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WordPress: Versionskontrolle mit Git ganz easy

WordPress und Git zu verbinden, ist generell erstmal keine schlechte Idee. Nur, wie stellst du es an, ohne zum Git-Experten zu werden? Das zeige ich dir im folgenden Beitrag.

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WordPress: So setzt du als Seitenbetreiber die DSGVO um

Die Berichterstattung zur DSGVO ist von Panikmache geprägt. Manch einer will schon die digitalen Brocken hinschmeißen. Was WordPress-Seitenbetreiber beachten müssen, zeige ich dir im folgenden Beitrag.

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Kinsta: Dediziertes WordPress-Hosting in der Google Cloud

Dediziertes WordPress-Hosting ist seit einigen Jahren schwer im Kommen. Den interessantesten Ansatz dürfte dabei Kinsta verfolgen. Denn Kinsta unterscheidet sich in nahezu jedem Punkt vom restlichen Wettbewerb.

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WordPress: Gefürchtet unter Entwicklern?

Im Januar 2018 führten die Betreiber der Entwickler-Community Stack Overflow ihre alljährliche Umfrage unter ihren Nutzerinnen (rd. 7%) und Nutzern (rd. 93%) durch. Diese inzwischen etablierte und von mehr als 100.000 Teilnehmern gestützte Untersuchung geht in die Breite und Tiefe wie keine andere.

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Web-Performance steigern mit WebP

Performance ist ein Ranking-Faktor. Du musst also ansprechendes Layout und hohe Geschwindigkeit zusammenbringen. Dafür gibt es ein ganzes Bündel an Maßnahmen. Heute wollen wir dein Augenmerk auf die Bildoptimierung lenken.

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10web: WordPress-Komplettlösung für Anspruchsvolle

Wäre es nicht gut, wenn du alle wichtigen WordPress-Services außerhalb des eigentlichen Hostings aus einer Hand bekommen könntest. Der recht neue Dienstleister 10web will dir genau das anbieten.

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KeyCDN: Internationales Content Delivery Network mit Schweizer Qualitätsanspruch

Content Delivery Networks sind ein wichtiger Baustein für alle Seitenbetreiber, deren Besucheraufkommen hoch ist. Auch stark schwankende und international verteilte Besucherzahlen lassen sich elegant per CDN-Dienstleister abfedern und optimal bedienen. Mit KeyCDN aus dem schweizerischen Winterthur steht uns ein europäischer Vertreter der Branche zur Verfügung. KeyCDN versteht es, sich in verschiedenen wichtigen Punkten vom Wettbewerb abzusetzen.

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wpDataTables macht Tabellen in WordPress zu einem Kinderspiel

Tabellen in WordPress-Beiträgen sind in vielen modernen Themes bereits vorgesehen. Über die reine Optik gehen diese Lösungen jedoch nicht hinaus. wpDataTables hingegen erlaubt euch das Erstellen und Verwalten von Tabellen und deren Daten, wie kein anderes.

Unsere Tabellen-Tool-Wunschliste

Natürlich könnt ihr hergehen und mit gutem alten HTML eine Tabelle in euren Beitrag klöppeln. Das ist nicht weiter schwierig und mit CSS auch nach Belieben zu gestalten. Für einfache Bedarfe, etwa das strukturierte Impressum oder eine Preistabelle mit einem Dutzend Einträgen reicht das vollkommen aus.

Wenn ihr aber Tabellen tatsächlich als Datencontainer braucht, weil ihr eine Tool-Übersicht oder eine komplexe Feature-Übersicht oder einfach sonstige, größere Mengen an strukturierten Daten aufbereitet zeigen wollt, benötigt ihr was anderes. Schließlich soll sich die Ansicht automatisch aktualisieren, wenn neue Inhalte in der Datenbank oder Datentabelle, nennen wir es generisch Datenquelle, vorliegen. Natürlich soll der Betrachter die Tabelle nach seinen eigenen Erfordernissen sortieren können und farbliche Hervorhebungen, je nach definierten Konditionen, wären wirklich prima. Wenn jetzt noch Filterfunktionen für größere Datentabellen zur Verfügung stünden, was bliebe da zu wünschen übrig?

Zellhervorhebung nach definierten Bedingungen, das sogenannte Conditional Formatting (Screenshot: Dr. Web)

Gut, responsiv sollten sie sich verhalten, die Tabellen. Und wenn wir sie sogar zur Daten-Eingabe seitens des Besuchers nutzen könnten, hätten wir einen ordentlichen Zusatznutzen. Dazu müsste das Tool Frontend-Editing beherrschen, was ja ganz allgemein ein fantastisches Feature wäre. Bisweilen wollen wir unsere Daten zusätzlich als Charts zeigen, weil sich einfach Marktanteile oder andere kompetitive Daten angenehmer grafisch, denn als reine Zahlenliste visualisieren lassen. Außerdem wollen wir natürlich nicht hand-coden müssen, um zum Ziel zu gelangen. So, damit sollte unsere Wunschliste lang genug geworden sein.

wpDataTables erfüllt all unsere Wünsche

wpDataTables ist das Premium-WordPress-Plugin, das alle der genannten Wünsche erfüllt. Es stammt aus der Belgrader Software-Schmiede TMS, die sich mit immerhin 12 Teammitgliedern um die spezifischen Bedürfnisse ihrer Kunden kümmert. wpDataTables ist nicht die einzige Beschäftigung der Damen und Herren von TMS. Vielmehr erstellen sie ebenso Software-Lösungen für sensible Branchen, darunter die aufstrebende FinTech-Branche, ebenso wie für wissenschaftliche Einrichtungen. Ihre Kundschaft ist international. Dies sei nicht etwa vorausgeschickt, um TMS über den Klee zu loben, sondern ist lediglich als Qualifikationsnachweis zu sehen. wpDataTables ist eine professionelle Lösung eines professionellen Teams.

Mit der weiter oben geschriebenen Wunschliste haben wir denn auch tatsächlich die Feature-Liste des Plugins zur Hand. Dabei ist die Funktionalität aber weitaus anspruchsvoller, als unsere kleine Wunschliste verdeutlichen könnte. Schon die Einbindung einer Tabelle ist ja kein abschließend definiertes Feature. Was versteht wpDataTables darunter?

Der Assistent von wpDataTables hilft euch bei der Erstellung einer neuen Tabelle. (Screenshot: Dr. Web)

Zum einen können wir eine Tabelle ganz klassisch manuell erstellen und einbinden. Dabei erstellen wir zunächst die Tabelle mit ihren Datenspalten und befüllen sie anschließend händisch mit den entsprechenden Dateninhalten. Dabei stellt uns wpDataTables mehrere Wege des Editierens der Daten zur Verfügung.

Der Standard Editor erlaubt uns das dialoggesteuerte Befüllen der Tabelle. Hier erhalten wir ein Formular, in welches wir die gewünschten Inhalte eintragen. Diese klassische Form der Datenerfassung spricht Nutzer an, die nur wenige Datenfelder mit Inhalten füllen müssen und Wert auf eine gewisse Steuerung seitens des Verfahrens legen.

Der Excel-like Editor hingegen zeigt uns die Daten in der Form einer Tabelle und erlaubt es, Daten direkt in die einzelnen Tabellenzellen zu schreiben. Diese Form der Datenerfassung eignet sich für Nutzer, die schnell große Mengen an Daten manuell erfassen müssen, fix den Inhalt einer einzelnen Zelle korrigieren wollen oder per Copy-and-Paste Daten aus einer vorhandenen Tabelle einpflegen wollen.

Der Excel-like Editor gibt euch Zugriff auf die Daten wie in einem Excel-Sheet. (Screenshot: Dr. Web)

Wenn wir indes Daten ohnehin als Tabelle und diese wiederum als Excel, CSV, Google Tabelle, MySQL-Query, XML, JSON oder als PHP-Array vorliegen haben, müssen wir diesen Weg gar nicht gehen. In dem Falle machen wir es uns einfacher und wählen zwischen zwei Alternativen. Entweder linken wir die Datenquelle ein, was dafür sorgt, dass die Datenquelle bei jedem Aufruf der Tabelle mit der externen Quelle synchronisiert wird. Oder – wenn wir Excel, CSV oder Google Tabellen als Quelle haben – wir importieren die Quelle einmalig in unsere MySQL-Datenbank. Danach sind die Daten voll editierbar, während das bei der Sync-Lösung nur mit MySQL-Queries geht.

Die dritte große Möglichkeit, eine Tabelle in wpDataTables anzulegen, besteht darin, direkt ein MySQL-Query auf die WordPress-Datenbank oder sogar eine beliebige externe Datenbank abzusetzen und die Rückmeldung zu tabellisieren. Auch hierzu ist es nicht etwa erforderlich, dass ihr SQL sprecht. Die Abfragen werden mit einem grafischen Helferlein erstellt. Das kann im Grunde jeder. Änderungen an den verbundenen Daten, werden in der Urspungsdatenbank gespeichert, so dass ihr euer WordPress hier tatsächlich als Datenbankmanager verwenden könnt. Dabei bleibt die Schwerarbeit dem jeweiligen SQL-Server überlassen. wpDataTables holt sich lediglich per Ajax die Ergebnisse oder schickt die Änderungen zurück.

Einmal angelegte Tabellen oder Charts fügt ihr ganz simpel per Klick auf eines der Icons im Tiny MCE, dem Standard-Texteditor eures WordPress an gewünschter Stelle ein. Natürlich könnt ihr die entsprechenden Shortcodes auch manuell integrieren.

Integration in den Tiny MCE. (Screenshot: Dr. Web)

Die Entwickler versprechen übrigens, dass das Plugin auch bei Millionen Datenreihen nicht ins Schwitzen kommt und immer noch performant abliefert. Sämtliche Tabellen verhalten sich auf mobilen Geräten voll responsiv. Dabei ist es egal, welches Theme ihr verwendet, solange es sich selber responsiv verhält, natürlich.

wpDataTables an die Arbeit zu bekommen ist ebenso einfach

Da wpDataTables ein Plugin für WordPress ist, stellt euch die Installation nicht vor Probleme. Nach dem Erwerb des Plugins steht es euch als Zip-Archiv zur Verfügung. Dieses installiert ihr im Backend eurer WordPress-Installation unter Plugins > Installieren > Plugin hochladen. Nach der folgenden Aktivierung steht euch wpDataTables mit einem eigenen Menüpunkt im linksseitig angeordneten Navigationsmenü des Backend zur Verfügung.

wpDataTables arbeitet out-of-the-box und bedarf grundsätzlich keiner weiteren Konfiguration im Vorfeld. Dennoch ist das Plugin hochanpassbar, wie dieser Screenshot erahnen lässt:

Das Menü geht davon aus, dass ihr entweder auf vorhandene Tabellen zugreifen oder eine neue Tabelle erstellen wollt. Oder, dass ihr auf ein vorhandenes Visualisierungs-Chart zugreifen oder ein neues erstellen wollt. Damit dürfte euch die Bedienung nicht vor Schwierigkeiten stellen. Von der Übersicht der Tabellen und der der Charts aus, ist es ebenso möglich, neue Elemente zu erstellen. Alle Wege führen also nach Rom.

Datenvisualisierung mit verschiedenen Renderern. (Screenshot: Dr. Web)

Die Auswahl verschiedener Darstellungsoptionen lässt keinen Bedarf ungedeckt, ist aber abhängig von der Wahl des Renderers:

Verschiedene Darstellungsoptionen im Chart-Modul. (Screenshot: TMS)

Über verschiedene Addons bedient der Hersteller speziellere Bedarfe, die nicht in jedem Szenario vorkommen. Diese Addons sind jeweils kostenpflichtig. Wenn ihr wpDataTables für die Darstellung wirklich großer Datenmengen nutzt, wird euch womöglich das Addon Powerful Filters interessieren.

Dieses erlaubt euch, kaskadierende Filter auf eure Datentabellen loszulassen, also solche, die aufeinander aufbauen, um die angezeigte Datenmenge immer weiter einzuschränken. So könntet ihr etwa aus einem Tinder-Datenbestand erst einmal alle Frauen filtern, danach alle Blonden, danach alle mindestens 1,60 Meter großen – Ihr versteht das Prinzip. Powerful Filters kostet separate 33 US-Dollar – in Deutschland zuzüglich Mehrwertsteuer. Bislang gibt es vier separate Addons. TMS kündigt allerdings weitere an.

Die vier Addons, mit denen du die Leistungsfähigkeit von wpDataTables nochmal erweitern kannst. (Screenshot: Dr. Web)

wpDataTables erfreut sich einer ausgezeichneten Dokumentation, die durch viele Video-Tutorials ergänzt wird. Wenn du des Englischen mächtig bist, wird dich die Einarbeitung in wpDataTables nicht in Schweiß ausbrechen lassen. Hier gilt es, zudem zu betonen, dass wpDataTables sogar ohne die extensive Dokumentation sehr leicht zu erlernen ist.

Bei einem Preis von 44 US-Dollar zuzüglich Mehrwertsteuer (in Deutschland), müsst ihr aktuell rund 43 Euro für das Plugin auf den Tisch des Hauses zählen. Meine Bestellung bei Pizza Joe’s gestern Abend war teurer. Der Preis ist aber nicht nur im Vergleich zu Pizza günstig, sondern vor allem in Anbetracht dessen, was dafür geleistet wird, als ausgesprochen preiswert zu bezeichnen.

Zusammenfassung für Eilige

wpDataTables ist ein Premium-Plugin für WordPress, das sich mit 44 US-Dollar auf dem Envato-Market eines für den Funktionsumfang niedrigen Preises und einer, mit über 14.000 Verkäufen nicht nur großen, sondern, belegt durch Durchschnittsbewertungen mit 4,65 von 5 Sternen, auch einer durchaus begeisterten Nutzerschaft erfreut. Der Preis ist übrigens ein Verkaufspreis, kein Abo oder sonstige Subskription. Ihr erhaltet nach dem einmaligen Kauf alle zukünftigen Versionen kostenlos.

wpDataTables sorgt für das reibungslose Rendering auch sehr großer Tabellen und Charts. Millionen von Datenzeilen stellen das Plugin nicht vor Probleme. Sämtliche Funktionalität erfordert keine Coding-Kenntnisse, alle Features können grafisch verwendet werden. Dabei ist das Plugin kompatibel zu einer ganzen Reihe möglicher Input-Quellen, darunter Excel, CSV, JSON, Google Tabellen, MySQL und andere.

wpDataTables ist das Tool der Wahl für jeden, der eine WordPress-Site betreibt, auf der Daten tabellarisch oder als Grafik aufbereitet, gezeigt werden sollen. Ebenso ist es möglich, die Nutzer mit den Daten interagieren zu lassen. Mit optional erhältlichen Addons lässt sich das Featureset des Plugins bedarfsgerecht erweitern.

Wenn ihr euch jetzt direkt selbst ein Bild von der Leistungsfähigkeit machen wollt, so habt ihr zwei Möglichkeiten. Zum einen steht eine Online-Sandbox als Demo mit allen Features für euch bereit. Zum anderen könnt ihr eine abgespeckte Version des Plugins aus dem Plugin-Repository installieren und auf eurer Seite verwenden. In der Lite-Version nicht verfügbare Features sind dennoch sichtbar vorhanden, aber eben als nur in der Vollversion verfügbar gekennzeichnet.

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Shopify vs. WooCommerce: Wer ist führend im E-Commerce?

Wie es aussieht, will heute wirklich jeder online Geld verdienen. Ist es nicht Affiliate Marketing, Blogging oder das Schreiben von Testberichten, ist es mindestens irgendeine Form von E-Commerce. Und da es so viele Tools gibt, ist das Aufsetzen eines Onlineshops noch nie so einfach gewesen.

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Tipps, Tricks & Tutorials

WordPress lernen, verstehen und in der Praxis anwenden

Du möchtest WordPress lernen, von der Installation bis zur Erstellung eigener Websites, Blogs und Online-Shops? – Dieser umfassende Video-Kurs begleitet dich von den Grundlagen bis zu deinen eigenen WordPress-Seiten.

Praxisnah, leicht verständlich und Schritt für Schritt erklärt – das ist das Prinzip des Kurses, damit du WordPress nicht nur theoretisch lernst, sondern verstehst und direkt anwenden kannst.

Eine Website mit WordPress erstellen kann jeder?! Sicherlich, schließlich ist das Content Management System kostenlos und du brauchst dafür keinerlei Programmierkenntnisse. Doch der Einstieg kann sich ohne Anleitung durchaus langwieriger als notwendig gestalten.

Zudem gilt es, einige wichtige Aspekte wie rechtliche Verpflichtungen oder auch den Schutz vor Spam zu beachten. Weiterhin hat jede Website-Variante, ob nun Blog oder Online-Shop, ihre eigenen Anforderungen. All dies wird im deutschsprachigen Video-Kurs „WordPress verstehen und anwenden“ betrachtet – so einfach kannst du WordPress lernen:

Vorbereitung: WordPress installieren und einrichten

Schaffe zunächst die Basis, indem du deine Domain registriert, WordPress installierst und erste Einstellungen vornimmst. Setze deine noch im Aufbau befindliche Website in den Wartungsmodus, schütze sie vor Spam und füge wichtige Funktionen wie ein Statistik-Tool oder Social-Media-Erweiterungen hinzu.

Erstelle das notwendige Impressum und erfahre, wann eine Datenschutzerklärung erforderlich wird und wie du sie mitsamt Cookie-Hinweisen einrichtest. Schließlich generierst du noch ein Kontaktformular und lernst, wie du eine Mailingliste für Newsletter anlegst. Damit schaffst du die Grundlage für deinen Netzauftritt.

Erstelle deine eigene responsive WordPress-Seite

Nach der Einführung folgt die Praxis – du erstellst deine eigene WordPress-Seite. Dazu installierst du sogenannte Themes, die du anschließend deinen Wünschen entsprechend anpasst. Verändere die Schriftart und Farbigkeit, gestalte Header und Footer ganz in deinem Sinne, füge dein Logo hinzu und zeige im Browser dein persönliches Favicon an (das kleine Bildchen in den Browser-Tabs).

Besonders wichtig: Achte von Beginn an auf Responsivität. So stellst du sicher, dass deine Seiten sowohl auf großen Bildschirmen als auch auf kleinen Smartphone-Displays „gut aussehen“ und für Besucher gut nutzbar sind.

Jede Seite hat ihre Eigenarten – lerne sie kennen

Nachdem du gelernt hast, deine eigene WordPress-Website anzulegen, bist du in der Lage, weiterführende Projekte anzugehen. Was möchtest du also erstellen? Deinen eigenen Blog, eine komplexere Business-Website mit zahlreichen Unterseiten, eine Landingpage, eine Affiliate-Nischenseite oder gar einen umfassenden Online-Shop?

Zu all diesen Varianten stehen dir mit dem Video-Kurs jeweils einzelne Kapitel zur Verfügung. Auf diese Weise kannst du dir gezielt die Inhalte ansehen, die du für dein eigenes Vorhaben benötigst. Möchtest du später vielleicht deinen Blog mit einem Online-Shop flankieren, steht dir das entsprechende Training somit direkt zur Verfügung.

WordPress lernen – in 7 Kapiteln zur eigenen WordPress-Seite:

1 – Erste Schritte in WordPress: Sichere dir deine Wunsch-Domain, installiere WordPress, lerne das Backend kennen und erfahre, welche Einstellungen du vornehmen musst.

2 – Deine WordPress-Website: Wie du Themes nutzt, Header, Footer, Fonts und Farben anpasst, eine Sidebar einrichtest und wie du deine Website responsiv gestaltest.

3 – Dein WordPress-Blog: Weshalb Inhalte alles sind, wie du Blogbeiträge erstellst und verfasst. Außerdem: Tipps zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) und für die Metadaten.

4 – Business-Website: Erstelle mit dem Page Builder eine umfangreiche Website mit Startseite, Header, Menü, Footer-Menü, Blog und Portfolio-Seite.

5 – Verkaufen mit Landingpages: Was ist eine Landingpage? Wie bereitest du sie vor, wie setzt du sie um und wie gestaltest du sie, um damit erfolgreich zu verkaufen?

6 – Affiliate-Nischenseite: Was hat es mit Affiliate-Seiten und -Links auf sich? Was musst du bei deren Verwendung beachten? Lerne, eine Affiliate-Seite zu erstellen.

7 – Online-Shop mit WordPress: Richte deinen Online-Shop ein, inklusive wichtiger Aspekte zu Produktseiten, Steuern, Versand, Kasse, PayPal, Kundenkonten und Gutscheinen.

WordPress lernen mit „WordPress verstehen und anwenden“

In 9 Stunden mit 67 deutschsprachigen Video-Lektionen erfährst du alles Wichtige über die Grundlagen und die Anwendung von WordPress. Durch die praxisnahen und leicht verständlichen Ausführungen wirst du selbst in die Lage versetzt, mit WordPress eigene Websites, Blogs, Landingpages oder Online-Shops zu erstellen.

Ein Video-Training, das du für 24,95 € direkt herunterladen kannst, um sofort durchzustarten. Alternativ gibt es die Möglichkeit, den Kurs für 34,95 € auch auf einem USB-Stick zu beziehen. Darüber hinaus steht dir dieses Training mitsamt Tausender weiterer Video-Lektionen auch in der Kreativ-Flatrate TutKit.com zur Verfügung. Dort findest du u. a. zahlreiche Inhalte zum Thema der Programmierung und Webgestaltung.

„WordPress verstehen und anwenden“ von Natalia Dziadus-Hammerschmiedt und Alex Hammerschmied auf TutKit.com und PSD-Tutorials.de – ein WordPress-Kurs, mit dem du alles im Blick hast.

Jetzt „WordPress verstehen und anwenden“ bestellen

Dies ist eine Affiliate-Post. Dr. Web erhält eine Provision, falls du den Kurs kaufst.

(do)

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WordPress 2017: Immer mehr Sites setzen auf das beliebte CMS

WordPress ist populär, wird aber auch gerne mal totgeschrieben. Dass das CMS lebendiger denn je ist, zeigen verschiedene aktuelle Statistiken.

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Tipps, Tricks & Tutorials WordPress

Die WordPress Wartungs-Checkliste: Darauf solltest Du achten

Egal ob du ein Neuling oder erfahrener Webmaster bist, Wartungsarbeiten sind ein wichtiger Faktor, um die Qualität deiner WordPress-Website zu verbessern und dich besser schlafen zu lassen.

Mit der Verwendung von WordPress als Motor deiner Website reicht es nicht, die Website zu erstellen und sich danach nicht mehr darum zu kümmern. Dein WordPress sollte eine gut geölte Maschine sein, die dir stets gute Dienste leistet.

Besonders dann, wenn du von deinen Inhalten leben möchtest, solltest du dir eine Checkliste erstellen, um deine Webseite zu pflegen. Dieser Artikel soll dir dabei helfen.

Wordpress Wartungscheckliste: Darauf solltest Du achten
Dein Auto pflegst du doch auch, warum nicht auch dein WordPress?

Warum Wartungsarbeiten so wichtig sind

Wenn deine Website zu deinem Einkommen beitragen oder es gar komplett finanzieren soll, dann musst du dich auch um sie kümmern. Vieles kann schnell geschehen, ohne das wir es mitbekommen.

Die Aktivierung eines Plugins kann bereits das Design deines Themes in Teilen zerstören. Zudem könntest du das Ziel eines Hacker-Angriffs werden. Passieren kann vieles, deshalb achte auf dein WordPress und pflege es regelmäßig.

Du kannst deine Website nicht einfach über eine längere Zeit unbeachtet lassen. Pflege sie wie dein Auto, und sie wird dir gute Dienste leisten. Deshalb hier meine Checkliste für dich.

WordPress Wartungscheckliste: Darauf solltest du achten

Wenn du einige Dinge bereits umgesetzt hast, ist das toll! Doch vielleicht wirst du noch den einen oder anderen Punkt nicht auf deiner Liste haben. Lass uns beginnen:

1 – Schaue dir deine Website an wie ein Besucher

Hört sich merkwürdig an? Das ist jedoch ein wirklich wichtiger Punkt. Zumeist sehen wir nur den Adminbereich unserer Website, schauen jedoch kaum mal, wie die Seite von den Besuchern gesehen wird.

Doch genau das ist wichtig, denn dann kannst du schnell feststellen, ob ein Plugin vielleicht dein Design in manchen Bereichen zerstört oder nicht optimal in das Design deiner Website eingebunden ist.

Zudem könnte es auch möglich sein, dass die Benutzerfreundlichkeit verbessert werden könnte. Solltest du in dieser Richtung etwas feststellen, behebe es besser sofort. Du unterhältst deine Webseite nicht für dich, sondern für deine Besucher.

2 – Lege ein Child-Theme an

Immer wenn du signifikante Änderungen an dem Design deines Themes machen möchtest, oder über die functions.php eine neue Funktion hinzufügen willst, solltest du ein Child-Theme dafür nutzen. Denn dann sind deine Änderungen nach einem Theme-Update noch vorhanden. Ansonsten nicht.

Weitere Informationen:

So gehts: Dr. Webs Guide zu WordPress Child-Themes

3 – Sorge für vernünftige Backups

VaultPress: Optimale Backup-Lösung für nur $3,50 monatlich.
VaultPress: Optimale Backup-Lösung für nur $3,50 monatlich.

Ein Backup deiner Internet-Präsenz ist extrem wichtig! WordPress ist das beliebteste Content Management System der Welt und damit auch der erklärte Liebling der Hacker-Gemeinde. Jeden Tag werden WordPress-Websites angegriffen, egal, wie klein und unbedeutend sie sein mögen.

Sorge daher für ein funktionelles Backup deiner Seite. Erfahrungsgemäß ist es unvorteilhaft, die Backups auf dem Server zu speichern, wo auch die Website liegt.

Die meisten kostenlosen Plugins arbeiten allerdings so. Zudem braucht man eingehende Kenntnisse in der Wiederherstellung. Ich empfehle dir für diesen Job ein Abonnement bei VaultPress abzuschliessen. Damit kommen auch Einsteiger gut zurecht.

Es kostet zurzeit $3.50 (3,15 €) monatlich. Du kannst die gesamte Website mit einem Klick wiederherstellen oder auch nur einzelne Dateien. Ich benutze diesen Dienst seit Jahren und er hat mir stets gute Dienste geleistet.

[Gruener-Button url=“https://vaultpress.com/“ text=“VaultPress besuchen »“]

4 – Halte WordPress, das Theme und die Plugins stets aktuell

Die drei schlimmsten WordPress-Sicherheitslücken heißen WordPress, Plugins und Themes. Ich werde konkret:

WordPress Core: Mit jeder neuen Version werden auch die Sicherheitslücken der vorigen Version bekannt. Ohne ein schnelles Update hast du daher ein ernstes Sicherheitsproblem und musst dich nicht wundern, wenn der freundliche Hacker aus der Nachbarschaft die Lücken ausnutzt.

Die Plugins: Die Code-Qualität der Plugins aus dem kostenlosen Verzeichnis von WordPress ist meist nicht berauschend, es findet keine großartige Qualitätskontrolle für die Aufnahme eines Plugins in das Verzeichnis statt. Daher solltest du nur die Plugins wählen, die ein regelmäßiges Update erfahren.

Achtung: auch Plugins, die nicht aktiviert sind, stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Diese Plugins solltest Du löschen.

Die Themes: Auch Themes müssen regelmäßige Updates bekommen. Damit dein Theme auch bei Design-Änderungen noch Update-fähig ist, verwende ein Child-Theme. Themes, die nicht genutzt werden, solltest du löschen. Sie stellen ebenfalls ein Sicherheitsrisiko dar.

Kümmere dich regelmäßig um alle Updates, und deine Website ist wesentlich sicherer als zuvor. Lösche ungenutzte Themes und Plugins.

5 – Optimiere die Ladezeit deiner Website

Die Ladezeit deiner Website sollte so gering wie nur möglich sein. Zwei Gründe sprechen für eine stete Weiterentwicklung des Speeds: Je schneller deine Website lädt, desto besser werden deine Beiträge in der Google-Suche gerankt. Lädt deine Website schneller als die eines Konkurrenten, wirst du vor ihm in den Suchergebnissen auftauchen.

Der zweite Grund ist eine erhöhte Benutzerfreundlichkeit. Weiter oben im Text habe ich bereits angemerkt, dass du deine Website nicht für dich unterhältst, sondern für deine Besucher. Dem durchschnittlichen User mangelt es sehr an Geduld, wenn deine WordPress-Seite zu langsam lädt, wird er die Seite verlassen und nicht wiederkommen.

Google sieht als Obergrenze gern eine Ladezeit von 1,5 Sekunden vor. Eine durchschnittliche WordPress-Website baut sich jedoch erst innerhalb von zirka 4 Sekunden auf. Zu achtzig Prozent liegt das am übermäßigen Einsatz von Plugins, die restlichen zwanzig Prozent entfallen auf nicht-optimierte Bilder.

Lösche daher alle Plugins, die nicht unbedingt sein müssen. Spielkram wie Slider kosten richtig Speed und nerven zudem noch die Besucher. Optimiere deine Bilder in Bezug auf Abmessung und Dateigröße, bevor du sie in den Artikeln verwendest. Beschäftige dich mit den Dingen, die deine Website schneller machen.

Die Ladezeit testen: Die Pingdom Tools

Die Google Page Speed Tools sind nicht das richtige Werkzeug für eine Speed-Optimierung, denn sie zeigen dir nicht die Ladezeit. Nutze dafür die Pingdom Tools. Dort siehst du die reale Geschwindigkeit und die Dinge, die du verbessern kannst. Gib deine URL ein und wähle »Test from Stockholm, Sweden«.

Ein Beispiel:

Die korrekte Eingabe von URL und Test-Ort.
Die korrekte Eingabe von URL und Test-Ort.
Das Ergebnis des Speed-Test für meine Website.
Das Ergebnis des Speed-Test für meine Website.
Das Verbesserungs-Potenzial meiner Website: die Bilder.
Das Verbesserungs-Potenzial meiner Website: die Bilder.
[Gruener-Button url=“https://tools.pingdom.com/#!/cCNjbI/https://andreas-hecht.com“ text=“Speed-Test aufrufen »“]

Weitere Informationen:

Dr Web Shop: E-Book: WordPress Performance

6 – Checke regelmäßig deine Links

Du hast wahrscheinlich noch niemals die Funktion der Links auf deiner Website überprüft. Tröste dich, du bist nicht allein. Allerdings sind defekte Links ein echtes Problem. Defekte Links zu haben bedeutet wichtige SEO-Punkte zu verlieren, weil Google auch die Benutzerfreundlichkeit einer Website wertet.

Auch deine Besucher bewerten die Benutzerfreundlichkeit, denn niemand klickt gern auf einen Link, der nicht mehr die gewünschten Informationen liefern kann.

Überprüfe deine Links daher regelmäßig. Du kannst ein Plugin für diesen Job einsetzen, ich empfehle dir das Plugin Broken Link Checker.

Broken Link Checker Plugin
Automatisch, gut und nützlich: das Broken Link Checker Plugin

7 – Prüfe und optimiere deine 404-Fehlerseite

User bekommen gerade diese Unterseite einer Website relativ oft zu sehen. Entweder haben sie eine falsche URL eingegeben, oder ein Link funktioniert nicht mehr. Natürlich könnte der Inhalt auch umgezogen sein.

Gerade weil die Benutzer diese Seite ab und an zu sehen bekommen, ist die Optimierung ziemlich nützlich für dich. Denn diese Seite entscheidet, ob du den Besucher verlieren wirst oder nicht.

Die meisten Themes bieten ein Template für die Fehlerausgabe an, es nennt sich 404.php. Dieses Template kannst du mit einem HTML-Editor öffnen und bearbeiten. Sorge für eine Übersetzung, binde eine Suchfunktion ein und liste deine besten Beiträge auf. Ein Link auf deine Sitemap sollte keinesfalls fehlen.

Weitere Informationen:

Dr Web: Sitemap mit WordPress: Ein Inhaltsverzeichnis für deine Leser

8 – Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Dieser Part gerät leicht in Vergessenheit, dabei kannst du gerade hier viele Punkte für Google einsammeln. Viele SEO-Plugins haben diesen Part bereits integriert; zum Beispiel Yoast SEO. Unterhalb des Schreibeditors in WordPress findest du die dafür zuständige Box.

Arbeite alle Punkte der SEO-Box ab und deine Beiträge sind gut für Google vorbereitet.
Arbeite alle Punkte der SEO-Box ab und deine Beiträge sind gut für Google vorbereitet.

9 – Poste regelmäßig neue Beiträge

Je mehr Beiträge du postest, desto mehr Besucher wirst du bekommen. Logisch, denn du hast dann mehr Artikel in der Google-Suche platziert. Damit die Google-Besucher auch deine treuen Leser werden, solltest du regelmäßig neue Beiträge verfassen.

Ein Beitrag pro Woche ist regelmäßig. Ein Beitrag alle vierzehn Tage ebenfalls. Es kommt nur darauf an, das du es regelmäßig tust und deine Leser sich darauf verlassen können.

10 – SEO: Überarbeite deine Beiträge regelmäßig

SEO: Extrapunkte durch aktuellen Content.
SEO: Extrapunkte durch aktuellen Content.

Wenn du bereits einige Beiträge verfasst hast, dann bietet sich dir eine gute Grundlage für zusätzliche SEO- und Benutzerpunkte. Ich rate dir dringend dazu, deine alten Beiträge regelmäßig zu überarbeiten, damit sie stets aktuell bleiben.

Je mehr aktuelle Beiträge dein Blog umfasst, desto besser wirst du in den Suchergebnissen gefunden werden.

Brian Dean von Backlinko verfasst nur einen Beitrag im Monat, hält jedoch alle seine Artikel immer aktuell. Das verschafft ihm Top-Positionen im Ranking für einige Keywords. Deine Besucher werden ebenfalls begeistert sein, denn du hältst dann nur aktuelle Informationen für sie bereit.

Weitere Informationen:

Dr Web: Frühjahrsputz: 6 neue Wege mit alten Inhalten. Mache mehr aus deinem Blog

11 – Teste regelmäßig deine Formulare

Fast jede Website bietet mittlerweile ein Kontaktformular an. So manche Website setzt jedoch für die verschiedensten Zwecke wesentlich mehr Formulare ein. Es wäre äußerst unvorteilhaft für dich, wenn diese Formulare nicht funktionieren.

Prüfe also, die Formulare E-Mails versenden können und ob sie eventuell im Spam-Ordner der E-Mail-Klienten landen. Aktualisiere bei dieser Gelegenheit auch deine Admin-E-Mail-Adresse.

Ist die Adresse nicht mehr aktuell, wirst du keine E-Mails von deiner Website empfangen können. Plugins wie zum Beispiel Contact Form 7 nutzen die Admin-E-Mail als Empfänger-Adresse.

12 – Miste deine Plugins aus

WordPress-User installieren und probieren immer wieder gern neue Plugins aus. Im Laufe der Zeit kann da ganz schön was zusammenkommen. Nicht jedes Plugin wird gebraucht, nicht jedes installierte Plugin auch als nützlich empfunden.

Gehe daher ab und an deine Plugin-Liste durch und deinstalliere alle Plugins, die du nicht benötigst. Auch im Sinne der Sicherheit deiner WordPress-Installation ist das wichtig. Denn auch nicht aktivierte Plugins können von außen angegriffen werden. Zudem wirst du auf diese Weise auch die Schnelligkeit deiner Installation erhöhen.

Fazit

Nun hast du die 12 Punkte kennengelernt, die für eine regelmäßige Wartung deiner WordPress-Website wichtig sind. Arbeite die Liste ab und lege dir einige Punkte zur wiederkehrenden Abarbeitung auf Termin.

Checke vielleicht zweimal wöchentlich auf neue Updates, überarbeite deine Beiträge ein- bis zweimal jährlich und poste verlässlich wie ein Uhrwerk neue Artikel. Dann steht dem Erfolg deiner Website nichts mehr im Weg.

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WordPress 4.9: Die spannendsten Neuheiten für dich

WordPress in Version 4.9 ist vor kurzem ausgeliefert worden und hat einige spannende und neue Funktionen im Gepäck. Doch bevor du sie ausprobieren kannst, steht zuerst das Update im Raum. Denn WordPress 4.9 „Tipton“ ist ein Major-Release.

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(Nicht nur) WordPress: Schöne Dokumentationen mit WPThemeDoc

WPThemeDoc von Rich Tabor ist eine HTML-Vorlage, mit deren Hilfe du ganz einfach und gleichzeitig zeitgemäß eine Dokumentation für dein WordPress-Theme schreiben kannst; oder für jedes andere Projekt.

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Webhosting-Trend 2017: Das Angebot an WordPress-Providern wächst. Aber wieso?

Es gibt zwei Trends im Webhosting 2017. Der eine ist der Übergang vom physikalischen zum virtuellen Hosting, der sogenannten Cloud. Der andere ist der Aufstieg der spezialisierten WordPress-Provider.

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WordPress aufräumen für mehr Performance – 11 Praxis-Tipps für dich

Viele Menschen mögen eine aufgeräumte Umgebung zu Hause und auf der Arbeit. Unnötige Dinge werden aus dem Haus und dem Büro entfernt, um sich wohlfühlen zu können. Das Gleiche sollte für deine WordPress-Website gelten.

Denn in einer aufgeräumten Umgebung arbeitet es sich leichter und angenehmer. Das gilt auch für deine Website. Eine klar strukturierte Umgebung mit den wirklich nötigen Elementen lässt dich produktiver sein und auch kreativer.

Daher habe ich dir eine Liste zusammen gestellt, die dir beim Aufräumen helfen wird.

Frühjahrsputz: So räumst du deine WordPress-Installation auf

Es gibt einige Taktiken, wie du dein WordPress wirkungsvoll aufräumen kannst. Einige dieser Punkte befassen sich mit dem Adminbereich, andere hingegen mit dem Frontend – dem für die User sichtbaren Bereich.

1 – Lösche unnötige Plugins

In einer bereits seit einiger Zeit existierenden WordPress-Installation sammeln sich mit der Zeit etliche Plugins an. Nicht alle dieser Plugins werden auch aktiviert sein, andere hingegen sind für den Betrieb der Website nicht wirklich nötig.

Lösche die deaktivierten Plugins sofort, denn sie stellen ein Sicherheitsrisiko dar. Je mehr Plugins installiert sind, desto größer werden die potenziellen Sicherheitslücken. Hacker können durchaus auch die Lücken in deaktivierten Plugins ausnutzen.

Überprüfe im Anschluss, ob die aktivierten Plugins wirklich nötig sind. So manches Plugin sorgt eher dafür Besucher zu verlieren, anstatt sie zu begeistern. In diese Kategorie fallen zum Beispiel Slider und ähnliches.

Am Schluss dieser Aktion sollten nur die wirklich nötigen Plugins übrig bleiben.

2 – Räume dein Navigations-Menü auf

Die Navigation einer Website ist ein wichtiges Element für die Benutzerfreundlichkeit einer Website. Sie sollte klar, einfach strukturiert und nicht überfrachtet sein. Ein Hauptmenü mit vielen Unterpunkten und aufgehenden Listen ist nicht User-freundlich.

Mehr als fünf bis sechs Hauptelemente sollte die Navigation nicht umfassen. Je mehr Auswahl vorhanden ist, desto weniger wird das Menü genutzt werden. Solltest du unbedingt viele Unterpunkte darstellen wollen, nutze dafür besser ein Mega-Menü statt den normalen Dropdown-Listen.

Ein Beispiel eines Mega-Menüs:

Ein Beispiel eines Mega-Menüs
Trotz vieler Links sieht diese Variante eines Menüs sehr aufgeräumt aus.

Eine kostenlose Variante eines Mega-Menü Plugins wäre das »Max Mega Menu«.

Max Mega Menu
Max Mega Menu
Entwickler: megamenu.com
Preis: Kostenlos

3 – Lösche ungenutzte Themes

Bei länger bestehenden WordPress-Installationen sammeln sich mit der Zeit auch einige ungenutzte Themes an. Man denke da zum Beispiel nur an die Themes, die mit jeder neuen Hauptversion von WordPress mitkommen.

Themes, die nicht in Verwendung sind, sollten gelöscht werden. Denn auch sie stellen ein Sicherheitsrisiko dar. Und warum solltest du Themes updaten, die du nicht benutzt?

4 – Lösche regelmäßig Spam-Kommentare

Jeder Spam-Kommentar setzt sich in der Datenbank von WordPress fest und sorgt mit der Zeit für ein unnötiges Aufblähen der Datenbank. Das verschafft dir ein Performance-Problem, das nicht sein müsste.

5 – Begrenze die Revisionen

Revisionen sind eine wunderbare Sache, denn du kannst auf ältere Versionen deines Artikels zurückgreifen. Zu viele Revisionen sorgen ebenfalls für eine aufgeblähte Datenbank und damit für schlechtere Performance. Daher solltest du die Revisionen begrenzen. Drei Revisionen eines Beitrags sollten grundsätzlich ausreichen.

Füge die folgende Konstante in die wp-config.php deines WordPress ein:

define( 'WP_POST_REVISIONS', 3 );

6 – Säubere deine Datenbank

Die Datenbank ist der Motor hinter deinem WordPress. Alles wird darin gespeichert. Zum einen nützliche Dinge wie deine Beiträge und Seiten, zum anderen auch völlig unnötige Dinge wie die Postrevisionen, Spamkommentare und und Rückstände aus vorigen Plugin-Installationen.

Mit der Zeit sammeln sich dort viele Einträge an, die zum reibungs- und fehlerlosen Betrieb der Website nicht nötig sind. Das wiederum bedeutet Einbußen in der Performance. Eine Säuberung der Datenbank ist daher von Zeit zu Zeit unerlässlich für eine optimale Performance.

Empfehlenswerte Plugins für diesen Job wären entweder »WP-Sweep« oder »WP-Optimize«.

WP-Sweep
WP-Sweep
Entwickler: Lester 'GaMerZ' Chan
Preis: Kostenlos

7 – Checke deine Website auf defekte Links

Links, die nicht mehr die gewünschten Informationen liefern, hinterlassen einen schlechten Eindruck auf deine Besucher und Google. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Besucher, die über Google kommen, schnell wieder deine Seite verlassen, wenn sie nicht die gewünschten Informationen finden.

Lege dein Augenmerk auf Links, die funktionieren und wirklich relevante Informationen als Ergänzung zu deinen Beiträgen liefern. Mit dem Plugin »Broken Link Checker« kannst du automatisch nach Links ohne Funktion suchen lassen.

8 – Entferne nicht genutzte Meta-Boxen aus dem Adminbereich

Mit der Zeit sammeln sich gerade auf der Oberfläche des »Beiträge erstellen« Fensters eine Menge Meta-Boxen an, von denen du längst nicht alle nutzen wirst. Da wären zum Beispiel Einstellungen für Sharing-Plugins, Postoptionen, Diskussionen, Beitragsformate und vieles mehr.

Alles, was du nicht für das Verfassen oder Vermarkten eines Artikel brauchst, kannst du getrost deaktivieren. In der rechten oberen Ecke findest du den Button »Ansicht anpassen«. Dort deaktivierst du die Häkchen für die Boxen, die du ausblenden möchtest.

Ansicht anpassen

Meta-Boxen ausblenden durch Deaktivierung der Häkchen
Meta-Boxen ausblenden durch Deaktivierung der Häkchen.

Das Gleiche solltest du noch einmal für das Dashboard deines WordPress tun. Auf dieser Admin-Startseite sollten nur nützliche Informationen angezeigt werden. Vielleicht die Google-Analytics-Zahlen, noch freizuschaltende Artikel deiner Autoren usw.

9 – Weg mit ungenutzten Tags und Kategorien

Wenn deine Website unbenutzte Tags und Kategorien besitzt, lösche sie. Das kann wirklich viel Arbeit sein, weil je nach Theme und Plugin auch die Custom Post Types wie Portfolio, Rezepte, Testimonials und so weiter eigene Taxonomien besitzen können.

Diese müssen dann manuell aufgerufen und gelöscht werden. Mir ist kein Plugin bekannt, das diesen Job erledigen kann. Falls du eines kennst, schreibe es mir in die Kommentare.

Die Arbeit wird auf jeden Fall lohnenswert sein, denn die Übersichtlichkeit für die Vergabe von Tags und Kategorien steigt enorm an. Du arbeitest so schneller und effizienter. Zudem erleichtert auch diese Aufgabe die Datenbank und sorgt damit für eine bessere Ladegeschwindigkeit der Website.

10 – Lösche ungenutzte Medien-Dateien

Ungenutztes Bildmaterial sollte aus der Mediathek gelöscht werden. Alle Mediendateien werden in dem Ordner uploads auf dem Server gespeichert. Auf lange Sicht kann das zu einer wirklich massiven Lagerung von Dateien führen, von denen der überwiegende Teil nicht in Benutzung ist.

Jedes Theme legt spezielle Bildformate an, die für andere Themes zumeist nicht brauchbar sind. Deshalb solltest du von Zeit zu Zeit diesen Ordner säubern. Das kannst du durch ein Plugin automatisch erledigen lassen.

»Force Regenerate Thumbnails« generiert die vom aktuellen Theme genutzten Bildformate und löscht gleichzeitig die nicht genutzten Formate. So kannst du sicher sein, stets nur die aktuellen und wichtigen Formate für dein Theme im uploads Ordner zu haben.

Force Regenerate Thumbnails
Force Regenerate Thumbnails
Entwickler: Pedro Elsner
Preis: Kostenlos

11 – Entferne unnötige Widgets von Startseite und Sidebar

Die Sidebar und die Widget-Bereiche der Startseite einer WordPress-Website sind bei vielen Blogs einfach überladen. Vieles wird angeboten und nur wenige Dinge werden von den Besuchern wirklich genutzt.

Lasse nur das aktiv, was wirklich notwendig für die Funktion deiner Website ist. Gestalte eine klare und nur mit den wichtigsten Informationen versehene Startseite. Das sorgt für einen kräftigen Performance-Schub.

Nimm dir anschließend die Sidebar vor. Kaum ein Besucher schaut dort noch hin. Dünne die Informationen extrem aus, die du dort anbieten möchtest. Wenn du dir nicht sicher bist, was die wichtigen Punkte einer Website sind, dann lasse dir eine sogenannte Heat-Map deiner Seite erstellen.

Dort kannst du dann genau sehen, wo und an welchen Stellen die User verweilen, wo sie hinschauen und welche Bereiche sie nutzen. Ein sehr guter und überwiegend kostenfreier Dienst hierfür ist Hotjar.

Hotjar

[Gruener-Button url=“https://www.hotjar.com/“ text=“Website besuchen »“]

Weitere Informationen:

Dr Web: Bloggen für Einsteiger Vol. 4: Die optimale Sidebar

Fazit

Wenn du alle Bereiche abgearbeitet hast, dann hast du deiner Website und dir viel Gutes getan. Du solltest eine deutliche Verbesserung der Performance spüren – allein schon durch das Deaktivieren von unnötigen Plugins. Keine Website muss alle möglichen Funktionen bieten. Weniger ist oftmals mehr.