite

Purplous Lite Theme

Purplous Lite ist ein liebevoll gestaltetes Theme für Blogger mit Anspruch. Du kannst den Hintergrund, die Farben, den Header und das Logo anpassen. Deine sozialen Netzwerke kannst du im Header ebenfalls verlinken.

[Gruener-Button url=“https://wordpress.org/themes/purplous-lite/“ text=“Download von WordPress“] | [Gruener-Button url=“https://themepalace.com/theme-demo/?demo=Y08wZ2liNitNUVJWV2dQeGdBR2pQdz09#“ text=“Demo des Themes“]

Fazit

Mit etwas Suchen bekommst du auch hervorragende kostenfreie Themes für Blogger. Die meisten Themes sind minimalistisch gestaltet, jedoch trotzdem sehr interessant und hübsch anzusehen. Mir persönlich gefällt das »Arouse« Theme am Besten. Welches Theme magst du?

Weitere schicke und aktuelle Themes für dein WordPress

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E-Business Plugins SEO & Online-Marketing Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

5 gute Gründe beim E-Mail-Marketing auf ein WordPress-Plugin zu setzen

Webseite und E-Mail Marketing haben sich als zentrale Kommunikationskanäle zwischen Unternehmen und Kunde etabliert. Wird beides gut umgesetzt, intensivierst du bestehende Kundenbeziehungen, gewinnst Neukunden, erhöhst die Conversion Rates und steigerst deinen Umsatz. Warum nicht beides zusammenführen?

Blogger, Contao, Contenido, Drupal, Joomla!, Magento, Redaxo, Shopify, Typo3, WordPress uvm., Unternehmen können aus einer riesigen Auswahl an Content Management Systemen (CMS) wählen. WordPress nimmt hier eine marktbeherrschende Stellung ein. Jede vierte Webseite operiert mit diesem CMS und es existieren bereits zahlreiche E-Mail-Plugins.

Bei WordPress auf ein Plugin zu setzen macht durchaus Sinn. Damit erstellst, versendest und überprüfst du E-Mail-Kampagnen direkt aus dem WordPress-Backend heraus, ohne zwischen verschiedenen Systemen hin und her wechseln zu müssen. Du sparst Zeit, bist flexibler und senkst deine (Personal-)Kosten.

Doch warum überhaupt ein E-Mail-Plugin?

WordPress selber bietet mit der PHP-Funktion mail() die Möglichkeit, E-Mails direkt aus dem Backend heraus zu versenden. Dies mag ein Plugin auf dem ersten Blick überflüssig machen. Doch zahlreiche Webhosting-Anbieter haben diese mail() Funktion bewusst deaktiviert.

Durch die weite Verbreitung ist WordPress ebenfalls bei Hackern beliebt. Da WordPress ein CMS ist, bei dem der Webseitenbesitzer viel Eigenpflege betreiben muss, ist die Gefahr hoch, dass es bei Kontaktformularen etc. zu Sicherheitslücken kommt, die Hacker schnell für sich nutzen und Spam-Nachrichten verschicken. Mit der Deaktivierung dieser PHP-Funktion versuchen sich die Hoster davor zu schützen.

Keine E-Mails zu versenden, ist auch keine befriedigende Lösung. Um E-Mails versenden zu können, stellen Hoster deshalb SMTP zur Verfügung. Mit Hilfe eines speziellen E-Mail-Plugins wie WP-Mail-SMTP, Mailpoet oder The Newsletter Plugin wird diese intern von WordPress genutzte Funktion rekonstruiert. Nachrichten werden nun mittels SMTP und Standard WordPress-Funktionalität versendet. Problem gelöst? Noch nicht ganz.

Zu welchem Plugin solltest du greifen?

Eines der wichtigsten Kriterien für erfolgreiche E-Mail-Marketing-Kampagnen ist die Zustellbarkeit und hier haben CMS Nachteile. Der E-Mail-Versand ist von PHP und dem WordPress-E-Mail-System abhängig. Viele Nachrichten, die direkt aus WordPress versendet werden, werden aussortiert oder landen im Spamordner des Empfängers. Warum ist das so?

Einer der Gründe für die eher bescheidene Zustellbarkeit liegt darin, dass du deine E-Mails meist über deinen Hoster (1&1, all inkl. Strato etc.) versendest. Je nach gebuchtem Paket nutzt du die gleiche IP-Adresse wie viele andere Webseiten. Bei diesen Shared-IPs gilt das Prinzip “Mit gefangen mit gehangen”. Sofern eine oder mehrere dieser Webseiten Spam-E-Mails versenden, ist die Gefahr hoch, dass deine von E-Mail-Clients wie Gmail, Outlook, Yahoo, GMX und Co. ebenfalls als Spam eingestuft wird.

Hinzu kommt, dass diese Anbieter aus Sicherheitsgründen nur eine gewisse Stückzahl zulassen (meist unter 100 Empfänger). Planst du eine größere Anzahl an E-Mails zu versenden, entstehen Warteschleifen, die ggf. zu Verzögerungen oder Fehlern führen. Im schlimmsten Fall wird deine E-Mail gar nicht versendet.

Auch verfügen diese nur über begrenzte Funktionalitäten. Neben einer eher übersichtlichen E-Mail-Statistik, fehlen in der Regel wichtige Funktionen wie A/B Testing, Echtzeitüberwachung und mehr. Selbst bei kostenpflichtigen Plugins sind sie Möglichkeiten der E-Mail-Kampagnenoptimierung eher begrenzt.

Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass du diese ausschließlich innerhalb von WordPress nutzen kannst. Solltest du irgendwann vorhaben das CMS zu wechseln, hast du ein Problem.

E-Mail Plugin ist nicht gleich E-Mail Plugin

Es existieren eine Vielzahl von diesen kleinen Helfern am Markt, die die Erstellung, den Versand und die Analyse deiner E-Mail Marketing Kampagnen bewerkstelligen. Neben den oben genannten Beispielen haben zahlreiche E-Mail Service Provider die Bedeutung einer direkten CMS Einbindung erkannt und eigene WordPress Plugins kreiert.

Die eben genannten Fakten sind wichtige Gründe, warum du lieber zu einem Plugin eines externen E-Mail-Anbieters wie Mailjetzurückgreifen solltest. Nicht nur versendest du mit deren SMTP-Relay. Auch haben diese ein großes Interesse daran, keine Sicherheitslücken zuzulassen und halten Plugins up-to-date.

Was muss ein E-Mail Plugin genau leisten?

Damit sich die Nutzung eines Plugins von einem E-Mail-Service-Provider lohnt, macht es Sinn, dass gewisse Funktionalitäten vorliegen, darunter:

  • Erstellung und Versand aller E-Mails, ob Marketing oder transaktionale E-Mails direkt aus WordPress, idealerweise mit einem Drag & Drop Editor.
  • Erstellung und Synchronisierung von Kontaktlisten mit personalisierten Variablen
  • Echtzeitanalysen über Öffnungsraten, Klickraten, Geografie, Durchschnitts-Klickzeit etc.
  • Möglichkeit der Einbindung einesNewsletter Anmelde Widget, dass die Newsletter Anmeldungen etc. vereinfacht.
  • Speicherung der Daten nicht im WordPress System, sondern direkt beim E-Mail Anbieter.

Schauen wir uns die einzelnen Funktionen im Folgenden näher an.

Erstellung professioneller E-Mail Kampagnen

Professionelle Newsletter und andere E-Mails direkt im WordPress-Backend zu erstellen, idealerweise via Drag-and-Drop, gehört zu den wichtigsten Funktionen, die ein gutes E-Mail-WordPress-Plugin mitbringt. Entscheidend ist, dass dir die gleichen Funktionen zur Verfügung stehen wie im Backend des E-Mail-Anbieters deiner Wahl. Was nutzt dir die Erstellung von Kampagnen, wenn du nicht auf alle Werkzeuge (Einfügen von Text, Bilder, Buttons, Variablen etc.) zurückgreifen kannst? Genau, nicht viel.

WordPress E-Mail Plugin Kampagnen erstellen

Erstellung und Synchronisierung der Kontaktlisten

Neben der E-Mail Erstellung gehört das Pflegen inklusive automatischer Synchronisierung aller Kontaktlisteebenfalls zum Grundrepertoir eines professionellen E-Mail Plugins. Hierzu gehört auch die Segmentierung, um deine Kunden und E-Mail Empfänger noch gezielter und individueller anzusprechen.

WordPress E-Mail Plugin Kontaktliste anlegen und verwalten

Echtzeitanalysen

Um die Performance der versendeten E-Mail Kampagnen ausreichend zu analysieren, ermöglichen gute Plugins vollwertige Analysen. Kunden erwarten heutzutage eine persönliche und zeitnahe Kommunikation. Sofern du nicht in der Lage bist, deine Kampagnen inklusive Öffnungsraten und Klickraten in Echtzeit zu überwachen, bietet solch ein Plugin wenig Nutzen. Je länger deine Kunden und E-Mail Empfänger auf eine Antwort von dir warten müssen, desto höher liegt das verschenkte Potenzial.

WordPress E-Mail Plugin Kampagnenanalyse

Anmelde Widget

Ein Anmelde Widget erleichtert dir die Integration eines E-Mail Anmeldeformulars auf deiner WordPress Seite ohne großen technischen Aufwand. Dies vereinfacht nicht nur die Newsletter-Anmeldung. Du sparst dir auch die Installation eines weiteren Plugins. Bedenke, je mehr Plugins du installierst, desto höher ist die Gefahr, dass sich dein WordPress System verlangsamt. Die Folge: längere Ladezeiten der Seite.

E-Mail Anmeldewidget mit E-Mail WordPress Plugin

Datenspeicherung

Greife auf ein Plugin zurück, bei dem die Daten mit den im Nutzeraccount angelegten Kontaktlisten synchronisiert werden. Sprich Inhalte, Kontaktlisten und Statistiken werden nicht bei WordPress, sondern bei Ihrem E-Mail-Provider gespeichert. Im Grund sollte das Plugin eine Art Abbild des E-Mail-Tools sein, also wie eine Brücke zwischen WordPress und E-Mail-Service-Provider- Backend fungieren.

Nutze ein Plugin von einem europäischen E-Mail Anbieter mit Sitz und Server in der EU. Bei diesem werden alle Daten in der EU gespeichert. In der EU existieren bereits strenge Datenschutzvorschriften, die 2018 sogar noch verschärft werden. Solange ein neues Datenschutzabkommen mit den USA nicht ausgehandelt ist, läufst du ab kommendem Jahr Gefahr, bei der Nutzung von amerikanischen Tools wie Mailchimp, Getresponse, Aweber und Co. abgemahnt zu werden.

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Plugins Themes Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

Kleine Petze: Welches WordPress-Theme ist das?

Durch das WordPress-Theme-Verzeichnis zu blättern ist zwar schön und gut. Wirklich interessante Themes finden wir aber eher in freier Wildbahn. Nur leider lässt sich häufig nicht auf einfache Weise erkennen, welches Setup hinter der schicken Optik steht. Eine schlichte Web-App ändert das.

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Plugins WordPress

10 ganz frische und coole Plugins für dein WordPress

Wir alle lieben unser WordPress und die Möglichkeit der einfachen Erweiterung seiner Funktion. Daher bin ich für dich tief in den Dschungel des öffentlichen Plugin-Verzeichnisses eingetaucht und habe zehn coole Plugins mit nützlichen Funktionen für dein WordPress herausgesucht. Viel Spaß beim Ausprobieren.

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Themes WordPress

10 ausgesucht schöne und neue WordPress-Themes

Nach einer längeren Pause bekommst du heute wieder die neuesten und wirklich schönsten WordPress-Themes präsentiert, damit du deiner Website einen neuen Anstrich verpassen kannst.

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Essentials Exklusiv bei drweb.de Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

Videotraining: WordPress für Anfänger

Eigentlich lautet die korrekte Bezeichnung des Videotrainings „WordPress für Einsteiger und Autoren”. Das finde ich aber nicht aussagekräftig genug. Deshalb habe ich mir das Training für dich mal genauer angesehen.

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Themes WordPress

Hübsche Premium WordPress Themes für Blogger von PremiumCoding

Es gibt wirklich keinen Mangel an WordPress-Themes, weder im kostenlosen, noch im Premium-Bereich. Im Gegenteil, das Überangebot ist so groß, dass es nicht möglich ist, den Überblick zu behalten. So fallen selbst die Perlen durchs Aufmerksamkeitsraster. Wir stellen euch daher die Theme-Provider näher vor, bei denen es sich unserer Meinung nach lohnt, genauer hinzuschauen. Heute ist PremiumCoding an der Reihe.

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Betriebliches E-Business Technik WordPress Workflow

Die Agentur als Hoster: Kundenbindung auf höchstem Niveau

Die beste Form der Kundenbindung ist ein komplettes Angebot. Wenn die Agentur, die die Kunden-Website erstellt hat, diese auch noch hosten kann, ist das kein Nachteil.

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WordPress

Wir stellen vor: Das E-Book Bundle zum Vorteilspreis

Nach eingehender rechtlicher Überprüfung können wir dir alle drei WordPress E-Books in einem Paket anbieten. Du bekommst die geballte Erfahrung von neun Jahren WordPress-Entwicklung und Bloggen in einem Paket.

Einen kleinen Haken hat die Sache allerdings: Du kannst nicht wie bisher gewohnt deine bevorzugte Dateiversion auswählen. Die deutsche Buchpreisbindung hindert uns daran. Deshalb bekommst du das E-Book Bundle nur in der HTML-Version.

Drei E-Books in der HTML-Version

Wenn du mich fragen würdest, welche Dateiversion ich dir empfehlen würde, dann wäre es immer das HTML-E-Book. Die gestalterischen Möglichkeiten sind wesentlich besser als bei den anderen Versionen. Zudem sind die Code-Snippets wunderbar mit meinem Code Highlighter Plugin formatiert.

Videos sind direkt im E-Book eingebunden, sodass du das E-Book nicht mehr verlassen musst.

So einfach funktioniert die HTML-Version

Du bekommst die Dateien in einem ZIP-Ordner. Entpacke die Bundle-Datei auf deinem Desktop, gehe in den Ordner und entpacke das E-Book deiner Wahl. Im Ordner klickst du doppelt auf die Datei »index.html« und das E-Book öffnet sich in deinem Webbrowser.

Das Bundle: Was dich erwartet

Durch unsere drei E-Books hebst du deine WordPress-Website auf das nächste Level. Das E-Book »WordPress Sicherheit« sorgt für einen hochwirksamen Schutz gegen Hacker. »WordPress Performance« wird Deine Website rasant schnell machen. Und mit dem E-Book »Effektives Online Marketing« sorgst du für eine bessere Position in den Google-Suchergebnissen.

Kurzbeschreibung der enthaltenen E-Books

WordPress Sicherheit

E-Book WordPress Sicherheit: Schütze deine Website vor böswilliger Zerstörung durch einen Hacker.
Schütze deine Website vor böswilliger Zerstörung durch einen Hacker.

Jeden Tag werden Zigtausend WordPress-Websites angegriffen und gehackt. Wahrscheinlich wurde auch deine Website bereits angegriffen. Du kannst es in den Server-Logs sehen. Schütze deine Arbeit und sichere dein WordPress effektiv und nachhaltig ab!

Verlass dich nicht auf Blog-Beiträge, sondern auf die über 7-jährige Erfahrung des Autors. Das E-Book versetzt auch dich in die Lage, deine Website extrem sicher zu machen. So lässt du Hackern keine Chance mehr, in deine Website einzubrechen!

WordPress Performance

E-Book WordPress Performance: Google und deine Besucher lieben richtig schnelle Websites.
Google und deine Besucher lieben richtig schnelle Websites.

Langsame Websites nerven nicht nur deine Besucher. Die Ladezeit einer Website ist längst ein erheblicher Faktor in den Google-Rankings geworden. Jede zusätzliche Sekunde Ladezeit lässt deine Website schlechter ranken und kostet dich Besucher.

Dieses E-Book versetzt dich in die Lage, deine WordPress-Website effektiv dermaßen schnell zu machen, dass Google und deine Leser hoch begeistert sein werden!

Effektives Online Marketing

E-Book Effektives Online Marketing: Jeder Freelancer und jedes Unternehmen braucht einen Blog. So machst du ihn erfolgreich!
Jeder Freelancer und jedes Unternehmen braucht einen Blog. So machst du ihn erfolgreich!

Entdecke die Power des perfekten Online-Marketings für deine Website. Du erfährst neue Techniken, die deine Website automatisch besser ranken lassen und die dir nach und nach einen Expertenstatus verleihen werden.

Alle wichtigen Themenbereiche sind inklusive und leicht verständlich für dich aufbereitet. Dieses E-Book zeigt dir eine verblüffend einfache Strategie, um deinen Blog schnell erfolgreicher zu machen.

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Das Vorteilspaket kaufen: Preis und Link

Du bekommst das Vorteilspaket für nur 19,98 Euro, statt für 26,97 €. Du sparst so stattliche 6,99 Euro.

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E-Business Technik Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

Das beste WordPress-Hosting: Shared, vServer, Cloud oder Managed?

Wer eine eigene WordPress-Website haben möchte, auf die er zu 100 Prozent Einfluss nehmen kann, benötigt ein WordPress-Hosting. Doch es gibt so viele Möglichkeiten, welche soll man wählen? Dazu kommt, dass du in jedem Bereich wirklich gute Lösungen bekommen kannst.

Jede dieser Lösungen hat seine Vor- und Nachteile. Wir leiten dich heute durch den Dschungel des Webhosting für WordPress.

Das beste WordPress Hosting: so findest du es

WordPress funktioniert so ziemlich mit allen Optionen, die dir Hosting bieten kann. Im Grunde genommen ist es also eine Entscheidung, die du mit einer Prognose für die Zukunft treffen musst.

Natürlich wird eine Website auf einem guten Dedicated Server immer voraussichtlich am schnellsten ausgeliefert werden, doch so einen Server muss man auch administrieren können.

Dazu kommt noch der geplante Einsatzbereich der Website. Wird es ein persönlicher Blog, oder doch eher ein sehr umfangreicher Online-Shop, der, mit einem eigenen Werbeetat beworben, sehr viele Besucher anlocken wird.

Daher stelle dir zuerst einmal die Frage: Was genau will ich für eine Website haben und wie viele Besucher werde ich in der Anfangszeit erwarten? Wenn du das getan hast, dann erwarten dich die folgenden Möglichkeiten, aus denen du auswählen kannst:

1 – Shared-Hosting: für Einsteiger

shared-hosting

Bei einem sogenannten Shared-Hosting teilst du dir mit sehr vielen anderen Kunden einen Server.

Das muss nicht schlecht sein. Für Anfänger und Websites, die nicht so viel Besucherverkehr erwarten, kann dies eine gute Lösung sein. Shared-Hosting ist sehr preisgünstig und bei manchen Anbietern auch gut ausgestattet.

Wenn du nur einen persönlichen Blog haben möchtest, oder vielleicht eine Website für deine Hochzeit dein eigen nennen magst, dann funktioniert Shared-Hosting sehr gut für dich. Allerdings kann es auch knallharte Nachteile haben.

Pro:

Sehr günstig. Bereits ab ungefähr 5,99 Euro monatlich bekommt man ein brauchbares Paket mit SSD und PHP7. 96 MB PHP Memory Limit und zwei Domains sind ebenfalls inklusive.

Du musst dich nicht um die Sicherheit des Servers kümmern, und die meisten Dinge, die du benötigst, sind bereits installiert. Solltest du einmal Probleme haben, kannst du dich an den Support des Hosters wenden.

Kontra:

Auf manchen Shared-Hosting-Servern teilen sich Hunderte die Ressourcen des Servers. Wenn eine der anderen Websites angegriffen wird oder sehr viel Traffic bekommt, geht auch deine Website mit in die Knie. Denn wenn eine Website mehr Ressourcen verbraucht, als einkalkuliert, haben die anderen darunter zu leiden.

Zudem gibt es nur sehr wenige, wirklich gute Hoster, die für die Geschwindigkeit und die Sicherheit aller Websites auf dem Shared-Server sorgen. Dein Zugriff auf Ressourcen und Einstellungen ist ebenfalls sehr beschränkt.

  • Empfehlenswert für: Einsteiger und Projekte mit kleinem Budget
  • Bis wie viel Traffic: Nach eigener Erfahrung steckt ein gutes Shared-Hosting auch mal 20.000 Besucher monatlich weg.

2 – Ein vServer: für Fortgeschrittene

vserver-hosting

Sogenannte vServer sind virtuelle Server. Das bedeutet nicht anderes als dass es sich um ein stark aufgebohrtes Shared-Hosting handelt. Du teilst dir immer noch mit anderen Sites einen Server, nur sind es bei einem vServer bedeutend weniger.

Ein echter, physikalischer Server wird mittels Software in einige virtuelle Server eingeteilt. Da diese virtuellen Server durch die Software voneinander getrennt ist, hast du einen Bereich mit dir zugesicherten Ressourcen, die du keinesfalls mit anderen teilen musst.

In diesem Bereich findest du gleich zwei Arten von Servern: einen sogenannten Managed-vServer und einen »normalen«, Unmanaged-vServer. Die Managed-Variante wird vom Hoster verwaltet und abgesichert. Zudem stellt dir der Hoster alle Tools zur Verfügung, die du zur Erstellung und Verwaltung deiner Website(s) benötigst.

Ein vernünftiger vServer kann schon einiges an Traffic wegstecken. Wenn deine Website größer wird und du einige tausend Besucher monatlich erwartest, dann ist ein vServer die richtige Wahl für Dich. Auch eigene Skripte kannst du mit einem virtuellen Server ausführen.

Pro:

Du bekommst ein deutlich größeres Stück vom Kuchen und hast zugesicherte Ressourcen. Deine Website wird nicht mehr darunter leiden, wenn andere Websites angegriffen werden oder sehr viel Traffic bekommen. Bei einer Managed-Variante sorgt dein Hoster für die Sicherheit des Servers und stellt dir alle Mittel zur Verwaltung deines Servers zur Verfügung.

Zudem hast du deutlich mehr Einstellungsmöglichkeiten und kannst daher bestimmen, wie die wichtigen Parameter des Servers aussehen sollen. Php-Version, das wichtige Php-Memory-Limit und viele andere Dinge kannst du nun individuell einstellen.

Kontra:

Wenn du nicht die teurere Managed-Variante gewählt hast, dann bist du selbst für die Sicherheit und die Software zur Verwaltung und Erstellung einer Website und der Server-Einstellungen verantwortlich. Wenn du keine Ahnung von Servern und ihrer Verwaltung hast, wäre ein vServer eine schlechte Wahl. Zudem hat ein Unmanaged-Server kaum Zugriff auf einen guten Support vom Hoster.

  • Preis: Ein brauchbarer vServer ist für ungefähr 18.- Euro monatlich zu bekommen.
  • Empfehlenswert für: Fortgeschrittene und Server-Profis. Wer nichts von Servern versteht, sollte definitiv einen Managed vServer wählen und lieber mehr Geld ausgeben.
  • Bis wie viel Traffic: Steckt nach eigener Erfahrung auch locker 100.000 Besucher monatlich weg, wenn eine vernünftige Variante gewählt wird

3 – Managed-Root Cloud Server: für Vorausschauende

managed-root-cloud

Ein Managed-Root Cloud Server ist eine intelligente Sache und zudem zukunftssicher. Im Grunde genommen ist es ebenfalls ein vServer, allerdings mit einigen wirklich greifbaren Vorteilen. Erstens ist er gemanaged und wird mit Support angeboten, zweitens sind die zugesicherten Ressourcen nicht statisch.

Sollte ein normaler vServer nicht mehr ausreichen, muss man ein anderes Produkt wählen und vielleicht wesentlich mehr Geld in die Hand nehmen, als eventuell nötig. Zudem steht dann ein Umzug der Website ins Haus.

Bei dieser Variante des vServers bekommt man bestimmte Ressourcen zugesichert, die immer da sind. Kommt man jedoch mit diesen Ressourcen nicht mehr aus, kann man ganz einfach in der Serververwaltung die Eckdaten abändern. Mehr Ram, mehr CPU-Power oder eine größere SSD? Kein Problem, ist in Sekunden erledigt.

Bezahlen muss man nur das, was man auch benötigt. Braucht man mehr, wird es selbstverständlich teurer. Doch man kann sich ganz easy soviel Power zuweisen, wie man benötigt. Das kann zum Beispiel wichtig sein, wenn einmal kurzfristig viel mehr Besucherstrom kommt als zu normalen Zeiten.

Kurz die Ressourcen hochdrehen und gut. Geht der Besucherstrom zurück, kann man die Leistung wieder zurückschrauben. Bezahlt wird sekundengenau.

Pro:

Ein geringer Preis ermöglicht einen leichten Einstieg. Das Produkt ist voll skalierbar und passt sich deinen Anforderungen an. Um die Sicherheit musst du dich nicht sorgen, das erledigt der Hoster für dich. Abgerechnet wird sekundengenau, so sind die monatlichen Kosten gut kalkulierbar. Ein Auto-Installer sorgt für die schnelle Installation der bekanntesten Content Management Systeme.

Kontra:

Wenn beständig sehr hoher Traffic auf der Website ist, lohnt sich das Preisgefüge nicht mehr. Hier muss dann genau verglichen werden, ob man preislich und vor allem auch mit der Leistung nicht auf einen Dedicated-Server wechseln sollte.

  • Preis: Ab 0,02 Euro die Stunde oder 14,40 Euro im Monat. Bei Erhöhung der Ressourcen natürlich mehr.
  • Empfehlenswert für: Vorausschauende Menschen, die sich nicht groß um die Server-Administration kümmern können oder wollen. Bis zu einem gewissen Grad ist diese Variante zukunftssicher.
  • Bis wie viel Traffic: Auch in der kleinsten Variante steckt der Managed-Root Cloud Server locker mehr als 100.000 Besucher monatlich weg. Eine halbe Million sollte mit Erhöhung der Ressourcen preislich akzeptabel machbar sein.

4 – Managed WordPress Hosting: Um nichts kümmern müssen

managed-wp-hosting

Diese interessante, jedoch nicht so günstige Möglichkeit wird schnell übersehen, deshalb stelle ich sie hier kurz vor. Managed-WordPress-Hosting bedeutet ebenfalls ein Hosting auf einem vServer, allerdings einem sehr kleinen. Gerade einmal eine Website kann auf dieser Variante gehostet werden. Dafür jedoch musst du dich um überhaupt nichts kümmern.

Selbst der Umzug deiner Website wird vom Service-Team gemacht. Sie sichern deinen kleinen vServer ab, sichern deine WordPress-Core-Dateien und sorgen sogar dafür, dass dein WordPress immer die neuesten Updates bekommt. Auf Wunsch werden sogar deine Plugins und die Themes auf den neuesten Stand gehalten.

Auch um das schnelle Ausliefern deiner Website musst du dich nicht bemühen, denn selbst diese Dinge erledigen die Techniker des Hosters für dich. Du musst dich nur und ausschließlich um die Inhalte deiner Website kümmern.

Pro:

Dir wird wirklich alles abgenommen, du musst dich um nichts mehr kümmern. Absolutes Wohlfühl-Hosting. Zudem setzt der mir bekannte deutsche Anbieter Raidboxes auf SSDs, HTTP2, PHP7, nginx statt Apache und serverseitiges Caching. Das sorgt für wirklich rasant schnelle Websites.

Kontra:

Es kann nur eine einzige Website gehostet werden, jede weitere kostet dich noch mal die gleiche Summe. Du kannst nichts beeinflussen, musst alles so hinnehmen, wie man es dir vorsetzt.

  • Preis: Bei einem brauchbaren Paket ab 17,85 Euro im Monat inklusive MwSt.
  • Empfehlenswert für: Menschen, die sich um nichts kümmern wollen und trotzdem eine schnelle Website haben möchten.
  • Bis wie viel Traffic: Hier liegen mir keine Erfahrungswerte vor. Bei Interesse wende dich bitte an den Support von Raidboxes.

5 – Ein eigener Dedicated Server: für die Profis

dedicated-server

Hier kommen wir in den professionellen Bereich. Ein Dedicated Server ist etwas, was du anfassen kannst. Ein eigenes, vollwertiges Gerät, dass du mit niemandem teilen musst. Dies ist deine Wahl, wenn deine Website einen wirklich sehr hohen Besucherstrom im Monat bekommt und Page-Views hat, dass anderen die Augen tränen vor Neid.

Allerdings bist du vollständig für die Sicherheit, die Einrichtung, das Betriebssystem und das Tuning zuständig. Wenn Du kein Server-Profi bist, dann ist diese Wahl nichts für dich. Zudem muss die Wahl eines eigenen Servers gut bedacht sein, denn in der Regel muss man mit den vorhandenen Ressourcen leben und kann nicht einfach aufstocken. Server gibt es in jeder Leistungsklasse, daher sollte man sich vorher gut informieren und vergleichen, was wirklich geboten wird.

Wichtig zu wissen ist ebenfalls, ob man für den Preis, den man zahlt, auch Anspruch auf einen gewissen Support hat.

Pro:

Du bekommst ein eigenes Gerät und musst die Leistung nicht mit anderen teilen. Du kannst jedes Betriebssystem deiner Wahl installieren und jede Variante von zusätzlicher Software. Du kannst zum Beispiel nginx statt Apache nutzen, oder HTTP2 installieren. Die neueste PHP-Version ist kein Thema, denn du kannst jedes kleine Detail beeinflussen. Websites auf einem guten Server rennen gewöhnlich und haben genug Power für sehr viel Traffic.

Kontra:

Du bist für alles selbst verantwortlich und musst dich wirklich kümmern. Du musst den Server komplett selbst administrieren mit allem, was dazugehört. Betriebssystem, Verwaltungsoberfläche, Sicherheit, Tuning, zusätzliche Software – all das musst du bereitstellen und auf dem neuesten Stand halten. Tust du es nicht, machst du deinen Server angreifbar.

  • Preis: Ein brauchbarer Server mit Zukunftssicherheit kostet ab 130 Euro im Monat.
  • Empfehlenswert für: Wenn du Linux sprichst und Konsole denkst, dann ist diese Wahl für dich richtig. Auch für Reseller und Agenturen, die ihre Kunden-Websites selbst hosten wollen, wäre dies eine gute Wahl.
  • Bis wie viel Traffic: Ab 300.000 Besuchern monatlich. Doch auch ein Dedicated-Server kann nicht unbegrenzt Traffic wegstecken.

Neu und unverbraucht: Spezielles Hosting für WordPress

Savvii - Spezielles Hosting für WordPress

Savvii ist ein niederländischer Anbieter, der sich auf das Hosting für WordPress und Woocommerce Shops spezialisiert hat und relativ neu auf dem deutschen Markt ist. Angeboten werden mehrere Pakete, die von Shared-Hosting bis hin zu VPS-Servern variieren.

Um sich heute im knallharten Wettbewerb unter den Hosting-Anbietern durchsetzen zu können, muss man sich schon etwas einfallen lassen. Genau das hat Savvii getan und aus diesem Grund ergänze ich den Artikel um diese Vorstellung.

Ich will es nicht verschweigen, der Anbieter ist nicht gerade billig. Doch billig in Verbindung mit WordPress ist niemals eine gute Entscheidung.

Savvii Shared Hosting Pakete

Bereits die Shared-Hosting Pakete unterscheiden sich grundlegend von anderen Hosting-Anbietern. Hier geht es nicht um billig, sondern um gut. Du kannst zwar nur eine einzige Website pro Paket hosten, doch dafür bekommst einen entsprechenden Gegenwert:

  • Savvii kümmert sich um WordPress- und Plugin-Updates für dich
  • Deine Website wird täglich auf Malware, Backdoors, Viren und ähnliches gescannt
  • Ein tägliches Backup ist inklusive
  • Es wird ein Varnish Cache für schnelle Ladezeiten genutzt
  • Du bekommst ein kostenloses SSL-Zertifikat mit Let’s Encrypt
  • Eine einfache Migration der Website mittels Plugin erleichtert dir den Umzug

Ab 11 Euro monatlich geht es mit dem Starter-Paket los. Für 29 Euro monatlich bekommst du noch die folgenden Leistungen dazu:

  • Ein kostenloses CDN (Content Delivery Network).
  • Snapshot-Backups – du kannst selbst ein Backup zu einer bestimmten Zeit erstellen und rücksichern
  • Falls deine Website gehackt wurde, ist die Reparatur einmal pro Jahr gratis

Savvii VPN Hosting Pakete

Die VPN Hosting-Pakete bieten neben erhöhter Leistung noch weitere interessante Details. Preislich geht es ab 69 Euro pro Monat für eine Website los. Alle oben genannten Leistungen sind ebenfalls inklusive. Hier die Mehrleistungen der VPN-Pakete:

  • Ein Hosting auf SSD-, anstatt auf HDD-Festplatten
  • 24/7 Notfall Support – Hilfe rund um die Uhr
  • Eine eigene IP-Adresse
  • Ein Caching der Website mit Varnish, Memcached und XCache
  • Serverstandort auswählbar: GB, DE, US, JP
  • Zwei Reparaturen gehackter Websites jährlich kostenfrei

Pro:

Du musst dich genau wie beim Managed WordPress Hosting unter Punkt vier um nichts kümmern. Der Hosting-Anbieter nimmt dir alles ab, die Websites werden sehr schnell ausgeliefert. Zudem musst du die Katze nicht im Sack kaufen, denn du kannst jeden Tarif 30 Tage kostenlos testen.

Optimal ist das Hosting für Menschen, die sich nicht mit Servern auskennen, sondern einfach nur eine Heimat für ihre Website suchen.

Kontra:

In den günstigeren Tarifen ist nur das Hosting einer einzigen Website inkludiert. Wenn du wie ich gleich vier Websites besitzt, dann wird es schnell teuer. Savvii bietet zudem kein Hosting von Domains und E-Mails an, sodass hier noch weitere Kosten auf dich zukommen.

[Gruener-Button url=“https://www.savvii.de/“ text=“Savvii Website aufrufen »“]

Meine Empfehlung für dich

Meine Empfehlung: Der Managed-Root Cloud Server

Ich empfehle dir den Managed-Root Cloud Server. Er ist noch relativ kostengünstig und eine Investition in die Zukunft. Zudem wird die Sicherheit, das Betriebssystem, neue Software und alles andere Wichtige vom Hoster erledigt und bereitgestellt.

Doch mit etwas technischem Verständnis kannst du trotzdem noch vieles selbst erledigen, denn du hast einen vollen Root-Zugriff. Mit SSD, HTTP2 und PHP7 sorgt der Server für echte Website-Power. Noch NGINX dazu installieren und es dürften sich locker Websites realisieren lassen, die im Bereich von 300 Millisekunden laden.

Das war ein kurzer Einblick in das richtige Hosting

Selbstverständlich kann ich bei einem solchen Artikel nicht richtig in die Tiefe gehen, doch die wirklichen Vor- und Nachteile dürften deutlich geworden sein. All meine Erfahrungen aus etwas über zehn Jahren Webhosting sind in diesen Artikel eingeflossen. Alle Traffic-Angaben habe ich aus meiner eigenen Erfahrung gemacht.

Natürlich hört das Hosting nicht mit einem dedizierten Server auf, auch darüber gibt es noch etliche weitere Möglichkeiten wie Managed-Cluster Server. Diese allerdings lohnen sich nur für Websites wie das Smashing Magazine, dass es regelmäßig schaffte, seinen Server zu überfordern. Die ganze Story um das Smashing Magazine kannst du bei Sven Lennartz nachlesen. Dort findest du auch die Geschichte um das Dr. Web Magazin.

Tiefergehende Informationen:

Der Beitrag erschien erstmalig am 9.8.2016 und wird seitdem regelmäßig aktualisiert.

(dpe)

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WordPress

Wir stellen vor: Das E-Book WordPress Performance

Der Speed deiner Website ist ein immer gewichtiger werdender Rankingfaktor für die Suchergebnisse von Google. Doch das ist lange nicht der einzige Grund, warum du deinem WordPress kräftig Beine machen solltest. Langsame Websites nerven auch deine Besucher und verschlechtern die Konversionsrate.

Die Ladegeschwindigkeit einer Website fließt übrigens auch in die Berechnung des Qualitätsfaktors bei den Google Adwords Anzeigen ein. Je schneller und benutzerfreundlicher die Website ist, desto öfter werden deine Anzeigen ausgeliefert. Google schreibt folgendes dazu:

[blockquote text=“Anhand der Nutzererfahrung mit der Zielseite wird in AdWords gemessen, wie schnell und einfach Nutzer nach einem Klick auf die Anzeige das Gesuchte auf Ihrer Website finden. Diese Erfahrung beeinflusst den Anzeigenrang und so den CPC und die Position in der Anzeigenauktion. Ihre Anzeigen werden möglicherweise seltener (oder überhaupt nicht) ausgeliefert, wenn sie auf Websites verweisen, die eine schlechte Nutzererfahrung bieten.“]

Bessere WordPress Performance gleich mehr Umsatz

Daher testen große Websites wie Amazon, Walmart oder Firefox die Auswirkungen von Ladegeschwindigkeiten auf ihr Geschäft. Diese Tests haben stets bewiesen, dass die Verbesserung der Performance einen direkten Einfluss auf den Umsatz hat.

Solltest Du also einen Onlineshop mit WordPress und WooCommerce betreiben, dann sorge für eine eindeutig klare Gestaltung und sehr niedrige Ladezeiten.

Auf den Punkt gebracht:

Jede zusätzliche Sekunde Ladezeit kostet dich Besucher und lässt deine Website schlechter ranken.

WordPress Performance – was geht eigentlich?

Am Anfang steht die Frage, ob man die komplette Website umbauen muss. In einigen Beiträgen im Web liest man immer wieder, dass so wenig Bilder, JavaScript und CSS wie möglich verwendet werden sollte. Nur dann könne man in Verbindung mit Website-Caching eine wirklich schnelle Website erreichen.

Das ist natürlich Blödsinn. Auch »normale Websites« können extrem schnell werden – wenn man etwas Arbeit und ein gutes Webhosting investiert.

Hier zwei Beispiele meiner eigenen Websites:

Speed Test andreas-hecht.com vom 21.04.2017

Speed Test aufrufen »

Speed Test democraticpost.de vom 21.04.2017

Speed Test aufrufen »

Die Democratic Post hat noch etwas Potenzial, weil sie vom Google Analytics Code eingebremst wird. Wird dieser optimiert, lädt die Website ebenfalls unter einer halben Sekunde. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die sehr viel bringen.

WordPress Performance Test Details

Beide Beispiele sind ganz normale Websites, denen nur etwas Arbeit und Überlegung zu Teil wurde.

Auch deine WordPress Website kann so schnell laden

Die beiden Beispiele zeigen deutlich, dass ganz normale Websites richtig schnell werden können, wenn man alles richtig macht. Natürlich kannst du das nicht durch das einfache Installieren eines Cache-Plugins erreichen.

Richtig schnelle Websites erfordern viele Arbeitsschritte und vor allem ein stimmiges Konzept. Der größte Flaschenhals ist meistens das Webhosting. Billiges Shared-Hosting und WordPress vertragen sich nicht.

Wenn du also deinem WordPress so richtig Beine machen willst, dann fange beim Hosting an. Ein vServer sollte es schon sein, damit es so richtig abgeht. In diesem Artikel gehe ich etwas genauer auf das perfekte WordPress-Hosting ein:

Das beste WordPress-Hosting: Shared, vServer, Cloud oder Managed?

Es versteht sich von selbst, dass ein optimales Hosting eine echte Voraussetzung für Performance ist. Ohne diesen Punkt abgearbeitet zu haben, musst du gar nicht erst anfangen. Es wäre verwendetet Zeit.

Warum das E-Book WordPress Performance gut für dich ist

Du hast dich entschlossen, deine Website so richtig schnell machen zu wollen? Dann nutze das E-Book, denn es versetzt dich in die Lage, deine WordPress-Website effektiv dermaßen schnell zu machen, dass Google und deine Leser hoch begeistert sein werden!

Du wirst Schritt für Schritt lernen, wie du deine Website rasant schnell machen kannst. Ich führe dich leicht verständlich durch die nötigen Arbeitsschritte.

Die Arbeitsschritte dieses E-Books werden dafür sorgen, dass du in Kombination mit guten Inhalten eine definitiv bessere Rankingposition erhältst und mehr Besucher gewinnen wirst.

Vergiss Google Page Speed

Die berühmten 100 von 100 möglichen Punkten bei Google PageSpeed Insights werden nicht angestrebt. Ich habe dir das E-Book geschrieben, weil ich eine richtig schnelle Website haben wollte. 500 Millisekunden trotz großformatiger Bilder auf der Startseite.

Mit den richtigen Voraussetzungen kann jede Website innerhalb von 0.5 bis 0.8 Sekunden laden. Wie du das schaffen kannst, wirst du durch das E-Book lernen.

Das E-Book – Dateiversionen und Screenshots

Du bekommst mein E-Book in drei verschiedenen Versionen.

  • Als EPUB für E-Book-Reader
  • Als PDF-Version
  • Und als sehr schick formatierte HTML-Version für deinen Browser. Hier sind Code und Videos direkt eingebettet.

Weitere Informationen und das Inhaltsverzeichnis findest du im Shop.

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Wir stellen vor: Das E-Book WordPress Sicherheit

Das WordPress Sicherheit ein ernstes Thema für WordPress-User ist, hast du sicher schon gehört. Wie man wirkliche Sicherheit herstellt, ist ein anderes Thema. Viele User verlassen sich auf die vielen Blog-Beiträge zum Thema.

Trotzdem werden immer wieder Websites gehackt, die auf WordPress basieren. Deshalb stellen wir dir heute ein wichtiges E-Book zur Sicherheit vor.

WordPress ist das beliebteste Content Management System der Welt und verzeichnet stetig Zuwächse in der Nutzeranzahl. Das ist natürlich klasse, doch es bringt auch Nachteile mit sich. Denn dieser Umstand macht es zum favorisierten Objekt der Hacker. Du kannst es vergleichen mit Windows.

Täglich werden viele WordPress-Websites angegriffen

Wahrscheinlich wurde auch deine Website bereits angegriffen. Du kannst es in den Server-Logs sehen. Dabei konzentrieren sich die Angriffe hauptsächlich auf zwei Bereiche: den Admin-Zugang und die XML-RPC Schnittstelle.

[blockquote text=“Die Schnittstelle ist ein nützliches Werkzeug für die Verwaltung von Inhalten. Sie dient dazu, dass man mittels der Desktop– und der Smartphone-Apps die Website verwalten und Artikel verfassen kann. Ebenso kümmert sie sich um Pingbacks.“]

Beide Bereiche sind leicht zu hacken und werden meistens nur von Script-Kiddies angegriffen. Trotzdem solltest du dich wirksam schützen. Weil es jedem Website-Betreiber passieren kann, das er gehackt wird.

Warum ich das E-Book WordPress Sicherheit schrieb

WordPress Sicherheit: Jedem bewusst, doch oftmals vernachlässigt.
WordPress Sicherheit: Jedem bewusst, doch oftmals vernachlässigt.

2009 ist es mir passiert: Eine meiner Websites wurde gehackt. Meine ganze Arbeit von Monaten wurde zerstört. Deshalb fing ich an, mich eingehend mit der Sicherheit von WordPress zu beschäftigen – ich wollte niemals wieder diesen Schock erfahren müssen.

Auch andere User wollte ich vor dem Erlebnis bewahren, gehackt zu werden. Deshalb schrieb ich das E-Book, dass 2012 in der ersten Auflage erschien und seitdem immer wieder ergänzt und gepflegt wird. Heute bekommst du es in der fünften Auflage.

Warum WordPress Sicherheit schwierig zu erreichen ist

Um Sicherheit herzustellen, reicht es einfach nicht, einige Blog-Beiträge zu lesen. Dazu sind die Einfallstore für Hacker zu zahlreich. Oftmals wird dir empfohlen, ein Plugin wie zum Beispiel »Limit Login Attempts« oder ähnlich zu installieren. Ein solches Plugin sperrt die Anzahl der Zugriffe auf den Adminbereich pro IP-Adresse.

Dadurch sollen Brute-Force Attacken gestoppt werden. Blöd nur, dass solche Attacken zumeist mittels eines Bot-Netzes geschehen. Dann wird die Website mit hunderten von IP-Adressen angegriffen. Dagegen schützen diese Plugins definitiv nicht.

Sicherheitslücken: Die Freude eines jeden Hackers

Dein freundlicher Hacker aus der Nachbarschaft. Hat er dich im Visier?
Dein freundlicher Hacker aus der Nachbarschaft. Hat er dich im Visier?

Immer wieder werden Sicherheitslücken im WordPress-Core und in den Plugins bekannt. Die Entwickler geben sich größte Mühe, diese Lücken schnellstmöglich zu schließen. Das gelingt leider nicht immer, deshalb werden WordPress-Websites gern über genau diese Lücken gehackt.

Deshalb existiert die Empfehlung, WordPress und sämtliche Plugins immer auf dem neuesten Stand zu halten und so schnell wie es nur geht zu aktualisieren. Tue dir den Gefallen und handhabe das genauso.

Warum es vorteilhaft wäre, mein E-Book zu kaufen

WordPress bietet einem Hacker neun Bereiche, über die ein Hack erfolgreich verlaufen kann. Diese neun Bereiche zu schließen verspricht wirkliche Sicherheit. Ich weiß das. Ich habe mittlerweile garantiert hundert Websites nach den Empfehlungen meines E-Books abgesichert, keine davon wurde bis heute gehackt.

Die neun unsichere Bereiche von WordPress absichern

  • Bereich 1:
    Sperren wichtiger Dateien und Ordner gegen Zugriff von außen
  • Bereich 2:
    Die Dateiberechtigungen
  • Bereich 3:
    Die Einstellungen in der wp-config.php
  • Bereich 4:
    Die richtigen HTTP-Header
  • Bereich 5:
    Schutz vor SQL-Injektionen
  • Bereich 6:
    Schutz von Formularen gegen das Einschleusen von externen Code
  • Bereich 7:
    Abschaltung der potenziell extrem unsicheren WordPress Funktionen
  • Bereich 8:
    Mehrstufige Absicherung der Benutzeranmeldung / des Adminzugangs
  • Bereich 9:
    Benutzer an der Änderung sicherer Passwörter hindern
  • Extra:
    Setzen eines sicheren Passworts für den Adminzugang, wenn nicht vorhanden

Einsteiger-Freundlich Schritt für Schritt erklärt

All diese Bereiche kannst du effektiv und nachhaltig mit dem geballten Wissen meines E-Books absichern. Jeder einzelne Schritt ist so erklärt worden, dass auch Einsteiger leicht in die Materie finden und ein positives Ergebnis erzielen können.

Wenn du die einzelnen Bereiche abgearbeitet hast, dann ist dein WordPress wirklich sicher.

Das E-Book: Dateiversionen und Screenshots

Du bekommst mein E-Book in drei verschiedenen Versionen.

  • Als EPUB für E-Book-Reader
  • Als PDF-Version
  • Und als sehr schick formatierte HTML-Version für deinen Browser. Hier sind Code und Videos direkt eingebettet.

Screenshots der HTML-Version:

Interesse? Der Shop vermittelt weitere Informationen

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Bilder & Vektorgrafiken bearbeiten Design Plugins Sonstige Programme WordPress

Bilder synchron halten mit der WordPress Real Media Library, WP/LR Sync und Adobe Lightroom

Bloggende Fotografen werden sich über eine Möglichkeit, Lightroom mit WordPress zu synchronisieren freuen. Wenn sich diese Option mit der Fähigkeit paart, auch alle übrigen Medien ungewohnt gut zu strukturieren, könnte sich Begeisterung entwickeln.

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Plugins

10 WordPress-Plugins, die jeder Seitenbetreiber haben sollte

Heute stelle ich dir eine handverlesene Auswahl an WordPress-Plugins vor, die dir deine Arbeit als Betreiber einer Website erleichtern werden. Jedes dieser Plugins setze ich selbst ebenfalls ein und habe es lange Zeit getestet. Einige Plugins wirst du bereits kennen, andere hingegen werden neu für dich sein. Lass dich einfach überraschen.

WordPress-Plugins, die jeder Seitenbetreiber haben sollte

Menschen, die eine Website betreiben, brauchen Plugins, die ihnen das Leben erleichtern. Je weniger Zeit du mit unwichtigen Aufgaben verbringen musst, desto mehr Zeit hast du für das Wesentliche übrig. Das Schreiben. Und genau darum geht es bei einem Blog.

1 – Das wichtigste Plugin: Sorge für die Sicherheit deiner Arbeit

Dieser Bereich wird leider allzu oft vernachlässigt. Und das nur, weil man einen lächerlich geringen Betrag an Kohle sparen möchte. Ich rede hier von einer wirklich guten Backup-Lösung. Ein Backup ist der Beginn einer Sicherheitsstrategie. Ohne ein tägliches Backup brauchst du mit Sicherheit erst gar nicht zu beginnen.

Zu leicht und einfach ist deine Arbeit zerstört, weil du zu geizig warst. Der wichtigste Teil einer guten Backup-Lösung ist übrigens die einfache Wiederherstellung des Backups. Was nützt dir eine Lösung, die zwar kostenlos ist, die du aber nicht schnell und einfach wieder einspielen kannst? Richtig. Nichts.

VaultPress

VaultPress Backups

VaultPress bietet dir tägliche Backups an, die du mit nur einem Klick wiederherstellen kannst. Du kannst auch einzelne Dateien rücksichern. Zudem kannst du diesen Dienst auch ganz einfach dafür nutzen, deine Website auf einen anderen Server zu übertragen.

Eine weitere coole Sache ist, dass du auch noch einen kostenlosen Key für den Antispam-Dienst Akismet bekommst. VaultPress kostet nur noch 3,50 USD pro Monat oder 39 USD pro Jahr. Du benötigst zum Einsatz noch das VaultPress-Plugin. Kündigen kannst du jederzeit monatlich oder jährlich, je nach Zahlungsart.

Bezahlen kannst du nur mit Kreditkarte. Solltest du keine haben, dann besorge dir die kostenlose Prepaid-Kreditkarte von N26.

2 – Die Anzeige von Code auf deiner Website

Du möchtest hübsch formatierte Code-Snippets auf deiner Website einsetzen, aber kein Plugin nutzen, dass deine Seite unnötig verlangsamt? Dann nutze doch eine Variante, die auch richtig große Websites wie zum Beispiel das Smashing Magazine, CSS Tricks und A List Apart einsetzen.

Das Plugin, dass ich dir nun vorstelle, ist nur lächerliche 28KB schwer.

AH Prism Syntax Highlighter

AH Prism Syntax Highlighter Plugin

Ich verwende für die Darstellung von Code-Snippets den Syntax Highlighter »Prism.js« von Lea Verou. Das von mir genutzte Theme heißt „Okaidia“. Da es kein vernünftiges WordPress-Plugin für Prism gibt, habe ich selbst eines geschrieben.

Ein Beispiel:

prism-js-beispiel
So wird PHP-Code mit Prism und dem Okaidia Theme dargestellt.

Es unterstützt Code-Highlighting für HTML, CSS, JavaScript und PHP. Der Einsatz ist denkbar einfach, es gibt auch eine gute Anleitung dafür. Wenn Du einen neuen Artikel schreibst, dann findest Du unter dem »Hilfe-Button« rechts oben eine kleine Anleitung zur Nutzung.

prism-anleitung
Die Anleitung für die Arbeit mit dem Syntax Highlighter Prism.

Download von WordPress

3 – Artikelformatierungen und eigene Shortcodes

Hier kommt das für mich wichtigste Plugin. Ein Arbeiten ohne dieses coole Teil ist schwer vorstellbar, denn es spart unheimlich Zeit. Bisher musst du für eigene Formatierungen in den Textbereich des Editors gehen und alles manuell eingeben.

Egal ob es sich um deine eigenen Buttons handelt oder um Shortcodes, die du selbst erstellt hast. Das hat mit diesem Plugin ein Ende. Du kannst Deine meistgenutzten Formatierungen eingeben und als Shortcode in deine Artikel einfügen.

Alle selbst definierten Formatierungen und Shortcodes sind mittels komfortablem Generator im Schreibeditor abrufbar.

Post Snippets

post-snippets-plugin

Die Einstellungen:

Meine eigenen Artikelformatierungen in den Einstellungen von Post Snippets.
Meine eigenen Artikelformatierungen in den Einstellungen von Post Snippets.

Der Generator im visuellen Editor:

post-snippets-generator
Der Generator im visuellen Texteditor. Benutzerfreundlich und gut.

Download von WordPress

Weiterführende Informationen:

Dr. Web: Post Snippets für WordPress – dieses Plugin musst Du haben!

4 – SEO

Ohne Suchmaschinenoptimierung geht heute nichts mehr. Yoast SEO sorgt bei mir für eine allgemeine SEO-Optimierung der Website. Es stellt die von mir benötigten Funktionen wie Breadcrumbs und die Sitemap.xml zur Verfügung.

Yoast SEO – der Website-Standard für jede WP-Seite

Yoast SEO

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5 – Content SEO

Mit Squirrly optimiere ich meine Artikel auf ein gutes Ranking in den Google-Suchergebnissen. Squirrly sorgt intuitiv für bessere Inhalte und höhere Rankings. Eine gute Analyse-Funktion bekommst du noch Gratis dazu.

Das Plugin ist in einer kostenlosen »Light-Version« erhältlich, oder in einer vollständigen Pro-Version für nur 19,99 US-Dollar monatlich.

Wenn Du gut ranken möchtest, dann empfehle ich dir, das Geld ausgeben.

SEO by Squirrly

Mit Squirrly habe ich nur gute Erfahrungen gemacht. Die Rankings steigen mit diesem Plugin deutlich an.
Mit Squirrly habe ich nur gute Erfahrungen gemacht. Die Rankings steigen mit diesem Plugin deutlich an.

Ein Video zum Plugin:

Du kannst die Premium-Funktionen vor dem Kauf mit dem kostenlosen Plugin von WordPress eingehend testen.

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Weiterführende Informationen:

Dr. Web: SEO by Squirrly: Das smarte SEO-Plugin für bessere Rankings

6 – Kontaktformular

Mein eindeutiger Favorit ist das Contact Form 7 Plugin. Es ist sehr einfach in der Anwendung und kann so viele Formulare erstellen und verwalten, wie benötigt werden. Es arbeitet mit Akismet zur Spam-Abwehr zusammen, kann aber auch das Google reCaptcha-System nutzen.

Zudem kannst du ein einfaches Quiz zur Spam-Abwehr erzeugen, mit dem du eine Frage stellen kannst. Die korrekte Antwort sendet dann das Formular ab. Siehe das Kontaktformular von Dr. Web.

contact-form-7

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7 – Versehentliche Veröffentlichungen verhindern

Es gibt kaum etwas Peinlicheres, als einen Artikel zu veröffentlichen, der nur halb fertig ist. Manchmal vergisst man halt im Eifer des Gefechts einiges. Damit dir das nicht passiert, nutze das Pre-Publish Post Checklist Plugin.

Du kannst mit diesem Plugin eine Liste der Dinge erstellen, die bei jedem Beitrag vor dem Veröffentlichen gemacht werden müssen. Alle Punkte müssen erst abgehakt werden, bevor du veröffentlichen kannst.

Das Plugin setzt sich in der Seitenleiste auf dem Beitrag erstellen Screen fest.

Pre-Publish Post Checklist

Pre-Publish-Post-Checklist

Die letzte Aktualisierung liegt bereits zwei Jahre zurück, doch das Plugin ist hervorragend gecodet und daher mit der neuesten Version von WordPress problemlos einsetzbar. Hier ein Beispiel einer Liste:

Meine Checkliste. Erst wenn alle Punkte abgehakt sind, kann ich veröffentlichen.
Meine Checkliste. Erst wenn alle Punkte abgehakt sind, kann ich veröffentlichen.

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8 – Shortcodes – leichtgewichtig und schnell

Bei manchen Projekten braucht man einfach Shortcodes für Columns, Buttons, Toggles, Alerts und Tabs. Das Problem der meisten Plugins dieser Art ist jedoch, dass sie einfach zu viele Funktionen mitbringen und die Website damit unnötig langsamer machen. Das muss nicht sein. Es geht auch schön und schnell, daher hier mein Geheimtipp:

Zilla Shortcodes

zilla-shortcodes
Die Zilla Shortcodes. Kostenlos, aber nicht von WordPress. Setze ich bereits seit Jahren in vielen Projekten ein.

Du bekommst das Plugin kostenlos von ThemeZilla.com. Eine Demo der Shortcodes findest du hier.

9 – Die Entwicklungsseite

Für die Entwicklung neuer Themes oder dem Testen neuer Plugins ist es vorteilhaft, eine Entwicklungs-Website haben. Selbst wenn es nur kleine Bereiche sind, die man neu gestalten möchte – ein Formular zum Beispiel – ist eine Dev-Seite sehr wertvoll.

Mit dem Plugin »WP Staging« kannst Du Deine komplette Website klonen, sodass Du eine eins zu eins Kopie erhältst. Der Vorgang dauert im Allgemeinen nur wenige Minuten.

WP Staging – DB & File Duplicator & Migration

WP Staging - DB & File Duplicator & Migration

So funktioniert es:

Weiterführende Informationen:

Dr. Web: WP Staging: WordPress-Websites mit wenigen Klicks klonen

10 – Der E-Mail-Newsletter

Viele Seitenbetreiber nutzen MailChimp, weil es kostenlos ist und viele Funktionen bietet. Ich allerdings nutze ein WordPress-Plugin, weil ich gern alles an einem Platz haben möchte. Zudem weiß ich dann, dass mit den E-Mail-Adressen kein Schindluder getrieben wird.

MailPoet ist sehr einfach in der Handhabung und bietet dir die völlige Freiheit, was die Befüllung mit Inhalten angeht. Du kannst eigene Inhalte für den Newsletter erstellen oder deine letzten Beiträge einfügen. Zudem kannst du wählen, welche Beiträge in den Newsletter hinein sollen.

MailPoet Newsletters

mailpoet-newsletters

MailPoet im Video:

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Fazit

Ich hoffe, meine Auswahl hat dir gefallen. Ich liebe diese Plugins und würde keine (eigene) Installation ohne eines dieser Plugins aufsetzen.

 

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Themes WordPress

Jupiter: Premium-WordPress-Theme für Designer und Nichtdesigner

Es ist eine Gratwanderung, wenn sich ein Theme-Entwickler daran versucht, ein Produkt zu erschaffen, dass sich sowohl für den durchschnittlichen Seitenbetreiber, wie auch für den professionellen Webdesigner eignet. Mit Jupiter, mittlerweile in Version 5 erhältlich, schafft das Team von Artbees Themes genau das.