Kategorien
E-Business E-Commerce Plugins WordPress

Einstieg in WooCommerce: Geld verdienen mit WordPress

Wenn Sie einen WordPress-Blog betreiben oder den Betrieb planen, und bereits mit einem Auge auf das kommerzielle Potenzial schielen, müssen Sie wissen, wie Sie dieses nutzen können. WordPress lässt sich heute mit minimalem Aufwand in eine vollwertige E-Commerce-Plattform verwandeln – und das zum Nulltarif. Neben einer WordPress-Installation benötigen Sie lediglich das WooCommerce-Plug-in, das sich nahtlos in die Blog-Umgebung integriert und Ihnen das einfache Aufsetzen eines Shops erlaubt, in dem Sie beliebige Produkte anbieten und verkaufen können.

Geld verdienen mit WordPress

Erste Schritte

WooCommerce ist ein WordPress-Plug-in, das sich nahtlos in die Blog-Umgebung integriert. Doch bevor Sie sich mit WordPress und dem E-Commerce-Modul befassen können, benötigen Sie eine typische Apache-MySQL-PHP-Umgebung, die für die notwendigen Komponenten für die Ausführung von WordPress benötigt wird.

Mit der Installation von WordPress haben Sie den Grundstein für die Inbetriebnahme von WooCommerce gelegt. WordPress besitzt mit dem Plug-in-Mechanismus eine tolle Funktion, die Ihnen die einfache Erweiterung des Basissystems erlaubt. Damit können Sie für nahezu jede Aufgabe ein geeignetes Modul installieren und WordPress funktional aufbohren. Klicken Sie dazu in der Menüleiste auf Plugins > Installieren. WordPress präsentiert Ihnen die Plug-in-Verwaltung, die auf der Startseite besonders interessante Erweiterungen vorstellt. Wenn Sie noch nicht so viel Erfahrung mit WordPress gesammelt haben, kann Ihnen die Übersicht Populär Hinweise zu interessanten Modulen geben.

Verwenden Sie die Suche und dort den Suchbegriff WooCommerce, um das Archiv nach relevanten Erweiterungen zu durchsuchen. Installieren Sie das Basispaket. Nach dem Aktivieren des Plug-ins meldet sich automatisch der WooCommerce-Einrichtungsassistent. Er heißt Sie willkommen und weist Sie darauf hin, dass seine Ausführung optional ist. Mit seiner Unterstützung können Sie verschiedene Shop-übergreifende Einstellungen wie den Shop-Namen, die Versand- und Steuerkonfiguration sowie Zahlungseinstellungen vornehmen.

Abb. 1: Der Einrichtungsassistent von WooCommerce verlangt einige Standortangaben.
Abb. 1: Der Einrichtungsassistent von WooCommerce verlangt einige Standortangaben.

Das Standard-WooCommerce-Paket können Sie allerdings nicht verwenden, da es nicht die spezifischen Gegebenheiten der deutschen Rechtsprechung berücksichtigt. Doch dank der aktiven Community steht Ihnen mit WooCommerce Germanized eine speziell für den deutschen Markt angepasste Version zur Verfügung. Diese bietet beispielsweise so wichtige Funktionen wie Lieferzeiten, Grundpreise, Versandkosten- und Mehrwertsteuer-Hinweise, rechtlich relevante Hinweisseiten (AGB, Widerrufsbelehrung, Impressum etc.), Gebühren für Zahlungsmethoden und vieles mehr.

Um diese Erweiterung des Basissystems zu installieren, suchen Sie im Plug-in-Verzeichnis nach WooCommerce Germanized und klicken dann im Suchergebnis auf die Installieren-Schaltfläche. In WordPress können Sie wieder den Download des zugehörigen Archivs verfolgen, bis eine Erfolgsmeldung ausgegeben wird, dass das Plug-in installiert ist. Sie sollten lediglich noch den Shop-Link in das WordPress-Menü integrieren.

Ein erstes Produkt anlegen

Nach der Installation von WooCommerce wird die Menüleiste der WordPress-Administration um die beiden Menüs WooCommerce und Produkte erweitert.

Abb. 2: WooCommerce ist in das WordPress-Backend integriert.
Abb. 2: WooCommerce ist in das WordPress-Backend integriert.

Ein Klick auf den Produkte-Eintrag öffnet das zugehörige Untermenü mit seinen verschiedenen Funktionen. Sie können Produkte, Produktkategorien und Schlagwörter anlegen. Sie können Versandklassen und Lieferzeiten definieren, sowie Einheiten und Produkteigenschaften anlegen.

Um ein erstes eigenes Produkt anzulegen, öffnen Sie mit einem Klick auf Produkte die Produktverwaltung und klicken auf Produkt hinzufügen oder Sie klicken im Produkte-Menü auf den gleichnamigen Befehl. WooCommerce präsentiert Ihnen ein umfangreiches Formular für das Anlegen des Produkts.

Abb. 3: Ein erstes Produkt entsteht.
Abb. 3: Ein erstes Produkt entsteht.

WooCommerce kennt vier verschiedene Produkttypen:

  • Einfaches Produkt: Dies dürfte die gängigste Produktvariante sein. Hierbei handelt es sich um ein einzelnes Produkt, das aber auch virtuell oder zum Download zur Verfügung stehen kann. Virtuelle Güter sind immateriell und werden nicht versendet, Beratungen oder sonstige Services beispielsweise. Bei herunterladbaren Produkten kann es sich um Bilder, Musik, Video oder E-Books handeln.
  • Gruppiertes Produkt: Diese Funktion erlaubt Ihnen das Zusammenfassen von mehreren Produkten zu einem. Man spricht häufig auch von einem Produkt-Bundle. Sie könnten damit beispielsweise eine Musik-CD und den zugehörigen Download, eine Jeans und ein T-Shirt, ein gedrucktes und ein digitales Buch bündeln und zu einem Preis anbieten, der unter der Addition der Einzelpreise liegt.
  • Externes/Affiliate Produkt: Wenn Sie in Ihrem Shop auf externe Produkte oder Dienstleistungen verweisen wollen, ist dieser Typ der richtige. Sie erhalten dann in der Regel eine bestimmte Provision.
  • Variables Produkt: Von Kleidung kennen Sie das: Ein T-Shirt ist in verschiedenen Größen und Farben verfügbar. Produkte können sich auch im Gewicht oder in weiteren Eigenschaften unterscheiden. Dann handelt es sich um ein variables Produkt.

Für jeden dieser Typen gelten spezifische Einstellungen und Besonderheiten.Der einfachste Produkttyp ist der mit Abstand wichtigste. Seine Eigenschaften bestimmen Sie auf sechs Registerkarten mit jeweils unterschiedlichem Umfang. Auf der Registerkarte Allgemein weisen Sie dem Produkt zunächst eine Artikelnummer zu. Dabei handelt es sich um einen (alpha-)nummerischen Wert. Die Artikelnummer kann also aus Zahlen und Buchstaben bestehen. Am besten legen Sie sich ein System zurecht, das intern leicht nachvollziehbar ist. Jede Nummer darf nur einmal verwendet werden.

Ihr Produkt benötigt natürlich einen Preis. Den geben Sie im Eingabefeld Regulärer Preis an. Wenn Ihr Produkt nicht einer Preisbindung unterliegt, können Sie auch einen Angebotspreis für einen definierbaren Angebotszeitraum anlegen. Optional können Sie eine Maßeinheit angeben. Das zugehörige Auswahlmenü stellt Ihnen alle wichtigen Einheiten wie Gramm, Kilogramm, Zentimeter, Meter etc. zur Verfügung. Die Auswahl ist optional.

Mit Produkteinheiten können Sie Einheiten wie 1000 ml anlegen. WooCommerce erlaubt auch das Anlegen von Grundpreiseinheiten, mit denen Sie beispielsweise einen Preis in der Form 0,99 EUR/100 ml anlegen können. Die Grundpreiskonfiguration können Sie individuell berechnen.

Mit dem Auswahlmenü Mehrwertsteuerstatus legen Sie fest, ob das gesamte Produkt oder nur die Versandkosten versteuert werden. Essenziell ist die Zuweisung der Steuerklasse. WooCommerce stellt Ihnen einige vordefinierte Steuersätze zur Verfügung. Die sollten Sie in der WooCommerce-Konfiguration vor dem Freischalten anpassen. In Deutschland gibt es zwei Steuerklassen: 7 und 19 Prozent.

WooCommerce kann für Sie sogar die Verfügbarkeit verwalten. Um den Lagerbestand mit WooCommerce zu verwalten, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Lagerbestand verwalten und geben in dem Eingabefeld Lagerbestand den aktuellen Bestand ein. Sinkt der Bestand auf den Wert 0, so wird das Produkt als „nicht vorrätig“ im Shop angezeigt.

Produktversand

Auch wenn die Zahl der digital absetzbaren Produkte steigt, werden die meisten Waren nach wie vor auf dem Postweg vom Anbieter zum Kunden gebracht. Ein Shopping-System muss auch mit verschiedenen Versandoptionen umgehen können, damit bei einer Bestellung auch etwaige Versandkosten berücksichtigt werden. Und je internationaler Ihr Geschäft ist, umso komplexer werden die Einstellungen für die Versandoptionen.

Abb. 4: Die umfangreichen Versandeinstellungen von WooCommerce.
Abb. 4: Die umfangreichen Versandeinstellungen von WooCommerce.

Die Versandeinstellungen inklusive deren Berechnung und Zuweisung finden Sie in den WooCommerce-Einstellungen auf der Registerkarte Versand. Wie Sie voranstehender Abbildung entnehmen können, sind die Versandeinstellungen derart umfangreich, dass sie auf verschiedene Unterregister verteilt sind.

In den allgemeinen Versandeinstellungen legen Sie zunächst fest, ob Sie die Versandkostenberechnung überhaupt benötigen. Wenn Sie lediglich digitale Produkte anbieten oder nur als Affiliate-Shop agieren, benötigen Sie diese Funktion natürlich nicht. In allen anderen Szenerien aktivieren Sie das Kontrollkästchen Versandkosten aktivieren.

Unter Versandberechnung können Sie den Versandrechner auf der Warenkorbseite einblenden. Im Warenkorb wird dann der Link Lieferkosten berechnen eingeblendet. Die Berechnung dieser Kosten erfolgt auf Grundlage des Ziellandes und der Postleitzahl. Da die Versandkosten laut geltendem Recht im Warenkorb ersichtlich sein müssen, kann das Aktivieren dieser Option nicht schaden. Die Option Versandkosten verbergen, bis eine Anschrift eingegeben wird sollten Sie nicht aktivieren, da sie vermutlich nicht rechtskonform ist.

Mit den beiden Optionen der Einstellung Versandkostenanzeige legen Sie fest, ob bei Verfügbarkeit mehrerer Versandmethoden die Auswahl über Radio-Buttons oder über ein Auswahlmenü erfolgen soll. Als Nächstes bestimmen Sie, ob eine Sendung an die Liefer- oder an die Rechnungsanschrift verschickt werden soll. Standardmäßig behandelt WooCommerce Rechnungs- und Lieferanschrift gleichwertig.

Die nächste Einstellung kann Ihnen viel Ärger ersparen, denn damit können Sie festlegen, in welche Länder Sie Ihre Produkte verschicken. Im Auswahlmenü Versand auf Land/Länder einschränken legen Sie fest, ob Sie in alle Länder versenden, in die Sie verkaufen, oder ob Sie nur in bestimmte Länder versenden. Von hier aus können Sie auch auf die Einstellungen zugreifen, in denen Sie die Länder bestimmen, in die Sie verkaufen. In der Regel ergibt es Sinn, nur dorthin zu verschicken, wohin man auch verkauft.

Den Abschluss der allgemeinen Versandeinstellungen bildet der Bereich Versandarten. Hier werden alle fünf von WooCommerce unterstützten Versandart in tabellarischer Form aufgeführt. Der Tabelle können Sie in der Spalte Status entnehmen, ob eine Versandart aktiviert ist. Per Drag&Drop können Sie die Reihenfolge der Arten im Auswahlmenü auf Kundenseite ändern. Mit einem Klick auf einen Eintrag wechseln Sie zu dessen Einstellungen. Der Zugriff auf die Versandkostentypen erfolgt ansonsten über die Untermenüs.

Zur Kasse

Ihr WooCommerce-Shop soll natürlich nicht nur tolle Produkte anbieten und die Versandkosten korrekt berechnen, sondern auch für die Abwicklung der Zahlung die notwendigen Funktionen bieten. Wenn Sie den Einrichtungsassistenten verwendet haben, ist bereits der Grundstein für die PayPal-Anbindung gelegt: Sie haben die Ihrem PayPal-Account zugeordnete E-Mail-Adresse im System hinterlegt, nur aktiviert ist PayPal noch nicht.

Abb. 5: Der erste Teil der allgemeinen Bezahleinstellungen.
Abb. 5: Der erste Teil der allgemeinen Bezahleinstellungen.

WooCommerce unterstützt neben PayPal weitere Zahlungsvarianten, beispielsweise Bezahlung auf Rechnung sowie per Lastschrift oder per Nachnahme. All diese Zahlungsmethoden müssen konfiguriert und gegebenenfalls aktiviert werden. Aber zum Bezahlen gehört natürlich mehr, beispielsweise die Rechnungsstellung und die Konfiguration von zusätzlichen Gebühren. Außerdem sollten Sie Ihren Shop SSL-fähig machen, um den Zahlungsverkehr über einen sicheren Übertragungsweg auszuführen. Auch die Verfolgung von Transaktionen sollten Sie in Erwägung ziehen.

Die wichtigsten bezahlrelevanten Einstellungen finden Sie in der WooCommerce-Konfiguration auf der Registerkarte Kasse. Die zugehörigen Einstellungen haben wieder mehrere Unterregister zu bieten, mit denen Sie die verschiedenen Zahlungsmethoden einrichten.

WooCommerce bietet darüber hinaus vielfältige weitere Möglichkeiten: Der E-Commerce-Modul verfügt über eine komfortable Bestellverwaltung, kann in der Plug-in-Verwaltung flexibel angepasst werden und vieles mehr. WooCommerce eignete sich insbesondere auch für Aboservices und Mitglieder-Websites.

Fazit

Mit WooCommerce steht WordPress-Seitenbetreibern ein tolles Plug-in zur Verfügung, mit dem Sie jeden Blog innerhalb kurzer Zeit in eine vollwertige E-Commerce-Umgebung verwandeln können. Nun ist es an Ihnen, dieses Potenzial auszuschöpfen.

Autor: Dr. Holger Reibold

Buchtipp: Geld verdienen mit WordPress

Wenn Sie mehr über den Einsatz von WooCommerce und seine vielfältigen Möglichkeiten wissen wollen, sei Ihnen das Buch „Geld verdienen mit WordPress“ (ISBN: 978-3-95444-241-6) ans Herz gelegt. Der Autor beschreibt auf 130 Seiten alle wichtigen Aspekte bei der Implementierung eines WordPress-Shops mit WooCommerce. Das Buch kostet 14,99 EUR und ist auch als E-Book zum Sonderpreis von 5,99 EUR über die Website von Brain-Media.de (http://www.brain-media.de) und andere E-Book-Plattformen verfügbar.

Buchcover: Geld verdienen mit WordPress
Buchcover: Geld verdienen mit WordPress

(dpe)

Kategorien
Plugins WordPress

10 neue, kostenlose WordPress-Plugins (Ausgabe April 2016)

Dieser Beitrag ist der für mich spannendste eines jeden Monats. Ich liebe WordPress-Plugins, weil sich mein CMS der Wahl dadurch fast grenzenlos um neue, tolle Funktionen erweitern lässt. Auch dir wird es nicht anders gehen, deshalb lass uns keine Zeit verlieren. Wir tauchen in das fast grenzenlose Verzeichnis der Plugins ein und finden auch für dich zehn spannende, interessante, neue und kostenlose WordPress-Plugins.

10 neue, kostenlose WordPress-Plugins (Ausgabe April 2016)

10 kostenlose WordPress-Plugins (Ausgabe April 2016)

1 – Webinfos

Webinfos ist besonders für Plugin- oder Theme-Entwickler interessant. Es erzeugt ein eigenes Dashboard-Widget, das voll anpassbare Nachrichten auf dem User-Dashboard anzeigen kann. HTML kann zur Erzeugung genutzt werden. Zudem lassen sich Videos, Logos und andere Datei-Typen innerhalb des Widgets einbinden.

screenshot kostenlose WordPress-Plugins

  • Entwickler: ymjid
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 18.04.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

2 – Hosted Content Importer

Der Hosted Content Importer erlaubt dir, extern gehostete Inhalte auf deinem Blog anzuzeigen. Des Weiteren können bestimmte Teile dieses externen Inhalts auf deiner Website von anderen Usern geändert werden, ohne dass diese Zugriff auf deinen Blog haben müssen. Eingebunden werden die externen Inhalte einfach mittels Shortcode.

Screenshot kostenlose WordPress-Plugins

  • Entwickler: Bimal Poudel
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 18.04.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

3 – Bigboss All-in-One Facebook Social Widget

kostenlose WordPress-Plugins

Dieses Facebook-Social-Plugin erzeugt mehrere Widgets, die alle wichtigen Funktionalitäten rund um Facebook zur Verfügung stellen. Dazu zählen alle Buttons in allen Varianten, eine Facebook Like Box, Facebook Embedded Posts und Videos, sowie ein Facebook Kommentar-Widget.

  • Entwickler: Bulbul Bigboss
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 16.04.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

4 – Wikilinker

kostenlose WordPress-Plugins

Der Wikilinker erlaubt dir, schnell Links auf Wikipedia-Artikel zu setzen. Ein einfacher Shortcode genügt. Das Plugin kann eine Arbeitserleichterung für Menschen darstellen, die öfter auf Wikipedia-Quellen verweisen müssen.

  • Entwickler: dartiss
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 16.04.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

5 – CSV to HTML

kostenlose WordPress-Plugins

Wenn du aus den Daten einer CSV-Datei HTML-Tabellen erzeugen möchtest, dann kann dieses Plugin das Richtige für dich sein. Es ist in der Lage, aus einer oder mehreren CSV-Dateien ansprechende Tabellen zu erstellen, wenn sich die CSV-Dateien in deinem Upload-Ordner befinden.

  • Entwickler: wibergsweb
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 16.04.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

6 – Enable Shortcodes inside Widgets, Comments and Excerpts

Enable Shortcodes

Dieses simple Plugin ermöglicht dir die Nutzung von Shortcodes innerhalb der Kommentare, innerhalb von Widgets, der Kategorie- Tag und Taxonomie-Beschreibungen.

  • Entwickler: Aftab Husain
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 16.04.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

7 – WP-Password-Protect-Publication

Auf der Seite zum Verfassen neuer Beiträge fügt dieses Plugin innerhalb der Publizieren-Box einen Passwortschutz hinzu. Das verhindert wirksam, dass andere Autoren einen Beitrag ändern oder vorzeitig publizieren. Nach Vergabe eines Passworts kann nur der Autor des Artikel diesen ändern oder veröffentlichen.

  • Entwickler: Paul Bearne
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 16.04.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

8 – Eyga: HTTP to HTTPS link changer

Ein nützliches kleines Plugin für alle Menschen, die ihre Website von HTTP auf HTTPS umgestellt haben. Das Plugin ändert alle lokalen absoluten Links in den Beiträgen um in die HTTPS-Version.

  • Entwickler: DSmidge
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 13.04.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

9 – Elevated Comments

elevated-comments

Dieses interessante Plugin fügt den besten Kommentar in deine Artikel als Zitat ein. Eine „lernfähige“ Sprachanalyse identifiziert hierbei den besten Kommentar und fügt ihn automatisch in das obere Drittel deines Artikels ein. Das automatische Einfügen kann pro Beitrag abgeschaltet werden und es kann zudem ein Shortcode für das manuelle Einsetzen genutzt werden. Interessant dürfte dieses Plugin für alle WordPress-User mit hohem Kommentaraufkommen sein. Auf der Homepage des Plugins kannst du mehr zur Funktionsweise erfahren.

screenshot screenshot screenshot

  • Entwickler: Postmatic
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 14.04.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Homepage
  • Download von WordPress.org

10 – Youtube Responsive Video Player

Youtube Responsive Video Player

Das Youtube Responsive Video Player-Plugin optimiert die Darstellung von Videos aller bekannten Dienste auf Smartphones. Die Bildschirme der Smartphones werden optimal ausgenutzt und auch das Seitenverhältnis wird hierbei optimiert und angepasst. So lassen sich die in die Beiträge eingebetteten Videos wesentlich besser nutzen.

youtube-responsive-video-player-beispiele

  • Entwickler: henri
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 14.04.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

Fazit

In diesem Monat haben wir einige wirklich gute, kostenlose WordPress-Plugins gefunden. Einige hiervon sind nur für einen engen Einsatzbereich gedacht, doch gerade das macht sie so interessant. Der Wikilinker ist sehr interessant und das Youtube-Plugin fast schon ein Muss. Welches Plugin gefällt dir in diesem Monat besonders gut?

Weitere aktuelle WordPress-Plugins:

(dpe)

Kategorien
Plugins WordPress

wpDiscuz: WordPress-Kommentare in frisch und modern

Die WordPress-Kommentarfunktion ist langweilig und, wenn man ehrlich ist, längst überholt. Sicher kann man mit der nativen Kommentarfunktion sinnvoll auf einem Blog kommentieren, doch Spaß macht das nicht. Die Funktion ist einfach nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Wie schön wäre es, wenn man seine Kommentare nachträglich bearbeiten könnte. Oder Videos und Fotos einbetten. All das geht mit den WordPress-Kommentaren nicht. Heute stelle ich dir das wirklich gute und kostenlose Plugin wpDiscuz vor, das die nativen Kommentare um viele Funktionen ergänzt und dabei richtig gut aussieht.

wpDiscuz: WordPress-Kommentare in frisch und modern

wpDiscuz: So macht kommentieren wieder Spaß

Einen Kommentar auf einer WordPress-Website zu hinterlassen, sollte wenigstens ein bisschen Spaß machen. Zudem ist es angenehm, wenn die Kommentar-Funktion schick aussieht. Wenn sie dann noch weitaus mehr Funktionen bietet als es die native WordPress-Funktion tut, ist schon fast der Käse gegessen. Allein aus datenschutzrechtlichen Gründen ist es natürlich auch wichtig, dass sich die Kommentare nicht auf fremden Servern befinden, wie es bei Kommentar-Systemen á la Disqus der Fall ist. Wer möchte schon die Kommentare seiner LeserInnen auf amerikanischen Servern gespeichert wissen?

Das kostenlose WordPress-Plugin wpDiscuz ersetzt die native Funktion von WordPress und bietet viele zusätzliche Funktionen und ein schickes Äußeres.

wpDizcuz

  • Entwickler: gVectors Team
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 21.02.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: wpDiscuz
  • Download von WordPress.org

wpDiscuz – Featurereich und Interaktiv

wpDiscuz ist ein interaktives Kommentar-System und ersetzt als solches vollständig die Kommentar-Funktion von WordPress. Die Kommentare an sich bleiben auf dem eigenen Server gespeichert. Das Plugin fügt lediglich etliche neue Funktionen hinzu. Das Kommentieren erfolgt per Ajax in Echtzeit. Die Kommentare erscheinen also sofort und ohne Reload der Website. Die Einstellungen, die du für die Kommentare im Adminbereich von WordPress getätigt hast, bleiben ebenfalls erhalten. Solltest du also eingestellt haben, dass du alle Kommentare moderieren möchtest, dann funktioniert das auch weiterhin.

Das wpDiscuz Plugin ist voll responsiv und passt sich daher jeder Bildschirmauflösung ohne Probleme an. Die Einstellungen sind leicht verständlich und problemlos anzupassen.

Cache-Plugin kompatibel, schnell ladend und für CDNs optimiert

wpDiscuz ist voll cachekompatibel und auch für CDNs (Content Delivery Networks) angepasst. Zudem ist das Plugin auf Ladegeschwindigkeit optimiert. Es lässt deine Website nicht langsamer werden. Daher kannst du dieses Plugin auch auf sehr stark frequentierten Websites einsetzen. Es bietet dir die Features von Disqus, nur ohne die Nachteile, die dieses System mit sich bringt.

Die Funktionen des Plugins

  • Kommentar-Funktion auf Beiträgen, Seiten und Custom Post Types
  • Voll responsiv. Sieht auf jedem Bildschirm gut aus
  • Leichte farbliche Anpassung an das eigene Theme
  • Echtzeit-Kommentare durch die Nutzung von Ajax
  • Optimiert auf Ladegeschwindigkeit
  • Kommentar-Voting-System – Daumen rauf oder herunter
  • Die Kommentare lassen sich nach Abgabe noch bearbeiten
  • Live-Updates mit Benachrichtigungs-Buttons ähnlich einem Smartphone
  • Kommentarlisten-Sortierung (älteste, neueste, am besten bewertet)
  • Anonyme Kommentare lassen sich absetzen
  • Social-Media-Login Vorbereitung für Google+, Facebook und Twitter
  • Nach einer bestimmten Anzahl an Kommentaren kann ein »Weitere Kommentare laden«- Button erscheinen. Das ist gut für die Performance.
  • Wer unbedingt will, kann auch ein Lazy-Load für die Kommentare einstellen
  • Eingefügte Bild-Links werden umgewandelt in Bilder
  • Ausführliche Kommentare werden mit einem »Weiterlesen«- Button versehen, das macht die Kommentare übersichtlich
  • Double-Opt-In Funktion für das Abonnieren der Kommentare. Dem deutschen Datenschutzgesetz wird damit Folge geleistet.
  • Funktioniert mit den gängigen Anti-Spam-Plugins, allerdings kann ein Captcha ohne zusätzliches Plugin zur Spam-Bekämpfung hinzugeschaltet werden.
  • Jederzeit mit kostenpflichtigen Add-Ons erweiterbar

Kostenpflichtige Add-ons für wpDiscuz

Die Oberfläche der Einstellungsmöglichkeiten

Die Einstellungen stellen sich sehr aufgeräumt und logisch dar. Du wirst dich leicht zurecht finden. Ein Manko ist die nicht vollständige Übersetzung der Einstellungen in die deutsche Sprache, allerdings kannst du dem nachhelfen. Erstelle einfach eigene Übersetzungen für das Plugin.

wpDiscuz Einstellungen

Die Einstellungen, die du bereits unter »Kommentare« getätigt hast, sind weiterhin gültig. Die Optionen des Plugins sind nur für dieses da und ergänzen die nativen Einstellungen. Unter „Styling“ kannst du das wpDiscuz Plugin noch an die Farbgebung deiner Website anpassen, damit es nicht wie ein Fremdkörper wirkt. Wichtig sind die Vorbereitungen für die wichtigsten Social-Login-Plugins, diese können gleich unter dem Menüpunkt »Social Login« installiert werden.

Die Social-Login Möglichkeiten

Die Kommentare – so sehen sie mit wpDiscuz aus

Die Kommentarfunktion und die Liste mit den Kommentaren sieht recht ansprechend und modern aus. Das eigentliche Kommentar-Formular kann farblich angepasst werden, den grauen Standard muss man nicht nutzen.

screenshot Kommentare screenshot Kommentare

Links zum Thema:

Fazit und Empfehlung

Nach kurzem Test kann ich dieses Plugin nur empfehlen. Es bietet bereits in der absolut kostenfreien Variante sehr viele Funktionen, die die nativen WordPress-Kommentare nicht bieten. Zudem ist die Kommentarliste sehr ansprechend gestaltet, was deinem Blog ein Alleinstellungsmerkmal verpasst. Wer seinen Usern wirklich etwas Gutes tun möchte, kauft sich noch die „Media Uploader Erweiterung“ für 25 US-Dollar hinzu, denn damit kann der Besucher dann auch Fotos, Fotogalerien und Videos in die Kommentare einbetten. Somit hat man dann fast die gleichen Funktionen wie bei teureren Varianten alternativer Kommentarsysteme.

(dpe)

Kategorien
Plugins WordPress

10 frische, kostenlose WordPress-Plugins (Ausgabe: Februar 2016)

Geht es dir auch so wie mir? Ich liebe WordPress-Plugins und bin immer wieder gespannt, welch interessante Funktionen neue Plugins mir bieten. Jeden Monat tauche ich deshalb auch für dich tief in das Plugin-Verzeichnis von WordPress ab, um mit den neuesten und interessantesten Plugins wieder aufzutauchen. Auf dass sich deine Website mit coolen Funktionen von den anderen Websites im Google-Universum abheben möge.

10 frische, kostenlose WordPress-Plugins (Ausgabe: Februar 2016)

1 – WP Event Map

wp-event-map

Mit diesem Plugin lassen sich Events erstellen und auf einer Google Maps-Karte anzeigen. Die kompletten Informationen zu den Events kannst du per Shortcode auflisten.

Screenshot

  • Entwickler: saurav.rox
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 17.02.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

2 – Techxplorer’s Plugin Listicle

Techxplorers-Plugin-Listicle

Dieses praktische kleine Plugin erlaubt dir, eine Liste mit deinen aktiven Plugins auszugeben. So kannst du den Autoren der Plugins etwas „Liebe“ zurückzugeben, indem auf die Plugins verlinkt wird. Die Autoren der verwendeten Plugins werden sich darüber freuen. Ein einfacher Shortcode genügt zur Generierung der Liste.

Screenshot

  • Entwickler: techxplorer
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 17.02.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

3 – WP Spider Cache

wp-spider-cache

WP Spider Cache ist ein neues Plugin zum Cachen der WordPress-Website, das auf Basis von „Memcached“ funktioniert. Wie schnell dieses Plugin ist, muss noch getestet werden. Auf jeden Fall bietet es eine Alternative zu den bestehenden Cache-Lösungen.

  • Entwickler: John James Jacoby
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 16.02.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

4 – WP Stickit

Ein kleines Plugin, welches dir dabei hilft, deine Sidebar „sticky“ zu machen, sie also stets am selben Platz zu belassen. Das Plugin dürfte interessant sein für Menschen mit wichtigen Informationen in der Sidebar.

  • Entwickler: Nazmul Islam Sabuz
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 16.02.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

5 – About WordPress Authors

about-wordpress-authors

Dieses Plugin zeigt die Informationen zum Autor in einem ansprechenden Design an. Viele verschiedene Layouts können zur Anzeige gewählt werden. Ein einfacher Shortcode genügt zur Anzeige des Autorprofils. Einige Design-Beispiele:

template-1 template-2 template-3

  • Entwickler: weblizar
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 16.02.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

6 – Check Broken Links

Check Broken Links ist ein Plugin, mit dem man die kompletten Links der Website auf Funktion checken kann. Ebenfalls wird eine Funktion zum „Fixen“ der Links angeboten. Du kannst also die kaputten gegen funktionierende Links tauschen. In die Suche nach nicht mehr funktionierenden Links werden Kommentare und verwendete Bilder mit einbezogen.

  • Entwickler: Roy
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 16.02.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

7 – WPI Explore Topics

wpi-explore-topics

Das Plugin erzeugt eine ansprechend formatierte und nach Alphabet geordnete Tagliste an, die mittels Ajax durchsucht werden kann. Die Suchergebnisse werden hierbei in Echtzeit angezeigt, während im Suchfeld getippt wird. Für Websites mit vielen Tags ist das sicherlich eine sehr interessante Funktion. Eine Demo des Plugins ist ebenfalls vorhanden.

Explore-Topics

  • Entwickler: WPIndex
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 16.02.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

8 – Perfect Font Awesome Integration

perfect-font-awesome-integration

Ein Plugin, welches die letzte Version des beliebten Icon-Fonts „Font Awesome“ in den Schreib-Editor von WordPress integriert. Ein Klick auf den zusätzlichen Button öffnet ein Fenster, in dem du dein Icon auswählen und anpassen kannst.

  • Entwickler: kaushik07
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 16.02.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

9 – iThoughts Advanced Code Editor

Dieses Plugin möchte dir dabei helfen, in den WordPress-Editoren besser und schneller Code zu verfassen. Es klinkt sich in die Editoren für die Plugin- und die Theme-Dateien ein, und bietet dir Code-Vervollständigung für etliche Programmier- und Auszeichnungssprachen. Viele verschiedene Templates können von dir gewählt werden, um den Code so anzuzeigen, wie du es dir wünschst.

Css Editor plugin-editor

  • Entwickler: Gerkin
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 15.02.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

10 – Notificare

notificare

Smarte Push-Benachrichtigungen für dein WordPress. Mit Hilfe dieses Plugins kannst du die Leser deiner Website über neue Artikel informieren, auch wenn sich diese gerade nicht auf deiner Website befinden. Die Benachrichtigungen funktionieren völlig automatisiert, wenn sie einmal konfiguriert wurden.

screen-1 screen-2 screen-3

  • Entwickler: jjonthemix
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 15.02.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

Weitere aktuelle Plugins findest du hier

(dpe)

Kategorien
Plugins Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

WordPress: So nutzt du ein eigenes Plugin statt der functions.php

Jeder, der längere Zeit eine WordPress-Website betreibt, kennt das Problem. Für alle möglichen Funktionen braucht man kleine Code-Schnipsel, die man in die functions.php des aktivierten Themes einfügt. Wenn die Website nur einige wenige dieser Code-Snippets benötigt, ist das grundsätzlich kein Problem. Doch eine Website, die bereits seit Jahren online ist, hat eventuell schon sehr viele Code-Schnipsel angesammelt. So verliert man erstens schnell den Überblick und zweitens sind die Änderungen bei einem Theme-Wechsel oder einem Update des Themes verschwunden. Ich zeige dir heute einen besseren Weg.

WordPress: So nutzt du ein eigenes Plugin statt der functions.php

Nachteile von Code-Schnipseln in der functions.php

Nach und nach sammeln sich viele Code-Snippets in der functions.php-Datei eines WordPress-Themes an. Die Übersicht leidet schon extrem, auch weil zumeist nicht nur Schnipsel ihre Heimat in der Datei finden, sondern auch noch Theme-Funktionen darin untergebracht sein können, wie es bei den Standard-Themes von WordPress und einigen anderen Themes der Fall ist. Bei einem Theme-Update sind zudem noch alle Code-Schnipsel wieder verschwunden und man muss sein hoffentlich getätigtes Backup der Datei wieder einspielen. Nachteile über Nachteile.

Der Mensch ist ein Herdentier und hinterfragt viele Dinge nicht – auch nicht die Dinge, die bisher nicht wirklich gut funktionierten. Alle Verwender einer WordPress-Website handhaben es so, daher wird es ebenso gehandhabt. Auch mir ist das jahrelang so gegangen. Ich kenne alle Nachteile zur Genüge und habe trotzdem nicht nach einer Lösung gesucht, obwohl diese so nah ist.

Ein seitenspezifisches Plugin anlegen, statt die functions.php zu nutzen

Die Idee ist naheliegend und wesentlich funktioneller, als die unsägliche functions.php zu nutzen. Wir erstellen einfach ein eigenes Plugin für die Website. Alle Code-Schnipsel kommen nur noch in dieses Plugin hinein, alte Schnipsel ziehen einfach um. Das hat zudem den großen Vorteil, dass nach einem Theme-Update oder einem Theme-Wechsel alle Code-Fragmente noch vorhanden sind. Die Lösung ist also zukunftssicher und einfach zu handhaben.

Doch bevor wir an die Arbeit gehen, fertigen Sie bitte ein Backup ihrer functions.php Datei an.

So erstellst du ein eigenes Plugin für deine Website

Vielleicht denkst du jetzt, dass es echt kompliziert ist, ein eigenes Plugin zu erstellen. Doch das ist es nicht. Im Gegenteil, es ist sogar richtig einfach. Erstelle zuerst einen neuen Ordner auf deinem Desktop und nenne ihn websitename-plugin. Beispiel: drweb-plugin. In diesen Ordner fügst du eine leere Datei ein, die du mit Notepad (Windows) oder TextEdit (Mac) erstellen kannst. Nenne die Datei websitename-plugin.php.

Öffne die Datei nun mit einem Texteditor oder einer Entwicklungsumgebung wie zum Beispiel Atom, Brackets oder ähnlichen. Kopiere folgendes hinein:

Ein Klick öffnet das Gist bei GitHub
Das eigene Plugin erstellen statt functions.php zu nutzen

Nun kannst du in diese Datei deine Code-Schnipsel aus der functions.php-Datei einfügen. Nachdem das geschehen ist, lädst du den Ordner mit deinem Plugin in das Plugin-Verzeichnis von WordPress per (S)FTP hoch. Der korrekte Pfad lautet: wp-content/plugins/.

Im Anschluss musst du dich in dein WordPress einloggen und das Plugin noch aktivieren.

Das Seitenspezifische Plugin

Fazit

Mit nur wenig Aufwand haben wir eine bessere und vor allem zumeist übersichtlichere Lösung für das Problem mit den Code-Schnipseln gefunden. Endlich sind unsere Sonderfunktionen bei Theme-Wechseln und Updates sicher. Das ist ziemlich smart. Wenn du Schnipsel zum Auslagern suchst, schau mal in diesen Beitrag. Da haben wir ein paar nützliche Code-Snippets gesammelt.

(dpe)

Kategorien
Plugins WordPress

10 ganz frische WordPress-Plugins aus dem Januar 2016

Auch diesen Monat tauchen wir für dich wieder tief in das offizielle Plugin-Verzeichnis von WordPress ein, damit wir dir die spannendsten und lohnenswertesten Erweiterungen für dein WordPress zeigen können. Neue WordPress-Plugins können die Funktionen bieten, nach denen du schon lange auf der Suche warst. Und auch ich finde immer ein Plugin, das ich auf Herz und Nieren teste, weil mich der Plugin-Virus natürlich ebenfalls infiziert hat.

10 ganz frische WordPress-Plugins aus dem Januar 2016

10 ganz frische WordPress-Plugins aus dem Januar 2016

1 – Comment Reply Email Notification

Dieses kleine Plugin versendet eine E-Mail an den Autor eines Kommentars, wenn jemand auf diesen Kommentar geantwortet hat. Somit ersparst du dir die Kommentar-Abonnieren Funktionen von Jetpack oder anderen Plugins.

  • Entwickler: Gustavo H. Mascarenhas Machado
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 24.01.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

2 – Poststats

Poststats bietet dir interessante Statistiken, die es am Ende des Inhalts einfügt. Zurzeit werden die folgenden Daten unterstützt: die Anzahl der Worte, die Anzahl der Zeichen, die Lese- und die Sprachzeit. Besonders die Lesezeit scheint ein interessantes Feature zu sein.

  • Entwickler: Giustino Borzacchiello
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 24.01.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

3 – Get Facebook Likes

Get Facebook Likes ist kein weiteres Sharing-Plugin, sondern dient der Ausgabe und Anzeige deiner Facebook Likes, -Shares und der Kommentar-Anzahl deiner Artikel auf Facebook. Somit kannst du eine Liste mit den beliebtesten Blog-Beiträgen auf Basis Facebook erstellen.

screen 1 screen 2

  • Entwickler: Tan Nguyen
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 24.01.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

4 – allow-reinstalls

allow reinstalls

Allow-reinstalls erlaubt dir, ein Plugin oder Theme zu updaten, ohne die bereits vorhandene Version löschen zu müssen. Das kann von Vorteil sein, wenn du ein Premium-Plugin oder -Theme benutzt, welches keinen automatischen Update-Modus unterstützt.

  • Entwickler: bobbingwide
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 23.01.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

5 – WF Magnific Lightbox

magnific-lightbox

Die WF Magnific Lightbox stellt deine Bilder in einer ansprechenden Lightbox dar, wenn die Vorschaubilder angeklickt werden. Als Besonderheit stellt der Entwickler die Optimierung auf Ladegeschwindigkeit heraus. Die Lightbox ist zudem voll responsiv.

WF Magnific Lightbox WF Magnific Lightbox WF Magnific Lightbox

  • Entwickler: wunderfarm
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 23.01.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

6 – Custom Login Error Message

custom-login-error-message

Dieses kleine Plugin erlaubt dir eine eigene, benutzerdefinierte Fehlermeldung für den Login-Bereich von WordPress zu erstellen. Dies erscheint besonders nützlich zu sein für Blogs mit mehreren Autoren oder für eine Website mit Mitgliedern.

  • Entwickler: Muhammad Umer
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 22.01.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

7 – Woo Message Support

woo-message-support

Woo Message Support ist eine Erweiterung für das beliebte WooCommerce Online-Shopsystem. Es erlaubt den Administratoren und Kunden eines Shops eine direkte Kontaktaufnahme durch ein Nachrichten-System. Auf der Website erstellt dieses Plugin eine Sektion, über die Kunden direkt und ohne Umwege mit dem Support Kontakt aufnehmen können. Das könnte ein Alleinstellungsmerkmal für deinen Shop bedeuten, zumal es auch die Kunden-Zufriedenheit steigern dürfte.

Screenshot 1 Screenshot 2 Screenshot 3 Screenshot 4

  • Entwickler: Vidish
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 22.01.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

8 – Quoty

Quoty

Quoty ist ein weiteres Select-and-Share Plugin. Ein markierter Textbereich kann direkt an die Sozialen Netzwerke gesendet werden. Unterstützt werden zurzeit folgende Netzwerke: Facebook, Twitter, Google+, LinkedIn und Pinterest.

Quoty Screenshot

  • Entwickler: nticaric
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 25.01.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

9 – Tap&Trust

tap-and-trust

Tap&Trust durchsucht für dich die Kommentare auf deinem Blog nach schädlichen Links und macht diese gleich unschädlich, so dass sie nicht mehr angeklickt werden können. Hierzu nutzt das Plugin die WOT API (Web of Trust). Ein kostenloser Account bei WOT ist allerdings zur Nutzung von Tap&Trust nötig.

Screenshot 1 Screenshot 2 Screenshot 3 Screenshot 4 Screenshot 5

  • Entwickler: Matiks
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 24.01.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

10 – WP Bootstrap Comments

wp-bootstrap-comments

WP Bootstrap Comments erzeugt eine neue Comment-Walker-Klasse, welche Kommentarlisten mittels der Bootstrap Media Object markup/classes generiert. Das erscheint nützlich für Entwickler zu sein, die viel mit dem Bootstrap HTML-Framework arbeiten. So können die verschachtelten WordPress-Kommentare mit den Bootstrap CSS-Klassen genutzt werden.

  • Entwickler: darrinb
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 21.01.2016
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

Weitere aktuelle WordPress-Plugins gibt es hier

(dpe)

Kategorien
Plugins Themes Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

WordPress: 20 unverzichtbare Code-Schnipsel für die functions.php

Die functions.php ist eine Datei, die sich in jedem Theme für WordPress findet. Man kann mit dieser Datei nicht nur wichtige Theme-Funktionen steuern, wie zum Beispiel die Sidebars, die Widgets, und die Navigations-Menüs, sondern man kann vor allem auch kleine Code-Schnipsel hinzufügen. Die Code-Fragmente aktivieren, deaktivieren oder manipulieren viele wichtige Dinge im Zusammenhang mit deiner Website. Im Grunde arbeitet diese Datei wie ein Plugin und wird automatisch bei der Initialisierung von WordPress geladen. Natürlich kann man die Code-Snippets auch in ein eigenes Plugin einfügen, das man speziell für die Snippets und seine Website erstellt hat. Wir liefern die nützlichsten Snippets für diese Dateien.

WordPress: 20 Code-Schnipsel für die functions.php

Bei allen Grafiken gilt: Ein Klick öffnet das entsprechende Gist bei GitHub

1 – Das WordPress-Login-Logo austauschen

login-logo-aendern

So kann das Login-Design an ein eventuelles Corporate-Design eines Kunden angepasst werden.

Das Ergebnis

2 – Zugriff auf Menüpunkte im Backend auf Basis des Nutzernamens einschränken

Mit dieser Funktion lässt sich auf Basis des Benutzernamens der Zugriff auf diverse Admin-Menüpunkte deaktivieren.

Zugriff auf Menüs beschränken

3 – Die Wortlänge des Excerpt festlegen

Der Standard-Excerpt ist genau 55 Worte lang. Mit diesem Schnipsel lässt er sich überschreiben.

excerpt

4 – Die WordPress Admin-Bar entfernen

Mit dem Release von WordPress 3.1 wurde die Admin Bar als neue Funktion hinzugefügt. Einige Menschen empfinden diese als überaus praktisch, andere finden sie störend. Entfernen kann man die Admin-Bar mit folgendem Code:

Adminbar entfernen

5 – Den Seitensprung bei Klick auf „Weiterlesen“ deaktivieren

Klickt man bei einem Artikel-Auszug auf „Weiterlesen“, fügt WordPress automatisch einen Seitensprung ein. Mit dieser Funktion wird der Seitensprung beim Laden der Seite deaktiviert:

Seitensprung deaktivieren

6 – RSS-Feeds von WordPress abschalten

Statische Websites brauchen keinen Feed, daher kann man sie mittels dieses Codes schnell abschalten.

Feeds abschalten

7 – Entfernen der WordPress Dashboard-Widgets

Mit diesem Code kann man die Dashboard-Widgets auf der Startseite des Administrator-Bereichs von WordPress komplett oder teilweise abschalten.

Dashboard-Widgets abschalten

8 – Custom Post-Types in die WordPress-Suche integrieren

Um die seit WordPress 3.0 möglichen Custom Post Types in den Suchergebnissen der WordPress-Suche erscheinen zu lassen, bedarf es dieses Codes:

Custom Post Types in die Suche integrieren

9 – Google Analytics-Code in den Footer einbinden

Mit nur wenigen Zeilen Code kann man den Google Analytics-Code in den Footer einbinden, jeder andere Analytics Code funktioniert auch.

Analytics Code einbinden

10 – Ein Favicon anzeigen lassen

Ein Favicon ist ein kleines Bild, welches im Tab deines Browser angezeigt wird. Dein Blog sieht mit einem Favicon einfach professioneller aus. Die Bilddatei favicon.ico muss nur noch in das Hauptverzeichnis des Themes geladen werden.

Favicon anzeigen lassen

11 – Ein eigenes Logo im Dashboard von WordPress

Ab und an kann dieser Code sehr interessant sein, entweder, weil man seine eigene Website individualisieren will, oder eine Website für einen Kunden aufsetzt. Der Pfad und der Name zum Logo müssen eventuell noch angepasst werden.

Eigenes Dashboard-Logo

Das Ergebnis des Codes:

Custom Dashboard Logo

Quelle: Jacob Goldman’s Article on Smashing Magazine

12 – Footer-Text im WordPress-Adminbereich ändern

Der Text, der im Adminbereich der Website im Footer angezeigt wird, kann jederzeit geändert werden. So kannst du den Text anpassen:

Admin Footer austauschen

13 – Eigene Dashboard-Widgets erstellen

Vielleicht hast du dich schon mal gefragt, wie es einige Plugin-Entwickler schaffen, ihre eigenen Widgets im Dashboard von WordPress zu integrieren. Das ist recht einfach, hier ist ein möglicher Ansatz dazu:

custom dashboard-widgets

Das Ergebnis:

custom-dashboard-widgets

14 – Dynamische Copyright-Daten im Footer der Website anzeigen

Oftmals sieht man Websites mit veralteten Copyright-Daten. Oder eben nur mit dem neuesten Jahr, wenn die WordPress-Funktion dafür genutzt wurde. Richtig Spaß macht das nicht, denn wesentlich schöner ist bei einer bereits etwas länger existierenden Website eine Copyright Ausgabe nach dem Muster © 2014 bis 2016. Das ist mit etwas Code schnell zu erreichen:

Dynamisches Copyright

Im Anschluss fügst du noch folgenden Tag dort ein, wo das Copyright erscheinen soll. Zum Beispiel in der footer.php.

<?php echo ah_dynamic_copyright(); ?>

Das Ergebnis:

ergebnis-copyright

15 – Entferne einige Standard-Autorenfelder im Autor-Profil

Wenn du eine Website für einen Kunden entwickelst, dann wird dieser vielleicht seine Kontaktdaten in seinem Benutzerprofil ergänzen wollen. Das ist gut so, doch genau dort sind auch Felder angegeben für Dienste, die niemals von irgendjemandem genutzt werden. Mit diesem Code entfernst du diese nutzlosen Eingabefelder.

Nutzlose Kontaktfelder entfernen

16 – Autorenfelder zum Autor-Profil hinzufügen

Was man entfernen kann, kann man auch hinzufügen. Hier ist ein Code, der wirklich nützliche Eingabefelder deinem Autoren-Profil hinzufügt.

Kontaktfelder hinzufügen

Das Ergebnis:

Das Ergebnis

Die zusätzlichen Felder können mit folgendem Tag im Theme angezeigt werden:

<?php echo $curauth->twitter; ?>

17 – Den RSS-Feed-Footer manipulieren

Diese Funktion kann sehr gut dafür eingesetzt werden, um Werbung oder benutzerdefinierte Nachrichten nach jedem Beitrag im Feed anzeigen zu lassen.

Den RSS-Feed manipulieren

In diesem Fall haben wir eine Funktion erstellt, die innerhalb eines jeden Inhalts im Feed eine Nachricht ausgibt. Vor dem eigentlichen Inhalt wird »Dieser Artikel wurde von Andreas Hecht verfasst« ausgegeben, nach dem Inhalt dann »Schau dir DrWeb.de an«. Wichtig ist, dass diese Funktion durch „if(is_feed)“ nur dem Feed zugewiesen wurde und auch nur dort angezeigt wird.

18 – Beitragsbilder auch im Feed ausgeben

Solltest du die normalen Standard-Feeds von WordPress nutzen, dann hast du vielleicht schon festgestellt, dass die Beitragsbilder nicht im Feed erscheinen. Das kannst du leicht mit dem folgenden Code beheben:

Beitragsbilder in die RSS-Feed bringen

19 – Entferne die Fehlermeldung auf der Login-Seite

Wenn du deine Zugangsdaten auf der Login-Seite von WordPress eingibst, bekommst du eine detaillierte Fehlermeldung, wenn die Daten nicht stimmen. Die Fehlermeldung sagt dir dabei genau, ob dein Passwort oder dein Benutzername falsch waren. Das können natürlich auch die Hacker nutzen, darum entfernen wir diese Fehlermeldung mit dem folgenden Code:

login errors

Das Ergebnis ist eine leere Fehlerbox:

Ergebnis Fehlerbox

20 – Die Suchfunktion von WordPress abschalten

Wenn man eine statische Website erstellt, benötigt man vielleicht keine Suchfunktion mehr. Aus dem Design kann die Suchfunktion leicht entfernt werden, jedoch ist die Funktion immer noch da und kann von außen eventuell missbraucht werden. Daher zeigt der folgende Code, wie die Suche vollständig abzuschalten ist.

Suche abschalten

(dpe)

Kategorien
Plugins Themes Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

So nutzt du Icon-Fonts in WordPress

Iconfonts sind eine wirklich wunderbare Sache, denn sie bieten eine Menge Vorteile, die normale Icons nicht bieten können. Da es sich technisch um Schriftarten handelt und nicht um Bilder, haben die aus den Fonts generierten Icons nicht die Nachteile klassischer Icons. Farben und Größen der Font-Icons lassen sich leicht über CSS und HTML steuern. Sie sind somit skalierbar und ohne weiteres auch für Retina-Displays zu nutzen. In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit der Frage, wie du am geschicktesten Icon-Fonts in WordPress nutzen kannst.

So nutzt du Icon-Fonts in WordPress

Zwei Möglichkeiten, um Iconfonts in WordPress zu nutzen

Der beliebteste und umfangreichste Iconfont ist sicherlich »Font Awesome«, und genau diesen Font werden wir in diesem Artikel nutzen. Font Awesome stellt dir 605 Icons für fast alle denkbaren Einsatzzwecke bereit und ist sehr einfach zu integrieren und zu nutzen. Ich stelle dir heute zwei Möglichkeiten der Integration des Fonts vor, einmal die manuelle Methode und die Integration mittels eines Plugins.

Wichtige Links:

Font Awesome

Font Awesome manuell nutzen

Font Awesome manuell zu nutzen, bietet dir den Vorteil höherer Performance. Deine Website wird nicht durch unnötige CSS- und JavaScript-Dateien verlangsamt. Es muss nur eine einzige CSS-Datei eingebunden werden, die über den CDN-Server von MaxCDN ausgeliefert wird. Natürlich kannst du dir auch die nötigen Dateien auf deinen Server laden, doch die Einbindung über MaxCDN wird letztendlich schneller und performanter sein. Kopiere folgenden Code in die functions.php deines Themes:

Ein Klick auf die Grafik öffnet das Gist bei GitHub
font-awesome-einbinden

Mehr ist nicht nötig, um den Font nutzen zu können. Möchtest du nun ein Icon anzeigen, gehst du auf die Webseite von Font Awesome und schaust dir die Beispiele an, um dich mit der Nutzung vertraut zu machen. Du wirst feststellen, dass diese Icons sehr wandelbar und vielfältig einzusetzen sind. Die Größe der Icons bestimmst du ganz einfach per HTML, das du in die Textansicht des WordPress-Editors eingeben kannst:

Beispiel

Editor

Das Ergebnis:

Das Ergebnis

Quick-Tipp:

Übrigens, der <i> Tag ist nicht unbedingt nötig, es funktioniert durchaus auch mit einem <span>, <p> oder <div> Element. Die farblichen Anpassungen kannst du ganz einfach per CSS gestalten. Auch die Größe lässt sich noch anpassen, ändere dafür einfach die Schriftgröße.

css-iconfonts

Font Awesome mit einem Plugin nutzen

Fontallic

  • Entwickler: Verschiedene
  • Wird ständig weiter entwickelt: Geht so
  • Letzte Version vom: vor einem Jahr
  • Kompatibilität mit WordPress 4.4.1: Vollständig
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

Das Plugin »WP Fontallic Easypromoweb« bietet dir den Vorteil, dass es neben dem Font Awesome noch weitere Icon Fonts integriert hat. 2553 Icons kannst du mit diesem Plugin nutzen. Dank des visuellen Editors musst du nicht mehr in den Textbereich deines WordPress-Schreibeditors, sondern kannst die Icons etwas einfacher über einen zusätzlichen Button des Schreibeditors einbauen.

Der Button für die Icon-Fonts

Ein Klick auf den Auswahlbutton öffnet eine Auswahlliste für die Icons.

Die Auswahl der Icons

Die Piktogramme lassen sich über Schriftgröße und Farbe weiter anpassen. Allerdings ist es über den visuellen Editor nicht möglich, die Icons speziellen HTML-Elementen zuzuordnen. Dazu muss man wieder in den Textbereich des Editors gehen und die Symbole manuell zuordnen.

Icons im Texteditor

Das Ergebnis auf der Website

Ergänzung: Die Iconfonts auf dem eigenen Server hosten

Die beiden Möglichkeiten, die ich oben vorgestellt habe, bestechen durch ihre Einfachheit. Es ist nicht viel Arbeit nötig, um die vielen Vorteile der Fonts nutzen zu können. Doch natürlich kann man den Iconfont auch auf seinem Server/dem Webhostingpaket selbst hosten. Bei anderen Fonts als Font Awesome ist das sogar nötig zur Verwendung. Daher gehen wir die dafür nötigen Schritte noch einmal durch. Zuerst muss das jeweilige Download-Paket, hier am Beispiel von Font Awesome, heruntergeladen werden.

Im Anschluss wird die .ZIP-Datei entpackt. Der Ordner „fonts“, der die nötigen Schriftarten enthält, wird in das Root-Verzeichnis des aktiven Themes per (S)FTP hochgeladen. Aus dem Ordner „css“ wird das „font-awesome.css“ herausgenommen. Die Datei-Pfade zu den Schriftarten im Fonts-Ordner müssen noch angepasst werden auf (Beispiel) url('fonts/fontawesome-webfont.eot?v=4.5.0');. Danach kommt das CSS in das Root-Verzeichnis des Themes und wird im Header des Themes referenziert. Das geschieht durch folgenden Eintrag in der functions.php des Themes:

Ein Klick auf die Grafik öffnet das Gist bei GitHub
Das Font Awesome CSS in den Header des Themes bringen

Fazit

Iconfonts sind eine wunderbare Sache und ich nutze sie gern. Mein Favorit ist Font Awesome, besonders auch, weil ich nur eine Datei über das CDN einbinden muss. Meiner Meinung nach ergibt ein Plugin nicht viel Sinn, da die manuelle Nutzung fast schneller geht und man für die Zuordnung von Icons für Listen, Buttons und ähnlichem doch in den Textbereich des Schreibeditors muss.

Wer sich nicht an den Code ran traut, ist natürlich mit dem Plugin ähnlich gut bedient.

(dpe)

Kategorien
Plugins WordPress

Zwei frische Lösungen für die Code-Darstellung in WordPress

Wenn du einen WordPress-Blog betreibst, der sich mit der Entwicklung von Software, Webdesign oder WordPress beschäftigt, dann möchtest du sicherlich Code-Schnipsel in deine Artikel einbinden. Standardmäßig hat WordPress keine Option, Code vernünftig darzustellen. Denn aus Sicherheitsgründen filtert das Content Management System jeglichen rohen Code, der in die Beiträge und Widgets eingefügt wird. Jeder eingegebene Code muss mit HTML-Sonderzeichen maskiert werden. Das ist unpraktisch und unschön, deshalb beschäftigen wir uns in diesem Beitrag mit zwei guten Lösungen für die Code-Anzeige.

Zwei frische Lösungen für die Code-Darstellung in WordPress

Code-Darstellung Nr. 1: Das SyntaxHighlighter Evolved Plugin

SyntaxHighlighter-Evolved

SyntaxHighlighter Evolved ist eines der besten Plugins zur Darstellung von Code in WordPress. Es ist sehr einfach zu nutzen und bietet Code-Highlighting für viele verschiedene Programmier- und Auszeichnungssprachen. Das Endergebnis im Artikel sieht professionell aus und das Plugin lädt den Codebereich relativ schnell.

SyntaxHighlighter-Evolved-Beispiel

Wie gezeigt können auch einzelne Code-Zeilen hervorgehoben werden. Die Nutzung funktioniert über Shortcodes.

Beispiele:

Die folgenden Shortcodes in den Editor von WordPress eingeben und das Plugin wandelt den Code automatisch in eine ansprechende Gestaltung um.

PHP:

Beispiel 1 - PHP

PHP Darstellung

CSS:

Beispiel 2: CSS

CSS Darstellung

Ein Auszug aus den vielfältigen Einstellungen des Plugins:

SyntaxHighlighter-Einstellungen

  • Entwickler: Alex Mills (Viper007Bond)
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 17.06.2015
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: SyntaxHighlighter Evolved Demoseite
  • Download von WordPress.org

Vor- und Nachteile des Plugins

Die Darstellung des Codes auf der Website kann mit einigen vordefinierten Themes optisch verändert werden, was eine nette Spielerei ist. Nötig ist es wohl nicht. Die Vorteile des Plugins liegen in der sehr guten optischen Darstellung der Code-Blöcke und auch darin, dass benötigte CSS- und JavaScript-Dateien nur in den Quelltext eingefügt werden, wenn tatsächlich ein Code-Schnipsel im Artikel vorhanden ist. Ist keiner vorhanden, werden keine Dateien eingebunden, was der Performance der Website sehr zuträglich ist.

Allerdings hat das Plugin den Nachteil, dass nur Code angezeigt, jedoch nicht verwaltet werden kann. Das ist für Entwickler, die oft mit vielen Code-Schnipseln arbeiten, sehr unpraktisch.

Code-Darstellung Nr. 2: Gists von GitHub einbinden

Die Gists von GitHub erfreuen sich einer großen Beliebtheit, denn dort kann man seine kompletten Code-Schnipsel auslagern und an einer Stelle zusammenfassen. Auf diese Weise hat man immer Zugriff auf die Code-Fragmente und kann sie zudem mit anderen Entwicklern teilen. Die Darstellung des Codes ist ansprechend und abhängig von der verwendeten Programmier- oder Auszeichnungssprache. Was läge näher, als die Gists dann auch in WordPress einzubinden? Doch genau das funktioniert leider nicht so einfach, wie man es gerne hätte. Auch hierfür ist ein Plugin nötig.

Ein GitHub-Account ist nicht nötig, jedoch sinnvoll

GitHub Gist

Um Gists zu erstellen und diese im Anschluss in den WordPress-Beiträgen zu verwenden, ist prinzipiell kein Account bei GitHub nötig. Man kann dort seine Gists auch anonym anlegen. Doch Sinn ergibt das nicht, denn der große Vorteil von GitHub, die zentrale Verwaltung aller Code-Schnipsel, ist dann dahin. Die Erstellung eines Accounts zur Nutzung aller Vorteile, die GitHub bietet, ist kostenlos.

Ein anonymes Gist erstellen | eEinen Account bei GitHub anlegen

Das oEmbed Gist Plugin

oEmbedGist

Dieses kleine Plugin sorgt für die komfortable Einbettung von Gists in die WordPress-Beiträge. Einmal aktiviert ist die Handhabung denkbar einfach: den Link zum Gist kopieren und in den Editor einfügen. Fertig!

Link zum Gist kopieren

link-zum-gist-kopieren

Link in den visuellen WordPress-Editor einfügen

Den Link zum Gist in den Editor einfügen

Das Endergebnis auf der Website

Die Darstellung auf der Website

  • Entwickler: Takayuki Miyauchi
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 17.11.2015
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht vorhanden
  • Download von WordPress.org

Vor- und Nachteile des Plugins

Nachteile sind meiner Meinung nach nicht zu finden, denn auch hier werden die Dateien zur Darstellung nur integriert, wenn sie auch benötigt werden. Der große Vorteil ist jedoch die zentrale Verwaltung aller bereits vorhandenen Code-Schnipsel, wenn man sich einen Account bei GitHub erstellt. Alle Code-Blöcke an einem Platz mit der zusätzlichen Möglichkeit, alle Dateien schnell mit anderen zu teilen. Ein kostenloser Account erlaubt nicht nur die Verwaltung von Code-Schnipseln, sondern auch ganzer Projekte, zu denen sich weitere Entwickler zur Mitarbeit einladen lassen.

Fazit

Zwei frische Lösungen zum Einbinden von Code in die Blogposts haben wir vorgestellt. SyntaxHighlighter Evolved ist sicherlich gut, wenn man nicht allzu viele Code-Blöcke zeigen möchte. Wer jedoch mit sehr vielen Code-Schnipseln arbeitet, sollte sich einen kostenlosen Account bei GitHub anlegen und die Lösung über die eingebetteten Gists wählen. Nicht umsonst haben alle bekannten WordPress-Entwickler einen Account bei GitHub.

Weitere aktuelle WordPress-Plugins

(dpe)

Kategorien
Plugins WordPress

Dezember 2015: Zehn kostenlose WordPress-Plugins motzen deinen Blog auf

Dieser monatliche Artikel über neue, kostenlose WordPress-Plugins ist für mich immer besonders spannend. Denn oftmals sind richtig interessante Plugins dabei, die spannende Funktionen bereitstellen. So kannst du dein WordPress in Windeseile „aufmotzen“ und deinen Lesern (oder dir) nicht alltäglich gesehene Features bieten, die deinen Blog von den Tausenden anderen unterscheiden helfen. Daher tauche ich auch diesen Monat tief in die neuesten Plugins ein, um die interessantesten Zehn vorzustellen.

Dezember 2015: Zehn kostenlose WordPress-Plugins motzen deinen Blog auf

1 – Contact Us Page

Mit dem Contact Us Page-Plugin ist es ein leichtes, eine ansprechende Kontakt-Seite zu erstellen. Die mit dem Plugin zu erstellende Seite umfasst eine Karten-Darstellung, Social-Media-Buttons und ein Kontaktformular. Mittels Shortcode kann der Kontakt-Bereich überall eingebunden werden.

Contact us page Plugin Contact us page Plugin

  • Entwickler: devmatte
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 15.12.2015
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

2 – Output Desk Live Chat

Desk Live Chat

Output Desk Live Chat ist ein an Funktionen reiches Plugin, um einen Live-Chat zu realisieren. Das dürfte für Online-Shops sehr nützlich sein, kann jedoch für alle Typen von Websites eingesetzt werden, die einen Support in irgendeiner Form anbieten, zum Beispiel für Premium-WordPress-Theme Entwickler, Software-Entwickler mit eigenem Verkauf und ähnlichem.

Output Desk Live Chat Output Desk Live Chat Output Desk Live Chat

  • Entwickler: Srimax
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 15.12.2015
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

3 – Browser and Operating System Finder

Browser and Operating System Finder

Das Plugin fügt den Browser-Namen und das Betriebssystem dem <body> Element als Klasse hinzu. Das ist für Entwickler ganz nützlich, wenn zum Beispiel eine responsive Website auf manchen Geräten nicht so aussieht, wie es angedacht ist. Somit kannst du dann diese Geräte oder Betriebssysteme direkt ansprechen.

  • Entwickler: aftabmuni
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 15.12.2015
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

4 – EU Cookie Consent

eu-cookie-consent

EU Cookie Consent erfüllt die minimalen Bestimmungen der EU-Datenschutzbestimmungen. Ein Plugin dieser Art ist auch bei Verwendung von Google-Adsense-Anzeigen auf der Website mittlerweile Pflicht. Die angezeigte Nachricht ist anpassbar, die Farben können gewählt werden und die Position, an der die Nachricht erscheinen soll, ebenfalls.

eu-cookie-consent

  • Entwickler: Robert Simpson
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 15.12.2015
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

5 – AmpedSense – AdSense Split Tester

Das Plugin ist sehr interessant für Personen, die Google Adsense-Werbung auf ihrer Website einsetzen. Vielfach bringt die Google-Werbung nicht die Ergebnisse, die man sich vorstellt. AmpedSense kann die monetären Ergebnisse unter Umständen deutlich verbessern, weil man damit testen kann, wo und wie die Google-Werbung am besten auf der Website platziert werden sollte. Split-Tests erlauben einen optimalen Einsatz der Werbung auf deiner Website.

Adsense Split Test Adsense Split Test Adsense Split Test Adsense Split Test

  • Entwickler: Shane Labs
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 15.12.2015
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

6 – iMinify

iMinify

iMinify ist ein weiteres Plugin zum Komprimieren von HTML-Quellcode, CSS- und JavaScript-Dateien. Die Einstellungsmöglichkeiten sind rudimentär. Wie gut das Plugin wirklich ist, muss ein eingehender Test zeigen. Grundsätzlich ist es zu begrüßen, dass ein weiteres Plugin dieser Art auf dem Markt ist, da nicht jedes Plugin zum Komprimieren von HTML und übrigen Dateien auch auf jeder Website gut funktioniert.

  • Entwickler: iLen
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 14.12.2015
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

7 – Responsive Embed Videos

responsive-embed-videos

Responsive Embed Videos sorgt für eine responsive Einbindung von Videos in einen Beitrag oder eine Seite. Es funktioniert nur gut auf Websites, die über keine eigene responsive Einbindung von Videos verfügen. Mittels Shortcode kann jedes Video von YouTube oder Vimeo responsive gemacht werden.

  • Entwickler: Thomas K
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 14.12.2015
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

8 – Social Icons

Social Icons

Ein weiteres Plugin, um die beliebten »Folge uns auf«-Buttons anzuzeigen. Es erzeugt ein Widget für die Sidebar, in dem die Sozialen Netzwerke angezeigt werden, auf denen der Leser dem Website-Betreiber folgen kann. Vier verschiedene Button-Arten können ausgewählt und einsortiert werden.

Social Icons Social Icons

  • Entwickler: ThemeGrill
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 14.12.2015
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Social Icons Demo
  • Download von WordPress.org

9 – WordPress Video Overlay Ads

wordpress-video-overlay-ads

Dieses Plugin gibt dir die Möglichkeit, HTML jeder Art über ein Video zu legen, bevor es abgespielt wird. Entweder könnte man hier Werbeanzeigen hinterlegen, die auf HTML basieren, oder zum Beispiel einen Like-Button für die eigene Facebook-Seite einbauen.

video-overlay-ads-1 video-overlay-ads-2

  • Entwickler: ensar
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 14.12.2015
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

10 – StickyAdmin

stickyAdmin

Sticky Admin ist ein Plugin, mit dem sich der Admin-Bereich von WordPress optisch und funktionell an persönliche Bedürfnisse anpassen lässt. Die Oberfläche kann mit 25 vordefinierten Themes angepasst werden. Weiterhin lassen sich auch die verwendeten Farben anpassen, sodass die Admin-Oberfläche den Farbgebungen des verwendeten Themes angepasst werden kann. Auch die Navigation kannst du in Art und Position anpassen. Eine Ajax-Suchfunktion ist vorhanden und die Oberfläche ist vorbereitet für die Plugins bbPress, buddyPress, MultiSite, WPML und WPMU.

  • Entwickler: dorian.tudorache
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 14.12.2015
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

Fazit

Auch für mich ist diesen Monat wieder ein Plugin dabei. Ich probiere das »AmpedSense – AdSense Split Tester«-Plugin auf jeden Fall aus. Gefallen tut mir ebenfalls »StickyAdmin«. Einen Test wert ist mir das »iMinify«-Plugin. Welches Plugin gefällt dir diesen Monat besonders gut?

Weitere aktuelle WordPress-Plugins:

(dpe)

Kategorien
E-Business Plugins Social Media WordPress

Die sieben besten Sharing-Lösungen für WordPress

Sharing-Lösungen für WordPress gibt es wie Sand am Meer. Leider sind nicht alle auch gut. Das hat verschiedene Gründe. Manche Plugins – wie etwa Digg Digg – funktionieren nicht auf jeder Website. Zudem bieten nicht alle Plugins ein wirklich frisches Design. Original Share-Buttons waren gestern. Die wirst du kaum mehr auf einer gepflegten Website sehen. Ich habe mir einen aktuellen Überblick verschafft, den ich heute mit dir teilen möchte.

Die sieben besten Sharing-Lösungen für WordPress

Sharing-Lösungen für WordPress in zwei Geschmacksrichtungen

Manche der folgenden Sharing-Lösungen sind kostenfrei. Bei anderen wiederum bekommst du nur die abgespeckte Version zum Ausprobieren. Ich schreibe bei jedem Plugin dabei, ob es komplett kostenfrei ist oder ob eine Premium-Version existiert.

1 – Add This

addthis

AddThis ist eines der besten Plugins, weil es bereits in der kostenlosen Version einiges bietet. Du kannst die Buttons ober- und unterhalb des Inhalts platzieren und zudem noch eine Seitenleiste nutzen. Die wichtigsten Buttons werden unterstützt. Lediglich die Buttons in der Seitenleiste kann man in der kostenlosen Version nicht ändern. Die Premium-Version des Plugins kostet 10 USD monatlich. Die Ladezeit des Plugins ist akzeptabel.

Screenshot Optionen AddThis

2 – Shareaholic

Sharaholic

Shareaholic ist eine All-in-One Plattform für WordPress und nicht auf das Teilen von Beiträgen beschränkt. Der Dienst ist komplett frei zu nutzen. Du solltest dich jedoch unbedingt auf der Website von Shareaholic für einen kostenlosen Account registrieren. Danach kannst du weitere Funktionen nutzen, wie Floating Share-Buttons, Follow-Buttons und die Analysefunktion der Sharing-Lösung. Interessant an Shareaholic ist, dass auch „Ähnliche Beiträge“ mit wenigen Klicks eingefügt werden können. Die ähnlichen Beiträge können auch Werbebeiträge enthalten. So kannst du damit zusätzlich noch Geld verdienen. Das Aussehen der Buttons und der ähnlichen Beiträge kannst du vielfältig anpassen. Die Ladezeit ist okay. Das Plugin ist kostenfrei.

shareaholic-tools

share-aholic-buttons

3 – Shariff for WordPress

Shariff für WordPress

Shariff ist von der c’t-Redaktion entwickelt worden, um den Datenschutzbestimmungen hier in Deutschland zu genügen. Viele andere Sharing-Lösungen übermitteln an die Sozialen Netzwerke bereits Daten, ohne dass man sie geklickt hätte. Shariff jedoch übermittelt erst in dem Augenblick Daten, wenn man den „Teilen-Button“ klickt. Ein kleiner Wermutstropfen: Shariff kann entweder nur ober- oder unterhalb des Inhalts platziert werden. Die Buttons laden sehr schnell. Das Plugin ist vollkommen kostenfrei.

shariff-buttons

4 – Simple Share Buttons Adder

simple-share-buttons-adder

Simple Share Buttons Adder ist eine weitere, ansprechende Lösung für Share-Buttons. Schon in der kostenlosen Version lässt sich sehr viel mit diesem Plugin anfangen. Alle wichtigen sozialen Netzwerke sind vorhanden, nur Xing und WhatsApp müssen bei Bedarf über die „Plus-Version“ hinzugekauft werden. Mit der Plus-Version für einmalig ab 10 USD kommen dann noch zusätzliche Features, wie eine Klick-Analyse und ein Widget hinzu. Die Ladezeit ist allerdings nicht so überzeugend. Wer auf eine schnelle Website angewiesen ist, sollte ein anderes Plugin wählen.

screenshot-8

screenshot-7

screenshot-1 screenshot-2

5 – Sumome

Sumome

SumoMe ist ohne Frage eine der interessantesten Lösungen für WordPress. Denn es bietet nicht nur eine Sharingbar, die auf jeder Seite des Bildschirms angezeigt werden kann (oben, unten, rechts oder links), sondern auch noch viele Tools dazu. Da wären Tools zum Erfragen der E-Mail-Adresse für Newsletter, Text-Highlighter für das Teilen von Text-Snippets auf Facebook und Twitter und vieles mehr. Die meisten Tools sind kostenlos zu bekommen. Es existiert eine kostenpflichtige Erweiterung, mittels derer du weitere Optionen freischalten kannst. Eine kostenpflichtige Variante ist ab 10 USD monatlich erhältlich. Eine Registrierung auf der Website ist nötig. Die Ladezeit geht noch in Ordnung, wenn man einen schnellen Server besitzt. SumoMe ist derzeit hier bei Dr. Web im Einsatz.

SumoMe

6 – Viral Social Media Buttons by Upshare

Viral-social-media-buttons

Die Viral Social Media Buttons sind zu empfehlen. Sie sind ansprechend und modern gestaltet, benötigen jedoch eine kostenlose Registrierung auf der Homepage des Unternehmens. Im Anschluss kann man die Buttons sehr gut an die persönlichen Bedürfnisse und Wünsche anpassen. Die Buttons und die Sharebar laden recht zügig und verlangsamen die Website nicht.

screenshot-1

screenshot-3

7 – Mashshare

mashshare

Mashshare ist eine der besten Lösungen für das Teilen auf sozialen Netzwerken. Allerdings ist Mashshare auch eine „Freemium-Lösung“, das heißt, dass im kostenfreien Plugin von WordPress nicht viel enthalten ist. Kostenfrei bekommt man jeweils einen Button für Facebook, Twitter und ein Newsletter-Abo. Vielen Menschen könnte das durchaus reichen. Andere werden sich mehr wünschen. Mashshare ist ein »Baukastensystem«, bei dem man die Module kaufen kann, die man wirklich braucht. Weitere Share-Buttons kosten zum Beispiel 19.- Euro pro Website. Für 39 Euro wird ein Bundle der wichtigsten Erweiterungen angeboten. Mashshare lädt sehr schnell.

Mashshare

Fazit

Es gibt haufenweise Sharing-Lösungen für unser geliebtes WordPress. Die wenigsten sind meiner Meinung nach wirklich gut. Andererseits machen sich einige Entwickler Gedanken und präsentieren bereits im kostenlosen Bereich sehr gute Plugins. Ob man seinen Favoriten kaufen möchte oder eine kostenlose Lösung bevorzugt, muss man selbst wissen. Bevor jemand fragt: Die Pingu-Sharing-Buttons habe ich absichtlich nicht vorgestellt, denn sie bieten in der kostenlosen Variante fast nichts.

Weitere aktuelle und interessante Plugins

(dpe)

Kategorien
Plugins Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

WordPress: So erstellst du eine Theme-Optionenseite blitzschnell

Viele WordPress-Freunde wagen sich irgendwann an die Erstellung eines eigenen Themes heran. Dabei wird häufig auf eine eigene Theme-Optionenseite im Backend verzichtet. Natürlich sollte aber schon das erste eigene Theme auch eine Theme-Optionenseite haben, um unkompliziert einige Einstellungen tätigen zu können. Bisher war das Erstellen einer solchen Seite recht aufwändig, man benötigte viel Code. Graue Haare gab es noch umsonst dazu, weil vieles nicht sofort funktionierte. Doch das hat jetzt ein Ende, denn es existiert mittlerweile ein recht guter Generator für das Erstellen einer Theme-Optionenseite.

WordPress: So erstellst du eine Theme-Optionenseite blitzschnell

Theme-Optionen: Eigene Seite erstellen oder den Customizer nutzen

Grundsätzlich existieren gleich zwei Möglichkeiten, um Theme-Optionen zu realisieren. Entweder man nutzt eine eigene Seite für die Optionen, oder man bedient sich des Customizers, der über »Design => Anpassen« zu erreichen ist. Beide Möglichkeiten sind gut, allerdings wird der Customizer recht unübersichtlich bei vielen Optionen. Daher wollen wir uns in diesem Beitrag mit einer eigenen Theme-Optionenseite beschäftigen. Die Möglichkeiten des Customizers loten wir in einem eigenen Beitrag aus.

Der »WordPress Option Page Generator«

Dieser Generator ist wirklich gut und spart viel Zeit in der Entwicklung von Themes. Zudem bietet er relativ viele Möglichkeiten und funktioniert wie versprochen, was man von seinem Konkurrenzprodukt nicht behaupten kann. Auch bietet die Konkurrenz nicht mal annähernd so viele Möglichkeiten – zudem muss viel Code im Endprodukt bearbeitet werden. Meine Empfehlung: Finger weg vom WP Settings Generator!

Der WordPress Option Page Generator

Wir beschäftigen uns in diesem Artikel mit dem „WordPress Option Page Generator„, der sehr viele Möglichkeiten bietet und hervorragend funktioniert, wie ich durch das Testen mit verschiedenen Themes herausfand.

WordPress-Option-Page-Generator

Theme-Optionenseite mit dem Generator erstellen – so einfach geht es

1 – Titel vergeben und Position der Seite bestimmen

Zuerst musst du den Titel der Seite für die Theme-Optionen vergeben. Darunter kann noch etwas Text für eine Erklärung oder ähnliches im Feld „Text“ hinterlegt werden. Auf der rechten Seite hast du die Wahl, wo die Optionen-Seite erscheinen soll. Für eine Theme-Optionen-Seite empfiehlt sich entweder „No Parent (Top-Level)“ oder wie im Screenshot gezeigt „Theme (Appearance)“. Dann erscheint die Seite unter „Design“. Das ist die empfohlene Einstellung. Ergänzend sollte noch gesagt sein, dass sich mit dem Generator auch Plugin-Options-Seiten erstellen lassen.

Unausgefüllt:

Titel und Position der Optionen-Seite festlegen

Ausgefüllt:

theme-optionen-1

2 – Die benötigten Felder festlegen und die Funktion bestimmen

Für die Einstellungen hat man die Wahl zwischen „Text, Textarea, Select, Checkbox und Radio“. Je nachdem welche Art von Optionen man für sein Theme definieren will, sollten die einzelnen Möglichkeiten genutzt werden. Ein Textfeld kann für zusätzlichen Text zum Beispiel im Footer genutzt werden, eine Textarea für den Google-Analytics-Code, eine Checkbox für die Anzeige von speziellen Dingen und so weiter. Nachdem eine Option festgelegt wurde, klickst du einfach auf den Plus-Button. Danach kannst du eine weitere Option definieren.

Die einzelnen Felder für die Optionen festlegen

Ausgefüllt sieht das dann zum Beispiel so aus:

Hier legst du deine Theme-Optionen fest

3 – Den benötigten Code generieren

Nachdem du alles gewissenhaft erledigt hast, kannst du nun den Code generieren, der für die Erstellung und die Darstellung deiner Theme-Optionen-Seite verantwortlich ist. Das machst du an dieser Stelle:

Den PHP-Code generieren

Die Theme-Optionenseite mit dem generierten Code anlegen

Nach dem Klick auf den Button »Generate PHP« wird der benötigte PHP-Code für deine Theme-Optionenseite erstellt. Lege nun mit z.B. dem Windows Editor oder Apples TextEdit oder einem anderen reinen Texteditor eine Datei namens theme-optionen.php an, kopiere den Code aus dem Generator in die PHP-Datei hinein und speichere sie ab. Die neue PHP-Datei verschiebst du nun in das Hauptverzeichnis deines WordPress-Themes.

Der generierte Code:

Der generierte Code

Das Theme-Hauptverzeichnis:

Das Theme-Hauptverzeichnis

Die functions.php anpassen, damit die Theme-Optionenseite angezeigt wird

Damit die Theme-Optionenseite auch angezeigt wird, ist noch eine kleine Anpassung in der functions.php des Themes nötig. Öffne die Datei in einem reinen Text-Editor oder noch besser in einem HTML-Editor. Wir haben bereits etliche, gute und funktionelle HTML-Editoren vorgestellt:

Nachdem du die functions.php in einem HTML-Editor geöffnet hast, kopiere am Ende der Datei folgendes hinein:

Die Erweiterung in der functions.php Datei

Das Ergebnis: Die Theme-Optionenseite

Twenty-Twelve-Theme-Optionen

Auf eine einfache Art und Weise haben wir nun mit relativ geringem Zeitaufwand eine ansprechende und funktionierende Theme-Optionenseite erstellt. Nun fehlt nur noch der nötige Code, damit du die Optionen auch in die Theme-Dateien integrieren und anzeigen lassen kannst. Auch hierbei hilft dir der Generator, denn am Ende der Theme-Optionenseite steht, wie man die Optionen in das Theme übertragen muss.

Optionen ins Theme übertragen

Genau erklärt: So einfach können die Optionen ins Theme übertragen werden

Um die Optionen anzeigen zu können, müssen zwei Dinge erfüllt sein. Im Kopfbereich der Theme-Datei müssen die Optionen aufgerufen werden. Ein weiterer Code-Teil sorgt für die Darstellung im Theme. Das funktioniert nur, wenn beide Teile in der betreffenden Theme-Datei stehen. Im folgenden Beispiel möchten wir etwas zusätzlichen Text im Footer des Themes ausgeben.

Diesen Text im Footer anzeigen lassen

Um zusätzlichen Text im Footer anzeigen lassen zu können, muss die Datei footer.php des Themes bearbeitet werden. Die folgenden beiden Code-Zeilen müssen dafür in der footer.php ergänzt werden:

Ein Klick auf die Grafik öffnet eine höhere Auflösung
Die Optionen im Theme anzeigen lassen

Der obere Code sorgt dafür, dass die Theme-Datei weiß, dass zusätzliche Optionen existieren. Ohne diese Zeile Code funktioniert es nicht. Die zweite Zeile Code unten holt sich die Einstellung, die du auf der Theme-Optionen-Seite getätigt hast und zeigt sie im Theme an. Diese zweite Zeile platzierst du dort, wo der Text angezeigt werden soll.

So sieht es dann auf deiner Website aus:

Das Endergebnis

Fazit

Der »WordPress Option Page Generator« ist eine geniale und schnelle Möglichkeit, eine Theme-Optionenseite auch ohne fortgeschrittene PHP-Kenntnisse zu gestalten. Zudem ist der generierte Code WordPress-konform und nutzt die Settings-API zur Generierung des PHP-Codes. So kann man die Theme-Optionenseite auch nutzen, wenn man sein WordPress-Theme gerne im offiziellen Theme-Verzeichnis von WordPress gelistet sehen möchte. Fortgeschrittene Nutzer sollten vielleicht noch die generierten IDs anpassen, denn die sind schon arg lang und damit nicht so wirklich praxistauglich.

Links zum Beitrag

(dpe)

Kategorien
Plugins WordPress

Post Snippets für WordPress – dieses Plugin musst Du haben!

Manchmal findet man durch reinen Zufall in den Weiten des Internets richtige Preziosen. Ich wollte eigentlich nur kurz nachschlagen, wie man einen Button für einen eigenen Shortcode in den Schreibeditor bringt, bin dabei dann aber auf das Plugin »Post Snippets« gestoßen. Post Snippets ist quasi das Schweizer Taschenmesser unter den Plugins. Es strafft deinen Arbeitsablauf ungemein, wenn du wie ich viel mit HTML-Snippets oder Shortcodes arbeitest, für die es keinen Button im Schreibeditor gibt. Mit Post Snippets musst du nie wieder in die Textansicht deines Editors gehen, um dort HTML einzugeben.

Post Snippets für WordPress - dieses Plugin musst Du haben!

Das Post Snippets WordPress Plugin

Post Snippets für WordPress - dieses Plugin musst Du haben!

  • Entwickler: Johan Steen
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: Anfang November 2015
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Post Snippets Homepage  |  Support Forum
  • Download von WordPress.org

Nach seiner Beschreibung könnte man zu dem Schluss kommen, dass dieses Plugin nur eine Art Sammelstelle für Text-, HTML- und PHP-Schnipsel wäre. Doch weit gefehlt, das Plugin ist viel mehr und aus meiner täglichen Arbeit nicht mehr wegzudenken. Denn ich arbeite viel mit HTML-Formatierungen, die ich bisher immer mühsam in die Textansicht des Editors eingeben musste. Mit diesem Plugin hat das endlich ein Ende.

Nach der Installation: ein Post Snippet erstellen

Nach der Installation und Aktivierung des Plugins findet sich die Einstellungsseite unter „Einstellungen => Post Snippets“. Dort kann dann sehr einfach ein Code-Schnipsel angelegt werden. Die Hilfeseite, die du am oberen rechten Rand deiner Administrationsoberfläche ausklappen kannst, verdient wirklich ihre Bezeichnung. Auch wenn die Hilfe nur auf Englisch verfügbar ist, so steht dort leicht verständlich, was das Plugin kann und wie du vorgehen musst.

Post Snippets für WordPress - dieses Plugin musst Du haben!

Auf dem Screenshot befinden sich bereits drei HTML-Snippets. Das Einrichten geht kinderleicht. Im Titelfeld vergibst du einen Namen. Im Feld Variable definierst du die – na ja – Variable (zum Beispiel Text) und das Snippet schreibst du in das rechte Feld. Unter dem Feld für das Snippet befindet sich noch ein Feld für eine ausführlichere Beschreibung. Das ist praktisch für Websites mit mehreren Autoren.

Ein Post Snippet Schnipsel

Grundsätzlich kann man auch benutzerdefinierte Variablen nutzen. Das ist kein Problem. Ein HTML-Snippet wird immer so erstellt: <p class="irgendwas">{Text}</p>. Wichtig zu wissen: du kannst durchaus mehrere Variablen in einem Snippet benutzen. Das muss auch so sein, denn so kann man zum Beispiel auch eigene Buttons in jeder Größe, Farbe und Art erstellen.

Ein Snippet für einen verlinkten Button

Die erstellten Snippets mit dem Schreib-Editor nutzen

Post Snippets für WordPress - dieses Plugin musst Du haben!

Im Schreibeditor von WordPress taucht ein neuer Button auf, dieser sorgt für das Einfügen der erstellten Snippets in den Textbereich. Snippet anwählen, Variablen ausfüllen und „Insert“ drücken, fertig.

Post Snippets für WordPress - dieses Plugin musst Du haben!

Endergebnis

Ich persönlich bin ein großer Freund von einem wirklich gut umgesetzten Editor-CSS, daher sieht mein Editor beim Verfassen von Beiträgen fast genauso aus, wie das Endergebnis auf der Website. So kann ich stets direkt nachvollziehen, ob die Formatierung angenommen wurde.

Was kann Post Snippets noch?

PHP-Shortcodes erstellen

Genauso, wie du HTML-Snippets erstellen kannst, ist es auch möglich, ausführbare PHP-Shortcodes zu erstellen.

PHP-Code als Snippet

Entwickler-Funktionen

Zudem bietet das Plugin Entwickler-Funktionen an. Zum Beispiel kann man mit kurzen Konstanten in der wp-config.php bestimmen, dass Nicht-Administratoren die Rechte zum Zugriff auf die Einstellungen des Plugins haben. Oder man kann die Ausführbarkeit der PHP-Snippets mittels Konstante verbieten …

Entwickler-Funktionen

Filter für Entwickler

Post Snippets für WordPress - dieses Plugin musst Du haben!

Obwohl das Post Snippet Plugin die Funktion des Im- und Exports von erstellten Snippets mit sich bringt, bietet es den Entwicklern noch zusätzlich die Möglichkeit, mit Filtern in diese Funktionen einzuhaken.

Die Ex- und Import Funktion

Export- und Importfunktion von Post Snippets

Sehr gut ist die Möglichkeit, bestehende Snippets zu exportieren und in einer anderen WordPress-Installation wieder zu importieren. Das erspart dir viel Arbeit, wenn Du deine Snippets in mehreren WordPress-Websites nutzen möchtest.

Fazit:

Meiner Meinung nach ist dieses Plugin eines der interessantesten am Markt befindlichen überhaupt. Es beschleunigt meinen gesamten Arbeitsablauf und ist auch für die Zukunft gerüstet, da ich damit schnell neue Designelemente für meine Website erstellen und nutzen kann.

Weitere ganz aktuelle Plugins gibt es hier:

(dpe)

Kategorien
Plugins WordPress

Ganz frisch: 10 neue, kostenlose WordPress-Plugins aus November 2015

Das Beste an WordPress ist seine Anpassbarkeit. Alles denkbare ist grundsätzlich auch machbar, vieles davon sogar sehr schnell. Denn du musst nur das offizielle Plugin-Verzeichnis von WordPress durchsuchen, um die Funktionen deiner Wahl zu finden. Installiere einfach ein Plugin und deine Website ist ein Stückchen besser und funktioneller geworden. Aber Vorsicht: nicht jedes Plugin solltest du auch wirklich verwenden. Du brauchst einen Reiseführer durch das Repository. Deshalb stelle ich dir wie jeden Monat zehn kostenlose WordPress-Plugins, nämlich die besten Plugins der letzten vier Wochen, vor. Damit bist du auf der sicheren Seite.

10 neue, kostenlose WordPress-Plugins aus November 2015

1 – WordPress Next Post by errnio

Kostenlose WordPress-Plugins: WordPress Next Posts

Ein für mobile Ansichten einer Website interessantes Plugin, dass auch nur auf einem mobilen Gerät funktioniert. Wenn man nach rechts auf einem Smartphone oder Tablet wischt, erscheint der nächste erreichbare Artikel. Das Plugin bietet also einen echten Mehrwert für die mobilen Besucher einer Website.

  • Entwickler: errnio
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 18.11.2015
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

2 – Pingu Sharing Buttons

Kostenlose WordPress-Plugins: Pingu Sharing Buttons

Die Pingu Sharing Buttons sind inspiriert von der bekannten Mashshare-Button Lösung. Allerdings bietet Pingu wesentlich mehr Möglichkeiten zur Anpassung der Buttons. Die Buttons können seitlich als „floating-Buttons“ angebracht werden und ebenfalls ober- und unterhalb des Inhalts.

Pingu Sharing Buttons Pingu Sharing Buttons Pingu Sharing Buttons

  • Entwickler: Tech Pingu
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 18.11.2015
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

3 – Off Your Site

Kostenlose WordPress-Plugins: Off Your Site

Off Your Site ist ein einfaches »Wartungsmodus«-Plugin ohne jeden Schnickschnack. Es zeigt den Besuchern einer Website eine einfache Wartungsmodus-Seite an, während der Administrator der WordPress-Seite jedoch weiterhin die richtige Oberfläche der Website zu sehen bekommt.

Off Your Site Screenshot 1 Off Your Site Screenshot 2

  • Entwickler: enqtran
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 18.11.2015
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

4 – Vulnerabilities Check

Kostenlose WordPress-Plugins: Vulnerabilities-check

Vulnerabilities Check prüft deine Website auf bekannte Sicherheitslücken. Es zieht sich die Daten der bekannten Sicherheitslücken von der „WPScan Vulnerability Database„, die vom bekannten Sicherheitsdienstleister Sucuri gesponsert wird. Gescannt wird die komplette WordPress-Installation inklusive der Plugins und Themes.

  • Entwickler: Sensorete
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 18.11.2015
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

5 – Create DB Tables

Kostenlose WordPress-Plugins: create-db-tables

Create DB Tables ist nur für Entwickler interessant, denn das Plugin ermöglicht die Erzeugung neuer Datenbank-Tabellen innerhalb einer existierenden WordPress-Datenbank. Dank des Plugins kann man solche Aufgaben nun direkt im WordPress-Backend erledigen und muss sich nicht mehr in phpMyAdmin einloggen.

  • Entwickler: jppreuss
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 18.11.2015
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

6 – Stylish Notification Popup

Kostenlose WordPress-Plugins: Stylish-Notification-Popup

Stylish Notification Popup ist ein Plugin, das angenehm gestaltete Popups anzeigt. Diese können Texte und Call-to-Action-Buttons enthalten. Die Popups sind responsiv und passen sich daher den Bildschirmauflösungen an. Das Plugin soll leichtgewichtig sein und die Website nicht verlangsamen.

stylish-notification-popup

7 – My Custom Login

Kostenlose WordPress-Plugins: My-Custom-Login

My Custom Login fügt dem Haupt-Navigationsmenü deiner Website eine Login- und Registrierfunktion hinzu. Für diese Aktion nutzt das Plugin die nativen WordPress-Funktionen. Für das Login nutzt das Plugin die wp-login.php-Datei und für die Registrierungen die wp-register.php-Datei des WordPress-Core.

My Custom Login

My Custom Login

  • Entwickler: Ajay Singh
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 18.11.2015
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

8 – Simple Sidebar Ads

Kostenlose WordPress-Plugins: Simple-Sidebar-Ads

Ein simples, aber wirkungsvolles Plugin, um Text und Banner basierte Werbeblöcke anzuzeigen. Es fügt ein zusätzliches Widget hinzu, dass dann mit den nötigen Angaben für die Werbung gefüllt wird. Im Anschluss kann man die Werbung dann in jedem Widgetbereich der Website anzeigen lassen.

  • Entwickler: witnox
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 17.11.2015
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

9 – LDW Clean

Kostenlose WordPress-Plugins: lwd-clean-plugin

Das LWD Clean Plugin räumt deine WordPress-Datenbank auf und löscht doppelte Einträge und Dinge, die nicht mehr gebraucht werden. Es verspricht die Website durch seine Aktionen zu beschleunigen. Du kannst genau einstellen, was bereinigt werden soll und was nicht. Zusätzlich soll es die Datenbank optimieren.

LWD Clean

  • Entwickler: Lake District Walks
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 17.11.2015
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Nicht bekannt
  • Download von WordPress.org

10 – Owl Carousel WP

Kostenlose WordPress-Plugins: Owl-Carousel-WP

Das Owl Carousel WP Plugin ist ein einfaches Plugin, um die beliebten Carousels in jeden Beitrag oder jede Seite einfügen zu können. Erstelle einfach ein Carousel und binde es mittels Shortcode überall dort ein, wo du es haben möchtest. Die Carousels passen sich an jede Bildschirmauflösung an, sind also responsiv.

Owl Carousel WP Owl Carousel WP Owl Carousel WP

  • Entwickler: imranemu
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja
  • Letzte Version vom: 17.11.2015
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: Owl Carousel WP Demo
  • Download von WordPress.org

Fazit

Dieser Monat war recht ergiebig, was interessante Plugins anbelangt. Mir gefallen die »Pingu Sharing Buttons« sehr und »Off Your Site« werde ich auf meiner Website nutzen. Mir gefällt das klare, einfache Design ohne jeden Schnickschnack. Welche Plugins gefallen dir in diesem Monat besonders?

Weitere aktuelle WordPress-Plugins:

(dpe)

Kategorien
Plugins Themes WordPress

WordPress aufgebohrt: Monstroid, das neue All-in-One-Theme

WordPress ist das interessanteste Content Management System überhaupt, weil sich jedermann damit eine eigene Website ohne Programmierkenntnisse schaffen kann. Das offizielle Themeverzeichnis enthält mittlerweile 2004 kostenlose Themes, mit denen man das Design seiner Website im Handumdrehen ändert. Zusätzliche Funktionen stellen die unzähligen, kostenlosen Plugins bereit. Wer mehr an Leistung und Design will, bedient sich aus dem Pool der kostenpflichtigen Premium-Themes, deren Leistungsumfang ständig steigt. Heute möchte ich Ihnen das neue Monstroid-Theme von TemplateMonster vorstellen, das einen nie gesehenen Funktionsumfang verspricht.

monstroid-wordpress-teaser_DE

Monstroid: ein WordPress-Theme auf Steroiden

Mit dem Erwerb des Monstroid-Themes bekommt man WordPress auf Steroiden, so das Werbeversprechen von TemplateMonster. Alles denkbare soll mit diesem Theme möglich sein und ein bisher nicht gekannter Funktionsumfang soll dem Theme innewohnen. Monstroid soll immer die richtige Wahl sein, egal ob man einen persönlichen Blog, eine Business-Website für sein Unternehmen oder einen Online-Shop aufsetzen möchte.

Alle nötigen Funktionen kommen bereits mit dem Theme. Spezielle Child-Themes für Monstroid lassen sich mit einigen Klicks installieren. Monstroid und alle dafür erhältlichen Child-Themes sind grundsätzlich immer responsiv und passen sich daher allen Ausgabegeräten perfekt an.

Das bietet Monstroid

Ein Auszug aus der Funktionsübersicht

  • White-Label-Plugin, um das WordPress-Dashboard mit eigenen Menüs und Logos zu ergänzen
  • Drag-and-Drop-Editor zum leichten Gestalten von Frontend und Backend
  • Das beliebte Mega-Menü
  • Ein Style-Switcher für das Frontend, um schnell und einfach zwischen verschiedenen Farbschemen wechseln zu können.
  • Monstroid-Wizard, um Theme-Komponenten mit einigen Klicks installieren zu können
  • Ein Slider mit Dutzenden von Optionen für die ansprechende Präsentation Ihrer Inhalte
  • Team-Vorstellung, Portfolio und Testimonials
  • Shortcode-Template-Editor als Erweiterung für den WordPress-Editor
  • Benutzerdefinierte Sidebars, auch pro Artikel und Seite einzeln einstellbar
  • Spezielle Content-Grids, Charts
  • Eine komplette Social-Media-Lösung
  • Erstellung eigener Shortcodes im Handumdrehen möglich
  • Eine Ranking/Rating-Lösung, zum Beispiel um Produkt-Reviews zu erstellen
  • sieben spezielle, zusätzliche Widgets wie zum Beispiel Cherry Twitter Timeline, Cherry Team, Cherry Instagram usw.
  • Eine Lösung für das leichte Erstellen von Diagrammen kommt ebenfalls mit.
  • Monstroid ist für das Online-Shop-Plugin WooCommerce vorbereitet
  • Eingebautes Google-Analytics-Plugin
  • 50 lizenzfreie Fotos
  • Google Maps mit Premium-Funktionen
  • 500 Google Web Fonts können genutzt werden
  • Vorbereitung für BuddyPress und BBPress

Das kostet das Monstroid Premium WordPress-Theme

Das Monstroid Theme kostet einmalig 79.- US-Dollar oder 70.- Euro pro Website. Es bietet lebenslangen kostenlosen Support inklusive Updates für diesen – meiner Meinung nach – angemessenen Preis.

Das kostet Monstroid

Die Installation des Monstroid-Themes

Monstroid wird über ein Plugin, den sogenannten Installation Wizard, installiert, das man nach dem Erwerb des Themes bekommt. Die Installation an sich funktioniert recht einfach. Nach der Installation des Plugin bekommt man die folgende Meldung zu sehen:

Installation von Monstroid

Als nächstes muss man den Aktivierungsschlüssel eingeben, den man per E-Mail erhalten hat.

Aktivierungsschlüssel eingeben

Im nächsten Fenster klickt man auf die Installation des Monstroid-Themes. TemplateMonster empfiehlt, zuerst das Monstroid Main-Theme zu installieren, ein Child-Theme lässt sich jederzeit nachschieben.

Monstroid-Theme installieren

Im Anschluss bietet sich die Möglichkeit, die Monstroid-Beispielinhalte mit einem ansprechenden Theme zu installieren.

Monstroid Beispiel-Inhalte mit Business-Theme

Um sich mit der Funktionsvielfalt des Themes vertraut zu machen, bietet sich dieser Schritt an. Man bekommt im Anschluss eine Website mit einem ansprechenden Business-Theme und nützlichen Inhalten, die einen guten Überblick über die Möglichkeiten der Theme-Lösung Monstroid geben. Das mit dem Beispielinhalt mitinstallierte Theme sieht so aus:

Das Monstroid Theme

Erste Schritte mit dem Monstroid-Theme

Nach der erfolgreichen Installation ohne den Beispiel-Inhalt, erwartet Sie das Standard-Theme der Monstroid-Lösung.

Das Monstroid Default Theme

Das Default-Theme von Monstroid ist keine wirkliche Schönheit. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Der nächste Schritt sollte zur Installation eines der wirklich gelungenen Child-Themes führen. Über „Werkzeuge => Monstroid Wizard“ gelangen Sie zur Installationsoberfläche für die Child-Themes.

Die Installaton eines Monstroid-Child-Themes

Hier können Sie nun zwischen mittlerweile 18 Child-Themes auswählen, jeden Monat sollen 15 weitere, kostenlose Themes folgen.

Monstroid Child-Theme auswählen

Theme-Optionen, Beitrags-Optionen und Shortcodes

Der Funktionsumfang der Monstroid-Website-Lösung ist schon enorm. Man bekommt wirklich sehr viel für sein Geld. Wenn man eine Entwicklungsseite mit Monstroid aufsetzt, kann man sich sehr schön durch die einzelnen Funktionen arbeiten und sie vollständig kennenlernen. Allerdings kommen auch Einsteiger mit etwas Lernwillen schnell hinter die wichtigsten Optionen. Daher lässt sich eine Website mit Monstroid recht einfach erstellen.

Unter dem Menüpunkt „Cherry => Options“ sind die wichtigen Theme-Optionen zu finden.

Die Theme Optionen

Man kann in den Theme-Optionen relativ viel einstellen. Das ist ein großer Vorteil zu anderen Lösungen, denn eine wirklich individuelle Website zu besitzen, stellt mit dieser Vielfat an Parametern kein Problem dar. Investieren Sie einige Momente und probieren Sie die Einstellungen aus. Sie werden schnell feststellen, dass Sie mit nur wenigen Schritten eine ansprechende und individuelle Website erstellen können.

Die Beitrags-Optionen

Pro einzelnen Beitrag hat man eine Menge Möglichkeiten, um zu einem ansprechenden Ergebnis zu gelangen. So können Sie eigene Layouts pro Beitrag definieren. Diese können dann angepasste Sidebars oder Optionen wie Boxed-Layouts enthalten. Eigene Header werden definiert, komplett mit Hintergrundbildern und Farben. Auch Grid-Optionen sind pro Artikel oder Seite einstellbar.

Ein Klick auf das Vorschaubild öffnet den vollständigen Screenshot
Die einstellbaren Beitragsoptionen

Der Drag-und-Drop-Beitrags-Generator

Mittels des MotoPress Drag-und-Drop-Generators können Sie ansprechende Beiträge mit vielen Layout-Elementen für den Artikel oder die Seite generieren. Eine einfache und durchdachte Oberfläche bringt Sie hierbei schnell an das gewünschte Ziel.

Motopress aufrufen

Nach dem Klick auf den Button des Generators lädt dieser einige Augenblicke, haben Sie hier etwas Geduld. Nachdem der Generator vollständig geladen ist, bietet sich folgendes Bild:

Die MotoPress Oberfläche

Portfolio - Monstroid

Im Auswahlmenü zur linken Seite finden Sie etliche Elemente, die Sie zur Gestaltung Ihres Beitrags oder Ihrer Seite per Drag und Drop nutzen können. Wählen sie das gewünschte Element einfach aus und ziehen es in die Mitte des Feldes hinein. Im Anschluss bekommen Sie weitere Optionen angezeigt. Ich habe für den folgenden Screenshot ein Portfolio ausgewählt. Wenn man den Beitrag abspeichert oder auf „Vorschau“ in der rechten oberen Ecke geht, bekommt man eine Live-Vorschau des Ergebnisses.

Ein Portfolio anlegen

Der Shortcode-Template-Editor

Für ganz normale WordPress-Artikel bietet sich der Shortcode-Template-Editor an, mit dem man seine Artikel noch etwas auffrischen kann. Ein Klick auf den gut sichtbaren „Insert Shortcode“-Button gleich rechts neben dem Button für das Hinzufügen von Dateien, zeigt die vielen Möglichkeiten, die angeboten werden.

Der Shortcode-Generator von Monstroid

Der Umfang ist enorm. Kein kostenloses Shortcode-Plugin bietet meines Wissens so viele Möglichkeiten. Sehr gut ist, dass sich die Shortcodes durchsuchen lassen. Somit kommt man so manches Mal vielleicht schneller ans Ziel.

Die Entwickler-Optionen

Auch an die Entwickler unter den Nutzern hat TemplateMonster bei der Entwicklung des Monstroid-Themes gedacht.

Ein Auszug der Entwicklermöglichkeiten:

  • Der Shortcode-Templater – Hiermit erstellen Sie eine unbegrenzte Anzahl von Shortcodes und verwenden für die Anpassung der Website.
  • Static Area Builder – So erstellen, bearbeiten oder entfernen Sie benutzerdefinierte Kopf- und Fußzeilen auf bestimmten Seiten, inklusive Navigation und anderen Header- oder Footerinhalten.
  • Dynamisches CSS erlaubt das Hinzufügen weiterer dynamischer Eigenschaften mit einer an SCSS angelehnten Syntax – inklusive Variablen, Mixins, Operationen und Funktionen.
  • CSS Minifier – Dank dem speziell angefertigten Compiler können CSS-Dateien zusammengefasst werden und so die Performance der Seite steigern.

Die Entwickler-Optionen des Cherry-Frameworks

Benutzerdefinierte Optionen können ebenfalls auf der Optionen-Seite des Cherry-Frameworks festgelegt werden.

Ein Klick auf die Vorschau öffnet den kompletten Screenshot
Die Entwickleroptionen des Cherry-Frameworks

Fazit

Das Monstroid-Theme von TemplateMonster hält, was die Werbung vollmundig, aber wahrheitsgemäß verspricht. Während der Benutzung merkt man relativ schnell, dass an der Entwicklung mehr als ein Dutzend WordPress-Entwickler beteiligt waren. Alles ist sehr durchdacht und durch die modulare Bauweise können nicht benötigte Funktionen einfach abgeschaltet werden, weil diese durch Erst- und Drittanbieter-Plugins bereitgestellt werden. Auf jedes noch so kleine Detail wurde Wert gelegt, es ist sogar eine eingebaute Cookie-Benachrichtigung vorhanden, um kommende Datenschutz-Gesetze zu unterstützen.

Der Funktionsumfang ist riesig. Von daher muss man sich schon etwas in die Materie einarbeiten. Doch die zu erreichenden Ergebnisse sind mehr als befriedigend. Mit dem kostenfreien Support per Live-Chat gerät die Einstiegsschwelle extrem niedrig. Also, ran!
Wer sich von jetzt bis zum 31. Dezember 2015 für den Erwerb des Monstroid-Themes entscheidet, kann mit folgendem Rabattcode 30 Prozent sparen: MONSTROID30NOUPE

Links zum Beitrag

(dpe)

Kategorien
Plugins WordPress

WordPress: So hilft dir eine Checkliste beim Optimieren deiner Beiträge

Hast du auch schon mal einen Blogpost veröffentlicht und wichtige Dinge dabei vergessen? Wir alle machen mal Fehler beim Schreiben unserer Beiträge. Gerne vergisst man mal was und ärgert sich dann, wenn man zu früh auf „Veröffentlichen“ geklickt hat. Wirklich erfolgreiche Blogger haben deswegen eine Checkliste, die die wichtigsten Dinge enthält. Die Punkte dieser Liste kannst du dann einfach abhaken und wirst nichts mehr vergessen. Heute zeigen wir dir, wie du ganz leicht eine solche Checkliste erstellen kannst.

WordPress: Checkliste für den perfekten Blogpost

Warum du eine Checkliste für deine Blogposts benötigst

Als Blogger hast du ein bestimmtes Verfahren entwickelt, nach dem du deine Artikel aufbaust und letztendlich veröffentlichst. Wenn du in einem Team arbeitest, so wie ich es hier bei Dr. Web tue, dann hast du Glück, denn es gibt noch einen Chefredakteur, der einen Blick auf deine Artikel wirft, bevor diese das Licht der Welt erblicken.

Wenn Du allerdings ganz allein für dich arbeitest, dann schleichen sich schnell mal Fehler ein. Da gehen Beiträge live, die noch kein Beitragsbild haben. Oder man vergisst die Rechtschreibprüfung. Ein sehr beliebter Fehler ist auch immer wieder das Veröffentlichen ohne den Beitrag vorher auf Google optimiert zu haben. Je größer dein Projekt aka deine Website wird, desto mehr Fehler können sich einschleichen.

Doch das muss nicht sein. Denn dafür haben erfolgreiche Blogger eine Checkliste entwickelt, die dir hilft, sehr viel schneller und effizienter zu arbeiten. Diese Checkliste schauen wir uns jetzt einmal gemeinsam an.

Eine Beitrags-Checkliste in WordPress erstellen

https://youtu.be/ziFn0Rq2tac

Das »Pre-Publish Post Checklist« Plugin

Zuerst einmal brauchst du das Plugin »Pre-Publish Post Checklist«. Du kannst es in gewohnter Weise bei WordPress.org herunterladen und installieren. Lass dich nicht davon abschrecken, dass die letzte Aktualisierung des Plugins bereits ein Jahr zurückliegt. Es funktioniert einwandfrei mit der neuesten WordPress-Version. Nach der Installation und Aktivierung siehst du folgenden Bildschirm:

Screenshot Plugin

Dort muss zuerst der Punkt „Prevent Publishing“ angehakt werden. Diese Einstellung hindert dich daran, einen Beitrag zu veröffentlichen, wenn noch wichtige Dinge fehlen. Als zweites klickst du auf den Button „Add Checklist Item“. Denn damit erstellst du die einzelnen Punkte deiner Checkliste. Selbstverständlich kannst du auch Punkte aus der Liste löschen, wenn sie nicht mehr benötigt werden. Klicke dafür einfach die „Remove“ Buttons rechts.

Screenshot Plugin

Nachdem Du die Checkliste mit Deinen wichtigsten Punkten versehen hast, kannst Du sie endlich einsetzen. Dafür musst Du nichts weiter tun, als einen neuen Beitrag zu verfassen.

Screenshot 3

Die Boxen am rechten Rand lassen sich per Drag und Drop sortieren, schiebe also den Kasten mit deiner neuen Checkliste dorthin, wohin du ihn haben möchtest.

Mit der neuen Beitragscheckliste arbeiten

Mit dieser Checkliste wirst du niemals wieder etwas vergessen können. Übrigens kann die Liste jederzeit geändert oder ergänzt werden, wenn sich deine Vorgaben ändern.

Schreibe nun ganz normal deine Artikel, wie du es sonst auch tust. Anschließend schau auf die Checkliste, um zu sehen, ob du an alles gedacht hast. Solltest du den Beitrag nun veröffentlichen wollen, ohne das alle Punkte der Checkliste abgehakt sind, wirst du schnell feststellen, dass das nicht funktioniert.

Screenshot 4

Denn erst muss jeder einzelne Punkt abgehakt werden, dann kann veröffentlicht werden. Das funktioniert auch bei geplanten Beiträgen.

Fazit

Meiner Meinung nach ist das »Pre-Publish Post Checklist«-Plugin eines der nützlichsten Plugins überhaupt. Das gilt zumindest für Leute, die sehr viel schreiben und dementsprechend unter Druck stehen. Schnell kann etwas in Vergessenheit geraten und man publiziert trotzdem. Doch mit diesem einfachen kleinen Plugin passiert das nicht mehr. Es können nur noch „optimale“ Beiträge geplant und veröffentlicht werden. Immer vorausgesetzt natürlich, du hast bei keinem wichtigen Punkt vergessen, ihn überhaupt auf die Liste zu setzen ;-)

(dpe)