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SVG für alle: Icons, Tools und andere Ressourcen

Im Rahmen des Siegeszugs mobiler Geräte entwickelt sich kontinuierlich neue Technologie für die schönere Gestaltung von Webseiten und Apps. Eine dieser fantastischen mobilen Technologien ist SVG, die Scalable Vector Graphics. SVG erweitert das Konzept von Vektoren über das Niveau von bloßen skalierbaren Bildern hinaus. Tatsächlich ist ein SVG eigentlich XML-basiert, was heißt, dass ein SVG und seine Verhaltensweisen in Sachen Interaktion und Animation mittels CSS und/oder Javascript definierbar sind.

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UX: Warum ein Buchungssystem ein Wettbewerbsvorteil ist

Gerade kleinere Webdesign-Kunden lassen gerne Potenzial liegen, wenn es um die Inhalte ihrer Webseiten geht. Du als Designer/in bist gefragt, beratend dabei zu helfen, dass deine Kunden das Beste aus den Möglichkeiten des Netzes machen. Heute schauen wir uns mal an, wie ein Buchungssystem dabei von Nutzen sein kann.

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WordPress: Das Abo-Modell für Plugin-Entwickler

Der SaaS-Trend insgesamt ist seit Jahren ungebrochen. Dem Entwickler gefällts, dem Nutzer weniger. Jetzt schwappt der Trend mehr und mehr auf die Entwickler von WordPress-Plugins über. Wir schauen, wo die Vor- und Nachteile liegen.

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WordPress und das Beitragsbild: So vermeidest du Probleme

Das Beitragsbild in WordPress kann sich – je nach Theme – massiv auf dein Design auswirken. Vor allem dann, wenn du es vergisst oder andere Probleme auftreten.

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WP Staging dupliziert deine WordPress-Website

WP Staging ist ein WordPress-Plugin, mit dem du im Handumdrehen eine exakte Kopie deiner Live-Website erstellen kannst. Schneller kommst du nicht zu einer funktionierenden Entwicklungsumgebung.

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WordPress: Versionskontrolle mit Git ganz easy

WordPress und Git zu verbinden, ist generell erstmal keine schlechte Idee. Nur, wie stellst du es an, ohne zum Git-Experten zu werden? Das zeige ich dir im folgenden Beitrag.

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Die wichtigsten WordPress-Plugins hinter Dr. Web (DSGVO-Edition)

Plugins sind ein wichtiges Thema für jeden WordPress-User. Bisher haben wir hier bei Dr. Web ab und an neue Plugins vorgestellt. Noch nie haben wir dir jedoch gezeigt, womit unsere eigene Installation läuft. Das wollen wir heute nachholen. Im folgenden Beitrag findest du die wichtigsten Plugins hinter Dr. Web.

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Visuelles Design-Tool für WordPress: Mit Elementor gestaltest du nicht nur Seiten, sondern dein komplettes Theme

Das recht junge Design-Tool Elementor für WordPress kann schon mehr als 900.000 aktive Installationen für sich verbuchen. Ich habe mir den Senkrechtstarter für dich angesehen.

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10web: WordPress-Komplettlösung für Anspruchsvolle

Wäre es nicht gut, wenn du alle wichtigen WordPress-Services außerhalb des eigentlichen Hostings aus einer Hand bekommen könntest. Der recht neue Dienstleister 10web will dir genau das anbieten.

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Plugins Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

wpDataTables macht Tabellen in WordPress zu einem Kinderspiel

Tabellen in WordPress-Beiträgen sind in vielen modernen Themes bereits vorgesehen. Über die reine Optik gehen diese Lösungen jedoch nicht hinaus. wpDataTables hingegen erlaubt euch das Erstellen und Verwalten von Tabellen und deren Daten, wie kein anderes.

Unsere Tabellen-Tool-Wunschliste

Natürlich könnt ihr hergehen und mit gutem alten HTML eine Tabelle in euren Beitrag klöppeln. Das ist nicht weiter schwierig und mit CSS auch nach Belieben zu gestalten. Für einfache Bedarfe, etwa das strukturierte Impressum oder eine Preistabelle mit einem Dutzend Einträgen reicht das vollkommen aus.

Wenn ihr aber Tabellen tatsächlich als Datencontainer braucht, weil ihr eine Tool-Übersicht oder eine komplexe Feature-Übersicht oder einfach sonstige, größere Mengen an strukturierten Daten aufbereitet zeigen wollt, benötigt ihr was anderes. Schließlich soll sich die Ansicht automatisch aktualisieren, wenn neue Inhalte in der Datenbank oder Datentabelle, nennen wir es generisch Datenquelle, vorliegen. Natürlich soll der Betrachter die Tabelle nach seinen eigenen Erfordernissen sortieren können und farbliche Hervorhebungen, je nach definierten Konditionen, wären wirklich prima. Wenn jetzt noch Filterfunktionen für größere Datentabellen zur Verfügung stünden, was bliebe da zu wünschen übrig?

Zellhervorhebung nach definierten Bedingungen, das sogenannte Conditional Formatting (Screenshot: Dr. Web)

Gut, responsiv sollten sie sich verhalten, die Tabellen. Und wenn wir sie sogar zur Daten-Eingabe seitens des Besuchers nutzen könnten, hätten wir einen ordentlichen Zusatznutzen. Dazu müsste das Tool Frontend-Editing beherrschen, was ja ganz allgemein ein fantastisches Feature wäre. Bisweilen wollen wir unsere Daten zusätzlich als Charts zeigen, weil sich einfach Marktanteile oder andere kompetitive Daten angenehmer grafisch, denn als reine Zahlenliste visualisieren lassen. Außerdem wollen wir natürlich nicht hand-coden müssen, um zum Ziel zu gelangen. So, damit sollte unsere Wunschliste lang genug geworden sein.

wpDataTables erfüllt all unsere Wünsche

wpDataTables ist das Premium-WordPress-Plugin, das alle der genannten Wünsche erfüllt. Es stammt aus der Belgrader Software-Schmiede TMS, die sich mit immerhin 12 Teammitgliedern um die spezifischen Bedürfnisse ihrer Kunden kümmert. wpDataTables ist nicht die einzige Beschäftigung der Damen und Herren von TMS. Vielmehr erstellen sie ebenso Software-Lösungen für sensible Branchen, darunter die aufstrebende FinTech-Branche, ebenso wie für wissenschaftliche Einrichtungen. Ihre Kundschaft ist international. Dies sei nicht etwa vorausgeschickt, um TMS über den Klee zu loben, sondern ist lediglich als Qualifikationsnachweis zu sehen. wpDataTables ist eine professionelle Lösung eines professionellen Teams.

Mit der weiter oben geschriebenen Wunschliste haben wir denn auch tatsächlich die Feature-Liste des Plugins zur Hand. Dabei ist die Funktionalität aber weitaus anspruchsvoller, als unsere kleine Wunschliste verdeutlichen könnte. Schon die Einbindung einer Tabelle ist ja kein abschließend definiertes Feature. Was versteht wpDataTables darunter?

Der Assistent von wpDataTables hilft euch bei der Erstellung einer neuen Tabelle. (Screenshot: Dr. Web)

Zum einen können wir eine Tabelle ganz klassisch manuell erstellen und einbinden. Dabei erstellen wir zunächst die Tabelle mit ihren Datenspalten und befüllen sie anschließend händisch mit den entsprechenden Dateninhalten. Dabei stellt uns wpDataTables mehrere Wege des Editierens der Daten zur Verfügung.

Der Standard Editor erlaubt uns das dialoggesteuerte Befüllen der Tabelle. Hier erhalten wir ein Formular, in welches wir die gewünschten Inhalte eintragen. Diese klassische Form der Datenerfassung spricht Nutzer an, die nur wenige Datenfelder mit Inhalten füllen müssen und Wert auf eine gewisse Steuerung seitens des Verfahrens legen.

Der Excel-like Editor hingegen zeigt uns die Daten in der Form einer Tabelle und erlaubt es, Daten direkt in die einzelnen Tabellenzellen zu schreiben. Diese Form der Datenerfassung eignet sich für Nutzer, die schnell große Mengen an Daten manuell erfassen müssen, fix den Inhalt einer einzelnen Zelle korrigieren wollen oder per Copy-and-Paste Daten aus einer vorhandenen Tabelle einpflegen wollen.

Der Excel-like Editor gibt euch Zugriff auf die Daten wie in einem Excel-Sheet. (Screenshot: Dr. Web)

Wenn wir indes Daten ohnehin als Tabelle und diese wiederum als Excel, CSV, Google Tabelle, MySQL-Query, XML, JSON oder als PHP-Array vorliegen haben, müssen wir diesen Weg gar nicht gehen. In dem Falle machen wir es uns einfacher und wählen zwischen zwei Alternativen. Entweder linken wir die Datenquelle ein, was dafür sorgt, dass die Datenquelle bei jedem Aufruf der Tabelle mit der externen Quelle synchronisiert wird. Oder – wenn wir Excel, CSV oder Google Tabellen als Quelle haben – wir importieren die Quelle einmalig in unsere MySQL-Datenbank. Danach sind die Daten voll editierbar, während das bei der Sync-Lösung nur mit MySQL-Queries geht.

Die dritte große Möglichkeit, eine Tabelle in wpDataTables anzulegen, besteht darin, direkt ein MySQL-Query auf die WordPress-Datenbank oder sogar eine beliebige externe Datenbank abzusetzen und die Rückmeldung zu tabellisieren. Auch hierzu ist es nicht etwa erforderlich, dass ihr SQL sprecht. Die Abfragen werden mit einem grafischen Helferlein erstellt. Das kann im Grunde jeder. Änderungen an den verbundenen Daten, werden in der Urspungsdatenbank gespeichert, so dass ihr euer WordPress hier tatsächlich als Datenbankmanager verwenden könnt. Dabei bleibt die Schwerarbeit dem jeweiligen SQL-Server überlassen. wpDataTables holt sich lediglich per Ajax die Ergebnisse oder schickt die Änderungen zurück.

Einmal angelegte Tabellen oder Charts fügt ihr ganz simpel per Klick auf eines der Icons im Tiny MCE, dem Standard-Texteditor eures WordPress an gewünschter Stelle ein. Natürlich könnt ihr die entsprechenden Shortcodes auch manuell integrieren.

Integration in den Tiny MCE. (Screenshot: Dr. Web)

Die Entwickler versprechen übrigens, dass das Plugin auch bei Millionen Datenreihen nicht ins Schwitzen kommt und immer noch performant abliefert. Sämtliche Tabellen verhalten sich auf mobilen Geräten voll responsiv. Dabei ist es egal, welches Theme ihr verwendet, solange es sich selber responsiv verhält, natürlich.

wpDataTables an die Arbeit zu bekommen ist ebenso einfach

Da wpDataTables ein Plugin für WordPress ist, stellt euch die Installation nicht vor Probleme. Nach dem Erwerb des Plugins steht es euch als Zip-Archiv zur Verfügung. Dieses installiert ihr im Backend eurer WordPress-Installation unter Plugins > Installieren > Plugin hochladen. Nach der folgenden Aktivierung steht euch wpDataTables mit einem eigenen Menüpunkt im linksseitig angeordneten Navigationsmenü des Backend zur Verfügung.

wpDataTables arbeitet out-of-the-box und bedarf grundsätzlich keiner weiteren Konfiguration im Vorfeld. Dennoch ist das Plugin hochanpassbar, wie dieser Screenshot erahnen lässt:

Das Menü geht davon aus, dass ihr entweder auf vorhandene Tabellen zugreifen oder eine neue Tabelle erstellen wollt. Oder, dass ihr auf ein vorhandenes Visualisierungs-Chart zugreifen oder ein neues erstellen wollt. Damit dürfte euch die Bedienung nicht vor Schwierigkeiten stellen. Von der Übersicht der Tabellen und der der Charts aus, ist es ebenso möglich, neue Elemente zu erstellen. Alle Wege führen also nach Rom.

Datenvisualisierung mit verschiedenen Renderern. (Screenshot: Dr. Web)

Die Auswahl verschiedener Darstellungsoptionen lässt keinen Bedarf ungedeckt, ist aber abhängig von der Wahl des Renderers:

Verschiedene Darstellungsoptionen im Chart-Modul. (Screenshot: TMS)

Über verschiedene Addons bedient der Hersteller speziellere Bedarfe, die nicht in jedem Szenario vorkommen. Diese Addons sind jeweils kostenpflichtig. Wenn ihr wpDataTables für die Darstellung wirklich großer Datenmengen nutzt, wird euch womöglich das Addon Powerful Filters interessieren.

Dieses erlaubt euch, kaskadierende Filter auf eure Datentabellen loszulassen, also solche, die aufeinander aufbauen, um die angezeigte Datenmenge immer weiter einzuschränken. So könntet ihr etwa aus einem Tinder-Datenbestand erst einmal alle Frauen filtern, danach alle Blonden, danach alle mindestens 1,60 Meter großen – Ihr versteht das Prinzip. Powerful Filters kostet separate 33 US-Dollar – in Deutschland zuzüglich Mehrwertsteuer. Bislang gibt es vier separate Addons. TMS kündigt allerdings weitere an.

Die vier Addons, mit denen du die Leistungsfähigkeit von wpDataTables nochmal erweitern kannst. (Screenshot: Dr. Web)

wpDataTables erfreut sich einer ausgezeichneten Dokumentation, die durch viele Video-Tutorials ergänzt wird. Wenn du des Englischen mächtig bist, wird dich die Einarbeitung in wpDataTables nicht in Schweiß ausbrechen lassen. Hier gilt es, zudem zu betonen, dass wpDataTables sogar ohne die extensive Dokumentation sehr leicht zu erlernen ist.

Bei einem Preis von 44 US-Dollar zuzüglich Mehrwertsteuer (in Deutschland), müsst ihr aktuell rund 43 Euro für das Plugin auf den Tisch des Hauses zählen. Meine Bestellung bei Pizza Joe’s gestern Abend war teurer. Der Preis ist aber nicht nur im Vergleich zu Pizza günstig, sondern vor allem in Anbetracht dessen, was dafür geleistet wird, als ausgesprochen preiswert zu bezeichnen.

Zusammenfassung für Eilige

wpDataTables ist ein Premium-Plugin für WordPress, das sich mit 44 US-Dollar auf dem Envato-Market eines für den Funktionsumfang niedrigen Preises und einer, mit über 14.000 Verkäufen nicht nur großen, sondern, belegt durch Durchschnittsbewertungen mit 4,65 von 5 Sternen, auch einer durchaus begeisterten Nutzerschaft erfreut. Der Preis ist übrigens ein Verkaufspreis, kein Abo oder sonstige Subskription. Ihr erhaltet nach dem einmaligen Kauf alle zukünftigen Versionen kostenlos.

wpDataTables sorgt für das reibungslose Rendering auch sehr großer Tabellen und Charts. Millionen von Datenzeilen stellen das Plugin nicht vor Probleme. Sämtliche Funktionalität erfordert keine Coding-Kenntnisse, alle Features können grafisch verwendet werden. Dabei ist das Plugin kompatibel zu einer ganzen Reihe möglicher Input-Quellen, darunter Excel, CSV, JSON, Google Tabellen, MySQL und andere.

wpDataTables ist das Tool der Wahl für jeden, der eine WordPress-Site betreibt, auf der Daten tabellarisch oder als Grafik aufbereitet, gezeigt werden sollen. Ebenso ist es möglich, die Nutzer mit den Daten interagieren zu lassen. Mit optional erhältlichen Addons lässt sich das Featureset des Plugins bedarfsgerecht erweitern.

Wenn ihr euch jetzt direkt selbst ein Bild von der Leistungsfähigkeit machen wollt, so habt ihr zwei Möglichkeiten. Zum einen steht eine Online-Sandbox als Demo mit allen Features für euch bereit. Zum anderen könnt ihr eine abgespeckte Version des Plugins aus dem Plugin-Repository installieren und auf eurer Seite verwenden. In der Lite-Version nicht verfügbare Features sind dennoch sichtbar vorhanden, aber eben als nur in der Vollversion verfügbar gekennzeichnet.

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WordPress: Der Login Designer gestaltet deinen Anmelde-Screen individuell

Einen angepassten WordPress-Anmeldebildschirm wirst du für jeden Kunden schon angelegt haben. Mit dem kostenlosen Login Designer geht es künftig weitaus schneller.

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WordPress: Diese Plugins musst du einfach haben

Heute liste ich dir die WordPress Plugins auf, ohne die ich einfach nicht mehr leben kann. Sie lösen so manches Problem mit nur einem Klick oder sind einfach sehr benutzerfreundlich und daher total einfach zu bedienen.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch du das eine oder andere Plugin einsetzen können wirst.

[graue-box text=“Zwei dieser Plugins sind übrigens von mir. Ich stelle sie dir vor, weil ich denke, dass sie auch für dich sehr nützlich sein könnten.“]

1 – Post Type Switcher

Okay, es ist ein Nischen-Plugin. Aber ein sehr nützliches. Ich habe es schon einige Male eingesetzt und möchte es nicht mehr vermissen. Manchmal ergibt es nämlich sehr viel Sinn, aus einem Beitrag eine Seite zu machen. Zum Beispiel bei sogenanntem Cornerstone Content.

Natürlich kannst du mit diesem Plugin auch einen Beitrag aus einer Seite machen. Und das alles nur mit einem Klick. Das Plugin nistet sich im Veröffentlichen-Bereich einer Seite oder eines Beitrags ein. Eine kurze Auswahl verbunden mit einem Klick sorgt für die problemlose Umwandlung.

post-type-switcher
Auswählen, OK klicken und Aktualisieren. Fertig!
Post Type Switcher
Post Type Switcher
Entwickler: John James Jacoby
Preis: Kostenlos

2 – WP Staging

WP Staging – DB & File Duplicator & Migration

Staging ist eine echt tolle Sache. Stell dir vor, du willst an dem Design deiner Website herumschrauben. Dafür ist es sehr vorteilhaft, eine eins-zu-eins Kopie deiner Website zu haben, damit du wirklich alle Bereiche und Elemente mit einem neuen Design versorgen kannst.

Doch diese Kopie kann auch zum Testen neuer Plugins oder Updates vorteilhaft sein. Dieses Plugin verschafft dir mit nur wenigen Klicks einen absoluten Klon deiner Website mit allen Einstellungen, den kompletten Inhalten und all deinen Plugins.

Die Vorgehensweise ist total einfach. Unter WP Staging => Start rufst du die Oberfläche auf.

1 – Klicke danach auf »Create new staging site«.

2 – Nun vergebe einen Namen für deine Entwickler-Website. Bitte nur ein Wort.

Namen vergeben

3 – Prüfe, ob du Ordner vom Prozess des Klonens ausschliessen möchtest.

WP Staging
Ich würde hier die Ordner downloads, cloud und cdn vom Klonen ausschliessen.

4 – Klicke danach auf »Start Cloning«.

Der nun einsetzende Prozess des Klonens dauert je nach Größe der Website und Potenz des Webhostings eine Weile. Meine eigene Website (94 Beiträge, 38 Seiten) ist nach drei Minuten geklont und einsatzbereit.

Ein weiterer Vorteil an dieser Art des Kopierens einer Website ist, dass sie nur angesehen werden kann, wenn du eingeloggt bist. Google hat demzufolge keine Möglichkeit, die kopierte Website zu indexieren und dich für Duplicate Content zu bestrafen.

3 – AH Code Highlighter

AH Code Highlighter WordPress Plugin

Du arbeitest in deinen Beiträgen des Öfteren mit Code-Schnipseln und möchtest diese schick darstellen? Dann dürfte dieses Plugin für dich richtig sein. Code-Highlighting ist eine tolle Sache, allerdings sind die meisten dieser Plugins nicht gerade leichtgewichtig.

Dazu kommt dann noch eine benutzerunfreundliche Handhabung im täglichen Gebrauch. Der AH Code Highlighter punktet in beiden Bereichen. Das Plugin ist sehr leichtgewichtig und macht deine Website nicht langsam.

Zudem ist es total einfach zu bedienen. Und du kannst dazu noch zwischen sieben Themes zur Darstellung des Codes auswählen. Übrigens nutzt auch Dr. Web das Plugin.

So einfach geht es:

1 – Klicke auf den Code Button

code-button
Der Code Button ruft den Generator auf

2 – Wähle die Sprache deines Codes aus

sprache-auswaehlen

3 – Code einfügen, Zeilennummern darstellen und auf »OK« klicken. Fertig!

Zeilennummern eingeben

Demo:

<?php

if ( ! function_exists( 'evolution_page_loop' ) ) :
/**
 * Display page content
 * Hooked into the `evolution_page` action in the page.php
 * 
 * The action hooks called are:
 * 
 * 'evolution_before_page_loop' 
 * 'evolution_after_page_loop'
 *
 * @since  1.0.0
 * @return  void
 */
function evolution_page_loop() {

        do_action( 'evolution_before_page_loop' );

          while ( have_posts() ) : the_post();

                evolution_content_page();

            do_action( 'evolution_before_page_comments' );

        // If comments are open or we have at least one comment, load up the comment template.
        if ( comments_open() || get_comments_number() ) :
        comments_template();
        endif;

      endwhile; // End of the loop.
    
     do_action( 'evolution_after_page_loop' );
 }
endif;
AH Code Highlighter
AH Code Highlighter
Entwickler: Andreas Hecht
Preis: Kostenlos

4 – Contact Form by WPForms

Contact Form by WPForms – Drag & Drop Form Builder for WordPress

Bis vor Kurzem war ich noch ein begeisterter Nutzer von Contact Form 7. Doch dann wollte ich für meine Website ein umfangreicheres Kontaktformular mit vielen verschiedenen Elementen anlegen und stieß schnell an die Grenzen des Plugins. Sicherlich wäre es möglich gewesen. Doch benutzerfreundlich geht anders.

Eine Suche nach einer guten Alternative ließ mich das »Contact Form by WPForms« Plugin ausprobieren. Ein schneller Test überzeugte mich sehr zügig. Das Plugin ist einfach zu handhaben und lässt dich auch kompliziertere Formulare ganz einfach erstellen. Zudem kommt es mit einem ausreichend schicken Design für das fertige Formular daher.

Unter dem Menüpunkt WP Forms => Neues erstellen kannst du ein Kontaktformular nach deinen Wünschen mit einem komfortablen Drag and Drop Generator konfigurieren.

1 – Gib einen Namen ein und wähle ein Template. Ich habe ein leeres Formular gewählt.

WP Forms Lite

2 – Wähle die Felder aus, die du benötigst. Ziehe sie auf die rechte Seite.

Die Drag and Drop Felder

3 – Bearbeite die Felder und nutze die vielen Möglichkeiten dazu.

Ein Feld bearbeiten

4 – Shortcode abholen und in die Seite deiner Wahl einfügen. Fertig!

Shortcode abholen und in Seite einfügen

Das Ergebnis kannst du dir auf meiner Website anschauen, wenn du magst.

5 – AH Display Widgets

AH Display Widgets WordPress Plugin

Das Display Widgets Plugin war zuletzt in aller Munde, weil es eine Hintertür hatte, durch die der (neue) Entwickler Spam und Schadsoftware über die Websites verteilen konnte, die dieses Plugin installiert hatten.

Auch einer meiner Kunden hatte die betreffende Version des Plugins aktiv, wollte jedoch sehr gern die wirklich gute Funktionalität behalten. Also suchte ich nach der letzten Version ohne Hintertür (v2.05 oder v2.7) und kontrollierte den Code eingehend. Einige Zeilen schrieb ich noch um und stellte der Community das Plugin wieder zur Verfügung.

Der Code kann übrigens auf GitHub eingesehen (oder vielleicht verbessert) werden.

Was macht das Plugin:

Mit Hilfe des Plugins kannst du deine Sidebar vollkommen individuell konfigurieren und die Inhalte nur dort anzeigen, wo du sie haben möchtest. Wenn du zum Beispiel einen Blog und einen WooCommerce-Shop auf deiner Website hast, dann kannst du in nur einer Sidebar die Shop-Widgets nur auf dem Shopseiten und die Blog-Widgets nur auf dem Blog anzeigen lassen.

Jedes deiner Widgets hat dann zusätzliche Optionen, über die du sehr genau steuern kannst, wo welches Widget wann angezeigt wird. Siehe Screenshot:

Die Optionen des AH Display Widgets Plugins

AH Display Widgets
AH Display Widgets
Entwickler: Andreas Hecht
Preis: Kostenlos

Fazit

Jedes dieser Plugins ist mir lieb und teuer, ich möchte auf keines verzichten müssen. Mit dem „Post Type Switcher“ habe ich schon den einen oder anderen Beitrag zur Seite gemacht. Mit „WP Staging“ teste ich Updates und entwerfe neue Layouts für meine Website. Der „AH Code Highlighter“ macht meine Snippets schick.

Contact Form by WPForms“ stellt mein Kontaktformular bereit und mit „AH Display Widgets“ arbeite ich bei jeder Website mit WooCommerce-Shop. Das erspart dann Änderungen an den WooCommerce Templates.

WordPress 4.9 könnte dir ein Plugin ersparen, wenn du mit Fotos arbeitest

[promo-box headline=“Das könnte dich auch interessieren:“ linkeins=“https://www.drweb.de/wordpress-aufaeumen-performance/“ texteins=“WordPress aufräumen für mehr Performance – 11 Praxis-Tipps für dich“ linkzwei=“https://www.drweb.de/wordpress-fuenf-wichtige-fragen-vor-jeder-plugin-installation-59652/“ textzwei=“WordPress: Fünf wichtige Fragen vor jeder Plugin-Installation“ linkdrei=“https://www.drweb.de/10-ganz-frische-und-coole-plugins-fuer-dein-wordpress/“ textdrei=“10 ganz frische und coole Plugins für dein WordPress“]
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Plugins WordPress

10 brandneue und spannende Plugins für dein WordPress

WordPress User können von neuen und spannenden Plugins nicht genug bekommen. Deshalb haben wir wieder einmal das kostenlose Plugin-Verzeichnis für dich auf den Kopf gestellt, um die besten und spannendsten neuen Plugins zu finden. Damit du endlich dein WordPress wieder tieferlegen und tunen kannst.

Es sind einige wirklich interessante Plugins zusammengekommen, lass dich überraschen.

1 – Popups, Lead Generation Opt in, Exit-Intent Popup – Poptin

Poptin Plugin

Poptin ist ein Lead-Generation Plugin, also eines, mit dessen Hilfe du E-Mail-Adressen sammeln kannst. Nun gibt es solche Plugins wie Sand am Meer. In diese Liste aufgenommen habe ich es trotzdem, weil es eine Menge Funktionen bietet, die du ansonsten nur im Premium-Bereich für viel Geld bekommst.

Zum Beispiel bietet es die Exit Intent Technologie, die ein Popup aufgehen lässt, wenn du die Seite bereits verlassen möchtest. Das lassen sich andere sehr gut bezahlen. Einen ausgiebigen Test ist dieses Plugin allemal wert.

Die Videos zum Plugin:

2 – Product Advertisement (für WooCommerce)

Product Advertisement Plugin WordPress

Auch wenn der Plugin-Banner nicht gerade vor Coolness strotzt, das Plugin tut es auf jeden Fall. Es verleiht dir die Möglichkeit, aus von dir gewählten Produkten deines Shops Werbebanner und Werbeeinblendungen zu machen. So kannst du deine Produkte wesentlich effektiver und vor allem zielgerichteter unter das Volk bringen. Du kannst genau festlegen, welche der beiden Werbearten auf welcher Seite erscheinen soll.

Der Banner:

Product Advertisement Plugin

Der eingeblendete Werbeblock:

Product Advertisement Plugin

Woocommerce Product Advertisement
Woocommerce Product Advertisement
Entwickler: HIT Tech Market
Preis: Kostenlos

3 – WooCommerce Related Product Slider

Related Products Slider

Der WooCommerce Related Product Slider ersetzt die ähnlichen Produkte mit einem schicken und nützlichen Slider. Das Plugin ist sehr leichtgewichtig und zu 100% Responsive. Die einzelnen Einstellungen sind direkt über die WooCommerce-Optionen zu tätigen.

woo-related-product-slider
woo-related-product-slider
Entwickler: WPLimb
Preis: Kostenlos

4 – WOOF by Category

woof-by-category

Woof by Category ist ein »Tuning-Plugin« für WooCommerce Shops. Es lässt dich spezielle Filter für vorher von dir festgelegte Kategorien erstellen. So haben deine potenziellen Käufer mehr Möglichkeiten, das von ihnen gewünschte Produkt zu finden.

WOOF by Category
WOOF by Category
Entwickler: KAGG Design
Preis: Kostenlos
5 – WP Front-end login and register

wp-frontend-login-register

Das Plugin ist ideal für Websites-Besitzer, die den klassischen Weg des Logins und der Registrierungen durch die WordPress-Funktionen umgehen möchten. Du kannst überall auf deiner Website die Formulare mittels Shortcode einsetzen. Die Login- und Registrierungs-Formulare sind individuell anpassbar, funktionieren mittels Ajax und sind zu 100% Responsive.

WP Front-end login and register
WP Front-end login and register
Entwickler: Mohsin khan
Preis: Kostenlos

6 – Easy Primary Category

Wenn du für einen Beitrag mehrere Kategorien vergibst, kennst du das Problem. WordPress setzt die primäre Kategorie nach dem Alphabet und lässt dir keine Möglichkeiten der Wahl. Dieses kleine Plugin gibt dir genau diese Möglichkeit an die Hand und lässt dich die primäre Kategorie wählen. Zudem sortiert es die Beiträge nach der primären Kategorie in die Archive ein und verpasst dem Permalink ebenfalls diese von dir gewählte Kategorie. Sehr nützlich!

Easy Primary Category
Easy Primary Category
Entwickler: Gagan Deep Singh
Preis: Kostenlos
[promo-box headline=“Weitere interessante Plugins für dich“ linkeins=“https://www.drweb.de/wordpress-aufaeumen-performance/“ texteins=“WordPress aufräumen für mehr Performance – 11 Praxis-Tipps für dich“ linkzwei=“https://www.drweb.de/10-ganz-frische-und-coole-plugins-fuer-dein-wordpress/“ textzwei=“10 ganz frische und coole Plugins für dein WordPress“ linkdrei=“https://www.drweb.de/10-wordpress-plugins-die-jeder-haben-sollte/“ textdrei=“10 WordPress-Plugins, die jeder Seitenbetreiber haben sollte“]

7 – Auto Form Fill

Auto Form Fill ist ein nützliches, kleines Plugin für Theme-Entwickler. Das wiederkehrende Ausfüllen langer Formulare ist zeitaufwendig und langweilig. Diesen Job übernimmt ab sofort das Plugin für dich, sodass du dich vollkommen auf deinen Job konzentrieren kannst.

Auto Form Fill
Auto Form Fill
Entwickler:
Preis: Kostenlos

8 – Admin Hide Login

Admin Hide Login verspricht mehr Sicherheit durch völlige Absperrung des wp-admin Ordners vor jeglichem Zugriff. Die altbekannten Login-URLs funktionieren dann nicht mehr, es muss eine neue, individuelle Login-URL verwendet werden.

Beispiel:

/* Folgende URLs funktionieren nicht mehr */
http://deine-domain.de/wp-admin/

http://deine-domain.de/wp-login.php


/* Dein neues Login könnte heißen: */
http://deine-domain.de/login-link/

Das Plugin ist kompatibel mit:

  • BuddyPress
  • bbPress
  • Limit Login Attempts
  • und User Switching
admin-hide-login
admin-hide-login
Entwickler: WP Hound
Preis: Kostenlos

9 – Advanced Search Form Builder

Advanced Search Form Builder bohrt deine WordPress-Suchfunktion auf und lässt dich genau die Suchformulare erstellen, die du benötigst. Das Plugin ist ideal für Websites, die eine sehr komplexe Suche benötigen. Natürlich kannst du nicht nur Beiträge und Seiten in die Suche integrieren, sondern auch Custom Post Types und benutzerdefinierte Taxonomien. So kannst du sicher sein, dass deine Besucher genau die Inhalte finden werden, nach denen sie gesucht haben.

Zwei Beispiele benutzerdefinierter Suchfunktionen:

Advanced Search Form Builder Advanced Search Form Builder

advanced-search-form-builder
advanced-search-form-builder
Entwickler: Cat's Plugins
Preis: Kostenlos

10 – WordPress Admin Ajax Posts

Das Plugin ist ein echter Zeitsparer für Vielschreiber. Nach der Aktivierung werden alle Beitragsarten (Beitrag, Seite, Post Types, Produkte usw.) nach dem Speichern nicht mehr neu geladen, sondern mittels Ajax aktualisiert. Das dürfte wesentlich schneller als mit einem Reload gehen. Zudem verspricht das Plugin die Website nicht unnötig aufzublähen, sondern schnell und zügig zu reagieren. Eine Unterstützung für Benachrichtigungen ist ebenfalls vorhanden.

WordPress Admin Ajax Posts
WordPress Admin Ajax Posts
Entwickler: Pablo Luaces
Preis: Kostenlos

Fazit

Es sind durchaus einige sehr interessante Plugins zusammengekommen. Mich persönlich begeistern vor allem das »Advanced Search Form Builder«, das ich sofort in einem aktuellen Kundenprojekt einsetzen werde, sowie auch das »WordPress Admin Ajax Posts«, welches ich ebenfalls testen werde. Welche dieser Plugins haben dich begeistert?

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Pixabay Images 3.0: Dieses kostenlose Plugin braucht jeder WordPress-Nutzer

Wenn du einen WordPress-Blog selbst hostet und die Bilder für deine Beiträge gerne bei Pixabay suchst und findest, dann solltest du dir auf jeden Fall das neue Plugin „Pixabay Images“ in der Version 3.0 installieren. Es kostet nichts.

Pixabay: Von klein nach riesig in fünf Jahren

Pixabay ist eine Erfolgsgeschichte. Vor fünf Jahren stellte ich dir an dieser Stelle den – damals noch frischen – Dienst vor. Seinerzeit hatte Pixabay ein Angebot von 40.000 Bildern im Portfolio – alle unter CC0, also kostenfrei und ohne jegliche Kennzeichnung nutzbar.

An letzterem Umstand, also an der Gemeinfreiheit und der fehlenden Kennzeichnungspflicht, hat sich seither nichts geändert. Allerdings ist die Zahl der Bilder, die du dort herunterladen kannst, drastisch angestiegen. Über eine Million Dateien hält Pixabay inzwischen vor. Außerdem wurden Illustrationen aka Cliparts in das Angebot aufgenommen.

Pixabay Images 3.0: Perfekt integriert

Seit einiger Zeit stellt Pixabay zur einfacheren Verwendung in WordPress ein Plugin zur Verfügung. Dieses liegt seit etwa zwei Wochen in Version 3.0 vor und stellt jetzt eine ausgereifte Lösung dar, die ich dir nur ans Herz legen kann.

Auch hier bei Dr. Web ist Pixabay Images im Einsatz. Es sind besonders zwei Aspekte, die mich an dem Plugin regelrecht begeistern. Der eine ist die Integration der Bildersuche in den Standard-Dialog. Pixabay Images ist über den Button „Dateien hinzufügen“, den du stets benutzt, wenn du Bilder und andere Dateien in deine Beiträge und Seiten einfügen willst, zu erreichen. Hier ist also kein separater Aufruf erforderlich.

Du musst dich nicht umgewöhnen. (Screenshot: Dr. Web)

Der zweite Aspekt ist jener, dass die Bilder aus Pixabay ohne Umschweife in die eigene Mediathek hochgeladen werden. Andere Anbieter speisen dich da mit externen Verlinkungen ab. Pixabay hingegen stellt dir die 1.280 Pixel breite Variante direkt in dein Blog.

Wer übrigens nicht damit einverstanden ist, Pixabay Images direkt über den Standarddialog zu erreichen, kann in den Optionen einen separaten Button für die Pixabay-Suche erzwingen. Hier lässt sich auch die Sprache umstellen. Neben Deutsch wählst du aus 25 weiteren Sprachen.

Über diesen LInk blendest du die Pixabay-Features ein. (Screenshot: Dr. Web)

Ebenfalls über die Optionen legst du fest, ob beim Einfügen der Bilder in deine Beiträge ein Bildnachweis mit eingefügt werden soll. Erforderlich ist das bekanntlich nicht. Natürlich sehen die Pixabay-Betreiber es aber schon gern, wenn auf die Bildquelle verlinkt wird. Mach es, wie du willst.

Wer per Freitext suchet, der findet auch.

Du findest das von dir gewünschte Bild über ein Freitext-Suchfeld, in das du Suchbegriffe nebst Parametern, etwa „city OR town“, um alle Bilder zu finden, die mit City oder Town getaggt sind, eintragen kannst. Mit „flowers -red“ würdest du alle Bilder mit Blumen finden, außer jene mit roten Farbanteilen. Die Parameter werden dir schon von der Google-Suche bekannt vorkommen.

Suchfeld und Filter-Kriterien. (Screenshot: Dr. Web)

Schließlich schränkst du bei Bedarf noch das Suchergebnis auf Fotos oder Cliparts oder vertikal oder horizontal ausgerichtete Dateien ein. Die Darstellung des Ergebnissen erfolgt als attraktives Masonry-Grid, das den verfügbaren Platz optimal ausnutzt. Via Infinite Scrolling bewegst du dich durch die Ergebnisseite, ohne selbige wechseln zu müssen.

Aus dem Grid wählst du das gewünschte Bild per einfachem Klick. Nun wird das Bild unmittelbar in deine Mediathek geladen und die Ansicht wechselt in den Standarddialog für die Bildinformationen. Je nach Einstellung findest du hier den Bildnachweis bereits eingetragen vor. Nachdem die Pixabay-Bilder sich sämtlich in deiner Mediathek befinden, kannst du sie selbstverständlich genauso handhaben wie alle anderen so abgelegten Bilder auch.

Fazit: Installieren

Im Ergebnis ist Pixabay Images ein schnelles, durchdachtes und leistungsfähiges Plugin für den WordPresser. Wenn du deine Bilder ohnehin bei Pixabay findest, solltest du das Plugin in jedem Falle installieren und reichlich Zeit damit sparen.

Hier findest du Pixabay Images:

Pixabay Images
Pixabay Images
Entwickler: Simon Steinberger
Preis: Kostenlos
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Das fixe SEO Plug-in für WordPress: DELUCKS SEO

Suchmaschinenoptimierung ist eine knifflige Sache. Es gibt viel zu beachten und allerhand Stellschrauben, an denen Hand angelegt werden kann und sollte. Nicht ohne Grund gibt es zahlreiche Dienste und Tools, die dir helfen, deine Website gut für Google und Co. aufzustellen. Eines dieser Tools ist DELUCKS SEO, welches als Plug-in für WordPress zur Verfügung steht und allerlei Werkzeuge vereint, die es dir erleichtern, deine Beiträge und Seiten zu optimieren.

Metadatenoptimierung leicht gemacht

Nach der Installation stellst du schnell fest, dass sich die Ansicht der Seiten und Beiträge im WordPress-Backend verändert hat. Dort, wo du bislang einfach nur die Überschrift eingegeben hast, findet sich ein Bereich für die Metadatenoptimierung. Hier gibst du zunächst wichtige Schlüsselwörter für den Inhalt der Seite ein.

Da das DELUCKS-SEO-Plug-in auf die Autovervollständigungsliste von Google zugreift, macht es dir bei der Eingabe von Schlüsselwörtern selbst Vorschläge. Das erste und damit wichtigste Schlüsselwort wird blau hervorgehoben.

Metadatenoptimierung am Beitrag

Unterhalb der Schlüsselwörter gibst du wie gehabt deinen Seiten- oder Beitragstitel ein. Darunter siehst du, wie der Titel und der Permalink bei Google in etwa aussehen werden. Bei der Generierung des Permalinks gibt es eine Besonderheit. Unnötige Wörter, wie beispielsweise Artikel, Hilfsverben und Präpositionen, werden ignoriert. So sorgt das Plug-in dafür, dass im Permalink nur relevante Schlüsselwörter zu finden sind, was sich positiv auf die Auffindbarkeit auswirken kann. Zu guter Letzt gibst du noch eine Beschreibung des Inhaltes ein.

SEO-Attribute definieren

Am Ende des Texteditors gibt es noch einen weiteren neuen Bereich, über den du sogenannte SEO-Attribute einstellen kannst. Dort legst du fest, ob es Suchmaschinen verboten werden soll, deine Seite oder deinen Beitrag zu indizieren, beziehungsweise den Links darin zu folgen.

Das Plug-in sorgt dann dafür, dass die entsprechenden HTML-Auszeichnungen im Dokument vorgenommen werden. Auch diese Angaben können bei der Suchmaschinenoptimierung helfen, indem du wenig relevante Seiten einfach komplett außen vor lässt. Gerade Pflichtseiten zum Datenschutz müssen nicht unbedingt als Suchergebnisse bei Google aufgelistet werden, wenn sie deine Blogbeiträge dadurch nach hinten verdrängen.

Textoptimierung anhand deiner Schlüsselwörter

Die bisher vorgestellten Maßnahmen sind schnell umgesetzt. Der wesentlich aufwändigere, aber wichtigere Teil ist die Optimierung deiner Texte. Hier ist es entscheidend, dass die von dir angegebenen Schlüsselwörter auch im eigentlichen Inhalt deiner Seite oder deines Beitrags vorkommen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Schlüsselwörter für eine möglichst gute Platzierung bei Google in einem ausgewogenen Verhältnis zum gesamten Text vorkommen.

Hier hilft dir DELUCKS SEO mit einer sogenannten WDF-IDF-Analyse. WDF steht für „within document frequency“ und gibt das Verhältnis eines Schlüsselwortes zum restlichen Text an. IDF steht für „inverse document frequency“ und gibt an, wie häufig ein Schlüsselwort in allen Dokumenten deiner Website vorkommt. Beide Werte sind bei der Suchmaschinenoptimierung wichtig, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.

Dank der Textoptimierung von DELUCKS SEO musst du nicht händisch oder nach Gefühl entscheiden, wie häufig deine Suchbegriffe auftauchen sollten. Außerdem schlägt dir das Plug-in anhand einer Wettbewerbsanalyse weitere Schlüsselwörter vor, die du berücksichtigen solltest.

Die Textoptimierung funktioniert übrigens auch mehrsprachig. Und Deutsch wird natürlich problemlos unterstützt.

Inhaltliche und semantische Optimierung

Neben der inhaltlichen Optimierung prüft das Plug-in auch die Semantik deiner Seiten. So wird zum Beispiel gecheckt, ob Überschriften korrekt als Überschriften ausgezeichnet sind. Denn diese werden bei der Suche stärker berücksichtigt als normaler Fließtext.

Ob ein Text groß oder fett geschrieben ist, ist für Suchmaschinen egal. Entscheidend ist, ob die korrekten Elemente wie „<h1>“, „<h2>“ etc. verwendet wurden.

SEO-Dashboard und zusätzliche Dienste

Die bisher vorgestellten Optimierungsmöglichkeiten erfolgen direkt beim Schreiben von Seiten oder Beiträgen. Über den Menüpunkt „SEO“ des WordPress-Backends findest du noch das Dashboard sowie zusätzliche Dienste, du du aktivieren kannst.

Übersichtliches Dashboard

Im Dashboard findest du unter anderem die Mögichkeit, alle JavaScript-Dateien im Footer des Dokumentes zu laden. Das hat den Vorteil, dass alle anderen Inhalte vor den JavaScript-Dateien geladen werden können. Dies mögen Suchmaschinen, da die eigentlichen Inhalte der Seite dann schneller zur Verfügung stehen.

Über den Punkt „Free“ findest du zudem zusätzliche Dienste, die du auf Wunsch einfach dazuschalten kannst. „Free“ bedeutet hier, dass es sich um kostenlose Zusatzdienste handelt. DELUCKS SEO gibt es auch in einer Premiumversion mit kostenpflichtigen Zusatzdiensten.

Dienste in der kostenlosen Version

Zu den freien Diensten gehört unter anderem die Möglichkeit, eine XML-Sitemap aus deinen Seiten generieren zu lassen. Diese teilst du Google über deren SEO-Konsole mit. Diese Sitemaps sorgt dafür, dass Google schneller über Veränderungen an deiner Website erfährt als üblich.

Metadaten für Titel, Paginierung und Profilseiten optimieren

Suchmaschinenoptimierung ist oft Detailarbeit. So kannst du über DELUCKS SEO zum Beispiel festlegen, was bei zu langen Seitentiteln passieren soll. Hier gibt es die Möglichkeit, den Firmen- beziehungsweise Blognamen wegzulassen, wenn der Titel insgesamt zu lang wird.

Außerdem legst du fest, ob Paginierungen indiziert und ob den Links gefolgt werden soll. Bei Profilseiten, auf denen du zum Beispiel dich oder ein Blog vorstellst, entscheidest du ebenfalls, ob diese indiziert werden sollen. Es gibt dort viele weitere Einstellungsmöglichkeiten für ein optimales Suchergebnis.

Kostenlose Basisversion und kostenpflichtge Premiumversion

Während Metadatenoptimierung und SEO-Attribute in der kostenlosen Basisversion enthalten sind, ist die Textoptimierung einschließlich der semantischen Optimierung nur in der kostenpflichtigen Premiumversion enthalten. Diese ist aber für nur 60 Dollar für zwei Domains erhältlich. Das ist ein durchaus günstiger Preis für ein SEO-Tool mit diesen Leistungen.

Außerdem werden dir in der Premiumversion weitere Dienste freigeschaltet. Dazu gehören unter anderem eine „Breadcrumbs“-Navigation sowie Social-Sharing-Funktionen. Hierbei werden nicht nur entsprechende Buttons zur Verfügung gestellt. DELUCKS SEO sorgt auch dafür, dass Bilder und Überschriften beim Teilen optimal auf Facebook, Twitter, Google und weiteren Netzwerken präsentiert werden. Die Buttons sind individuell gestaltbar und entsprechen den deutschen Datenschutzregeln.

Bewertungen und Mikrodaten

Ebenfalls in der Premiumversion enthalten ist ein Bewertungssystem, bei dem Besucher bis zu fünf Sternen für eine Seite oder einen Beitrag vergeben können. Diese Sterne werden bei Google in den Suchergebnissen angezeigt und sorgen somit für eine besondere Hervorhebung.

Auch sogenannte Mikrodaten sorgen für eine solche besondere Hervorhebung. Dank solcher Mikrodaten werden bestimmte Inhalte wie Kontaktinformationen, Veranstaltungen oder Videos besonders dargestellt und heben sich von normalen Suchergebnissen deutlich ab.

Fazit

DELUCKS SEO ist ein umfangreiches und dennoch einfach zu bedienendes Plug-in für deine WordPress-Seite. Selbst in der kostenlosen Version bietet es viele Möglichkeiten zur Optimierung. Das große Potenzial offenbart sich jedoch erst in der Premiumversion. Hier stellst du an allen relevanten Schrauben, um deine Website einschließlich deiner Beiträge für Google und andere Suchmaschinen fit zu machen.

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