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Social Media Plugin Blog2Social für WordPress

Heute beginnen wir eine kleine Serie, in der wir dir die besten Premium-Plugins für WordPress vorstellen. Plugins, für die es sich wirklich lohnt, Geld auszugeben, weil sie wesentlich besser und nützlicher sind als die kostenlosen Varianten. Los geht es mit dem Social Media Plugin »Blog2Social«, das mich nach einem eingehenden Test wirklich überzeugt hat.

Social Media Plugin Blog2Social: Erstaunlich einfach und richtig gut!

Eine Sache haben alle Blogger und Webseitenbetreiber dieser Welt gemeinsam: Sie möchten gelesen, gefunden werden. Ein sehr wichtiger Teil einer Promotion-Strategie ist das Posten der Beiträge auf den Social-Media Kanälen.

Sehr hilfreich kann ein Plugin sein, das für dich die Beiträge postet, nachdem ein Artikel veröffentlicht ist. Für diesen Job gibt es viele Plugins – unter anderem kann Jetpack diesen Job für dich erledigen.

Allerdings kann die Nutzung eines Plugins auch eine Menge Nachteile mit sich bringen.

Warum die meisten Social Media Plugins nichts taugen

  • Du kannst deine Beiträge für die Sozialen Medien nicht individualisieren, es werden nur der Titel, der Excerpt und das Beitragsbild gepostet.
  • Die Postings für deine Social Media Accounts gehen sofort nach der Veröffentlichung deines Beitrags heraus.
  • Du kannst nur einen Account pro Netzwerk automatisch versorgen.

Drei Punkte, die deine Reichweite stark einschränken. Die Postings auf den Sozialen Medien sollten individuell angepasst werden, damit du dich von deinen Mitbewerbern unterscheidest. Denn Nullachtfünfzehn klickt heute kein User mehr an.

Deine Reichweite steigt zudem sehr stark an, wenn du deine Social Media Accounts nur zu den optimalen Zeiten versorgst. Zu diesem Thema haben wir bereits etwas für dich geschrieben:

Erfolgsrezept: Wann du auf Sozialen Medien posten solltest [Infografik]

Warum Blog2Social gut ist

Stell dir vor, es gäbe ein Plugin, das deine Sozialen Netzwerke ganz automatisch zu den richtigen Zeiten mit deinen Beiträgen versorgt. Jeder Social-Media-Account bekäme seinen Post zu der Zeit, wenn die meisten User online sind.

Zudem wäre jeder Post genau auf die Anforderungen der jeweiligen Netzwerke angepasst. Jeder Beitrag könnte einen ganz individuellen Kommentar, vielleicht ein eigenes Bild, spezielle Hashtags und Links bekommen.

Alles würde sich für deine Follower so anfühlen, als ob du manuell jeden Beitrag auf den Sozialen Netzwerken geschrieben hättest. Du meinst, das kann es nicht geben? Mit Blog2Social ist all das möglich!

Hier einige der vielen Vorteile für dich:

  • Das Social Media Plugin Blog2Social veröffentlicht für dich Blogartikel auf deinen Profilen, deinen Unternehmensseiten und Gemeinschaftsseiten, sowie in Gruppen auf allen deinen Netzwerken.
  • Du kannst deine Social Media Posts individuell mit Kommentaren, #Hashtags, Tags oder @Handles an die Anforderungen deiner Sozialen Netzwerke anpassen – in nur einem Schritt und ganz easy.
  • Veröffentliche neue oder ältere Beiträge mit angepassten Bildern und Backlinks zu deiner Website.
  • Du kannst verschiedene Profile für Multiautorenblogs anlegen, welche sich mit verschiedenen Profilen, Seiten und Gruppen verbinden lassen. Dadurch kannst du deine Reichweite nochmals erhöhen.

Ein Video sagt mehr als tausend Worte:

Die folgenden Netzwerke werden von Blog2Social unterstützt

Blog2Social unterstützt neben den „normalen“ Sozialen Medien auch Blog-, Business-, Bild- und Social-Bookmark-Netzwerke. Zum Beispiel:

  • Twitter
  • Facebook – Profile, Gruppen und Seiten
  • Google+ – Profile, Seiten und Gruppen
  • LinkedIn – Profile, Unternehmens- und Fokus-Seiten
  • Xing – Profile, Unternehmensseite sowie deine XING-Gruppen
  • Flickr
  • Pinterest
  • Instagram
  • Tumblr
  • Medium
  • Torial
  • Diigo – Veröffentliche automatisch einen Link zu deinem Blogbeitrag und erstelle ein Lesezeichen zu deinem Beitrag
  • Delicious – Veröffentliche automatisch einen Link zu deinem Artikel und erstelle ein Lesezeichen zu dem Beitrag inklusive Tags.

Blog2Social installieren und Premium Test-Lizenz beantragen

blog2social-wordpress-plugin

  • Entwickler: Blog2Social
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 08.11.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Blog2Social Homepage
  • Download von WordPress.org

Nach dem Download und der Installation muss das Plugin in den Einstellungen noch eingerichtet werden. Um den vollen Umfang der Funktionen nutzen zu können, bedarf es einer Premium-Lizenz.

Premium Funktionen 30 Tage kostenfrei testen

Damit Du die Katze nicht im Sack kaufen musst, kannst Du die Premium-Funktionen 30 Tage kostenlos testen. Deine Bezahl-Daten musst Du nicht angeben, die Lizenz läuft automatisch aus.

Registriere Dich auf der Website von Blog2Social, deine Test-Lizenz wird dir per E-Mail zugeschickt.

Blog2Social einrichten und nutzen

Die Einstellungen von Blog2Social
Der »Beste Zeiten Manager« ist eines der coolsten Premium-Features von Blog2Social.

1 – Die Einstellungen

Gehe nach der Installation in die Einstellungen und hake zuerst die Auswahlbox für den Link-Shortener an. Mit dem Blog2Social Shortener werden Deine Links umgewandelt und in verkürzter Form in den Sozialen Medien veröffentlicht.

Wenn Du diese Option wählst, vermeidest Du, dass wiederholt veröffentlichte Posts mit gleichen Links von den Netzwerken abgelehnt werden. Der b2s.pm Shortener generiert bei jedem Social Media Post einen neuen Link. Diese Funktion ist wichtig, wenn du deine Beiträge mehrfach auf den gleichen Netzwerken posten möchtest.

Auf der rechten Seite der Einstellungen gibst du deine Test-Lizenz oder deine vollwertige Premium-Lizenz ein. Unter dem Punkt zwei der Einstellungsmöglichkeiten kannst du die Zeiten festlegen, zu denen deine Posts veröffentlicht werden sollen.

Ich empfehle dir den »Beste Zeiten Manager« zu nutzen. Dieser Manager ist ein Premium-Feature, der deine Social Media-Posts immer zu den optimalen Zeiten veröffentlicht, wenn die meisten Menschen pro Netzwerk online sind.

Das erhöht die Reichweite deiner Beiträge ungemein.

Blog2Social stellt dir ein fertiges Zeitschema für die besten Zeiten zum Teilen auf den verschiedenen Social Media Kanälen zur Verfügung. Wenn Du diese Option wählst, werden die jeweils berechneten Zeitfenster unterhalb der Posts für die jeweiligen Netzwerke angezeigt. Du kannst diese Zeiten ändern und variieren oder dir ein komplett eigenes Zeitschema für das Teilen deiner Blogbeiträge erstellen.

2 – Netzwerke verbinden

Das Einrichten deiner Social Media Accounts in Blog2Social
Verbinde alle deine Netzwerke, Seiten und Gruppen mit nur wenigen Klicks.

Unter dem Menüpunkt »Netzwerke« richtest du deine Accounts ein. Die kostenpflichtige Version des Plugins erlaubt dir wesentlich mehr Möglichkeiten des Teilens. Unter anderem kannst du nicht nur deine Profile verbinden, sondern auch Seiten und Gruppen, in denen du aktiv bist.

Dieses Feature kann bei Google+ und Xing sehr nützlich sein, da viele User gerade in diesen Netzwerken sehr aktiv in Gruppen vertreten sind.

Zudem kannst du mit einer Premium-Lizenz auch mehrere Accounts pro Netzwerk verbinden und mit Posts versorgen, was gerade für sehr aktive Social-Media-User nutzbringend sein kann.

3 – Beiträge individualisieren und teilen

Blog2Social Dashboard
Alle Inhalte sehr übersichtlich aufgeteilt.

Individuelle Texte pro Netzwerk vergeben

Der Menüpunkt »Dashboard« zeigt dir deine Blogposts. Du siehst hier ebenfalls auf einem Blick, ob und wann deine Beiträge geteilt worden sind. Ein Klick auf den Button »auf Social Media teilen« öffnet ein neues Fenster, in dem du deine Beiträge vor dem Teilen noch individualisieren kannst.

Beitrag teilen und individualisieren mit Blog2Social
Schreibe für jedes Netzwerk eigene Kommentare und vergebe Hashtags.

Hier kannst du für jedes Soziale Netzwerk einen eigenen Text verfassen, Hashtags und Links einfügen. Auf der rechten Seite dieses Fensters hast du die Möglichkeit, Social Media-Accounts abzuwählen, auf denen du eventuell nicht posten möchtest. Ein Klick auf das jeweilige Profil schaltet den Account ab.

Die Bildauswahl

Die Auswahl der Bilder pro Social-Network-Post
Wähle ganz einfach die Bilder aus, die du teilen möchtest.

Wenn du nun ganz nach unten scrollst, kommst du auf die Bildauswahl. Hier kannst du wählen, ob du Bilder mit übertragen möchtest. Zudem kannst du auswählen, welche Bilder gepostet werden sollen.

Wenn du alles eingestellt hast, musst du nur noch auf »Teilen« klicken. Nun werden deine Blog-Beiträge entweder zu den von dir eingestellten Zeiten oder zu den besten Zeiten gepostet.

Direkt nach der Veröffentlichung eines Beitrags teilen

Dein »Veröffentlichen« Feld auf der „Beitrag verfassen“-Seite deines WordPress wird durch das Plugin um einen Button erweitert.

Neuer Button: auf Social Media teilen

Nachdem du auf »Veröffentlichen« geklickt hast, kannst du direkt den Button »auf Social Media teilen« klicken, dann kommst du direkt auf die Seite, wo du deine Posts personalisieren kannst. Das erspart dir einen Klick und sorgt dafür, dass du es nicht so leicht vergessen kannst, die wichtigen Einstellungen vorzunehmen.

Die coolen Premium-Funktionen von Blog2Social

So richtig gut wird das Plugin nur mit seinen Premium-Funktionen.

Hier nochmal alle Vorteile der Premium-Version auf einen Blick:

  1. Mehrere Accounts, Profile, Gruppen
    Zusätzlich zu den Profilen kannst du auch Seiten, Gruppen und Communities verbinden und mit Posts versorgen
  2. Verschiedene Profile anlegen
    Du hast die Möglichkeit, unter dem Menüpunkt „Netzwerke“ verschiedene Profile von Netzwerk-Kombinationen anzulegen, um zwischen diesen nach Wunsch beim Teilen einfach und schnell zu wechseln. Sehr nützlich zum Beispiel für Multi-Autorenblogs.
  3. Der beste Zeiten Manager
    Zeit kann der entscheidende Faktor dafür sein, ob dein Post Beachtung findet oder in der Flut von Nachrichten untergeht. Um herauszufinden, welche Zeiten in den einzelnen Netzwerken ideal sind, benötigst du viel Erfahrung und Analyse. Deswegen hat Blog2Social lange geforscht, um dir die wirklich besten Zeiten im »Beste Zeiten Manager« zur Verfügung zu stellen.
  4. Zeitversetztes Teilen
    Bestimme deine eigenen Zeiten für das automatisierte Teilen auf den verschiedenen Netzwerken.
  5. Wiederholtes Teilen
    Teile deine Beiträge wiederholt auf bestimmten Netzwerken.
  6. Alte Blogbeiträge teilen
    Du kannst auch deine älteren Blogbeiträge erneut auf deinen Netzwerken teilen.
  7. Reporting
    Verfolge den Status deiner Veröffentlichungen per Link direkt zum Veröffentlichungsort.
  8. Zeitplanung ändern
    Prüfe und ändere die geplanten Social Media Postings, falls erforderlich.
  9. Performance Report (kommt demnächst)
    Verfolge die Likes, Kommentare und Shares zu jedem Posting.

Die Preisgestaltung von Blog2Social

Die Preise für die einzelnen Premium-Lizenzen des Plugins sind sehr fair gewählt.

premium-lizenz-kosten-blog2social
Ein Klick bringt dich zur Seite für den Kauf einer Lizenz

Die Smart-Lizenz für nur 49 Euro im Jahr dürfte für die meisten User durchaus ausreichend sein. Die Pro-Lizenz eignet sich bereits für kleinere Multi-Autorenblogs mit bis zu fünf Nutzern.

Premium Lizenz für Blog2Social kaufen »

Fazit

Blog2Social ist das durchdachteste Social Media Plugin, was ich bis jetzt getestet habe. Ich habe mir eine Premium (Smart)-Lizenz gegönnt und kann es vorbehaltlos empfehlen.

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De:comments: Bessere Kommentare für WordPress

Der WordPress-Kommentarbereich ist doch sehr einfach gehalten und überhaupt nicht mehr zeitgemäß. Es können Kommentare verfasst werden und innerhalb der Kommentare kann etwas HTML für Links oder ähnliches verwendet werden. Mehr Möglichkeiten bieten die WordPress-Kommentare jedoch nicht. Nicht einmal abonnieren kann man die Kommentare, ohne ein Plugin dafür installieren zu müssen. Das Gelbe vom Ei ist das alles nicht. Darum stelle ich dir heute ein Premium WordPress-Plugin für den Kommentarbereich vor. De:comments heißt das Plugin und verspricht richtig gut zu sein. Fühlen wir ihm etwas auf den Zahn.

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Bessere Medienverwaltung mit der WordPress Real Media Library

WordPress-Nutzer kennen das Problem. Die Medienverwaltung von WordPress erlaubt keine ordentliche Sortierung. Ab etwa einhundert Bildern verlierst du den Überblick. Die WordPress Real Media Library beseitigt diese und andere Schwierigkeiten und ist deshalb ein Muss für jeden WordPresser.

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Plugins Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

WPDK, das WordPress Development Kit für Plugin-Entwickler

WPDK ist ein relativ neues Entwicklungskit für WordPress und verspricht die leichte Erstellung von einfach zu wartenden Plugins und Themes. Es soll den WordPress-Kernel verbessern und erweitert seine Basisfunktionen und Klassen. WPDK ist komplett objektorientiert und verspricht eine einfache Nutzbarkeit.

wordpress-plugins

WPDK ist das Akronym von WordPress Development Kit. Es ist ein einfach zu installierendes PHP-Framework, das für die Plugin- und Theme-Entwicklung mit WordPress geschrieben wurde.

Das WPDK – WordPress Development Kit Framework

Plugins und Themes zu entwickeln, ist in der heutigen Zeit keine leichte Aufgabe mehr. Immer komplizierter wird der Code, immer mehr Funktionen müssen implementiert werden. Da kommt ein Entwicklungs-Framework gerade richtig, dass eine leicht zu wartende Code-Basis verspricht.

Durch seine objektorientierte Infrastruktur kapselt WPDK viele Aspekte der Entwicklung eines WordPress-Plugins oder -Themes ein, und führt automatisch Aufgaben durch, die im Allgemeinen immer dem richtigen Ansatz eines Entwicklers vorausgehen sollen.

Der Entwickler soll sich auf seine Idee, und nicht auf die Infrastruktur konzentrieren. Durch die Erweiterung der WordPress-Objekte mit dem WPDKWordPressPlugin-Objekt kann der Entwickler mit einer einfachen Aktion auf eine Reihe von Vorteilen zugreifen.

Weitergehende Informationen:

WPDKWordPressPlugin Class Reference

WPDK – Beispiele der wichtigsten Vorteile für den Entwickler

Viele wichtige Dinge sollen schnell und einfach verfügbar sein, um die Entwicklung von Plugins zu vereinfachen. Einige Beispiele:

  • Die sofortige Verfügbarkeit deiner Plugin-Daten, wie Name, Version und Textdomain.
  • Die sofortige Verfügbarkeit von nützlichen Pfaden im Zusammenhang mit deinem Plugin, wie der Plugin-Ordner, der Plugin-Hauptdateiname und so weiter.
  • Die automatische Erstellung von Hooks zu WordPress Filtern im Zusammenhang mit der Aktivierung, dem Laden und der Deaktivierung des Plugins.
  • Ebenso wird eine klare Unterscheidung zwischen dem nötigen Code für den Adminbereich und das Frontend für WordPress durchgeführt. So kannst du schnell und einfach den Code an der richtigen Stelle einfügen.

Die Lesbarkeit und die Plugin-Performance sollen ebenfalls erhöht werden. Das wäre allein schon eine sehr vorteilhafte Sache. Gerade bei sehr umfangreichen Plugins ist die Lesbarkeit für unterschiedliche Entwickler schon ein echtes Problem.

Die wichtigen Features kurz vorgestellt:

  • Einfachheit
    Deine WordPress-Entwicklung soll, dank der ständig wachsenden WordPress-Objekte, die WPDK  zur Verfügung stellt, einfacher werden: schnelle Generierung einer Plugin-Infrastruktur, Shortcodes Manipulation, Dateisystem, Datetime-Helfer und so weiter.
  • Produktiver
    Die Entwicklung wird produktiver und schneller, weil du aufhören kannst, ständig den gleichen Code für den gleichen Zweck zu schreiben. Grundlegende Infrastrukturen für die Entwicklung von Plugins und Themes für WordPress sind in WPDK eingebettet.
  • Integration
    Das Framework lässt sich in die wichtigsten IDEs (PHPStorm, Eclipse, Netbeans und weitere) integrieren und unterstützt dich mit einer internen Dokumentation im PHPDoc-Format. Ebenfalls wird eine direkte Hilfe inline während der Entwicklung angeboten.
  • Verbesserung
    Die WordPress-UI wird verbessert und sorgt für eine bessere Benutzerfreundlichkeit deiner Kreation. Du kannst schnellere und effizientere Ergebnisse sicherstellen.
  • Pflegbarkeit
    Deine WordPress-Kreationen sollen sich einfacher pflegen lassen, dank der objektorientierten internen Infrastruktur und der MVC-Musterkompatibilität.
  • Schnelligkeit
    Deine WordPress-Kreationen werden dank der WPDK-Autoloading-Technologie um bis zu 50% schneller. Du lässt nur den PHP-Quellcode laden, analysieren und ausführen, der zur Erfüllung der vom Client eingehenden HTTP-Anfrage erforderlich ist. Jeder andere WPDK-PHP-Quellcode, der nicht an der HTTP-Transaktion beteiligt ist, wird einfach nicht geladen, was die Geschwindigkeit beim Laden und Ausführen des Codes drastisch erhöht.

Weiterführende Informationen:

Die komplette Liste der WPDK Features

Die Installation des Framworks und die Voraussetzungen

Vor der Installation kommen die Voraussetzungen, die allerdings mittlerweile fast alle Hoster erfüllen sollten.

  1. Mindestens WordPress-Version 3.4
  2. Mindestens PHP Version 5.2.4
  3. Mindestens MySQL Version 5.0

Danach kommt die Installation, die genau wie eine manuelle Plugin-Installation funktioniert.

  • Download des Frameworks von der offiziellen Github-Seite
  • Entpacken der Datei auf dem Desktop
  • Den Ordner wpdk-production komplett mittels FTP in das Plugin-Verzeichnis von WordPress laden

Das Framework ist nun installiert. Es taucht nicht in der Liste der Plugins auf, weil es nicht aktiviert werden muss.

Das Grundgerüst eines mit WPDK erstellten Plugins:

Hier im Code-Beispiel kannst du sehr gut erkennen, dass ein Plugin mit dem WPDK-Framework gut strukturiert ist. Exemplarisch ist auch die strikte Trennung von Frontend- und Admin-Funktionen. Ebenso existieren Klassen für die Aktivierung und die Deaktivierung des Plugins.

Wichtige Links zu dem WPDK WordPress Development Kit:

Fazit

Der Ansatz einer strikt objektorientierten Entwicklung ist mit Sicherheit sehr gut. Die schnelle Verfügbarkeit von UI-Elementen, die nicht extra definiert werden müssen, ist sehr gut gedacht. Ebenso gefällt mir die Trennung von Code-Blöcken für den Admin- und den Frontend-Bereich eines Plugins.

Ob sich die mit diesem Framework entwickelten Plugins so deutlich positiv von den »normalen« Plugins unterscheiden, die nach den Vorgaben von WordPress entwickelt wurden, bedürfte eingehender Betrachtung. Die Einarbeitung in den Umgang mit WPDK lohnt sich jedoch nur für Entwickler, die täglich mit der Erzeugung von Plugins zu tun haben.

Das Framework wird auch für die Entwicklung von Themes angepriesen. Ob die Arbeit in diesem Bereich mit einem zusätzlichen PHP-Framework vorteilhaft ist, wage ich zu bezweifeln. Die WordPress-Coding-Standards sind hier sicherlich mehr als ausreichend. Es wäre schon ein echter Vorteil, wenn sich die Theme-Entwickler daran halten würden. Das würde der Lesbarkeit und der Performance der entwickelten Themes richtig gut tun.

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Plugins WordPress

10 neue WordPress-Plugins aus dem Oktober 2016

Eine der besten Eigenschaften von WordPress ist die Anpassungsfähigkeit an die persönlichen Bedürfnisse seines Nutzers. Mit wenigen Klicks hast du neue Funktionen installiert und kannst sie in deinem Theme nutzen. Deshalb stelle ich dir auch in diesem Monat wieder die neuesten und vielversprechendsten WordPress-Plugins vor.

10 interessante und neue WordPress-Plugins aus dem Oktober 2016

1 – WooToolbelt

WooToolbelt

WooToolbelt ist der Werkzeuggürtel für das beliebte Shop-Plugin WooCommerce. Es lässt dich einige Dinge ändern, die ohne Einsatz dieses Plugins nur schwierig anzupassen wären. Zum Beispiel kannst du die Button-Texte ändern, die ähnlichen Produkte abschalten und den Warenkorb anpassen.

  • Entwickler: watwebdev
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 17.10.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

2 – Podamibe Custom User Gravatar

Podamibe Custom User Gravatar

Mit dem »Podamibe Custom User Gravatar« Plugin ist es deinen Usern möglich, eigene Gravatare in deine Mediathek hochzuladen und zu nutzen.

  • Entwickler: Podamibe Nepal
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 07.10.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

3 – WPSSO Strip Schema Microdata for Better Google

WPSSO Strip Schema Microdata for Better Google / Bing Schema JSON-LD Markup

Das Plugin mit dem langen Namen dürfte ein nützlicher Helfer sein, wenn es darum geht, altes oder unvollständiges Schema Microdata Markup aus dem Header der Website zu entfernen. Es entfernt alle Einträge des veralteten Standards – auch von Plugins – und lässt nur das neue Schema JSON-LD Markup bestehen.

  • Entwickler: JS Morisset
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 17.10.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

4 – WP Plugin Banner

wp-plugin-banner

WP Plugin Banner erzeugt einen Shortcode, der es dir ermöglicht, jeden Plugin-Banner aus dem offiziellen Plugin-Verzeichnis zusammen mit dem Namen des Plugins darzustellen.

  • Entwickler: Chris Klosowski
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 16.10.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

5 – WP SEO Plugin Optimizer

wp-seo-plugin-optimizer

Das Plugin scannt deine Website nach nutzlosen Code von Plugins in dem Quellcode deiner Website. Du kannst im Anschluss den Code überall dort abschalten, wo er definitiv nicht in Verwendung ist. Das macht deine Website wieder einen Tick schneller. Zudem bekommst du noch ein Plugin Performance Monitoring dazu und findest damit schnell die Plugins heraus, die deine Website langsamer werden lassen.

  • Entwickler: BAVOKO
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 16.10.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

6 – Email Media Import

Email Media Import erlaubt dir den Bild-Upload in deine Mediathek über E-Mail-Anhänge. Du bekommst eine spezielle E-Mail-Adresse, an die du deine Bilder sendest. Das Plugin sortiert die Bilder dann automatisch in deine Mediathek ein.

  • Entwickler: metatavu
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 15.10.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

7 – SM Vertical Menu

sm-vertical-menu

Möchtest du gern ein vertikales Menü in deiner Sidebar platzieren? Dann ist dieses Plugin richtig für dich. Es erstellt ein ansprechendes Menü, dass du mit einem Widget in deine Sidebar schieben kannst.

  • Entwickler: Mahabubur Rahman
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 15.10.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

8 – Grayscale Body

grayscale-body

Du suchst eine schicke Abwechslung für deine Website, ohne das Theme gleich wechseln zu müssen? Grayscale Body sorgt mit einem Klick auf den Switcher für einen modernen Grayscale-Effekt.

grayscale-1
Das Theme mit dem Grayscale-Effekt
Das Original-Theme ohne Effekt
Das Original-Theme ohne Effekt
  • Entwickler: jojoee
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 16.10.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

9 – WordPress Bootscraper

wordpress-bootscraper

WordPress Bootscraper ist ein nützliches kleines Tool, mit dem du nicht benötigte Styles und Scripts deaktivieren kannst, die WordPress bei einer Standard-Installation serienmäßig installiert. Für viele Themes sind diese vorinstallierten Dateien vollkommen unnötig. Mit dem Plugin kannst du einmal feucht durchwischen und dein Theme schneller machen.

  • Entwickler: Navneil Naicker
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 14.10.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

10 – URL-Preview-Box

url-preview-box

Mit der URL-Preview-Box bekommt dein WordPress die gleiche Funktion wie Facebook oder Google+. Immer wenn du in deinen Beiträgen einen Links eingibst, erzeugt das Plugin eine kleine Vorschau des Links und zeigt diese dann auch im späteren Artikel an.

Die vom Plugin automatisch erzeugte Vorschau des eingegeben Links.
Die vom Plugin automatisch erzeugte Vorschau des eingegeben Links. Eine Funktion wie ein Facebook-Post.
  • Entwickler: mraliende
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 16.10.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

Weitere aktuelle WordPress-Plugins für Dich:

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Icons für Alle: So nutzt du Font Awesome mit WordPress

Font Awesome ist einer der beliebtesten Iconfonts weltweit. Mittlerweile nutzen über 60 Millionen Websites den Font, um Icons in allen Farben und Varianten darzustellen. Unter diesen 60 Millionen Websites sind unter anderem whitehouse.gov, thebeatles.com und washingtonpost.com zu finden. In diesem Artikel zeigen wir dir, wie du die Icons für deinen Blog nutzen kannst.

Der Dr. Web Font Awesome WordPress Guide

Font Awesome bietet dir zurzeit 634 Icons für alle möglichen Einsatzzwecke. Du kannst zum Beispiel Social-Follow-Icons damit erstellen, wie ich es auf meinem Blog getan habe.

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Die Vorteile des Icon-Fonts Font Awesome

Ein Icon-Font bietet dir gegenüber verwendeten Grafiken große Vorteile. Die Icons können wunderbar skaliert und daher in jeder gewünschten Größe angezeigt werden. Zudem kannst du sie so farblich anpassen, dass sie die von dir gewünschten Farben haben.

Das kann zum Beispiel für eine Business-Website wichtig sein, wenn es eine Corporate Identity zu befolgen gilt. Die Anpassung erfolgt über CSS. Daher ist alles möglich, was mit CSS realisiert werden kann. Die Größe, die Farben, Text-Shadow und vieles andere ist machbar.

Auf der folgenden Seite kannst du alle 634 Icons in einer Übersicht anschauen.

Font Awesome im eigenen Theme einsetzen, so gehts

Du hast gleich zwei Optionen, wie du den Font in deinem Theme einsetzen kannst. Ich stelle sie dir nach und nach vor. Hierbei kommt es auch darauf an, ob du ein Freund von Plugins oder Handarbeit bist. Für beide Vorlieben findest du die richtige Methode in diesem Beitrag.

1 – Die Handarbeit. Wir verlinken nur die CSS-Datei

Bevor du die Icons einsetzen kannst, benötigst du das CSS für den Icon-Font. Der CDN-Dienstleister KeyCDN hat den Font auf seinen Servern gehostet. So reicht eine einfache Verlinkung der Datei im Header deiner Website. Das erledigt ein kleines Code-Schnipselchen, dass du in die functions.php deines Themes kopieren musst.

Du kannst zwischen zwei Methoden auswählen. Code Nummer eins verlinkt die CSS-Datei im Header deines Blogs. Code zwei ist ideal, wenn du deine Website auf Speed optimieren möchtest. Die Datei wird dann in den Footer geladen.

Nun kannst du die Icons bereits einsetzen. Du hast zwei Möglichkeiten für den händischen Einsatz. Möglichkeit Nummer eins ist der <i> Tag, den uns Font Awesome für jedes Icons zur Verfügung stellt. Du kannst dir eine Menge Beispiele auf der »Examples«-Seite anschauen.

So einfach passt du die Größe der Icons an.
So einfach passt du die Größe der Icons an.

Du bist jedoch nicht an den <i> Tag gebunden, sondern kannst die Icons auch im CSS definieren und einsetzen. Das ist sehr nützlich in Bereichen, die kein zusätzliches Markup vertragen. Less und Sass werden übrigens ebenso unterstützt wie reines CSS.

Wenn du ein Icon auf der Übersichtsseite von Font Awesome anklickst, kommst du auf die Seite, wo der spezielle <i> Tag angezeigt wird. Oberhalb davon steht auch der sogenannte Unicode, den du für den Einsatz in der CSS-Datei benötigst.

Ein Teil meines CSS für die Social-Follow-Buttons (Screenshot oben) sieht folgendermaßen aus:

Hier findest du den Unicode:

font-awesome-unicode

Den Icon-Font im WordPress-Editor einsetzen

Natürlich kannst du die schicken Icons auch direkt im WordPress-Editor nutzen, wenn du deine Beiträge schreibst. Dazu musst du nur kurz in den Text-Bereich gehen und den betreffenden <i> Tag dort einfügen, wo er erscheinen soll.

Gehe auf die Übersichtsseite von Font Awesome, such dir ein Icon aus und klicke darauf. Auf der nächsten Seite findest du den richtigen Tag für das Icon.

Vielleicht in dieser Überschrift?

font-awesome-einsatz

2 – Alles Easy. Wir nutzen das Plugin »Better Font Awesome«

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  • Entwickler: Mickey Kay
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 01.06.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

Der Einsatz dieses Plugins wird deinen Blog nicht großartig verlangsamen, denn die benötigte CSS-Datei wird vom jsDelivr CDN geladen. Das Plugin ist hervorragend geeignet für Einsteiger in WordPress, da es keine Programmier-Kenntnisse verlangt.

Der Einsatz der einzelnen Icons ist mit diesem Plugin sehr einfach. Es bieten sich dir gleich drei Möglichkeiten, die Icons zu benutzen.

Nummer 1: Direkt im Editor von WordPress mit einem komfortablen Generator.

screenshot-1

Nummer 2: Der Einsatz von Shortcodes

[icon name="flag" class="2x spin border"]

Nummer 3: Der bekannte HTML-Tag

<i class="fa fa-check-square-o" aria-hidden="true"></i>

Die Einstellungen des Plugins:

Die Einstellungen findest du unter »Einstellungen => Better Font Awesome«.

Die Einstellungen von Better Font Awesome

Hier kannst du auswählen, welche Version von Font Awesome du nutzen möchtest. Empfehlenswert ist immer die neueste Version – zurzeit ist das Version 4.6.3. Die zweite Option sorgt für eine komprimierte CSS-Datei, die schneller lädt. Das solltest du anhaken.

Die dritte Option sorgt dafür, dass andere Font Awesome Dateien, die von anderen Plugins genutzt werden, von „Better Font Awesome“ entfernt werden. Auch das solltest du anhaken, den eine Version der Datei reicht vollkommen aus.

Der vierte Bereich in den Einstellungen ist eine Hilfe für dich, wenn du den Shortcode oder den HTML-Tag einsetzen möchtest.

Aber es gibt da noch die JavaScript-Version

Richtig. Die gibt es. Unter dem Menüpunkt »Get started« kannst du deine E-Mail-Adresse eintragen und dir einen JavaScript-Code zuschicken lassen, der den Icon-Font immer aktuell hält.

font-awesome-install

Allerdings hat dieser Code einen enormen Nachteil. Auch wenn du nach einer Registrierung dafür sorgen kannst, dass der Code asyncron ausgeliefert wird, so lädt er doch recht langsam. Ich habe es direkt für diesen Beitrag ausprobiert und war nicht überzeugt. Meine Website wurde um 400 Millisekunden langsamer als mit der verlinkten CSS-Datei.

Ich kann diese Variante daher nicht empfehlen.

Fazit

Nun hast du gleich zwei Möglichkeiten kennengelernt, um die schicken Icons von Font Awesome nutzen zu können. Ob dir nun die manuelle Version oder der Einsatz eines Plugins besser gefällt, musst du selbst entscheiden. Zu empfehlen sind beide Varianten – mit Ausnahme der JavaScript-Version.

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Passend zum Herbst: 10 coole WordPress-Plugins aus September 2016

Der spannendste Beitrag des Monats bringt dir die zehn neuesten und interessantesten WordPress-Plugins. Wenn es dir ebenso wie mir ergeht, dann bist auch du immer auf der Jagd nach den coolsten Funktionen, um deinen Blog zu tunen und deinen Lesern einen tollen Service zu bieten. Also, laß dich überraschen, was ich diesen Monat für dich gefunden habe.

Frisch und lecker: 10 coole neue Plugins aus September 2016

1 – Podamibe Social Widget

Podamibe Social Widget

Das Plugin erlaubt dir schnell und einfach Icons für deine sozialen Netzwerke zu erstellen. Du kannst unter verschiedenen Designs wählen.

  • Entwickler: Podamibe Nepal
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 19.09.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Podamibe Social Widget
  • Download von WordPress.org

2 – Ajax Awesome CSS

Ajax Awesome CSS erlaubt dir, eigenes CSS für deine Website oder deinen Blog zu erstellen, ohne dass du jedesmal die Seite neu laden musst, um eine Änderung zu sehen. Mit diesem Plugin musst du dich nicht mehr mit Theme-Dateien beschäftigen, sondern kannst entspannt und einfach kleine Änderungen durchführen.

Ajax Awesome CSS Ajax Awesome CSS

  • Entwickler: Harpreet Singh
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 17.09.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

3 – Antispam Login Form

antispam-login-form

Antispam Login Form verspricht mehr Sicherheit durch eine Ergänzung des WordPress Login-Bereichs. Eine simple Rechenaufgabe muss vor jedem Login in den Adminbereich gelöst werden.

antispam-login

  • Entwickler: seosbg
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 16.09.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Homepage
  • Download von WordPress.org

4 – Latest News Ticker

latest-news-ticker

Latest News Ticker bietet dir die einfache und schnelle Möglichkeit, einen Newsticker zu deiner Website hinzuzufügen. Du kannst aus mehreren Designs deinen Favoriten auswählen.

Latest New Ticker

Newsticker hinzufügen, so geht es:

https://youtu.be/9LGoQq8mBMo

  • Entwickler: Tajul2010
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 17.09.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Demoseite
  • Download von WordPress.org

5 – Kalimah Shortcodes

kalimah-shortcodes

Kalimah Shortcodes bietet dir eine Funktionsvielfalt, die man ansonsten nur bei Premium-Plugins findet. Über 30 Shortcodes kannst du in deinen Blog-Beiträgen und Seiten verwenden und richtig funktionsreiche Sektionen erstellen. Auf der Demoseite kannst du alle Shortcodes ausprobieren.

  • Entwickler: Kalimah Apps
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 17.09.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Demoseite
  • Download von WordPress.org

6 – Media Alt Renamer

media-alt-renamer

Mit Hilfe dieses Plugins kannst du die Alt-Tags deiner Bilder direkt in der Medienübersicht ändern. Das könnte durchaus nützlich sein.

media-alt-renamer Screenshot

  • Entwickler: Jordy Meow
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 12.09.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

7 – Ultimate Fonts

ultimate-fonts

Du willst deine Website bequem mit den vielen tollen Schriftarten von Google Fonts ausstatten? Doch dafür willst du keinesfalls im Code herumspielen? Dann ist dieses Plugin genau richtig für Dich. Es lässt dich mehr als 800 coole Fonts nutzen. Du kannst jedem Element deines Blog eine eigene Schriftart zuweisen. Im WordPress-Customizer siehst du die Änderungen in Echtzeit.

Screenshot 1 Screenshot 2 Screenshot 3

  • Entwickler: GretaThemes
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 16.09.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Homepage
  • Download von WordPress.org

8 – Custom WP Login

custom-wp-login

Custom WP Login ist das richtige Plugin für dich, wenn du Login-Formulare für deine User erstellen möchtest. Du bekommst die Möglichkeit, total anpassbare, komplette Login-Seiten zu erstellen. Viele verschiedene Layouts und Hintergrundbilder schaffen eine sichere und ansprechende Möglichkeit, ein Login für deine Mitglieder- oder Shop-Website zu erstellen.

Alle Einstellungen kannst du über den WordPress-Customizer in Echtzeit tätigen und sofort die Ergebnisse sehen.

Custom WP Login Custom WP Login Custom WP Login

  • Entwickler: Verschiedene
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 15.09.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

9 – Simple Link Directory

simple-link-directory

Simple Link Directory hilft dir dabei, ansprechende Listen mit Icons zu erstellen. Nützlich könnte dieses Plugin für eine Liste deiner Partner-Websites sein, oder für die Hervorhebung bestimmter Kategorien. Mit etwas Kreativität findet sich immer der richtige Einsatzbereich.

Das Endergebnis:

simple-link-screenshot-1

  • Entwickler: QuantumCloud
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 16.09.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

10 – ResponseMate

responsemate

ResponseMate erlaubt dir, ein schnelles und einfaches Feedback von deinen Usern oder Kunden zu erhalten. Der Dienst hinter dem Plugin befindet sich noch in der Beta-Phase, daher mag es manchmal noch etwas haken. Jedoch liest sich die Beschreibung schon sehr interessant. Ein kostenloser Account auf der Website von ResponseMate ist Voraussetzung zur Nutzung des Plugins.

ResponseMate Screenshot ResponseMate Screenshot

  • Entwickler: responsemate.com
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 12.09.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Responsemate.com
  • Download von WordPress.org

Weitere aktuelle Plugins für dich:

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Plugins WordPress

Schneller finden: 10 Plugins, die deine WordPress-Suche verbessern

Wer mit WordPress arbeitet, kennt das Problem. Die interne Suchfunktion ist nicht gerade die Beste. Was läge da näher, als nach Plugins Ausschau zu halten, die genau dieses Problem beheben. Zehn dieser WordPress-Plugins zeige ich dir heute. So kannst du deinen Lesern eine bessere WordPress-Suche bieten.

10 Plugins, die deine WordPress-Suche aufbohren und verbessern

1 – WP Google Search

wp google search

WP Google Search integriert die beliebte Google-Suchfunktion für Websites in deinen Blog. Die Googl- Suchfunktion ist um einiges besser als die interne Suche von WordPress. Wenn du die Google Suche vor der Installation ausprobieren möchtest, starte hier auf Dr. Web eine Suche, denn hier ist Google im Einsatz.

2 – Category Wise Search Widget

Das Plugin lässt dich eine Suche erstellen, in der du in speziellen Kategorien suchen kannst. Du kannst auch Kategorien und Sub-Kategorien von der Suche ausschließen. Eine Standard-Kategorie kann zur Suche ebenfalls gesetzt werden.

Category Wise Search

3 – Highlight Search Terms

hightlight-search-terms

Ein leichtgewichtiges jQuery-Script sorgt dafür, dass die gefundenen Suchbegriffe farblich hervorgehoben werden. So kann auf einem Blick vom Suchenden erfasst werden, ob die Suchergebnisse Relevanz haben, oder nicht mit den eingegebenen Suchbegriffen übereinstimmen. Nützlich.

4 – Simply Exclude

Mit Simply Exclude kannst du bestimmen, in welchen Taxonomien oder Post Types gesucht werden darf. Ergebnisse von Autoren können in die Suche einbezogen oder von ihr ausgeschlossen werden.

simply-exclude

5 – Search Manager Lite

search-manager-lite

Der Search Manager erweitert die Suchfunktion von WordPress und – soweit vorhanden – WooCommerce. Innerhalb von WordPress kann mit dem Plugin auch in den Kommentaren, den Tags, den Kategorien und den Excerpts gesucht werden.

Innerhalb von WooCommerce kannst du innerhalb der Kurz-Beschreibung, den Produkt-Kommentaren, den Produkt-Kategorien und in den SKUs gesucht werden.

6 – Search in Place

search-in-place

Search in Place erweitert die interne WordPress-Suche um die Möglichkeit, die Suchergebnisse in Echtzeit darzustellen. Sobald jemand nach etwas sucht, werden die Suchergebnisse bereits während des Suchvorgangs angezeigt.

7 – Search Meter

Search Meter erweitert die interne WordPress-Suche um ein Tracking der eingegebenen Suchbegriffe der User. Wer schon immer mal wissen wollte, wonach seine Besucher suchen, kann es mit diesem Plugin genau feststellen. Es werden detaillierte Statistiken für die neuesten Suchvorgänge ebenso angelegt, wie Statistiken für die letzten Tage, Wochen und Monate. Das könnte sich als sehr nützlich erweisen.

Screenshot

8 – Search Everything

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Search Everything ist ein ziemlich mächtiges Plugin, das etliche Funktionen bereitstellt. Zuerst einmal bietet es dir das sogenannte Search Highlighting, welches die gefundenen Suchbegriffe farblich kennzeichnet. Durchsuchen kann es jede Seite, jeden Tag, jeden Post, benutzerdefinierte Taxonomien, alle Kategorien, Kommentare, Drafts, Excerpts, Anhänge und so weiter.

screenshot-1

9 – Search Live

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Ein weiteres Plugin, welches die Suchergebnisse bereits beim Eintippen der Suchanfragen in das Suchformular anzeigt. Die Besonderheit an diesem Plugin sind zwei Dinge: erstens zeigt die Live-Suche auch die Beitragsbilder in den Suchergebnissen an. Zweitens existiert ein Shortcode, mit dessen Hilfe du überall eine Suchbox anzeigen lassen kannst.

screenshot

10 – Voice Search

Voice Search

Ist dieses Plugin ein Teil der Zukunft von Websites? Voice Search ist eine Art Siri für WordPress und erlaubt deinen Besuchern, eine Suche mit ihrer Stimme durchzuführen. Zurzeit wird leider nur Chrome unterstützt, das jedoch auf Desktop und Mobile.

Fazit

Einige interessante Plugins haben wir heute für dich gefunden. Voice Search ist sehr interessant. Ich werde da mal etwas mit herum experimentieren. Search Meter scheint sehr interessant gerade für bereits etwas größere Blogs zu sein, vielleicht wäre es damit möglich, Artikel auf die Suchanfragen der User zu schreiben. Welches Plugin hat dich angesprochen?

(dpe)

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Plugins WordPress

August 2016: 10 interessante und neue kostenlose WordPress-Plugins

Auch im August sehe ich mich wieder herausgefordert, die zehn interessantesten und neuesten Plugins für dich im offiziellen Plugin-Verzeichnis zu finden. Damit du deine Website mit den neuesten Features und vielen tollen Funktionen ausstatten kannst, die deine Besucher immer wieder aufs Neue zu überraschen. Kostenlose WordPress-Plugins sind das Salz in der Suppe deines Blogs.

August 2016: 10 interessante und neue kostenlose WordPress Plugins

1 – User Dashboard Notifications

Das Plugin ist ideal für Blogs mit mehreren Autoren. Es lässt den Administrator kleine Nachrichten für die anderen Autoren erstellen. Dies kann entweder für alle User, oder für eine bestimmte Gruppe geschehen. User Dashboard Notifications funktioniert natürlich auch gut mit Websites, die einen Mitgliedsbereich besitzen.

  • Entwickler: franmc
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 14.08.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

2 – hiWeb Theme Switcher

hiweb-theme-switcher

Das Plugin bietet dir die Möglichkeit, auf vorher von dir festgelegten Seiten oder Beiträgen ein anderes Theme, als das aktuelle zu verwenden. Hierbei kannst du die Regeln, wann ein anderes Design gezeigt werden soll, genauestens definieren.

  • Entwickler: den media
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 15.08.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

3 – Scroll Popup Ads

scroll-popup-ads

Scroll Popup Ads ist ein Manager für Werbeblöcke oder Nachrichten, die beim Herunterscrollen der Website angezeigt werden. Die Popup-Fenster lassen sich umfangreich an die eigenen Bedürfnisse mit Farben, Fonts und Inhalten anpassen. Zudem kannst du die Position der Popups selbst festlegen.

  • Entwickler: themepoints
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 15.08.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: themepoints.com
  • Download von WordPress.org

4 – Enhanced Publishing

Enhanced-Publishing

Enhanced Publishing verspricht das Veröffentlichen von Beiträgen und Seiten wesentlich einfacher als bisher zu gestalten. Gedacht ist es für Entwickler, die mit diesem Plugin das Leben von noch unbedarften Klienten erleichtern können. Allerdings dürfte der interessante Ansatz, alle Funktionen in der Adminbar zur Verfügung zu haben, auch Vielschreiber interessieren.

enhanced-publishing-screenshot

  • Entwickler: echoplugins
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 13.08.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

5 – Hide All Notices

Hide-All-Notices

Wer kennt sie nicht, die nervigen Nachrichten im Adminbereich von WordPress? Viele von ihnen lassen sich zwar weg klicken, doch sie erscheinen auf jeder Seite erneut. Andere hingegen bleiben immer sichtbar und lenken vom eigentlich Schreibprozess nur ab. Dieses Plugin schaltet die nervigen Nachrichten einfach ab.

  • Entwickler: Duncan Platt
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 13.08.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

6 – Preload Fullpage Cache

Preload Fullpage Cache sorgt zusammen mit einem Cache-Plugin oder einem aktivierten Varnish-Cache für die sofortige Aufnahme eines neuen Posts in den Cache, so dass Besucher den neuen Beitrag bereits als Cache-Version zu sehen bekommen. Drei Versionen eines Beitrags werden in den Cache geladen, die Desktop-, die Mobile- und die AMP-Version eines neuen Beitrags. Somit beschleunigt das Plugin die Ausgabe neuer Artikel.

  • Entwickler: Pothi Kalimuthu
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 12.08.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

7 – CWIS-Scanner for WordPress

Der CWIS-Scanner scannt deine Website auf bereits bestehende Verseuchung mit Schadsoftware. Er soll Malware, Trojaner, Viren, Backdoors und Sicherheitslücken, sowie Phishing-Codes erkennen können. Hierzu durchsucht er die Theme-, Plugin- und Core-Dateien von WordPress und die Datenbank. Eventuelle gefundene Schadsoftware muss händisch bereinigt werden.

  • Entwickler: CobWeb Security
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 15.08.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

8 – Google Analytics WD

Google-Analytics-WD

Google Analytics WD serviert alle relevanten Informationen auf einen Blick. Jede einzelne Information kann dabei noch einzeln aufgerufen werden für noch mehr Details. Das Plugin werde ich demnächst ausführlicher testen.

Die Hauptübersicht im Backend mit allen wichtigen Dingen
Die Hauptübersicht im Backend mit allen wichtigen Dingen auf einen Blick.

9 – Stomp

stomp

Stomp behebt ein altbekanntes Problem in der Webentwicklung. Bei zu kurzen Content-Bereichen rutscht der Footer der Website gern nach oben und zerstört damit das Layout. Stomp behebt das Problem, indem es den Footer dort fixiert, wo er hingehört: am unteren Rand des Themes. Somit wird ein Design immer gleich dargestellt, egal ob auf der betreffenden Seite viel oder wenig Inhalte zu sehen sind.

  • Entwickler: cubecolour
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 11.08.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: nicht vorhanden
  • Download von WordPress.org

10 – Auto Updates

auto-updates

Auto Updates sorgt für Hintergrund-Updates von WordPress, den Themes, den Plugins und den Übersetzungs-Dateien. Somit musst du dich nicht mehr um die Updates kümmern, alles geschieht leise im Hintergrund. So ist für ein weiteres Plus an Sicherheit durch die sofortigen Updates gesorgt.

  • Entwickler: minor
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 09.08.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: nicht vorhanden
  • Download von WordPress.org

Weitere aktuelle WordPress-Plugins:

(dpe)

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RegistrationMagic: WordPress-Plugin für umfangreiche Formulare

Was WordPress bei all seinem Funktionsumfang und all seiner Beliebtheit von Hause aus fehlt, ist die Möglichkeit, Formulare zu erstellen und einzubinden. Doch dank zahlreicher Plug-ins fügst du entsprechende Features zu deiner Installation hinzu. Hier sticht besonders das Plug-in RegistrationMagic hervor, das sehr umfangreiche Möglichkeiten zur Erstellung und Verwaltung von Formularen bereitstellt – und zusätzlich noch mit Analyse-Funktionen ausgestattet ist.

Einfaches Erstellen und Gestalten von Formularen

RegistrationMagic installierst du ganz bequem über den Plug-in-Manager von WordPress. Anschließend findest du im Backend einen eigenen Bereich, über den du deine Formulare erstellst und verwaltest. Da es neben dem kostenfreien auch zwei kostenpflichtige Pläne gibt, hast du nicht gleich Zugriff auf alle Funktionen. Dennoch stehen dir auch mit der kostenlosen Variante schon zahlreiche Features zur Verfügung.

Übersicht über alle Formulare
Übersicht über alle Formulare

In der Übersicht von RegistrationMagic werden dir zunächst alle vorhandenen Formulare dargestellt. Du kannst diese bearbeiten oder ein neues Formular anlegen. Zum Anlegen von Formularen benötigst du weder Kenntnisse in HTML noch in CSS. Die grafische Oberfläche führt dich der Reihe nach durch den Erstellungsprozess. So vergibst du zunächst einen Namen sowie auf Wunsch eine Beschreibung und einen zusätzlichen über dem Formular platzierten Text.

Übersicht der Formularkonfiguration
Übersicht der Formularkonfiguration

Anschließend wirst du auf eine Konfigurationsseite weitergeleitet, über die du dein Formular individuell zusammensetzen und gestalten kannst. So hast du mit „Custom Fields“ die Möglichkeit, Eingabefelder zu deinem Formular hinzuzufügen. Es gibt allgemeine Felder wie ein- und mehrzeilige Textfelder, sowie Checkboxes und Radio-Buttons. Darüber hinaus stehen spezielle Felder zur Eingabe von E-Mail-Adressen, Datumsangaben und Passwörtern bereit. Auch spezielle Dropdownlisten zur Auswahl eines Landes sind vorhanden.

Als drittes kannst du noch Profil-Felder verwenden, über welche du unter anderem Name, Nickname und Website abfragst. Jedes einzelne Feld konfigurierst du individuell und gibst beispielsweise an, ob es sich um ein Pflichtfeld handelt. Außerdem ist es möglich, jedem Feld ein Icon hinzuzufügen, welches du aus einer Liste mit Googles „Material Icons“ auswählst.

Formulardesign festlegen
Formulardesign festlegen

Auch das Aussehen deiner Formulare definierst du ganz individuell. Der „View“-Bereich stellt dir eine Vorschau auf das Design dar. Du wählst einfach Farben für Rahmen-, Text- und Füllfarbe aus.

Das fertige Formular bindest du anschließend schlicht per Shortcode auf einer Seite oder in einen Beitrag ein. Dabei steht dir im Texteditor auch eine Dropwdownliste mit allen vorhandenen Formularen zur Verfügung. Du musst den Shortcode also nicht manuell einfügen, sondern kannst das Formular bequem aus der Liste auswählen.

Formulardaten erhalten und auswerten

Alle erfolgreich verschickten Formulare werden in der Datenbank gespeichert und stehen dir unter „Form Submissions“ zur Verfügung. Dabei werden dir für jedes verschickte Formular sehr übersichtlich alle Formularfelder und die gemachten Eingaben dargestellt.

Übersicht aller Formulardaten
Übersicht aller Formulardaten

Vom Benutzer hoch geladene Dateien werden im Bereich „Attachments“ gesammelt. So greifst du beispielsweise auf Bilder zu, die über ein Formular verschickt wurden.

Für eine bessere Übersicht kannst du dir die Daten nur für bestimmte Formulare darstellen lassen. Auch eine Begrenzung auf bestimmte Zeiten und Eingabefelder ist möglich. Je mehr Formulardaten sich im Laufe der Zeit ansammeln, desto mehr wirst du die Sortierfunktion von RegistrationMagic zu schätzen wissen.

Natürlich kannst du dir – wie es bei den meisten Formular-Plug-ins üblich ist – abgesendete Formulare direkt per E-Mail zukommen lassen.

Eine Besonderheit von RegistrationMagic ist der Analyse-Bereich für Formulare. Hier erhältst du einen Überblick darüber, wie häufig Formulare verschickt wurden. So erfährst du beispielsweise, wie häufig ein Formular ausgefüllt, aber nicht erfolgreich abgesendet wurde. So kann es etwa sein, dass Pflichtfelder nicht ausgefüllt und das Formular daher nicht verschickt werden konnte.

Analysis für Formulare
Analysis für Formulare

Anhand der angegebenen Fehlerrate weißt du sehr gut, wie hoch der Anteil nicht verschickter Formulare ist. Auch die durchschnittliche Dauer, die jemand benötigt, um ein Formular auszufüllen, wird angegeben.

In den kostenpflichtigen Tarifen steht dir eine weitere Analyse-Funktion zur Verfügung, die sich nicht auf ganze Formulare, sondern auf einzelne Eingabefelder bezieht. Hier ist also eine wesentlich differenzierte Analyse möglich.

Registrierungs- und Login-Formulare

Mit RegistrationMagic kannst du genauso Formulare zur Benutzerregistrierung und -anmeldung erstellen. Dazu gibst du einfach an, dass beim Versenden eines Formulares automatisch ein WordPress-Benutzer angelegt werden soll. Den so angelegten Benutzern wird automatisch die Rolle „Abonnent“ zugewiesen.

Du legst auch fest, ob sich jeder Benutzer bei der Registrierung ein Kennwort selbst vergeben kann oder ob ihm eines zugewiesen werden soll. Im letzteren Fall wird dem Benutzer das Kennwort per E-Mail zugeschickt.

Eingabefelder zu einem Formular hinzufügen
Eingabefelder zu einem Formular hinzufügen

Bei den kostenpflichtigen Tarifen stehen dir zusätzliche Funktionen zur Verfügung. So legst du beispielsweise fest, dass neu registrierte Benutzer erst durch einen Administrator freigeschaltet werden müssen. Außerdem kannst du eine andere Rolle für Benutzer vergeben. Statt „Abonnent“ kann es beispielsweise „Autor“ oder „Redakteur“ sein.

Damit sich registrierte Benutzer später anmelden können, steht dir ein Login-Formular zur Verfügung, welches du ebenfalls per Shortcode auf eine Seite einfügst.

Damit angemeldete Benutzer ihre Profildaten einsehen können, gibt es die von RegistrationMagic automatisch erstellte Seite „Submissions“. Hierüber haben Benutzer die Möglichkeit, ihr Kennwort zu ändern. Der Inhalt der Seite wird über einen Shortcode bereitgestellt, sodass du die diesen nach Belieben auf der gewünschten Seite einfügen kannst.

Zusammenspiel mit MailChimp und anderen Diensten

Willst du RegistrationMagic für E-Mail-Marketing einsetzen, kannst du sehr einfach andere Dienste wie MailChimp integrieren. Dazu teilst du RegistrationMagic deinen API-Key von MailChimp mit und stellst ein Registrierungsformular für MailChimp zur Verfügung.

Währen du also mit RegistrationMagic die Anmeldungen für deinen Newsletter verwaltest, übernimmt MailChimp das Versenden der Newsletter. In der kostenpflichtigen Variante werden zusätzlich die Dienste Aweber und Constant Contact unterstützt.

E-Mails an alle Benutzer eines Formulares verschicken
E-Mails an alle Benutzer eines Formulares verschicken

Alternativ zu externen Diensten stellt dir RegistrationMagic eine eigene Möglichkeit zur Verfügung, E-Mails an alle Benutzer eines Formulares zu versenden. Über einen Rich-Text-Editor fügst du Texte und Bilder ein und kannst so HTML-E-Mails versenden.

Kostenpflichtiger Silber- und Gold-Plan

Wie bereits erwähnt, stehen dir im kostenlosen Plan nicht alle Features von RegistrationMagic zur Verfügung. So erhältst du mit dem Silber-Plan unter anderem Zugriff auf weitere Eingabefelder. Außerdem stehen dir Exportfunktionen zur Verfügung, mit denen du Formulardaten ins CSV- und PDF-Format sicherst.

Darüber hinaus ist es möglich, Formulare an externe Adressen zu verschicken. Das ist dann nützlich, wenn die Daten beispielsweise in eine externe Datenbank gespeichert werden sollen.

Im Gold-Plan erhältst du unter anderem weitere Sicherheitsfunktionen und kannst IP-Adressen sperren, sowie Vorgaben für die Kennwortstärke festlegen.

Den Silber-Plan erhältst du für 39 US-Dollar, den Gold-Plan für 79 US-Dollar. Dabei gilt der Silber-Plan für eine Website, der Gold-Plan für beliebig viele. Beide PLäne garantieren dir Support und Updates für die Dauer eines Jahres.

Fazit

RegistrationMagic lässt kaum einen Wunsch offen, wenn es um Formulare geht. Dank der grafischen Benutzeroberfläche kommst du ganz ohne eigene Programmierung oder Markup aus. Der große Funktionsumfang erlaubt sehr individuelle Formulare – zur bloßen Kontaktaufnahme, über Registrierung und Anmeldung bis hin zu E-Mail-Marketing.

(dpe)

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WordPress Backup: Die richtige Strategie

Eine Backup-Strategie ist für jede Website oder jeden Blog immens wichtig. Vielleicht hast du es schon zu oft gelesen und kannst es nicht mehr hören. Und doch solltest du schnellstens darüber nachdenken, wenn du deinen Blog noch nicht regelmäßig mit Backups versorgst. Denn er kann schneller zerstört sein, als dir lieb ist.

Wichtig: Die richtige WordPress-Backup-Strategie

Darum ist eine Backup-Strategie eklatant wichtig

Jeden von uns kann es zu jeder Zeit treffen. Das muss man sich klar machen. Ich zum Beispiel dachte, dass ich nicht für jede meiner Websites ein Backup benötige. Dementsprechend wurde meine persönliche Website andreas-hecht.com nicht mit Backups gesichert, weil wenig Inhalte vorhanden waren. Das habe ich bitter bereuen müssen.

Vor einigen Wochen sah ich, dass mein Theme – Enfold von Kriesi – ein Update benötigte. Nichts böses erwartend, habe ich den Update-Button gedrückt. Einige Minuten später stand ich vor den rauchenden Überresten der Website. Enfold hat in Sekunden meine Website zerstört. Das Theme gab ab dem öffnenden <head> keinerlei HTML-Quellcode mehr aus. Auch eine versuchte Installation einer älteren Version ließ sich nicht zur Darstellung einer kompletten Website überreden.

Die Installation eines WordPress-Basis-Themes brachte mir dann wenigstens noch die Blog-Inhalte zurück, die hinterlegten Seiten waren unwiederbringlich zerstört.

Und das nur, weil ich Idiot fünf Dollar im Monat sparen wollte. Denn meine anderen Websites werden von VaultPress gesichert, das ich weiter unten noch vorstellen werde.

Weiterführende Informationen:

Killed in Action: Wenn Deine Website plötzlich stirbt

WordPress-Backup-Lösungen – das gibt es, das ist sinnvoll

Möglichkeiten zur Erstellung von Backups gibt es für WordPress viele. Nicht alle sind sinnvoll, denn für einige – kostenfreie – Varianten musst Du eingehende Kenntnisse im Bereich Datenbank-Administration haben, um die Backups wieder einspielen zu können. Daher empfehlen sich für unbedarfte User oder Menschen, die eine professionelle Lösung favorisieren, die vollautomatischen Backup-Lösungen. Dort lassen sich die Backups mit einem Klick wieder zurückspielen. Gute Backup-Lösungen sind allerdings niemals kostenfrei. Allerdings sind die Kosten, die auf dich zukommen, sehr überschaubar.

Ich stelle dir im folgenden jeweils zwei Beispiele für die einzelnen Backup-Möglichkeiten vor.

Die vollautomatischen Lösungen: Backup-Dienste

Diese Backup-Dienste sind immer kostenpflichtig. Allerdings halten sich die Kosten im Rahmen und bewegen sich zwischen fünf USD bis neun Euro monatlich.

1 – VaultPress

VaultPress WordPress-Backups

VaultPress dürfte einer der bekanntesten und beliebtesten Dienste für vollautomatische WordPress-Backups sein. Die gebotene Qualität und die Benutzerfreundlichkeit ist sehr gut. VaultPress ist übrigens ein Projekt von Automattic, der Firma hinter WordPress.

So funktioniert es: Logge Dich mit einem WordPress.com-Account in VaultPress ein, gib deine Website URL an und deine Kreditkartendaten für die Zahlungen. Danach installiere in deinem Blog das VaultPress-Plugin und gib die Registrierungsnummer ein, die du im VaultPress-Dashboard erhalten hast. Nun musst du nur noch die SFTP- oder SSH-Zugangsdaten für deinen Server angeben, damit VaultPress korrekt arbeiten kann.

Die in VaultPress hinterlegten Zugangsdaten für deinen Server / dein Webhosting-Paket.
Die in VaultPress hinterlegten Zugangsdaten für deinen Server / dein Webhosting-Paket.

Der Dienst nimmt nun sofort seinen Dienst auf und macht ein erstes Backup deiner kompletten Website inklusive der Uploads.

Die Ansicht der einzelnen Backups, die von VaultPress erstellt wurden.
Die Ansicht der einzelnen Backups, die von VaultPress erstellt wurden.

Wie man sehr gut erkennen kann, sind die einzelnen Backups mit nur einem Klick wiederherstellbar.

Informationen:

  • Kostenpflichtig: Ja, ab 5 USD monatlich pro URL/Website
  • Von was genau werden Backups erstellt:  Von der kompletten WordPress-Installation
  • Wo werden die Backups gehostet: Auf den Servern des Dienstes (USA)
  • Support: Ja, über E-Mail. Schnell und gut nach eigener Erfahrung – nur auf Englisch
  • Nachteile: Keine ersichtlichen, abgesehen von der Speicherung der Daten in den USA
  • Empfehlenswert: Uneingeschränkt nach eigener Erfahrung
  • Testzeitraum vorhanden: Nein
  • Zahlungsmöglichkeit: Nur Kreditkarte
  • Mögliche Zahlungsweisen: Monatlich und jährlich. Jährliche Zahlungen sparen einen Monat Gebühr
  • Kündigungsmodalitäten: Kündigung jederzeit möglich über das Dashboard mit einem Klick
  • Ein WordPress.com-Account ist Pflicht
  • Link zum Produkt

2 – blogVault

WordPress-Backup-blogVault

BlogVault bietet dir nicht nur die einfache und schnelle Backup-Lösung mit Wiederherstellung an, sondern auch interessante, zusätzliche Funktionen. Vorteilhaft ist die Test-Wiederherstellung, die VaultPress nicht bieten kann. Die Funktion erfordert ebenfalls die Installation eines Plugins.

Was blogVault leistet:

  • Bis zu 30 Tage Backup-Historie: Es können einzelne Seiten oder die gesamte Website wiederhergestellt werden
  • Ein-Klick-Wiederherstellung: Keine Fummelei mit Datenbank-Dateien oder ähnlichem.
  • Test-Wiederherstellung: Du kannst testen, ob deine Webseite  vollständig gesichert wurde. Der Dienst stellt dir eine Test-Wiederherstellung per Klick auf seinen Servern zur Verfügung.
  • Hohe Sicherheit: blogVault speichert deine Backups auf Servern von Hetzner und zusätzlich bei Amazon S3. Zusätzlich kann das Backup in deiner Dropbox gesichert werden.
  • Zusatzfunktion: blogVault bietet einen einfachen Umzug einer WordPress-Installation an.
  • E-Mail-Support: Zurzeit nur auf englisch

Informationen:

  • Kostenpflichtig: Ja, ab 9 Euro monatlich für eine Website
  • Von was genau werden Backups erstellt:  Von der kompletten WordPress-Installation
  • Wo werden die Backups gehostet: Auf den Servern des Dienstes bei Hetzner und zusätzlich auf Amazon S3
  • Support: Ja, über E-Mail – nur auf Englisch
  • Nachteile: Keine ersichtlichen
  • Empfehlenswert: Höchstwahrscheinlich
  • Testzeitraum vorhanden: Ja, sieben Tage lang. Erst danach wird berechnet
  • Zahlungsmöglichkeit: Nur PayPal
  • Mögliche Zahlungsweisen: Monatlich und Jährlich. Jährliche Zahlungen sparen zwischen 12 und 16 Prozent.
  • Kündigungsmodalitäten: Kündigung jederzeit möglich über das Dashboard mit einem Klick
  • Link zum Produkt

BlogVault hört sich vielversprechend an. Ich werde den Dienst in nächster Zeit einmal auf Herz und Nieren testen. Danach können dann gesicherte Aussagen gemacht werden. Allerdings kann man durch den 7-tägigen-Testzeitraum nichts falsch machen und genau prüfen, ob der Dienst alle Erwartungen erfüllt.

Die Lösungen mittels WordPress-Plugin

Die manuellen Lösungen für ein WordPress-Backup sind zumeist die bekannten und kostenlosen Plugins. Diese können wohl ein Backup erstellen, jedoch nicht zurückspielen. Deshalb muss man über Erfahrungen im Umgang mit phpMyAdmin verfügen, um die gesicherte Datenbank wieder in das System zu bringen. Allerdings existiert auch eine Plugin-Lösung, welche die gesicherten Backups wieder einspielen kann. Diese Lösung ist jedoch kostenpflichtig, erscheint aber empfehlenswert zu sein.

1 – BackupBuddy

wordpress-backup mit BackupBuddy
Die Benutzeroberfläche von BackupBuddy

Auch BackupBuddy ist eine kostenpflichtige Backup-Lösung. Nach eigener Aussage schützt es seit 2010 bereits über eine halbe Million WordPress-Websites. BackupBuddy bietet dir ebenfalls Backups, die mit einem Klick wieder eingespielt werden können. Es können viele verschiedene Arten eines Backups gefahren werden. Entweder kann die gesamte Website gesichert werden, oder nur die Daten oder die Datenbank.

Eine Restore-Funktion wird ebenfalls angeboten, zusätzlich kann man mittels BackupBuddy auch seine Seite komfortabel auf einen anderen Server umziehen. Die gesicherten Daten werden nach Belieben in der Dropbox, auf Amazon S3 oder Google Drive ebenso gespeichert, wie auf den Servern des Unternehmens. Die gespeicherten Backups können zudem heruntergeladen werden.

Was BackupBuddy leistet:

  • Backup-Wiederherstellung: Einzelne Bereiche oder die gesamte Website lassen sich wiederherstellen
  • Ein-Klick-Wiederherstellung: Keine Fummelei mit Datenbank-Dateien oder ähnlichem.
  • Hohe Sicherheit: blogVault speichert deine Backups auf eigenen Servern oder in deiner Dropbox. Ebenfalls ist das Speichern in Amazon S3 und Google Drive möglich. Zusätzlich kannst du das Backup jeweils herunterladen.
  • Zusatzfunktion: BackupBuddy bietet einen einfachen Umzug einer WordPress-Installation. sowie sehr interessante Funktionen für Entwickler an. Migration, ein Klonen und eine Staging-Website können einfach realisiert werden. Interessant ist die Staging-Funktion, sie erlaubt dir eine Entwicklerseite zu klonen und mit wenigen Klicks stets aktuell zu halten. Ebenfalls integriert sind Funktionen für den Umzug auf eine neue Domain und das automatische Ersetzen der alten Domain durch die neue Domain. Zudem bietet das Plugin noch etliche zusätzliche Funktionen und Tools. Es ist sehr umfangreich.
  • Ticket-Support: Zurzeit nur in englischer Sprache erhältlich

Informationen:

  • Kostenpflichtig: Ja, ab 80 USD pro Jahr und Website. Zurzeit bekommt man 25 Prozent Rabatt bei Anmeldung im Newsletter.
  • Updates und Supportzeitraum: Jeweils ein Jahr, da man pro Jahr bezahlt
  • Von was genau werden Backups erstellt:  Von der kompletten WordPress-Installation oder von ausgesuchten Bereichen
  • Wo werden die Backups gehostet: Auf den Servern des Dienstes in den USA, oder in Amazon S3, Google Drive oder der eigenen Dropbox.
  • Support: Ja, über ein Ticket-System – nur auf Englisch
  • Nachteile: Keine ersichtlichen
  • Empfehlenswert: Höchstwahrscheinlich
  • Testzeitraum vorhanden: Nein
  • Zahlungsmöglichkeit: Nur mit Kreditkarte
  • Mögliche Zahlungsweisen: Jährlich
  • Kündigungsmodalitäten: Lizenz läuft automatisch aus, wenn nicht verlängert wird. Somit ist eine Kündigung nicht nötig.
  • Link zum Produkt

2 – BackWPup – kostenlos

BackWPup-WordPress-Plugin

BackWPup dürfte das bekannteste kostenlose Backup-Plugin sein. Es funktioniert zumindest auf etwas teureren Hosting-Möglichkeiten einwandfrei. Bei günstigen Shared-Hostings bricht das Plugin gern mit einer Fehlermeldung ab, weil der Backup-Job länger dauert, als vom Hoster freigegeben. Das ist jedenfalls meine eigene Erfahrung mit diesem Plugin.

Das Plugin sichert je nach Bedarf entweder deine gesamte Seite oder nur die Datenbank. Zudem kann ein Backup für die Daten (die XML-Import-Datei) und die Plugins durchgeführt werden. Es stehen zudem sehr viele Möglichkeiten der Sicherung zur Verfügung, unter anderem der eigene Server, die Dropbox, Amazon S3, FTP und so weiter.

BackWPup hat jedoch auch einen Nachteil: es kann keine Backups zurückspielen. Das muss händisch geschehen und es erfordert Fachwissen im Bereich Datenbank-Administration. Hat man dieses Fachwissen nicht, muss ein Fachmann beauftragt werden. Eine kostenpflichtige Version ist ebenfalls erhältlich, diese kann jedoch auch keine Backups wiederherstellen.

Die Funktionen im Überblick:

  • Datenbank Backup (benötigt mysqli)
  • WordPress XML Export
  • Erzeugt eine Datei mit den installierten Plugins
  • Optimiert die Datenbank
  • Checkt und repariert die Datenbank
  • Daten Backup
  • Backups in zip, tar, tar.gz, tar.bz2 Format (benötigt gz, bz2, ZipArchive)
  • Speichert die Backups in: Server, DropBox, Amazon S3, Microsoft Azure, RackSpaceCloud und SugarSync

Informationen:

  • Kostenlos von WordPress.org
  • Keine Wiederherstellung des Backups
  • Nur Basis-Support über das Support-Forum auf WordPress
  • Wird ständig weiterentwickelt
  • Entwickler: Inpsyde GmbH, Frank Bültge, Daniel Hüsken
  • Neueste Version vom: Mai 2016
  • Download von WordPress.org

Fazit

Eine gute Backup-Strategie ist unverzichtbar. Allerdings existieren viele Fallstricke; gerade bei den kostenlosen Lösungen. Empfehlenswert ist daher immer eine kostenpflichtige Lösung, die bereits für kleines Geld zu haben ist. Die Erfahrung zeigt, dass man sich nach der Installation und Inbetriebnahme nicht mehr um die Backups kümmern muss, alles läuft geschmeidig im Hintergrund ab. Und wenn es dann doch einmal zum Super-Gau kommt, dann ist dieser mit der Restore-Funktion nach einigen Minuten wieder schnell behoben.

Aus meiner Misere habe ich gelernt, dass man keine Website ohne Backups betreiben sollte. Daher hat jetzt jede meiner Websites eine Backup-Lösung. So kann ich wieder ruhig schlafen.

(dpe)

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Plugins WordPress

Taufrisch: 10 kostenlose WordPress-Plugins aus Juli 2016

Wie jeden Monat habe ich auch in diesem Monat wieder zehn interessante und frische kostenlose WordPress-Plugins aus dem offiziellen Verzeichnis von WordPress zusammengestellt. So kann dein Blog mit neuen Funktionen glänzen. Deine Besucher wirst du mit diesen neuen Features immer wieder überraschen.

Neu und ganz frisch: 10 kostenlose WordPress Plugins aus Juli 2016

Schwerpunkt Juli: Kostenlose WordPress-Plugins für Nischenanwendungen

1 – WP Script Optimizer

script

WP Script Optimizer ist ein kostenloses Pendant zu dem hervorragenden, jedoch kostenpflichtigen Plugin Gonzales. Das Plugin ermöglicht dir, deine Scripte und Styles nur dort laden zu lassen, wo sie auch wirklich benötigt werden. Auch ein komplettes Sperren unnötiger Dateien ist möglich.

  • Entwickler: Hendrik Lersch
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 06.07.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

2 – Admin Category Tree

Admin-Category-Tree

Ein nützliches kleines Plugin, dass aus der Kategorien-Liste im Administrationsbereich von WordPress eine aufklappbare Liste erstellt. Das sorgt für mehr Überblick. Custom Post Types werden ebenfalls unterstützt.

  • Entwickler: nos3b3ar
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 01.07.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

3 – Post Terminal

Post Terminal ist das richtige Plugin für dich, wenn du nicht nur Code, sondern auch öfter Terminal-Befehle und Eingaben posten möchtest. Es ist sozusagen das Code-Highlight-Plugin für Terminal Codes (Unix, Linux).

Terminal Code

  • Entwickler: bgriffith
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 06.07.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

4 – Simple Social Sharing Buttons

simple-social-sharing-buttons

Noch ein Sharing-Buttons Plugin, wirst du sagen wollen. Ich habe es hier aufgenommen, weil es erstens keine Pro-Version gibt, die man für den vollen Funktionsumfang kaufen müsste. Zweitens sind die Anpassungsmöglichkeiten sehr gut, auch das Endergebnis ist sehr ansprechend gestaltet. Daher hat es in dieser Liste durchaus seine Berechtigung.

Simple social sharing buttons Simple social sharing buttons Simple social sharing buttons

  • Entwickler: henri
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 05.07.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

5 – Author Showcase

Author Showcase erlaubt, dir deine E-Books oder sonstige von dir geschriebenen Bücher in einer ansprechenden Art dazustellen. Viele verschiedene Formate können ausgewählt werden, ein Link zum Kaufabschluss ist immer inbegriffen. Das Plugin wurde von Autoren für Autoren entwickelt. Titel, Untertitel, Cover, der Name des Autors und vieles mehr kann hinzugefügt werden.

  • Entwickler: Claire Ryan
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 03.07.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

6 – VRView

VRView lässt Dich die 360 Grad Panorama Aufnahmen aus Googles VRView in deine Website integrieren. Du kannst 360 Grad-Videos und Fotos ganz einfach mittels Shortcode einbetten.

  • Entwickler: sellfish
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 04.07.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

7 – Shortcode in Title

Wolltest du jemals die Möglichkeit haben, WordPress-Shortcodes auch in den Titeln deiner Beiträge ausführen zu können? Mit diesem Plugin ist es möglich. Mit etwas gutem Willen lassen sich einige Anwendungsszenarien finden. Shortcodes können innerhalb der Titel von Beiträgen, Seiten und Custom Post Types ausgeführt werden.

  • Entwickler: Amit Moreno
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 02.07.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

8 – WA Qrcode

wa-qrcode

Der Wa Qrcode Generator hilft dir beim Generieren und Einfügen von nützlichen QR-Codes in deine Seiten und Beiträge. Mittels Shortcode kannst du die generierten QR-Codes dort einfügen, wo du sie hinhaben möchtest. Die Theme-Dateien müssen nicht geändert werden. Gerade für Online-Shops kann das Plugin sehr nützlich sein.

  • Entwickler: vkt005
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 02.07.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

9 – WP Show On Mobile

Show on Mobile macht genau das, was der Name bereits verspricht: es kann Inhalte anzeigen und diese auf die mobilen Ansichten einer Website beschränken. So werden benutzerdefinierte Nachrichten oder ähnliches nur auf Smartphones und Tablets gezeigt. Zudem kann das Plugin auch Inhalte für die mobilen Ansichten sperren.

  • Entwickler: Dogan Ucar
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 02.07.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

10 – WP GooGoose

Das Plugin fügt dem Schreib-Editor von WordPress einen Button hinzu, mit Hilfe dessen sich ein bestimmter Inhalt als Word-Dokument zum Download für die User erstellen lässt. Was auch immer du an Inhalten für deine Besucher bereitstellen möchtest, diesen Content können sie mit Hilfe dieses Plugins auf einfache Weise als Word-Dokument herunterladen.

  • Entwickler: aadel112
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 02.07.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

Weitere aktuelle Plugins:

Fazit

Dieser Monat war der Monat der Nischen-Plugins. Doch gerade für die Plugins, die nur bestimmte Nischen abdecken, findet sich zumeist schnell eine Anwendungsmöglichkeit. Mich hat diesen Monat das »Author Showcase« Plugin gepackt. Ich werde es sofort eingehender testen und schauen, ob ich es bei mir einsetzen kann. Welches Plugin gefällt Dir heute besonders gut?

(dpe)

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MapSVG: vektorbasierte Karten für jQuery und WordPress

Landkarten werden immer wieder benötigt – sei es zur visuellen Ergänzung statistischer Daten oder zur Darstellung von Standorten. Mit MapSVG steht dir ein Dienst zur Verfügung, mit dem du auf einfache Art und Weise vektorbasierte und interaktive Karten im SVG-Format in deine Website einbaust. MapSVG gibt es sowohl als Plugin für jQuery als auch für WordPress.

mapsvg

Karten von Staaten einschließlich Unterteilungen

Weit über 100 verschiedene Karten stehen dir bei MapSVG zur Verfügung. Darunter sind nicht alle, aber die meisten Staaten. Neben den Staaten selbst sind in den Karten auch staatliche Unterteilungen hinterlegt. So findest du bei der deutschen Karte auch die Bundesländer, bei der US-amerikanischen die Bundesstaaten und in der französischen die Regionen.

mapsvg_karten
Beispiel für den Einsatz von Karten

Zusätzlich gibt es zwei Weltkarten – eine mit detaillierter Zeichnung der Grenzen und eine weitere mit eher grob gezeichneten Grenzen –, in denen alle Staaten eingezeichnet sind. Zu jeder Karte gibt es eine Vorschau, in der alle eingezeichneten Länder beziehungsweise Regionen anklickbar sind und dich über den Namen des Staates beziehungsweise der Region und den offiziellen ISO-3166-Code (zum Beispiel DE-BY für Bayern) informieren.

Außerdem gibt es zu jeder Karte einige Beispiele, die dir zeigen, wie diese eingesetzt werden können.

MapSVG in WordPress nutzen

Da es sich bei MapSVG um einen kommerziellen Dienst handelt, ist die kostenlose Nutzung auf einige Funktionen und Karten beschränkt. Mit dem Plugin „MapSVG Lite“ hast du allerdings eine sehr einfache Möglichkeit, Karten einzubinden und zu individualisieren. Da „MapSVG Lite“ allerdings nur Karten für die USA beinhaltet, musst du entweder auf das Premium-Plugins umsteigen oder eigene Karten hochladen.

mapsvg_neu
Einfach eigene Karten hochladen und bearbeiten

Wichtig ist nur, dass das Kartenmaterial im SVG-Format vorliegt. Ob du Karten selbst in Illustrator oder einem anderen Zeichenprogramm anlegst oder auf kostenloses Kartenmaterial zurückgreifst, spielt keine Rolle. „MapSVG Lite“ gibt dir in jedem Fall die Möglichkeit, eigene Karten zu verwenden.

Über die Benutzeroberfläche des Plugins legst du dann die Farben für deine Karten fest. Neben Hintergrund-, Linien- und Basisfarbe für die einzelnen Flächen definierst du auch Farben für ausgewählte und deaktivierte Flächen sowie für einen Hovereffekt.

mapsvg_farbe
Farben anpassen

Ist den einzelnen Pfaden deiner SVG-Karte eine ID zugewiesen, wird dir diese ID als Region dargestellt. Bei einer Deutschlandkarte bietet es sich zum Beispiel an, den Pfaden, welche die Bundesländer darstellen, als ID den Namen des Landes anzugeben. So stehen dir die einzelnen Bundesländer als Regionen zur Verfügung.

Für jede Region definierst du dann unter anderem Tooltips und Links. Außerdem hast du die Möglichkeit, einer Karte eine Zoom- und Scrollfunktion hinzuzufügen. So ist es dann möglich, per Buttons oder Maus einen Kartenausschnitt zu vergrößern und den Ausschnitt zu bewegen.

mapsvg_regionen
Regionen bearbeiten und mit Tooltips und Links versehen

Hast du deine Karte fertig bearbeitet und gespeichert, steht dir ein Shortcode zur Verfügung, den du auf einer Seite oder in einem Beitrag platzierst.

Standpunkte per Marker hinzufügen

Während du mit dem Premium-Plugin per Adresseingabe Positionen ermitteln kannst, erlaubt dir das Lite-Plugin nur die manuelle Platzierung von Markern. Dank der grafischen Benutzeroberfläche platzierst du neue Marker allerdings recht komfortabel auf deiner Karte.

mapsvg_marker
Marker setzen und mit Tooltips und Links versehen

Ähnlich wie bei den Regionen hinterlegst du auch Marker mit Tooltips und Links. So ist es zum Beispiel einfach, eine Karte mit Unternehmensstandorten samt Links zu den einzelnen Standorten zu erstellen.

jQuery-Plugin und Kosten

Für alle, die ohne WordPress arbeiten, gibt es MapSVG auch als jQuery-Plugin. Dieses gibt es allerdings nicht einer kostenlosen Version. Wenn du MapSVG also lieber per jQuery nutzen möchtest, kostet dich das Plugin 25 US-Dollar.

Das Premium-Plugin für WordPress gibt es für 35 US-Dollar. Dafür stehen dir dann alle Karten zur Verfügung und es gibt keinerlei Einschränkungen in der Funktion. So sind beim Lite-Plugin nur fünf Marker möglich. Mit dem Premium-Plugin erstellst du zudem eigene JavaScript-Events und kannst sehr viel individuellere Karten samt eigener Funktionalität erstellen.

(dpe)

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WordPress Maintenance Mode: Warte mal

Jeder WordPress-Nutzer kennt ihn wohl: den WordPress Maintenance Mode. Bei jedem Update versetzt das CMS sich selbsttätig in den Wartungsmodus, egal ob es sich um ein Core-, Theme-, oder Plugin-Update handelt. Für die Besucher bedeutet dies, dass deine Website in diesen Momenten nicht zugänglich ist. Klingt erstmal nicht so gut, ist aber eine praktische Sache.

Eine Einführung in den WordPress Maintenance Mode

Der WordPress Maintenance Mode

Es kann viele Gründe geben, um seine Website in den Wartungsmodus zu schicken. Die wichtigsten sind Website-Updates, Theme- und Plugin-Updates.

Website Updates

Jedes Mal, wenn an einer Website gearbeitet wird, sollte diese für die Öffentlichkeit in den Wartungsmodus versetzt werden. Das bedeutet, dass die Website nicht mehr öffentlich zugänglich ist. Der Besucher sieht dann auf einen Blick, dass die Seite für eine gewisse Zeit nicht zugänglich ist, und dass er etwas später voraussichtlich mehr Glück haben wird.

Der Begriff Updates meint jedoch in diesem Fall nicht nur Theme-Updates, sondern auch die Installation und Einrichtung neuer Themes. Natürlich kommen auch andere Dinge in Betracht, die länger als einige Sekunden, beziehungsweise einige Minuten dauern. Also Änderungen am Stylesheet, die Integration neuer Bereiche und so weiter.

Theme- und Plugin-Updates

Die Installation neuer Themes braucht einige Zeit. Doch auch das einfache Update eines Themes oder eines Plugins kann durchaus etwas dauern. Deshalb versetzt sich dein WordPress selbstständig und ohne dein Zutun in den Wartungsmodus. Besucher bekommen in dieser – zumeist kurzen – Zeit dann die folgende Nachricht zu sehen:

Briefly unavailable for scheduled maintenance. Check back in a minute.

Hierbei ist es egal, ob deine Website eine deutsche Spracheinstellung besitzt, oder nicht. Die Nachricht kommt immer in englischer Sprache.

Der integrierte Wartungsmodus von WordPress

Die Nachricht ist Teil des eingebauten Wartungsmodus unseres geliebten CMS. Sie wird bei jedem Update eines Themes, eines Plugins oder dem WordPress-Core dynamisch erzeugt. Ab und an kann es durchaus vorkommen, dass sich diese Nachricht nicht automatisch löscht, wie es eigentlich sein sollte. Das musst du dann selbst tun.

Rufe einfach mit einem FTP-Programm deine WordPress-Installation auf, sorge dafür, dass auch »unsichtbare Dateien« von dem Programm angezeigt werden, und lösche dann die Datei .maintenance vom Server.

maintenance-datei-loeschen

WordPress manuell in den Wartungsmodus versetzen

Die obige Methode mit dem automatischen Wartungsmodus von WordPress funktioniert gut und ist sicher ausreichend. Doch für weitergehende Aufgaben als ein kurzes Plugin- oder Theme-Update kann der automatische Modus nicht genutzt werden.

WordPress kann jedoch durchaus manuell in den Wartungsmodus versetzt werden. Dazu ist nicht viel Aufwand nötig.

Maintenance Mode per Snippet

Ein einfaches Snippet mit einigen Zeilen Code reicht und erfüllt seinen Zweck.

Das Snippet wird in die functions.php des aktiven Themes kopiert und versetzt die Website sofort in den Wartungsmodus. Wenn der Maintenance Mode nicht benötigt wird, kommentiert man den Aufruf der Funktion einfach aus. Das sieht dann so aus:

In diesem Snippet ist der Wartungsmodus deaktiviert. Werden die beiden Slashes vor add_action() gelöscht, ist der Modus wieder aktiv.

So sieht das Ergebnis des Code-Snippets aus:

manueller-wartungsmodus

Maintenance Mode per Plugin

Wenn länger dauernde Arbeiten an einer Website erfolgen, dann sollte mit dem Wartungsmodus etwas mehr Aufwand getrieben werden. Denn eine Wartung muss stets auch aus der Sichtweise des Besuchers betrachtet werden. Ein Besucher kann durchaus sehr ungeduldig sein, wenn er zum Beispiel von Googles Suchergebnissen auf die gerade gewartete Seite kommt, weil er sich eine Problemlösung erwartet.

Daher sollten auf einer guten Wartungsseite einige Dinge einfach Standard sein. Folgendes sollte sie beinhalten:

  • Eine deutlich verständliche Nachricht, warum die Website offline ist
  • Eine realistisch geschätzte Uhrzeit, wann die Seite wieder erreichbar sein wird.
  • Eine E-Mail-Adresse für Nachfragen der Besucher
  • Optional, aber benutzerfreundlich: Eine E-Mail-Liste, in die sich der Besucher eintragen kann. Nach Beendigung der Arbeiten kann dann eine Mail versendet werden, dass die Website wieder erreichbar ist.
  • Optional: Die Social Networks des Website-Betreibers

Zwei gute Plugins für den Wartungsmodus

Sicherlich gibt es sehr viele gute Plugins für den manuellen Wartungsmodus. Ich kann jedoch hier nicht alle aufführen und möchte daher nur diejenigen vorstellen, mit denen ich bereits Erfahrungen gesammelt habe. Deshalb kannst du dir sicher sein, dass diese Plugins dann im Fall eines Falles sicher funktionieren und einen guten Job machen.

Dabei ist zu beachten, dass die Oberfläche der Website nur dem eingeloggten Administrator zugänglich ist, alle anderen Besucher sehen die Oberfläche der Wartungsseite.

IgniteUp – Coming Soon and Maintenance Mode

igniteup

IgniteUp ist ein Kombi-Plugin und kann ebenfalls für schicke »Coming Soon«, also »Bald Online« Websites eingesetzt werden. Du kannst zwischen einigen vordefinierten Templates wählen und diese dann auf deine persönlichen Wünsche anpassen. Das Ergebnis auf meinem persönlichen Blog sieht dann so aus:

wartungsmodus-techbrain

  • Entwickler: Ceylon Systems
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: Vor zwei Monaten
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: IgniteUP – mit Demos der Templates
  • Download von WordPress.org

WP Maintenance Mode

wp-maintenance-mode

Auch hier bekommst du eine stark anpassbare Seite für den Wartungsmodus an die Hand. WP Maintenance Mode funktioniert jedoch nicht über vordefinierte Templates, sondern über eine Oberfläche, die selbst mit etwas Aufwand schick gemacht werden muss. Dafür hast du dabei jedoch mehr gestalterische Möglichkeiten.

Screenshot

  • Entwickler: Designmodo
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 20.06.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht vorhanden
  • Download von WordPress.org

Fazit

Der Wartungsmodus ist eine sehr wichtige Sache und sollte bei jeder Arbeit an der Website benutzt werden. Ansonsten könnte es sein, dass man seine Besucher schnell verärgert, und genau das möchte man ja vermeiden. Wie du den Wartungsmodus aktivierst, ob nun einfach per Snippet oder mit einem Plugin, das bleibt dir überlassen.

(dpe)

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Plugins WordPress

Die zehn frischesten WordPress-Plugins aus dem Juni 2016

Auch diesen Monat darf ich wieder den für mich spannendsten Beitrag des Monats schreiben. Denn es geht erneut darum, die besten und frischesten WordPress-Plugins zu finden. Viele WordPress-Freunde testen gern neue Funktionen; ich natürlich auch. Wie viele neue und coole Funktionen werden dieses Mal auf dich warten? Lass dich überraschen.

Die neuesten WordPress-Plugins aus dem Juni 2016

1 – LH Jetpack Related Posts

LH Jetpack Related Posts

Das Plugin ermöglicht allen Nutzern des beliebten Jetpack-Plugins die benutzerdefinierte Anpassung der Related-Posts-Funktion von Jetpack. Mittels einer Benutzeroberfläche kannst du nun genau bestimmen, was für die Anzeige der ähnlichen Beiträge genutzt wird. Du kannst ebenfalls einstellen, wo die Related Posts erscheinen sollen, und ob Kategorien, Tags oder Custom Post Types zur Auswahl der ähnlichen Artikel genutzt werden sollen.

  • Entwickler: shawfactor
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 09.06.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

2 – Archive Akkordion

Archive Akkordion erzeugt ein Widget für die Sidebar, dass dein Archiv nach Jahr und Monat in einem animierten Akkordion-Style darstellen kann. Bestimmen kannst du hierbei den Titel, die Animation und ob die Anzahl der Beiträge angezeigt werden soll.

  • Entwickler: istvan_r9
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 07.06.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

3 – Multiple Map Marker Filter

multiple-map-marker-filter

Multiple Map Marker Filter erlaubt dir Maps zu erstellen, und diese mittels Shortcode überall anzeigen zu lassen. Zudem ist es kein Problem, benutzerdefinierte Marker zu erstellen mit eigenen Icons. Es können auch mehrere Maps auf einer Seite verwendet werden. Die Maps sind zudem auf eigene Anforderungen anpassbar.

  • Entwickler: Kiran Patil
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 09.06.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

4 – Sketchus Pricing Tables

Sketchus-Pricing-Tables

Mit diesem Plugin kannst du responsive und ansprechende Preis-Tabellen erstellen und in deinem Theme nutzen. Du hast zwei verschiedene Designs zur Auswahl, kannst das Layout jedoch mit etwas Kenntnis auf deine Bedürfnisse anpassen. Zur Erzeugung der Tabellen wird HTML und CSS genutzt, JavaScript kommt nicht zum Einsatz.

  • Entwickler: Sketchus
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 08.06.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

5 – SideVideoEmbed

SideVideoEmbed

Wenn du deine YouTube- oder Vimeo-Videos gern mit einem Widget in der Sidebar präsentieren möchtest, dann hat deine Suche vielleicht ein Ende. Denn dieses Plugin kann deine letzten Videos sehr ansprechend darstellen und dürfte daher eine Bereicherung für jeden Video-Freund sein.

side-video-embed-screen

  • Entwickler: Zoran Maric
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 06.06.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

6 – Wishlist WooCommerce

wishlist-woocommerce

Wishlist WooCommerce erweitert das beliebte Shop-Plugin WooCommerce um die Funktion einer Wunschliste für die User. Diese können nun ganz einfach ihre favorisierten Produkte in einer Wunschliste abspeichern und somit jederzeit darauf zugreifen, ohne die Produkte erneut suchen zu müssen. Der Button und die Wunschliste können vom Shop-Besitzer an das bestehende Design angepasst werden. Alle von Amazon bekannten Funktionen sind integriert worden.

  • Entwickler:XootiX
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 08.06.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

7 – WP Emoticon Rating

WP Emoticon Rating verschafft deinen Lesern die Möglichkeit, deine Artikel über Emoticons zu bewerten. Das Plugin fügt unter jedem Beitrag (oder einer Seite) einige Emoticons ein, die von den Usern leicht und einfach verständlich zur Bewertung der Beiträge genutzt werden können.

  • Entwickler: WebsEfficient.com
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 07.06.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

8 – Autovisie AB Testing

Autovisie-AB-Testing

Die Titel eines Beitrags sind ein extrem wichtiges Element. Nur ein wirklich guter Titel wird die User dazu verleiten, den Inhalt deines Artikels auch zu lesen. Denn deine Texte können noch so gut sein, wenn der Titel nicht neugierig macht und zum Klicken einlädt, dann werden deine Inhalte nicht gelesen werden. Daher solltest du immer mehrere Titel für deinen Beitrag schreiben und sie mit diesem Plugin gegeneinander testen. Autovisie AB Testing zeigt dir schnell, welcher deiner Titel der Beste ist.

9 – Autovisie Mobile Viewer

Autovisie-Mobile-Viewer

Dieses sehr interessante Plugin lässt dich und deine Redakteure die mobile Ansicht eines Beitrags oder einer Seite direkt auf der Desktop-Ansicht deiner Website prüfen. So siehst du sofort auf einen Blick, ob die responsive Ansicht auch stimmig ist, oder ob nachgearbeitet werden muss. Du benötigst mit diesem Plugin kein externes Tool mehr, um die mobilen Ansichten zu prüfen. Deine Besucher sehen jedoch die normale Ansicht deiner Website.

Screenshot Screenshot

  • Entwickler: autovisie
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 08.06.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: WordPress Mobile Viewer
  • Download von WordPress.org

10 – Lead Form Builder

lead-form-builder

Der Lead Form Builder erlaubt dir schnell und einfach alle denkbaren Formulare für deine Website zu erstellen. Mit einem einfachen Drag & Drop-System erstellst du im Nu genau die Formulare, die du benötigst. Die fertigen Formulare lassen sich im Anschluss mit einem WordPress-Shortcode überall integrieren.

Screenshot Lead Form Builder

  • Entwickler: themehunk
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 08.06.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht vorhanden
  • Download von WordPress.org

Weitere aktuelle WordPress-Plugins:

(dpe)

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Best of Mai 2016: Zehn kostenlose WordPress-Plugins

Wie in jedem Monat durfte ich auch im Mai für dich das offizielle Plugin-Verzeichnis von WordPress nach den funktionellsten und aufregendsten neuen Plugins durchsuchen. Das mache ich nicht ganz uneigennützig, denn auch ich finde es sehr spannend, immer wieder neue kostenlose WordPress-Plugins zu testen. Dieser Monat war sehr ergiebig und förderte einige spannende Plugins zutage.

Die besten zehn kostenlosen Plugins aus dem Mai 2016

1 – Posts For All Pages

Posts for all Pages ermöglicht dir, deine Beiträge auch auf anderen Seiten als der index.php anzeigen zu lassen. Du kannst zum Beispiel alle Posts einer bestimmten Kategorie auf jeder dir beliebigen Seite (Page) anzeigen lassen. Somit sind multiple Blogs im Handumdrehen auf Basis bestimmter Kategorien möglich.

  • Entwickler: wpyb
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 20.05.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

2 – Engaging Convo

engaging-convo

Engaging Convo ist ein völlig neuartiges Kommentar-Plugin, welches dir interessante Funktionen zur Verfügung stellt. Deine Besucher können zum Beispiel einen Bereich deiner Texte markieren und sofort eine Debatte starten. Es besteht ebenfalls kein Grund mehr, an das Ende eines Artikels zu scrollen, um einen Kommentar hinterlassen zu können. Zudem können zu mehreren Bereichen eines Beitrags auch mehrere Kommentar-Bereiche entstehen, die durch die jeweilige farbliche Kennzeichnung des Textbereichs aufrufbar sind. Eine Demo des Plugins findest du auf dieser Seite.

  • Entwickler: lazharichir
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 21.05.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

3 – Social Icon Widget

social-icon-widget

Dieses Widget bringt dir ansprechende Icons für die Verlinkung deiner Sozialen Netzwerke in die Sidebar.

  • Entwickler:mostafiz
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 19.05.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

4 – UTM Switcher

utm-switcher

Der UTM Switcher ist ein recht interessantes Plugin für Online-Shops und alle digitalen Verkäufer. Du kannst damit genau feststellen, woher deine Besucher auf bestimmte Seiten gekommen sind und diese dann mit speziellen Inhalten – wie einer speziellen Telefonnummer – optimieren. Im digitalen Marketing fällt es manchmal schwer, genau festzustellen, welcher Werbekanal die besten Ergebnisse bringt. Ist es Adwords, bezahlte Anzeigen von Facebook, Advertorials auf Blogs und so weiter. Dieses Plugin hilft dir festzustellen, welche Kanäle die besten Ergebnisse bringen.

  • Entwickler: punchrockgroin
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 18.05.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

5 – TS Collections

TS Collections lässt dich mit einem Klick etliche Funktionen ein- und ausschalten. Folgende Dinge kannst du beeinflussen:

  • Bringe alles Javascript in den Footer, inklusive jQuery.
  • Erzwinge ASYNC für alle Javascript-Dateien außer jQuery.
  • Automatisches Verlinken von Twitter-Usernamen.
  • Markiere Kommentare mit langer URL als Spam.
  • Setze die minimale Kommentarlänge auf 20 Wörter.
  • Erlaube PHP in den Text-Widgets.
  • Entferne das automatische Verlinken von URLs in den WordPress-Kommentaren.
  • Entferne das URL-Feld aus dem Kommentar-Formular von WordPress.

Plugin-Details:

  • Entwickler: rktaiwala
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 18.05.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

6 – Universal Icons

universal-icons

Dieses praktische Plugin erlaubt dir Icons vor oder nach dem Titel eines Widgets darzustellen. Das soll mit jedem Widget funktionieren.

  • Entwickler: rktaiwala
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 18.05.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

7 – WallpaperChanger

Der WallpaperChanger erlaubt dir das automatische Austauschen von Wallpapern nach Tageszeit. So kann deine Website morgens einen anderen Hintergrund als abends haben, und das, ohne dass du dich darum kümmern musst. So kannst du deine Website besser von den anderen abheben und individualisieren.

  • Entwickler: taniafi786
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 18.05.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

8 – Disable Blogging

Disable-Blogging

Disable Blogging dürfte gerade für Entwickler interessant sein, die öfter reine Business-Websites ohne jede Blog-Funktionalität entwicklen und an den Mann bringen. Dieses Plugin schaltet die komplette Blog-Funktionalität von WordPress ab. Zudem lassen sich alle Blog-relevanten Einträge im WordPress-Dashboard damit entfernen.

  • Entwickler: Fact Maven Corp.
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 18.05.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

9 – Pay-to-view

Pay-to-view will ein faires Web. Dazu gehört auch die Anzeige von Werbung, denn die Betreiber vieler Websites müssen Geld verdienen. Doch Werbung nervt oftmals aus Sicht der Website-Besucher. Daher zeigt dieses Plugin jedem Besucher mit aktivierten Ad-Blocker eine Nachricht an, dass sie bitte einen (1) Cent pro angeschauter Seite zahlen möchten, um die Website werbefrei genießen zu können. Ist ein Besucher mit Ad-Blocker nicht gewillt, diesen Cent zu zahlen, dann schaltet das Plugin den Ad-Blocker aus. In Rechnung gestellt werden die Kosten dann am Ende eines Monats. Jeder Betreiber einer Website muss selbst entscheiden, ob er diese Lösung einsetzen möchte und eventuell einige Besucher dadurch verliert. Doch ein Cent pro angesehener Seite ist wirklich nicht viel.

  • Entwickler: AFairWeb
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 18.05.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

10 – Addonist WhatsApp Share

Addonist-WhatsApp-Share

WhatsApp gewinnt immer mehr an Bedeutung im mobilen Sektor. Daher erscheint es eine gute Sache zu sein, wenn man seine Artikel auch über WhatsApp teilbar macht. Das könnte durchaus für eine größere Verbreitung der eigenen Inhalte sorgen. Das Plugin fügt dementsprechend einen Share-Button für WhatsApp den Beiträgen hinzu. In der Pro-Version kann man auch WooCommerce-Produkte mit dem Button versehen.

  • Entwickler: addonist
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 18.05.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Adonist WhatsApp Share Pro
  • Download von WordPress.org

Fazit

Dieser Monat war so richtig ergiebig, was neue und spannende Plugins angeht. Ich mag das neue Kommentar-Plugin »Engaging Convo« sehr. Begeistert hat mich auch der »UTM Switcher«, den ich vielleicht sogar einsetzen werde, nachdem ich einen Shop in meine Website eingebaut haben werde. Welches Plugin ist dein Favorit in diesem Monat?

Weitere aktuelle Plugins findest du hier:

(dpe)