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Berechtigungen verwalten mit dem WordPress-Plugin Members in neuer Version

Das kostenlose WordPress-Plugin Members hat es nach acht Jahren Entwicklungszeit dieser Tage zur Version 2.0 geschafft. Es könnte gut möglich sein, dass Members der neue Standard für Mitglieder-Websites wird.

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5 gute Gründe beim E-Mail-Marketing auf ein WordPress-Plugin zu setzen

Webseite und E-Mail Marketing haben sich als zentrale Kommunikationskanäle zwischen Unternehmen und Kunde etabliert. Wird beides gut umgesetzt, intensivierst du bestehende Kundenbeziehungen, gewinnst Neukunden, erhöhst die Conversion Rates und steigerst deinen Umsatz. Warum nicht beides zusammenführen?

Blogger, Contao, Contenido, Drupal, Joomla!, Magento, Redaxo, Shopify, Typo3, WordPress uvm., Unternehmen können aus einer riesigen Auswahl an Content Management Systemen (CMS) wählen. WordPress nimmt hier eine marktbeherrschende Stellung ein. Jede vierte Webseite operiert mit diesem CMS und es existieren bereits zahlreiche E-Mail-Plugins.

Bei WordPress auf ein Plugin zu setzen macht durchaus Sinn. Damit erstellst, versendest und überprüfst du E-Mail-Kampagnen direkt aus dem WordPress-Backend heraus, ohne zwischen verschiedenen Systemen hin und her wechseln zu müssen. Du sparst Zeit, bist flexibler und senkst deine (Personal-)Kosten.

Doch warum überhaupt ein E-Mail-Plugin?

WordPress selber bietet mit der PHP-Funktion mail() die Möglichkeit, E-Mails direkt aus dem Backend heraus zu versenden. Dies mag ein Plugin auf dem ersten Blick überflüssig machen. Doch zahlreiche Webhosting-Anbieter haben diese mail() Funktion bewusst deaktiviert.

Durch die weite Verbreitung ist WordPress ebenfalls bei Hackern beliebt. Da WordPress ein CMS ist, bei dem der Webseitenbesitzer viel Eigenpflege betreiben muss, ist die Gefahr hoch, dass es bei Kontaktformularen etc. zu Sicherheitslücken kommt, die Hacker schnell für sich nutzen und Spam-Nachrichten verschicken. Mit der Deaktivierung dieser PHP-Funktion versuchen sich die Hoster davor zu schützen.

Keine E-Mails zu versenden, ist auch keine befriedigende Lösung. Um E-Mails versenden zu können, stellen Hoster deshalb SMTP zur Verfügung. Mit Hilfe eines speziellen E-Mail-Plugins wie WP-Mail-SMTP, Mailpoet oder The Newsletter Plugin wird diese intern von WordPress genutzte Funktion rekonstruiert. Nachrichten werden nun mittels SMTP und Standard WordPress-Funktionalität versendet. Problem gelöst? Noch nicht ganz.

Zu welchem Plugin solltest du greifen?

Eines der wichtigsten Kriterien für erfolgreiche E-Mail-Marketing-Kampagnen ist die Zustellbarkeit und hier haben CMS Nachteile. Der E-Mail-Versand ist von PHP und dem WordPress-E-Mail-System abhängig. Viele Nachrichten, die direkt aus WordPress versendet werden, werden aussortiert oder landen im Spamordner des Empfängers. Warum ist das so?

Einer der Gründe für die eher bescheidene Zustellbarkeit liegt darin, dass du deine E-Mails meist über deinen Hoster (1&1, all inkl. Strato etc.) versendest. Je nach gebuchtem Paket nutzt du die gleiche IP-Adresse wie viele andere Webseiten. Bei diesen Shared-IPs gilt das Prinzip “Mit gefangen mit gehangen”. Sofern eine oder mehrere dieser Webseiten Spam-E-Mails versenden, ist die Gefahr hoch, dass deine von E-Mail-Clients wie Gmail, Outlook, Yahoo, GMX und Co. ebenfalls als Spam eingestuft wird.

Hinzu kommt, dass diese Anbieter aus Sicherheitsgründen nur eine gewisse Stückzahl zulassen (meist unter 100 Empfänger). Planst du eine größere Anzahl an E-Mails zu versenden, entstehen Warteschleifen, die ggf. zu Verzögerungen oder Fehlern führen. Im schlimmsten Fall wird deine E-Mail gar nicht versendet.

Auch verfügen diese nur über begrenzte Funktionalitäten. Neben einer eher übersichtlichen E-Mail-Statistik, fehlen in der Regel wichtige Funktionen wie A/B Testing, Echtzeitüberwachung und mehr. Selbst bei kostenpflichtigen Plugins sind sie Möglichkeiten der E-Mail-Kampagnenoptimierung eher begrenzt.

Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass du diese ausschließlich innerhalb von WordPress nutzen kannst. Solltest du irgendwann vorhaben das CMS zu wechseln, hast du ein Problem.

E-Mail Plugin ist nicht gleich E-Mail Plugin

Es existieren eine Vielzahl von diesen kleinen Helfern am Markt, die die Erstellung, den Versand und die Analyse deiner E-Mail Marketing Kampagnen bewerkstelligen. Neben den oben genannten Beispielen haben zahlreiche E-Mail Service Provider die Bedeutung einer direkten CMS Einbindung erkannt und eigene WordPress Plugins kreiert.

Die eben genannten Fakten sind wichtige Gründe, warum du lieber zu einem Plugin eines externen E-Mail-Anbieters wie Mailjetzurückgreifen solltest. Nicht nur versendest du mit deren SMTP-Relay. Auch haben diese ein großes Interesse daran, keine Sicherheitslücken zuzulassen und halten Plugins up-to-date.

Was muss ein E-Mail Plugin genau leisten?

Damit sich die Nutzung eines Plugins von einem E-Mail-Service-Provider lohnt, macht es Sinn, dass gewisse Funktionalitäten vorliegen, darunter:

  • Erstellung und Versand aller E-Mails, ob Marketing oder transaktionale E-Mails direkt aus WordPress, idealerweise mit einem Drag & Drop Editor.
  • Erstellung und Synchronisierung von Kontaktlisten mit personalisierten Variablen
  • Echtzeitanalysen über Öffnungsraten, Klickraten, Geografie, Durchschnitts-Klickzeit etc.
  • Möglichkeit der Einbindung einesNewsletter Anmelde Widget, dass die Newsletter Anmeldungen etc. vereinfacht.
  • Speicherung der Daten nicht im WordPress System, sondern direkt beim E-Mail Anbieter.

Schauen wir uns die einzelnen Funktionen im Folgenden näher an.

Erstellung professioneller E-Mail Kampagnen

Professionelle Newsletter und andere E-Mails direkt im WordPress-Backend zu erstellen, idealerweise via Drag-and-Drop, gehört zu den wichtigsten Funktionen, die ein gutes E-Mail-WordPress-Plugin mitbringt. Entscheidend ist, dass dir die gleichen Funktionen zur Verfügung stehen wie im Backend des E-Mail-Anbieters deiner Wahl. Was nutzt dir die Erstellung von Kampagnen, wenn du nicht auf alle Werkzeuge (Einfügen von Text, Bilder, Buttons, Variablen etc.) zurückgreifen kannst? Genau, nicht viel.

WordPress E-Mail Plugin Kampagnen erstellen

Erstellung und Synchronisierung der Kontaktlisten

Neben der E-Mail Erstellung gehört das Pflegen inklusive automatischer Synchronisierung aller Kontaktlisteebenfalls zum Grundrepertoir eines professionellen E-Mail Plugins. Hierzu gehört auch die Segmentierung, um deine Kunden und E-Mail Empfänger noch gezielter und individueller anzusprechen.

WordPress E-Mail Plugin Kontaktliste anlegen und verwalten

Echtzeitanalysen

Um die Performance der versendeten E-Mail Kampagnen ausreichend zu analysieren, ermöglichen gute Plugins vollwertige Analysen. Kunden erwarten heutzutage eine persönliche und zeitnahe Kommunikation. Sofern du nicht in der Lage bist, deine Kampagnen inklusive Öffnungsraten und Klickraten in Echtzeit zu überwachen, bietet solch ein Plugin wenig Nutzen. Je länger deine Kunden und E-Mail Empfänger auf eine Antwort von dir warten müssen, desto höher liegt das verschenkte Potenzial.

WordPress E-Mail Plugin Kampagnenanalyse

Anmelde Widget

Ein Anmelde Widget erleichtert dir die Integration eines E-Mail Anmeldeformulars auf deiner WordPress Seite ohne großen technischen Aufwand. Dies vereinfacht nicht nur die Newsletter-Anmeldung. Du sparst dir auch die Installation eines weiteren Plugins. Bedenke, je mehr Plugins du installierst, desto höher ist die Gefahr, dass sich dein WordPress System verlangsamt. Die Folge: längere Ladezeiten der Seite.

E-Mail Anmeldewidget mit E-Mail WordPress Plugin

Datenspeicherung

Greife auf ein Plugin zurück, bei dem die Daten mit den im Nutzeraccount angelegten Kontaktlisten synchronisiert werden. Sprich Inhalte, Kontaktlisten und Statistiken werden nicht bei WordPress, sondern bei Ihrem E-Mail-Provider gespeichert. Im Grund sollte das Plugin eine Art Abbild des E-Mail-Tools sein, also wie eine Brücke zwischen WordPress und E-Mail-Service-Provider- Backend fungieren.

Nutze ein Plugin von einem europäischen E-Mail Anbieter mit Sitz und Server in der EU. Bei diesem werden alle Daten in der EU gespeichert. In der EU existieren bereits strenge Datenschutzvorschriften, die 2018 sogar noch verschärft werden. Solange ein neues Datenschutzabkommen mit den USA nicht ausgehandelt ist, läufst du ab kommendem Jahr Gefahr, bei der Nutzung von amerikanischen Tools wie Mailchimp, Getresponse, Aweber und Co. abgemahnt zu werden.

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Plugins Themes Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

Kleine Petze: Welches WordPress-Theme ist das?

Durch das WordPress-Theme-Verzeichnis zu blättern ist zwar schön und gut. Wirklich interessante Themes finden wir aber eher in freier Wildbahn. Nur leider lässt sich häufig nicht auf einfache Weise erkennen, welches Setup hinter der schicken Optik steht. Eine schlichte Web-App ändert das.

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10 ganz frische und coole Plugins für dein WordPress

Wir alle lieben unser WordPress und die Möglichkeit der einfachen Erweiterung seiner Funktion. Daher bin ich für dich tief in den Dschungel des öffentlichen Plugin-Verzeichnisses eingetaucht und habe zehn coole Plugins mit nützlichen Funktionen für dein WordPress herausgesucht. Viel Spaß beim Ausprobieren.

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Bilder & Vektorgrafiken bearbeiten Design Plugins Sonstige Programme WordPress

Bilder synchron halten mit der WordPress Real Media Library, WP/LR Sync und Adobe Lightroom

Bloggende Fotografen werden sich über eine Möglichkeit, Lightroom mit WordPress zu synchronisieren freuen. Wenn sich diese Option mit der Fähigkeit paart, auch alle übrigen Medien ungewohnt gut zu strukturieren, könnte sich Begeisterung entwickeln.

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10 WordPress-Plugins, die jeder Seitenbetreiber haben sollte

Heute stelle ich dir eine handverlesene Auswahl an WordPress-Plugins vor, die dir deine Arbeit als Betreiber einer Website erleichtern werden. Jedes dieser Plugins setze ich selbst ebenfalls ein und habe es lange Zeit getestet. Einige Plugins wirst du bereits kennen, andere hingegen werden neu für dich sein. Lass dich einfach überraschen.

WordPress-Plugins, die jeder Seitenbetreiber haben sollte

Menschen, die eine Website betreiben, brauchen Plugins, die ihnen das Leben erleichtern. Je weniger Zeit du mit unwichtigen Aufgaben verbringen musst, desto mehr Zeit hast du für das Wesentliche übrig. Das Schreiben. Und genau darum geht es bei einem Blog.

1 – Das wichtigste Plugin: Sorge für die Sicherheit deiner Arbeit

Dieser Bereich wird leider allzu oft vernachlässigt. Und das nur, weil man einen lächerlich geringen Betrag an Kohle sparen möchte. Ich rede hier von einer wirklich guten Backup-Lösung. Ein Backup ist der Beginn einer Sicherheitsstrategie. Ohne ein tägliches Backup brauchst du mit Sicherheit erst gar nicht zu beginnen.

Zu leicht und einfach ist deine Arbeit zerstört, weil du zu geizig warst. Der wichtigste Teil einer guten Backup-Lösung ist übrigens die einfache Wiederherstellung des Backups. Was nützt dir eine Lösung, die zwar kostenlos ist, die du aber nicht schnell und einfach wieder einspielen kannst? Richtig. Nichts.

VaultPress

VaultPress Backups

VaultPress bietet dir tägliche Backups an, die du mit nur einem Klick wiederherstellen kannst. Du kannst auch einzelne Dateien rücksichern. Zudem kannst du diesen Dienst auch ganz einfach dafür nutzen, deine Website auf einen anderen Server zu übertragen.

Eine weitere coole Sache ist, dass du auch noch einen kostenlosen Key für den Antispam-Dienst Akismet bekommst. VaultPress kostet nur noch 3,50 USD pro Monat oder 39 USD pro Jahr. Du benötigst zum Einsatz noch das VaultPress-Plugin. Kündigen kannst du jederzeit monatlich oder jährlich, je nach Zahlungsart.

Bezahlen kannst du nur mit Kreditkarte. Solltest du keine haben, dann besorge dir die kostenlose Prepaid-Kreditkarte von N26.

2 – Die Anzeige von Code auf deiner Website

Du möchtest hübsch formatierte Code-Snippets auf deiner Website einsetzen, aber kein Plugin nutzen, dass deine Seite unnötig verlangsamt? Dann nutze doch eine Variante, die auch richtig große Websites wie zum Beispiel das Smashing Magazine, CSS Tricks und A List Apart einsetzen.

Das Plugin, dass ich dir nun vorstelle, ist nur lächerliche 28KB schwer.

AH Prism Syntax Highlighter

AH Prism Syntax Highlighter Plugin

Ich verwende für die Darstellung von Code-Snippets den Syntax Highlighter »Prism.js« von Lea Verou. Das von mir genutzte Theme heißt „Okaidia“. Da es kein vernünftiges WordPress-Plugin für Prism gibt, habe ich selbst eines geschrieben.

Ein Beispiel:

prism-js-beispiel
So wird PHP-Code mit Prism und dem Okaidia Theme dargestellt.

Es unterstützt Code-Highlighting für HTML, CSS, JavaScript und PHP. Der Einsatz ist denkbar einfach, es gibt auch eine gute Anleitung dafür. Wenn Du einen neuen Artikel schreibst, dann findest Du unter dem »Hilfe-Button« rechts oben eine kleine Anleitung zur Nutzung.

prism-anleitung
Die Anleitung für die Arbeit mit dem Syntax Highlighter Prism.

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3 – Artikelformatierungen und eigene Shortcodes

Hier kommt das für mich wichtigste Plugin. Ein Arbeiten ohne dieses coole Teil ist schwer vorstellbar, denn es spart unheimlich Zeit. Bisher musst du für eigene Formatierungen in den Textbereich des Editors gehen und alles manuell eingeben.

Egal ob es sich um deine eigenen Buttons handelt oder um Shortcodes, die du selbst erstellt hast. Das hat mit diesem Plugin ein Ende. Du kannst Deine meistgenutzten Formatierungen eingeben und als Shortcode in deine Artikel einfügen.

Alle selbst definierten Formatierungen und Shortcodes sind mittels komfortablem Generator im Schreibeditor abrufbar.

Post Snippets

post-snippets-plugin

Die Einstellungen:

Meine eigenen Artikelformatierungen in den Einstellungen von Post Snippets.
Meine eigenen Artikelformatierungen in den Einstellungen von Post Snippets.

Der Generator im visuellen Editor:

post-snippets-generator
Der Generator im visuellen Texteditor. Benutzerfreundlich und gut.

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Weiterführende Informationen:

Dr. Web: Post Snippets für WordPress – dieses Plugin musst Du haben!

4 – SEO

Ohne Suchmaschinenoptimierung geht heute nichts mehr. Yoast SEO sorgt bei mir für eine allgemeine SEO-Optimierung der Website. Es stellt die von mir benötigten Funktionen wie Breadcrumbs und die Sitemap.xml zur Verfügung.

Yoast SEO – der Website-Standard für jede WP-Seite

Yoast SEO

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5 – Content SEO

Mit Squirrly optimiere ich meine Artikel auf ein gutes Ranking in den Google-Suchergebnissen. Squirrly sorgt intuitiv für bessere Inhalte und höhere Rankings. Eine gute Analyse-Funktion bekommst du noch Gratis dazu.

Das Plugin ist in einer kostenlosen »Light-Version« erhältlich, oder in einer vollständigen Pro-Version für nur 19,99 US-Dollar monatlich.

Wenn Du gut ranken möchtest, dann empfehle ich dir, das Geld ausgeben.

SEO by Squirrly

Mit Squirrly habe ich nur gute Erfahrungen gemacht. Die Rankings steigen mit diesem Plugin deutlich an.
Mit Squirrly habe ich nur gute Erfahrungen gemacht. Die Rankings steigen mit diesem Plugin deutlich an.

Ein Video zum Plugin:

Du kannst die Premium-Funktionen vor dem Kauf mit dem kostenlosen Plugin von WordPress eingehend testen.

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Weiterführende Informationen:

Dr. Web: SEO by Squirrly: Das smarte SEO-Plugin für bessere Rankings

6 – Kontaktformular

Mein eindeutiger Favorit ist das Contact Form 7 Plugin. Es ist sehr einfach in der Anwendung und kann so viele Formulare erstellen und verwalten, wie benötigt werden. Es arbeitet mit Akismet zur Spam-Abwehr zusammen, kann aber auch das Google reCaptcha-System nutzen.

Zudem kannst du ein einfaches Quiz zur Spam-Abwehr erzeugen, mit dem du eine Frage stellen kannst. Die korrekte Antwort sendet dann das Formular ab. Siehe das Kontaktformular von Dr. Web.

contact-form-7

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7 – Versehentliche Veröffentlichungen verhindern

Es gibt kaum etwas Peinlicheres, als einen Artikel zu veröffentlichen, der nur halb fertig ist. Manchmal vergisst man halt im Eifer des Gefechts einiges. Damit dir das nicht passiert, nutze das Pre-Publish Post Checklist Plugin.

Du kannst mit diesem Plugin eine Liste der Dinge erstellen, die bei jedem Beitrag vor dem Veröffentlichen gemacht werden müssen. Alle Punkte müssen erst abgehakt werden, bevor du veröffentlichen kannst.

Das Plugin setzt sich in der Seitenleiste auf dem Beitrag erstellen Screen fest.

Pre-Publish Post Checklist

Pre-Publish-Post-Checklist

Die letzte Aktualisierung liegt bereits zwei Jahre zurück, doch das Plugin ist hervorragend gecodet und daher mit der neuesten Version von WordPress problemlos einsetzbar. Hier ein Beispiel einer Liste:

Meine Checkliste. Erst wenn alle Punkte abgehakt sind, kann ich veröffentlichen.
Meine Checkliste. Erst wenn alle Punkte abgehakt sind, kann ich veröffentlichen.

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8 – Shortcodes – leichtgewichtig und schnell

Bei manchen Projekten braucht man einfach Shortcodes für Columns, Buttons, Toggles, Alerts und Tabs. Das Problem der meisten Plugins dieser Art ist jedoch, dass sie einfach zu viele Funktionen mitbringen und die Website damit unnötig langsamer machen. Das muss nicht sein. Es geht auch schön und schnell, daher hier mein Geheimtipp:

Zilla Shortcodes

zilla-shortcodes
Die Zilla Shortcodes. Kostenlos, aber nicht von WordPress. Setze ich bereits seit Jahren in vielen Projekten ein.

Du bekommst das Plugin kostenlos von ThemeZilla.com. Eine Demo der Shortcodes findest du hier.

9 – Die Entwicklungsseite

Für die Entwicklung neuer Themes oder dem Testen neuer Plugins ist es vorteilhaft, eine Entwicklungs-Website haben. Selbst wenn es nur kleine Bereiche sind, die man neu gestalten möchte – ein Formular zum Beispiel – ist eine Dev-Seite sehr wertvoll.

Mit dem Plugin »WP Staging« kannst Du Deine komplette Website klonen, sodass Du eine eins zu eins Kopie erhältst. Der Vorgang dauert im Allgemeinen nur wenige Minuten.

WP Staging – DB & File Duplicator & Migration

WP Staging - DB & File Duplicator & Migration

So funktioniert es:

Weiterführende Informationen:

Dr. Web: WP Staging: WordPress-Websites mit wenigen Klicks klonen

10 – Der E-Mail-Newsletter

Viele Seitenbetreiber nutzen MailChimp, weil es kostenlos ist und viele Funktionen bietet. Ich allerdings nutze ein WordPress-Plugin, weil ich gern alles an einem Platz haben möchte. Zudem weiß ich dann, dass mit den E-Mail-Adressen kein Schindluder getrieben wird.

MailPoet ist sehr einfach in der Handhabung und bietet dir die völlige Freiheit, was die Befüllung mit Inhalten angeht. Du kannst eigene Inhalte für den Newsletter erstellen oder deine letzten Beiträge einfügen. Zudem kannst du wählen, welche Beiträge in den Newsletter hinein sollen.

MailPoet Newsletters

mailpoet-newsletters

MailPoet im Video:

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Fazit

Ich hoffe, meine Auswahl hat dir gefallen. Ich liebe diese Plugins und würde keine (eigene) Installation ohne eines dieser Plugins aufsetzen.

 

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Vectr – Ein Grafikeditor als WordPress-Plugin

Vectr ist schon länger als Web-App oder downloadbare App für Mac OS, Windows und Linux zu haben. Jetzt kannst du damit sogar in WordPress Grafiken bearbeiten – per WordPress-Plugin. Und auch wenn der Name ein reines Vektor-Programm vermuten lässt, können doch auch Fotos verwendet werden. Ein Blick auf die Möglichkeiten dieser Erweiterung zur Bildbearbeitung direkt in WordPress.

Was ist und kann Vectr?

Für einen ersten Test empfehle ich die Web-App, die wir in diesem Beitrag schon einmal ausführlicher vorgestellt haben. Du startest mit einem weißem Blatt Papier. Links die Ebenen und Werkzeuge, rechts tauchen die Optionen auf, immer passend zur erstellten Form. Diese werden über die Werkzeuge durch Klicken und Ziehen erzeugt, wobei Rechtecke (auch abgerundet) und Ellipsen als Grundformen dienen. Von Hand zeichnest du mit dem Zeichenstift oder einem Buntstift.

WordPress-Plugin für Vektoren

Neben den Grundformen werden noch speziellere Formen geboten (ähnlich denen unter dem Eigene-Form-Werkzeug bei Adobe Photoshop). Ein Text-Werkzeug erlaubt die Beschriftung und auch ein Upload von Fotos ist möglich. Alles eher reduziert, aber für einfache Beschriftungen und geometrische Grundformen eine nützliche Basis.

Vectr als Plugin

Vectr als Plugin verzahnt die Software mit WordPress. Laut Hersteller ist es der erste Vektor-Grafik-Editor in WordPress als natives Plugin. Wie auch von den Apps gewohnt ist es leicht möglich, 2D-Grafiken zu erstellen oder zu bearbeiten – direkt von der WordPress-Oberfläche aus. So kannst du Bilder um Text ergänzen, Wasserzeichen oder Logos hinzufügen und natürlich eigene Vektorgrafiken zeichnen.

Preis: Kostenlos
Twitter: @vectrlabs
Download: WordPress.org
Website: www.vectr.com

Ein typischer Workflow im WordPress-Plugin

1. Sobald du das WordPress-Plugin installiert hast, wird die Schaltfläche zum Start von Vectr im Bearbeitungsfenster aller Seiten und Beiträge angezeigt. Nun reicht ein Klick, um Vectr im eingebetteten Editor direkt in der WordPress-Oberfläche zu starten.

2. Ein Login (oder eine erste Anmeldung) garantiert, dass die erstellten Werke auch in der Desktop-Anwendung als Projekt gespeichert werden.

Workflow im Plugin

3. Werde kreativ und nutze Vectr: du kannst Fotos oder Grafiken im PNG-, JPEG-, SVG-, EPS- oder AI-Format (also auch die typischen Illustrator-Formate) hochladen und nach Belieben bearbeiten.

Am Ende deiner Bearbeitung drückst du die grüne Schaltfläche in der rechten, oberen Ecke des Editors und sofort wird dein Bild in den Beitrag oder der Seite eingefügt. Das Ergebnis kann dann (wie auch von jedem anderen Bild gewohnt) in WordPress formatiert werden, um es etwa um eine „Alt-Tag“-Beschreibung zu ergänzen oder die Optionen zum Ausrichten zu nutzen.

Ausblick auf weitere Features

Erst kürzlich ist das Gruppieren von Ebenen hinzu gekommen, wie auch das Einstellen eines Radius für jeden Punkt der Vektorgrafik. Folgen sollen ein Marktplatz, zum freien Teilen oder Verkaufen von Designs, eine Editor-API, um das Plugin für alle gängigen CMS-Systeme und Plattformen verfügbar zu machen, und eine Google-docs ähnliche Option zur Zusammenarbeit an einem Dokument in Echtzeit.

Was ich mir auch in den Adobe-Produkten wünsche, ist eine eingebaute Versionskontrolle – keine weiteren Dateien mit „design_version_1“, „design_version_2_final“, ect.. Angedacht ist, dass einfach nur ein Link auf ein Vectr-Dokument gesendet wird, und der Empfänger jede Version des Designs in einer Datei überprüfen kann.

Weitere Features

Bekannte Probleme

Es gibt einige wenige Einschränkungen: so ist es recht schwierig, Objekte auf einer Seite auszurichten, und es gibt keine leichte Möglichkeit, Verläufe zu bearbeiten. Wenn ich ein Foto hochlade, werden sofort 3 weitere Kopien angelegt. Ein Bug oder ein Feature, jedenfalls gibt es noch genügend Luft nach oben.

Bugs

Fazit

Die Idee, Vektor- oder Bildbearbeitungsprogramme allgemein direkt im Backend von WordPress anzubieten, ist für einfache Anpassungen und Ergänzungen interessant. Komplexere Grafiken werden dort aber eher nicht entstehen: einmal wegen den reduzierten Anzahl an Werkzeugen, aber auch, um für den kreativen Prozess die perfekte Umgebung zu genießen.

Wer nur eben schnell einen Text direkt auf ein Foto schreiben möchte, um diesem eine weitere Information mitzugeben, wird an diesem Plugin seinen Spaß haben.

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WordPress-Plugin: Flexible Formulare mit dem Form Maker

Form Maker lautet der schlichte Name eines weniger schlichten Plugins aus der WordPress-Schmiede WebDorado. Mit dem Form Maker baust du per Drag-and-Drop flexible Formulare, die auch auf mobilen Geräten funktionieren.

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WordPress-Plugin: TinyPNG komprimiert monatlich 500 JPG und PNG kostenlos

TinyPNG komprimiert JPG und PNG, wie kaum ein anderes Tool. Besonders für PNGs gibt es durch die Lossy Compression wenig Alternativen. Als WordPress-Plugin aufgesetzt, kümmert sich TinyPNG vollautomatisch um optimale Bildgrößen.

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WP-VR-View: Virtual Reality mit WordPress

WP-VR-View ist ein WordPress-Plugin, das es dir erlaubt, 360-Grad-Videos und Photospheres in deine Seite einzubauen. Betrachten kannst du die VR-Elemente dann im Web und auf mobilen Geräten. Auch Googles Cardboard wird unterstützt.

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WordPress: Bilder direkt aus Lightroom in deinen Blog laden

Bist du Nutzer des Fotolabors Lightroom von Adobe und betreibst einen Blog auf der Basis von WordPress? Dann hast du die meisten Voraussetzungen für die Verwendung des neuen kostenlosen Lightroom-Plugins aus dem Hause Automattic bereits erfüllt.

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Mashshare Share-Buttons: schick, effektiv und schnell

Wenn du es ernst meinst mit dem Bloggen, dann brauchst du eine gute Share-Button Lösung. Denn jeder Blogger möchte seine Artikel gern oft geteilt wissen. Die richtigen Buttons zu finden ist nicht einfach, es existieren zu viele Möglichkeiten, von denen die meisten nicht optimal sind. Heute stelle ich dir die aus meiner Sicht besten Buttons vor: Mashshare für WordPress.

Mashshare Share-Buttons: verblüffend effektiv

Ich habe viele Lösungen getestet, die mich jedoch alle nicht befriedigten. Entweder haben die Buttons die Website deutlich langsamer gemacht, oder sie haben zu geringe Ergebnisse gebracht. Doch genau darum geht es. Um messbare Ergebnisse.

Was sollten Share-Buttons können?

  • Sie sollten gut aussehen
  • Sie sollten zum Teilen verführen
  • Sie sollten schnell laden und die Website nicht verlangsamen
  • Sie sollten sich mittels Shortcodes auch manuell in das Theme einfügen lassen
  • Es sollten sich benutzerdefinierte URLs zum Teilen eingeben lassen, damit spezielle Seiten vermarktet werden können
  • Sie sollten auch die Facebook-Seite mit Likes versorgen können
  • Sie sollten erweiterbar sein

Das sind eine Menge Anforderungen, die nicht leicht zu erfüllen sind.

Die Premium-Lösung Mashshare

Als ich 2015 die Democratic Post startete, testete ich viele verschiedene Sharing-Lösungen. Unter anderem auch die beliebten SumoMe-Buttons, die hier auf Dr. Web zurzeit im Einsatz sind. Die Ladezeit der Website verlangsamte sich durch SumoMe um eine ganze Sekunde, das war nicht tragbar.

Ziemlich schnell kam ich auf Mashshare. Wir testeten das Social Share Plugin eingehend und waren hellauf begeistert, besonders was die unglaubliche Steigerung der Likes anging. Allerdings war schnell klar, dass wir Geld in die Hand nehmen mussten, um die Buttons auf unsere Bedürfnisse anzupassen.

Mashshare ist ein Premium Ecosystem

Mashshare lässt sich hervorragend erweitern.
Mashshare lässt sich hervorragend erweitern.

Mashshare lädt blitzschnell und ist fast unendlich erweiterbar durch »Add-Ons«, die man zusätzlich kaufen kann, wenn man sie benötigt. Zudem gibt es ein Paket mit den wichtigsten Add-Ons zu kaufen, bei dem man kräftig sparen kann.

Der Entwickler René Hermenau ist sehr rührig und entwickelt stetig weitere, nützliche Erweiterungen, die immer funktionieren. Das kann man bei kostenlosen Lösungen aus dem WordPress-Verzeichnis nicht immer sicherstellen.

Zuerst benötigst du die Grundausstattung aus dem kostenlosen Plugin-Verzeichnis von WordPress.

Mashshare Plugin für WordPress

  • Entwickler: René Hermenau
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 12.12.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Mashshare.net
  • Download von WordPress.org

Das Plugin bietet dir jedoch nur Buttons für Facebook, Twitter und für ein Newsletter-Formular. Das mag durchaus für manche Websites ausreichen. Ob das auch für deinen Blog zutrifft, solltest du genauestens mit deiner Analyse-Software testen. Lies unseren Artikel dazu:

Die Invasion der Sharing-Buttons: Warum weniger mehr ist

Der Support: Auf Deutsch und sehr schnell

René Hermenau ist Hamburger. Das hat für dich den Vorteil, dass du deine Support-Anfrage auch auf Deutsch stellen kannst. René antwortet blitzschnell und ist sehr besorgt um seine Kunden. Hier wird das Wort Support noch groß geschrieben.

Die verschiedenen Layouts – schick sehen die Buttons aus

Du bekommst verschiedene Layouts und kannst das Design ganz auf deine Website anpassen. Egal ob du runde Buttons magst, ovale, kleine, große, alles ist möglich. Der Standard sieht so aus:

standard-mashshare

Auf Noupe.com haben wir die Buttons so konfiguriert:

mashshare-on-noupe
Genau unter der Überschrift platziert, sorgen die Buttons für gute Ergebnisse.

Weitere Screenshots (bitte anklicken):

Mashshare auf deine Bedürfnisse anpassen

Für die meisten Websites dürfte die Grundausstattung nicht ausreichen. Ich empfehle zwei Erweiterungen zusätzlich zu erwerben.

1 – Mashshare Social Networks

Die Erweiterung sorgt für viele weitere Soziale Netzwerke, die du konfigurieren kannst. Folgende Netzwerke bekommst du dazu:

  • Google
  • Whatsapp (nur sichtbar auf Smartphones)
  • Pinterest
  • Digg
  • Linkedin
  • Reddit
  • Stumbleupon
  • Vk
  • Beitrag Drucken
  • Delicious
  • Buffer
  • Weibo
  • Pocket
  • Xing
  • Tumblr
  • Odnoklassniki
  • ManageWP
  • Meneame
  • Mail.ru
  • Line
  • Yummly
  • Frype / Draugiem
  • Skype Share button
  • Telegram Share Button
  • Flipboard Button
  • Hacker News

Du wirst mit Sicherheit nicht alle Netzwerke benötigen, aber Google+ ist schon für so manche Websites ein Muss.

Kostenpunkt:

19 Euro plus Steuer = 22,61 Euro pro Jahr inklusive Updates und Support für eine Website.

Du kannst die Erweiterung auch nach Ablauf eines Jahres nutzen, allerdings bekommst du dann keine Updates und keinen Support mehr.

Mashshare Social Networks kaufen »

2- Mashshare LikeAfterShare

Dieses Add-On sorgt dafür, dass die Facebook-Seite schneller mit Likes versorgt wird. Nach jedem Teilen über den Facebook-Button geht ein Fenster auf, in dem du deine Besucher bitten kannst, auch die Facebook-Seite zu liken.

Solltest du eine Facebook-Seite für deine Website unterhalten, dann lege ich dir dieses Add-on wärmstens ans Herz. Es steigert die Anzahl der Likes wirklich schnell und hält, was es verspricht.

like-after-share-demo-on-noupe
Das funktioniert sowohl auf einem Desktop-Rechner als auch auf mobilen Geräten.

Kostenpunkt und Demo:

29 Euro plus Steuer = 34,51 Euro pro Jahr inklusive Updates und Support für eine Website.

Auch hier kannst du die Erweiterung nach Ablauf eines Jahres weiter nutzen, allerdings ohne Updates und Support.

Demo: Auf unser Schwester-Website Noupe.com kannst du das Plugin testen. Klick auf den Facebook Share-Button, schließe das aufgehende Fenster wieder und du bekommst das Popup zu sehen.

Natürlich kann es nicht schaden, wenn du den Artikel auf Noupe auch teilst:-)

Mashshare LikeAfterShare kaufen »

Das Mashshare-Ökosystem – viele Addons erwarten dich

Mashshare ist fast unendlich anpassbar, es kommen immer wieder neue Add-ons hinzu, von denen nicht alle auch kostenpflichtig sind. Hier eine Liste der interessantesten Erweiterungen:

1 – Die Sticky ShareBar

sharebar-new-ipad-new

Die ShareBar positioniert sich entweder am oberen oder am unteren Rand des Bildschirms und zeigt sich, nachdem du die Seite etwas herunter gescrollt hast. Diese ShareBar ist voll Responsive und passt sich der Bildschirmgröße an.

Kosten: 19 Euro plus Steuer = 22,61 Euro pro Jahr inklusive Updates und Support.

StickyShareBar ansehen

2 – Select and Share

select-and-share

Markiere eine Textstelle und schon hast du die Möglichkeit, den Text auf Twitter und Facebook zu teilen. Zusätzlich bekommst du die Möglichkeit, einem Freund eine E-Mail mit dem markierten Textbereich zu senden.

Der Vorteil zu anderen Lösungen ist, dass die Erweiterung das nötige CSS und JavaScript nur dort lädt, wo es gebraucht wird. Zudem kannst du genau bestimmen, wo das Add-on eingesetzt werden soll. Also entweder auf der Startseite, den Artikeln oder den Seiten. Eine Kombination ist ebenfalls möglich.

Kosten: 19 Euro plus Steuer = 22,61 Euro pro Jahr inklusive Updates und Support.

Select and Share ansehen

3 – Das Performance Widget

performance-widget

Dieses Widget zeigt dir die wichtigen Statistiken auf einen Blick. Das Widget wird nur auf den einzelnen Beiträgen angezeigt. Auf einen Blick sehen deine Besucher, wie oft ein Beitrag angesehen wurde, wie oft er geteilt wurde und die Anzahl der Kommentare.

Die Farbe der einzelnen Bereiche kannst du anpassen. Du bist nicht gezwungen, das Widget zu nutzen, denn es gibt auch Shortcodes zur Verwendungen direkt in den Beiträgen. Entwickler werden sich über die Möglichkeit freuen, die Shortcodes auch in Template-Dateien verwenden zu können.

Kosten: 19 Euro plus Steuer = 22,61 Euro pro Jahr inklusive Updates und Support.

Performance Widget ansehen

4 – Mashshare PageViews

mashshare-pageview-counter

Mit dem PageViews Add-on kannst du anzeigen lassen, wie oft ein Beitrag bereits seit der Veröffentlichung angesehen wurde. Die Pageviews können entweder rechts oder links der Share-Buttons angezeigt werden.

Kosten: 19 Euro plus Steuer = 22,61 Euro pro Jahr inklusive Updates und Support.

Mashshare PageViews ansehen

4 – ShortURLs Integration – kostenlos

mashshare-short-urls

Ein sehr nützliches Add-on speziell für den Twitter-Button oder das Select-and Share Plugin. ShortURLs konvertiert die langen URLs in kurze um, sodass deine Besucher mehr Zeichen für ihren Tweet zur Verfügung haben. Die Erweiterung unterstützt die folgenden Kurz-URL Möglichkeiten und Dienste:

  • Bitly Support
  • Googles URL Shortener goo.gl
  • WP Shorturls

Kostenfreier Download von Mashshare.net

Die Spar-Lizenz: kaufe das Bundle und spare kräftig

mashshare-personal-license

Mashshare.net bietet dir ebenfalls die Möglichkeit, gleich acht Add-ons im Bundle zu kaufen und dabei kräftig zu sparen. Folgende Erweiterungen sind im Paket enthalten:

Das Angebot richtet sich allerdings nur an Besitzer einer einzigen Website und ist nicht auf mehrere Websites erweiterbar.

Kosten: 39 Euro plus Steuer = 46,41 Euro pro Jahr inklusive Updates und Support.

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Auf einen Blick: Die Vorteile des Premium Ecosystems Mashshare

  • Mashshare lädt extrem schnell, was sich auch in den Pingdom Tools erkennen lässt.
  • Mashshare ist auf deine persönlichen Bedürfnisse erweiterbar.
  • Mashshare bietet einen hervorragenden, sehr guten Support – auch auf deutsch.
  • Mashshare bietet auch kostenfreie Erweiterungen.
  • Mashshare sieht sehr gut aus und ist auffällig genug, um Shares zu generieren
  • Mashshare ist auf auch in der kostenlosen Version  auf persönliche Bedürfnisse konfigurierbar.

Fazit

Nicht immer ist Geiz auch geil. Wenn man eine Website professionell gestalten und führen möchte, dann braucht es auch professionell entwickelte Plugins. Das Mashshare-Universum bietet eine ganze Menge für das Geld, die Buttons werden von den Lesern angenommen und laden blitzschnell, was auch für die Suchmaschinenoptimierung wichtig ist. Zudem lässt sich diese Lösung immer erweitern, ohne auf die Ladezeit zu schlagen.

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SEO by Squirrly: Das smarte SEO-Plugin für bessere Rankings

Manche Plugins schreiben ihre eigene Erfolgsgeschichte, weil sie einfach richtig gut sind. SEO by Squirrly ist eins dieser Plugins. Es gehört zu den Top-Plugins für On-Page SEO und kann über 30.000 Installationen vorweisen. Grund genug, das Freemium-Plugin genauer unter die Lupe zu nehmen.

SEO by Squirrly: Das smarte SEO-Plugin für bessere Rankings

Gedacht ist es speziell für SEO-Anfänger und -Fortgeschrittene. Doch auch einige der bekanntesten Blogger weltweit haben es im Einsatz. Neil Patel, Gründer von KissMetrics und Quicksprout schwört auf dieses Plugin. In diesem Video-Tutorial zeigt Neil, wie er Squirrly nutzt.

Lass uns gemeinsam herausfinden, was dieses Plugin so einzigartig macht:

SEO by Squirrly: Ein Content-Marketing Plugin

SEO by Squirrly kümmert sich in erster Linie um die Optimierung deiner Inhalte für das Google-Ranking. Doch es kann noch wesentlich mehr, denn du kannst es auch als eine Alternative zu den SEO-Schwergewichten wie Yoast SEO einsetzen.

Es bringt fast alle Funktionen mit, die ein SEO-Plugin benötigt. Nur ein Bereich fehlt, das wäre die Ausgabe der Titel für Blog-Beiträge und Seiten. Doch das ist kein Problem, denn es kann zusammen mit Yoast SEO oder All-in One SEO eingesetzt werden.

Die meisten Themes bringen die korrekte Ausgabe der Seitentitel bereits mit sich, daher ist ein zusätzliches SEO-Plugin nicht unbedingt nötig.

Angst vor doppelten SEO-Markup wie zum Beispiel den Open-Graph-Tags im Quellcode musst du nicht haben. Squirrly arbeitet fehlerfrei mit diesen Plugins zusammen und ergänzt sie um wichtige Funktionen.

Faster SEO dank Squirrly

Squirrly ist eines der schnellsten SEO-Plugins auf dem Markt, wie ein Test bewiesen hat. Hier die Grafik dazu:

squirrly-schnellstes-wordpress-seo-plugin
Squirrly ist richtig schnell und optimal für Speed-Optimierte Websites.

SEO by Squirrly – ein Freemium Plugin

Seo by Squirrly ist übrigens ein Freemium-Plugin. Das bedeutet für dich, dass du 14 Tage die vollen Funktionen nutzen kannst und danach dann kostenpflichtig upgraden musst, um weiterhin in den Genuss aller Funktionen zu kommen.

Die Installation und Einrichtung

seo-by-squirrly

  • Entwickler: Florin Muresan und weitere
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 15.11.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Squirrly Homepage
  • Download von WordPress.org

Nach der Installation und Aktivierung musst du dich bei Squirrly mit deiner E-Mail-Adresse registrieren.

Squirrly Registration

Danach musst du das Plugin noch konfigurieren. Zuerst checkt es deine Website auf Fehler, wie zum Beispiel doppelte Meta-Daten ab.

Squirrly Error Check

Danach startet die Einrichtung des Plugins, die dich Schritt für Schritt durch die wichtigen Einstellungen leitet. Falsch machen kannst du hier nichts, denn das Plugin deaktiviert doppelte Einstellungen von anderen Plugins automatisch.

Natürlich kannst du auch die Einstellungen der anderen Plugins behalten, und den entsprechenden Teil bei Squirrly deaktivieren.

Das Keyword Research Tool
Das Keyword Research Tool ist sehr gut, es sollte daher aktiviert werden.

Die SEO-Einstellungen des Plugins

Die SEO-Einstellungen von Squirrly. Hier kannst Du wählen, welche Bereich aktiviert werden sollen.
Die SEO-Einstellungen von Squirrly. Hier kannst Du wählen, welche Bereich aktiviert werden sollen.
Die Einstellungen für die erste Seite deiner Website
Die Meta-Daten der Startseite deiner Website. Fülle den Titel, die Beschreibung und die Schlüsselwörter aus.

Danach kommen die Open-Graph Meta-Daten und deine Social-Media-Accounts. Solltest du Yoast SEO verwenden, so hast du diese Einstellungen vielleicht schon hinzugefügt. Kontrolliere das gegebenenfalls.

Die Haupteinstellungen von SEO by Squirrly

Auf der Seite »Squirrly => Settings« musst Du nun noch einige wichtige Einstellungen treffen. Zum Beispiel, welche Suchmaschine als Standard verwendet werden soll. Hier ist auch die richtige Anlaufstelle, um dein Plugin mit den Google Webmaster Tools zu verbinden, um aussagekräftige Statistiken zu erhalten.

Die letzten wichtigen Einstellungen für die Arbeit mit Squirrly.
Die letzten wichtigen Einstellungen für die Arbeit mit Squirrly.

Optimale Beiträge für das Google-Ranking mit Squirrly schreiben

Das Schreiben eines neuen Artikels startet mit einer Keyword-Suche. Hierzu stehen dir mit Squirrly gleich zwei Tools zur Verfügung. Auf der rechten Seite das Eingabefenster für dein bereits gefundenes Keyword. Dieses Tool sucht dir gleich die passenden Fotos für deinen Beitrag heraus, damit du ihn grafisch schick aufbereiten kannst.

Auf der linken Seite findest du das Keyword-Suchtool. Hier eingegebene Keywords werden gleich auf Konkurrenz und Suchvolumen gescannt.

Die Keywordsuche mit Squirrly findet auch die richtigen Bilder für Dich.
Die Keywordsuche mit Squirrly findet auch die richtigen Bilder für Dich.

Interessant ist auch die Leiste auf der rechten Seite unterhalb des Keywords »glückliche menschen«. Dort kannst du nicht nur nach frei zu verwendenden Bildern suchen, sondern auch nach thematisch passenden Tweets, Blog-Beiträgen von Dir und anderen, und auch nach nach Wiki-Artikeln.

Der Live Assistant

Doch die wichtigste Funktion bleibt der Live Assistant. Hier ein kleiner Einblick in die Arbeit mit dem Tool:

Leicht verständlich hilft dir der Assistent, deine Beiträge optimal auf das Google-Ranking zu schreiben. Je mehr der aufgeführten Bereiche Grün hinterlegt sind, desto besser hast du deinen Artikel optimiert. Um optimale Ergebnisse zu erreichen und gut gerankt zu werden, ist es wichtig, dass du alle Bereiche nach und nach optimierst.

optimierung-mit-squirrly-1
Der Screenshot zeigt noch einige fehlende Bereiche an. Ebenfalls können wir ein SEO-Problem sehen.

Auf dem obigen Screenshot wirft der Assistent ein SEO-Problem aus. Der Beitrag ist überoptimiert und enthält zu viele Keywords. Klickt man die Links im »Human Friendly« Bereich an, zeigt der Assistent die gesetzten Keywords farbig hinterlegt im Text-Editor an.

Eine »Überoptimierung« des Keywords im Artikel.
Eine »Überoptimierung« des Keywords im Artikel.

Falsch machen kannst du hier kaum etwas, du wirst leicht und einfach zu einem 100%ig gut optimierten Beitrag geführt. Einem optimalen Ranking in den Suchergebnissen steht somit nichts mehr im Weg.

Die kompletten Funktionen: Squirrly vs Classic WordPress SEO Plugins

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Squirrly im Vergleich mit anderen SEO-Plugins.

Hier kannst du dir ein PDF downloaden, dass die komplette Funktionalität von Squirrly mit anderen, klassischen SEO-Plugins vergleicht. Sehr interessant zu lesen. Die Liste wurde zuletzt im September auf den neuesten Stand gebracht.

Hilfe und Support zum Plugin

Das Angebot der Hilfe und Unterstützung zu SEO by Squirrly ist gewaltig. Im WordPress-Dashboard findest du allein 17 Slideshows vor, in denen wirklich jede Funktion in selbsterklärenden Grafiken gezeigt wird. Selbstverständlich kann die Slideshow auf den vollen Bildschirm vergrößert werden.

squirrly-help

Zusätzlich gibt es eine Dokumentation mit vielen Artikeln, den FAQ und 7 erklärenden Videos.

Squirrly Knowledge Base einsehen

Wem das noch nicht reicht, es existiert auch eine Support-Chat Funktion, die nicht nur auf der Einstellungs-Seite zugänglich ist, sondern auch auf der »Beitrag verfassen« Seite von WordPress.

hilfe-chat

Du denkst, das war jetzt alles? Nein, es gibt sogar noch eine Google+ Community zu deiner Hilfe. Support ist für die Macher von Squirrly extrem wichtig. Das sagt schon viel über die Qualität des Plugins aus. Und erklärt zudem, warum es nicht kostenlos sein kann.

Das kostet das SEO by Squirrly Plugin

19,99 USD oder zurzeit umgerechnet nur 19,65 Euro kostet das Plugin monatlich. Für die Funktionsvielfalt nicht zu viel.

Für nur 19,99 USD bekommst du das volle Paket der Leistungen.
Für nur 19,99 USD bekommst du das volle Paket der Leistungen.

Zeitlich begrenzt bekommst Du für das Plugin 25 Prozent Rabatt. Du findest den Code in deinem WordPress unter »Squirrly => Dashboard«. Statt 19.65 Euro zahlst du nur 14,74 Euro monatlich – und das so lange, wie du deine monatlichen Beiträge zahlst. Ein Kauf lohnt sich jetzt daher besonders.

SEO by Squirrly jetzt kaufen »

Fazit

SEO by Squirrly ist eines der interessantesten und nützlichsten Plugins, für die man sein Geld ausgeben kann. Besser dürfte man seine Beiträge und den Blog nicht für Google optimieren können. Selten hat mich ein Plugin so überzeugt, wie dieses hier. Wenn du es mit dem Bloggen wirklich ernst meinst, dann gönne es dir. Deine Rankings werden es dir danken.

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WordPress-Plugin: WP-Appbox vereinheitlicht die Einbindung von Apps

Das Verlinken von Apps aus Beiträgen heraus ist eine Aufgabe, die es immer öfter zu erledigen gilt. Immerhin gibt es ja für kaum eine ernsthafte Website oder Anwendungsfall heutzutage keine App. Wenn du solche Links elegant einbinden willst, verwende WP-Appbox.

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WordPress-Plugin: Rename Media Files benennt Dateien um

Es ist erstaunlich, aber wahr. Innerhalb von WordPress kannst du die Dateinamen der hochgeladenen Medien nicht mehr ändern. Die einzige Möglichkeit besteht darin, sie zu löschen und erneut hochzuladen. Das ändern wir heute.

Wenn der Name nicht passt: Rename Media Files

Machen wir uns doch nichts vor. Im hektischen Alltag ist es ruckzuck passiert. Das Bild, das du dir eben von Pixabay geladen hast, lädst du unter seinem ursprünglichen Namen in dein WordPress hoch. Oder du hast dich bei dem selbst angefertigten Screenshot vertippt und jetzt heißt der statt screenshot.jpg screenshit.jpg. Das ist fast schon ein bisschen peinlich.

Neben dem Peinlichkeitsfaktor spielt jedoch auch die bildbezogene SEO eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Immerhin solltest du in deinen Bilddateinamen das gewählte Keyword einbetten, um deine Chancen auf ein besseres Ranking zu erhöhen. Der richtige Dateiname für dein Bild ist entsprechend kein Beiwerk, sondern ein wichtiger Bestandteil der Arbeiten an deiner Website.

WordPress ist da eher unflexibel. Es bietet keinen nachträglichen Zugriff auf den Dateinamen eines einmal hochgeladenen Elements. Es bleibt dir nur, die Datei zu löschen, lokal zu ändern und in der geänderten Form erneut hochzuladen. Das klingt zwar zunächst machbar.

Wie sieht es aber aus, wenn du in einem Multi-Autoren-Blog für das Publishing zuständig bist und dir die Originaldateien entsprechend gar nicht vorliegen? Sicher, auch das kann man mit etwas Aufwand regeln, aber schöner wäre es doch, man könnte schlichtweg den Dateinamen ändern und gut.

Rename Media Files kümmert sich um Links und Zwischengrößen

Schon gut, ich höre deinen Aufschrei schon. „Was ist denn mit den Links zu den Bildern? Die sind doch dann alle falsch!” Ja, das ist ein Problem. Aber eines, um dass sich der serbische Entwickler Milan Dinić bei der Erstellung seines kostenlosen Plugins „Rename Media Files” gekümmert hat.

Die Funktionsweise des Plugins ist überaus einfach, denn Milan hat sich dazu entschieden, schlichtweg ein weiteres Feld zur Datei-Detailansicht hinzuzufügen, das er sprechend mit „Neuer Dateiname” benannt hat. Unter diesem Feld informiert er dich noch über den aktuellen Dateinamen des gewählten Bildes, so dass du nicht etwa schon umbenannte Bilder erneut umbenennst.

Rename Media Files fügt lediglich ein kleines, unscheinbares Feld hinzu. (Screenshot: Dr. Web)

Wenn es sich bei dem umzubenennenden Element um ein Bild handelt, wird dieses nicht nur mit dem neuen Namen versehen. Es werden vielmehr alle erforderlichen Zwischengrößen ebenfalls mit dem neuen Namen neu generiert. Zudem ändert das Plugin den Link zur Datei in allen Beiträgen, die das Element schon eingebunden haben.

Damit hast du keinerlei Risiko, etwas zu vergessen oder zu übersehen. Deine Medien bleiben vollständig intakt, auch in älteren Beiträgen. Typisch indes dürfte es ohnehin nicht sein, Bilder umzubenennen, die schon in älteren Beiträgen verwendet worden waren. Möglich ist es mit „Rename Media Files” jedenfalls.

Typischer dürfte die Anwendung dann sein, wenn man noch in der Endfertigstellung eines Beitrags steckt. Alles ist im Grunde fertig, da fällt dir der Tippfehler im Dateinamen auf. Oder du stellst nach dem Redigieren fest, dass das zunächst gewählte Keyword doch nicht das optimale war. Glücklicherweise musst du nun nicht alle Bilder neu hochladen und einbinden. Stattdessen änderst du einfach die Namen.

Fazit und Download

„Rename Media Files” ist ein sehr fokussiertes WordPress-Plugin mit einer einzigen Aufgabe. Diese allerdings erledigt es exzellent. Für mich ist das kleine Tool unabdingbar. Das Plugin spricht zudem Deutsch, was wohl in Anbetracht der Tatsache, dass es ohnehin nur um ein zusätzliches Formularfeld geht, mit dem du interagierst, sicherlich zu vernachlässigen ist.

Rename Media Files
Rename Media Files
Entwickler: Milan Dinić
Preis: Kostenlos
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WordPress-Plugin: Instant Images macht Unsplash-Bildkatalog verfügbar

Unsplash.com ist ein Fotoanbieter, der ausschließlich völlig kostenfreie Bilder unter CC0 bereitstellt. Damit bist du auf der sicheren Seite. Das WordPress-Plugin Instant Images wiederum bietet dir den direkten Zugriff auf den gesamten Unsplash-Bildkatalog und ist ebenfalls kostenlos.

Eines der großartigen Fotos auf Unsplash.com. (Quelle: Unsplash)
Eines der großartigen Fotos auf Unsplash.com. (Quelle: Unsplash)

Immer das Gleiche: Bildmaterial muss her, dringend!

Machen wir uns nichts vor. Der Blogbeitrag muss raus, die Zeit ist knapp. Willst du jetzt noch loslaufen und Fotos machen? Selbst die Verwendung eines der vielen kostenlosen Bilderdienste, die wir dir hier bei Dr. Web schon vorgestellt haben, ist eine aufwändige Sache. Wäre es nicht schöner, du hättest direkt die Möglichkeit, Bilder innerhalb deiner eigenen WordPress-Installation suchen und einfügen zu können?

Das gibt es. Alles, was du benötigst, ist das Plugin „Instant Images“ von Connekt Media. Instant Images bietet dir den Zugriff auf das komplette Bilderportfolio von Unsplash.com. Unsplash findest du im eben bereits genannten Beitrag mit handverlesenen Bilderdiensten ebenfalls. Der Dienst gehört sicherlich zu den Angeboten mit den hochwertigsten Bildern. Dort findest du eine breite Vielfalt unterschiedlicher Aufnahmen. Was du nicht findest, ist das klassische, langweilige Stockfoto.

Du siehst also, Unsplash ist genau der richtige Bildlieferant für dich und deine Blogbeiträge. Als Unsplash noch neu und unbekannt war, haben wir es bei Dr. Web desöfteren gefeatured, zum Beispiel hier. Seitdem hat sich der Dienst deutlich fortentwickelt. Aus dem einstigen Tumblr-artigen Fotoprojekt ohne Suchfunktion ist heute ein professioneller Fotoprovider geworden.

Instant Images lädt jedes Unsplash-Bild in deine Mediathek hoch

Das kostenlose Plugin Instant Images verknüpft deine WordPress-Installation mit Unsplash und stellt dir den Provider innerhalb deines Blogs zur Verfügung.

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Installieren kannst du das Plugin ebenfalls aus dem Backend. Nach Installation und Aktivierung findest du in der Medienbibliothek links im Backend einen weiteren Menüpunkt namens „Instant Images“. Rufst du diesen auf, findest du dich mit einem Suchfeld konfrontiert, in das du nun eingeben kannst, welche Art von Foto du suchst. Kombinationen von Suchbegriffen verknüpfst du mit dem Plus-Zeichen.

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Wenn du nicht genau weißt, wonach du suchst, kannst du ebenso gut den Vorschlägen des Plugin folgen und einen der Buttons mit den Aufschriften „Newest“, „Oldest“ oder „Most Popular“ klicken. Entsprechend werden dir direkt die neusten, ältesten oder populärsten Bilder angezeigt.

Auf der rechten Seite des Plugin-Fensters hast du die Möglichkeit, in Pixeln anzugeben, wie breit oder wie hoch das übernommene Bild höchstens werden soll. Die verfügbaren Bildgrößen ansonsten sind über dein Theme eingestellt. Es geht hier nur um die Bildgröße, die Instant Images aus Unsplash zieht, bevor es zu einer Bearbeitung nach den Vorgaben deines Theme kommt. Im Standard steht der Breitenwert auf 1.600 Pixel. Ich habe ihn so gelassen.

Direkt am Suchfeld findest du ein Zahnrad-Piktogramm. Dieses bietet dir verschiedene Sortieroptionen für die angezeigten Bilder, die den weiter oben beschriebenen Button-Optionen entsprechen, sich aber lediglich auf dein Suchergebnis auswirken.

Hast du ein Bild gefunden, sorgt ein simpler Klick auf selbiges dafür, dass es in dein Blog heruntergeladen und in der definierten Maximalgröße in deine Medienbibliothek gestellt wird. Jetzt kannst du es wie jedes andere Element deiner Medienbibliothek verwenden.

Wenn du einen neuen Beitrag schreibst, bettest du die mit Instant Images geladenen Bilder ein, wie jedes andere Element auch, nämlich über den Button „Datei hinzufügen“. Fällt dir beim Schreiben auf, dass du noch dringend Bilder benötigst, musst du nicht erst in die Medienbibliothek zurück, sondern kannst per Klick auf den neuen Button „Instant Images“ das Suchinterface zu Unsplash in einem Overlay aufrufen. Suchen und Download funktionieren hier in gleicher Weise wie eben beschrieben.

instantimages-in-post

Du kannst jedoch nicht die Bilder direkt von hier in deinen Beitrag bauen. Dazu musst du nach dem erfolgreichen Such- und Download-Vorgang nochmal auf „Dateien hinzufügen“ gehen und das neue Bild aus der Mediathek picken. An dieser Stelle könnte man sich etwas mehr Bedienkomfort durchaus vorstellen.

Alles in allem solltest du Instant Images jedenfalls verwenden. Es erweitert deine Bebilderungsmöglichkeiten ohne dabei zu besitzergreifend zu sein. Das Plugin funktioniert völlig autark in sich selbst. Seine einzige Funktion ist es, deine Mediathek mit Bildern aus Unsplash zu erweitern. Es übernimmt keine eigenen Verwaltungsfunktionen und kann daher ohne Probleme parallel zu anderen Lösungen eingesetzt werden.

Wenn du Instant Images sehr intensiv nutzt, solltest du dir einen eigenen API-Key von Unsplash besorgen. Wie das geht, beschreiben die Macher des Plugins an dieser Stelle sehr ausführlich.

Übrigens: Wenn du Chrome-Nutzer bist und die Bilder von Unsplash generell schätzt, könnte die Erweiterung Unsplash Instant für dich interessant sein. Die sorgt dafür, dass in jedem neuen Tab vollflächig ein Unsplash-Foto im Hintergrund liegt. Hier kannst du es dann direkt herunterladen.